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Di, 19 Sep 2017
Die Welt für Menschen, die denken

Erdveränderungen
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Fire

Magma-Aktivität im Eifel-Gebiet: Droht ein Vulkanausbruch am Laacher See?

Jahrtausende lang schummern sie vor sich hin bis sie in einem gewaltigen Knall ausbrechen und alles um sich herum in Schutt und Asche legen. Vulkane sind weltweit eine ständige Gefahr für Mensch und Natur.
Auch in Deutschland gibt es ein aktives Vulkangebiet - die Eifel.

In der Eifel brodelt es unter der Erde. Und das sogar heftig. Der Laacher See blubbert, Anfang Juni kam es zu mehreren kleinen Erdbeben südlich des Gewässers. Ein Anzeichen für mögliche Magma-Bewegungen in der Tiefe.

Denkt man an Vulkane, schießt einem etwa Italien durch den Kopf mit seinem Supervulkan Ätna, dem höchsten und aktivsten in Europa. Regelmäßig spuckt der Vulkan auf Sizilien Lava in die Luft. Ein vergleichbares Szenario in der Eifel? Unvorstellbar. Dabei schlummert die heiße Gesteinsschmelze auch hier.

Anfang Juni wurden am Laacher See in Rheinland-Pfalz laut Landesamt für Geologie und Bergbau rund 40 schwache Erdbeben erfasst. "Das kann ein Anzeichen für Magma-Bewegungen sein", sagt der Bonner Geologie-Professor Ulrich Schreiber. Andernfalls handele es sich um Fluide (Gase und Flüssigkeiten), einer Vorstufe von Magma.

Außerdem blubbert der See "kontinuierlich" vor sich hin, die Folge von austretenden CO2-Gasen aus dem Erdmantel, erklärt der Geologe. Ein weiterer Hinweis für Vulkanaktivitäten in der Tiefe (Der schlafende Riesenvulkan: Forscher finden rätselhafte Veränderungen im Boden (Video)).

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Bug

Symbolisch? Wespenschwarm greift amerikanische und südkoreanische Soldaten bei gemeinsamer Militärübung an

© AFP 2016/ DPA / Frank Rumpenhorst
Insekten haben die gemeinsamen Militärübungen der USA und Südkoreas beinahe zum Scheitern gebracht, wie der TV-Sender Swesda berichtet.


In Südkorea stießen Soldaten auf einen überraschenden Feind - einen Wespenschwarm. Laut dem Fernsehsender mussten nach der Insekten-Attacke 13 Militärs sogar in ein Krankenhaus gebracht werden.

Die Übungen, die mitten in einem Wald durchgeführt werden sollten, wurden sofort unterbrochen.

Die Gestochenen erzählten auch, dass sie, als sie rund 100 Meter tief in den Wald eingedrungen waren, von einem Wespenschwarm angegriffen wurden. Es habe sich angefühlt, als wären sie mit scharfen Nadeln gestochen worden. Dabei klagten die Soldaten nach der Attacke über starke Kopfschmerzen und Schwindelgefühl.

Cloud Precipitation

Taifun "Hato" erreicht chinesisches Festland - Höchste Warnstufe ausgerufen

Mit hohen Wellen, heftigen Böen und Wolkenbrüchen hat Taifun Hato Hongkong und das chinesische Festland erreicht.
© Jayne Russell
Peking/Hongkong - Mit hohen Wellen, heftigen Böen und Wolkenbrüchen hat Taifun Hato in Südchina und den chinesischen Sonderverwaltungszonen Hongkong und Macau gewütet. In Macau starben mindest drei Menschen, berichtete die South China Morning Post am Mittwoch. Zwei weitere Menschen wurden vermisst. Ein stadtweiter Stromausfall legte viele der Casinos und Luxushotels lahm, für die Macau bekannt ist.

Behörden im benachbarten Hongkong, auf das der Taifun Mittwochfrüh zuerst traf, berichteten von mindestens 34 Menschen, die bei dem Sturm verletzt wurden. Erstmals seit fünf Jahren rief die Stadt die höchste Taifun-Warnstufe aus. Schulen blieben geschlossen, mehr als 400 Flüge wurden gestrichen. Auch Fährverbindungen wurden eingestellt und der Verkehr von Zügen und U-Bahnen eingeschränkt.

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Fire

Größter Waldbrand der Geschichte in Kanada

In British Columbia haben sich 19 Brandherde zum grössten Feuer in der Geschichte der westkanadischen Provinz entwickelt. Der Brand habe sich auf einer Fläche von 467'000 Hektar ausgebreitet, teilten die Behörden am Dienstag (Ortszeit) mit.

© KEYSTONE/AP The Canadian Press/JEFF MCINTOSH
In der kanadischen Provinz British Columbia wurden seit April mehr als 1,2 Millionen Hektar Wald zerstört.
Das Feuer wütet westlich der Stadt Quesnel in einem dünn besiedelten Gebiet im Zentrum von British Columbia. Das Feuer könne sich weiter ausbreiten, obwohl hunderte Feuerwehrleute mit der Eindämmung des Feuers beschäftigt seien, sagte Feuerwehrsprecher Kevin Skrepnek bei einer Pressekonferenz.

Wegen der Waldbrände gilt in British Columbia bereits seit dem 7. Juli der Notstand. Derzeit sind 134 Feuer in der Provinz aktiv und etwa 3900 Feuerwehrleute im Einsatz. Seit April wurden schon mehr als 1,2 Millionen Hektar Wald zerstört. Von den 46'000 Menschen, die wegen der Feuer in Sicherheit gebracht wurden, konnten 2700 bis heute nicht nach Hause zurückkehren.

sda/afp

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Bizarro Earth

Ferkel mit Affenkopf in Kuba geboren

© Screenshot Youtube
In Kuba wurde ein Ferkel geboren, das aufgrund eines Gendefekts entstellte Kopf- und Gesichtsformen aufweist, die ihm Ähnlichkeit mit einem Affen verleihen.

Das kleine Ferkel, das aussieht, als sei es aus einem Alien-Film entsprungen, entstammt einem Wurf, bei dem seine anderen neun Geschwister völlig normal und gesund sind. Der Besitzer, ein Landwirt aus der Stadt San Juan y Martinez im Westen Kubas, war zunächst über dieses fremdartige Aussehen des Tieres erschrocken, als er es zum ersten Mal erblickte, hat es doch Ohren und Gesicht wie ein Schimpanse und nur ein Auge inmitten auf der Stirn. Dies beunruhigte ihn derart, dass er einen Tierarzt um Hilfe bat, damit er den Grund herausfindet, der zu dieser einzigartigen Deformierung geführt hat und um eine zukünftige Ansteckung durch anderen Tiere vorzubeugen.

Bizarro Earth

Kleiner Erdfall in Ilmenau aufgetreten

Wegen Sicherungsarbeiten auf Grund eines Erdfalls in Ilmenau zwischen dem Zugang zum Schülerfreizeitzentrum und der Bücheloher Straße ist die Straße bis voraussichtlich 25. August für den Gesamtverkehr gesperrt.19. August 2017 / 04:39 UhrIn Ilmenau hat es einen Erdfall gegeben.
Ilmenau. Wegen Sicherungsarbeiten auf Grund eines Erdfalls in Ilmenau zwischen dem Zugang zum Schülerfreizeitzentrum und der Bücheloher Straße ist die Straße bis voraussichtlich 25. August für den Gesamtverkehr gesperrt. Die Sperrung betrifft auch Fußgänger und Radfahrer, da aus Sicherheitsgründen kein Durchgang gestattet werden kann. Eine Umleitungsbeschilderung vom Industriegelände/Eichicht zum Schülerfreizeitzentrum/Uni und die östlichen Wohngebiete über den Kreisel Bücheloher Straße sowie umgekehrt ist vorhanden.

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Seismograph

Erdbeben auf Urlaubsinsel Ischia, Italien - 2.600 Menschen obdachlos

Fast genau ein Jahr nach dem Erdbeben in Mittelitalien, bei dem 300 Menschen ums Leben kamen, hat ein Beben der Stärke 4 auf der Urlauberinsel Ischia schwere Schäden angerichtet. Zwei Frauen starben, 42 Menschen wurden verletzt. Eine der beiden Frauen wurde von herabstürzenden Teilen einer Kirche erschlagen, die andere tot aus den Trümmern ihrer Wohnung geborgen. 2.600 Menschen sind obdachlos.
Ein sieben Monate altes Baby wurde in der Nacht aus einem zerstörten Haus geholt, zwei Brüder des Buben im Alter von acht und elf Jahren wurden nach 14 bzw. 16 Stunden geborgen. "Ciro hat seinem jüngeren Bruder das Leben gerettet. Nach dem schweren Erdstoß hat er den Bruder unter das Bett geschoben. Mit einem Besenstock hat er so lange geklopft, bis ihn die Einsatzkräfte gehört haben", berichtete ein Mitglied des Rettungsteams.

Die drei aus den Trümmern geretteten Kinder sind wohlauf. Lediglich der älteste Bub, der elfjährige Ciro, habe einen gebrochenen Fuß. "Es ist ein Wunder, sie sind alle drei gesund", berichteten die Ärzte des Krankenhauses von Ischia, in dem die drei Kinder behandelt wurden.

Sie könnten wahrscheinlich schon Mittwoch aus der Klinik entlassen werden, sagten die Ärzte. 16 Stunden lang musste Ciro unter den Trümmern verbringen, bis er befreit wurde. An der Rettungsaktion beteiligt war eine Feuerwehrfrau, die schon im Jänner an der Bergung von Kindern unter den Trümmern des Hotels Rigopiano in der Region Abruzzen teilgenommen hatte. "Wenn man die Kinder lebend rettet, ist die Freunde immens", berichtete die Feuerwehrfrau.

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Fireball 5

"The Hum" - Die mysteriösen, weltweiten Brumm-Geräusche

Es kommt immer zur Dämmerung und bleibt bis zum Tageseinbruch: »The Hum«, ein rätselhaftes, stetiges Brummen, dass einen Teil der Bevölkerung an den Rand des Wahnsinns treibt.

Bekannt ist es als »The Hum« und trotz einer Reihe intensiver, wissenschaftlicher Untersuchungen konnte die Ursache für das unheimliche Dröhnen nicht lokalisiert werden. Es kann auch nicht von jedem Menschen wahrgenommen werden, nur ein kleiner Prozentsatz der Bevölkerung hört es. Nur etwa zwei Prozent der Menschen, die in einem bestimmten »Hum-Gebiet« leben, können das tieffrequente Brummen auch tatsächlich hören und hauptsächlich sind es Menschen in einem Alter zwischen 55 und 70 Jahren.

Dieses Brummen taucht schon in Berichten aus den 1950er-Jahren auf, als sich Menschen, die nie zuvor etwas Ungewöhnliches gehört hatten, plötzlich von einem lästigen, tieffrequentem Brummen, Klopfen oder Grollen belästigt fühlten.

Kommentar: Für ein besseres Verständnis dieses Phänomens lesen Sie Das Elektrische Universum - Teil 29: Merkwürdige Geräusche. Es handelt sich um ein Kapitel des bald auf Deutsch erscheinenden Buchs Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos-Verbindung von Pierre Lescaudron.

Und hier einige der zahlreichen Vorkommnisse:


Alarm Clock

"Windbruchschäden historischen Ausmaßes" - Immer noch Katastrophenalarm für Landkreis Passau ausgerufen

Der Katastrophenfall im Lkr. Passau bleibt aufrecht erhalten. Das teilte das Landratsamt am Sonntag mit. Nach den orkanartigen Stürmen vom Freitagabend müssten noch eine Reihe von Straßen und Einzelgehöften gesichert werden, heißt es. Wann der Katastrophenfall aufgehoben wird, werde heute entschieden, sagte Landrat Franz Meyer dem BR.
© BR24
Tragische Unglücke nach dem Unwetter im Raum Passau: Im Zuge der Aufräumarbeiten kamen zwei Menschen ums Leben. Die Schäden sind immens. In Pocking starb ein Dachdecker, der bei Aufräumarbeiten abgestürzt war. Auslöser des Sturzes seien gesundheitliche Probleme des 68 Jahre alten Mannes gewesen, teilte das Landratsamt Passau mit. In Hauzenberg stürzte ein 94 Jahre alter Mann beim Aufräumen, er starb später im Krankenhaus.

Es gibt größtenteils wieder Strom

Nach dem schweren Unwetter sind die meisten Ortschaften im Landkreis Passau wieder mit Strom versorgt. Nur mehr kleine Weiler oder Gehöfte seien noch ohne Strom, teilte die Polizei heute mit. Im Laufe des Tages sollte auch hier die Versorgung wieder hergestellt sein. Bauernhöfe mussten zuvor mit Stromaggregaten versorgt werden, weil die Melkmaschinen wegen des Ausfalls nicht funktionierten.

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Bizarro Earth

China: Rollerfahrer wird von Erdfall geschluckt

In der chinesischen Millionenstadt Beihai sackt plötzlich die Straße ab. In das klaffende Erdloch stürzt ein Mann mit seinem Roller - er konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen.

In der im Süden Chinas tat sich im August ein riesiges Erdloch auf: Mitten auf der Fahrbahn, eigentlich nicht zu übersehen. Nicht wenn für diesen Rollerfahrer. Er soll beim heranfahren ein Mobiltelefon benutzt und deshalb nicht mehr rechtzeitig gebremst haben. Immerhin blieb der Unglücksfahrer bei seinem Sturz in den Krater nach Angaben des staatlichen Fernsehsenders CCTV unverletzt.