ErdveränderungenS


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Überschwemmungen in Sotschi

Heftige Regenfälle haben in der Olympia-Stadt Sotschi und Umgebung zu Überschwemmungen geführt. Die regionalen Behörden haben den Notstand ausgerufen.

In Sotschis Stadtzentrum stehe das Wasser knietief, wird gemeldet. Zahlreiche Strasse seien nicht befahrbar und viele Keller vollgelaufen. Rund 2000 Rettungskräfte seien im Einsatz, um den Betrieb des Bahnhofs und des Flughafens aufrecht zu erhalten. Noch schlimmer scheint es die Umgebung von Sotschi getroffen zu haben.

Die Einwohner des Dorfes Kepscha, an der Strecke hinauf ins alpine Zentrum Krasnaja Poljana gelegen, mussten evakuiert werden. Die Strasse sei teilweise mit bis zu zweieinhalb Meter hohen Wassermassen überflutet gewesen. Für die nächsten Tage sind weitere Niederschläge angekündigt. Die Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi finden vom 7. bis 23. Februar statt.

bg / Quelle: Si

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Erdbeben in Pakistan ließ neue Insel entstehen

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© DPA/ Pakistan GovernmentNeues Land: Beim schweren Erdbeben in Pakistan ist im Arabischen Meer eine Insel entstanden - 20 Meter hoch, 90 Meter breit und 37 Meter lang.
Sie ist 90 Meter breit und ragt 20 Meter hoch aus dem Arabischen Meer: Beim schweren Erdbeben in Pakistan ist eine neue Insel entstanden. Wissenschaftler haben eine Erklärung für das Phänomen.

Das schwere Erdbeben im Südwesten Pakistans hat am Dienstag Hunderte Menschen das Leben gekostet. Und es hat im flachen Wasser des Arabischen Meeres eine neue Insel entstehen lassen. Die Menschen in der rund 400 Kilometer südlich des Epizentrums gelegenen Hafenstadt Gwadar sahen nach dem Beben, dass "ein riesiges Ding" aus dem Wasser ragte, wie es Anwohner Muhammad Rustam beschrieb, "es war ein bisschen unheimlich".

Marinesoldaten und Wissenschaftler des pakistanischen Nationalen Instituts für Ozeanografie untersuchten die Insel. Sie hätten dort hohe Konzentrationen von Methangas entdeckt, sagte der Meeresbiologe Mohammad Danish dem Fernsehsender Geo. "Unser Team entdeckte Blasen, die von der Oberfläche der Insel aufstiegen, und die brannten, wenn ein Streichholz angezündet wurde", sagte Danish. Die Insel ist nach seinen Angaben rund 20 Meter hoch, 90 Meter breit und 37 Meter lang und liegt 200 Meter von der Küste entfernt.

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Europa hat bei kommendem Winter mit starker Kälte zu rechnen

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© inconnu
Der kommende Winter in Europa wird der kälteste seit dem letzten Jahrhundert sein, erklären Meteorologen. Schon in wenigen Monaten würden dorthin arktische Luftmassen vordringen, während sich die Sonne nur manchmal am Horizont zeigen würde. Wie wahrscheinlich ist eine solche Prognose? Die Meteorologen versprechen, sie in den nächsten Wochen zu präzisieren, sobald sie neue Angaben in ihre Hände bekommen.

Der deutsche Meteorologe Dominik Jung erklärte, dass die Wintersaison 2013-2014 anomal frostig zu sein verspreche. Er verwies darauf, dass besonders niedrige Temperaturen im Januar und Februar zu verzeichnen sein würden. Auch im März habe man mit keinem Tauwetter zu rechnen. An den Strahlen der Frühjahrsonne würden sich die Europäer frühestens im April wärmen können. Mit seinem Kollegen ist auch der Wetterfrosch Joh Bastardi vom meteorologischen Dienst AccuWeather einverstanden. „Es wird sehr kalt sein“, stellt der Wissenschafter fest. Seine Prognose beruht darauf, dass der Prozess der Verlagerung von arktischen Luftmassen in den Raum über Europa auf den kommenden Winter falle. Und eine Verringerung der Sonnenaktivität in dieser Periode würde das dadurch entstandene Bild zusätzlich „abkühlen“. Im Sonnensystem gäbe es auch eigene Saisons, bemerkt die führende Fachkraft des Wetterzentrums „Fobos“, Jelena Wolosjuk:

Kommentar: Die der bevorstehende Winter wird es zeigen, wobei die Zeichen auf eine ankommende kleine Eiszeit deuten, wenn auch nicht gleich diesen Winter.

Kleine Eiszeit 2014? Russische Wissenschaftler gehen davon aus: "Uns erwartet eine globale Abkühlung"


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Schweres Erdbeben erschüttert Pakistan

In einer dünn besiedelten Region Pakistans hat sich ein Erdbeben der Stärke 7,6 ereignet. Es zerstörte mehrere Häuser, unter anderem sollen die Dächer zweier Schulen eingestürzt sein. Die Erdstöße waren über tausend Kilometer weit zu spüren.

Islamabad - Ein starkes Erdbeben hat die pakistanische Provinz Balutschistan erschüttert. Dabei kamen nach Behördenangaben mindestens 30 Menschen ums Leben. Provinzchef Babar Yaqoob sagte, die Zahl der Toten werde wohl noch steigen. In den Bergregionen gebe es offenbar schwere Schäden.

Das Beben habe eine Stärke von 7,6 gehabt, teilte das Geoforschungszentrum Potsdam mit. Mehrere Gebäude wurden zerstört; die Zeitung "Express Tribune" berichtet zudem in ihrer Online-Ausgabe, in Awaran seien die Dächer zweier Schulen eingestürzt. Unklar blieb, ob sich dort zum Zeitpunkt des Bebens am Dienstagnachmittag jemand aufhielt.

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Außergewöhnliches kleines Erdbeben bei Pirna

Pirna - Im sächsischen Pirna hat es am Montagabend ein leichtes Erdbeben gegeben. Im Geophysikalischen Observatorium im sächsischen Collm (Nordsachsen) wurde exakt um 20.02 Uhr eine Magnitude von 2 gemessen. Dreieinhalb Minuten später und nach einer Stunde habe es Nachbeben geringerer Stärke gegeben, sagte der Wissenschaftliche Leiter der Einrichtung, Siegfried Wendt, am Dienstag der Nachrichtenagentur dpa.

Die Kollegen im Observatorium in Berggießhübel (Sächsische Schweiz) registrierten eine Stärke von 1,8. „Das ist ein außergewöhnliches Ereignis für diese Region. So etwas habe ich in meinen 36 Dienstjahren in Collm noch nicht erlebt“, sagte Wendt.

Das Seismologische Observatorium in Berggießhübel war zunächst nicht sicher, ob eventuell ein Düsenjet beim Durchbrechen der Schallgrenze eine entsprechende Druckwelle ausgelöst haben könnte. Wendt betonte aber: „Das war ein richtiges tektonisches Beben.“ In Sachsen werden sogenannte Mikro- oder Schwarmbeben vor allem im Vogtland registriert.

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Unwetter in Mexiko forderten bis zu 120 Menschenleben

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© Reuters
Durch die beiden heftigen Tropenstürme in Mexiko sind jüngsten Angaben zufolge mehr als 120 Menschen ums Leben gekommen. Im ganzen Land hätten 123 Menschen "ihr Leben durch meteorologische Phänomene verloren", sagte der mexikanische Innenminister Angel Osorio Chong bei einer Pressekonferenz in der Hafenstadt Acapulco. 63 Menschen würden zudem noch vermisst.

Besonders schwer betroffen war das Bergdorf La Pintada im Bundesstaat Guerrero an der Pazifikküste. Dort hatte ein Erdrutsch die Hälfte der Häuser unter sich begraben. Die Katastrophe im Südwesten des Landes ereignete sich während der Vorbereitungen auf die Feier des Unabhängigkeitstages.

Der Erdrutsch ereignete sich schon Anfang der Woche, wurde aber erst am Mittwoch durch einen Überlebenden an ein Nachbardorf gefunkt.

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Erhöhte Lebensmittelpreise in Österreich unter anderem wegen Wetterkapriolen

Österreich liegt deutlich über dem EU-Schnitt. Erzeuger und Handel beteuern Unschuld.

Die Zahlen klingen dramatisch. Gemüse wurde in Österreich um mehr als zehn Prozent teurer, Obst um fast acht Prozent.Bei Kartoffeln zog der Preis um bis zu 75 Prozent an. Auch in Deutschland sind die Lebensmittelpreise deutlich nach oben geklettert. Plus 50 Prozent bei Kartoffeln und plus 25 Prozent für Äpfel.

Hauptverursacher für die aktuellen Preissteigerungen sind diverse Wetterkapriolen. Dauerregen, extreme Hitze oder Dürreperioden sorgen für Ernteausfälle und steigende Preise. Der Getreidepreis hängt nun mal davon ab, wie viel weltweit zum Verkauf angeboten wird.

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Schlimmster Taifun des Jahres: „Usagi“ trifft auf Chinas Küste

Mit dem Tropensturm „Usagi“ ist der schlimmste Taifun dieses Jahres auf die südchinesische Küste getroffen. Die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua sprach von einem „Super-Taifun“.
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© dpa / Francis R. MalasigMit Hilfe eines Taus überquert eine Frau einen durch Taifun Usagi angeschwollenen Fluss.
Die ersten Opfer waren in der Stadt Shantou zwei Menschen, die von einem umstürzenden Baum erschlagen wurden. Mit Windgeschwindigkeiten bis zu 160 Stundenkilometer im Zentrum des Sturms fegte der Taifun am Sonntagabend Ortszeit bei der Stadt Shanwei in der Provinz Guangdong über die Küste, wie Xinhua berichtete.

Hongkong hatte sich für den möglicherweise schlimmsten Wirbelsturm seit 34 Jahren gerüstet, doch zog „Usagi“ (Hase des Himmels) nordöstlich vorbei. Trotzdem kam die Hafenmetropole weitgehend zum Stillstand. Flüge wurden gestrichen, Fähren und Busdienste gestoppt. Chinas Küstenwache warnte die Schifffahrt im Südchinesischen Meer vor Wellen bis zu neun Meter Höhe. Tausende Fischerboote waren in die Häfen zurückgerufen worden.

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Lebensmittelpreise in Indien angestiegen

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© Agence France-Presse/Getty ImagesZwiebelverkäufer auf einem Markt in Mumbai. Die Preise für Lebensmittel steigen in Indien rasant.
Neu-Dehli - Die Inflation in Indien ist im August auf den höchsten Stand seit sechs Monaten geklettert. Dahinter steckt vor allem ein starker Anstieg der Preise für Zwiebeln. Für die Regierung wird es somit immer schwerer, die angeschlagene Wirtschaft - immerhin die drittgrößte Asiens - wieder in die Spur zu bekommen.

Der Index für die Großhandelspreise ist der in Indien am stärksten beachtete Indikator für die Teuerung. Im August stieg er im Vergleich zum Vorjahr um 6,1 Prozent, wie Daten der Regierung vom Montag zeigen. Im Juli waren es noch 5,79 Prozent. Damit liegt die Inflation deutlich über den 5,7 Prozent, die elf vom Wall Street Journal befragte Volkswirte erwartet hatten, und über dem selbstgesteckten Ziel der Notenbank von 5 Prozent oder weniger.

Die Lebensmittelpreise in Indien sind unter anderem wegen der starken Regenfälle in einigen Teilen des Landes gestiegen, die die Ernte vernichtet und Straßen unterspült haben. Im August legten die Preise für Nahrungsmittel im Schnitt um 18 Prozent im Vergleich zu; bei Gemüse waren es 78 Prozent und bei Zwiebeln atemberaubende 245 Prozent.

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Das Beste aus dem Web: Zeichen der Veränderung: September 2013, Teil 1

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Eine Momentaufnahme vom Wetter auf unserem Planeten - ungefähr vor einer Woche. Fluten richten Schäden in Teilen Amerikas, Mexikos und Indien an, Tornados zerstören Vororte von Tokio und Bangkok; Massentiersterben von Fischen in den USA und China; ein "Rauchnado" in den USA (?! Ja, das ist auch neu für uns!); große Feuerbälle über Italien und den USA (wo man jetzt täglich solche Berichte liest); Hagelsturm im Vereinigten Königreich... Was, verdammt noch mal, geschieht auf der Erde?