ErdveränderungenS


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Mysteriöses Fischsterben in Klösterle

In der Aflenz in Klösterle beziehungsweise im Bereich der Weeranlage Braz-Oberwasser in Danöfen sind auch bisher noch unbekannter Ursache rund 50 Bachforellen verendet. Die Untersuchungen sind am Laufen.

Untersuchungen des Umweltinstituts

Die Polizei wurde am Montagnachmittag vom Fischsterben informiert. Vor Ort konnte eine Verunreinigung des Gewässers festgestellt werden. Mehrere tote Fische wurden gemeinsam mit Wasserproben zur Untersuchung ins Umweltinstitut des Landes gebracht.

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Erdloch in Palma sorgt für Verkehrschaos

Ein drei Meter breites und fünf Meter tiefes Erdloch hat am gestrigen Nachmittag für ein Verkehrschaos im Zentrum von Palma gesorgt.
Erdloch in Palma
© Unbekannt
Gegen 16 Uhr bildete sich plötzlich, wie aus dem Nichts, ein Krater nahe des Kaufhauses Corte Inglés in der Balearenhauptstadt. Passanten hatten das gefährliche Phänomen entdeckt, und daraufhin sofort die Polizei alarmiert.

Die Avenidas wurden danach für den gesamten Verkehr gesperrt, mit der Folge eines totalen Verkehrschaos innerhalb kürzester Zeit.

Nach ersten Ermittlungen der Polizei wird vermutet, dass der starke Regen der vergangenen Tage das Erdloch verursacht hat. Ein zunächst angenommener Rohrbruch konnte inzwischen ausgeschlossen werden.

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Österreich: Neuerlich leichtes Erdbeben am Semmering

Neunkirchen - Am Semmering in Niederösterreich ist am Samstag zum zweiten Mal binnen 72 Stunden ein leichtes Erdbeben registriert worden. Die Erschütterungen der Stärke 2,2 nach Richter wurden um 6.50 Uhr vereinzelt wahrgenommen, teilte die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) mit. Schäden seien nicht bekannt "und der geringen Magnitude nach auch nicht zu erwarten".

Vergangene Woche war in der Region ebenfalls ein schwaches Beben registriert worden. Die Erdstöße am Mittwoch um 7.19 Uhr hatten die Stärke 2,4 nach Richter.

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Leegmeer: Starker Regen riss tiefes Loch

Leegmeer. Für helle Aufregung in der Nachbarschaft sorgte ein zwar nicht riesig großes, aber doch gefährlich tiefes Loch direkt neben einem Gully auf der Nierenberger Straße an der Ecke Duisburger Straße. Besorgte Bürger verständigten daraufhin am Mittwochabend gegen 19.18 Uhr die Polizei.

Die Beamten sahen sich das Loch zunächst einmal näher an, sicherten dann die Unglücksstelle ab und verständigten den städtischen Bauhof. Für die Polizei war der Einsatz um 20.17 Uhr beendet.

Die Bereitschaft der Kommunalbetriebe sperrte umgehend den Bereich, und am anderen Morgen haben zwei Bauhofmitarbeiter das Loch dann verfüllt und verdichtet. Ursache dürften die starken Regenfälle gewesen sein, die das Loch ausgespült haben. Die Erde sackte weg, so dass man vorübergehend in einen kleinen, tiefen Krater blicken konnte.

„Bei mehreren tausend Gullys in Emmerich passiert das schon mal“, meinte Frank Schaffeld, der stellvertretende Leiter der Emmericher Kommunalbetriebe. Der Schadstellenbereich wurde mit der Kamera durchleuchtet, doch es wurde weiter nichts entdeckt: „Wir werden das Loch auf jeden Fall im Auge behalten.“

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Unwetter in Mexiko: Tropensturm "Arlene" macht Hunderttausende obdachlos

Ein schwerer Tropensturm hat in Mexiko Erdrutsche und Überschwemmungen ausgelöst. Mindestens elf Menschen starben, viele wurden obdachlos.
Tropensturm
© dpaGanze Landstriche verwüstete der Tropensturm "Arlene" in Mexiko
"Arlene", der erste heftige Tropensturm im Atlantik in dieser Saison, hat in Mexiko mindestens 16 Menschen das Leben gekostet. Allein im zentralen Bundesstaat Hidalgo starben in der Nacht zum Samstag und am Samstagmorgen insgesamt fünf Menschen. In vielen Teilen Mexikos löste "Arlene", der am Donnerstag an der Golfküste auf Land getroffen war, Erdrutsche und Überschwemmungen aus.

Im Bundesstaat Hidalgo traten Flüsse über die Ufer. Nach Angaben der Zivilschutzbehörde mussten mehr als tausend Menschen ihre Häuser verlassen. Zwei Menschen starben im nordöstlichen Bundesstaat Tamaulipas, darunter ein Maurer, der einen Stromschlag durch ein vom Sturm gerissenes Kabel erlitt.

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Kopenhagen unter Wasser - Autobahnen gesperrt, Zugverkehr beeinträchtigt

Kopenhagen unter Wasser
© dpaLand unter
Gewaltige Wolkenbrüche machten, wie angekündigt, Kopenhagen zu einem sehr feuchten Ort an diesem Wochenende. Über 800 Meldungen wegen Wasserschäden gingen bei Falck aus dem Großraum Kopenhagen ein. In der Nacht zu Sonntag waren 10.000 Menschen ohne Strom.

Angesichts der Überschwemmungen mussten vier Einfahrtswege nach Kopenhagen gesperrt werden. Ähnliches habe ich noch nie gesehen, stellt die Diensthabende im Wegedirektorat, Brit Osted Nielsen, fest.

Betroffen sind die Helsingørautobahn beim Hans Knudsens Plads, die Holbækautobahn zwischen Folehaven und Hvidovre. Amager wurde besonders betroffen und deshalb ist die Amagerautobahn E20 beim Gammel Køge Landevej auch gesperrt und wie immer machen sich die Überschwemmung auf dem Lyngbyvej beim Ryparken Station bemerkbar.
Es sei, die Nielsen, nicht sicher, dass alle Strecken noch heute befahrbar werden. Auch am Montag Morgen kann der Verkehr noch beeinträchtig werden.

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Propaganda-Alarm "Petersberger Dialog": Röttgen warnt vor extremen Folgen durch Klimawandel

Die Regierung will bei einem Gipfel in Berlin für Klimaschutz werben. Der Umweltminister sieht bei weiterer Erderwärmung die Weltordnung in Gefahr.
Fabrikschornsteine
© picture alliance/chromoorangeCO2-Emissionen durch den Abbau von Kohle im Tagebau... sind nicht verantwortlich für den Klimawandel
Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) hat vor den verheerenden Folgen eines Scheiterns der Klimaschutz-Bemühungen gewarnt. Ein wirksamer Klimaschutz sei "entscheidend für die Stabilität der internationalen Ordnung", schrieb er in einem Beitrag für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung". Ein Scheitern hätte weltweit Hunger, Armut, politischen Extremismus und Unsicherheiten zur Folge.

Anlass ist der an diesem Sonntag in Berlin beginnende zweite "Petersberger Klimadialog". An der zweitägigen Veranstaltung werden Fachleute aus 35 Staaten teilnehmen. Am Sonntag will Kanzlerin Angela Merkel (CDU) bei der zusammen mit Südafrika veranstalteten Konferenz für das Ziel werben, die Erderwärmung unter zwei Grad Celsius zu halten.

Kommentar: Es gibt keinen durch Menschen verursachten Klimawandel. Kohlendioxid (CO2) hat nur einen winzigen Anteil von 0,0389 Prozent an der Erdatmosphäre.

Die globalen Erdveränderungen sind kosmischer Natur. Aus diesem Grund ist es lächerlich zu verbreiten, dass der Mensch durch Regulierung von Treibhausgasen imstande sei, irgendetwas zu verändern.

Für weitere Details lesen Sie die folgenden Artikel:

Propagandaalarm: Temperaturrekorde belegen Erwärmungstrend
Eisige Zeiten statt Klimaerwärmung
Unsere Sonne ist ungewöhnlich inaktiv
Feuer und Eis: The Day After Tomorrow


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Erdbeben vor der Küste von Nicaragua

Ein Erdbeben hat sich am 03.07.2011 um 06:34 UTC (12:34 AM Ortszeit am Epizentrum) in der Küstenregion von Nicaragua ereignet. Das Erdbeben hatte eine Stärke von 5,8 und die Bebentiefe lag bei ca. 64,7 km.

Das Epizentrum befand sich ca. 50 km von Chinandega (Nicaragua), ca. 77 km von Leon (Nicaragua) und ca. 148 km von Managua (Nicaragua) entfernt. Bis zur mexikanischen Hauptstadt Mexiko Stadt waren es ca. 1.457 km.

Es liegen keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor.

Quelle: USGS, iris.edu

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Vulkan auf indonesischer Insel Sulawesi ausgebrochen

AFP

Jakarta - Auf der indonesischen Insel Sulawesi ist ein Vulkan ausgebrochen. Der Soputan in der Provinz Nord-Sulawesi spie Asche und Rauch 5000 Meter hoch in die Luft. Die Menschen in der dicht bevölkerten Umgebung seien nicht in Sicherheit gebracht worden, sagte ein Wissenschaftler am Beobachtungszentrum. Der Vulkan habe auch heißes Gas ausgespuckt, jedoch nur um den Krater herum. In dem empfohlenen Evakuierungsgebiet in einem Umkreis Kilometern gebe es nur Wald.

Noch sei der Sicherheitsabstand zu den Menschen ausreichend, aber die Aktivität des Vulkans werde weiter beobachtet. Das nächstgelegene Dorf liegt acht Kilometer westlich des fast 1800 Meter hohen Vulkans. Soputan zählt zu den aktivsten der 129 aktiven Vulkane des Landes. Indonesien liegt auf dem pazifischen Feuerring, wo zwei Kontinentalplatten zusammenstoßen. Hier ereignen sich häufig Erdbeben und Vulkanausbrüche.

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Steigende Lebensmittelpreise: Ernährungsgewohnheiten verändern sich

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© picture alliance / Klaus Ohlensc/picture allianceDie Preise steigen, die Ernährung verändert sich
Eine Studie zeigt, dass sich die weltweiten Ernährungsgewohnheiten verändert haben. Ursachen sind die steigenden Preise für Lebensmittel

Berlin. Die weltweiten Ernährungsgewohneiten verändern sich. Das liegt einer Umfrage zufolge an dem Preisanstieg von Nahrungsmittelprodukten.Die Hilfsorganisation Oxfam hatte mehr als 16.000 Menschen aus 17 Ländern befragt und die Ergebnisse am Mittwoch in Berlin vorgestellt. 66 Prozent der Befragten empfanden die steigenden Nahrungsmittelpreise als sehr beängstigend. 53 Prozent hätten in den letzten zwei Jahren ihre Konsumgewohnheiten geändert, 39 Prozent von ihnen hauptsächlich aufgrund höherer Nahrungsmittelpreise.