ErdveränderungenS


Ice Cube

Ungewöhnlicher Schneesturm zieht über Wyoming und South Dakota

Ein für die Jahreszeit ungewöhnlich heftiger Schneesturm ist über die US-Bundesstaaten Wyoming und South Dakota hinweggezogen.


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Unterirdisches Erdgaslager löst mehre Erdbeben in Spanien aus

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© dpaAuslöser der Erdbeben soll ein Erdgaslager vor der Küste sein.
Die spanische Mittelmeerküste wird südlich des Ebro-Deltas von einer Serie von Erstößen erschüttert. Als Auslöser gilt die Anlage eines riesigen unterirdischen Erdgaslagers vor der Küste. Bisher entstanden keine Schäden, aber in der Bevölkerung macht sich Angst breit.

Mitten in der Nacht zittern plötzlich die Wände, die Fensterscheiben vibrieren, überall im Ort bellen die Hunde. „Wenn auf einmal die Möbel sich bewegen, bekommt man es mit der Angst zu tun“, berichtet Sonia Balanzà der Nachrichtenagentur Efe in der ostspanischen Kleinstadt Sant Carles de la Ràpita.

Die Spanierin lebt inmitten einer Gegend, die seit Tagen von einer Serie von Erdstößen heimgesucht wird. Dabei hatte es in dem Gebiet an der Mittelmeerküste zwischen den Städten Amposta und Castellón seit Jahrzehnten keine nennenswerten Beben gegeben, nun wurden in gut zwei Wochen weit über 300 Erschütterungen registriert, zwei davon erreichten eine Stärke von 4,1 und 4,2.

Hardhat

Geothermie-Bohrung löst Erdbeben in St. Gallen au: Stärke 2.0

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© AllgäuhitWebcam-Livebild
Die im Allgäu und am bayerischen Bodensee umstrittenen Geothermie-Bohrungen haben nahe St.Gallen in der Schweiz zu einem kleinen Erdbeben geführt.

2,0 verzeichneten Seismologen auf der so genannten Richterskala. Ganz offiziell teilte die Stadt St. Gallen diese Information mit. Dort, auf der anderen Seite des Bodensees wird derzeit ein Tiefenbohrung durchgeführt. Ziel ist es ein Erdwärmenetz zu errichten. In etwas mehr als zehn Tagen sollen außerdem erste Tests mit Gas und Wasser durchgeführt werden. Trotz des leichten Erdbebens geht die Bohrung weiter. Seit Ende Juni wird die Maßnahme bereits durchgeführt. Erstes Ergebnis: Hunderte kleinere Erdbeben in der Region.

Auf der Internetprojekteseite heißt es:

Bad Guys

Erdbeben erschüttert den Großraum Wien: Stärke 4.3

Der Großraum Wien ist von einem Erdbeben erschüttert worden.

Der Erdstoß hatte eine Stärke von 4,2 auf der Richter-Skala, wie die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) bekannt gab. Demnach lag das Zentrum des Bebens etwa 30 Kilometer südöstlich der österreichischen Hauptstadt nahe der Gemeinde Ebreichsdorf im Bundesland Niederösterreich. Erschütterungen waren auch in Teilen Wiens zu spüren, Berichte über Schäden gab es zunächst aber nicht.

Erst am 20. September hatte es ebenfalls nahe Ebreichsdorf ein Beben der Stärke 4,3 gegeben. Der Erdstoß verursachte geringfügigen Sachschaden.

flf/AFP

Ice Cube

Rekordkälte in Sibirien und Rumänien für Ende September und Anfang Oktober

rumänien, schnee
© afpIn Rumänien.
In östlichen Regionen - Sibirien und Rumänien - werden erste negative Rekordtemperaturen gemeldet und ebenso erster Schneefall der teilweise zu Verkehrschaos führte.

Zum Beispiel in Krasnoyarsk, wo die Temperatur auf -6.5° C abfiel und es die kälteste je gemessene Temperatur in der Geschichte ist für diese Jahreszeit. Ebenso sind bereits 60% im asiatischen Teil Russlands mit Schnee bedeckt. Ein anderer negativer Rekord der gemeldet wurde, ist, dass es im September 262% mehr regnete als es sonst üblich ist.

In Rumänien hingegen wurde der kälteste 1. Oktober seit 84 Jahren gemeldet. Erster Schneefall zerstörte viele Bäume, die wiederum eine Zuglinie zum Erliegen brachten. Weiter wurden mehrere Straßen wegen Schneefalls gesperrt und in einigen Regionen kam es zum Stromausfall.

Snowflake Cold

2.200 Rinder sterben in Argentinien nach Schneesturm

Kühe, Kälber und Bullen nach Schneesturm tot aufgefunden.

In Bernasconi, General Acha, Ataliva Rock, Quehué, Colonia Santa Maria und Unanue wurden nach dem Schneesturm Kühe, Kälber und Bullen tot aufgefunden.
Tiersterben
Der Bürgermeister von Bernasconie. Jorge Riera, sagte, dass etwa 200 Tiere in Hucal getötet, und 2000 Rinder in Utracán. (Journal Textual)

“Das ist das Ergebnis von mehreren Monaten von unzureichender Ernährung, wegen des Mangels an Weiden, und die Kälte und der Schnee gaben den Rest. Hilfe durch den Staat war gering, fast gar nichts", sagten Produzenten.

Snowflake Cold

Rumänien erlebt den kältesten 1. Oktober seit 1929 - Massive Schneefälle, kein Wasser, keine Elektrizität

Einige behaupten, es war der kälteste 1. Oktober, der je aufgezeichnet wurde.

Predeal, Azuga und Aufzeichnungen zeigen, dass es der kälteste 1. Oktober der letzten 84 Jahre war. Außerdem wurde die 'gelbe Warnstufe' (yellow code - AdÜ) für Schnee in 5 Staaten ausgerufen.

Nach den Schneefällen der letzten Tage brachen Dutzende von Bäumen unter dem Gewicht des Schnees zusammen und blockierten Bahngleise. Der Zug von Brasov nach Bukarest hatte eine Verspätung von 10 Stunden. Alle, die das Pech hatten, diese Zugfahrt anzutreten, haben den ganzen Tag über geflucht.

Die Probleme der Brasov-Predeal Bahnstrecke begann letzte Nacht, als Bäume unter dem Gewicht des Schnees auf die Hochspannungsleitungen stürzten. Sieben Züge steckten über Stunden hinweg auf Bahnhöfen oder auf den Gleisen fest.

Zur Bestürzung der Reisenden kamen insgesamt 13 Züge, die den Süden mit Transylvanien verbinden, zum Stillstand.

Auch wurden 5 Straßen wegen Schnee gesperrt.

Bizarro Earth

Aggressive Riesenhornissen in China: 42 Tote und über 1600 Verletzte

Riesenhornisse
© dpaAsiatische Riesenhornisse
Aggressive Riesenhornissen versetzen die chinesische Provinz Shaanxi in Angst und Schrecken: Dutzende Menschen sind nach Attacken der daumengroßen Insekten gestorben - über 1600 wurden verletzt. Experten rätseln, was die Insekten so aggressiv macht.

Bei Angriffen von Riesenhornissen sind in der nordwestchinesischen Provinz Shaanxi seit Juli 42 Menschen ums Leben gekommen. Über den Sommer seien insgesamt 1640 Menschen verletzt worden, 206 wurden in Krankenhäusern behandelt, teilte das chinesische Gesundheitsministerium am Donnerstag in Peking mit.

Im Sommer und frühen Herbst flogen die Hornissen laut chinesischen Medienberichten in Schulen und griffen Bauern auf ihren Feldern an. „Sie sind auf meinen Kopf losgegangen und haben sich auf meine Beine gesetzt. Ich konnte mich nicht mehr bewegen“, beschrieb die Bäuerin Mu Conghui der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua einen Angriff nahe der Stadt Ankang. Seit zwei Monaten wird sie in einem Krankenhaus behandelt, auch mittels Dialyse. Ihre Beine kann sie trotzdem noch nicht wieder bewegen.

Cloud Lightning

30.000 tote Schafe nach Sturm in Uruguay

Lasse die Übersetzung und unten ist dann noch mal der Originaltext. Es ist einfach für dieses Land sehr wichtig, dass Vorraussagen gemacht werden, dass sich eine Abteilung dafür verantwortlich fühlt. Außer MetSul (Privatmann und Brasilianer) hat keiner das Hochwasser voraus gesagt. Das es nicht zum tropischen Sturm kam, sollte uns freuen.Aber auch Windböen von 107 reichen! In unserem Garten haben wir einige Verluste und es war nicht so schlimm wie im Inland.
tote schafe
Die am stärksten betroffenen Abteilungen, Tacuarembó, Paysandu und Artigas "Auf dem Gebiet hat man das noch nie gesehen."

Die nördliche Region-Artigas, erlitt Paysandu, Salto und Tacuarembó, die Hauptlast der Regenzeit, mit Verlusten bei 30.000 Stück Schafe geschätzt, schwere Schäden an Häusern, Straßen und Betriebe sind betroffen.

Jump and Tacuarembó | L. Perez und Jose Esteves

"Ich sah nie so etwas, und die Menschen mit vielen Jahren der Feldarbeit können sich auch nicht erinnern, ihre Eltern oder ihre Großeltern so was erzählt haben," Walter Galliazzi beklagte gestern, Salta , riesige Verluste erlitten , während die Aufsicht über die Aufgabe des Sammelns toter Schafe und legte einen Steinbruch für spätere Verbrennung an.

Bad Guys

Erneutes Erdbeben in Pakistan

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© AFPIn Trümmern. Wie diese Kinder haben viele in der Region alles verloren.
Sie wollen aufräumen, doch dann bebt die Erde schon wieder. Pakistan kommt nicht zur Ruhe. Nun wächst die Angst, dass der nächste Erdstoß eine der Mega-Städte in Südasien treffen könnte.

Verzweifelte Menschen suchten in den Trümmern noch nach ihren verschütteten Liebsten, da schlug die Natur erneut zu. Nur vier Tage nach dem gewaltigen Erdbeben wurde Pakistans südwestliche Provinz Belutschistan am Wochenende wieder von heftigen Erdstößen erschüttert. Nach Angaben von Experten erreichte das Beben eine Stärke von 6,8 auf der Richterskala, pakistanische Medien sprachen sogar von 7,2. Das Epizentrum befand sich knapp 100 Kilometer nordöstlich des Bezirks Awaran. Viele glaubten zunächst, dass es sich um ein Nachbeben handelt, doch Experten sind anderer Meinung. „Es war ein unabhängiges Erdbeben“, sagte Zahid Rafi, Direktor vom Seismologischen Zentrum Pakistans.

Das neue Beben erschwerte die Bergungsarbeiten weiter. Wie viele Menschen starben, ist noch nicht bekannt. Selbst die Behörden hatten am Wochenende noch keinen genauen Überblick über die Lage. „Das Telefonnetz ist beschädigt. Wir sind nicht in der Lage, mit jemanden zu sprechen und genaue Informationen zu erhalten. Aber wir haben Berichte über massive Schäden“, sagte der stellvertretende Bezirkschef von Awaran, Abdul Rasheed Baloch. Die Erdstöße lösten erneut Panik aus. In Awaran flohen einhundert Patienten in Angst aus dem örtlichen Krankenhaus. In Quetta, der Hauptstadt Belutschistans, rannten Menschen aus ihren Häusern und Büros. Auch die Sitzung des Parlaments musste unterbrochen werden. Bis in die Hafenmetropole Karachi in der Provinz Sindh waren die Ausläufer zu spüren.