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Do, 28 Jul 2016
Die Welt für Menschen, die denken

Erdveränderungen
Karte

Sheeple

Selbst die Natur weigert sich: Elefant tötet Mann bei Selfie

Kathmandu - In Nepal hat der Versuch, ein Selfie mit einem Elefanten zu machen, einen Mann das Leben gekostet.
© clipartqueen.com
Symbolphoto
Der wilde Dickhäuter habe den Mann am Dienstag angegriffen und getötet, teilten die Behörden im Süden des Himalaya-Staats am Mittwoch mit. Der Fahrer eines Tanklasters hatte im Parsa Wildreservat für ein Foto angehalten, als eine Herde von 21 wilden Elefanten eine Straße passierte.

65 Tiere leben frei in dem Reservat. Jedes Jahr während des Monsuns machen sie sich auf den Weg vom Westen in den Osten des Waldes. Ihr Durchzug hatte den Verkehr auf dem Highway stundenlang aufgehalten.

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Fire

Vulkan auf Kamtschatka seit mehreren Wochen aktiv - Größere Eruptionen jederzeit möglich

Bromo: der Vulkan in Indonesien sorgte gestern für Einschränkungen im Flugverkehr. Anhaltende Ascheeruptionen verteilten so viel Asche über die Gegend, dass ein Regionalflughafen im Malang-District gesperrt werden musste.

Klyuchevskoy: auf Kamtschatka geht es seit Wochen heiß her und in den letzten Tagen dominierte der Klyuchevskoy die Meldungen des VAAC Tokyo. Größere Eruptionen die den Flugverkehr gefährden sind jederzeit möglich.

Santiaguito: der Domvulkan in Guatemala eruptierte am Sonntag einer Aschewolke, die eine Höhe von 5,5 km erreichte. Die Explosivität des Vulkans hat in den letzten Wochen deutlich zugenommen.

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Cloud Lightning

Wetter wird unberechbarer: Wetterdienst vom starken Unwetter in Berlin überrascht

Das Tiefdruckgebiet "Tiba" überschwemmt Teile von Berlin. Es gab Probleme bei Tram und S-Bahn.
© Paul Zinken/dpa
Die Hagelkörner waren dick, die Wassermassen enorm. Da kapitulierten nicht nur Fußgänger, die sich in Hauseingänge flüchteten, sondern auch Straßenbahnfahrer. Wie die BVG mitteilte, rollt der Verkehr nicht auf den Linien 21, M5 und M8. Der Grund "Wasserhavarie in der Herzbergstraße", schreibt die BVG. Bei der S-Bahn hat im Stellwerk Baumschulenweg ein Blitz eingeschlagen. Der Verkehr zwischen Schöneweide und Treptower Park/Neukölln war rund eine Stunde unterbrochen.

Das Unwetter hat Berlin am Vormittag getroffen (und hinzu kam auch noch der Bombenfund in Friedrichshain, wie Sie unter diesem Tagesspiegel-Link nachlesen können).

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Cloud Precipitation

Unwetter in Österreich: Regenmengen bis zu 60l/qm, 70.000 Blitze und Murenabgänge sorgen für Chaos

Hunderte Feuerwehrleute bei Überschwemmungen und Murenabgängen im Einsatz, Chaos am Flughafen Wien

© apa/zeitungsfoto.at
Unwetterschäden in Imst in Tirol.
Bischofshofen/Hallein/Wien - Heftige Unwetter haben in der Nacht auf Mittwoch wieder hunderte Feuerwehrleute in Niederösterreich, der Steiermark und Salzburg im Einsatz gehalten. In Sankt Valentin konnten in letzter Minute drei Autoinsassen gerettet werden, die in einer überfluteten Unterführung feststeckten.

Betroffen war auch der Flughafen Wien, wo am Mittwochmorgen Chaos herrschte. Nachdem wegen des Gewitters am Vorabend Flüge ausgefallen waren, waren viele Passagiere gestrandet. Es bildeten sich lange Schlangen vor den Schaltern, weil Passagiere umbuchen mussten. Ordner versuchten den Andrang in Bahnen zu lenken. Schon am Montag und Dienstag hatten die starken Regenfälle für Überflutungen, Murenabgänge, umgestürzte Bäume und Verkehrsbehinderungen gesorgt. Österreichweit kam es laut dem meteorologischen Dienst Ubimet zu knapp 70.000 Blitzen, Regenmengen von bis zu 60 Liter pro Quadratmeter und Sturmböen.

Comet 2

"Mystery Booms": Seltsame Geräusche auch am Himmel über Alhambra, Kalifornien

Die Stadt Alhambra im US-Bundesstaat Kalifornien wurde jetzt neuestes Ziel dieser mysteriösen »Donnergeräusche«, die mittlerweile aus sämtlichen Kontinente der Erde gemeldet und als »Mystery Booms« bezeichnet werden.
Die nervenden und erschreckenden Geräusche ähneln einem Donner oder einer Explosion und scheinen im Februar begonnen zu haben. Sie werden als lauter als ein Schuss aus nächster Nähe beschrieben und deren Ursprung konnte nicht ermittelt werden. „Es ist beängstigend. Wir wissen nie, wann es passieren wird oder wo es herkommt", beklagt die in Alhambra lebende Susan Saunders die Situation gegenüber den Medien. Die Behörden der kleinen Stadt im Los Angeles County stehen diesen Mystery Booms hilflos gegenüber. Allein in den letzten fünf Monaten gingen bei ihnen 114 Meldungen über das rätselhafte Phänomen ein.

Kommentar: Diese Himmelsgeräusche könnten mit elektrischen Entladungen zusammenhängen und/oder mit den Geräuschen, die durch Himmelskörper in unserer Atmosphäre verursacht werden. Für eine detaillierte Behandlung des Themas lesen Sie zu diesem Phänomen das Buch Earth Changes and the Human Cosmic Connection von Pierre Lescaudran oder verfolgen Sie unsere in Artikelserien veröffentlichte Übersetzung seines Buchs hier auf SOTT: Das Elektrische Universum - Teil 1: Das Mainstream Universum vs. das Elektrische Universum

Hier finden Sie weitere Artikel über dieses inzwischen weltweite Phänomen der "Himmelsgeräusche":


Snowflake Cold

Mehr extremes Wetter: Klimaphänomen El Niño wird von seiner kalten Schwester La Niña abgelöst

Stärkster El Niño seit 20 Jahren wird mit einer Wahrscheinlichkeit von über 50 Prozent Ende 2016 von La Niña gefolgt
© reuters/tim wimborne
Das Klimaphänomen La Niña könnte jenen Gegenden, wo zuvor wegen El Niño Trockenheit herrschte, überdurchschnittlich große Niederschlagsmengen bescheren.
Wien - Kaum ist bei El Niños Wirken ein Ende in Aussicht, kündigt sich bereits das nächste unangenehme Klimaphänomen am: Experten befürchten, dass in den kommenden Monaten El Niños Schwester La Niña ihre unheilvolle Wirkung entfalten wird. Klimawissenschafter erwarten, dass zuvor überschwemmte Regionen dann mit Dürren zu rechnen haben und von Dürre betroffene Gegenden von Überschwemmungen heimgesucht werden.

Kommentar:


Cow Skull

Massives Mangrovensterben in Australien - Wissenschaftler bestürzt über das Ausmaß

Sydney - Ein massives Mangrovensterben im Norden Australiens hat Wissenschafter alarmiert: Am Golf von Carpentaria wurde bei Überflügen eine Fläche von bis zu 10.000 Hektar toter Mangrovenpflanzen entdeckt. Das Ausmaß sei beispiellos und besorgniserregend, sagte Mangrovenexperte Norm Duke von der James Cook-Universität am Montag im Fernsehen.
© apa/afp/james cook university/st
"Es ist das extremste Ausmaß, das ich jemals gesehen habe"

Der Wissenschafter zeigte sich schockiert und machte den Klimawandel für den großflächigen Pflanzentod verantwortlich. Die höheren Wassertemperaturen und spärlicheren Regenfälle hätten die Toleranzgrenze der Mangroven überschritten. Nachträglich ausgewertete Satellitenaufnahmen zeigten, dass sich die Landschaft innerhalb von vier Wochen im September und Oktober vergangenen Jahres dramatisch verändert hat. "Es ist das dramatischste, extremste Ausmaß an (Mangroven)-Sterben, das ich jemals gesehen habe", sagte er dem Sender ABC.

Kommentar: Schauen Sie sich unsere monatlich erscheinende Video-Reihe zu den immer extremer werdenden Wetter-Veränderungen auf der ganzen Welt hier an. Folgendes Video zeigt allein den Monat Juni 2016:

SOTT Video Erdveränderungen - Juni 2016: Ein weiterer Monat extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle




Cloud Lightning

Kenia: Blitzschläge töteten 2 Kinder, 11 Menschen sind verletzt

Am Wochenende wurden zwei Kinder tödlich von Blitzschlägen getroffen und 11 Menschen verletzt.

Der Vorfall, der sich am Samstag Nachmittag während eines schweren Wolkenbruchs abspielte, hinterließ außerdem ein mit Gras gedecktes Haus in Asche.

Die Blitze töteten auch ein Kalb, das in dem Haus untergebracht worden war. Das Dorf Kapkanyuk in der Gemeinde Lelan, im Bezirk West Pokot, verfiel durch den Tod der beiden Kinder in Trauer.

Der Gemeindevorsteher MCA Paul Yaraki sagte, die beiden Jungen im Alter von 15 und 13 Jahren suchten Schutz in dem Haus gemeinsam mit 11 weiteren Menschen, die Verletzungen erlitten.

"Ein Kalb befand sich ebenfalls in der Küche des Hauses. Plötzlich schlug der Blitz ein, das ganze Haus ging in Flammen auf, die beiden Jungen und das Kalb wurden verbrannt. Der Rest schaffte es zu entkommen, jedoch mit Verletzungen," sagte Herr Yaraki.

No Entry

Ecuador wird erneut von schwerem Doppelbeben getroffen

© USGS
Ecuador - Die Nachbebenaktivität in Ecuador hält auch fast drei Monate nach dem schweren Erdbeben an. Am frühen Montagmorgen (MESZ) trafen binnen weniger Minuten erneut zwei starke Erdbeben die Provinz Esmeraldas im Nordwesten des Landes. Nach Angaben des ecuadorianischen Erdbebendienstes erreichten die Beben Magnitude 5.9 und 6.2. Die Erschütterungen waren in weiten Teilen des Landes, sowie im benachbarten Kolumbien zu spüren. Tausende Menschen kamen aus ihren Häusern ins Freie und verbrachten die Nacht in Parks oder auf Straßen, aus Angst vor neuen Nachbeben. Präsident Correa lies für Montag viele öffentliche Gebäude schließen und auf Schäden untersuchen. Besonders Schulen sind betroffen.

Zunächst gibt es keine Meldungen über Schäden. Nur in der Region Esmeraldas erlitten einige Gebäude neue Risse. Zudem wurden drei Personen leicht verletzt. In Quito und Guayaquil, den beiden größten Städten des Landes, hatte das Erdbeben keine Auswirkungen.

Kommentar: Die Erdbebenaktivität nimmt weltweit zu - neben der Aktivität von Vulkanen, Erdfällen, immer extremerem Wetter und Unwettern sowie Feuerbällen. Unsere monatlichen Video-Zusammenfassungen geben einen Überblick über all diese Ereignisse. Für eingehendere Infos können Sie unsere Reihe "Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos-Verbindung" lesen, die gerade aus dem Englischen übersetzt wird.




Tornado2

Tornado in Westsibirien über dem Fluss Ob beobachtet und gefilmt

Die Einwohner der westsibirischen Stadt Surgut haben am Mittwoch ein äußerst seltenes Naturphänomen beobachtet und gefilmt - einen echten Tornado. Augenzeugen haben die über dem Fluss Ob gebildete Windhose aus mehreren Stadtteilen gefilmt und ins Internet gestellt.

© instagram.com/artur_sgt
Am Mittwoch gegen 17 Uhr Ortszeit bildete sich eine gigantische Windhose über dem Ob. Wenige Minuten kreiste sie übers Wasser und löste sich dann in eine Gewitter-Wolke auf.

Augenzeugen sprechen von einer gewaltigen Windhose, die aus jeder Stadtecke zu sehen war. Dies bezeugen auch unzählige Videos und Fotos, die in den sozialen Netzwerken veröffentlicht wurden.


Kommentar: In letzter Zeit treten Tornados nicht nur in den USA auf, sondern immer häufiger und überall auf der Welt.