ErdveränderungenS


Cloud Lightning

Tausende Philippiner bringen sich vor Taifun "Haiyan" in Sicherheit

Auf den Philippinen haben sich Tausende Küstenbewohner vor dem Taifun "Haiyan" in Sicherheit gebracht. Der Taifun, der am Freitag die Ostküste der Philippinen erreichen soll, fegt derzeit mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 280 Kilometern pro Stunde über den Pazifik. Die philippinischen Behörden stellten den Fährverkehr ein und beorderten Fischerboote zurück in die Häfen.

Vorsorglich wurden zudem einige Stromleitungen abgeschaltet. In über 30 Provinzen gelten Unwetterwarnungen. Laut Meteorologen könnte "Haiyan" noch stärker und der heftigste Taifun in diesem Jahr werden.

Bizarro Earth

Gigantische radioaktive Abfall-Insel so groß wie Texas schwimmt auf Kalifornien zu

Mehr als zwei Jahre nach der Tsunami-Katastrophe in Japan kämpfen die USA mit deren Folgen. Vor ihren Küsten schwimmt eine gigantische Abfall-Insel. Immer wieder werden gefährliche Trümmer angespült.
Abfallinsel von Japan-Tsunami
© National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA)
Ein tonnenschweres schwimmendes Trümmermonstrum treibt über den Pazifik geradewegs auf das Festland des US-Bundesstaates Kalifornien zu. Es ist eine gigantische Abfall-Insel von der Größe des Staates Texas, der mit einer Fläche von 696.241 Quadratkilometern nahezu doppelt so groß ist wie Deutschland. Die künstliche Insel setzt sich aus Trümmern zusammen, die nach dem verheerenden Tsunami in Japan 2011 ins Meer geschwemmt wurden.

Fünf Millionen Tonnen Schutt, der sich aus Überresten von Häusern, Booten, Fabriken und anderem zerstörten Leben zusammensetzt. Dies verdeutlicht ein aktueller Bericht der Nationalen Ozean- und Atmosphärenverwaltung (NOAA). Momentan befindet sich die künstliche Insel nordöstlich von Hawaii, wie eine Computersimulation der Behörde veranschaulicht. Die Situation ist ernst. Der Müll mit all seinen Giftstoffen könnte katastrophale Folgen für die Flora und Fauna der US-Westküste haben, heißt es.

Bad Guys

Erdfall verschlingt Auto in Kanada

Wie The Montreal Gazette berichtet, kam es am Montag Morgen, den 04. November 2013 zu einem weiteren unter den vielen Fällen, in denen sich plötzlich die Erde auftut. In Montreal, Kanada wurde ein Auto von einem Erdfall verschlungen. Der Fahrer blieb glücklicherweise unverletzt.
Erdfall Montreal
© Dave Sidaway, The GazetteArbeiter stehen an dem Erdfall, der sich am 4. November in Montreal auftat und ein Auto verschlang.
Es wurde herausgefunden, dass an der Stelle des Erdfalls eine Hauptwasserleitung unter der Straße kaputt war.

Bug

Auftauchen giftiger Spinnen führt zur Schließung von Schule in Großbritannien

Auf Grund des Erscheinens von giftigen Spinnen musste eine Schule in Großbritannien geschlossen werden. Dieses seltsame Ereignis ist kein Einzelfall. In Großbritannien ist es in den vergangenen Wochen zu zahlreichen Berichten über die Sichtung und den Angriff durch giftige Spinnen gekommen.
schwarze witwe, giftige spinne
Am Mittwoch wurden die Pforten der Dean Academy in der westlichen Region von Forest of Dean geschlossen, während Experten mit den achtbeinigen Eindringlingen zu tun hatten.

Es handelt sich um die sogenannte "falsche Witwen"-Spinne, der giftigsten Spinne in Großbritannien. Diese Spinnenart ähnelt der schwarzen Witwe und es gibt sie bereits seit mehr als einem Jahrhundert in dem Land; sie soll sich jedoch laut Angaben des Nationalhistorischen Museums von England in den letzten 25 Jahren ausgebreitett haben. Ihr Biss kann Schwellungen oder Fieber hervorrufen.

Cloud Precipitation

Erneut sintflutartige Regenfälle in Frankreich

In vier Departements im Südwesten Frankreichs ist am Montagabend aufgrund heftiger Regenfälle die erhöhte orange Alarmstufe ausgerufen worden, heißt es in einer Mitteilung des französischen nationalen Wetterdienstes Meteo France.

Heftige Regenfälle werden voraussichtlich am frühen Dienstagmorgen beginnen und bis zum Abend andauern. Laut Meteorologen werden in weniger als 24 Stunden im Südwesten des Landes 50 bis 100 Millimeter Niederschläge fallen.

Post-It Note

Unglaublich seltsame Wolken in Michigan City als Vorbote von massivem Regen

Bauchige Wolkenformationen über Iron Mountain führten zu einem orangenen Himmel.

Das Wetterphänomen namens Mammatus kann das Anzeichen für einen Sturm sein.



Ominöse Wolken sammelten sich Montag Nacht über Michigan City. Anwohner fragten sich, was die Ursache für diese bauchigen Formationen ist und ob sie ein Zeichen für anstehendes raues Wetter seien.

Als die orange-stichigen Wolken um etwa 20:30 Uhr über Iron Mountain gesichtet wurden, posteten Anwohner Bilder in den sozialen Medien um herauszufinden ob jemand wisse, worum es sich bei dem Phänomen handelt.

Der Meteorologe Jeff Last konnte das Rätsel via Twitter letztendlich auflösen: er identifizierte das Phänomen als Mammatus.
seltsame Wolken
Joe Nottage nahm Bilder der Wolken auf, als sie sich über Iron Mountain formten.
Skye berichtete, dass sein Tweet als Antwort auf ein Foto kam, das Joe Nottage mit der Frage online gestellt hatte: "Kann das irgendjemand erklären?"

Ein anderer Anwohner, Jason Asselin, filmte die Wolken, als sie sich über der Stadt sammelten.

"Ganz plötzlich wurde es draußen sehr gelb, es fühlte sich merkwürdig und mysteriös an", schrieb er auf YouTube.

"Es war das Verrückteste, das ich je in der Luft erlebt habe. Ich erwartete förmlich, dass ein Tornado oder so etwas auftauchen würde."

Sun

Verursachte Ansammlung von Kometenstaub die Brechung des Sonnenlichts durch die veränderte Atmosphäre? Drei Sonnen erscheinen in der Inneren Mongolei

Wie CBS berichtete, erschienen am Freitag Morgen, den 01. November 2013, in der Inneren Mongolei drei Sonnen am Himmel über Chifeng.


Gegen 9:00 Uhr an diesem Morgen erschien die Sonne mit zwei kleineren Zwillingen an ihrer Seite und viele Einwohner staunten und schossen Fotos und Videos von dem Phänomen.

Während es sich Experten zufolge um Sonnenhalos handelt, d.h. Lichteffekte der atmosphärischen Optik, die durch Reflexion und Brechung von Licht an Eiskristallen entstehen, denken wir bei SOTT, dass es sich bei diesen "drei Sonnen" um eine Art Luftspiegelung handelt, bei der das Sonnenlicht durch die veränderte Atmosphäre gebrochen wird. Das heißt, dass es sich um eine Kombination von möglicher Ansammlung von Kometenstaub und Veränderungen in den Atmosphärenschichten handelt, was zu allen möglichen Arten von anomalen Phänomenen führt.

Im Folgenden finden sich englische Artikel mit weiteren Beispielen:

Bizarro Earth

Riesiger elektrischer Feuerball legt Stromleitungen in Montreal lahm

Letzte Nacht legte ein gewaltiger Windsturm Stromleitungen in Lachine, einem Vorort von Montreal, lahm. Dieses verblüffende Video zeigt einen elektrischen Feuerball, der sich an einer Stromleitung entlangbewegt - vor dem Hause von einer Person, die viel Glück hatte, das zu überleben. (Warnung: enthält einige unanständige Äußerungen):


Bell

Sind Sie vorbereitet? Klimarat warnt erstmals vor weltweitem Mangel an Lebensmitteln wegen Klimawandels

Klimarat warnt erstmals scharf vor weltweiter Verknappung - Neue Daten: Argrarproduktion wird schrumpfen, Weltbevölkerung weiter anwachsen
global lebensmittelkrise
© UnbekanntDie weltweiten Erdveränderungen, die auf eine kommende Eiszeit hindeuten, haben schon jetzt zu zahlreichen Ernteausfällen und Erhöhung der Lebensmittelpreise geführt. Dass nun sogar der Klimarat in den Mainstreammedien explizit vor einem Mangel an Lebensmitteln warnt, sollte uns besonders aufhorchen - und uns weiter vorbereiten - lassen!
New York - Die Nahrungsmittelversorgung der Weltbevölkerung ist jüngsten Forschungsergebnissen nach langfristig vom Klimawandel bedroht. Das gehe aus einem Bericht des Internationalen Klimarats hervor, der erst im März veröffentlicht werden sollte, aber jetzt schon durchsickerte, schrieb die New York Times am Samstag. Zwar handle es sich bei dem Papier der UN-Organisation noch nicht um die endgültige Fassung. Es sei aber dennoch aufsehenerregend, weil der Klimarat in ihm erstmals scharf vor einer weltweiten Verknappung warnt.

Hourglass

Katastrophale Zustände in Fukushima: Der Reaktor Daiichi ist außer Kontrolle und tickende Zeitbombe

Verstrahltes Regenwasser, ausgetretener Dampf, gefährliche Strahlungsdosen - beinahe täglich erreichen uns neue Hiobsbotschaften aus der Atom-Ruine Fukushima. Jede neue Panne nährt die Zweifel, dass die Tepco-Chaostruppe die Lage in den Griff bekommt. Experten warnen vor dem "gefährlichsten Moment der Menschheit".
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© ReutersEine Kamera, die auf die harte Gamma-Strahlung reagiert, hat dieses Foto im Reaktor 3 gemacht.


Die Lage ist ernst im AKW Fukushima. Seit zweieinhalb Jahren kämpft die Tokyo Electric Power Company (Tepco) damit, die Überreste der Atomanlage Daiichi zu kühlen. Doch das gelingt eher schlecht als recht. Allein in den vergangenen Wochen musste Tepco zahlreiche Pannen einräumen. Zuletzt lief kontaminiertes Regenwasser aus einem Dutzend Auffangbecken, stieg die atomare Strahlung wieder drastisch an und im Meerwasser vor einem der Reaktoren wurden die höchsten Werte seit zwei Jahren gemessen. Durch Bauarbeiten wurde verseuchte Erde ins Wasser gespült. Am 9. Oktober kamen sechs Arbeiter mit radioaktivem Wasser in Berührung, weil ein Mitarbeiter versehentlich ein Rohr abgetrennt hatte und sieben Tonnen radioaktiv verseuchtes Wasser ausliefen.

Die jüngsten Hiobsbotschaften aus der havarierten AKW-Ruine reihen sich ein in eine lange Liste des Versagens, die mit der Tragödie an Japans Ostküste einhergeht. Diese beginnt am Nachmittag des 11. März 2011. Weit draußen unter dem pazifischen Ozean sackt ein Stück der Pazifischen Platte ab. Das tektonische Ereignis löst in Japan ein Erdbeben der Stärke 9 aus. Doch das Schlimmste folgt erst noch. Die Erschütterungen setzen eine mächtige Wasserwand in Bewegung. Mehrere Tsunamiwellen, bis zu 15 Meter hoch, rollen auf die Küste zu und begraben über Hunderte von Kilometern das Land unter sich. 19.000 Menschen sterben bei dem Unglück.