Einige Einwohner von West Island waren am Sonntag von einem gruseligen trompetenartigen Geräusch, welches scheinbar aus dem Himmel kam, fasziniert und verängstigt zugleich. Niemand weiß, was die Ursache dieser Geräusche war.
Die ersten Theorien schlugen vor, dass die Menschen in Dollard des Ormeaux das Echo der Pointe-à-Callières Port Symphony gehört haben könnten. Aber diese Veranstaltung fand um 14:00 Uhr statt, während die Geräusche während des Abends auftraten. Könnte die Musik so wei getragen worden sein? Es sind rund 25 Kilometer vom Alten Hafen nach D.D.O. und Schall reist mit Mach 1... wir wissen es nicht. Dazu müssten andere atmosphärische Bedingungen mitgespielt haben.
Die Montreal Gazette befragte einen Sprecher des Environment Canada ob es Sonntag Nacht irgendwelche ungewöhnlichen Wetterbedingungen gab. "Nicht das wir wüssten. Es gab keinerlei Meldungen darüber im Bereich um Montreal."
Zeugen des Geräusches gaben an, dass zu dieser Zeit wenig bis kein Wind wehte.
Follower der Montreal Gazette auf Facebook hatten an diesem Tag ihren Spaß mit dem Mysterium. Ein Leser schrieb: "Keine Angst, Quebeck wird einen Weg finden, es zu besteuern". Ein anderer Leser schrieb: "Könnte da draußen jemand Schnee geschoben haben?"
Kommentar: Das war nicht das erste mal. Vor Kurzem war in Quebeck bereits schon einmal etwas Ähnliches zu hören:
Marc Szeglat vulkane.net Do, 25 Feb 2016 14:53 UTC
Der Vulkan auf der japanischen Insel Kyushu liegt in Sichtweite des bekannten Feuerberges Sakurajima. Das JMA registriert erhöhte Seismik: so wurden gestern 158 Beben aufgezeichnet. Eine erhöhte Thermalstrahlung am Krater Shinmoe-dake wurde bisher nicht gemessen. Vulkanologen halten eine kleinere Eruption für möglich und errichteten eine 1 km Sperrzone um den Krater.
Kirishima ist ein komplexer Vulkan mit mehreren Kratern. Shinmoe-dake eruptierte zuletzt im März 2011 und davor im Jahr 2008. Hier gibt es eine LiveCam.
Spektakuläre Bilder drei simultaner Wasserhosen über dem Lake Pontchartrain im südlichen Louisiana sind online aufgetaucht, nachdem mehrere Tornados durch den Staat zogen.
Die Wasserhosen wurden gesichtet, wie sie am Dienstag Nachmittag in nördliche Richtung über den See zwischen New Orleans und Mandeville zogen.
Die Stadt Akureyri im Norden Islands erlebt gerade riesige Schneemengen das dritte Jahr in Folge. An diesem Morgen erwachten die Einwohner mit Neuschnee von 110 cm.
Nur im Winter 1995-1996 waren die Schneehöhen größer.
Unser Akureyri Korrespondent schoss an diesem Morgen folgende Bilder.
Die Schneeschieber haben einen harten Tag vor sich.
Bei schweren Unwettern in Louisiana und Mississippi sind mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. Besonders betroffen ist ein Wohnwagenstellplatz am Mississippi River.
Bei schweren Tornados sind im Süden der Vereinigten Staaten mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. Am Dienstag zogen laut örtlichem Wetterdienst mehrere Tornados über den amerikanischen Bundesstaat Louisiana hinweg, in der Gegend um die Städte Baton Rouge und New Orleans richteten sie große Schäden an. Louisianas Gouverneur John Bel Edwards rief in sieben Gemeinden den Notstand aus. Laut Heimatschutzministerium des Bundesstaates dauerten die Aufräumarbeiten am Mittwoch noch an.
Etwa 100 Wohnwagen auf einem Stellplatz im Dorf Convent am Mississippi River wurden durch das Unwetter zerstört. Dabei starben zwei Menschen, wie die örtliche Polizei mitteilte. Ein Rettungsdienst berichtete von 31 Verletzten. Auf Fotos waren zerstörte Fahrzeuge, beschädigte Häuser und umgestürzte Strommasten zu sehen. Zeitweise waren in Louisiana 25.000 Menschen ohne Strom.
Während der Winter schwindet und der Frühling sich in weite Teile der nördlichen Hemisphäre einschleicht, haben wir einige eindrucksvolle Bilder über Eis für sie parat, speziell von den weltgrößten - und kältesten - Seen.
Egal ob es sich um Eis handelt, das sich am Lake Superior in den USA stapelt, autoförmige Eiszapfen in Kanada oder schwimmende Eisblöcke im Baikalsee in Russland, Mutter Natur bot uns dieses Jahr eine großartige Show.
Lake Superior, USA
Eine Eisdecke wird an das Ufer des großen Lake Superior in Duluth, Minesota gedrückt, bricht und stapelt sich auf wie gebrochenes Glas, was eine wunderschöne und etwas hypnotische Szenerie erzeugt.
Nach Angaben desU.S. Geological Survey erschütterte ein Beben der Stärke 4,8 kurz nach 16:00 Uhr die Region rund 35 Kilometer von Bakersfield entfernt.
Das Beben war das stärkste Beben in Kalifornien seit mehr als einem Jahr, teilte das USGS mit. Lucy Jones, ein USGS Seismologe sagte gegenüber KPCC, dass das Beben vom Donnerstag das Stärkste seit dem 5,1 in La Habra und dem 6,0 Napa Erdbeben von 2014 war. Außerdem gab es im Januar 2015 vor der Küste ein Beben mit der Stärke 5,7 und eines mit der Stärke 4,8 letzte Woche, welches dem derzeitigen nahe kam (das vorherige Beben wurde mit 4,77 gemessen, während das neuste 4,48 betrug).
Jones sagte: "Ganz Kalifornien gilt als Erdbebengebiet, dieses trat in einer relativ ungewöhnlichen Gegend unter dem Basin auf, aber wir haben dort bereits zuvor Erdbeben registriert."
Jones sagte, dass das Beben 21 Kilometer tief auftrat, was auch der Grund war, warum es bis in die Gegend um Los Angeles gespürt werden konnte. Nach Angaben des KPCC's earthquake tracker konnten 280 Menschen das Erdbeben wahrnehmen.
Der Sprecher des Kern County Fire Department sagte gegenüber KPCC, dass es keine Berichte über Schäden oder Verletzte gab.
Die Anwohner des Vorortes von Nebraska City in Greggsport sind es gewöhnt, Geräusche von Zügen während der Nacht zu hören, aber das, was am 21. Februar um 23:34 Uhr aufgezeichnet wurde, hörte sich eher nach den mysteriösen Geräuschen der Apokalypse an, die im Internet und in den sozialen Medien kursieren.
Seit 2011 werden diese mysteriösen Geräusche auf YouTube veröffentlicht, die aus dem Himmel zu kommen scheinen. Berichte über diese gruseligen trompetenhaften Geräusche kamen aus der ganzen Welt, darunter den Philippinen, Australien, Deutschland, Russland und den Vereinigten Staaten.
Snopes.com berichtet, dass Experten des US Geological Survey darauf hinweisen, dass diese ungewöhnlichen Geräusche von tiefen Erdbeben oder Wellen stammen könnten, die gegen eine ferne Küste branden. Während davon ausgegangen wird, dass diese Geräusche einen irdischen Ursprung haben, sagen einige Wissenschaftler, dass diese atmosphärischen Geräusche auch durch Meteore oder akustische Gravitationswellen ausgelöst werden könnten.
Nachfolgend kann man das Geräusch hören, welches im Riverview Park in Nebraska City Sonntag Nacht aufgezeichnet wurde. Die Aufnahme ist 1 Minute und 50 Sekunden lang. Bei Sekunde 45 ist eine Zugpfeife zu hören, der Rest ist nur das Trompetengeräsuch.
Katastrophenexperten beobachten sorgfältig einen seismisch hoch aktives Gebiet, nachdem dort drei große Vulkane ausbrachen und sich ein vierter bereits ankündigt.
Vulkanologen aus den USA, Großbritannien und Costa Rica beobachten zusammen mit lokalen Geologen nach heftigen Explosionen vier aktive Gipfel in Nikaragua.
Der größte und aktivste ist der enorme 1.297 Meter hohe Stratovulkan Momotombo nahe der Stadt Leon.
Momotombo, im Norden des Managua See, 30 Kilometer von der Hauptstadt Nikaraguas Managua entfernt, brach im Dezember das erste mal seit 110 Jahren wieder aus und ist seither ununterbrochen aktiv.
In einem Artikel der englischsprachigen Nachrichtenseite The Tico Times wird berichtet, dass diese Ereignisse "Geologen und Anwohner in Aufregung versetzt hat."
Kommentar: Das war nicht das erste mal. Vor Kurzem war in Quebeck bereits schon einmal etwas Ähnliches zu hören:
Seltsame Trompetengeräusche im Himmel über Québec gehört: Die Hunde 'drehen durch'
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SOTT Exklusiv: Merkwürdige Geräusche sind zurück: 'Himmelstrompeten' in den Niederlanden, Großbritannien und Marokko gehört