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So, 28 Nov 2021
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Erdveränderungen
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Bizarro Earth

Erneut Erdbeben in Dominikanischer Republik

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Snowman

Kälteeinbruch bringt Deutschland Frost und Schnee

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© DAPD/DAPD
Wanderer mit Schal und Mütze
In einigen Teile Deutschlands ist für kurze Zeit der Winter zurückgekehrt: Es gab Schnee, dicke Eiszapfen und viel Nebel.

In einigen Teilen Deutschlands hat der Morgen winterlich begonnen: Im Erzgebirge in Sachsen sank die Schneefallgrenze in der Nacht auf 600 Meter, so dass es in einigen Orten geschneit hat, sagte ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes in Leipzig.

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Läuft der Mississippi über?

Cairo. In den Katastrophengebieten der USA droht Überschwemmung, vor allem im Staat Illinois. Der Mississippi ist durch heftigen Regens im Gefolge der Tornados enorm gestiegen, er bedroht die Stadt Cairo.

Wegen heftiger Regenfälle in den vergangenen Tagen ist der Wasserstand im Fluss Mississippi deutlich gestiegen. Aus Angst vor der Flut bereiten sich die Behörden im US-Bundesstaat Illinois darauf vor, einen Damm zu sprengen. Damit könnte die bereits evakuierte Stadt Cairo vor einer Überflutung geschützt werden. Das Hochwasser würde stattdessen Farmland überschwemmen.

Noch sei nicht entschieden, ob der Schutzwall am Mississippi tatsächlich gesprengt werden soll, schrieb die Zeitung "Southeast Missourian". Die Behörden in Illinois haben jedoch damit begonnen, Sprengstoff zum Damm zu bringen. Wie die Zeitung berichtete, dauert es etwa 20 Stunden, bis die Arbeit abgeschlossen ist und gesprengt werden kann.

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Leichtes Erdbeben in Osttirol

Am Freitagabend hat sich im Raum Sillian, Osttirol, ein leichtes Erdbeben mit einer Magnitude von 2,4 nach Richter ereignet. Mit Schäden an Gebäuden sei aufgrund der geringen Stärke nicht zu rechnen.

Meldungen aus der Bevölkerung lagen abends nicht vor, auch mit Schäden an Gebäuden sei aufgrund der geringen Stärke nicht zu rechnen, teilte die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) in einer Aussendung mit.

Die Erde bebte leicht um 19.22 Uhr. Die Bevölkerung wird ersucht, etwaige Wahrnehmungen zu melden

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Leichtes Beben in der Nähe von Bremen

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© emsc-csem.org

Am 2.5.2011 um 2:57 Uhr UTC Zeit ereignete sich 28 km SÖ von Bremen ein Beben der Stärke von 2,4 und die Bebentiefe betrug 5 km. Soweit ich das überblicken kann, sollten in dieser Gegend “Erdbeben” eigentlich seltener vorkommen; aber wir leben in einer speziellen Zeit.

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Erster Masern-Todesfall in Münchener Klinik

Ein junger Mann stirbt in einer Münchner Klink an den Folgen der Infektion. „Das ist ein Skandal“, sagen Ärzte. In Bayern erfasst die Epidemie immer mehr Erwachsene - weil sie nicht geimpft sind

München - Seit Wochen und Monaten warnen Ärzte vor einer „Masern-Epidemie“. Jetzt hat sie ihr erster Todesopfer gefordert: Ein 26-jähriger Weilheimer starb in einer Münchner Klinik. „Dass ein Mensch in Deutschland an Masern stirbt, ist ein Skandal“, sagt der Sprecher des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte in Bayern (BVKJ), Sean Monks. Eigentlich hätte Deutschland laut WHO die Krankheit bis 2010 eliminieren sollen. Statt dessen nehmen die Infektionen zu.

Kommentar: Zum Thema Impfungen empfehlen wir diesen Artikel: Impfungen - ein Angriff auf das Immunsystem.

Weiterer verwandter Artikel: Masern breiten sich in Europa aus.


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Riesen-Krater! Usedom hat jetzt 'nen Grand Canyon

Krater auf Usedom
© Unbekannt
Gut 50 Meter lang und vier Meter tief! Auf der Ostsee-Insel Usedom (Mecklenburg-Vorpommern) hat sich die Erde aufgetan. Die klaffende Schlucht sieht aus wie der kleine Bruder des Grand Canyon in den USA.

Sind da uralte Hohlräume eingestürzt? Oder ist hier sogar ein Meteorit eingeschlagen? Mitten auf einem Acker bei Zirchow klafft das rätselhafte Loch. BILD-Leser-Reporter Andreas Weihrauch (21) hat es beim Spazierengehen entdeckt. Er glaubt: „Hier ist Sand eingestürzt. An den Kraterwänden kann man Muster erkennen.“ Und: Die Schlucht läuft auf einen kleinen See zu. „Dort steigen mysteriöse Blasen auf.“

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USA - Nach den Tornados kommt die Flut

Mindestens 340 Tote nach Stürmen - Schicksal hunderter Menschen ungewiss

Washington - Nach der verheerenden Tornado-Serie im Süden der USA droht den Menschen dort jetzt auch noch eine Flutkatastrophe. Die Behörden der Bundesstaaten Louisiana und Mississippi warnten am Samstag davor, dass in den kommenden Tagen der Mississippi massiv über seine Ufer treten könnte. Für beide Staaten gilt der Notstand. Dort waren bei den heftigen Gewittern und Tornados vom Mittwoch mindestens 33 Menschen ums Leben gekommen.

Schlimmstenfalls drohe den Anwohnern des längsten Flusses der USA bis Mitte Mai ein Hochwasser von etwa 2,40 Metern Höhe, lautet die Warnung. Helfer begannen damit, Häuser mit Sandsäcken zu sichern. "Wir tun alles, um für den schlimmsten Fall vorbereitet zu sein, hoffen aber das Beste", sagte der Gouverneur von Louisiana, Bobby Jindal.

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Verheerende Tornadoserie in Amerikas Südstaaten

Mehr als 170 Tote, zerhäckselte Häuser, kilometerlange Schneisen der Zerstörung: Eine der gewaltigsten Tornadoserien aller Zeiten hat den Süden der USA heimgesucht. 138 schwarze Luftsäulen wirbelten allein durch Tennessee. Meeresluft fachte die Stürme an - so entstanden rotierende Superzellen.

Tornadoserie Südstaaten
© AP/The Birmingham News
Schwere Stürme in den USA: Der Nationale Wetterdienst (NWS) zählte seit Mittwochmittag (Ortszeit) mehr als 110 Tornados. Schon am Dienstag waren rund 50 Wirbelstürme über den Süden des Landes hinweggefegt, in einigen Regionen fielen binnen drei Tagen 45 Zentimeter Regen. Mindestens 77 Menschen kamen ums Leben.
Bild
© AP
Völlige Zerstörung: In den Bundesstaaten Alabama, Arkansas, Kentucky, Mississippi, Missouri, Tennessee und Oklahoma gilt der Notstand.

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Merkwürdiges Phänomen: Verfrühter Sonnenaufgang verunsichert Grönländer

Verfrühter Sonnenaufgang Grönland
© Unbekannt
Bewohner der drittgrößten Stadt Grönlands machen sich Sorgen. (Symbolbild)
In Grönland ist die Sonne nach der Polarnacht um ganze zwei Tage zu früh aufgegangen. Experten vermuten die Eis-Schmelze dahinter.

Und es werde Licht: In Grönland ist die Sonne dieses Jahr nach der Polarnacht um zwei Tage zu früh aufgegangen. Laut dem grönländischen Rundfunk KNR zeigte sich das Zentralgestirn in der Stadt Ilulissat bereits am Dienstag (11.1.) um exakt 12:56:57 Uhr. Normalerweise geht die Sonne in der westgrönländischen Siedlung jedoch erst am 13. Jänner wieder auf.