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So, 25 Jun 2017
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Erdveränderungen
Karte

Fire

Waldbrände wüten in Portugal - Bisher mindestens 25 Opfer, die vorrangig auf der Flucht starben

  • Ein Waldbrand in der portugiesischen Region Pedrógão Grande hat mindestens 25 Menschen das Leben gekostet.
  • Das Feuer brach am Samstagnachmittag aus, 750 Feuerwehrleute bekämpfen die Flammen.
  • Der Bürgermeister vermutet Brandstiftung als Ursache.
© Reuters
In Portugal sind bei einem der schlimmsten Waldbrände der vergangenen Jahrzehnte mindestens 25 Menschen ums Leben gekommen. Er sei schockiert vom "Ausmaß der Tragödie", sagte Ministerpräsident António Costa, als er am Sonntagmorgen die Zahl der Todesopfer bekanntgab. Die meisten Menschen starben auf der Flucht vor dem Waldbrand in ihren Autos, als das Feuer ihnen den Weg abschnitt.

Rund 750 Feuerwehrmänner versuchen, die Brände in der Gegend um die Stadt Pedrógão Grande zu löschen. Das Gebiet befindet sich rund 150 Kilometer nordöstlich von Lissabon. Es gebe einige Dörfer, die "von den Flammen völlig eingekesselt" seien, sagte der Bürgermeister von Pedrógão Grande Valdemar Alves. Präsident Marcelo Rebelo de Sousa traf nach Mitternacht in der Region ein und sagte sichtlich mitgenommen: "Das ist eine beispiellose Situation."

Bell

Zwei Erdbeben in Griechenland treffen den Südosten des Peloponnes und erneut die östliche Ägäis

Ein Erdbeben der Stärke 4,7 hat in der Nacht zum Samstag erneut die Inseln der östlichen Ägäis erschüttert. Das Epizentrum lag südlich der Insel Lesbos. Nach Angaben des Europäisch-Mediterranen Seismologischen Zentrums (EMSC) befand es sich fast auf den Punkt genau an jener Stelle, wo die Erde am vergangenen Montag mit einer Stärke von 6,4 gebebt und große Schäden verursacht sowie ein Menschenleben gekostet hatte.

© Unbekannt
Vor wenigen Tagen hatte bereits ein starkes Erdbeben für Verwüstung gesorgt - wie hier auf Lesbos.
Seit dem Beben am Montag ist die Region nicht zur Ruhe gekommen. Immer wieder erschüttern kleinere Beben die Inseln und die Westküste der Türkei. Zudem wurde in der Nacht zum Samstag auch im Südosten der griechischen Halbinsel Peloponnes ein Erdbeben der Stärke 4,8 verzeichnet, das sogar im rund 100 Kilometer entfernten Athen zu spüren war. (dpa)
strong #earthquake shakes Near The Coast of Western Turkey 4 min ago. More info at: https://t.co/aCz0D7NIAKpic.twitter.com/NyDKzQzaK5

— EMSC (@LastQuake) 17 июня 2017 г.

Kommentar:



Tornado2

Philippinen: Tornado hinterlässt 19 zerstörte Häuser und 8 verletzte Menschen

Ein Tornado zerstörte am Donnerstag, 15.Juni 2017 in zwei Ortschaften auf Negros Occidental mindestens 19 Häuser und verletzte 8 Personen, darunter 2 Kinder.

© Frances Balboa
Wenigstens 31 Personen waren von dem Tornado betroffen, der zwei Orte in Negros Occidental traf.
Der Tornado verwüstete zuerst acht Häuser und eine Geflügelfarm, in drei Barangays, in Valladolid City, außerdem entwurzelte der Tornado, der nur wenige Sekunden dauerte, viele Bäume im Umkreis.

Anschließend verwüstete der Tornado 11 Häuser aus leichten Materialien in Barangay Sagasa, Bago City. Insgesamt waren 31 Personen betroffen. Sie werden vorübergehend bei ihren Nachbarn und Verwandten untergebracht.

Fire

Waldbrand bei Dessau-Roßlau behinderte Bahnverkehr

Der Brand in einem Waldstück bei Dessau-Roßlaus hat Kabel der Deutschen Bahn zerstört. So kann es zu Behinderungen im Bahnverkehr kommen.
© Katrin Schröder
Archivfoto
Dessau-Roßlau - In einem rund 800 Quadratmeter großen Waldstück bei Dessau-Roßlau ist ein Feuer ausgebrochen. Der Brand habe zu Behinderungen im Bahnverkehr geführt, sagte eine Polizeisprecherin am Mittwochmorgen. Das Feuer brach am Dienstagabend in der Nähe der Bahnstrecke Dessau-Berlin aus. Durch die Hitze wurden Kabel der Bahn zerstört.

Nach Angaben der Deutschen Bahn könnte es auch am Mittwoch noch zu Behinderungen kommen. Die Züge der Linie RE 7 fahren aus Berlin kommend derzeit nur bis Medewitz, hieß es auf der Internetseite des Unternehmens. Zwischen Medewitz und Dessau sowie in der Gegenrichtung sei ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet worden.

dpa

Bizarro Earth

Update: Erdbeben in der Ägäis forderte ein Todesopfer

Ein Erdbeben der Stärke 6,4 hat die Ägäis-Region erschüttert. Eine Frau kam zu Tode, mehrere weitere Menschen wurden verletzt. Der Erdstoß war auf dem türkischen Festland und auf den griechischen Inseln Lesbos und Chios zu spüren.
© AP
Ein starkes Seebeben hat die Westküste der Türkei und griechische Inseln in der Ägäis erschüttert. Dabei kam auf der Insel Lesbos eine Frau ums Leben. Ihre Leiche wurde von Feuerwehrleuten aus den Trümmern eines Hauses geborgen, wie die griechische Nachrichtenagentur ANA-MPA berichtete. Auf Lesbos wurden außerdem mindestens zwölf Menschen verletzt.

Laut Angaben der US-Erdbebenwarte USGS befand sich das Epizentrum des Bebens im Meer in zehn Kilometern Tiefe, rund elf Kilometer südlich der Küstenstadt Plomari an der Küste der Insel Lesbos. Nach Angaben des Erdbeben-Monitors des Helmholtz-Zentrums in Potsdam hatte das Beben eine Stärke von 6,4.


Der Bürgermeister von Plomari, Manolis Armenakas, sagte dem Sender ERT, einige Gebäude, darunter auch der der Glockenturm einer Kirche, seien beschädigt worden. Mehrere Häuser wiesen Risse auf. Zudem gab es einige Erdrutsche, die zum Teil Straßen versperrten, wie der Lokalpolitiker weiter mitteilte.

Kommentar:




Bad Guys

Schweres Beben und Nachbeben auf Guatemala verlief glimpflich

Das zentralamerikanische Land Guatemala wurde von einem schweren Erdbeben getroffen. Das Zentrum des Erdstoßes lag an der Westküste des Landes. Die US-Erdbebenwarte gab die Stärke mit 6,6 auf der Richterskala an.
© imago stock&people / imago/ZUMA Press
Symbolbild
Guatemala-Stadt - Ein schweres Erdbeben in Guatemala ist nach Angaben der Behörden des zentralamerikanischen Landes wohl glimpflich verlaufen. In der Stadt San Sebastián wurde ein 40-jähriger Mann von herabfallenden Trümmern einer Kirche verletzt, berichtete die Zeitung Prensa Libre im Internet unter Berufung auf einen Sprecher der Zivilschutzbehörde. Weitere Verletzte seien bislang nicht gemeldet worden.

Nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS hatte das Beben vom Mittwochmorgen eine Stärke von 6,9. Es ereignete sich demnach um 1.30 Uhr Ortszeit (9.30 Uhr MESZ). Das Zentrum des Erdstoßes lag an der Westküste des Landes in einer Tiefe von 111 Kilometern in der Nähe der Stadt San Marcos, nicht weit von der mexikanischen Grenze entfernt. Die Regierung Guatemalas gab die Bebenstärke mit 6,6 an. Aus Regionen im Südwesten wurden Schäden an Gebäuden, kleinere Erdrutsche und Stromausfälle gemeldet.

Seismograph

Erdbeben der Stärke 6,3 trifft Küste von Türkei: Keine Meldung über Verletzte

Ein Erdbeben hat die Ägäisküste im Westen der Türkei erschüttert. Die türkische Katastrophenschutzbehörde Afad gab die Stärke am Montagnachmittag mit 6,2 an. Dem Erdbeben-Monitor des Helmholtz-Zentrums in Potsdam zufolge hatte das Beben eine Stärke von 6,4. Die renommierte US-Erdbebenwarte USGS bezifferte es mit 6,3
© imago stock&people / imago/ZUMA Press
Symbolbild
Das Zentrum lag in einer Tiefe von etwa zehn Kilometern in der Ägäis nordwestlich der Millionenmetropole Izmir. Die Stöße waren noch in der rund 330 Kilometer entfernten Stadt Istanbul sowie in Griechenland zu spüren. Es kam zu Nachbeben.

Angst, aber glücklicherweise keine Verletzten in Izmir

Das Hauptbeben ereignete sich vor der Küste des Bezirks Karaburun in der Provinz Izmir. Bezirksbürgermeister Muhammet Özyüksel sagte dem Nachrichtensender CNN Türk, das Beben habe etwa 15 bis 20 Sekunden gedauert. Es sei sehr stark gewesen.

Kommentar:




Fire

Südafrika: Tote bei starken Stürmen und verheerenden Bränden

© Simone Terblanche / Reuters
Brände bei Buffelsvermaak Farm in der Nähe von Knysna
Bei verheerenden Bränden sind in Südafrika in der Region Westkap mehrere Menschen ums Leben gekommen. Bis zu 10.000 Menschen wurden in Sicherheit gebracht. Unwetter hatten zuvor dort starke Überschwemmungen ausgelöst.

Die 500 Kilometer östlich von Kapstadt gelegene Stadt Knysna an der bei Touristen beliebten Garden Route war am Donnerstag am stärksten betroffen. Starke Winterstürme, durch die in der Region bereits acht Menschen ums Leben gekommen waren, fachten die Brände an. Sie wurden auch durch Blitze ausgelöst. Die Flammen zerstörten mindestens 150 Gebäude, unter anderem auch ein bereits evakuiertes Krankenhaus.

Kommentar:




Tornado1

Mindestens 2 Tornados und Hagelunwetter wüten in Norditalien

© inviatoquotidiano.net
Mindestens zwei starke Tornados haben im Norden Italiens am Nachmittag große Schäden angerichtet. Betroffen waren vor allem die Provinzen Cremona und Brescia im Großraum Mailand. Bäume wurden von den Wirbelstürmen umgeknickt, zahlreiche Dächer abgedeckt und sogar feste Gebäude beschädigt. Über Verletzte wurde zunächst noch nichts bekannt.


Tornado2

Seltener Tornado über Südchinesischem Meer gefilmt

Mitten im Südchinesischen Meer haben Augenzeugen einen gewaltigen Wirbelsturm gefilmt, der rund zehn Minuten dauerte.

© YouTube/CGTN (screen capture)
Der Tornado bildete sich über der Wasseroberfläche unweit der Stadt Beihai im Südwesten des Landes, berichtet die russische Onlinezeitung ng.ru.