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Sa, 22 Jul 2017
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Erdveränderungen
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Blue Planet

Neuseeland: Starkes Erdbeben war im ganzen Land spürbar - Magnitude 6.2

Nur selten kommt es vor, dass starke Erdbeben in Neuseeland im ganzen Land spürbar sind. Vergangene Nacht war dies der Fall. GeoNet registrierte das Erdbeben um 5.36 Uhr MESZ mit Magnitude 6.2. Das Epizentrum lag im Norden der Südinsel, 160 km von Wellington entfernt. Betroffen war die dünn besiedelte Bergregion an der Grenze von Canterbury und Marlborough. Aufgrund der Tiefe von 52 km war auch weiter vom Epizentrum entfernt noch eine moderate Intensität wahrzunehmen, unter anderem in Wellington und Christchurch. Stark war das Erdbeben in Städten nahe des Epizentrums. Viele Supermärkte und Lokale beklagen reihenweise umgeworfene Regale und zerstörte Waren. Einige Supermärkte wurden evakuiert und geschlossen, bis die Verluste behoben sind. Meldungen über Schäden an Gebäuden gibt es zunächst nicht. Aufgrund der Überbelastung brach das Mobilfunknetz in Teilen von Neuseeland kurzzeitig zusammen. In den Alpen kam es zu einigen Erdrutschen, wovon auch Straßen betroffen sind. Menschen wurden nicht verletzt.

Mehrere, teils spürbare Nachbeben bis Magnitude 3.8 traten laut GeoNet auf. Ursprung des Erdbebens ist der südlichste Ausläufer der Subduktionszone im Nordosten von Neuseeland.
Erst gestern trat ein Erdbeben der Stärke 5.1 einige Kilometer nördlich nahe der Stadt Seddon auf. Auch dieses war in Wellington deutlich spürbar.

© Google Earth

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Bizarro Earth

Russland: Seltsamer Erdrutsch begräbt alles unter sich

Ein unerklärbarer Erdrutsch verwüstete zwischen Novokuznetsk und Bolshaya die Landschaft. Es gibt nur wenig Informationen über diese seltsame Erdbewegung vom 1. April 2015, die wie eine sehr schnelle Wanderdüne alles unter sich begräbt.

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Bisher gibt es im Internet vor allem zwei Hypothesen: es könnte in Beziehung zu einem nahegelegenen Kohlebergbaugebiet in Taldinskoye stehen. Zum anderen kann es mit dem Auftauen des Dauerfrostbodens zusammenhängen.

Im Video ist zu sehen und zu hören, wie eine meterhohe Walze aus Erde, Schlamm und Eis im Schritttempo eine Straße unter sich begräbt. Die Bäume, die am Rand stehen, werden spielend umgebrochen - aber auch eine Stromtrasse, wie an dem mitgebrachten Schrott zu erkennen ist. Sie bewegt sich relativ schnell mit 12 Meter pro Stunde.

Dem Kameramann sei Dank - so etwas wurde wohl bisher höchst selten oder noch nie gefilmt.

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Cloud Lightning

Schweres Unwetter in Indien fordert 30 Tote

Im Osten Indiens sind bei einem Sturm mindestens 33 Menschen ums Leben gekommen. 80 weitere Menschen wurden verletzt. In den betroffenen Gegenden waren Strom und Telekommunikationsverbindungen unterbrochen, Straßen waren durch Bäume blockiert.
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© STRDEL/AFP/Getty Images
Bei einem Sturm im Osten Indiens sind mindestens 33 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 80 weitere wurden durch das Unwetter im Bundesstaat Bihar verletzt, wie ein ranghoher Behördenvertreter am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP sagte.

Mehrere Distrikte, Getreidefelder und Grundstücke erlitten demnach schwere Schäden. Unzählige Bäume wurden entwurzelt und Strommasten umgeknickt.

In den betroffenen Gegenden waren Strom und Telekommunikationsverbindungen unterbrochen, vielerorts waren die Straßen durch umgefallene Bäume blockiert. Ein Polizeivertreter in Bihar erklärte, in vielen Gebieten liefen Rettungseinsätze, manche Regionen seien aber noch nicht zugänglich. Die Zahl der Opfer könne daher noch steigen.

Der Osten Indiens wird um diese Jahreszeit - kurz vor dem Monsun - oft von schweren Stürmen heimgesucht.

afp

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Windsock

Großer Tornado verursacht Zerstörungen in der brasilianischen Stadt Xanxere - Mindestens 2 Tote

© EFE
Ein kräftiger Tornado hat am Montag in der brasilianischen Stadt Xanxere im Bundesstaat Santa Catarina gewaltige Schäden verursacht. Mit Windgeschwindigkeiten von über 300 Kilometer pro Stunde fegte der Sturm durch die Stadt. Dabei starben mindestens zwei Menschen und über 120 wurden verletzt. Mehr als 500 Häuser im Stadtgebiet wurden zerstört, Autos beschädigt. Über 200.000 Haushalte waren zeitweise ohne Strom. Die Schäden gehen in die Millionen.

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Fire

Vulkanausbrüche versetzen Chile in Ausnahmezustand

Calbuco speit zehn Kilometer hohe Aschewolke aus

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Zwei Ausbrüche eines Vulkans binnen wenigen Stunden haben den Süden Chiles in den Ausnahmezustand versetzt. Der Vulkan Calbuco spie eine Aschewolke zehn Kilometer in die Höhe, woraufhin die Behörden die Evakuierung der Region in einem Umkreis von 20 Kilometern anordneten. Für die Gegend wurde der Notstand ausgerufen, zudem wurde die Armee entsandt. Auch über die grenznahe Region im benachbarten Argentinien wurde der Ausnahmezustand verhängt. Am frühen Donnerstag folgte ein zweiter Ausbruch des Vulkans.

Schmelzwasser von dem Vulkan mit seiner schneebedeckten Spitze ließ nach der Eruption den Pegel des Flusses Blanco stark ansteigen. Von der Evakuierung sind offiziell etwa 270 Familien betroffen. Auf den Straßen und an Tankstellen bildeten sich lange Staus, wie Fernsehbilder zeigten. Die Region, deren größte Stadt Puerto Montt ist, ist von einer Ascheschicht bedeckt. Der Schulunterricht wurde für Donnerstag vielerorts abgesagt, Flüge über die Region wurden gestrichen. Zuletzt war der Calbuco vor 43 Jahren ausgebrochen.

Kommentar: Unsere SOTT WorldView Karte und die Vulkanaktivität in den letzten Jahren auf der Erde:




Cow

Ich glaub es hackt: Kühe sind mitverantwortlich für Klimaerwärmung, denn "Sie pupsen zu viel"

© dpa

Eine fleischarme Ernährung dient dem Klimaschutz. Darauf weist Lisa Josef, Pressesprecherin des Zoos Osnabrück, in ihrem Nachhaltigkeitstipp, hin.



Osnabrück. Sind tatsächlich Kuhpupse mitschuldig am Klimawandel? Ja, denn dabei tritt auch Methan aus, das den Klimawandel mitverursacht. Doch noch schädlicher ist der Kunstdünger, der für den Futteranbau für Masttiere produziert und verwendet wird. Dabei entsteht nämlich Lachgas, das für das Klima 300-mal schädlicher ist als CO2.


Was vielen auch nicht bewusst ist: Für die Masttiere werden Unmengen an Futter benötigt. Dafür wird der Regenwald in Südamerika abgeholzt, damit dort Soja angebaut werden kann. Dieses wird zu circa 80 Prozent für die Tiermast in Nordamerika und Europa genutzt. Öfter einen Veggie-Tag einzulegen lohnt sich also doppelt und dreifach!

Kommentar: Der Artikel ist eher eine "heilige Kuh" ("etwas Unantastbares; etwas, was nicht angegriffen, woran nicht gerüttelt werden darf") als wissenschaftlich fundamentiert.
Schließlich aber wurde ihr die Wahrheit über die Landwirtschaft bewusst. Ihr wurde klar, dass die bernsteinfarbenen Wogen des Getreides genauso todbringend waren wie jedes Schlachthaus.
Bei der Landwirtschaft kann man nicht gerade von einem Krieg sprechen, weil sich die Wälder, Feuchtgebiete und Prärien, der Regen, der Boden und die Luft nicht wehren können. Landwirtschaft ist tatsächlich mehr mit Ethnischer Säuberung zu vergleichen, indem die einheimischen Siedler ausradiert werden, damit die Invasoren das Land übernehmen können. Wir sprechen hier von biotischer Säuberung, Biozid. ... Das geht keineswegs gewaltfrei vonstatten. Es ist nicht nachhaltig. Und jeder einzelne Bissen ist erfüllt von Tod.

Es bleibt kein Ort mehr, an dem der Büffel umherwandern kann; nur Mais, Weizen und Soja. Kleine Tiere wie Mäuse und Hasen sind so ziemlich das Einzige, das der biotischen Säuberung entgeht; und sogar diese Tiere fallen jedes Jahr millionenfach den Erntemaschinen zum Opfer. Wenn du nicht gerade mit einer Sichel zugange bist, solltest du nicht vergessen, auch sie zu den Opfern deiner vegetarischen Mahlzeit zu zählen. Diese Tiere zählen und sie starben für dein Mittagessen...

Boden, Spezies, Flüsse. Das ist der Tod in deinem Essen. Landwirtschaft ist ein Fleischfresser: Es ernährt sich von Ökosystemen und verschlingt sie im Ganzen.



Bizarro Earth

Sumatra: Zwei starke Erdbeben der Stärke 5.7 innerhalb von 2 Tagen

Um 11.05 Uhr trat ein starkes Erdbeben vor der Küste der Südhälfte von Sumatra auf. Nach Angaben der Indonesischen Erdbebenbehörde hatte das Beben Magnitude 5.7. das Epizentrum lag 150 km vor der Küste im Indischen Ozean, nahe der kleinen Insel Enggano. Mit Schäden muss aufgund der Distanz zur Küste nicht gerechnet werden.
© Google Earth
Bereits gestern erschütterte ein Erdbeben der Stärke 5,7 den Norden von Sumatra. Aufgrund einer Tiefe von über Hundert Kilometern war dieses ebenfalls ungefährlich. Das Epizentrum lag dabei südlich des Tobasees.

Kommentar: Neben Erdbeben gab es unter anderem einen extremen Sturm vor Australien, einen Riesenkrater in Sibirien und ein riesiges Gebiet mit wärmeren Wasser im Pazifik. Es tut sich so einiges zur Zeit.




Nuke

Fukushima erlebt massives und ansteigendes Vogelsterben

Trotz sinkender Radioaktivität nimmt die Zahl der Singvögel im Sperrgebiet immer stärker ab
© Lip Kee/ CC-by-sa 2.0
Rauchschwalben waren um Fukushima einst häufig, heute gibt es sie dort kaum noch
Kein Zwitschern mehr: Vier Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima zeigen sich deutliche Folgen in der Vogelwelt der Region. Die Zahl der Singvögel im Sperrgebiet ist stark geschrumpft, einige einst häufige Arten sind fast ganz verschwunden. Der Rückgang ist klar dosisabhängig und hat sich trotz sinkender Radioaktivität in den letzten Jahren sogar noch verstärkt, wie die Forscher im Fachmagazin Journal of Ornithology berichten.

Kommentar: Hier stellt sich natürlich die Frage inwieweit die Vögel in Japan neben den Folgen des radioaktiven Fallouts nicht genauso vom Massensterben betroffen sind, wie zahllose Tierarten auf dem gesamten Globus - und daher mit den generellen, massiven Erdveränderungen in Verbindung stehen.


Bulb

Mehr als zehn Meter hohe Wellen in Australien: Massiver Sturm trifft auf Sydney

Ein schweres Unwetter in Australien flutet Städte und entwurzelt Bäume. Drei Menschen starben. Betroffen ist auch die Millionenmetropole Sydney - und ihr weltberühmter Strand.
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© AFP
Der weltberühmte Surfer-Strand wurde geschlossen. Die Wellen türmten sich zum Teil mehr als zehn Meter hoch.
Ein Wirbelsturm hat die Ostküste Australiens getroffen und schwere Verwüstungen angerichtet. Drei Menschen wurden getötet, ganze Häuser fortgeschwemmt. Mehr als 200.000 Haushalte waren ohne Strom. Winde mit einer Geschwindigkeit von bis zu 135 Kilometern pro Stunde entwurzelten Bäume und zerquetschten Autos.

In der Millionenmetropole Sydney standen Straßen unter Wasser. Die Wellen an den Stränden, etwa am beliebten Bondi Beach, türmten sich mehr als zehn Meter hoch. Der Premierminister des betroffenen Bundesstaates New South Wales warnte davor, dass sich die Zustände noch verschlimmern könnten.

Kommentar:




Bad Guys

Riesiger Krater öffnet sich in Sibirien

Erneut hat sich ein riesiger Krater in Sibirien aufgetan. Nach RT zufolge hat er ein Radius von 20 m und ist ca. 30 m tief.

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© Gorod Novostei
Erst im letzten Jahr wurde ein riesiger Krater in Sibirien entdeckt, wo zwei Helikopter gleichzeitig hineinfliegen könnten:

Erdfälle sind ein weltweites und fast tägliches Phänomen auf unserer Erde. Das Phänomen nimmt weltweit zu. Die Inaktivität der Sonne könnte verstärkt Himmelskörper anziehen und beeinflusst das Wetter der Erde, verlangsamt die Erdrotation, was zu einem Öffnen der Erdkruste führen kann: Beispiele sind dafür die unzähligen weltweiten Erdfälle, die Unterwasser-Vulkanaktivität und Vulkanaktivität und Methangasblasen und seltsames Massentiersterben.