ErdveränderungenS


Bad Guys

Weiteres Erdbeben vor Japan: Stärke 5,8 - Keine Berichte über Schäden und Verletzte

Ein starkes Erdbeben hat sich am 20.04.2016 um 12:19 UTC vor Japan ereignet.
Erdbeben Seismograph
Das Epizentrum lag ca. 62 km nordöstlich von Namie, Japan; ca. 67 km von Watari, Japan; ca. 70 km von Ishinomaki, Japan; ca. 70 km von Iwanuma, Japan und ca. 80 km von Sendai, Japan entfernt.

Bis zur japanischen Hauptstadt Tokyo waren es ca. 289 km.

Das Erdbeben hatte eine Stärke von 5,8 und die Bebentiefe wurde mit ca. 38,8 km angegeben.

Im Umkreis von 100 km zum Epizentrum leben ca. 2.502.141 Menschen.

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Tornado2

Tornado in China wirbelt Mädchen meterhoch durch die Luft - Sie hat Glück gehabt

Ein eigentlich kleiner Tornado im Nordwesten Chinas ist bei einem Sportfest über das Gelände einer Schule gefegt und hat ein Mädchen in die Luft geschleudert. Das erschreckende Naturphänomen hat am Donnerstag ein Augenzeuge in der chinesischen Provinz Gansu gefilmt.
Tornado China erfasst Mädchen
© Screenshot
Die Bilder zeigen, wie ein Schulkind von dem starken Wirbelsturm erfasst wird und in etwa vier Meter in die Höhe geworfen wird.

Fire

Der "rauchende Berg" Popocatépetl erwacht wieder zum Leben

Mehr als 25 Millionen Menschen leben in der näheren Umgebung des Popocatépetl, darunter die 18 Millionen Einwohner Mexiko Citys. Um 2:32 Uhr Ortszeit am Dienstagmorgen erwachte der gefährlichste Vulkan in Mexiko in spektakulärer Manier zum Leben und dies beunruhigt viele Experten bezüglich dessen, was als Nächstes kommen mag.
Popocatépetl
Popocatépetl
Popocatépetl ist ein aztekisches Wort für “rauchender Berg“ und Historiker berichten, dass einst ganze aztekische Städte unter superheißer Lava aus diesem Vulkan begraben wurden. Tatsächlich waren die superheißen Lavaflüsse so hoch, dass sie ganze aztekische Pyramiden unter sich begraben haben.

Ein voller Ausbruch des Popocatépetl wäre eine Katastrophe, wie sie das moderne Mexiko noch nicht erlebt hat und wenn man bedenkt, was in Ecuador, Japan und am Yellowstone in der vergangenen Woche geschehen ist, so glaube ich, dass es erheblichen Grund zur Sorge gibt.

Die Eruption des Popocatépetl heute früh kam für die Bewohner der Gegend sehr überraschend. Das Folgende kommt von einer mexikanischen Nachrichten-Quelle:
Der Vulkan Popocatépetl erwachte heute früh um 2:32 Uhr zum Leben und entließ eine Aschewolke, die auf den Großteil der Stadt Puebla fiel und die Schließung des Flughafens verursachte.

Das nationale Katastrophenschutz-Zentrum Cenapred sagte, der Vulkan habe Asche bis in eine Höhe von rund drei Kilometer über dem Krater gespuckt. Die Explosion wurde durch den Ausstoß von glühenden Fragmenten begleitet, die Berichten zufolge in bis zu 1,6 Kilometer Entfernung nordöstlich des Vulkans in El Popo niedergingen.

Kommentar:


Tornado2

Deutschland: Es gibt dutzende Tornados jährlich - sie sind jedoch schwer zu erkennen

Dass es Tornados nicht nur in den USA gibt, ist spätestens seit dem Tornado in Bützow im Mai 2015 bekannt. Damals wurden etwa 30 Menschen verletzt, die Schadenssumme belief sich auf einen zweistelligen Millionenbetrag. Es gab jede Menge Augenzeugen und Videobeweise zu der Windhose.
Tornado
© Unbekannt
Tornados häufiger als allgemein hin bekannt

Nicht jeder Tornado verursacht derart große Schäden. Viele Tornados suchen Orte heim, ohne dass die Öffentlichkeit Notiz davon nimmt. So gab es im vergangenen Jahr laut der Tornadoliste von Thomas Sävert 36 bestätigte Tornados, zehn plausible Tornadoverdachtsfälle und 165 Verdachtsfälle, die allerdings nur bedingt aufgeklärt werden können. 2014 wurden demnach 52 Tornados bestätigt.

Auch in diesem Jahr notiert tornadoliste.de bereits sieben Verdachtsfälle. Das Tornado-Research-Projekt WTINFO untersuchte einen davon eingehend und erklärte ihn als bestätigt: am Ostermontag in Kaunitz bei Gütersloh am 28. März.

Kommentar: Es gab letzten Monat neben anderem extremen Wetterereignissen auch zerstörerische Tornados an vielen Orten:






Better Earth

Schweres Erdbeben der Stärke 6,1 erschüttert erneut Ecuador

Das Epizentrum des schweren Nachbebens liegt nur 25 Kilometer von der Westküste entfernt im Pazifik - und wieder ist die Angst vor einem Tsunami groß. Nach dem Beben vom Samstag werden immer noch etwa 1700 Menschen vermisst.

More than 100 people are still missing from the weekend earthquake
© UnbekanntMehr als 100 der vom Erdbeben am Wochenende betroffenen Personen werden immer noch vermisst.
Nach dem schweren Beben mit über 400 Toten vor wenigen Tagen ist die Küste von Ecuador erneut von schweren Erdstößen erschüttert worden. Seismologen gaben die Stärke des neuen Bebens mit 6.1 auf der Richterskala an. Über Opfer und Schäden ist bisher nichts bekannt. Das Epizentrum lag dem Tsunami-Warnzentrum für den Pazifik zufolge etwa 70 Kilometer west-südwestlich von der Küstenprovinz Esmeraldas in einer Tiefe von zehn Kilometern.

Reporter der Nachrichtenagentur Reuters in Cojimies weiter südlich an der Küste berichteten von zwei starken Erschütterungen von je 30 Sekunden Dauer um etwa 03.30 Uhr in der Nacht. Die Menschen in dem Ort wurden durch das Beben aufgeweckt und liefen auf die Straße. Es wurde keine Tsunami-Warnung ausgegeben.

Derweil wächst nach dem ersten schweren Beben vom Samstagabend mit einer Stärke von 7,8 die Kritik an der Reaktion der Behörden. Am Dienstagabend wurden noch immer 1700 Menschen vermisst, mindestens 480 Menschen kamen nach Behördenangaben ums Leben. Es war das schwerste Beben in Ecuador seit 25 Jahren.

Kommentar:




Bizarro Earth

Enorme Ausbrüche von Methangas hinterließen riesige Krater in der Barentssee

Enorme Ausbrüche von Methangas hinterließen kilometerbreite Becken im Ozeanboden - Mit dem Bermudadreieck-Rätsel haben sie nichts zu tun
gas methane metano
© Gary Cameron / Reuters
Wien - An vielen Stellen des Ozeanbodens sickert Methan langsam aus dem Untergrund. In der Arktis ist es dagegen einst zu regelrechten Methan-Eruptionen gekommen. Diese explosiven Ereignisse haben große Krater hinterlassen, wie nun Wissenschafter der Arctic University of Norway bei der Generalversammlung der European Geosciences Union (EGU) in Wien berichten. Einige Wissenschafter hielten in der Vergangenheit derartige Methanausbrüche auch für den Untergang von Schiffen verantwortlich - etwa im vielzitierten "Bermudadreieck". In Wahrheit sei dieses Szenario allerdings unrealistisch, erklären die Geoforscher.

Malin Waage und Alexey Portnov haben 15 Krater in etwa 320 Meter Tiefe am Grund der Barentssee untersucht, die bis zu einem Kilometer weit und 40 Meter tief sind. "Sie zeugen offensichtlich von einem enormen Ausbruch von Methangas, als sich das Eis nach der letzten Kälteperiode vor etwa 20.000 Jahren zurückgezogen hat", sagte Waage.

Kommentar: Auch heute befinden wir uns wieder in einer Zeit, in der sich die Erde buchstäblich auftut - und zwar in Form von Erdfällen und Methan-Lecks. Dies sind nur einige der Zeichen von einschneidenden Erdveränderungen, wie sie sich in der Erdgeschichte immer wiederholt haben. Die wirkliche Klimaveränderung sieht jedoch anders aus als sie uns offiziell verkauft wird: Unsere Erde befindet sich gerade am Anfang von kataklysmischen Veränderungen, die kosmisch induziert werden.

Der rapide Anstieg der Methangase ist ein Teil dieses Prozesses, wie es Pierre Lescaudron ausführlich in seinem neuen Buch beschreibt.


Binoculars

Stellenweise Hochwasser in Südbaden: Kind wurde von Hochwasser mitgerissen

Bis zuletzt hatten die Helfer Hoffnung. Stundenlang suchten sie einen Jungen, der vom Hochwasser mitgerissen wurde. Doch der Morgen nach dem Unglück bringt traurige Gewissheit.
dlrg
© Patrick Seeger Helfer der DLRG in der Nähe des Fundortes des toten Jungen
Die Polizei will am Montag erneut mit einem Großaufgebot nach einem vom Hochwasser mitgerissenen Neunjährigen suchen. Der Junge war am Sonntagmittag beim Spielen an einem Bach bei Kandern (Kreis Lörrach) ins Wasser gefallen und sofort abgetrieben. Die Beamten hatten stundenlang mit hunderten Einsatzkräften nach dem Kind gesucht - "unermüdlich und teilweise bis zur Erschöpfung", wie die Polizei mitteilte.

Bei der Suchaktion waren unter anderem Hubschrauber, Taucher und die Wasserschutzpolizei im Einsatz. Hilfe bekamen die Einsatzkräfte auch aus Frankreich und der Schweiz. Bei Einbruch der Dunkelheit hatten die Beamten die Suche jedoch bis auf wenige Teams unterbrechen müssen.

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Fire

Weltweite Vulkanaktivität: Zwei weitere Vulkane in Japan aktiver

Sakurajima volcano

Popocatepetl:
vorletzte Nacht produzierte der Vulkan nahe der mexikanischen Hauptstadt einen Paroxysmus. Vulkanasche stieg bis zu 4 km über den Krater auf und glühende Tephra deckte den oberen Kegelbereich ein.

Sakurajima: vor 2 Tagen gab es eine Eruptionsserie. Vulkanasche stieg dabei bis zu 3 km hoch auf. Seitdem pausiert der Feuerberg wieder.

Suwanosejima: das VAAC Tokyo registrierte heute bereits 4 Eruptionswolken des Inselvulkans südlich von Kagoshima.

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Sun

Eruption der X-Klasse auf der Sonne: Großflächiger Funkausfall auf der Erde

Die Nasa hat am Montag einen starken koronalen Massenauswurf auf der Sonne per Kamera festgehalten. Die Sonneneruption war so heftig, dass es auf der Erde zu Funkstörungen gekommen ist.

Sonne
© Screenshot: Video unten...
Vor etwa einer Woche hatten Astronomen der US-Weltraumbehörde Nasa einen riesigen Sonnenfleck erspäht, etwa drei Mal so groß wie die Erde. Der herzförmige Sonnenfleck hat die Bezeichnung AR2529 bekommen, wobei AR für "Aktive Region" steht.


Am Vortag kam es in dieser Region zu einem koronalen Massenauswurf, dessen ultraviolette Strahlung von der Nasa festgehalten wurde. Laut den Spezialisten bleibt der Sonnenfleck AR2529 noch einige Tage aktiv.

Bizarro Earth

Überschwemmungen in Houston, USA aufgrund von schweren Regenfällen

überschwemmung houston
© /AP HOUSTON CHRONICLE/BRETT COOMER
Houston - Schwere Regenfälle haben im Süden des US-Bundesstaates Texas Überschwemmungen verursacht. Rund um die Stadt Houston stehen zahlreiche Straßen unter Wasser. Der nationale Wetterdienst warnte vor Sturzfluten. Rettungskräfte sind im Einsatz. Der Bürgermeister von Houston rief die Einwohner auf, in ihren Häusern zu bleiben. Schulen und öffentliche Einrichtungen blieben geschlossen. Auch tagsüber soll es weiter regnen.

Quelle: n-tv.de , dpa

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