ErdveränderungenS


Cloud Grey

Kräftige Unwetter treffen Norden Deutschlands und NRW

Ein heftiges Unwetter hat in der Nacht zu Freitag große Schäden in Stadt und Landkreis Osnabrück, im Emsland und im Nordosten von NRW verursacht. Eine erste Bilanz.
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© Nord-West-Media TVEin überflutetes Auto steht nach einem Unwetter in Georgsmarienhütte neben einem Haus.
Osnabrück. Nach Polizeiangaben sorgte das Unwetter in Stadt und Landkreis Osnabrück bis 22:15 Uhr für 33 Einsätze der Polizei und circa 170 Feuerwehreinsätze. Überwiegend mussten die Einsatzkräfte wegen aufgetriebener Gullideckel, umgestürzter Bäume und Überschwemmungen der Fahrbahn ausrücken. Betroffen waren auch Teilstücke (bei den Abfahrten Nahne, Sutthausen, Fledder) der A30 und 33. Zurzeit ist die B 68 Stadtgebiet Bramsche voll gesperrt. Personen kamen nach bisherigen Erkenntnissen nicht zu Schaden. Der Schwerpunkt des Unwetters lag in Bramsche. Dort verzeichnete die Feuerwehr bis 23.30 Uhr rund 50 Einsätze.

Nach Angaben der Regionalleitstelle der Feuerwehr Osnabrück schlug direkt in ein Gebäude gegenüber der Feuerwache an der Nonnenburger Straße ein Blitz ein, der zum Glück aber keine Schäden verursachte.

Kommentar:




Tornado1

Tornado traf Yancheng in China - Mindestens 51 Tote

Die Staatsmedien melden, dass es bei dem Unglück mindestens 51 Tote gegeben habe.
tornado china
© Reuters
Bei einem Tornado im Osten Chinas sind nach Berichten der Staatsmedien mindestens 51 Menschen ums Leben gekommen. In der Provinz Jiangsu seien auch zahlreiche Häuser zerstört worden, hieß es. Das tatsächliche Ausmaß der Schäden war noch nicht abzuschätzen. Viele Personen seien verletzt und Straßen blockiert.

Der Tornado bildete sich den Berichten zufolge nahe der Stadt Yancheng. Bewohner sagten laut chinesischen Staatsmedien, es sei "wie das Ende der Welt" gewesen. Extreme Wetterbedingungen seien besonders aus den Gemeinden Funing und Sheyang vor den Toren der Stadt berichtet worden. Die Windböen hätten in Funing Geschwindigkeiten von 125 Stundenkilometern erreicht, in Sheyang bis zu 100 Stundenkilometer, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua.

Kommentar: Hier sind ein paar aktuelle Bilder von der Katastrophe:




Snowflake

Wetter der Extreme: Erster Schneefalll in Australien und Hitzewelle in den USA

Wie jeden Sonntag werfen wir wieder einen Blick auf den gesamten Globus und picken uns die Wetter-Highlights heraus, die für markantes Wetter in der kommenden Woche sorgen können. Zum einen schauen wir nach Australien, zum anderen in die USA...
winter australien
© Emma Hamblin

Wintereinbruch in den Australischen Alpen


Während bei uns am Dienstag kalendarisch der Sommer beginnt, wird es Down Under langsam winterlich. Im Verlauf der Woche drücken aus Süden mehrere Kaltfronten nach Norden und bringen so kalte Polarluft vom Südpol auch nach Australien. Zwar wird sich die Polarluft über dem Pazifik noch etwas erwärmen, doch auch jede Menge Feuchtigkeit aufsaugen. Insbesondere die südlichen Regionen werden jede Menge Regen abbekommen, für die Australischen Alpen werden die ersten Schneefälle der Saison erwartet. Dort befinden sich auch die einzigen Skigebiete (Snowy Mountains) des Kontinents und mit 2228 Metern auch der höchste Berg, der Mount Kosciuszko. Auch für den weiteren Wochenverlauf bleibt es in den Bundesstaaten South Australia, Victoria, New South Wales unbeständig, kräftige Zyklogenese kann in den Bergregionen zusätzlich Sturmböenbringen.

Kommentar:




Bad Guys

Einsetzende Regenzeit in Indien: Circa 53 Tote durch Blitzschläge

Neu Delhi - Die einsetzende Regenzeit hat in vier Bundesstaaten für starke Gewitter und heftige Niederschläge gesorgt. Alleine im Bundesstaat Bihar gab es mindestens 53 Tote - die meisten getötet durch Blitzeinschläge.
regen indien
© afp
Nach heftigen Unwettern in Ost- und Nordindien sind mindestens 94 Menschen gestorben. Das bestätigten die Katastrophenschutzbehörden der Bundesstaaten Bihar, Madhya Pradesh, Uttar Pradesh und Jharkand. Die einsetzende Regenzeit hat seit Dienstag in vielen Distrikten der vier Bundesstaaten für starke Gewitter und heftige Niederschläge gesorgt.

Am stärksten betroffen ist Bihar, wo mindestens 53 Menschen starben. Laut Behördensprecher Aniruddh Kumar waren die meisten Opfer Landwirte und Obdachlose, die unter freiem Himmel von Gewittern überrascht wurden. Die meisten von ihnen starben demnach durch Blitzeinschläge. Mindestens 22 weitere Menschen wurden durch Blitze verletzt. Die meisten Opfer wurden in und um Patna gemeldet, der Hauptstadt von Bihar.

Kommentar: Ebenso schlägt die Regenzeit in Bangkog zu:
  • Bangkok: Den stärksten Regenfällen seit 25 Jahren folgen schwere Überschwemmungen



Cloud Precipitation

Bangkok: Den stärksten Regenfällen seit 25 Jahren folgen schwere Überschwemmungen

Schwere Überschwemmungen in Bangkok
© Unbekannt
Bangkok. Am Montagabend und am Dienstagmorgen sorgten die stärksten Regenfälle seit 25 Jahren in Bangkok dafür, dass große Teile der Stadt wieder einmal hoffnungslos überschwemmt wurden. Ministerpräsident Prayuth Chan-ocha hat sich bereits zu den neuerlichen Überschwemmungen geäußert und eine Änderung und Verbesserung des Hochwasserschutzsystems angeordnet.

Schwere Überschwemmungen in Bangkok
© Unbekannt
Bangkoks Gouverneur, Herr Sukhumbhand Paripatra ist jedoch anderer Ansicht und glaubt nicht, dass sich grundsätzlich etwas an der Überschwemmungs-Situation nach solch starken Regenfällen ändern wird.

„Wir entschuldigen uns bei den Einwohnern von Bangkok für die Überschwemmungen. Aber das Problem wird wieder auftreten, da Bangkok nun mal eine Stadt des Wassers, des Regens und der Überschwemmungen ist“, sagte er.

Der starke Regen hatte bereits am Montagabend begonnen und bedeutete für viele Berufstätige dass sie nach Feierabend in einem Stau festsaßen. Auch noch am Dienstagmorgen standen viele Teile der Hauptstadt unter Wasser und bedeuteten weitere Verspätungen für Pendler und Arbeitnehmer. Viele steckten im Verkehr fest und kamen einige Stunden zu spät zur Arbeit.

Kommentar: Bangkok istweiterer Ort, der in letzter Zeit nach Extremregenfällen Überschwemmungen erleidet.




Bizarro Earth

10 Erdbeben in den letzten Tagen - Wissenschaftler besorgt und sicher: Großes Erdbeben wird Kalifornien treffen

Der Westküste der USA droht ein Unheil schlimmer als 2011 in Japan, als ein Tsunami dutzendtausende Menschen in den Tod gerissen und eine schwere nukleare Havarie im AKW Fukushima Eins zur Folge hatte. US-Experten sind sicher, dass Kalifornien demnächst von einem Erdbeben mit der Stärke 9,3 heimgesucht werden könnte.
erdbeben
© AFP 2016/ Richter magnitude scale

Ein Beben mit solcher Stärke wird die Westküste des Landes einer verheerenden Tsunamiwelle ausliefern, wie das Magazin Express in seiner Online-Ausgabe schreibt. Entlang der San-Andreas-Verwerfung in Kalifornien ereigneten sich in den letzten Tagen zehn Erdbeben mittlerer Stärke. Erdstöße der Stärke 3,6 wurden in einer Tiefe von 1.200 Metern registriert.

Kommentar: Hier nur einige Beispiele dafür, was sich allein in Kalifornien an verrückten Wetterphänomenen ereignet hat:


Bizarro Earth

Wissenschaftler: Erdmantel unter den USA trennt sich von der Erdkruste

Unter den südöstlichen Regionen der USA schichtet sich der Erdmantel fast buchstäblich von der darauf liegenden Erdkruste ab. Das könnte Erdbeben auf dem Territorium Washingtons und anderer Städte an der Ostküste auslösen, wo es eigentlich keine entsprechenden Voraussetzungen gibt, schreibt die Website Live Science.
Erdkern
© Flickr/Shea Huening
„Wir brauchen uns meines Erachtens keine Sorgen zu machen: Ich denke nicht, dass sich die Situation künftig stark ändert - weder in unserer Zeit noch in den Zeiten unserer Enkelkinder“, sagte Berk Biryol von der University North Carolina at Chapel Hill. „Geologische Prozesse dauern viel, viel länger: Innerhalb der Erde ändert sich nichts über Nacht. Solche Prozesse dauern Millionen Jahre.“


Kommentar: Die globalen Erdveränderungen sind bereits in vollem Gange und gerade die Zahl der Erdbeben und Vulkanausbrüche, neben vielen anderen Phänomenen, ist in den letzten Jahren stark angestiegen: SOTT Video Erdveränderungen - Mai 2016: Noch ein Monat extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle


Info

Starke Regenfälle treffen auch Japan - Es drohen Überschwemmungen und Erdrutsche

Schwere Niederschläge haben Japans südwestliche Region von Kyushu und Umgebung getroffen.
regenwolke
© David Vignoni [LGPL oder LGPL], via Wikimedia Commons
In der Präfektur Kumamoto starben seit Montagnacht 5 Menschen aufgrund des heftigen Regens. Eine Person wird noch vermisst.

Aufeinanderfolgende Niederschläge haben seit Sonntag haben in einigen Bereichen der Region etwa 550 Millimeter erreicht und lösten damit eine Erdrutschwarnung in Kumamoto aus.

Einige Flüsse stehen kurz vor dem Überlaufen.

Es gibt Berichte über Häuser und eine Autobahn, die durch Erdrutsche in Kumamoto abgeschnitten wurden. Dutzende Häuser stehen dort unter Wasser.

Kommentar: Erst vor ein paar Tagen wurden Teile Japans von einer Hitzewelle getroffen:
  • Hitzewelle trifft auch Teile Japans
Und China wird von Überschwemmungen geplagt:


SOTT Logo Media

SOTT Fokus: SOTT Video Erdveränderungen - Mai 2016: Noch ein Monat extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle

Meteor US May 2016
© Sott.netFeuerball wird am 17. Mai 2016 quer über dem Südosten von Kanada und dem Nordosten der USA gesehen, gehört und gefühlt
Immer mehr Menschen fangen an zu bemerken, dass mit dem Wetter (und dem Planeten als Ganzes) etwas Ungewöhnliches vorgeht. Die Massenmedien berichten darüber während sie vage zugeben, dass all diese extremen, gleichzeitig stattfindenden Wetterereignisse darauf hindeuten, dass sie irgendwie zusammenhängen, verstricken sie sich jedoch gleichzeitig in totale Absurdität. Beispielsweise berichtete CNN kürzlich, dass "[2016] das zweite Jahr in Folge war, in dem Texas von einmal-in-500-Jahren Überschwemmungen getroffen wurde."

Im letzten Monat brachen mehr Vulkane in einer Woche aus als normalerweise in einem ganzen Jahr des 20. Jahrhunderts ausgebrochen wären. Hagelkörner so groß wie Tennisbälle fielen über Südostasien, während der indische Subkontinent das zweite Jahr in Folge in einer rekordbrechende Hitzewelle dahinsengte. In Europa kam es an vielen Orten zu rekordbrechenden späten Schneefällen, gefolgt von Tornado-Ausbrüchen, zerstörerischen Blitzfluten und Hagelstürmen, die den Einsatz von Schneepflügen notwendig machten, um die Straßen frei zu bekommen. Flächenbrände wüteten über große Entfernungen hinweg in den subarktischen Regionen, insbesondere im Zentrum Kanadas, wo die Bevölkerung einer ganzen Stadt dazu gezwungen war zu fliehen.

Monat für Monat kommt es zu heftigeren Regenfällen, Winde werden stärker und die Meteore kommen näher. Zerstörte Häuser können nicht mehr schnell genug wiederaufgebaut werden bevor die nächsten Wellen von Naturkatastrophen eintreffen. Während sie noch mehr Kriege führen, immer mehr Ressourcen plündern und sogar noch mehr Tod und Leid verursachen, erzählen uns die Anführer der freien Welt, dass wir es noch nie so gut hatten.

Basierend auf diesem Schnappschuss der globalen planetaren Umwälzungen im Mai 2016 ist Mutter Natur offensichtlich ganz anderer Ansicht...


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Überschwemmungen in China: Wassermassen durch Unwetter reißen dutzende Menschen mit sich

Überschwemmung China
© mirror.co.uk
Schwere Unwetter, die bereits mehrere Menschenleben gefordert haben, ziehen derzeit über ganz China hinweg.


In Zentralchina sind nach Medienberichten mindestens 22 Menschen ums Leben gekommen. Weitere 20 Personen werden noch immer vermisst, wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am Montag meldete.

Besonders schwer wurde Südchina von den Überschwemmungen betroffen, wo es seit einer Woche heftig geregnet hat.

Tausende mussten ihre Häuser verlassen. Insgesamt sind Millionen Chinesen landesweit vom Hochwasser betroffen.

Kommentar: Überschwemmungen treten zur Zeit weltweit ziemlich gehäuft auf. Als ob Mutter Natur sich zu den chaotischen Ereignissen auf unserem Planeten in ihrer Weise äußert. Wenn Sie besser verstehen wollen, was vor sich geht und inwiefern diese Dinge in Zusammenhang stehen, lesen Sie die Artikelserie "Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos-Verbindung".

Oder hören Sie sich unsere jüngste Radio-Show an: Hinter den Schlagzeilen: Das Spiel auf und hinter der politischen Bühne - und was Mutter Natur dazu sagt