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Do, 19 Jan 2017
Die Welt für Menschen, die denken

Erdveränderungen
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Cloud Precipitation

Die Klimaerwärmung schlägt zu: Erstmals Schnee in der Sahara seit 37 Jahren

Weiße Flocken, roter Sand - in der algerischen Sahara ist der Winter eingebrochen. Zum ersten Mal seit fast 40 Jahren hat es in dieser Region der Wüste geschneit.
© action press
In Deutschland ist an weiße Weihnachten nur in den Bergen zu denken. Doch dort, wo es tagsüber zurzeit noch sommerlich warm ist, hat es geschneit: in der Sahara. In der Nähe von Aïn Séfra, im Nordwesten Algeriens, fielen am Montag die ersten Flocken auf die roten Dünen.

Hier im Saharaatlas, einer Gebirgskette, die die Nordgrenze der Sahara bildet, soll es seit 37 Jahren nicht mehr geschneit haben. Und laut der Erinnerung der Einheimischen nur ein einziges Mal: Am 18. Februar 1979 tobte sich ein Schneesturm aus - für eine halbe Stunde.

Diesmal dauerte es einen Tag. Dann war die weiße Pracht in den Hügeln in rund 1000 Meter Höhe wieder geschmolzen. Vorher jedoch konnte der Hobbyfotograf Karim Bouchetata mit seinen Fotos den Winter in Afrika dokumentieren.

Kommentar:




Cloud Precipitation

Wetterlage in Spanien bleibt weiterhin sehr angespannt: Mallorca steht unter Wasser

Land unter auf Mallorca: Nach schweren Unwettern mit heftigen Regengüssen stehen auf der Balearen-Insel teilweise die Straßen unter Wasser.
© Radio One Mallorca
Zwischen den Orten Campos und Porreres im Inselinneren seien mindestens zwei Dutzend Autos von den Fluten weggespült worden, berichtete die Mallorca Zeitung am Montag. In manchen Orten sei der Strom ausgefallen, mehrere Landstraßen seien für den Verkehr gesperrt worden. Laut Mallorca Magazin wurden auch die Fährverbindungen zwischen Mallorca und Ibiza sowie Menorca zeitweise eingestellt.

Überschwemmungen auch auf dem Festland

Auch auf den anderen Baleareninseln Menorca, Ibiza und Formentera sowie auf dem spanischen Festland machte das Wetter den Menschen zu schaffen. Heftiger Regen verursachte rund um Valencia im Osten und Murcia im Südosten in einigen Gebieten Überschwemmungen. Flüsse traten über die Ufer. Zahlreiche Straßen waren überflutet. In mehr als 100 Gemeinden rund um Valencia seien die Schulen geschlossen worden, berichtete die Zeitung ABC. Auch rund um Murcia fiel der Unterricht vorsichtshalber aus.

Kommentar:

  • Unwetter in Spanien - Wassermassen rissen einen Mann ins Mittelmeer



Fireball 4

Mysteriöse Explosionsgeräusche und Himmelsposaunen weltweit: US-Stadt leidet seit Jahren

Auch die Einwohner des kleinen Städtchens Cheverly im US-Bundesstaat Maryland beschweren sich jetzt massiv über dieses mysteriöse »Donnergrollen«, das mittlerweile aus sämtlichen Kontinenten der Erde gemeldet und als »Mystery Booms« bezeichnet werden.
© NBC
Gegenüber dem US-Fernsehsender NBC Washington berichteten die Bürger, dass diese »Booms« schon bereits seit Jahrzehnten die nur etwas über 6.000 Einwohner zählende Ortschaft Cheverly belasten würden und trotz intensiver und detaillierter Suche bislang keine Quelle für ihre Herkunft ermittelt werden konnte. Die nervenden und erschreckenden Geräusche ähneln einem Donner oder einer Explosion und beschädigen teilweise sogar das Fundament der Häuser. Zeugen schildern, dass manche Booms so heftig waren, dass sie den Eindruck bekamen, ein LKW wäre gegen ihre Hauswand gefahren.

Sogar der Bürgermeister der Stadt, Mike Callahan, ist von diesem Phänomen verblüfft, bietet dem TV-Sender jedoch eine rationale Erklärung dafür an: „Die Booms sind eines unserer erstaunlichen, kleinen Mysterien, die uns näher zusammenbringen. Sie wissen ja, jede Gemeinde hat ihre Überlieferung und ihre Mythen." Dass er sie verleugnet und ins Reich der Mythen verlegt, sehen die Menschen in seiner Stadt darin begründet, dass er seine politische Zukunft nicht gefährden will, indem er zugibt, einem unerklärlichen Phänomen gegenüber zu stehen. Doch trotz Callahans Bemühungen, die Booms als positiv für die Stadt schön zureden, sind die Betroffenen nicht damit zufrieden zu stellen, da sie die Leidtragenden sind, die deswegen schlaflose Nächte erleiden, wenn diese Explosionsdonner sie aus ihrer Nachtruhe reißen.

Kommentar: In unserem neuen Buch, genauso wie auf unseren Webseiten, stellen wir seit Jahren ebenfalls eine explosionsartige Vermehrung dieser seltsamen Geräusche und Explosionen fest.


Etwas großes scheint zu geschehen und es hat wahrscheinlich mit Kometen und Nemesis (hypothetischer Begleitstern unserer Sonne) etwas zu tun. Kataklysmische Ereignisse in der Geschichte wurden immer wieder von diesen "seltsamen Dingen" begleitet. Das Buch wird es nächstes Jahr auch auf Deutsch geben und wird den Namen "Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung" tragen. Hier vorab die englische Version:



Bizarro Earth

Unwetter in Spanien - Wassermassen rissen einen Mann ins Mittelmeer

© AFP/Glyn Kirk
Symbolbild
Madrid - Bei einem Unwetter im Osten Spaniens haben Wassermassen einen Spaziergänger ins Mittelmeer gerissen. Der ältere Mann kam ums Leben. Die Leiche wurde am Unfallort in Cala de Finestrat in der Provinz Alicante geborgen, berichten spanische Medien unter Berufung auf die Polizei. Aufgrund des schweren Unwetters in der Region sei es zu Überschwemmungen gekommen, hieß es. Der Regierungschef von Valencia, Ximo Puig, rief die Bevölkerung zu äußerster Vorsicht auf.

Quelle: n-tv.de, dpa

Bizarro Earth

Video: Alle weltweiten Erdbeben der letzten 15 Jahre

Die rein wissenschaftlich erfassten seismologischen Daten der National Oceanic and Atmospheric Administration geben allen Aktivisten gegen das Betreiben von Atomkraftwerken, dem Fracking, der Erdöl- und Erdgasindustrie sowie das Bauen von Strassen und Hochhäusern an gefährdeten Orten ein Werkzeug zur Vertiefung ihrer warnenden Argumentationen in die Hand, um die weitere Umweltzerstörung und bleibende Verseuchung der vielfältigen Landschaften zu verhindern.

Die Nationale Ozean- und Atmosphärenbehörde (NOAA) der Vereinigten Staaten von Amerika veröffentlichte eine Animation der unterseeischen und kontinentalen Erdbeben der letzten fünfzehn Jahre.

Der Zeitraum von dreissig Tagen wird in Sekundenintervallen vom 1.1.2001 bis 31.12.2015 einschliesslich kleinerer Beben infolge menschlichen Aktivitäten dargestellt.

Wie ein Blitzlichtgewitter flammen die Punkte auf und folgen hierbei einer erstaunlichen Kontinuität. Die Stärke der Beben repräsentieren sich in der Größe der Kreise, die Farben markieren die Tiefe, in der das unterirdische Ereignis stattfand.

Bizarro Earth

Vor der Küste Papua-Neuguineas: Seebeben der Stärke 8

Ein Seebeben der Stärke 8 hat sich vor der Küste von Papua-Neuguinea ereignet. Das teilte die US-Bebenwarte USGS am Samstag mit.
© AFP 2016/ Torsten Blackwood
Die Erdstöße wurden um 11.51 Uhr MEZ 63 Kilometer östlich der Stadt Taron in einer Tiefe von 73.000 Metern registriert. Angaben zu Opfern und Zerstörungen lagen zunächst nicht vor. Eine Tsunami-Warnung wurde nicht ausgerufen.

Bizarro Earth

Die Erde bricht auf: Methan-Emissionen steigen rätselhafterweise weltweit an

Rekord-Emissionen des Treibhausgases Methan gefährden nach Einschätzung von Forschern den Kampf gegen den Klimawandel.
© NASA /J PL-Caltech / University of Michigan
Laut einer Studie, die am Montag in der Fachzeitschrift Environmental Research Letters veröffentlicht wurde, erhöhten sich die Methan-Emissionen in den vergangenen zehn Jahren völlig unerwartet zehnmal schneller als von 2000 bis 2006. In den Jahren 2014 und 2015 war der Anstieg demnach besonders stark, die Gründe sind aber weitgehend unklar.


Kommentar: Auch heute befinden wir uns wieder in einer Zeit, in der sich die Erde buchstäblich auftut - und zwar in Form von Erdfällen und Methan-Lecks. Dies sind nur einige der Zeichen von einschneidenden Erdveränderungen, wie sie sich in der Erdgeschichte immer wiederholt haben. Die wirkliche Klimaveränderung sieht jedoch anders aus als sie uns offiziell verkauft wird: Unsere Erde befindet sich gerade am Anfang von kataklysmischen Veränderungen, die kosmisch induziert werden.

Der rapide Anstieg der Methangase ist ein Teil dieses Prozesses, wie es Pierre Lescaudron ausführlich in seinem neuen Buch beschreibt.

Dem Pariser Klimaschutzabkommen zufolge soll die Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad, mindestens aber auf weniger als zwei Grad im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter begrenzt werden. Das sei bereits "ein anspruchsvolles Ziel", erklärten die 81 Forscher. Wenn sich die Weltgemeinschaft aber nicht mit den Methan-Emissionen befasse, werde es "zunehmend schwieriger", das Ziel erreichen.


Kommentar: Viel Spaß dabei, das der Natur zu erklären, dass sie weniger Methan abgeben soll.


Kommentar: Bis jetzt ist es niemanden gelungen die CO2 Emissionen zu senken - da nur geredet wird, wie soll dann zusätzlich das Methan gesenkt werden?


Attention

Deutscher Mann beim Schwimmen von Robben in Neuseeland angegriffen und schwer verletzt

Ein deutscher Urlauber ist in Neuseeland beim Schwimmen von Robben angegriffen und schwer verletzt worden. Der Mann musste mit einem Hubschrauber in das nächstgelegene Krankenhaus eingeliefert werden, berichtet das Newsportal Stuff.
© Flickr/ Liam Quinn
Der Vorfall habe sich im Abel-Tasman-Nationalpark auf der Südinsel ereignet. Demnach haben die Tiere die beiden Beine des 18-jährigen Deutschen zerbissen. Der Urlauber habe sich zwar noch an Land retten können, musste dann aber vom Strand ins Krankenhaus geflogen werden. Ein Mitarbeiter des Naturparks habe ihn gefunden und Hilfe herbeigerufen.

Kommentar: Selbst, wenn es sich hier nur um ein gewöhnliches Vorkommnis handelt, bei denen die Robben sich bedroht gefühlt haben, so ist doch auffällig, dass aggressives Verhalten von Tieren in den letzten Jahren deutlich zugenommen hat. Es kann spekuliert werden, ob dies mit den tiefgreifenden Erdveränderungen in Zusammenhang steht. Schauen Sie sich diese Kategorie im englischen SOTT an, in der viele solcher Vorfälle gesammelt wurden: Tiere


Cloud Lightning

Tropensturm „Varda“ in Indien: 17.000 Menschen wurden evakuiert

Nachdem der schwere Tropensturm 'Vardah' im Südosten Indiens 14 Menschen getötet und schwere Schäden angerichtet hat, haben am Dienstag die Aufräumarbeiten begonnen. Wie die Katastrophenschutzbehörde des betroffenen Bundesstaats Tamil Nadu bestätigte, kamen durch umstürzende Bäume und einstürzende Häuser mindestens zwölf Menschen ums Leben. Zwei weitere starben im benachbarten Bundesstaat Andhra Pradesh, wie die Nachrichtenagentur IANS meldete.
© REUTERS, STRINGER, AH/MJB
'Vardah' war am Montagnachmittag (Ortszeit) rund 50 Kilometer nördlich der Hafenmetropole Chennai (früher Madras), der Hauptstadt Tamil Nadus, auf indisches Festland getroffen. Mehr als 17.000 Menschen mussten ihre Häuser verlassen, Hunderte Bäume und Strommasten wurden aus dem Boden gerissen und große Teile des Bundesstaats waren für Stunden ohne Strom. Es war der schwerste Sturm dieser Art seit Oktober 2014.

Laut Katastrophenschutzbehörde waren am Dienstag allein in Chennai Hunderte Helfer im Einsatz, die umgestürzte Bäume, Werbebanner und anderes Geröll von den Straßen entfernten. Büros, Schulen und Universitäten blieben den zweiten Tag in Folge geschlossen. Der Flughafen nahm seinen Betrieb wieder auf, nachdem am Montag die meisten Flüge ausgefallen waren.

Kommentar:




Cloud Grey

Kreisrunde Wolke erscheint über Fujisawa, Japan

Auf Twitter sind seltsame Bilder einer perfekt kreisrunden Wolke über der Stadt Fujisawa in der japanischen Präfektur Kanagawa aufgetaucht. Die Himmelserscheinung sieht derart unreal aus, dass manche die Echtheit der Aufnahmen bezweifeln. Dies berichtet das Online-Portal RocketNews24.
Die Twitter-Userin @pmxpvrtmx, die das Phänomen aus ihrem Auto heraus fotografiert hat, behauptet, dass die Aufnahmen nicht manipuliert worden seien.


Während das Netz über diese Wolke weiter rätselt, sorgen Experten für Aufklärung. Solche Himmelsphänomene entstehen wegen Überdruckes in der Erdatmosphäre: Die Wolken sammeln sich dabei an einer Stelle und bilden sich zu kreisrunden Formen, die sich chaotisch am Himmel fortbewegen.


Kommentar: Die Wolke wurde noch an einem anderen Ort in Japan beobachtet:

© nico