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Mo, 29 Mai 2017
Die Welt für Menschen, die denken

Erdveränderungen
Karte

Tornado2

Wasserhose in Batangas auf den Philippinen gefilmt

Gegen Mittag bildete sich heute in der Provinz Batangas ein seltenes Naturschauspiel.

Vor der Küste von Mabini wurde heute um 11:54 Uhr eine Wasserhose gesichtet. Der Mini Tornado traf zum Glück nicht auf Land, niemand wurde verletzt, nach wenigen Minuten war das Schauspiel vorbei.

Die Gegend um Mabini war in den letzten Wochen von mehreren mittleren bis starken Erdbeben getroffen worden, mehr als 3000 Häuser wurden zum Teil schwer beschädigt.

Kommentar:




Better Earth

Starkes Erdbeben der Stärke 6,9 erschüttert Küste Chiles

Weder Opfer noch größere Schäden verzeichnet Santiago de Chile

© Reuters
Die Evakuierungsmaßnahmen nach dem Erdbeben waren zum Glück unnötig.
Ein Erdbeben der Stärke 6,9 hat am Montagabend (Ortszeit) die Pazifikküste Chiles erschüttert. Wie die chilenische Erdbebenwarte (CSN) mitteilte, lag das Zentrum des Bebens im Meer 72 Kilometer westlich von der Hafenstadt Valparaiso. Es seien weder Opfer noch größere Schäden verzeichnet worden, erklärte Chiles Innenminister Mario Fernandez.

Erste Evakuierungsanordnungen wurden wieder aufgehoben, nachdem die Katastrophenschutzbehörde (ONEMI) bekanntgegeben hatte, dass keine Tsunamigefahr bestehe. Es kam aber zu einigen Unterbrechungen bei der Stromversorgung in der Stadt Valparaiso.

Bei Erdrutschen ging Geröll nieder, es kam zu leichteren Schäden, wie die Zeitung "La Tercera" berichtete. Mehrere Nachbeben mit Stärken bis zu 5,5 wurden verzeichnet.

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Frog

US-Polizist wird von einer "Raub"-Gans angegriffen

Der Polizeibeamte Hall aus dem Bundesstaat Indiana will nur nach Hause gehen, als er plötzlich ins Visier einer Gans gerät. Die entwickelt sich zu einem aggressiven Angreifer und versperrt dem Mann den Weg.


Cowboy Hat

Haie fressen sich durch Fischschwarm nah an einem Strand von Australien

Canberra - Mit einem Drohnenvideo von mehreren Haien ganz in der Nähe eines Strandes hat der Australier Damian Hurley einen Internethit gelandet.
© Screenshot
Auf den Aufnahmen sind etwa ein Dutzend Haie zu sehen, die sich in Fingal Bay an der australischen Ostküste nur wenige Meter vom Strand entfernt durch einen Fischschwarm fressen.

Das Schauspiel wurde am Festland von vielen Schaulustigen beobachtet. Mehrmals sind auch Kinder zu sehen, die sich für kurze Zeit ins Wasser wagen. Das Video wurde mehrere zehntausend Mal geklickt.

Das Video entstand zu Ostern mithilfe einer Drohne, die Hurley vom Strand aus steuerte. Einer der Zuschauer, Tony Carrozzi, sagte der Tageszeitung Illawarra Mercury (Montag): "Die Haie waren den ganzen Tag lang da. Nachmittags sind sie richtig nah an den Strand herangekommen." Der Strand wurde von den Behörden bis auf Weiteres fürs Schwimmen gesperrt. Ganz in der Nähe war Anfang April ein 46-jähriger Mann von einem Hai angegriffen worden. Wegen Bissverletzungen am linken Bein liegt er noch immer im Krankenhaus.


Calculator

Nach schweren Regenfällen in Chile: 3.5 Millionen Einwohner ohne Wasser

In Chile sind nach schweren Regenfällen rund dreieinhalb Millionen Einwohner der Hauptstadt Santiago von der Trinkwasserversorgung abgeschnitten.
© Esteban Garay / EFE
Die zuständige Versorgerfirma teilte mit, die Wasserqualität sei beeinträchtigt, weil der Regen Erde und Gestein in den Maipo-Fluss gespült habe. Die Probleme können nach Darstellung des Unternehmens erst bei besserem Wetter behoben werden.

Mehrere Viertel von Santiago de Chile waren zudem von der Stromversorgung abgeschnitten. Einige Schulen und Universitäten blieben geschlossen.

Das Unwetter hatte am Mittwochabend begonnen.

Kommentar:




Fire

Mehrere Beben auf Island in letzten Wochen - Vulkanologen sehen wachsende Ausbruchsgefahr des "Katla"

Vor knapp sieben Jahren legte der Vulkan Eyjafjallajökull mit einer riesigen Aschewolke wochenlang den Luftverkehr in Europa lahm. Nach auffallend vielen Erdbeben befürchten Experten jetzt eine gigantische Eruption unter einem Gletscher. Doch die Evakuierungspläne für Island stammen aus der Zeit vor dem Tourismusboom.
© Páll Stefánsson
Vulkan Katla
Eyjafjallajökull. Kaum auszusprechen ist er, der Vulkan, der vor knapp sieben Jahren Island ins Zentrum der Öffentlichkeit gerückt hat. Die riesige Aschewolke, die von dem kleinen Land ausging, legte fast den ganzen Luftverkehr in Europa lahm. Am Anfang war der Vulkan und seine Asche ein Fluch. Für Island wurde er dann aber zum Segen.

Seit 2010 boomt der Tourismus in dem Land. Für viele der Touristen ist dabei die Schönheit des Landes gepaart mit ihrer latenten Gefahr besonders reizvoll. Eine Reise dorthin schmeckt ein bisschen nach Abenteuer.

Kommentar:

  • Schwarmbeben unter isländischem Vulkan Katla





Ice Cube

Plötzlicher Kälteeinbruch auch in der Ukraine

In der Stadt Dnipro seien die städtischen Schulen im Zusammenhang mit dem plötzlichen Kälteeinbruch und Schnee geschlossen worden. Starke Windböen reisen die Stromdrähte ab und die Bäume um und der Schnee behindere den Verkehr, schreibt auf Facebook der Bürgermeister von Dnipro, Boris Filatow.
„Ich habe angeordnet, inklusive bis Freitag die Schulen zu schließen ... Ja, es ist eine Naturkatastrophe. Ja, in der Stadt sind 2 600 Bäume umgerissen. Ja, die Überschwemmungen sind möglich. In Dnipro ist ein Rekordwasserstand“, schreibt Filatow.

Er fügte hinzu, die Beheizung sei im Moment aus technischen Gründen unmöglich.

Bizarro Earth

Erneut Erdrutsche in Kolumbien - Mindestens 75 Häuser wurden zerstört

Schlamm und Überschwemmungen treffen Kolumbien hart. Nach tragischen Fällen Anfang April hat es nun wieder zahlreiche Opfer gegeben.
© STRINGER / REUTERS
Manizales. Nach heftigen Regenfällen sind bei Erdrutschen in der westkolumbianischen Stadt Manizales mindestens 16 Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben der Behörden wurden 75 Häuser zerstört, 400 Familien konnten in Sicherheit gebracht werden. Die Stadt liegt 165 Kilometer von der Hauptstadt Bogotá entfernt in der Kaffeezone des Landes und ist von einer gebirgigen Topographie geprägt.
© Freddy Arango / dpa
Blick auf einen Hang der Stadt Manizales nach einem der verheerenden Erdrutsche. Der Bürgermeister spricht von rund 40 Erdrutschen.
Nach Angaben von Bürgermeister José Cardona kam es zu insgesamt rund 40 Erdrutschen, 25 Viertel waren betroffen. Anfang April erst waren bei einer verheerenden Katastrophe durch eine Schlammlawine in der Stadt Mocoa in der Nähe zur Grenze mit Ecuador 323 Menschen getötet worden.

dpa

Kommentar:
  • Kolumbien: Viele Menschen wurden im Schlaf durch einen Erdrutsch getötet



Attention

Thailand: Nichtsahnender Motorrad-Fahrer aus heiterem Himmel von Schlange angegriffen

Diese Spritztour hat für den Motorradfahrer fast seine Todesfahrt bedeuten können. Der nichtsahnende Mann fährt durch die Provinz Lampang in Nordthailand und wird plötzlich mitten auf der Straße angegriffen - von einer aggressiven Schlange. Das Online-Portal Mashable hat auf diesen Vorfall aufmerksam gemacht.

„Sie glauben, dass die Chancen, bei einer Motorradfahrt von einer Schlange gebissen zu werden, niedrig sind. Offensichtlich sieht es im thailändischen Lampang anders aus“, heißt es in dem Artikel.

An nur einem Tag wurde der Clip mehr als 700.000 Mal aufgerufen und wird auch weiter aktiv geteilt.

Also nächstes Mal Füße hoch bei einer Thailand-Spritztour!

Kommentar: Einige Beispiele von Schlangen-Angriffen in der letzten Zeit:


Question

New Mexico: Seltsame Himmelsgeräusche in Roswell aufgenommen

© Via YouTube/Aspen Youngs
Merkwürdige himmlische Trompetentöne in Roswell.


Kommentar: Weitere Artikel über dieses inzwischen weltweite Phänomen der "Himmelsgeräusche":