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Mo, 26 Sep 2016
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Erdveränderungen
Karte

Cloud Precipitation

Unwetter: In Kärnten zerstört Mure einen Ortsteil, Hagel im Burgenland

Mure verwüstet kompletten Ortsteil in Kärnten, auf dem Neusiedlersee gerieten Boote in Seenot.

© Dominik Rauter
Im von Vermurungen betroffenen Afritz (Villach-Land) mussten Häuser evakuiert
In der Gemeinde Afritz (Bezirk Villach-Land) ist am Sonntagabend ein kompletter Ortsteil von einer Mure verwüstet worden. Zahlreiche Häuser sind nach wie vor unbewohnbar. Insgesamt wurden 40 Gebäude beschädigt, 163 Personen mussten in Sicherheit gebracht werden. Die Bewohner durften am Montag nur kurz in ihre Häuser zurück, um Wäsche und Medikamente zu holen, wurde zu Mittag in einer Bürgerinformation verkündet.

Im Kernbereich des Erdrutsches im Ortsteil Kraa sind die Häuser bis zu zwei Meter hoch verschüttet. Die Einwohner kommen bis auf weiteres bei Verwandten, Freunden oder in Pensionen unter. Die Aufräumarbeiten mit Lkw, Baggern, Radladern und Kehrmaschinen waren unterdessen in vollem Gange - man rechnete damit, dass es aber noch Tage brauchen würde, bis die Unwetterschäden beseitigt sind. Ab Dienstag sollen sich auch 100 Bundesheersoldaten an den Arbeiten beteiligen.

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Tornado2

Windhose richtet Schneise der Verwüstung in Dramfeld an - 40 Dächer abgedeckt

Bei den schweren Unwettern am Sonntagnachmittag hat es den Ort Dramfeld in der Gemeinde Rosdorf (Landkreis Göttingen) besonders schwer getroffen.
© Rampfel
Dramfeld - Mindestens 32 Dächer, davon acht Scheunen, wurden gegen 15.30 Uhr durch eine Windhose abgedeckt. Dicke Baumstämme knickten wie Streichhölzer um. Im Einsatz waren die Feuerwehren Dramfeld, Sieboldshausen und Obernjesa mit knapp 40 Kräften. Sie unterstützten die Bewohner, reinigten die Straßen und die Gehwege.

Augenzeugen berichten, dass durch die Stärke des Windes Gegenstände bis zu 100 Meter in die Höhe geschleudert wurden. Basketballkörbe, Stühle, Tische, Planschbecken und andere Dinge lagen wild herum. Ein Fußballspiel zwischen Holtensen und Drammetal auf dem Sportplatz in Dramfeld wurde unterbrochen. Verletzt wurde hier nach ersten Erkenntnissen niemand.

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Cloud Precipitation

Nordkorea: Schwerste Überschwemmung in der Geschichte des Landes macht Zehntausende obdachlos

Starke Regenfälle haben in Nordkorea heftiges Hochwasser am Fluss Tumangang ausgelöst, 44.000 Menschen sind bereits in Sicherheit gebracht worden, 15 Personen werden vermisst. Dies meldete die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap unter Verweis auf nordkoreanische Staatsmedien.

© Unbekannt
Der über die Ufer getretene Tumangang verursachte demnach die schwerste Überschwemmung in der Geschichte des Landes. Am schwersten sei die Provinz Hamgyŏng-pukto betroffen. Laut nordkoreanischen Medien sind 17.000 Häuser teilweise oder vollständig zerstört. 44.000 Menschen hätten bereits ihr Zuhause verloren und mussten in Sicherheit gebracht werden. 15 Menschen seien noch immer vermisst.

Der Schaden werde derzeit noch ermittelt.
© RIA Novosti. Marc Bennets

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Tornado1

Sturm „Hermine“ traf Millionen US-Küstenbewohner - 2 Tote und große Schäden

Sturm «Hermine» macht Millionen Menschen an der US-Ostküste weiter zu schaffen. Der Sturm zog am Samstag über den Atlantik nach Norden und brachte teils heftige Regenfälle, hohe Wellen, Überschwemmungen und weitreichende Stromausfälle mit sich.

© KEYSTONE/FR170645 AP/TOM COPELAND
« Hermine » wird zwar wohl nicht noch mal auf Land treffen. Der Sturm sorgt aber an der Ostküste der USA - hier Manteo in North Carlina - für hohe Wellen und viel Wind.
Das Hurrikan-Zentrum der USA warnte am Nachmittag (Ortszeit) vor gefährlichen Sturmfluten von Virginia bis New Jersey. Auch New York bereitete sich auf «Hermine» vor: In der Region der Millionenmetropole bleiben zumindest am Sonntag sämtliche Strände geschlossen.

Meteorologen erwarteten, dass «Hermine» am Wochenende wieder an Stärke zulegen könnte, wenn der Sturm über den Golfstrom und somit über sehr warmes Wasser zieht. Er dürfte zwar kein zweites Mal auf das Land treffen, aber bis Mitte der Woche die Ostküste plagen - bis hinauf nach Massachusetts.

Kommentar: Florida bereitet sich auf Hurrikan "Hermine" vor - Erster Landfall seit 11 Jahren


Bizarro Earth

Starkes Erdbeben in Oklahoma City - Erschütterungen von Nebraska bis Texas gespürt

Oklahoma City - Es ist nur kurze Zeit her, dass ein schweres Erdbeben Zentralitalien erschütterte. Jetzt gab es im US-Staat Oklahoma ein Beben der Stärke 5,6.
© Cori Duke / KJRH
Trümmer auf einem Gehweg in Pawnee, Oklahoma, nach einem Erdbeben.
Ein Erdbeben der Stärke 5,6 hat am Samstagmorgen (Ortszeit) den US-Staat Oklahoma erschüttert. Es entstanden aber wohl nur geringe Schäden. Stunden nach den Erdstößen gab es auch keine Informationen über Verletzte.

Seismograph

"Grollen und Haus hat gewackelt" - Leichte Beben in Sachsen und Thüringen

Greiz - Weite Teile des Vogtlandes (SN) und angrenzender Gebiete sind in der Nacht zu Samstag um 2:03 Uhr von einem Erdbeben erschüttert worden, das Menschen aus dem Schlaf gerissen hat. Nach vorläufigen Angaben des Geoforschungszentrums Potsdam (GFZ) erreichte das Erdbeben Magnitude 3.0. Der Tschechische Erdbebendienst gibt es mit Magnitude 3.6 an. Das Epizentrum lag nach GFZ Angaben im Süden von Thüringen nahe der Stadt Greiz (Siehe Karte unterhalb des Textes). Die Lage des Epizentrums ist allerdings vorläufig und kann im Tagesverlauf korrigiert werden.
Wie uns Zeugen mitteilten, waren die Erschütterungen besonders im Raum Reichenbach / Lengenfeld im sächsischen Vogtland deutlich spürbar. Das Schüttergebiet reichte im Osten bis Zwickau (Sachsen) und im Norden bis Gera (Thüringen). Zeugen beschreiben das Beben überwiegend als leichtes Grollen mit anschließenden kurzen Vibrationen.

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Galaxy

Spektakuläres Video zeigt früher als üblich auftretende Nordlichter über Island

© OZZO ICELAND / YouTube
Es sind Nordlichter wie Sie sie noch nie zuvor gesehen haben: Von einer Drohne aufgenommen, die über die kahle Landschaft Islands flog, und vor dem Hintergrund eines klaren Nachthimmels hat die Aurora Borealis die perfekte Umgebung um zu glänzen.

Es scheint als ob die Nordlicht-Saison - welche typischerweise von September bis Mitte April reicht - Island dieses Jahr ein wenig früh erreicht hätte und die Isländer mit einer spektakulären himmlischen Darstellung verwöhnte.

Mit einer Minute und 46 Sekunden purerKlarheit nimmt die Drohne jeden prächtigen Farbstreifen auf, als sich das Phänomen über den Nachthimmel erstreckte.

Bizarro Earth

Warum verlieren dieses Jahr so viele Bäume ungewöhnlich früh ihre Blätter?

Duisburg. Ungewöhnlich früh verlieren viele Bäume in diesem Jahr ihre Blätter. Experten machen die Trockenheit im August für das Phänomen verantwortlich.
© Stephan Eickershoff / FUNKE Foto Services
Bei sommerlichen Temperaturen im Duisburger Rheinpark fällt das Laub schon wie im Herbst.
Laub am Straßenrand, orangene Baumkronen abseits der Autobahn und Blätter auf den Waldwegen - viele Bäume in NRW verlieren in diesem Jahr ihre Blätter viel früher als gewöhnlich. Dabei herrscht derzeit doch noch hervorragendes Spätsommerwetter - eigentlich noch keine Spur von Herbst. "Das ist wirklich auffällig. Ich vermute, dass der trockene August ein Grund für dieses Phänomen ist", sagt Dirk Jansen vom BUND NRW.

Kommentar: Wenn Bäume frühzeitig ihre Blätter verlieren, deutet das in der Regel auf einen kommenden kalten Winter hin. Vielleicht handelt es sich aber auch um ein weiteres generelles Anzeichen für eine kommende Eiszeit?


Tornado2

Florida bereitet sich auf Hurrikan "Hermine" vor - Erster Landfall seit 11 Jahren

Anspannung in Florida: Der nun als Hurrikan hochgestufte tropische Sturm soll in der Nacht auf den US-Bundesstaat treffen. Die Behörden halten ihn für gefährlich. In 51 Bezirken wurde bereits der Notstand ausgerufen.
© AP
Ein Reporter, der über den nahenden Hurrikane "Hermine" berichtet, wird von einer riesigen Welle überrascht: Gerade diese Wellen stufen die Experten als besonders gefährlich ein.

Washington - Als erster Hurrikan seit mehr als zehn Jahren wird der Sturm „Hermine“ in der Nacht zum Freitag auf die Küste Floridas treffen. Das National Hurricane Center stufte „Hermine“ von einem tropischen Sturm zu einem Hurrikan der niedrigsten Stufe 1 hoch.„Dieser Sturm ist lebensgefährlich“, warnte Floridas Gouverneur Rick Scott. Er rief bereits am Donnerstag vorsorglich für 51 der 67 Bezirke des Bundesstaates den Notstand aus. „Hermine“ soll nach Ortszeit etwa gegen Mitternacht auf Land treffen (ca. 06 Uhr MESZ).

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Seismograph

Erde bricht auf: Starkes Beben vor Neuseeland - Tsunamiwarnung für einzelne Gebiete ausgerufen


Nach einem Erdbeben der Stärke 7,1 hat das neuseeländische Ministerium für Zivilschutz eine Tsunamigefahr in einzelnen Regionen des Landes ausgerufen. ​


​Zunächst hatte es keine Berichte über Schäden oder Opfer gegeben. Das Epizentrum des Bebens lag rund 100 Kilometer vor dem Ostküstenort Te Araroa im Meer. Selbst in der Hauptstadt Wellington rund 500 Kilometer entfernt spürten Einwohner das Beben.

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