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Sa, 16 Dez 2017
Die Welt für Menschen, die denken

Erdveränderungen
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Nebula

Mysteriöse Explosionsgeräusche nun auch in Colorado gemeldet

Mysteriöse Explosionsgeräusche Colorado
© YouTube
Screenshot aus dem Video
Nun reiht sich auch der US-Bundesstaat Colorado als jüngstes Opfer dieser rätselhaften Explosionsgeräusche in die lange Liste der Geschädigten ein - und in letzter Zeit scheinen diese sogenannten »Mystery Booms« sogar häufiger als je zuvor aufzutreten.

Nachdem diese Mystery Booms aus zahlreichen US-Bundesstaaten gemeldet worden waren (wir berichteten hier, hier und hier ) haben sich nun auch zahlreiche Einwohner aus Städten und Gemeinden in Colorado gemeldet, die schildern, dass sie am vergangenen Montagabend gegen 21 Uhr von einigen sehr lauten, unerklärlichen Knallgeräuschen aufgeschreckt wurden, die viele Zeugen mit denen einer Explosion verglichen haben.

Wie schon zuvor bei ähnlichen Vorfällen mit diesen rätselhaften und nervenzerrenden Booms, haben sich die Versuche der lokalen Medien, die Ursache herauszufinden, als erfolglos erwiesen. Wie CBS Denver berichtet, konnten weder die wissenschaftliche Bundesbehörde USGS, die die Landschaften und geologische Strukturen der Vereinigten Staaten untersucht, noch die in der Nähe befindliche Buckley Air Force Base eine Erklärung für die Knallgeräusche liefern. Auch Meteorologen und andere Experten stehen diesem Phänomen ratlos gegenüber.


Kommentar:


Snowflake Cold

Russland: Temperaturanomalie in Teilen von Sibirien - Weiteres Zeichen für kommende Eiszeit?

der winter kommt, die mauer
Ein Sibirisches Hoch, auch bekannt als Sibirischer Antizyklon, verursachte am 18. November 2017 eine schwere Temperaturanomalie in Zentralsibirien, was dazu führte, dass die durchschnittlichen Tagestemperaturen um 10 - 12 ° C (18 - 21,6 ° F) unter die Klimanorm fielen.

In den letzten Tagen haben extrem niedrige Temperaturen Teile des südöstlichen Evenkia, des nördlichen Irkutsk und der benachbarten Regionen von Jakutien, Russland getroffen, mit Nachttemperaturen, die am 19. November auf -42 ° C (-43.6 ° F) gefallen sind.

Im Osten Jakutiens Ytyk-Kel und Churapcha, Teply Klyuch und Tompo fielen die Temperaturen auf -44 ° C (-47,2 ° F), in Nere auf -46 ° C (-50,8 ° F) und in Deliankir und Oymyakon auf -47 ° C ( -52.6 ° F).

Kommentar:


Bell

Die Erde bricht auf: Riesiger Krater auf einem Sojafeld in Brasilien entstanden

Einem Bericht von GeologyIn zufolge, ist ein riesiger Krater in Alto Paranaíba, Brasilien auf einem Sojafeld entstanden. Die Größe des Kraters beträgt 20 m im Durchmesser, die Tiefe konnte bis jetzt noch nicht festgestellt werden.

erdfall brasilien
Den Besitzern des Feldes zufolge, sind noch nie Erdfälle in dieser Gegend aufgetreten.

Gear

Lawine in Berchtesgadener Land: Eine Frau ist gestorben

Zum zweiten Mal in diesem Herbst ist im Berchtesgadener Land ein Mensch in einer Lawine ums Leben gekommen. Eine Skitourengeherin wurde am Sonntag am Kehlstein von Schneemassen mitgerissen. Die 50-Jährige Tourengeherin war vom Ofnerboden aus in Richtung Kehlstein unterwegs. In einer steilen Rinne auf rund 1630 Höhenmetern löste sich die Lawine, riss die Frau etwa 50 Meter bis zu einer Felskante und anschließend 100 Meter über steiles, felsdurchsetztes Gelände.
lawine oostenrijk
© AFP
Symbolfoto
Berchtesgaden - «Diese Rinne ist bekannt, da hat es immer wieder Unfälle gegeben», sagte am Montag der Sprecher des Bayerischen Roten Kreuzes im Berchtesgadener Land, Markus Leitner. Neuschnee und Wind hätten für erhöhte Lawinengefahr gesorgt. «Der Wind ist der Baumeister der Lawinen», sagte Leitner. Andere Skitourengeher hatten den Unfall beobachtet und Retter alarmiert, die der Frau aber nicht mehr helfen konnten.

Erst im September hatte eine Lawine im Berchtesgadener Land einen jungen Wanderer vor den Augen seiner Familie in den Tod gerissen. Der 24 Jahre alte Niederländer war mit seinen Eltern und seinem Bruder unterwegs, als sich Schneemassen lösten. Der Mann stürzte in felsigem Gelände ab und war sofort tot, da er sich schwerste Kopfverletzungen zugezogen hatte. Die Familie hatte Urlaub im Chiemgau gemacht und war auf einem im Sommer völlig ungefährlichen Wanderweg unterwegs. Beim Hüttenwirt hatten sie sich vor dem Abstieg noch nach dem Weg erkundigt. Da im Laufe des Tages ein Bergführer eine Spur gelegt hatte, schien der Weg sicher.

Alarm Clock

SOTT Video Erdveränderungen - Oktober 2017: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen und Feuerbälle

sott zusammenfassung oktober 2017
In diesem Oktober setzte sich der Trend tödlicher Rekorde brechender Wildfeuer, massiver Regenfälle, außergewöhnlicher Hagelstürme, Überflutungen sowie plötzlicher heftiger Downbursts fort, die auf dem ganzen Planeten Chaos und Verwüstung anrichteten.

Früher Oktober-Schnee überraschte außerdem Menschen von den USA bis nach China, während viele andere Meteore/Feuerbälle über den Himmel streifen sahen, wobei einer der Weltraum-Felsen vermutlich ein Wildfeuer ausgelöst hat! Das Chaos kam zu einem oder zwei Leuten fast bis nach Hause - sie hatten eine ernsthafte Nahbegegnung mit Blitzen!

Sehen Sie sich das Video unten an, und vielen Dank für's Anschauen. Und vergessen Sie nicht, ein "Gefällt mir" zu hinterlassen und den Kanal zu abonnieren, damit Sie das sich fortsetzende Drama nicht verpassen!


Kommentar: Sehen Sie sich auch die anderen Videos an, die wir 2017 und davor veröffentlicht haben.


Better Earth

Ecuador: Erdbeben der Stärke 6,2 löst Panik aus

Ein Erdbeben der Stärke 6,2 hat am Freitagmorgen (Ortszeit) Ecuador erschüttert. Das Beben ereignete sich rund 20 Kilometer südlich der Stadt Guayaquil in 47 Kilometer Tiefe, meldete das Geologische Institut (IG). Die Erschütterungen lösten Panik in großen Teilen des Landes aus.
Ecuador Erdbeben
© www.globallookpress.com
Menschen rannten aus ihren Häusern auf die Straße, Krankenhäuser wurden evakuiert. Der Unterricht fiel an zahlreichen Schulen aus. Ecuadors Präsident Lenín Moreno twitterte, es seien bislang keine Verletzten oder Schäden gemeldet worden. Das Ozeanographische Institut der Marine (Inocar) schloss die Gefahr eines Tsunamis aus.

Am 16. April 2016 hatte ein schweres Beben der Stärke 7,8 in Ecuador mehr als 600 Todesopfer und tausende Verletzte gefordert.

Cloud Precipitation

Mindestens vierzehn Todesopfer nach Unwetter westlich von Athen

Mindestens vierzehn Menschen starben nach einem Unwetter, das sich am Mittwochmorgen in Mandra, etwa zwanzig Kilometer nordwestlich der griechischen Hauptstadt Athen, ereignete. Der Ort mit 13.000 Einwohnern liegt zwischen den bereits in der Antike bekannten Städten Elefsina (Eleusis) und Megara. Zunächst war man von einem Todesopfer ausgegangen, im Laufe des Tages musste die Zahl der Opfer ständig nach oben korrigiert werden. Bisher fanden drei Frauen und sieben Männer bei der Wetterkatastrophe den Tod.
unwetter griechenland
© Eurokinissi
Die meisten von ihnen kamen durch Überschwemmungen von Gebäuden und Freiflächen ums Leben, eine Frau war in einem Fahrzeug eingeschlossen worden, dass von den Fluten mitgerissen wurde. Zwei Männer wurden tot im Meer in der Nähe der Küstenstadt Elefsina geborgen; auch sie stammten aus Mandra. Es gibt noch Vermisste.
unwetter griechenland
© Eurokinissi
Mindestens neun Personen mussten ins Krankenhaus. Eine Frau liegt auf der Intensivstation. Nach Bekanntwerden des Ausmaßes der Tragödie setzte sich Ministerpräsident Alexis Tsipras umgehend mit dem für Bürgerschutz zuständigen stellvertretenden Minister Nikos Toskas und mit Innenminister Panos Skourletis in Verbindung. Die beiden letzteren inspizierten die Lage vor Ort in Begleitung von Experten, darunter vom Chef der Feuerwehr.

Bulb

Eindringliche Warnung: 15.000 Wissenschaftler sind sich einig - Die Erde ist in Gefahr!

Über 15.000 Wissenschaftler aus insgesamt 184 Ländern haben eine »Warnung an die Menschheit« unterzeichnet, die lautet: Die Zukunft unseres Planeten steht aktuell auf der Kippe.


Kommentar: Die Erde selbst steht nicht auf der Kippe, sondern unsere ignorante Zivilisation. Aber nicht nur aus den Gründen, die weiter unten im Artikel aufgebracht werden, sondern hauptsächlich wegen kosmischen Veränderungen, die ihren Tribut auf der Erde zollen. Der Mensch könnte in der Tat etwas damit zu tun haben, jedoch nicht in der Art und Weise, wie es in der Mainstream-Wissenschaft postuliert wird. Lesen Sie dazu unser neues Buch:

Erde aus dem Weltraum
© NASA
Aufnahme des Erdglobus durch Apollo 17
Die Warnung reiht sich einer ähnlichen Warnung an, die vor 25 Jahren ausgesprochen wurde. Damals waren es nur 1.500 Wissenschaftler, die den Kollaps unserer Natur sowie Tier- und Pflanzenwelt kommen sahen und die weltweite Bevölkerung darauf aufmerksam machen wollten. Diese neue Warnung - die auf Twitter unter dem Hashtag #ScientistsWarningToHumanity gepostet wurde - sammelte bisher bereits über 15.000 Unterschriften.

William Ripple von dem Oregon State University's College of Forestry hat nun zusammen mit dem Doktoranden Christopher Wolf eine überarbeitete Analyse der in 1992 aufgeführten Bedenken durchgeführt und kommt mit Ausnahme des erfreulichen Rückgangs des Ozonlochs zu einem erschreckenden Ergebnis. Denn zusätzlich zum Klimawandel entdeckte Ripple mehrere Umweltprobleme, einschließlich der toten Zonen in den Weltmeeren, der schwindenden Artenvielfalt, Waldverlusten und der nicht nachhaltigen Meeresfischerei. Er konnte folgende bedenkliche Veränderungen in den letzten 25 Jahren feststellen:

Kommentar: Wir müssen uns selbst zusammenreißen, bessere Menschen werden und uns gegen die Lügen stellen, oder wie es Carlin sagte:
"Save the planet? We don't even know how to take care of ourselves yet! I'm tired of this shit."

"Den Planeten retten? Wir wissen noch nicht mal, wie wir auf uns selbst aufpassen sollen! Ich hab die Nase voll von diesem Mist!"



Snowflake Cold

Wintereinbruch in Deutschland bringt zahlreiche Unfälle

Zwar herrscht laut Kalender noch Herbst, aber Schnee und Sturm haben am Wochenende im Norden und Süden Deutschlands zu etlichen Unfällen mit Verletzten geführt. Böen rissen Bäume, Kleinlaster und Baugerüste um.

Vor allem in Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen machte Straßenglätte den Autofahrern zu schaffen. Der Schneefall hatte am Sonntagnachmittag eingesetzt.

Biohazard

Erneut radioaktive Wolke über Europa

Im September und Oktober hat sich eine radioaktiv verstrahlte Wolke über ganz Europa ausgebreitet. Die französische Atombehörde Institut de Radioprotection et de Sûreté Nucléaire(IRSN) vermutet, dass sie sehr wahrscheinlich von einem Unfall in einer Kernbrennstoff- oder Nuklearmedizin-Anlage in Russland oder Kasachstan stammt.
Ruthenium Erde
© IRSN
Die Ruthenium-106-Konzentration Ende September
Wie der Independent schreibt, registrierten die europäischen Messstellen in der letzten September- sowie der ersten Oktoberwoche eine unerklärliche erhöhte Radioaktivität in der Luft, deren Ursache die französischen Atomforscher des IRSN in einem nuklearen Zwischenfall zwischen dem Gebiet der Wolga und des südlichen Uralgebirges vermuten, was russisches bzw. kasachisches Territorium sei. Da es sich um das radioaktiven Elements Ruthenium-106 handelt, das künstlich in einem Reaktor hergestellt wird und vor allem in der Krebstherapie Verwendung findet, könnte die Freisetzung möglicherweise in einer derartigen medizinischen Einrichtung, in der Lagerstätte, beim Transport oder bei der Herstellung erfolgt sein. Das deutsche Bundesamt für Strahlenschutz erklärte, dass ein Unfall in einem Kernkraftwerk wegen der Art des nachgewiesenen Partikels ausgeschlossen werden könne, da dann zusätzlich zu dem Ruthenium-106 auch noch andere radioaktive Substanzen gemessen worden sein müssten.

Jean-Marc Peres, Direktor des IRSN, sagte gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters: "Die russischen Behörden haben mitgeteilt, dass ihnen kein Unfall auf ihrem Territorium bekannt sei" und fügte hinzu, dass sein Team noch nicht mit den kasachischen Behörden Kontakt aufgenommen habe. Die freigesetzte Menge an radioaktivem Material am Unfallort schätzt das IRSN auf zwischen 100 und 300 Terabecquerel pro Kubikmeter Luft, was gemäß Peres in Frankreich bereits die Evakuierungen eines Umkreises von mehreren Kilometern zur Folge gehabt hätte.