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Di, 30 Nov 2021
Die Welt für Menschen, die denken

Erdveränderungen
Karte

Bizarro Earth

Starkes Erdbeben vor Papua-Neuguinea

Ein starkes Erdbeben hat heute eine Insel des Pazifikstaats Papua-Neuguinea erschüttert. Das Beben der Stärke 6,6 ereignete sich nach Angaben des Geologischen Dienstes der USA vor der Insel New Britain in 22 Kilometer Tiefe.

Eine Tsunami-Warnung wurde nicht ausgegeben. Berichte über Schäden oder Verletzte lagen zunächst nicht vor. Die betroffene Region liegt im pazifischen „Feuerring“ mit zahlreichen Vulkanen, in dem Verschiebungen von Erdplatten immer wieder zu Erschütterungen führen.

Bad Guys

Erdbeben der Stärke 5,2 im Süden von Alaska

Anchorage - Im Süden des US-Bundesstaats Alaska hat sich am Donnerstag ein leichtes Erdbeben ereignet. Geologen gaben einen Wert von 5,2 auf der Magnituden-Skala an. Diese Werte werden oft später korrigiert. Das Beben ereignete sich um 11:06 Uhr Ortszeit (21:06 deutscher Zeit) ca. 84 Kilometer entfernt von Anchorage, der größten Stadt Alaskas. Berichte über Schäden oder Opfer lagen zunächst nicht vor. Beben dieser Stärke können bei anfälligen Gebäuden ernste Schäden anrichten. Bei robusten Gebäuden gibt es aber in der Regel nur leichte oder gar keine Schäden.

Bizarro Earth

Vulkanausbruch: Asche-Chaos und Notstand in Argentinien

Die Vulkanasche aus Chile hat den Südwesten des Nachbarlandes Argentinien ins Chaos gestürzt. In manchen Orten gilt der Notstand. Tausende Menschen verlassen die Region.

Alles ist grau in grau in dem Urlaubsort Villa La Angostura in den Bergen Argentiniens. Unablässig ist in den vergangenen Tagen Vulkanasche aus dem Nachbarland Chile auf das kleine Touristenstädtchen niedergegangen. Die Aschedecke ist schon bis zu 30 Zentimeter dick. Tausende Menschen haben den Ort, der teilweise ohne Strom ist, schon verlassen. Es gilt der Notstand. Entspannung ist dagegen beim Flugverkehr auf der Südhalbkugel angesagt. Auf den Flughäfen in Buenos Aires kehrte der Normalzustand weitgehend zurück. Auch in Neuseeland und Australien kam es nur noch vereinzelt zu Störungen und Ausfällen.

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Afrika bricht auseinander

vulkan,afrika
© AFP/NASA Modis
Aschewolke über Nordafrika: Wer war der Übeltäter?
Verwirrung bei Geoforschern: Ein Vulkanausbruch sorgt für Flugverbote in Ostafrika - doch Wissenschaftler haben den falschen Berg verantwortlich gemacht. Jetzt geben sie ihren Fehler zu. Die Rauchzeichen künden vom Auseinanderbrechen Afrikas, im geologischen Eiltempo entsteht ein neuer Ozean.

Seit Sonntagabend schwebt eine Aschewolke über Ostafrika. Sie treibt aus Eritrea nach Westen - und beeinträchtigt den Flugverkehr; in Äthiopien und Eritrea mussten Flüge umgeleitet oder gestrichen werden. Auch US-Außenministerin Hillary Clinton bekam die Auswirkungen zu spüren, sie reiste vorzeitig aus Äthiopien ab. Der Ascheschleier ist die Folge eines großen Vulkanausbruchs: Die Aschesäule stieg stolze 15 Kilometer hoch, so viel Kraft haben nicht viele Eruptionen. Mittlerweile hat sich der Ausbruch aber abgeschwächt.

Igloo

Schnee am ersten Sommertag

schnee,schweiz
© Keystone/J.-C. Bott
Schwierige Nahrungssuche für diese Kühe in Verbier auf 1500 Metern Höhe.
In den Bergen ist in einigen Gebieten der Schweiz Schnee gefallen. In diesem Jahr bildet der Wintereinbruch einen starken Kontrast zum Frühling, der einer der wärmsten seit Einführung der Wettermessungen war.

Wintereinbruch am ersten Sommertag: In höheren Lagen ist in einigen Gebieten der Schweiz in der Nacht eine feine Schicht Schnee gefallen. Die Schneefallgrenze lag zwischen 1100 und 1600 Meter über Meer, wie der private Wetterdienst Meteonews meldete.

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China: Unwetter zerstören mehr als 30.000 Häuser

Die schweren Unwetter in China halten an: Nach einer Dürreperiode sorgen nun seit mehr als einer Woche heftige Regenfälle für Überschwemmungen und Erdrutsche in weiten Teilen des Landes. Mehr als 100 Menschen kamen bereits ums Leben, rund 30.000 Häuser wurden zerstört. Für mehrere Provinzen wurde ein Notfallplan ausgegeben.


Bad Guys

China: Nach der Dürre nun die Flut

Peking - Bei schweren Unwettern in China sind etwa 100 Menschen ums Leben gekommen.

Kurz nach einer längeren Dürre lösten sintflutartige Regenfälle in der Mitte und im Süden des Landes Überschwemmungen und Erdrutsche aus, wie örtliche Medien am Sonntag berichteten. In der Provinz Hunan im Süden des Landes ging binnen sechs Stunden auf den ausgetrockneten Boden mehr als 20 Zentimeter Regen nieder - chinesischen Meteorologen zufolge in der Region ein Jahrhundertereignis. Die Fluten zerstörten nach Angaben der Behörden in 13 Provinzen mehr als 27.000 Gebäude und 465.000 Hektar Ackerland - eine Fläche etwa so groß wie das Ruhrgebiet. Bei weiteren Regenfälle drohe auch der Jangtse über die Ufer zu treten.

Question

Neubrandenburgerin durch Kugelblitz in Wohnung verletzt

Neubrandenburg. Ein sogenannter Kugelblitz hat am Montag in Neubrandenburg eine Frau in ihrer Wohnung verletzt. Die 65-Jährige wurde danach zur Behandlung in eine Klinik gebracht, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Nach Angaben der Geschädigten war der Blitz am frühen Abend in ihr Wohnhaus eingedrungen und hatte sie gestreift. Einen Brand habe er nicht ausgelöst, hieß es.

Bad Guys

Schweres Erdbeben erschüttert Indonesien

Jakarta - Ein schweres Erdbeben hat die Insel Sulawesi im Osten Indonesiens erschüttert. Nach Angaben der indonesischen Meteorologiebehörde hatte das Beben eine Stärke von 6,9. Die US-Erdbebenwarte gab die Stärke mit 6,2 an. Besonders stark betroffen sei die Provinzstadt Manado im Norden der Insel gewesen, so ein Sprecher der Meteorologiebehörde. Bewohner berichten, dass die Menschen aus dem Schlaf gerissen wurden und in Panik davonrannten. Das Zentrum des Bebens lang nach Angaben der Meteorologiebehörde rund 180 Kilometer südöstlich der Insel Tahuna in einer Tiefe von zehn Kilometern unter der Meeresoberfläche.

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Panik bei neuen Erdbeben im neuseeländischen Christchurch

Erdbeben-Grafik
© bildwoerterbuch.com
Knapp vier Monate nach dem verheerenden Beben in Christchurch haben neue schwere Erdstöße Panik unter den Bewohnern der zweitgrößten neuseeländischen Stadt ausgelöst. Im Stadtzentrum stürzten nach Behördenangaben mehr als 50 Gebäude ein, mindestens zehn Menschen wurden verletzt. Rund 55.000 Haushalte waren ohne Strom, auch bei der Wasserversorgung gab es Probleme. Der heftigste Erdstoß hatte eine Stärke von 6,0, das Epizentrum lag nur zehn Kilometer von der Stadt entfernt. Christchurch war erst im Februar von einem Erdbeben der Stärke 6,3 erschüttert worden, bei dem 181 Menschen ums Leben kamen. Es war das schwerste Beben in Neuseeland seit 80 Jahren.