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Mo, 20 Nov 2017
Die Welt für Menschen, die denken

Erdveränderungen
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Cloud Precipitation

Argentinien und Thailand: Überschwemmungen nach rekordverdächtigem Starkregen

Dieses Jahr hört man immer wieder, dass Regenmengen Rekordwerte erreichen und es dadurch Überflutungen gab. Anfang des Monats gab es Überschwemmungen in Indien, Myanmar und in der Toskana und diese Woche hierzulande, in Thailand und Argentinien.

Drei Tote und Tausende Evakuierte in Argentinien
© Tagesschau
In Argentinien sind nach schweren Regenfällen mindestens drei Menschen ums Leben gekommen.

Nach Behördenangaben starben sie bei Überschwemmungen im Zentrum des Landes. Etwa 11.000 Menschen mussten ihre Häuser verlassen.

In den vergangenen Tagen hatten die Regenmengen in Argentinien vielerorts Rekordwerte erreicht. Für die kommenden Tage wird mit weiteren Unwettern gerechnet.

Cloud Lightning

Schwere Gewitter in Baden-Württemberg - Brände durch Blitzschlag und Überschwemmungen

Ein schweres Gewitter hat am Freitag der Hitzewelle in Baden-Württemberg ein Ende gesetzt. Überschwemmungen und Brände hielten die Polizei in Atem. Besonders betroffen war die Region Stuttgart.
© SWR
Wassermassen überfluteten am Freitag Straßen und Keller in Stuttgart
In einigen Teilen der Region Stuttgart hat es am Freitagabend heftig gewittert - doch Unwetter und größere Schäden blieben laut Polizei aus. In der Landeshauptstadt sowie in den Landkreisen Ludwigsburg und Böblingen hatten Polizei und Feuerwehr mehr als 120 Einsätze. Straßen waren überflutet, Keller liefen voll, Bäume stürzten um und Äste flogen umher, sagte die Polizei dem SWR. In der Region fielen stellenweise in einer Stunde 30 bis 40 Liter Regenwasser pro Quadratmeter, etwa zwei Drittel des üblichen Monatsaufkommens an Niederschlägen in der Region, so ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Samstag.

Kommentar: Nicht nur in Baden-Württemberg gab es diese Woche Fluten und Unwetter:




Bad Guys

Riesiger Erdfall in Manchester aufgetreten - Und er wird größer

Auf der Stadtautobahn von Manchester hat sich ein Abgrund aufgetan. Das Loch ist neun Meter breit und zwölf Meter tief. Und es wird immer größer.

Bild
© Getty Images
Nach der Flut kam der Krater

"Mein erster Gedanke war: Das ist nicht gut!", schreibt ein Journalist von der britischen Lokalzeitung Manchester Evening News auf Twitter. Er ist einer der wenigen, der nah genug an das riesige Loch herankam, das sich auf einer Autobahn im Süden von Manchesters Zentrum plötzlich auftat.


Der Mancunian Way ist Teil des Autobahnrings der britischen Industriemetropole und eine beliebte Pendlerstrecke. Der Straßenschaden befindet sich zwischen dem Macdonald Hotel und dem Hauptbahnhof der Stadt. Eine große erodierte Wasserleitung unter der Straße und heftige Regenfälle werden als Ursache für den Einbruch des Asphalts vermutet. Der nun entstandene Krater ist zwölf Meter tief und mindestens neun Meter breit.


Kommentar: Wasserrohrbrüche sind immer die Erklärung für Erdfälle, doch ist das wirklich so? Oder sollen wir nur eine einfache Erklärung bekommen, damit wir nicht weiter nachdenken?

Lesen Sie dazu den folgenden Artikel:

  • Die Erde öffnet sich: Weltweite Vulkanaktivität und Erdbebenaktivität nimmt zu



Kommentar:




Fish

Video - Größter Hai der Welt: Beeindruckende Aufnahmen vom Monster-Hai

Bild

Screenshot: Video unten...
Ein Unterwasserforscher filmt den größten weißen Hai der Welt namens „Deep Blue“. Der Meeres-Riese ist mehr als sechs Meter lang und etwa 50 Jahre alt.


House

"Edersee Atlantis" - Versunkene Ruinen tauchen nach über 100 Jahren wieder auf

Wenn im Sommer das Wetter gut ist, muss der Edersee in Nordhessen viel Wasser abgeben. Einigen Touristen fehlt das erfrischende Nass dann zum Schwimmen, doch dafür tauchen sonst versunkene Relikte von vor mehr als 100 Jahren aus den Fluten auf.

© dpa/Uwe Zucchi
In Hessens größtem See tauchen derzeit Ruinen auf, die sonst unter der Oberfläche verborgen liegen.
Wenn im Sommer der Edersee viel Wasser verliert, zeigt er sein altes, versunkenes Gesicht. Jetzt führt bei Asel in Hessen wieder eine vierbogige Brücke über die Eder. Sie wurde beim Bau des Stausees vor mehr als 100 Jahren überflutet und ist nur zu sehen, wenn der Edersee-Pegelstand tief sinkt.

Dieter und Karoline Walther aus der Nähe von Mainz machen Urlaub am Edersee und stehen vor der Aseler Brücke. „Wir wollen drübergehen“, sagt er. Die Brücke kann mittlerweile trockenen Fußes überquert werden.

Kommentar:




Airplane

Supertaifun "Soudelor" hebt tonnenschweren Jumbo-Jet an

Bild

Screenshot: Video unten...
Mit gewaltiger Zerstörungskraft ist der Taifun "Soudelor" über Taiwan und den Osten Chinas gezogen.


Er gilt als der bis dato stärkste tropische Zyklon. Mehr als 1,5 Millionen Menschen waren betroffen. Der Taifun richtete einen volkswirtschaftlichen Schaden von etwa 644 Millionen US-Dollar an.


Cloud Grey

Ohne Sicht: Wegen heftigem Hagel mussten Piloten per Autopilot landen - Nase und Cockpit haben Totalschaden

Horrorflug von Delta: Ein Airbus A320 flog in ein Gewitter hinein. Der Hagel war so heftig, dass Nase und Cockpitfenster beschädigt wurden. Die Piloten sahen nichts mehr - und landeten trotzdem.
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© AP
Blindflug: So sah der Airbus A320 nach der Landung aus
Flug DL1889 vom vergangenen Freitagabend (7. August) hatte bereits Verspätung, als er in Boston losflog. Doch das war für die Passagiere an Bord des Airbus A320 von Delta Air Lines das kleinste Problem. Ihre Reise nach Salt Lake City wurde zur Nervenprobe. Nach rund drei Vierteln der Strecke warnte der Pilot die Passagiere, dass es nun ein wenig rütteln könne. Er müsse zwischen zwei Gewittern hindurchfliegen. Doch es folgte mehr als nur ein leichtes Rütteln.

In der Tat hatten sich über dem Bundesstaat Colorado verschiedene Gewitterzellen gebildet. Der A320 flog in eine hinein. Das führte zu heftigen Turbulenzen. Die Passagiere hörten plötzlich eine Art Schläge auf das Flugzeug niederprasseln. Es waren große Hagelkörner, die auf den Rumpf trafen. «Die Leute hielten gegenseitig ihre Hände, einige weinten», erzählte ein Passagier später dem Fernsehsender ABC.

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Bizarro Earth

Taifun "Soudelor" forderte mehrere Menschenleben in China

Starkregen, Springfluten, Erdrutsche: Ein verheerender Taifun hat in China mindestens acht Menschen das Leben gekostet, Zehntausende mussten evakuiert werden. Zuvor hatte "Soudelor" auf Taiwan gewütet.
© AFP/ NASA/ ISS
Am Sonntag wurde "Soudelor", so der Name des jahreszeitlich bedingten Taifuns, auf den Status eines tropischen Sommersturms zurückgestuft, doch am Samstag und in der Nacht richtete er mit Starkregen, Springfluten und Erdrutschen auf dem chinesischen Festland in der Provinz Fujian Schaden in Millionenhöhe an. Mindestens acht Menschen seien durch den Taifun ums Leben gekommen, berichten Nachrichtenagenturen mit Bezug auf staatliche chinesische Medien, AP meldet sogar bis zu 23 Opfer.


Mehr als 160.000 Menschen mussten evakuiert und in Sicherheit gebracht werden, Mehr als 500 Flüge mussten ausfallen, rund 200 Züge konnten nicht fahren. Fernsehbilder aus der Stadt Hangzhou zeigten laut Reuters voll Wasser gelaufene Autos sowie Soldaten, die durch überflutete Straßen waten und nach Opfern suchen. Laut Medienberichten standen Straßen in der Provinzhauptstadt Fuzhou bis zu 80 Zentimeter unter Wasser. Mehr als eine Million Haushalte waren zeitweise ohne Strom.

Kommentar:




Cloud Precipitation

Roter Alarm für China: Taifun "Soudelor" nähert sich

Ein Tropensturm ist über Taiwan hinweggefegt und hat mindestens fünf Menschen in den Tod gerissen. Jetzt herrscht höchster Alarm im Südosten Chinas: Das Unwetter rückt an.
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© AFP
Aufgewühlt vom Taifun "Soudelor" tritt der Fluss Jingmei bei Taipeh über die Ufer.
Bei einem Taifun in Taiwan sind mindestens fünf Menschen gestorben. Vier weitere werden vermisst, wie die Wetterbehörde des Landes am Samstag mitteilte. Demnach hatte Taifun «Soudelor» die Insel am späten Freitagabend mit Böen von bis zu 173 Kilometern pro Stunde und heftigem Regen erreicht. In vielen Teilen des Landes knickten Bäume und Strommasten um.

Knapp zwei Millionen Haushalte waren ohne Strom, wie die staatliche Nachrichtenagentur CNA meldete. Rund 80 000 Häuser hatten demnach kein fließend Wasser. Bei dem Sturm wurden nach Angaben der Notfallbehörde mindestens 185 Menschen verletzt, etwa 7500 Anwohner der Berg- und Küstenregionen wurden in Sicherheit gebracht.

Allein im Agrarsektor schätzten taiwanesische Behörden den von «Soudelor» verursachten Schaden auf umgerechnet etwa 4,2 Millionen Euro.

Kommentar:




Umbrella

Starke Regenfälle in Zentralindien unterspülen Brücke - 2 Züge entgleist und mindestens 25 Tote

Vor einer überfluteten Brücke in Indien entgleisen innerhalb kurzer Zeit zwei Züge. Mindestens 25 Menschen kommen ums Leben. Starke Regenfälle in der Region hatten die Gleise offenbar unterspült.

© AFP
Eine Lok liegt auf dem eines anderen Zugs. Ersten Erkenntnissen zufolge führten starke Regenfälle dazu, dass die Gleise unterspült wurden und die beiden Züge so entgleisten
Beide voll besetzten Passagierzüge entgleisten kurz vor Mitternacht im Abstand von nur wenigen Minuten fast an der selben Stelle vor einer überfluteten Brücke im zentralindischen Bundesstaat Madhya Pradesh. Mehrere Waggons fielen den Bahndamm herab und blieben im Flussbett auf der Seite liegen.

Hunderte Insassen seien nach dem Unfall in der Nähe der Stadt Harda gerettet worden, teilten die Behörden mit. Für mindestens 25 kam aber jede Hilfe zu spät. Etwa 70 Menschen wurden verletzt. Die Rettungskräfte fürchten, dass weitere Insassen in den Waggons eingeschlossen sein könnten. Ihr Einsatz wurde durch die nächtliche Dunkelheit erschwert.

Kommentar: Zerstörerische oder tödliche Auswirkungen des Monsunregens sind dieses Jahr recht häufig: