ErdveränderungenS


Bizarro Earth

Cornwall: 90 Meter tiefer Erdfall öffnet sich neben Wohnhaus

Mindestens 90 Meter tief ist das Erdloch, das sich direkt neben einem Wohnhaus auftat. Die Gegend im britischen Cornwall ist für zahlreiche Minen und Stollen bekannt.

Cornwall sinkhole
© Apex
Die gute Nachricht vorweg: Das Haus, neben dem sich nun ein riesiges Erdloch aufgetan hat, ist unbewohnt. Mindestens 300 Fuß, tief rund 90 Meter, ist das Loch, das im britischen Scorrier in der Grafschaft Cornwall entdeckt wurde. Experten hätten es bei ihrer Suche mithilfe alter Karten gefunden, schreibt der "Telegraph". Mark Thomas, der in der Gegend wohnt, hat den alten Bergwerksschacht mit einer Drohne erkundet:


Dem "Telegraph" sagte Thomas: "Der Schacht ist wirklich riesig und bis zum Wasser sind es ungefähr 300 Fuß, und wer weiß, wie tief von dort noch." Selbst Experten waren von dem Loch offenbar überrascht. Das Blatt zitiert einen Sprecher der Firma Mining Eye, wonach an dieser Stelle nichts auf einen Schacht hingedeutet habe.

Kommentar: Hierbei könnte es sich um einen alten Bergwerksschacht handeln. Weltweit gibt es jedoch immer häufiger Erdfälle und andere Erdveränderungen. Lesen Sie auch den folgenden Artikel:


Cloud Precipitation

Schwere Regenfälle kosteten 49 Pakistanis das Leben

49 Menschen sind in Pakistan bei schweren Regenfällen ums Leben gekommen. 80 Menschen seien verletzt worden, meldete die Katastrophenschutzbehörde NDMA in der Nacht auf Montag.

49 Tote nach schweren Regenfällen in Pakistan - März 2016
© APA/AP
Unter den Todesopfern befanden sich laut NDMA auch fünf Kohlebergleute in der Stammesregion Orakzai, die beim Einsturz eines Schachts durch das Unwetter verschüttet wurden.

Die Regenfälle hatten am Donnerstag begonnen. Die meisten Menschen seien gestorben, als ihre Häuser über ihnen zusammenbrachen, sagte NDMA-Sprecher Ahmad Kamal. Die Meteorologische Behörde des Landes erwartet weitere schwere Regenfälle in vielen Landesteilen.

Kommentar:




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SOTT Fokus: SOTT Video Erdveränderungen - Februar 2016: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle

Menschen und Autos, die von Erdfällen verschluckt werden, vom Himmel regnende Feuerbälle, und überall ausbrechende Vulkane - für den kürzesten Monat des Jahres war Februar 2016 zweifellos ereignisreich ...

sinabung indonesien
© YT HARYONO - Anadolu Ajansı
Im letzten Monat hat es viele spektakuläre Vulkanausbrüche in Mexiko, Guatemala, Nicaragua, Indonesien und Japan gegeben. Andernorts öffnete sich buchstäblich die Erde und tötete einen Mann in Arizona, während ein riesiger Riss in der Erde einen Fluss in Südmexiko verschluckte. Zu den großen Erdbeben gehörten eines der Stärke 6,4 in Taiwan, bei dem Gebäude einstürzten und 33 Menschen starben, während ein weiteres starken Beben (Stärke: 5,9) Christchurch in Neuseeland traf, das sich eigentlich noch immer im Wiederaufbau befindet, nachdem die Stadt auf der Südinsel im Februar 2011 von einem zerstörerischen Erdbeben getroffen wurde.

Sehr viele spektakuläre Feuerbälle wurden letzten Monat auf Video aufgenommen. An nur einem Tag, dem 6. Februar, gab es 3 beachtliche Meteor-Ereignisse: NASA nahm eine gewaltige Explosion am Himmel im Südatlantischen Ozean auf; ein zweiter Meteor schüttelte Häuser durch, als er über Dänemark explodierte und Meteoriten auf die Erde fallen ließ; und ein dritter Meteor tat es ihm in Südindien gleich, wo er einen Mann tötete, der das Pech hatte, der erste offizielle "Todesfall-durch-einen-Meteoriten" zu werden. Der Bolide, der über dem Südatlantik explodierte, ist der größte, der den Planeten seit dem Tscheljabinsk Ereignis getroffen hat - und zwar fast auf den Tag genau drei Jahre danach.
februar sott zusammenfassung
© SOTT.net
Jene seltsamen "Geräusche am Himmel" wurden letzten Monat in Nordamerika gehört, besonders im Nordosten der USA und in Quebec. Wolkenbrüche führten zu Blitzfluten auf Mauritius, Fiji wurde vom stärksten Sturm, der dort jemals war, plattgemacht, Peru wurde von zerstörerischen Schlammlawinen getroffen, und in Teilen der USA und Pakistan gab es schwere Schneefälle. Ottawa in Kanada bekam seine größte Schneemenge an einem Tag seit über 100 Jahren.

Ein zunehmend sprunghafter Jetstream zusammen mit einem El Nino von Rekord-Stärke brachten den USA Wetterextreme. Der US-Südwesten erlebte eine Rekordhitzewelle für diese Zeit im Jahr, der Nordosten der USA erlebte mitten im Monat Rekord-Kältetemperaturen, und der US-Süden erlebte sowohl außersaisonale Tornadoausbrüche als auch auch Blizzards. Scheinbar handelt es sich um einen zunehmenden Trend, denn Meerestiere werden weiterhin an Küstenstrände der ganzen Welt geschwemmt. Wir haben auch einige Videoclips von Amok laufenden Tieren, einschließlich der irgendwie symbolischen Sichtung eines Bären, der Menschen in der Türkei angreift.

Dies waren die Zeichen der Zeit im Februar 2016...


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Seltsames Monster wird an Mexikos Küste angeschwemmt

Diese Seekreatur, die im mexikanischen Acapulco aus dem Ozean an Land ausgespült wurde, stellt Experten nun vor ein großes Rätsel.
Mystery Creature
© Yahoo News
Das einem Wal ähnelnde Wesen mit einer Länge von fast vier Metern löste heiße Diskussionen um seine Identität aus. Die Experten sind vorerst noch völlig ratlos.


Bizarro Earth

Bus wird von einem Erdfall in China gefressen - Fahrer überlebt mit Kopfverletzungen

sinkhole swallows bus in China
Ein Bus wurde innerhalb weniger Sekunden in Guiyang, China von einem Erdfall gefressen. Der Fahrer überlebte mit schweren Kopfverletzungen und die Passagiere sind mit leichten Verletzungen davongekommen.

erdfall china

Ice Cube

Mit einem Schreckensbiss davongekommen: Kevin Costners Frau von Hai attackiert

Ein harmloser Schnorchel-Ausflug wird für Hollywood-Star Kevin Costner und seine Frau Christine Baumgartner zum Albtraum: Aus dem Nichts steuert ein Hai mit offenem Maul auf sie zu. Aber Costner lässt sich nicht einschüchtern - und hat einen Trick auf Lager.
haifisch, shark
© imago stock&people
Oscar-Preisträger Kevin Kostner und seine Ehefrau Christine Baumgartner sind beim Schnorcheln in einer Bucht bei Los Angeles von einem Hai angegriffen worden. "Er war bestimmt vier oder fünf Meter lang und steuerte mit offenen Maul auf meine Frau zu", sagte Costner im Interview zu Bild am Sonntag.

Das Paar gehe öfter zusammen schnorcheln und mit einer Harpune Fische jagen, erzählt der Hollywood-Star. Doch an diesem Tag habe er schon ein ungutes Gefühl gehabt, als er ins Wasser ging, so der 61-Jährige - es war so ungewöhnlich trüb. In den vergangenen Wochen seien immer häufiger zwei Weiße Haie gesichtet worden.

Kommentar: Nicht nur die Hai-Angriffe nahmen weltweit zu. Auch sind besonders in den letzten Monaten sehr viele Wale gestrandet:




Snowflake Cold

Neben klirrender Kälte und Bibbern in Russland: Wischwasser, das zu Eis erstarrt

Dieses Putzwasser mit Frostschutzmittel ist beim Winter-Härtetest durchgefallen: In der russischen Stadt Nowosibirsk (Westsibirien), wo die durchschnittliche Tages-Höchsttemperatur im Winter bei -12,2 Grad liegt, verwandelte sich sogar das Frostschutzmittel im Wischwasser beim Versprühen wie von Zauberhand in Schnee.


Snowflake Cold

Bei geringer Lawinengefahr: Lawinenabgang forderte sechs Tote in Südtirol

Bei einem schweren Lawinenunglück im Südtiroler Ahrntal sind gestern sechs Wintersportler aus Italien und Österreich gestorben, darunter ein 16-jähriger Jugendlicher. Die rund 300 Meter lange Lawine hatte die 15-köpfige Gruppe mitgerissen.
lawine südtirol
© dpa-Bildfunk
Das schwere Unglück ereignete sich an einem idealen Skitag bei Sonnenschein im Ahrntal, einem der schönsten Skigebiete Südtirols. Nachdem die Lawine abgegangen war, konnten die Rettungstrupps sechs Menschen nur noch tot bergen. Bei den Opfern handle es sich nach Angaben der österreichischen Nachrichtenagentur APA um fünf Südtiroler zwischen 16 und 43 Jahren aus der Region und einen Österreicher, dem Direktor der Tiroler Wirtschaftskammer.

Acht unter den Schneemassen begrabene Wintersportler hätten sich entweder selbst befreien können oder seien unverletzt geborgen worden, hieß es. Eine Österreicherin wurde verletzt. Am späten Nachmittag sei der Einsatz beendet worden, da niemand mehr vermisst wurde.

Cloud Precipitation

Vom Winde verweht und vom Wasser weggespült - Der Flughafen von Abhu Dabi wurde teilweise zerstört

In den Emiraten fiel am Mittwoch der Regen von 4 Jahren an einem einzigen Tag. Ebenso zerstörten teilweise schwere Regenfälle und kräftige Winde den Flughafen von Abu Dhabi.
flughafen abu dhaib
© Mohammed Shahed / Facebook
An dem Flughafen sollte auch die Luftfahrtexpo für die Vereinigten Emirate stattfinden, was aber aufgrund der Schäden abgesagt werden musste.


Bad Guys

Sintflutartige Regenfälle in Brasilien: Mindestens 13 Tote durch Schlammlawine

Durch sintflutartige Regenfälle sind in Brasilien mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen. In der südöstlich gelegenen Metropole São Paulo wurden 13 Menschen unter einer Schlammlawine begraben. Zwei weitere Menschen ertranken in den Fluten.
regenschirm
© AFP
Durch sintflutartige Regenfälle sind in Brasilien mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen. In der südöstlich gelegenen Metropole São Paulo wurden 13 Menschen unter einer Schlammlawine begraben, erklärte die Feuerwehr am Freitag im Kurznachrichtendienst Twitter. Zwei weitere Menschen ertranken demnach in den Fluten.

São Paulo (AFP)

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