ErdveränderungenS


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Starkes Gewitter und rotglühender Himmel - Rupertiwinkel, Oberbayern

Starkes Gewitter Rupertiwinkel
© aktivnewsEine starke Gewitterzelle ist am Sonntagabend, 10. Juli, gegen 20 Uhr über den Rupertiwinkel gezogen.

Mit starken Sturmböen und sintflutartigen Regenfällen ging über eine halbe Stunde lang ein gewaltige Gewitter über die Region nieder. Viel Felder und Strassen wurden überflutet sowie viele Bäume entwurzelt. Die B20 war für circa 20 Minuten einseitig wegen eines umgestürzten Baumes erschwert passierbar. Verletzt wurde bis zum jetzigen Zeitpunkt niemand. Hinter dieser Gewitterzelle folgte jedoch ein wunderschöner Sonnenuntergang, der Himmel glühte förmlich im Westen.

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Erdbeben in Rom

Rom (dpa) - Die italienische Hauptstadt Rom ist von einem leichten Erdstoß erschüttert worden. Wie das Nationale Institut für Geophysik und Vulkanologie mitteilte, lag das Epizentrum des Bebens der Stärke 3,2 im Umfeld der Gemeinden Castelnuovo, Magliano Sabino und Morlupo nördlich der Hauptstadt. Verletzt wurde italienischen Medienberichten zufolge niemand. Auch Sachschäden wurden zunächst nicht bekannt. Rom liegt geologisch auf einer Art Sandbank und zählt nicht zu den sonderlich erdbebengefährdeten Gebieten in Italien.

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Schwere Stürme verursachen Schäden in Slowakei

Bratislava (dpa) - Heftige Stürme haben in der Nacht zum Montag in der Slowakei den Verkehr behindert und Sachschäden verursacht. Umgestürzte Bäume beschädigten im Osten des Landes Garagendächer und in der Gemeinde Betliar auch ein dreigeschossiges Wohnhaus. In der an Polen angrenzenden Region Orava verursachten starke Regenfälle einen Erdrutsch, der eine regionale Straßenverbindung blockierte. Verletzte oder Tote wurden nicht gemeldet.

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USA: Sandsturm legt Phoenix lahm

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© Joshua Lott/ReutersSpazieren im Sand: Fußgänger überqueren während des Sturmes einen Parkplatz in Phoenix
Straßen, Häuser, Autos - alles bedeckte sie mit einer dicken, feinen Staubschicht. Am Dienstag ist eine gewaltige Sandwolke über Arizona weggefegt. Sie begrub dabei auch die Hauptstadt des US-Bundesstaates Phoenix unter sich.

Ein riesiger Sandsturm hat am Dienstagabend die Stadt Phoenix im US-Bundesstaat Arizona eingehüllt. Die Wolke aus Staub erstreckte sich über eine Länge von fast hundert Kilometern und zog mit Windgeschwindigkeiten von fast 100 Stundenkilometern vorwärts, wie der Fernsehsender ABC berichtete. Die US-Wetterbehörde sprach von einem "historischen Sandsturm" in der Gegend, nannte aber keine Einzelheiten. Im Internet veröffentlichte Fotos und Videos zeigten eine riesige Wolke aus Staub, die sich über die Stadt bewegte.

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Hagel und Starkregen prasseln auf die Alb

Feuerwehr nach Unwetter
© Gabriele LeippertDie Feuerwehr im Einsatz nach dem Unwetter.

ENGSTINGEN/ SONNENBÜHL. Am Sonntag Nachmittag bereitete ein Unwetter der Feier zum 25.sten Geburtstag des Automuseums Großengstingen ein jähres Ende und brachte Feuerwehr und Polizei auf den Plan. Heftiger Sturm brachte ein kleineres Zelt zum Einstürzen, das große Festzelt stand unter Wasser. Auf dem Parkplatz bei der Bärenhöhle wurden mehrere Autos beschädigt.

Andauernder Hagel mit Körnern bis zu 2 cm Durchmesser sorgten für winterliches Flair und verstopften nebenbei zahlreiche Gullys, so dass mehrere Straßen und Keller überflutet wurden. Ein Temperatursturz von fast zwanzig Grad ging dem Ganzen einher.

Auf dem Parkplatz bei der Bärenhöhle wütete der Sturm besonders heftig. Abgeknickte Äste beschädigten Autos, die Zufahrt war teilweise überschwemmt, und bei dem vielen Hagel sah es fast so aus wie im Winter. (GEA)

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Schweiz: Schweres Unwetter im unteren Rheintal

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Schweres Unwetter im unteren Rheintal

Ein schweres Gewitter hat am Sonntag im Vorarlberger Unterland für zahlreiche Einsätze der Feuerwehr gesorgt. Durch das Unwetter stürzten mehrere Bäume um und verlegten die ÖBB-Strecke zwischen Lauterach und Lustenau.

Schäden noch nicht abzusehen

Betroffen vom Gewitter und Starkregen war vor allem die Region Lustenau, Höchst und Fußach, kurzzeitigen Hagelschlag gab es aber auch in Bregenz. Die Höchster Firma Grass meldete Wasser im Gebäude. Die Betriebsfeuerwehr musste den Keller leerpumpen.

Nach ersten Informationen der Einsatzkräfte wurde durch das Unwetter niemand verletzt.

Wie hoch die Schäden sind, lasse sich im Moment noch nicht sagen.

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Video: Meeresforscher warnen vor Artensterben



Kommentar: Die am Ende des Videos erwähnten Strategien, das Artensterben aufzuhalten, z.B. durch Reduzierung der CO2-Emissionen sind absurd: Die CO2-Theorie ist nur geniale Propaganda


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Unwetter in Niederbayern

Unwetter Niederbayern
© dapd

Straubing (dapd-bay). Über Ostbayern sind am Samstagabend heftige Gewitter mit Starkregen und orkanartigen Windböen hinweggezogen. Betroffen war vor allem Niederbayern, wie die Polizei meldete. In der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums seien ab 21.45 Uhr mehr als 50 Notrufe vor allem wegen umgestürzter Bäume und abgerissener Äste auf den Fahrbahnen eingegangen. Die Feuerwehr musste zahlreiche vollgelaufene Keller leerpumpen. Die häufigsten Einsätze gab es in den Landkreisen Passau, Freyung-Grafenau, Rottal-Inn, Deggendorf und Straubing-Bogen. Menschen wurden nicht verletzt.

Durch Blitzeinschlag geriet in Aholfing im Landkreis Straubing-Bogen der Dachstuhl eines Holzhauses in Brand. In Kapfelberg im Landkreis Deggendorf ereignete sich ein Schwelbrand im Pufferspeicher einer Heizungsanlage, der ebenfalls durch Blitzeinschlag verursacht wurde.

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Unwetter in Ostvorpommern

Neubrandenburg (dpa) - Eine Gewitterfront mit Starkregen und heftigen Windböen hat in der Nacht zum Sonntag in Ostvorpommern zum Dauereinsatz der Rettungskräfte geführt. Wie das Polizeipräsidium Neubrandenburg am Sonntag mitteilte, musste die Feuerwehr innerhalb weniger Stunden mehr als 20 Mal ausrücken. Es mussten zahlreiche überflutete Keller leergepumpt und umgestürzte Bäume beseitigt werden. Zur genauen Schadenshöhe konnte die Polizei keine Angaben machen.

Phoenix

Ätna-Vulkanasche löst Flughafensperrung aus

Vulkanausbruch auf Sizilien: Der Ätna spuckte stundenlang Asche und Lava - der Flughafen von Catania auf der italienischen Mittelmeerinsel musste vorübergehend geschlossen werden.
ÄTNA
© REUTERSÄtna-Ausbruch (Archivbild): Europas höchster aktiver Vulkan spuckt Lava und Asche
Catania - Wegen seiner beeindruckenden Eruptionen ist der Ätna ein beliebtes Touristenziel auf der süditalienischen Insel Sizilien. Jetzt ist der höchste aktive Vulkan Europas erneut ausgebrochen - stundenlang spuckte er am Samstag Asche und Lava.

Wegen der Aschewolke musste der Flughafen der Stadt Catania gesperrt werden. Start- und Landebahn des Flughafens seien von Asche bedeckt worden, meldete die italienische Nachrichtenagentur Ansa. Der Flugverkehr sei nach Palermo umgeleitet worden. Der Airport in Catania könnte nach Räumarbeiten am Sonntagmorgen gegen 6.00 Uhr wieder geöffnet werden.