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So, 17 Nov 2019
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Erdveränderungen
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Sturmtief "Mortimer" soll ebenso für mehrere Tornados in Norddeutschland verantwortlich sein

tornado burhafe
© Screenshot
Während das Sturmtief "Mortimer" am Wochenende bis Montag über Deutschland zog und zu einigen schweren Schäden, Bahnverspätungen und zu einer toten Person führte, sind angeblich im Norden Deutschlands gleich mehrere Tornados entstanden. Ein angeblicher Tornado wurde bei Burhafe in Ostfriesland aufgenommen, wie das folgende Video zeigt:


Cloud Lightning

Extreme Unwetter tobten sich in der zentralen Mittelmeer-Region aus, ziehen nun nach Osten

Wetterkarte Unwetter östliches Mittelmeer (September 2019)
© RTL Interactive, Estofex
Der Unwetterschwerpunkt verlagert sich langsam Richtung Griechenland und die Türkei.
Rund ums zentrale Mittelmeer haben zum Teil heftige Unwetter getobt. An der Adria sind innerhalb von 24 Stunden (bis Dienstagmorgen) bis zu 100 Liter Regen gefallen. 65.000 Blitze in 12 Stunden wurden alleine in der Nacht zu Montag über Italien registriert. Zwischen Korsika und der italienischen Küste gab es innerhalb von 24 Stunden 145.000 Blitze (Sonntag).

Auch am Dienstag und Mittwoch werden vor allem Richtung Griechenland und der Türkei weitere heftige Gewitter erwartet. Über Italien entspannt sich die Lage jetzt aber.

Eine Palme brennt nach einem Blitzeinschlag in Argostolion in Griechenland:


Überflutete Straßen nach heftigen Regenfällen in Zagreb:


Besonders im bergigen Hinterland von Griechenland und der Türkei besteht punktuell die Gefahr von Erdrutschen und generell bei den heftigsten Gewittern auch noch Überschwemmungsgefahr bei bis zu 100 Liter pro Quadratmeter.

Quelle: wetter.de

HAL9000

Norddeutschland: Sturm führt zu Zugausfällen, Segelschiff kentert auf der Müritz und Urlauber auf Norderney vom Wasser eingeschlossen

Im Norden Deutschlands geht auf vielen Zugstrecken nichts mehr, viele Reisende mussten die Nacht in Zügen verbringen. Entwarnung ist noch nicht in Sicht: Laut Bahn drohen auch am Mittwoch Verspätungen und Ausfälle.
Reisende Bahnhof Hannover
© Peter Steffen / DPA
Bahnhof in Hannover: Zahlreiche Strecken sind derzeit beeinträchtigt
Wer am Mittwochmorgen im nördlichen Deutschland mit dem Zug reisen möchte, sollte Geduld mitbringen - oder doch gleich auf ein anderes Verkehrsmittel ausweichen. Nach den durch einen Sturm verursachten Schäden auf mehreren Strecken müssen sich Passagiere auch am Mittwoch noch auf Zugausfälle gefasst machen.

"Die Fernverkehrszüge zwischen Hannover und Bremen werden weitgehend ausfallen", sagte ein Sprecher der Deutschen Bahn. Auch auf der Strecke zwischen Hamburg und Hannover könne es zu Einschränkungen kommen. "Wir empfehlen, dass sich Fahrgäste vor Reiseantritt über ihre Verbindung informieren." (Hier geht es zu den aktuellen Verkehrsmeldungen der Bahn.)

Grund für die Ausfälle und Verspätungen seien unter anderem Reparaturarbeiten. Zudem seien viele Züge und Bahnmitarbeiter durch die Probleme am Vorabend nicht dort angekommen, wo sie ihren Dienst am Morgen hätten antreten sollen. Das könne sich zum Betriebsstart auch auf Regionalverbindungen auswirken.

Der Sturm hatte dem Bahnverkehr am Dienstagabend große Probleme beschert: Passagiere mussten auf andere Züge ausweichen, Bäume, Unrat und Teile abgedeckter Dächer lagen in den Gleisen und Oberleitungen wurden beschädigt.


Wegen der Sturmschäden auf mehreren Bahnstrecken waren 200 Reisende in Hannover gestrandet und haben die Nacht zu Mittwoch in Zügen übernachtet. Die Deutsche Bahn habe dafür zwei ICEs mit insgesamt 1400 Plätzen zur Verfügung gestellt, sagte ein Sprecher des Unternehmens.

Auch in Kassel-Wilhelmshöhe und Hamburg standen Züge für Passagiere zur Übernachtung bereit. Sie wurden aber nicht in Anspruch genommen.

Zudem harrten 300 Menschen über Stunden in einem ICE bei Nienburg wegen eines Oberleitungsschadens auf dem Weg nach Hamburg aus. Gegen 23 Uhr war der von Chur aus der Schweiz kommende Zug nach Hamburg teilweise evakuiert worden. 150 Menschen wurden mit drei Bussen nach Hannover gefahren. Die restlichen Fahrgäste mussten zweieinhalb Stunden im Zug auf die Weiterfahrt warten.

Schiff kentert auf der Müritz, Rettungsflug auf Norderney

Von starken Winden wurde bereits am Dienstagnachmittag die Besatzung eines Segelboots auf der Müritz an der Mecklenburgischen Seenplatte überrascht. Bei stürmischem und böigem Südwestwind bis Stärke acht kenterte das Boot - und der Mast des Schiffs bohrte sich in den Boden des Sees, wie die Polizei mitteilte. Ein Fahrgastschiff nahm die fünf Segler auf, die Feuerwehr barg das Schiff bei Wassertemperaturen um 16 Grad.

Auf der ostfriesischen Insel Norderney wurden Urlauber von Wassermassen eingeschlossen. Die Gruppe war nach Angaben der Feuerwehr am Dienstag im Osten der Insel auf eine Düne geklettert und hatte einen Notruf abgesetzt. Das Hochwasser war wegen eines Sturms in der Nordsee deutlich höher als normal ausgefallen. Ein Rettungshubschrauber nahm die Urlauber an Bord und brachte sie zurück auf einen Parkplatz.

jok/dpa

Cloud Lightning

Nowosibirsk: PKW zweimal hintereinander von Blitzschlag getroffen

Dashcam-Aufnahme Blitzeinschlag PKW Russland
© vk.com/incident22
In der russischen Stadt Nowosibirsk wurde ein Pkw gleich zweimal hintereinander von einem Blitz getroffen. Die Dashcam eines in der Nähe fahrenden Fahrzeugs hat die Blitzschläge aufgezeichnet, die so stark waren, dass sie Fahrer vorübergehend blendeten.

Galina Jerschowa saß am Sonntag am Steuer ihres Wagens, als ihre Dashcam ein sehr seltenes Naturschauspiel aufzeichnete: Ein Blitz schlug gleich zweimal hintereinander in ein vorbeifahrendes Auto ein.

Glücklicherweise kamen alle Insassen des Pkws mit einem Schrecken davon. Die Heckscheibe des Toyota-Geländewagens bekam Risse, die Batterie war sofort leer und das Fahrzeug musste in eine Werkstatt geschleppt werden.


Die überwiegende Mehrheit moderner Kraftfahrzeuge verfügt über einen eingebauten Blitzschutz. Wird ein Fahrzeug von einem Blitz getroffen, wird die Elektronik zwar beschädigt, den Insassen im Innenraum sollte aber normalerweise nichts passieren.

HAL9000

Wegen Bienenschwarm: Flugzeug in Indien kann stundenlang nicht starten

Bienenschwarm
© Getty Images
Bienen (Symbolfoto)
Ein A319 konnte nicht abheben, weil Bienen die Sicht des Piloten einschränkten. Die Insekten trotzten eingeschalteten Scheibenwischern und wehrten sich mit Stichen gegen das Bodenpersonal. Erst eine rabiate Methode half.

Wenn sich ein Flug um Stunden verschiebt, dann ist das für die Passagiere nervig. Doch als die Reisenden des Flugs AI743 am Sonntag erfuhren, warum sich ihr Start in der ostindischen Metropole Kalkutta verzögerte, werden einige vielleicht geschmunzelt haben: Ein Bienenschwarm war kurz vor dem geplanten Start auf der Scheibe des Cockpits gelandet, wie die Behörden mitteilten.

Das Bodenpersonal versuchte daraufhin, die Bienen zu verscheuchen, um den Piloten klare Sicht zu verschaffen. Doch die Insekten griffen an und stachen das Bodenpersonal. Auch der Versuch, den Schwarm mit den Scheibenwischern zu entfernen, schlug fehl.

Schließlich kam es zum Einsatz von Wasser, mehrere Löschfahrzeuge rückten an und beseitigten die Bienen mit einem Strahl. Nach dem knapp einstündigen Einsatz war die Cockpitscheibe des Airbus A319 endlich wieder frei, wie Flughafendirektor Kaushik Bhattcharya sagte.

Life Preserver

Spanien: Jahrhundert-Hochwasser forderte mindestens 6 Tote und schwerste Schäden

Hochwasser Spanien
© MANUEL LORENZO/EPA-EFE/REX
Nach den Jahrhundert-Unwettern in Spanien ist die Zahl der Toten weiter gestiegen. Das Tief zieht weiter. Gebannt ist die Gefahr nicht.

Mallorca. Nicht nur Mallorca wurde schwer getroffen. Auch in anderen Regionen Spanien wie etwa auch in Malaga waren schwersten Herbstunwetter seit drei Jahrzehnten - mit bis zu 600 Liter Regen pro Quadratmeter - deutlich zu spüren.

Es gab Hagel, zahlreiche Überschwemmungen und auch Erdrutsche. Flüsse traten über die Ufer. Straßen verwandelten sich in reißende Ströme. Die Wassermassen rissen Autos mit sich, Mauern und Bäume nieder.

Bei den Jahrhundert-Unwettern an der spanischen Mittelmeerküste sind sechs Menschen ums Leben gekommen. Die meisten ertranken in den Wassermassen. Auch die Sachschäden sind gewaltig. Das Phänomen "Gota fría" schlug diesmal so hart wie lange nicht mehr zu. Es gab Tote und "höllische Zerstörungen". Auf Mallorca starb darüber hinaus ein 60-Jähriger aus Deutschland. Der Fall steht nach derzeitigen Ermittlungen aber nicht mit den Unwettern in Verbindung.

Wetter in Spanien bessert sich - Gefahr bleibt

Auch am Sonntag hielt "Gota fría" die Rettungskräfte in Atem. Obwohl das Wetter an der Mittelmeerküste und auch auf Mallorca und den restlichen Balearen deutlich besser wurde, musste am Sonntagmorgen ein Campingplatz nahe der Gemeinde Crevillent in der ostspanischen Provinz Alicante geräumt werden.

Rund 1500 Menschen, darunter auch sehr viele Besucher aus dem Ausland, wurden in Sicherheit gebracht, weil ein Überlaufen des Flusses Segura erwartet wurde. Verteidigungsministerin Margarita Robles mahnte aber weiter zur Wachsamkeit: "Vorsicht ist weiterhin sehr wichtig, auch wenn man jetzt schönes Wetter sieht. Das Risiko ist noch nicht gebannt", warnte sie. Für 14 Provinzen gilt bis Montag noch die dritthöchste Alarmstufe.

Bootsfahrer Hochwasser Spanien
© SUSANA VERA / Reuters
In Alicante fahren Boote dort, wo sonst Autos unterwegs sind.
Robles sah am Sonntag beim Besuch betroffener Gemeinden "höllische Zerstörungen". Sie sei "tief erschüttert", sagte sie im Badeort Los Alcazares (Murcia) vor Journalisten und Betroffenen. Die Sachschäden unter anderem für die Landwirtschaft bezeichneten Regionalpolitiker als gewaltig.

Kommentar: Und das, nachdem Spanien erst vor wenigen Wochen von bereits schweren Unwettern getroffen worden war: Extremes Wetter, oftmals mit Hochwasser, ist inzwischen ein weltweites Problem:


Attention

Extrem-Wetter hat im ersten Halbjahr 2019 eine Rekord-Anzahl von sieben Millionen Menschen vertrieben

Stranded passengers in a railway station in Kolkata, India, in May after trains were canceled because of Cyclone Fani
© Rupak De Chowdhuri/Reuters
Gestrandete Passagiere an einem Banhof in Kalkutta (Indien) im Mai, nach Streichung von Zügen wegen Zyklon "Fani"
Bis zu 22 Millionen Menschen werden schätzungsweise bis Ende des Jahres [durch Extremwetter - AdÜ] heimatvertrieben sein

Eine Rekordanzahl von sieben Millionen Menschen wurde in der ersten Jahreshälfte von 2019 durch Naturkatastrophen heimatlos, wodurch naheliegt, dass Massen-Vertreibung durch extreme Wetterereignisse "zur Norm werden wird", so ein neuer Bericht.

Das Internal Displacement Monitoring Centre [kurz: IDMC - AdÜ], das Daten von Regierungen, von humanitären Dienststellen der Vereinten Nationen und Berichterstattung durch die Medien nutzt, um seine Berichte zu erstellen, schlussfolgerte, dass beinahe zweimal soviele Menschen in der ersten Jahreshälfte durch Wetterereignisse vertrieben wurden, als durch Konflikt und Gewalt. Der Bericht war erstellt worden, bevor Hurrikan "Dorian" die Bahamas getroffen hat - die Anzahl der durch diesen Sturm Betroffenen ist noch immer unklar.

IDMC schätzt, dass die Zahl der im Zusammenhang mit Wetterereignissen Vertriebenen zum Jahresende auf 22 Millionen steigen wird, wodurch sich die bisherige Anzahl verdreifacht und 2019 zu einem der schlimmsten Jahre für Vertreibung durch Klima seit Beginn der Wetteraufzeichnungen gemacht wird.

Kommentar: Schauen Sie sich unsere monatliche SOTT Videozusammenfassung für extreme Wetter- und Naturereignisse an, die dieser Tage weltweit auftreten:

(Sie können die deutschen Untertitel einschalten, wenn Sie auf den Untertitel-Knopf am unteren Rand des Videos klicken und auf dem nebenstehenden Knopf "Einstellungen" in der Liste der verfügbaren Sprachen bei "Untertitel" "Deutsch" auswählen.)




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SOTT Video Erdveränderungen - August 2019: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle

SECS august
Heftiger Regen, Hagel und vernichtende Überschwemmungen haben im August weltweit Hunderte getötet und Millionen obdachlos gemacht.

Indien war das am stärksten betroffene Land mit mehr als 200 Toten und allgemeiner Verwüstung. Dies geschah zusammen mit einem seltenen Sommer-Schneefall in Himachal, der einen frühen Winter prophezeite.

Super-Taifun "Lekima" traf Zentralchina mit Windböen von 221 km/h und tödlichen Überschwemmungen, die 56 Tote hinterließen und die Evakuierung von Millionen erzwangen.

Spanien wurde diesen Monat ebenfalls von extremem Wetter gebeutelt, das aus Überschwemmungen, Hagel und sogar Tornados bestand. Unterdessen zwangen außer Kontrolle befindliche Wildfeuer in Gran Canaria zur Evakuierung von beinahe 10.000 Anwohnern.

Wildfeuer wüteten weltweit, doch während die Medien sich auf den Amazonas fokussierten und der menschengemachten Klimaerwärmung die Schuld gaben, wurden Wildfeuer in Zentralafrika ignoriert... obwohl sie dreimal größer waren. Trotz des Hypes sah Afrika mindestens 70% der 10.000 Feuer, die durchschnittlich pro Tag im August weltweit brannten - obgleich die Anzahl der Feuer von Jahr zu Jahr gleichbleibend ist.

Was tatsächlich außergewöhnlich war, waren die 21.000 Quadratmeilen, die in vier sibirischen Regionen von Feuern versengt worden sind, die wahrscheinlich durch Blitze entzündet und sich durch Starkwinde ausgebreitet haben.

All dies und mehr gibt es in der SOTT-Videozusammenfassung dieses Monats ...


Tornado1

"Dorian" wütet weiter: Hunderttausende an Ostküste Kanadas ohne Strom

Hurrikan Dorian Kanada
© Reuters
"Dorian" trifft auf kanadische Ostküste - Hunderttausende ohne Strom
Der Sturm "Dorian" hat am Samstagabend (Ortszeit) die Ostküste Kanadas erreicht. Der zu einem posttropischen Zyklon abgeschwächte Hurrikan traf bei Halifax in der Provinz Nova Scotia mit starkem Regen und Windgeschwindigkeiten von bis zu 148 Kilometern pro Stunde auf Land.

Die Windböen entwurzelten Bäume und knickten Strommasten um. Rund 400.000 Kunden des Stromversorgers "Nova Scotia Power" waren von dem Stromnetz abgeschnitten. Berichte über Opfer gab es zunächst nicht.

Auch in New Brunswick, der Nachbarprovinz von Nova Scotia, saßen 64.000 Haushalte im Dunkeln. Der Versorger sprach von "erheblichen Auswirkungen" auf die Stromversorgung in der Region. Erst bei Abschwächung der Winde würden Reparaturen vorgenommen. Das Unternehmen postete auf Twitter Fotos von umgeknickten Bäumen und Strommasten - mit der Warnung an Kunden, nicht selbst Hand anzulegen, um etwa niedergerissene Stromleitungen aufzurichten.


Der Sturm sollte sich nach Nordosten in Richtung von Neufundland und Labrador fortbewegen. Für die Küstengebiete sprach die kanadische Wetterbehörde eine Warnung vor Sturmfluten mit hohen Wellen aus.

Am vergangenen Wochenende hatte "Dorian" als Hurrikan der höchsten Kategorie 5 die Bahamas getroffen, dort über mehrere Tage gewütet, enorme Schäden angerichtet und mindestens 43 Menschenleben gefordert. Am Freitag war "Dorian" dann über einen küstennahen Teil des US-Bundesstaats North Carolina hinweggezogen und hatte dort Überschwemmungen, Schäden und Stromausfälle verursacht. (dpa)

Kommentar:


Video

Bahamas: Bilder zeigen ganzes Ausmaß der Verwüstung über Abaco-Inseln nach Hurrikan "Dorian"

Hurricane Dorian damage
© Josh Terrells
Verwüstung nach Hurrikan Dorian auf Elbow Cay, direkt vor Abaco auf den Bahamas am 2. September 2019
Luftaufnahmen zeigen das erschreckende Ausmaß der Zerstörung der Abaco-Inseln nach Hurrikan Dorian. Der Kategorie-5-Hurrikan wütete über einen Tag lang und hatte, nachdem er auf Land auf den Bahamas getroffen war, Windgeschwindigkeiten von bis zu 297 Kilometern pro Stunde erreicht.


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