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Do, 24 Mai 2018
Die Welt für Menschen, die denken

Erdveränderungen
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Höchste Monsterwelle im Südlichen Ozean mit 23,8 m gemessen

welle symbolbild
© NeuPaddy / CC0
Symbolbild
1995 konnte zum ersten Mal ein sogenannter unter Seefahrern bekannter "Kaventsmann" gemessen und bewiesen werden sowie dass Monsterwellen tatsächlich existieren. Die damalige Welle hatte eine Höhe von 26 Metern und wurde von der Nordsee-Bohrinsel Draupner gemessen. Nun wurde im südlichen Ozean vor Neuseeland eine weitere Monsterwelle von einer Boje gemessen, die 23,8 Meter erreichte.
Wie "MetOcean Solutions" berichtet, wurde die Monsterwelle in der Nacht zwischen dem 8. und 9. Mai von einer Boje mit einer Höhe von 23,8 Metern registriert: "Das ist ein wirklich faszinierendes Ereignis. Laut dem, was wir wissen, handelte es sich dabei um die höchste, jemals registrierte Welle auf der südlichen Hemisphäre", so der Ozeanograph Dr. Tim Durrant.

~ Grenzwissenschaft
Grewi (Grenzwissenschaft) berichtet weiter, dass die Boje, die die Messung vornahm, nur alle 2,2 Stunden Messungen durchführt. Das heißt, die Welle könnte noch höher gewesen sein.

Attention

Zeichen und Wunder: Einzigartiges Hirschkalb mit zwei Köpfen in USA gefunden

Skurriler Fund in den USA: Ein Pilzsammler hat einen zweiköpfigen Hirschkalb-Kadaver gefunden. Jetzt wurden die Ergebnisse der Untersuchung veröffentlicht.

Two-headed deer; Minnesota: Hirschkalb mit zwei Köpfen
© University of Georgia
Dieser Fund geht in die Geschichte der Biologie ein: Im US-Bundesstaat Minnesota hat ein Pilzsammler bereits im Mai 2016 eine spektakuläre Entdeckung gemacht. Er fand den noch völlig erhaltenen Kadaver eines zweiköpfigen Hirschkalbs.

Jetzt veröffentlichte der Zoologe Professor Gino D'Angelo von der University of Georgia seine Untersuchungen zu dem bis dato gänzlich unbekannten Fall.

Noch nie zuvor habe der Mensch einen Fall von siamesischen Zwillingen bei Weisswedelhirschen entdeckt, so der Wissenschaftler. Womöglich seien es sogar die ersten Kälber überhaupt, die mit einem gemeinsamen Körper geboren wurden.

Kommentar:


Cloud Precipitation

Überschwemmungen nach Gewitter mit Starkregen in vielen Teilen Italiens

Überschwemmungen nach Gewitter mit Starkregenin Italien
© Rete7.it / Screenshot YouTube
Gewitter mit Starkregen haben in vielen Teilen Italiens Überschwemmungen ausgelöst. In der Toskana verwandelten sich kleine Flüsse in reißende Ströme. In der Region Chianti trat ein Nebenfluss der Ema über die Ufer und setzte Straßen, Keller, Läden und Häuser unter Wasser, wie das Video zeigt. Die Feuerwehr war im Dauereinsatz.

Auch im Großraum Rom und in Apulien entluden sich Unwetter. In Apulien steckten viele Autos in den Regenfluten fest. An den italienischen Alpen wüteten zudem Hagelgewitter, wie hier in Cremenaga unweit von Lugano. Dort bahnten sich die Wassermassen samt Hagel ihren Weg durch die Straßen.


Better Earth

Seit Samstag erschüttern 600 Erdbeben El Salvador

Im zentralamerikanischen Staat El Salvador gab es seit dem vergangenen Samstag ungefähr 600 Erdbeben.
El Salvador
© Reuters
Hunderte Erdbeben erschüttern El Salvador (Symbolbild)
teilte das zuständige Umweltministerium am Dienstagabend (Ortszeit) mit. Betroffen sei der Osten des Landes.

~ RT Deutsch
Dabei wurden mehr als 2.000 Menschen in Notunterkünften untergebracht und über 280 Gebäude beschädigt. 90 der 600 Erdbeben waren für die Bevölkerung spürbar und erreichten Stärken zwischen 2,4 und 5,6 auf der Richterskala.

Cloud Precipitation

Schwere Unwetter in Ankara - Flutwelle reißt über hundert Fahrzeuge mit

Starke Regenfälle und Gewitter haben in der türkischen Hauptstadt Ankara zu schweren Schäden geführt. Besonders hart traf es am Samstag den Außenbezirk Mamak.

Flutwelle reißt in Ankara mehr als hundert Fahrzeuge mit
© dpa
Dort riss eine Flutwelle mehr als hundert Fahrzeuge mit sich, wie die Nachrichtenagentur DHA berichtete. Mehrere Menschen seien verletzt und zahlreiche Läden beschädigt worden. Durch die Wucht des Wassers wurde teilweise der Asphalt von den Straßen gerissen, wie auf Bildern zu sehen war.
Flutwelle reißt in Ankara mehr als hundert Fahrzeuge mit
© dpa

Music

Merkwürdige "Himmelsgeräusche" in den Niederlanden gehört

Strange sounds in The Netherlands
© YouTube/RavenMcDougal
YouTube Nutzerin "RavenMcDougal" nahm am 22. April 2018 ein Video mit merkwürdigen Geräuschen auf, die sie am Himmel über den Niederlanden gehört hat:
Was um alles in der Welt ist das? Irgendwelche Erklärungen?

Blue Planet

Gewitter in Österreich: Insgesamt 70.000 Blitze

Dutzende Keller wurden überflutet, Straßen und Äcker überschwemmt, Bäume stürzten auf Strom- und Telefonleitungen.
unwetter österreich
© EINSATZDOKU/LECHNER UND SÄMANN
Am Mittwoch kam es im Osten Österreichs zu einer außergewöhnlichen Gewitterlage. Besonders betroffen waren Niederösterreich, Wien, das Burgenland und die Oststeiermark. Nach Angeben des Wetterdienstes UBIMET gab es in Summe 70.000 Blitzentladungen. Spitzenreiter war Niederösterreich. Hier wurden fast 50.000 Blitze gemessen. "Diese Zahlen sind
vergleichbar mit hochsommerlichen Gewitterlagen, für diese Jahreszeit ist das aber außergewöhnlich", sagt UBIMET-Chefmeteorologe Manfred Spatzierer.

So trafen etwa schwere Niederschläge die Bezirke Tulln und St. Pölten. Durch die Unwetter wurden Dutzende Keller überflutet, Straßen und Äcker überschwemmt, zudem stürzten Bäume auf Strom- und Telefonleitungen. Die Feuerwehren standen im Großeinsatz, berichtete Franz Resperger vom Landeskommando. Der entstandene Schaden war vorerst nicht zu beziffern. Verletzt wurde nach Feuerwehrangaben niemand.

Der Starkregen hatte gegen 19.45 Uhr ein- und in den beiden Bezirken bis 23.30 Uhr etwa 100 Keller von Einfamilienhäusern und Wohnhausanlagen unter Wasser gesetzt. Zudem wurden zahlreiche Gemeindestraßen vermurt und mussten von den Feuerwehren geräumt werden. Die Einsätze konzentrierten sich im Bezirk Tulln auf die Stadt Tulln selbst und auf Ortschaften südlich wie Zöfing, Baumgarten, Freundorf, Ollarn, Elsbach oder Sieghartskirchen. Straßen und Keller wurden dort bis zu 40 Zentimeter hoch überflutet. Im Bezirk wurden 25 Feuerwehren zu 80 Notfällen alarmiert.

Cloud Precipitation

Überschwemmungen nach heftigen Regenfällen in Kenia

In Teilen Kenias waten die Menschen knietief durchs Wasser.
© dpa
In Teilen Kenias waten die Menschen knietief durchs Wasser.
Heftige Regenfälle haben in Kenia in den vergangenen Wochen zu großen Überschwemmungen mit vielen Todesopfern geführt. Rund 100 Menschen kamen seit März ums Leben, mehr als 250.000 flohen in andere Landesteile.

In den betroffenen Gebieten im Westen und im Zentrum des ostafrikanischen Landes stehen viele Gebäude unter Wasser oder sind wegen der Überschwemmungen nicht mehr zu erreichen.

Windsock

Schon mehr als 140 Tote nach ungewöhnlich heftigen Staubstürmen in Indien

Nach den Unwettern in Indien ist die Zahl der Todesopfer auf mehr als 140 gestiegen. Wie die Behörden am Freitag mitteilten, starben bei Stürmen in den nördlichen Bundesstaaten Uttar Pradesh, Rajasthan, Uttarakhand und Punjab 121 Menschen, 21 weitere kamen durch Blitzeinschläge in den zwei südlichen Bundesstaaten Andhra Pradesh und Telangana um.

140 Tote nach Unwettern in Indien
© APA (AFP)
Zahlreiche Häuser wurden zerstört.
Die indische Meteorologiebehörde warnte, bis Dienstag könnten weitere Stürme folgen. Insbesondere in Uttar Pradesh und Rajasthan hatten in der Nacht auf Donnerstag ungewöhnlich heftige Staubstürme mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 130 Stundenkilometern gewütet. Zahlreiche Bäume, Strommasten sowie Gemäuer wurden umgeweht, es gab Stromausfälle und blockierte Straßen.

Die Nacht auf Freitag verbrachten tausende Familien unter freiem Himmel. "Wir konnten nicht schlafen und hatten Angst, dass der Sturm wieder zuschlägt", sagte der 40-jährige Munna Lal Jha aus Agra.

Bizarro Earth

Philippinen: 2 Erdbeben im Abstand weniger Stunden

Ein Erdbeben der Stärke 5,9 erschütterte Catanduanes am Samstagnachmittag, das zweite, das am selben Tag vom philippinischen Institut für Vulkanologie und Seismologie (Phivolcs) aufgezeichnet worden war.

2 Erdbeben in Catanduanes im Abstand weniger Stunden
© Unbekannt
Zuvor war die Provinz Catanduanes bereits von einem Beben der Stärke 4,6 erschüttert worden. Phivolcs stellte klar, dass das zweite Beben kein Nachbeben des vorherigen sei.

Von dem tektonisch bedingten Beben in einer Tiefe von etwa 46 Kilometern werden jedoch kein Schäden erwartet, jedoch sei mit Nachbeben zu rechnen, warnte Phivolcs.