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Sa, 10 Dez 2016
Die Welt für Menschen, die denken

Erdveränderungen
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Cow Skull

Kalifornien leidet unter Rekord-Dürre und Wassermangel

Kaum Wasser seit Monaten - 2013 eines der trockensten Jahre seit Beginn der Aufzeichnungen
© reuters/noah berger
Das war früher einmal der Lake Mendocino - ein wichtiges Wasserreservoir in Ukiah, Kalifornien.
Sacramento - Trockenheit, Dürre - und kein Ende ist abzusehen: Kalifornien leidet seit vielen Monaten unter akutem Wassermangel. Eine Folge davon war ein rapide um sich greifender Waldbrand, der Anfang Mai hunderte Anwohner in Südkalifornien in die Flucht trieb. Mehr als tausend Häuser hatten vorsorglich geräumt werden müssen. Starke und heiße Winde hatten die Flammen immer wieder angefacht.

US-Präsident Barack Obama hatte bereits Mitte Februar den Landwirten im dürregeplagten Kalifornien ein Hilfspaket von über 160 Millionen Dollar (116,7 Mio. Euro) zugesagt. Ein Teil ist für Betriebe gedacht, die ihren Tierbestand wegen des Wassermangels reduzieren mussten. Weitere Hilfe war zur Sicherung von Trinkwasservorräten und Lebensmitteln vorgesehen.

Phoenix

Feuer-Tornado über Chillicothe, Missouri

Dutzende Menschen starben bei der Wirbelsturm-Serie, die gerade über die USA hinweg tobte. Auf Instagram zeigt eine Augenzeugin ihren Tornado-Moment. Als nämlich der Himmel Feuer spuckte.
© nicejalapeno/instagramm
Was ist schlimmer als ein Tornado? Einer, der Feuer im Gepäck hat. So geschehen am 3. Mai in Chillicothe im US-Bundesstaat Missouri. Die Instagram-Nutzerin Janea Copelin teilte das faszinierende Foto eines Feuer-Tornados im Netz.

Copelin war mit ihrer Tochter zu einem Ausflug unterwegs als sie an dem Feld vorbei fuhren, wo ein Bauer ein kontrolliertes Feuer gelegt hatte. Den Moment als der Tornado, das Feuer in seinen Trichter zog, hielt Copelin mit dem Handy fest. "Der Ton und die Hitze waren intensiv und ein bisschen beängstigend, weil wir nicht wussten, ob das Feuer an der Stelle bleibt. Aber es dauerte nur ein paar Minuten", beschreibt sie das Ereignis gegenüber dem Sender KMBC.

Bizarro Earth

Starkes Beben in der Nähe von Tecpan, Mexiko: Stärke 6,6

Mexiko City ist von starken Erdstößen erschüttert worden. Das Beben habe eine Stärke von 6,6 auf der Richter-Skala erreicht, berichten mehrere Medien. Das Epizentrum habe an der Westküste im Bundesstaat Guerrero gelegen.

Die Gebäude von Mexiko City sind am Donnerstag von einem schweren Erdbeben erschüttert worden. Um 19 Uhr MESZ ist es im mexikanischen Bundesstaat Guerrero zu einem schweren Erdbeben gekommen. Das Zentrum des Bebens der Stärke 6,6 lag in der Nähe der Ortschaft Tecpan an der Pazifikküste im Süden des Landes, wie die staatliche Erdbebenwarte am Donnerstag mitteilte. Die US-Erdbebenwarte USGS gab die Stärke mit 6,4 an. Im etwa 400 Kilometer entfernten Mexiko-Stadt wurden zahlreiche Büros geräumt.

Berichte über Schäden lagen zunächst nicht vor, wie der Leiter der nationalen Zivilschutzbehörde, Luis Felipe Puente, mitteilte. Er warnte allerdings vor Nachbeben und rief die Bevölkerung zur Vorsicht auf.

Kommentar:




Fish

Fische regneten vom Himmel in Sri Lanka

In Chilaw, einem Dorf in Sri Lanka, kam es am Montag zu einem "Fisch-Regen", denn es fielen buchstäblich Fische vom Himmel, die die Dorfbewohner, glücklich über die kostenlose Mahlzeit, einsammelten um sie zu verspeisen.
© BBC News
Dorfbewohner sammelten das Geschenk des "Fisch-Regens" in Eimern und genossen eine ungewöhnliche, kostenlose Mahlzeit.
Dorfbewohner berichteten, dass sie einen dumpfen Aufschlag hörten und dann die vielen Fische auf Grünplätzen, Straßen und Dächern fanden. Es waren insgesamt 50kg Fische mit einer Größe von 5 - 8cm), von denen viele noch lebten als sie vom Himmel fielen. Das Ganze geschah während eines Sturms und es wird angenommen, dass ein starker Wind die Fische aus dem Fluss gehoben und weitergetragen hat.

Es ist nicht der erste Vorfall dieser Art in Sri Lanka. 2012 wurde ein "Garnelen-Regen" im Süden gemeldet.

Kommentar:


Bizarro Earth

Japan erlebte heftigstes Beben seit 2011

Bild
© AFP
Pressekonferenz in Tokio (5. Mai): Erde wackelte um 5.18 Uhr
Ein Erdbeben der Stärke 6,0 hat die Häuser in Japans Hauptstadt Tokio heftig durchgeschüttelt. Das Beben ereignete sich am frühen Montagmorgen. Züge wurden gestoppt, es gab Verletzte.

Tokio - Japans Hauptstadt Tokio ist am Montag vom schwersten Erdbeben seit mehr als drei Jahren erschüttert worden, dabei jedoch von größeren Schäden verschont geblieben. Die US-Erdbebenwarte korrigierte die Stärke der Erschütterungen von 5,8 auf 6,0 nach oben, nach Behördenangaben bestand aber keine Tsunami-Gefahr. Örtlichen Medien zufolge zogen sich 17 Menschen beim Stolpern auf dem schwankenden Grund leichte Verletzungen zu.

Das Erdbeben riss die Bewohner Tokios um 5.18 Uhr Ortszeit (22.18 Uhr MESZ) aus dem Schlaf und ließ die Gebäude der dicht bebauten Millionenmetropole wackeln. In den Wohnungen gerieten Möbel ins Wanken, einige Züge wurden durch das automatische Verkehrssicherheitssystem vorübergehend angehalten.

Kommentar:


Bizarro Earth

Thailand erlebte heftigstes Erdbeben seit 1935: Stärke 6,3

Der Norden Thailands ist von einem Erdbeben der Stärke 6,3 auf der Richterskala heimgesucht worden. Eine Frau starb, es gab mehr als zwei Dutzend Verletzte. Es war das heftigste Beben seit 1935.
Bild
Eine 83 Jahre alte Frau im Distrikt Mae Lao in der nordthailändischen Provinz Chiang Rai wurde beim Einsturz ihres Hauses von den Trümmern erschlagen, wie ein Sprecher des nationalen Katastrophenschutzes sagte. 25 Personen wurden verletzt.

Schäden an Tempeln und Buddha-Statuen

In einigen Bezirken fiel der Strom über Nacht aus, Straßen und Häuser bekamen Risse, eine mehrere Meter hohe Buddha-Statue am Udom Waree-Tempel verlor den Kopf, und in Supermärkten fielen Lebensmittel aus den Regalen.

Kommentar: Schauen Sie sich dazu Sott-Worldview an und der April verzeichnete einen der aktivsten Erdbebenmonate und besonders entlang des pazifischen Feuerrings:




Bad Guys

Unwetter in Italien: “Sogar die alten Menschen können sich nicht an so etwas erinnern”

In der zentralitalienischen Region Marken sind am Wochenende zwei Menschen bei Unwettern mit Überschwemmungen und Erdrutschen ums Leben gekommen. Ein Mann starb an einem Herzinfarkt, die Rettungskräfte konnten ihn wegen des Unwetters nicht rechtzeitig erreichen. Ein weiterer Mann ertrank, als ein Fluss sein Haus überschwemmte.

Bei den Aufräumarbeiten zeigte sich das Ausmaß des Unwetters - viele Betroffene haben etwas Vergleichbares offenbar noch nie erlebt, so der Hausbesitzer Marco Rossi: “Sogar die alten Menschen, die teilweise über 80 Jahre alt sind, können sich nicht an so etwas erinnern.”

Ministerpräsident Matteo Renzi ist in die Region um die Stadt Senigallia gereist, die besonders schlimm von dem Unwetter getroffen wurde. Etwa 30 Menschen mussten ihre Häuser verlassen, zwei Drittel der Bevölkerung waren ohne Elektrizität.

Phoenix

Waldbrand an der Costa Blanca, Spanien führte zu Evakuierungen

Ein Brand in unmittelbarer Nähe des auch bei deutschen Touristen beliebten Badeortes Dénia an der Costa Blanca in Spanien hat in nur 24 Stunden 40 Hektar Wald zerstört.

Die Flammen seien aber inzwischen unter Kontrolle, teilte ein Sprecher der Regierung der Autonomen Gemeinschaft Valencia am Samstag mit. Feuerwehr und ein Löschhubschrauber blieben zunächst noch im Einsatz, um ein Wiederaufflammen des Brandes zu verhindern.

Das Feuer war Freitagnachmittag am Fuße des etwa 750 Meter hohen Montgó ausgebrochen, nur wenige Kilometer vom Stadtzentrum und den Stränden Dénias entfernt. Nach einer vorbeugenden Evakuierung konnten rund 100 betroffene Menschen - darunter auch Touristen - wieder in ihre Häuser zurückkehren, wie es hieß. Die Ursache des Feuers blieb zunächst unklar. Die Behörden ermittelten.

Bad Guys

Leichtes Beben südwestlich von Syke bei Bremen

Ein leichtes Erdbeben hat am Donnerstag die Bürger südlich von Bremen erschreckt. Schäden durch die Erschütterung wurden aber nicht gemeldet, sagte eine Polizeisprecherin in Syke. Das Beben habe eine Stärke von 3,1 gehabt, berichtete am Nachmittag die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe in Hannover.

Syke - Die Ursache für das Erdbeben sei noch unklar. Der Mittelpunkt habe etwa fünf Kilometer südwestlich von Syke gelegen. 2005 habe sich im selben Gebiet bereits ein Beben der Stärke 3,8 ereignet, berichtete die Behörde.

Gegen 10.30 Uhr hatten zahlreiche besorgte Bürger den Notruf der Polizei gewählt, weil sie sich über die sekundenlange Erschütterung gewundert hatten. Vor allem in den Städten Syke und Bassum sei das Erdbeben deutlich zu spüren gewesen, sagte die Polizeisprecherin.

Ice Cube

Himmel und Erde: Erdveränderungen für März und April 2014

Für diesen Zeitraum sehen sie unter anderem: Feuerbälle, seltsame Wolkenformationen, Vulkanausbrüche...