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Do, 25 Aug 2016
Die Welt für Menschen, die denken

Erdveränderungen
Karte

Health

LKW-Massenkarambolage wegen Schneefall in Amerika

In den Unfall waren rund 40 Fahrzeuge verwickelt, darunter zahlreiche Lastwagen: Bei einer Massenkarambolage im US-Bundesstaat Indiana sind drei Menschen ums Leben gekommen.
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© AP/Indiana State Police
Hamburg - Bei einer Massenkarambolage auf einem verschneiten Highway im US-Bundesstaat Indiana sind mindestens drei Menschen gestorben. Mehr als 20 wurden verletzt. In den Unfall waren rund 15 Lastkraftwagen und insgesamt etwa 40 Fahrzeuge verwickelt.

Starker Schneefall, heftiger Wind und extreme Kälte führten zu zahlreichen weiteren Unfällen in der Region. Autofahrer wurden aufgefordert, zu Hause zu bleiben, um die Staus nicht noch weiter zu verschlimmern.

hut/AFP

Cloud Grey

Schwere Regenfälle in Bolivien: Mehrere Erdrutsche

Heftige Regenfälle haben in Bolivien mehrere Edrutsche verursacht. Nahe der Stadt Rurrenabaque herrscht Ausnahmezustand, es gab Tote und Verletzte.


Der Fluß in der bei Touristen beliebten bolivianischen Stadt Rurrenabaque ist über die Ufer getreten - nach heftigen Regenfällen herrscht hier der Ausnahmezustand.

Better Earth

Längste Kälteperiode in Bangkok: Bisher 63 Tote und Reisernte leidet

© Michelangelus | Shutterstock
In der thailändischen Hauptstadt Bangkok ist die Temperatur auf 15,6 Grad gesunken.

Bangkok - Die Behörden meldeten am Donnerstag einen neuen Kälterekord und sprechen von einem ungewöhnlich kalten Winter. Seit 1983 war es nicht mehr so kalt in Bangkok, sagte Songkram Aksorn von der Wetterbehörde.

In nördlichen Landesteilen kamen nach Angaben des Gesundheitsministeriums in den vergangenen drei Monaten 63 Menschen infolge der Kälte ums Leben. Dort fielen die Temperaturen unter 10 Grad.

Viele der Opfer hätten schon zuvor an Krankheiten gelitten, die wegen der Kälte schlimmer geworden seien, erläuterten die Gesundheitsbehörden. Auch kleine Kinder und ältere Menschen gehörten zu den Kälteopfern.

Dollar

Förderungen für Weizenforschung: Angst vor dem Klimawandel

© dpa
Weizen ist weltweit eine der wichtigsten Kulturpflanzen. Um den Ertragsfortschritt zu fördern, sollen internationale Forschungsaktivitäten bei der Züchtung von Weizen stärker gebündelt und vernetzt werden. Dazu fördert das Bundeslandwirtschaftsministerium 2014 elf Verbundprojekte.

Beispiele erfolgreicher Getreideforschung gab es auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin. Dort ging es um die Backqualität von Weizen sowie Ertragssteigerung bei Roggen.

Kommentar:

Ein Auslöser für Weizenallergie entdeckt
Gluten verantwortlich für über 200 Krankheiten - Weizen ist chronisches Gift und betrifft uns alle
Neue Studie: Weizen als Ursache für Autismus, Verhaltensstörungen und Immunreaktionen
Krank durch Milch und Weizen
Die dunkle Seite des Weizens -- Neue Perspektiven auf Zöliakie und Weizenunverträglichkeit
Genetisch verschmutzter Weizen: Lösung? Überhaupt keinen Weizen mehr essen! Gluten ist ein absolutes NO-GO
Die (Brot-)Büchse der Pandora: Die kritische Rolle von Weizenlektin bei menschlicher Krankheit
Volksdrogen Milch und Weizen schädigen den Darm und steuern sogar unser Verhalten: Die opioide Wirkung von Kasein und Gliadinen im Gehirn


Bulb

Klimawandel: Es gab schon immer Warm- und Kaltphasen

Das Stichwort "Klimawandel" lässt uns aufhorchen. Dramatische Geschehnisse faszinieren. Nicht umsonst, sind die Zuschauerzahlen bei abendlichen Krimisendungen stetig hoch, fast unabhängig von der Qualität des Films. Auch beim Klimawandel steigert sich unser Interesse, da ja vorausgesagt wird, dass durch den Klimawandel zukünftig viele Opfer zu beklagen sind. Inzwischen reicht allein das Stichwort "Klimawandel" aus, um große Betroffenheit hervorzurufen.

Der Artikel "Klimawandel macht keine Pause" ist in diesem Zusammenhang zu sehen. Da die Leser "Klimawandel" gleichzeitig mit "Klimaerwärmung" in Verbindung bringen, verbinden sie mit dieser Aussage, dass es zukünftig weiter wärmer werden wird. Sogar extrem soll es werden! Dazu ein paar Anmerkungen:

Phoenix

Vulkan Ätna spuckt wieder Glut und Asche

© Reuters
Sizilien und der Ätna aus der Satellitenperspektive: Ein paar Stunden lang spie der Vulkan im Januar 2011 Lava und Asche in den Himmel.
Am Himmel über Sizilien stehen wieder dichte, hohe Rauchwolken. Der Vulkan Ätna schleudert erneut Lava und Asche. Der Flughafen Catania schränkte seinen Verkehr ein.

Der Ätna auf der italienischen Insel Sizilien rumort wieder: Seit Donnerstag spuckt er Lava und Asche. Aus dem Südost-Krater waren gewaltige Explosionen zu hören. Wegen der Aschewolke schränkte der Flughafen Catania den Verkehr ein.

Snowflake Cold

Minus 19,8 Grad: Ein Dorf in Sachsen ist kältester Ort in Deutschland

Klirrend kalte Nächte und in Teilen sonnige Tage bezaubern derzeit selbst überzeugte Wintermuffel. Doch die Temperaturen steigen - ab Wochenanfang soll es vermehrt schneien.
© DPA
Kranichsee in Hahnenklee
Hamburg - Die vergangene Nacht war die bisher kälteste in diesem Winter. Das Thermometer fiel vor allem im Nordosten Deutschlands weit unter den Gefrierpunkt. Mit minus 17 Grad war Trollenhagen bei Neubrandenburg der kälteste Ort Deutschlands, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte.

In Hamburg froren die Menschen bei minus 11,1 Grad, noch kälter war es in Schleswig-Holstein: Minus 12,5 Grad zeigte das Thermometer in Grambek im Kreis Herzogtum Lauenburg. Gefühlt sind die Temperaturen allerdings noch niedriger. Das liegt laut DWD am starken Wind von fünf bis sechs Beaufort. Die sogenannten "Windchill-Temperaturen" lagen in der Nacht bei minus 20 bis minus 26 Grad.

Kommentar: Dieser Rekord wurde am nächsten Tag in Bertsdorf-Hörnitz mit -19,8°C gebrochen.


Bell

Erdabkühlung: Forscher prognostizieren eine neue Kleine Eiszeit

Die Erderwärmung macht seit 15 Jahren Pause, jetzt büßt auch noch die Sonne an Kraft ein. Namhafte Forscher sagen sogar eine neue "Kleine Eiszeit“ voraus, die den langfristigen Temperaturanstieg vorübergehend dämpfen könnte.
Das Wetter spielt verrückt: ein halber Meter Schnee im vorweihnachtlichen Jerusalem, Schneefall in Kairo und in Texas, extreme Kälte im Norden der USA, dagegen frühlingshafte Temperaturen um den Jahreswechsel in Österreich - mit 19,1 Grad am 25. Dezember an der Wetterwarte Salzburg-Flughafen. Doch kein seriöser Meteorologe bringt derlei Wetterkapriolen mit dem Klimawandel in Zusammenhang, das Wettergeschehen war zu allen Zeiten chaotisch. Sicher ist nur, dass die durchschnittliche Oberflächentemperatur des Planeten in den vergangenen 100 Jahren um 0,85 Grad gestiegen ist - großteils durch den vom Menschen verursachten Ausstoß von Treibhausgasen, zu einem geringeren Teil aufgrund der im 20. Jahrhundert gestiegenen Sonnenaktivität.


Kurzer Sonnensturm

Doch mit der erhöhten Wärmestrahlung ist es nun vorbei, trotz eines kurzen Sonnensturms am 9. Jänner: Die Sonne schwächle wie seit einem Jahrhundert nicht mehr, befinden namhafte internationale Wissenschafter. Auch der Grazer Astrophysiker Arnold Hanslmeier und der Schweizer Sonnenforscher Arnold O. Benz von der ETH Zürich teilen diesen Befund. David Hathaway vom Marshall Space Flight Center (MSFC) der NASA in Huntsville, Alabama, und der russische Astrophysiker Habibullo Abdussamatov vom St. Petersburger Pulkovo Observatorium der russischen Akademie der Wissenschaften sagen für die kommenden Jahrzehnte sogar eine neue "Kleine Eiszeit“ vorher. Benz dagegen ist vorsichtiger: Zwar sei eine solche Abkühlung, wie sie sich vom 16. bis ins 19. Jahrhundert ereignete, möglich, aber nicht unbedingt plausibel. Denn schon Anfang des 20. Jahrhunderts sei eine ähnliche Schwächephase der Sonne aufgetreten, ohne dass diese zu einer neuen Eiszeit geführt hätte.

Kommentar: Der letzte Abschnitt schiebt die Gefahr einer kleinen Eiszeit auf weite ferne, und dass es uns nicht kümmern muss. Es gibt Belege, dass eine Eiszeit innerhalb von Monaten eintreten kann. Eine andere Theorie ist, dass wenn die Sonne schwächelt auch mehr Himmelskörper ins Sonnensystem gelangen können, wie dies anhand Statistiken zu sehen ist:

© SOTT.net



Ice Cube

Zug im Innern in New York gefroren: Ein "Eiszug"

New York/Washington - Heftige Stürme haben weite Teile der US-Ostküste in eine dicke Schneedecke gehüllt.
© Screenshot
Ein "ICE-Zug" ("Eis-Zug") in New York im Innern.
In der Millionenmetropole New York fielen Übernacht knapp 30 Zentimeter Schnee - deutlich mehr als bei dem jüngsten Schneesturm Anfang Januar.

Im Nordosten der USA machte ein schwerer Schneesturm auch vor dem Inneren eines Zuges nicht halt. Auf der Stecke zwischen Washington und New York drangen während der Fahrt Schnee und Eis tief in die Bahnabteile vor - ein frosti.

In Washington lagen die Temperaturen laut Wetterdienst bei minus 13 Grad, die jedoch als minus 24 Grad empfunden wurden. In New York fiel die Temperatur auf minus 12 Grad und die Windböen ließen die gefühlten Temperaturen zeitweise gar auf minus 22 Grad sinken.

Blue Planet

Propaganda: Es wird wärmer auf der Erde

© DeesIllustration.com
Propaganda in den Medien
Das vergangene Jahr gehört zu den wärmsten seit Beginn der Aufzeichnungen 1880. 2014 könnte wegen eines Wetterphänomens noch extremer werden. Die Nasa zeigt den Klimawandel im Zeitraffer.


Kommentar: Es müsste heißen, die Nasa zeigt den Klimawandel im Propagandavideo.


Das vergangene Jahr war nach Angaben von US-Behörden eines der wärmsten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Die 2013 zu Land und Wasser gemessene globale Durchschnittstemperatur lag bei 14,52 Grad Celsius, wie die US-Behörde für Wetter- und Meeresforschung (NOAA) mitteilte.

US-Wissenschaftler sehen darin einen weiteren Beleg für den fortschreitenden Klimawandel.


Kommentar: Erdveränderungen, die sich verstärken ja. Nur wird hier suggeriert, dass sich die Erde weiter erwärmt.


Nach Angaben der NOAA war 2013 gemeinsam mit 2003 das viertwärmste Jahr in der Geschichte der Klimaforschung. Die US-Raumfahrtbehörde Nasa, die eine leicht abweichende Jahresbilanz zum Wetter vorlegte, verortete das abgelaufene Jahr auf dem siebten Platz. Die weltweite Durchschnittstemperatur im 20. Jahrhundert lag laut NOAA bei 13,9 Grad.

Kommentar: Auch diese Daten sind nicht richtig: Die Frage ist bei solchen alljährlichen Berichten, was genau für Daten erhoben und verglichen werden, denn Statistiken werden sehr leicht zum Wunsch des Endresultats verzerrt.