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Mi, 18 Jan 2017
Die Welt für Menschen, die denken

Erdveränderungen
Karte

Cloud Precipitation

Unaufhörlicher Regen in Malaysia: Tausende Menschen wurden evakuiert

Tausende Menschen mussten ihre Häuser wegen Überflutungen an der östlichen Küste von Malaysia verlassen, meldet AFP. Die Schulen in den malaysischen Bundesstaaten Terengganu und Kelantan haben ihren Unterricht eingestellt, viele Straßen wurden gesperrt. Ungefähr 2.000 Rettungskräfte sind vor Ort im Einsatz.
© Twitter
Tausende Menschen in Malaysia wegen Hochwasser evakuiert
„Jetzt werden Boote und LKWs eingesetzt, um die Dorfbewohner in die Hilfszentren zu bringen. Da der Regen aber nicht aufhört, erwarten wir, dass die Zahl der wegen des Hochwassers Evakuierten steigt“, zitiert AFP die Verwaltung des Staates Terengganu. Seit vier Tagen regnet es in Malaysia unaufhörlich.

Fire

Lauffeuer in Chile: Feuer zerstört 100 Häuser in Valparaiso

Ein Lauffeuer zerstörte 100 Häuser und erzwang die Evakuierung von ungefähr 400 Menschen aus der chilenischen Hafenstadt Valparaiso. Mindestens 19 Bewohner wurden vor allem durch das Einatmen des Rauches geschädigt.
© Reuters Rodrigo Garrido
Das Feuer verschlingt ein Haus auf dem Hügel. In Valparaiso sind dem Großbrand 100 Häuser zum Opfer gefallen. 02. Januar 2017
Die Bewohner von Valparaiso legten Schutzmasken an, um sich vor den Rauchschwaden zu schützen, berichtete AP. Die Behörden haben die maximale rote Warnung ausgesprochen."Es war hoffnungslos. Der Rauch erstickte [mich]. Es stach mir die Augen. So mussten wir evakuieren," berichtete Pablo Luna Flores, ein Einheimischer, der sein Haus verlor, gegenüber AFP.
© Reuters Rodrigo Garrido
Feuerwehrmänner blicken auf den brennenden Hügel in Valparaiso.
"Das Feuer kam von der anderen Seite des Hügels, von ganz unten. Wir hätten nie gedacht, dass es sich soweit ausbreiten würde ", fügte Rosa Gallardo hinzu. Auch ihr Haus fiel dem Feuer zum Opfer. Die Flammen, angefacht durch böige Winde und hohe Temperaturen, zerstörten laut der Nationalen Behörde für Notdienste mindestens 50 Hektar Waldfläche. Die Stromversorger waren gezwungen, als Vorsichtsmaßnahme die Versorgung auf fast 47.000 Kunden zu senken, erklärte der stellvertretende Innenminister Mahmud Aleuy und fügte hinzu, dass es später für alle bis auf 350 Häuser wiederhergestellt wurde, berichtet Reuters.

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Erdveränderungen sprechen immer deutlicher zu uns: Seltsame Naturphänomene im Jahr 2016 - Zusammenfassung von Sputnik

© Flickr/Mark Rain
Totenkopfähnliche Gewitterzelle
Dieses Jahr hat uns die Natur immer wieder mit erstaunlichen Erscheinungen verwundert: Diese buchstäblich phänomenalen Videos haben Ihnen im Laufe des Jahres am besten gefallen.

Ob bizarre Himmelswunder oder rätselhafte Naturschauspiele direkt vor der Nase unmittelbarer Augenzeugen - all die Anomalien, die in Russland oder in den anderen Ländern beobachtet und gefilmt wurden, sorgten für viel Aufregung und manchmal auch für Spekulationen um Ursache und Bedeutung.


Kommentar: Auch unsere monatlichen SOTT-Video-Zusammenfassungen über Erdveränderungen dokumentieren das zunehmende Chaos in der Natur ganz treffend. Es tauchen immer groteskere Phänomene auf. Unser bald auf Deutsch erscheinendes Buch "Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos-Verbindung" (derzeit als Artikelserie auf SOTT.net Deutsch übersetzt) klärt über diese Erscheinungen, ihre Ursachen und Zusammenhänge auf.


Natur-Anomalie: Syrien versinkt im Schnee


Warnung für USA? Feuerkreuz erleuchtet am Himmel über Michigan


Kommentar: Mutter Natur spielt wahrlich verrückt - ähnlich wie es die Menschheit unter dem Einfluss von Psychopathen mehr und mehr tut. Es scheint (fast), als wolle die Natur uns auf etwas aufmerksam machen. Das legt auch das im Kommentar oben genannte Buch nahe. Manche der Phänomene in dieser Video-Auflistung haben von ihrer Erscheinung her sogar Symbolcharakter. Das Titelfoto ist in diesem Zusammenhang besonders aussagekräftig: Wir befinden uns auf geradem Kurs in den Abgrund (den Tartarus - die Totenwelt).


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SOTT Video Erdveränderungen - November 2016: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen und Feuerbälle

"An all diesen Wetterveränderungen ist rein gar nichts normal. Wir sind in ein neues globales Klima eingetreten. Wettervorhersagen sind mittlerweile fast schon überflüssig. Mit jedem verstreichenden Monat türmen sich die Kosten dieser Zerstörungen immer höher auf. Bisher haben die "Eliten" die klimatischen/planetaren Umwälzungen entweder ignoriert, oder normalen Leuten die Schuld für das eine oder andere Symptom zugeschoben, um dann die Steuerzahler weiter auszusaugen und weiter Kriege zu verbreiten. Schaut man sich die derzeitigen Muster an, besteht kein Zweifel, dass sie schon bald damit anfangen werden, Putin die Schuld daran zuzuschieben."
© Sott.net
Wildfire in Haifa, Israel, November 2016
Während die liberalen Eliten wegen der 'Trumpokalypse' vom letzten Monat einen Nervenzusammenbruch erleiden, verlieren die Helfer des Imperiums rasch an dem, mit was auch immer an Festigkeit sie die Realität einst im Griff hielten. Gleichzeitig - mit einem extremen Wetterereignis nach dem anderen, das jede Region der Erde betrifft - ist es, als sei dieser Abstieg in den Wahnsinn mit jedem Schritt des Weges von Mutter Natur gekennzeichnet. Verheerende klimatische Ereignisse im November 2016 beinhalteten:
  • Schnee, Hagel und Überflutung in den Wüsten von Saudi-Arabien (erneut)
  • Neuseelands zweitstärkste Erschütterung in der Neuzeit
  • Johannesburgs schlimmste Blitzflut seit Menschengedenken
  • Ein weiteres starkes Erdbeben (und ein weiterer Tsunami) bei Fukushima, Japan
  • Ausbruch von "Donner-Asthma" in Melbourne, Australien, das 8 Menschen tötete und weitere 8,500 ins Krankenhaus brachte
  • Der späteste Atlantik-Hurrikan in der Neuzeit (und der südlichste Wirbelsturm, sowie der erste je aufgetretene Erdrutsch in Costa Rica)
  • Beispiellose 'Superfeuer' hüllen mit ihren Bränden den Südosten der USA in Schwaden
Dies sind nur einige der eher 'ungewöhnlichen' Ereignisse in unserem jüngsten Zusammenfassungs-Video über Erdveränderungen, das auch die anderen eher 'normalen' Sachen mit einschließt: Monster-Erdfälle verschlucken zahlreiche Autos, Menschen und Wohnhäuser - Überschwemmungen spülen weitere Häuser, Autos und Menschen fort - gewaltige Meteor-Feuerbälle lösen eine Panik in Menschen aus, indem diese denken, dass Aliens einmarschiert sind - zerstörerische Tornados gehen in der Hauptstadt Rom sowie in der Südafrikas hernieder - rekordverdächtige November-Schneefälle in Teilen der nördlichen USA, Nordchinas und Nordeuropas...

Wir sind natürlich sarkastisch. Es ist überhaupt nichts normal an alledem. Wir sind in ein neues globales Klima eingetreten. Wettervorhersage-Modelle sind an diesem Punkt weitgehend überflüssig. Die Kosten von all dieser Zerstörung häufen sich immer höher mit jedem Monat, der vergeht. Bis jetzt haben Eliten den klimatischen/planetarischn Aufruhr entweder ignoriert oder gewöhnlichen Menschen die Schuld an der Ursache für das ein oder andere Symptom gegeben, und haben dann weiterhin Steuerzahler gemolken und Kriege verbreitet. Ohne Zweifel werden sie in Anbetracht der jüngsten Muster bald Putin die Schuld an allem geben.

Dies waren (ein paar) "der Zeichen" im November 2016 ...


Cloud Grey

Vulkan Bulusan auf den Philippinen spuckt Aschewolke 2km hoch

Kurz vor Jahresende meldet sich auch noch einmal der Vulkan Bulusan in Sorsogon, mit einer eindrucksvollen Aschewolke, die etwa 2000 Meter in die Höhe gespuckt wurde.


Vulkan Mt. Bulusan
Begleitet wurde die Eruption von einem 16 minütigen Erdbeben, gegen 14:40 Uhr.

Das philippinische Institut für Vulkanologie (PHIVOLCS) sagte, die ausgerufene Alarmstufe 1 bleibt im Umkreis von 4 Kilometer um den Vulkan bestehen.

Kommentar:




Sun

Rhein mit Niedrigwasser: Niedrige Pegel machen der Schifffahrt Probleme

Das für die Jahreszeit ungewöhnliche Niedrigwasser des Rheins beeinträchtigt zunehmend den Schiffsverkehr.

© dpa/Thomas Frey
Ein Frachtschiff passiert bei Niedrigwasser eine Sandbank auf dem Rhein.
Die ersten Fähren zwischen Rheinland-Pfalz und Hessen haben ihren Betrieb eingestellt, Frachtschiffe können nicht mehr voll beladen fahren, wie der stellvertretende Leiter des Wasser- und Schifffahrtsamts Bingen, Florian Krekel, am Donnerstag mitteilte. Zuvor hatte die Mainzer „Allgemeine Zeitung“ darüber berichtet. Krekel sagte der Deutschen Presse-Agentur, Niedrigwasser im Oktober sei normal. „Aber dass es sich bis in den Dezember und Januar hinzieht, ist wirklich außergewöhnlich. Daran kann ich mich nicht erinnern.“ Der Deutsche Wetterdienst erwartete nach eigenen Angaben auch bis ins neues Jahr nicht viele Niederschläge im Rheintal. Einzelne Schauer haben wenig Einfluss auf die Wasserstände.

Krekel sagte, wenn es noch drei Wochen trocken bleibe, könnten zum Beispiel bei Kaub die Niedrigwasser-Rekorde des Jahres 2003 erreicht werden. Dann würden keine Frachtschiffe mehr fahren: „Für einen Eimer Kohle lohnt sich das nicht mehr.“

Ice Cube

Äußerst selten: Athen versinkt im Schnee

Starke Schneefälle haben am Donnerstagmorgen in der griechischen Hauptstadt Athen für Chaos gesorgt. Über Nacht hat sich auf den Straßen eine dünne Schneedecke gebildet. Derartige Schneefälle gelten als historisch, berichten lokale Medien, da sie nur äußerst selten vorkommen.
© [email protected]
Während um die Weihnachtsfeiertage noch etwa 20 Grad gewesen seien, fielen die Temperaturen stark ab und verliehen der griechischen Hauptstadt einen winterlichen Anblick.


In den sozialen Netzwerken sind bereits eine Menge Fotos und Videos aufgetaucht, auf denen zu sehen ist, wie Athen fast im Schnee untergeht. ​

Sun

Wunderschöner Zirkumzenitalbogen und zwei Nebensonnen über Illinois

Halos wie dieser um die Sonne oder den Mond werden durch Eiskristalle hoch am Himmel der Erde hervorgerufen. Schauen Sie sich den auf dem Kopf stehenden regenbogenartigen Bogen oben im Bild an. Dieser wird Zirkumzenitalbogen genannt.
© Russ Adams
Russ Adams hat diese wunderschöne Szene am 22. Dezember 2016 in Pike County, Illinois eingefangen. Der auf dem Kopf stehende regenbogenartige Bogen wird Zirkumzenitalbogen genannt. Der Ring um die untergehende Sonne wird 22°-Ring genannt und dieser Halo hat zwei Nebensonnen oder zwei helle Lichtflecken darauf.

Blue Planet

USA: Zwei Erdbeben der Stärke 5,7 an der Grenze von Nevada und Kalifornien

Zwei Erdbeben der Stärke 5,7 haben die USA an der Grenze von Nevada und Kalifornien erschüttert.

© epa/United States Geological Survey
SACRAMENTO - Nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS ereigneten sich die beiden Beben in der Nacht zum Mittwoch (Ortszeit) im Abstand von wenigen Minuten. Die Zentren lagen demnach jeweils rund 30 Kilometer von Hawthorne entfernt. Von dem kleinen Ort in Nevada sind es etwa 250 Kilometer bis zur kalifornischen Hauptstadt Sacramento im Westen. Von Schäden wurde zunächst nichts bekannt.

Meist gilt bei Erdbeben bis zu einer Stärke von 5, dass sie 30 Kilometer um das Zentrum spürbar und leichte Schäden möglich sind. Ab einer Stärke von 6 sind zumindest in dicht besiedelten Regionen auch schwere Schäden und Tote zu erwarten.

(dpa)

Kommentar:



Seismograph

Starkes Erdbeben trifft den Osten Rumäniens

Das Beben ereignete sich um 0:20 Uhr MEZ etwa 150 Kilometer nördlich der Hauptstadt Bukarest. Berichte über Schäden oder Opfer lagen zunächst nicht vor.

© Flickr/ Matt Katzenberger
Seismograph
In Rumänien hat sich in der Nacht zu Mittwoch ein Erdbeben ereignet. Geologen gaben zunächst eine Stärke von 5,4 bis 6,0 an. Diese Werte werden oft später korrigiert.

Das Beben ereignete sich um 0:20 Uhr MEZ etwa 150 Kilometer nördlich der Hauptstadt Bukarest. Berichte über Schäden oder Opfer lagen zunächst nicht vor. Beben dieser Stärke können bei anfälligen Gebäuden ernste Schäden anrichten. Bei robusten Gebäuden gibt es meist nur leichte oder gar keine Schäden.

(dts)