ErdveränderungenS


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SOTT Fokus: SOTT Video Erdveränderungen - März 2022 - Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle

In den letzten Jahren hat der Winter gegenüber dem Frühling immer mehr an Boden gewonnen, und auch dieses Mal macht er keine Ausnahme.

Ein später Wintersturm hat den Nordosten der Vereinigten Staaten mit heftigen Stürmen und Schnee heimgesucht, was die Temperaturen in den Keller trieb und das Reisen gefährlich machte. Das Ohio River Valley hatte die stärksten Schneefälle, die Teile von Nashville, Tennessee, und Cincinnati bedeckten. Auch Teile von Colorado, New Mexico, Minnesota, North Dakota und Kalifornien verzeichnete für die Jahreszeit untypische Schneefälle im ganzen Monat. Außerdem verursachten plötzlicher Temperaturabfall und blendende Schneeschauer eine Massenkarambolage mit 60 Fahrzeugen auf der Interstate 81 in Schuylkill County, Pennsylvania, bei der 6 Menschen ums Leben kamen.
erdveränderungen 03 2022
In weiten Teilen Großbritanniens herrschten Ende des Monats weiterhin Minusgrade aufgrund eines plötzlichen arktischen Kälteeinbruchs, der Schneefälle weit in den Süden bis nach London brachte. In den nördlichen Regionen des Landes kam es zu Unterbrechungen des Reiseverkehrs und der Stromversorgung.

Schnee zur Unzeit unter anderem am Frühlingsanfang erreichte in diesem Monat auch mehrmals Teile Griechenlands und der Türkei. Schwere Schneefälle führten Mitte März zu Behinderungen im Straßenverkehr und bei der Stromversorgung in Istanbul, während ein Dorf in der östlichen Provinz Muş von ungewöhnlichen Schneemengen bedeckt war.

Beispiellose Hochwasser in weiten Teilen der australischen Ostküste lösten Massenevakuierungen aus und zerstörten Hunderte Wohnhäuser. Zehntausende flohen aus Sydney, als über Nacht schwere Überschwemmungen zuschlugen. In einigen Vororten wird die durchschnittliche Regenmenge für März überschritten. Während sich viele Gegenden in nördlichen und östlichen Regionen von New South Wales von den ausgedehnten Überschwemmungen erholten, die Ende Februar begannen, lösten schwere Regenfälle Ende des Monats eine zweite zerstörerische Überschwemmung aus, nachdem ein Deich entlang des Wilson Rivers in Lismore erneut gebrochen war.

Drei Monate nachdem tödliche Überschwemmungen Dutzende Leben in Malaysia gefordert haben, waren nun mehr als hundert Häuser in Kampung Periuk und Kampung Pasir Baru durch schwere Regenfälle betroffen. In Indonesien beeinträchtigen Hochwasser und Erdrutsche mehr als 30.000 Menschen, und fast 10.000 Menschen wurden vertrieben.

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Schwere Schneefälle bedecken Mitte April den Osten der Türkei

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Die östlichen Provinzen der Türkei wurden Mitte April von starken Schneefällen heimgesucht, wobei die Schneehöhe im Zentrum von Kars, einer Provinz an der Grenze zu Armenien, etwa 20 Zentimeter erreichte.

"Leute an der Küste der Ägäis schwimmen, wir schaufeln hier im April Schnee", sagte Güven Öztürk, ein Einwohner von Kars, am 13. April der Nachrichtenagentur Demirören.

Nach Angaben von Einheimischen ging das kalte und regnerische Wetter am späten 12. April in Schnee über, so dass die Menschen in der Stadt nach dem Aufwachen von einer Schneedecke überrascht wurden.

"Das ist das erste Mal, dass ich im April in meiner Stadt Schnee sehe", sagte Mehmet Aşasın, ein weiterer Einwohner.


Fire

Spektakulärer Vulkanausbruch des Nevado del Ruiz, Kolumbien

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Wie der Geologische Dienst von Kolumbien mitteilte, brach der Vulkan Nevado del Ruiz am 11. April gegen 17 Uhr aus. Eine Säule aus Asche, Gasen und Dampf erreichte eine Höhe von 3300 Metern. Die riesige Aschesäule war von mehreren Städten im Zentrum des Landes, wie Manizales, Ibague und anderen, sichtbar. Die Einheimischen wurden durch dieses beeindruckende Phänomen, das sehr gefährlich sein kann, erschreckt.


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Schwere Frühlingsschneefälle treffen die Innere Mongolei - 30cm hoch

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Seit Samstagnacht hat es im Hinggan-Gebirge im Nordosten der Inneren Mongolei
stark geschneit, was zur Linderung der Dürre beigetragen hat.


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SOTT Fokus: SOTT Video Erdveränderungen - Februar 2022 - Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle

Schwere Schneefälle, gefrierender Regen und Eis traf diesen Monat einem Großteil der mittleren, östlichen und südlichen US-Staaten. Hunderttausende litten unter Stromausfällen und 5.200 Flüge wurden abgesagt.
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Brasilien wurde im Februar von einer beispiellosen Regenmenge getroffen, wobei Millionen in Mitleidenschaft gezogen wurden. Schlammlawinen und Überschwemmungen trafen die Stadt Petropolis und töteten wenigstens 152 Menschen. Über die Ufer tretende Flüsse in Rondônia vertrieben Tausende, und in Umuarama verwandelten sich Straßen in Flüsse.

Eine Kaltfront brachte schwere Regenfälle und Starkwinde nach Haiti und in die Dominikanische Republik. Regen fiel 36 Stunden lang, und mehrere Flüsse traten über die Ufer. Beinahe 3.444 Wohnhäuser waren betroffen und 2.500 Familien wurden vertrieben.

Teile von Quito in Ecuador wurden von den schwersten Regenfällen seit fast 20 Jahren verwüstet. 40 Mal mehr Niederschlag fiel als in Wettervorhersagen vorausgesagt. Die Überflutung löste einen Erdrutsch aus, der Häuser zerstörte, dutzende Fahrzeuge davontrug und 24 Menschenleben forderte.

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Wieder Schneefälle in Istanbul, Kältewelle hat Türkei erneut im Griff

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Eine Kältewelle hat das Land erneut im Griff und bringt das Leben der Menschen durcheinander, zwingt Schulen zur Schließung und Provinzen geben Wetterwarnungen aus.

In etwa 17 der 81 türkischen Provinzen wurde der Unterricht bis zum 21. März wegen starker Schneefälle abgesagt, darunter auch in der größten türkischen Metropole Istanbul, die bereits zum dritten Mal in den letzten drei Monaten von Schneefällen heimgesucht wurde.

Der staatliche türkische Wetterdienst hat für 26 Provinzen "Warnstufe gelb" und für acht Städte "Warnstufe orange" ausgerufen.

Die Temperaturen würden am Wochenende landesweit um 2 bis 5 Grad Celsius sinken, teilte der Dienst am 18. März in einer Erklärung mit.


Kommentar:
SOTT Video Erdveränderungen - Januar 2022 - Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle


Seismograph

Erdbeben der Stärke 6,3 im Süden von Tonga

QUAKE
Ein Erdbeben der Stärke 6,3 erschütterte am Samstag um 21:24:17 GMT den Süden von Tonga, teilte der U.S. Geological Survey mit.

Das Epizentrum mit einer Tiefe von 10,0 km wurde zunächst auf 25,3507 Grad südlicher Breite und 175,9047 Grad westlicher Länge lokalisiert.

Quelle: Xinhua

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SOTT Fokus: SOTT Video Erdveränderungen - Januar 2022 - Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle

Januar 2022 war durch beachtliche Temperaturstürze und unerwartete Schneefallrekorde weltweit gekennzeichnet.

Geschichtsträchtige Winter-Blizzards haben einen Großteil der US-Ostküste und der mittleren US-Bundesstaaten im Verlauf des vergangenen Monats getroffen, ganze Städte lahmgelegt und Millionen ohne Strom zurückgelassen.


erdveränderungen 01 2022
Dies erfolgt fast ein Jahr, nachdem ein katastrophaler Frost das Stromnetz in Texas über Tage beschädigt hat, zu millionenfachen Stromausfällen und Hunderten Toten geführt hat. Es war einer der schlimmsten Stromausfälle in der US-Geschichte.

Die oberen Ostküsten-Staaten in der USA sehen sich bereits mit Nahrungsmittelknappheiten konfrontiert, ohne dass Nachlieferungen in Sicht sind. Einige davon stützen sich auf Kanada für Lebensmittelimporte, aber dies könnte aufgrund des gegenwärtigen Stopps der kanadischen Liefer- und Verteilungsketten temporär sein.

Heftiger Regen, Schnee und Stürme trafen Millionen in Palästina, Ägypten, Syrien und im Libanon, lösten eine Elektrizitätskrise und einen Preisanstieg für Treibstoff und Nahrungsmittel aus.

Ein Unterwasservulkan, der in der Nähe von Tonga ausbrach, führte zu einem verheerenden Tsunami, der Alaska und die US-Westküste mit beachtlicher Intensität erreichte. Die Explosion war hundertmal stärker als die Atombombe über Hiroshima.

Noch mehr Vulkanasche in der oberen Atmosphäre gibt keine guten Neuigkeiten, wenn man die rekordverdächtigen Schneefälle und den Gesamtniederschlag weltweit bedenkt.

Treibstoff, Gas, Nahrung und Strompreise steigen weiterhin global an, während die Idioten hinter dem Great Reset damit fortfahren, eine umfassende Krise voranzutreiben. Sind sie sich überhaupt der gesamten Auswirkungen bewusst, die Extremwetter neben ihren Manipulationen auf die Liefer- und Verteilungsketten hat? Es scheint, dass die Natur in Führung gehen und eine globale Krise anstoßen könnte, die jeden betreffen könnte - einschließlich sie und ihre pathologischen Pläne, mehr und mehr Kontrolle zu gewinnen.


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Bizarro Earth

Sturm "Zeynep" forderte mehrere Todesopfer in Deutschland

sturm zeynep
© Lars-Josef Klemmer/dpaSturmtief "Zeynep" hat große Schäden an Häusern und Autos angerichtet.
Das Sturmtief "Zeynep" hat in der Nacht zum Samstag weite Teile Deutschlands mit großer Wucht getroffen. Nach Angaben der Behörden kam mindestens zwei Menschen ums Leben, mehrere weitere wurden verletzt. Die Feuerwehr war in vielen Städten im Dauereinsatz. In anderen europäischen Ländern starben durch "Zeynep" - dort "Eunice" genannt - seit Freitag mindestens acht Menschen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) teilte in der Nacht mit, an der Nordsee und am Brocken im Harz gebe es "extreme Orkanböen", in anderen Landesteilen im Norden, Osten und der Mitte des Landes "orkanartige Böen". Die Deutsche Bahn hatte bereits ab Freitagnachmittag nach und nach ihren Verkehr in weiten Teilen Deutschlands eingestellt.


Bizarro Earth

Sturm "Ylenia" richtet schwere Schäden deutschlandweit an, "Zeynep" soll noch stärker sein

Nach einer stürmischen Nacht befinden sich weite Teile Deutschlands »zwischen den Orkanen«: Einsatzkräfte kämpfen noch mit den Auswirkungen von »Ylenia«, Meteorologen warnen schon vor »Zeynep«.
sturm ylenia
© B&S/Bernd März / imago images/Bernd MärzUmgestürzter Baum in Chemnitz: In fast allen Teilen Deutschlands mussten die Rettungskräfte dauernd ausrücken
Ein paar Menschen sitzen an Bord eines Schiffs, als eine Welle die Scheibe am Bug trifft. Die Scheibe birst. Die Menschen springen auf, innerhalb von Sekunden steht Wasser auf dem Boden: Ein Video, das in den sozialen Netzwerken kursiert, zeigt diese Szene, die sich am Morgen auf einer Hafenfähre in Hamburg abgespielt hat. Ein Polizeisprecher bestätigte dem SPIEGEL den Vorfall, bislang gibt es keine Informationen über Verletzte.


Die Polizei und das Betreiberunternehmen Hadag wollen nun rekonstruieren, wie es zu dem Unfall kommen konnte. Das zerschlagene Glas ist nur eine - wenn auch aufsehenerregende - Folge des heftigen Sturmtiefs »Ylenia«, mit dem Menschen in weiten Teilen Deutschlands am Donnerstag zu kämpfen haben. Aktuell hat sich das Wetter etwas beruhigt, man befinde sich »zwischen den Orkanen«, sagte ein Sprecher des Deutschen Wetterdiensts (DWD) dem SPIEGEL.

Hier ein Überblick über die (Wetter-) Lage, ohne Anspruch auf Vollständigkeit: