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Do, 21 Sep 2023
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Erdveränderungen
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SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - Juli 2023: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle

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Trotz hysterischer Desinformation seitens der Mainstream-Medien waren die globalen Durchschnittstemperaturen im Juli auf dem gleichen Niveau wie in den vorangegangenen Jahren. Und in einigen Ländern auf der Nordhalbkugel waren sie sogar niedriger.

Beachtenswert ist, dass Panikmacher der globalen Klimaerwärmung die heißen Temperaturen für die weltweit tobenden Flächenbrände verantwortlich machen. Doch selbst wenn es eine leichte Zunahme gegeben hat, wurden einige als Brandstiftung verzeichnet (beispielsweise fast alle Brände in Griechenland). Und weitere könnten durch eine Zunahme von Gewittern und vereinzelten Blitzeinschlägen entstanden sein. In einigen wenigen Fällen können auch Feuerbälle und Explosionen am Himmel sowie Ausgasung zu Waldbränden führen.

Eine größere Anhäufung von leitfähigem Staub (Vulkane, Kometen, etc.) oder Regen begünstigen elektrische Entladungen zwischen den höheren Schichten der Atmosphäre und der Erde, was sich in Form von Blitzen, heftigen Tornados, Wasserhosen, stärkeren Stürmen oder Hurrikans manifestieren kann. Etwas, das wir im vergangenen Monat ganz deutlich beobachten konnten.

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Slowenien: „Schlimmste Naturkatastrophe der letzten 30 Jahre“

Zwei Drittel Sloweniens sind von den schlimmsten Überschwemmungen und Erdrutschen seit mehr als drei Jahrzehnten betroffen. In Österreich drohen gefährliche Hangrutsche.
A massive clean-up operation is underway in Slovenia and Austria following the floods
© Gregor Ravnjak
In Slowenien sind die Katastrophenschützer nach den schlimmsten Überschwemmungen und Erdrutschen seit mehr als drei Jahrzehnten weiter mit der Rettung und Versorgung von Menschen beschäftigt.

Der slowenische Ministerpräsident Robert Golob sprach am Samstag von der "schlimmsten Naturkatastrophe" der letzten 30 Jahre in Slowenien, zwei Drittel das Landes seien betroffen.

Mehrere Orte waren wegen der Fluten und Geröllmassen von der Umgebung abgeschnitten. Sie wurden teils per Hubschrauber mit Trinkwasser und Lebensmitteln versorgt, teils versuchten Soldaten zu Fuß in diese Orte zu gelangen.

Mindestens vier Menschen dürften die Unwetter das Leben gekostet haben. Zwei der Todesopfer sind niederländische Bergsteiger, die möglicherweise tödliche Blitzschläge beim Wandern erlitten hatten. Fünf weitere Niederländer werden in Slowenien vermisst, hieß es aus dem Außenministerium in Den Haag.

Kommentar:






Bizarro Earth

Reutlingen: Schneepflugeinsatz im Sommer wegen Hagel

In Reutlingen hat ein heftiges Unwetter für eine 30 Zentimeter hohe Hagelschicht gesorgt. Mitten im Sommer mussten Schneepflüge ausrücken.
Hagel Reutlingen
© dpa/Schulz
Innerhalb kürzester Zeit prasselte ein heftiges Gewitter samt regelrechter Hagelmassen am Freitagnachmittag auf die Stadt Reutlingen in der Metropolregion Stuttgart nieder. Die beschauliche Innenstadt in Baden-Württemberg am Fuß der Schwäbischen Alb verwandelte sich in eine Winterlandschaft. Mitten im Sommer waren Schneepflüge im Einsatz.

Stadt Reutlingen: Hagelschicht 30 Zentimeter hoch

"Laub und 30 Zentimeter hoher Hagel setzten die Abflussschächte zu und Wasser strömte in Tiefgaragen, Keller und Wohngebäude", erklärte die Stadt im Onlinedienst Twitter, der in "X" umbenannt wurde.

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SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - Juni 2023: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle

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Weltweit zeichneten Rekordregenfälle und Überschwemmungen den letzten Monat aus, aber einige seltene Schneeereignisse sollten hervorgehoben werden:

Einige Teile von Jasper, Alberta, haben mehr als 10 cm Regen und über 51 cm Schnee in der Woche vor dem Sommeranfang erhalten. Im Jasper National Park wurden zwei Straßen gesperrt und 60 gestrandete Besucher gerettet. Im Westen Kanadas wurden viele Skigebiete mit für den Juni ungewöhnlich starken Schnee bedeckt.

Das gleiche Kältesystem lud 15 cm Schnee über den Skigebieten Tamarack Resort (Idaho) und Beaver Creek Resort (Colorado) ab. America's Mountain wurde ebenfalls plötzlich von einem Schneesturm getroffen, der eine Rekordmenge Schnee für Juni ablud und den gesamten Verkehr in der Gegend zum Erliegen brachte, als die Sicht innerhalb weniger Minuten auf Null ging.

In Santa Cruz, Bolivien, stellte sich die größte landwirtschaftliche Region des Landes auf eine überraschende Welle Schnee und Eis ein, die zu bleibenden Schäden bei Nutzpflanzen und Vieh führte. Starkregen verursachte außerdem Überschwemmungen in derselben Gegend, was zu Straßensperrungen und Evakuierungen aus der Luft führte.

Weitere wichtige Überschwemmungsereignisse im Juni:
  • Südbrasilien: Rekordüberschwemmung im Juni - 13 Tote, 5.000 beschädigte Wohnhäuser und 84.000 Menschen ohne Strom.
  • Japan: Tropensturm "Mawar" entfesselte die stärksten 24-Stundenregenfälle seit Beginn der Aufzeichnungen - Tausende Evakuierte und 4.000 Wohnhäuser ohne Strom.
  • Südwestchina: 61 cm Regen innerhalb von 24 Stunden haben den nationalen Rekord für das Gebiet gebrochen - Tausende evakuiert.
  • Haiti: Sintflutartige Regenfälle und schwere Überschwemmungen führten zu 42 Todesfällen - Zehntausende Häuser verschwunden.
  • Ostnepal: Hunderttausende von Blitzfluten betroffen - 13 Tote und 26 Vermisste.
  • Südkuba: 35,5 cm Regen innerhalb von 24 Stunden - Tausende evakuiert.
Ein weiteres interessantes Ereignis, das erwähnenswert ist, war ein seltenes und starkes Erdbeben der Stärke 5,8, das verschiedene Teile Westfrankreichs am 17. Juni traf. Das Erdbeben wurde als eines der stärksten beschrieben, das jemals auf dem Festland verzeichnet wurde.

All dies und Weiteres gibt es in der SOTT Videozusammenfassung Erdveränderungen vom Juni:

(Die deutschen Untertitel können mit dem unteren Knopf im YouTube-Player eingeschaltet werden. Gegebenenfalls müssen Sie über die Einstellungen noch Deutsch als Sprache auswählen)

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SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - Mai 2023: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen und Feuerbälle

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** Entschuldigen Sie bitte die Verspätung für die Videozusammenfassung Erdveränderungen für Mai - alle Sott.net-Chronisten waren auf einer Hochzeit! **

Wenn Sie dachten, dass jahreszeitlich untypischer Schnee und kalte Temperaturen im April ein Ende haben würden, lagen Sie falsch. Rekorde wurden im Mai auf beiden Erdhalbkugeln weiterhin gebrochen, und viele Länder litten unter schwere Überschwemmungen dank Tonnen von schmelzendem Schnee.

Einige Höhepunkte der schneereichen Ereignisse:
  • Michigan - 66 cm Rekordschnee.
  • West Virginia - 50 cm Rekordschnee.
  • Sierra Nevada, Kalifornien - 38 cm in 48 Stunden. (Schneedecke des Staates 300 % über dem Durchschnitt)
  • Teller County, Colorado - Starke jahreszeitlich unübliche Schneefälle.
  • Spanien - Für die Jahreszeit untypischer Schnee nach frühzeitiger Hitzewelle.
  • Präfektur Iwate, Japan - Rekordschnee für Mai.
  • New South Wales und Australian Capital Territory - Rekordkälte bei Temperaturen im Mai.
Und Überschwemmungsereignisse:
  • Alaska - Katastrophale Überschwemmung infolge von Eisstau und Schneeschmelze.
  • Emilia Romagna, Italien - Schwere Überschwemmungen fordern das Leben von 14 Menschen.
  • Südwestdeutschland - Schwere Überschwemmungen führen zur Sperrung von Eisenbahnstrecken.
  • Lappland, Finnland - Schlimmste Überschwemmung seit 55 Jahren.
  • Jemen - 24 Tote nach schweren Überschwemmungen.
  • Somalia - Verheerende Überschwemmungen lösen Evakuierung von 200.000 Menschen aus.
  • Süd-Kivu, Demokratische Republik Kongo - 400 Tote nach katastrophalen Überschwemmungen.
  • Jiangxi, China - 14.000 Menschen nach schweren Überschwemmungen evakuiert.
Denken Sie daran: Hören Sie nicht auf die Klimaerwärmungsangstmacher, wenn wir anfangen wärmere Temperaturen als normal zu haben - all das wird durch El Niño verursacht. Und vergessen Sie nicht hinaufzusehen und das Schauspiel der zunehmenden Anzahl von Feuerbällen zu beachten... und lassen Sie sich von keiner "Autorität" überzeugen, dass es sich dabei um Raumschiffe vom Mars handelt, die auf die Erde abstürzen!

All das und mehr finden Sie in dieser SOTT Videozusammenfassung Erdveränderungen für diesen Monat:


(Die deutschen Untertitel können mit dem unteren Knopf im YouTube-Player eingeschaltet werden. Gegebenenfalls müssen Sie über die Einstellungen noch Deutsch als Sprache auswählen)

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SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - April 2023: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle

Die Befürworter der globalen Klimaerwärmung machen die Restaktivitäten von La Niña für die Rekordkälte und Schnee im April in manchen Teilen der nördlichen Hemisphäre verantwortlich. Doch so sehr sie La Niña verantwortlich machen möchten, besteht schon seit geraumer Zeit ein ENSO-neutraler Zustand.

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Außerdem liegen Daten vor, die eine 60%-ige Wahrscheinlichkeit eines Übergangs zu El Niño im Mai-Juli 2023 nahelegen, und dass dieser einen neuen Anstieg globaler Temperaturen auslösen könnte. Wenn es also in einigen Teilen der Welt wärmer wird und Medien sowie "Klimaautoritäten" das auf die globale Erwärmung schieben, schenken Sie ihnen keine Beachtung. Es ist El Niño.

Wir möchten unsere Leser daran erinnern, dass das globale Klima vor allem von der Sonnenaktivität kontrolliert wird, nicht durch menschliche Aktivität oder menschengemachtes CO2. Dasselbe gilt natürlich auch für Phänomene wie El Niño und La Niña.

Cloud Precipitation

Kühler April und Mai: Keine Erwärmung seit der kleinen Eiszeit

Die beiden Frühlingsmonate kennen den CO₂-Treibhauseffekt nicht.
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© Kowatsch
Bild 1: Der Standort ist nur 300 m vom Ortsrand entfernt, auf 400 m NN. Die Aufnahme stammt vom 30. April, 15 Uhr. Die Bäume warten also auf den Mai, damit er sie grün macht.
Das Bild oben war unser Eingangsbild zum Aprilartikel beim EIKE.

"Komm lieber Mai und mache die Bäume wieder grün", ein Maienlied aus der kleinen Eiszeit. Der Betrachter erkennt unschwer, in der freien Fläche Deutschlands - ca 85% der Gesamtfläche - muss es im April und Anfang Mai noch immer genauso kalt sein wie zur kleinen Eiszeit. Auf dem Bild sind Naturbäume diverser Art abgebildet, die wild am geeigneten Standort aufgewachsen sind, typische artgerechte Bäume am Bachlauf, hier am Schlierbach meist Erlen und Birken, aber auch Eichen. Der Standort ist nur 300 m vom Ortsrand Niederalfingen entfernt, direkt oberhalb des Freibades. Diese Aufnahme ist keine Ausnahme für einen kalten April 2023, jedes Jahr nahezu dasselbe Bild, seitdem ich die Natur beobachte. Das sind für diesen Standort fast 60 Jahre.

Der Naturbeobachter, der täglich draußen ist, kann in der Vegetationsrealität selbst beobachten, wie die ersten Maitage die Bäume in Deutschlands freier Fläche grün machen. Genauso wie es das Lied aus der kleinen Eiszeit beschreibt. Beweis hier: Am 7. Mai 2023, also genau eine Woche später sah es am gleichen Standort so aus:

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SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - März 2023: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle

Kalifornien wird weiterhin von extremen Unwettern heimgesucht. Starkregen, Überschwemmungen, Stürme in Hurrikanstärke und Tornados verursachten bei Hunderttausenden Stromausfälle und führten zu Evakuierungen in den am stärksten betroffenen Gebieten. Und obendrein verzeichnete der Staat den zweitschneereichsten Spätwinter und den drittschneereichsten Monat seit Beginn der Aufzeichnungen. Die ungewöhnlich schweren Schneefälle begruben südkalifornische Gebirgsgemeinden unter 3,80 Meter Schnee und führten zur unbefristeten Schließung des Yosemite Nationalparks, der über 4,50 Meter Schnee erhielt und dadurch den jahrzehntealten Rekord brach.

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Utah verzeichnete ebenfalls seinen schneereichsten Spätwinter, der den Rekord von 1983 brach. Das Snowbasin Skigebiet in Weber County hatte offiziell den schneereichsten Monat seit Beginn der Aufzeichnungen.

Und dasselbe Wettersystem, das Teile der Westküste beeinträchtigte, traf auch die Südstaaten mit Schneefällen, Überschwemmungen, golfballgroßem Hagel und Tornados, sorgte bei über 1 Million Menschen für Stromausfälle und tötete mindestens 13 Personen. Und auch der Nordosten der USA bekam seinen Anteil vom Extremwetter ab, als ein Nordostwind 90 cm Schnee, Regen, stürmische Winde und Überschwemmungen der Küstengebiete brachte.

Der tropische Wirbelsturm "Freddy" hatte einen seltenen zweiten Landfall in Südafrika und tötete mindestens 216 Menschen. Malawi und Mosambik wurden mit 190 Toten, 19.000 Vertriebenen und Tausenden ohne Strom am schwersten getroffen.

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SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - Februar 2023: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle

Ein verheerendes Erdbeben der Stärke 7,8 traf den Süden der Türkei und Nordsyrien am Morgen des 6. Februar. Ein zweites großes Erdbeben von der Stärke 7,5 traf die Region 9 Stunden später, verursachte weitere schwere Schäden und Zerstörung bei Gebäuden. Am 20. Februar traf ein Erdbeben der Stärke 6,4 Hatay, und am 27. Februar brachte ein Erdbeben der Stärke 5,6 mit Zentrum in Malatya viele bereits beschädigte Gebäude zum Einsturz und erhöhte die Anzahl der Todesopfer. Mehr als 150 Nachbeben wurden ebenfalls registriert.
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46.000 Menschen in der Türkei und 6.000 in Syrien verloren ihr Leben, und mindestens 1,5 Millionen sind nun obdachlos. Mehr als 160.000 Gebäude sind eingestürzt oder wurden schwer beschädigt. Die tatsächlichen Zahlen sind schwer zu ermitteln, sie könnten weit höher sein.

Der unmittelbare Schaden wird auf 34 Milliarden Dollar geschätzt - das sind etwa 4% der jährlichen Wirtschaftsleistung des Landes. Doch die indirekten Kosten des Erdbebens könnten viel höher sein, und der Wiederaufbau wird weder leicht noch schnell sein.

Nur um es festzuhalten: Ein Vorhersagemodell, das auf der Geometrie zwischen Himmelskörpern im Zusammenhang mit seismischer Aktivität basiert (SSGEOS), wies Tage vor dem oben genannten Ereignis auf ein mögliches großes Erdbeben in der Zentraltürkei hin:

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SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - Januar 2023: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle

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Der Beginn des Jahres 2023 ist gekennzeichnet durch schwere Schneefälle, für die Jahreszeit unüblich kalte Temperaturen und feuchteres Wetter als üblicherweise erwartet. Währenddessen spitzt die erzeugte Nahrungsmittel- und Energiekrise sich im Westen weiterhin zu, dank der Täuschungen der Globalisierungspsychopathen.

Extremwetter haben Kalifornien diesen Monat ziemlich hart getroffen: Ein verheerender Wirbelsturm, schwere Überschwemmungen, Schlammlawinen, Stromausfälle, Schneemauern in Soda Spring und ein Erdbeben der Stärke 4,3 mit einem Epizentrum vor der Küste von Malibu.

Denver in Colorado erlebte diesen Monat Schneehöhen von 33 cm, was diesen zum fünfzehnt-schneereichsten Januar in den Aufzeichnungen machte. Jackson County vermeldete -5°C, und das Purgatory Skigebiet zeichnete 58 cm Schnee in 24 Stunden auf.

Im Norden Arizonas fielen mehr als 60 cm Schnee in 48 Stunden. Es handelte sich um den fünfundzwanzigst-größten Schneevorfall und dieser brach den Schneefallrekord für einen einzelnen Tag an einem Sonntag.

Nevada wurde von Winterstürmen getroffen, die schwere Regenfälle, Stürme und erhebliche Schneefälle in höheren Lagen mit sich brachten. Die Wüste bei Las Vegas wurde ebenfalls weiß zugedeckt, ein seltsamer Anblick für die Gegend.

In Utah fielen mehr als 104 cm Schnee im Sundance Mountain Skigebiet und erzwangen eine Schließung wegen der extremen Wetterverhältnisse. Das Urlaubsgebiet verzeichnet auch Niederschläge von fast 200 mm.

Schwere Schneefälle brachten auch das normale Leben in Italien, Österreich, Slowenien, Kroatien und Mallorca zum Erliegen. Mallorca wurde vom stärksten Schneefall seit mehr als fünf Jahren überzogen.

Die nördlichste Stadt Chinas, Mohe, wurde von einem Allzeitrekord von -53°C heimgesucht, der niedrigsten je aufgezeichneten Temperatur. Die örtlichen Behörden machten Überstunden, um Wärme- und Wasserversorgung zu gewährleisten.

Zentralasien erlitt ebenfalls einen harten Januar. In Kirgisistan, Tadschikistan, Usbekistan und Turkmenistan verzeichnete man ungewöhnliche Schneehöhen, wodurch Strommasten und Bäume umstürzten, Hauptstraßen blockiert wurden und Wasserleitungen platzten. Die Temperaturen in Kasachstan erreichten frostige -30°C.

Der Nahe Osten wurde auch von ungewöhnlich niedrigen Temperaturen und Schnee überrascht. Zehntausende Iraner hatten inmitten von Schnee und Frost kein Gas, und die Temperaturen in Afghanistan stürzten bis auf -33°C, begleitet von ausgedehnten Schneefällen, eisigen Winden und häufigen Stromausfällen. Mindestens 166 Menschen starben durch die Kältewelle.

Der ehemalige tropische Wirbelsturm "Ellie" machte Nordaustralien diesen Monat weiterhin schwer zu schaffen. Heftige Regenfälle verwandelten Straßen in Flüsse, tausende Rinder gingen verloren oder starben und Boote waren in einigen Bezirken die einzige Transportmöglichkeit. Außerdem wurde Westaustralien hart von Starkregen und Überschwemmungen getroffen. 38 Wohnhäuser und 37 Betriebe wurden zerstört und weitere 121 Wohngebäude beschädigt. In einigen Fällen war der Schaden so schwerwiegend, dass längere Wiederaufbaumaßnahmen notwendig sind. Die Überschwemmungen hatten auch erhebliche Schäden an Infrastruktur und Transportrouten zur Folge.

Die größte Stadt von Neuseeland rief den Katastrophenfall nach sintflutartigen Regenfällen aus, welche ausgedehnte Überflutungen und Evakuierungen auslösten. Schwere Überschwemmungen spülten Häuser fort, blockierten Straßen und setzten die Energieversorgung außer Gefecht. Die Stadt bekam 75% ihrer normalen Sommerregenfälle in gerade einmal 15 Stunden ab.

Lettland erlebte seine schlimmsten Überschwemmungen seit 1981 und zwang Bewohner der zentralen Gebiete, ihre Häuser zu verlassen. Unterdessen ließen große Eisbrocken, welche von Weißrussland herangetrieben waren, den Wasserspiegel steigen und übten außerdem Druck auf einen neuen Damm aus.

Andere bemerkenswerte Ereignisse diesen Monat waren:
  • Sumatra, Indonesien: Schwere Überschwemmungen mit 3 Toten und Schäden an 15.000 Wohnhäusern
  • Johor und Pahang in Malaysia: Mehr als 4.000 Menschen durch Überschwemmungen vertrieben, welche durch 43 cm Regen in 24 Stunden verursacht wurden
  • Nord-Sulawesi, Indonesien: Fast 46 cm Regen in 48 Stunden hinterlassen Überflutungen mit Wasserständen in Höhe von 2 Metern in einigen Regionen
  • Sambia: Ununterbrochene Regenfälle verursachen katastrophale Überschwemmungen in den südlichen und zentralen Provinzen
Und es beginnt, steinig und wackelig zu werden! Ein Erdbeben der Stärke 5,9 traf den Nordwesten des Irans, tötete 7 Menschen und verletzte weitere 440 Personen.

All dies und noch mehr gibt es in unserer SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen für Januar 2023:


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