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Mo, 20 Nov 2017
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Erdveränderungen
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Ice Cube

Schweres Unwetter mit Riesenhagel im Norden Argentiniens


Beschädigte Autos nach Hagelunwetter, das Corrientes in Argentinien traf.
Ein schweres Hagelunwetter hat im Norden Argentiniens große Schäden hinterlassen. In der 320.000 Einwohner zählenden Stadt Corrientes am Parana-Fluss prasselten riesige Eisbrocken vom Himmel und demolierten mehr als ein Dutzend Autos. Dazu kam es zu heftigen Regengüssen, die Überschwemmungen auslösten.

© MeteOne/Facebook
Die Gewitter bildeten sich am Sonntagnachmittag in der schwülheißen Luft wie aus dem Nichts und formierten sich zu einem riesigen Komplex, der dann Richtung Paraguay und Südbrasilien weiterzog. Das Gewittertief war in der Nacht zum Montag (MESZ) noch lange aktiv, wie im WetterRadar zu sehen ist.


Kommentar:


Kommentar: Am Montag den 9. Oktober 2017 richtet ein Hagelunwetter in Johannesburg, Südafrika, verheerende Schäden an.

Andere schwere Hagelunwetter der vergangenen Monate weltweit schließen folgende mit ein: Es ist wahrscheinlich, dass Staublast in der Atmosphäre durch zunehmende Kometen- und Vulkanaktivität zu diesen "starken" oder "verrückten" Hagelunwettern beiträgt und auch die Kühlwirkung, die zur Bildung von Eiskristallen beiträgt.


Tornado2

Heftige Waldbrände und ein seltener "Feuerteufel" in Portugal

Auch in Portugal wüten heftige Waldbrände. Über 1000 Feuerwehrleute kämpfen gegen die Feuer, die bereits mindestens einen Menschen getötet und große Gebiete verbrannt zurückgelassen haben. Bei den Bränden in Portugal ist ein seltenes Naturphänomen gefilmt worden: Ein sogenannter "Feuerteufel" oder auch Feuer-Tornado schraubt sich plötzlich in die Höhe. Solche Feuer-Tornados entstehen nur bei bestimmten Windverhältnissen.

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Seismograph

Kräftiges Erdbeben der Stärke 6,3 erschüttert den Norden Chiles

Ein kräftiges Erdbeben hat den Norden Chiles erschüttert. Es erreichte nach Angaben des Nationalen Erdbebenzentrums des südamerikanischen Landes eine Stärke von 6,3.

© USGS
Das Zentrum lag östlich der Hafenstadt Arica in knapp 100 Kilometern Tiefe. Das Beben ereignete sich um 8:32 Uhr MESZ.

Fire

Mindestens zehn Tote bei Waldbränden in Kalifornien - Lokaler Notstand ausgerufen

Im US-Bundesstaat Kalifornien wüten weiter schwere Waldbrände. Mindestens zehn Menschen kamen bereits ums Leben. Viele Häuser sind abgebrannt. Tausende sind vor den Flammen auf der Flucht.

© picture-alliance/AP/R. Pedroncelli
Es brennt vor allem in den kalifornischen Weinregionen um Napa und Sonoma Valley, nördlich der Bucht von San Francisco. Allein im Bezirk Sonoma habe es sieben Tote gegeben, teilte die Polizei über den Kurznachrichtendienst Twitter mit. Die Feuerwehr meldete zwei Todesopfer im Bezirk Napa und eines in Mendocino.

© DW
Die schnell um sich greifenden Buschbrände haben außerdem Tausende Anwohner in die Flucht getrieben. Rund 20.000 Menschen hätten ihre Häuser verlassen und in Sicherheit gebracht werden müssen, so die Behörden.

Kommentar:



Tornado2

Riesige Wasserhose in Thailand gesichtet

Am Dienstagmorgen genossen Touristen und Zuschauer vor der vor Rayong gelegenen Insel Samet den ungewöhnliche Anblick einer riesigen Wasserhose. Gegen 10 Uhr am Vormittag drängten sich bei bewölktem Wetter die Touristen als auch die Einheimischen am Strand und zückten ihre Kamera- und Video Handys, um das ungewöhnliche Natur Schauspiel in Bildern und Videos festzuhalten.

© Unbekannt
Schon kurz darauf tauchten die ersten Bilder und Videos des Natur Schauspiels in den sozialen Netzwerken auf. Laut den Berichten in den thailändischen Medien hatte die riesige Wasserhose bereits eine Strecke von gut fünf Kilometern durch die dichten Regenwolken und die Wellen im Meer zurückgelegt, bevor das natürliche Phänomen vom Mae Ram Phueng Strand auf der Insel Samet aus zu sehen und zu bewundern war.

Die Wasserspiele dauerten etwa gut 15 Minuten, bevor sie sich wieder im nichts auflösten und mitten im Meer auch wieder spurlos verschwanden. "Wir hatten dieses Mal das große Glück, dass dieses Natur Schauspiel weit draußen auf See passierte und vom Land aus gut zu sehen war", sagte der 35 Jahre alte Herr Peerapong Kraiint, ein lokaler Notfall Beamter auf der Insel Samet.

Kommentar:
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Tornado2

Seltene Trichterwolke in Japan gefilmt

Ein atemberaubendes Video zeigt eine seltene Trichterwolke, die sich am Himmel über Japan bildete und anschließend langsam gespenstisch auflöste.
© WeatherNews
Die faszinierende Aufnahme entstand diese Woche in der Stadt Niigata und wurde von der japanischen Medienagentur WeatherNews online zur Verfügung gestellt, wo es sehr schnell eine riesige Menschenmenge erreichte, die sich von dem Phänomen begeistern ließen.

Im Video sieht man den ungewöhnlichen Trichter, der sich wie ein aschfahler Regenbogen durch den Himmel schneidet und sich deutlich von der stürmischen Lufthülle abhebt, aus der es kam. Das Ende der Trichterwolke beginnt sich dann zu aufzulösen und sich scheinbar wieder in den dunklen Himmel zurückzuziehen, bis nur noch ein fast gespenstischer Lichtpunkt übrig bleibt.

Bizarro Earth

Erdbeben der Stärke 5,9 vor Fukushimas Küste

© Sputnik
In Nordostjapan hat sich vor der Küste von Fukushima ein Erdbeben der Stärke 5,9 ereignet, berichtet der Sender NHK.

Das Zentrum des Bebens sei am Freitag gegen Mittag (Ortszeit) vor der Küste von Fukushima in 50 Kilometern Tiefe geortet worden.Schwächere Beben seien auch in anderen Präfekturen registriert worden. Die Regierung meldet keine Schäden oder Opfer - die Einwohner der betroffenen Orte seien vorgewarnt gewesen.

Am heutigen Morgen hat es bereits an der Ostküste von Japan ein Erdbeben der Stärke 6,3 nach der Richterskala gegeben.

Tornado2

Teilweise unvorhergesehen: Sturm "Xavier" richtete schwere Schäden an - Mindestens sieben Tote

Der Norden und der Osten Deutschlands wurden von "Xavier" mit großer Wucht getroffen. Sieben Menschen starben. Auch am Tag danach herrscht noch Chaos im Fernverkehr.
© Morrris Pudwell
Düsseldorf - Die Auswirkungen des heftigen Sturmtiefs "Xavier" haben Bahnreisenden am Freitag schwere Probleme bereitet. Der Bahnverkehr war auch am Tag nach dem Unwetter mit mehreren Toten massiv gestört. Im Norden und Osten Deutschlands blieben die wichtigsten Fernverkehrsstrecken am Vormittag noch gesperrt, wie die Deutsche Bahn mitteilte.

Sieben Menschen hatte der Sturm am Donnerstag das Leben gekostet. Ein weiterer Mann starb nach NDR-Informationen in Mecklenburg-Vorpommern an einem Herzinfarkt, als ein Baum vor seinem Auto auf die Straße stürzte - unklar blieb, ob ein Zusammenhang mit "Xavier" besteht. Am Wochenende kann es im Nordosten entlang der Küsten und im Bergland erneut stürmische Böen geben.

Die Bundesregierung würdigte am Freitag den großen Einsatz der Rettungskräfte. Die stellvertretende Regierungssprecherin Ulrike Demmer dankte in Berlin allen, "die in den Stunden des Orkans hart daran gearbeitet haben, die Verkehrsverbindungen aufrecht zu erhalten und Menschen zu helfen, die in Not geraten sind".

Bizarro Earth

Hurrikan "Nate" richtete schwere Schäden in Zentralamerika an: Mehr als 20 Tote

Durch den Tropensturm "Nate" sind in Zentralamerika mehr als 20 Menschen ums Leben gekommen. Allein in Nicaragua starben elf Menschen, sieben weitere wurden noch vermisst, wie die Behörden am Donnerstag mitteilten. In Costa Rica und Honduras gab es insgesamt elf weitere Todesopfer, tausende Menschen mussten ihre Häuser verlassen. Der Sturm zog Richtung Mexiko und USA, wo er sich zum Hurrikan entwickeln sollte.
© NOAA NWS National Hurricane Center
Nicaragua wurde mit elf Todesopfern am schwersten von "Nate" getroffen. Sieben Menschen würden noch vermisst, sagte Vize-Präsidentin Rosario Murillo den Staatsmedien zufolge. Etwa 800 Menschen seien in Sicherheit gebracht worden. Wegen tagelanger heftiger Regenfälle seien fast 600 Häuser überflutet worden und 14 Gemeinden von der Außenwelt abgeschnitten. In insgesamt rund 30 Gemeinden habe "Nate" Schäden angerichtet, erklärte Murillo.

In Honduras meldeten die Behörden drei Todesopfer und drei Vermisste. In Costa Rica gab es acht Todesopfer durch den Sturm, darunter ein dreijähriges Mädchen. Ursache waren umstürzende Bäume sowie Erdrutsche. 17 Menschen wurden noch vermisst. Wegen über die Ufer getretener Flüsse und unterspülter Straßen wurde in Costa Rica der nationale Notstand ausgerufen, Schulen und Behörden blieben geschlossen.

Mehr als 5000 Menschen in Costa Rica wurden in Notunterkünften untergebracht, wie der Leiter der Nationalen Katastrophenschutzkommission, Ivan Brenes, mitteilte. 18 Hauptstraßen seien wegen Sturmschäden gesperrt, etwa ein Dutzend weitere nur noch teilweise befahrbar.

Kommentar:




Fire

Ganze Insel im Pazifik muss wegen Vulkanausbruchs geräumt werden - weltweite Vulkanaktivität

Wegen eines Vulkanausbruchs muss auf der kleinen Pazifikinsel Ambae die gesamte Bevölkerung von 11.000 Menschen die Insel verlassen. Der Premierminister des Inselstaats Vanuatu, Charlot Salwai, ordnete die sofortige Zwangsräumung an.

Die meisten sollten mit Schiffen auf die Nachbarinsel Pentecost gebracht werden. Mehrere tausend Bewohner sind bereits geflohen.

Die Eruption des knapp 1500 Meter hohen Vulkans Manaro hatte vor einigen Tagen begonnen. Seit dem Wochenende spuckt er massiv Feuer und Asche. Zudem wurden auch schon Steine durch die Luft geschleudert.

Die Behörden fürchten, dass der Ausbruch noch an Stärke zunehmen wird. Sie haben über die Insel bereits den Ausnahmezustand verhängt. Am Donnerstag galt die zweithöchste Warnstufe. Die Evakuierung bedeutet für die 400 Quadratkilometer große Insel eine Premiere.