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So, 23 Apr 2017
Die Welt für Menschen, die denken

Erdveränderungen
Karte

Bizarro Earth

Schweiz: Autos wurden wegen Erdrutsch aus Bristen evakuiert

Die im von der Umwelt abgeschnittenen Dorf Bristen UR eingeschlossenen Autos sind am Samstag in einem Konvoi ins Tal gefahren worden. Insgesamt wurden 180 Fahrzeuge an der Abbruchstelle des Erdrutschs vorbeigeführt.

© Leserreporter 20 Minuten
Die abgerutschte Strasse aus der Vogelperspektive.
Während diesem Sondereinsatz sei die Abbruchstelle permanent mit Messgeräten überwacht worden, teilte die Baudirektion Uri am Samstagnachmittag mit. Die Aktion sei reibungslos verlaufen.

Öfters genutzte Autos konnten bei der Talstation der Standseilbahn parkiert werden. Zusätzliche Stellplätze für Autos, die nicht täglich gebraucht werden, wurden auf dem ehemaligen Areal der AlpTransit Gotthard AG bereitgestellt.

Gleich nach der Grossaktion mit den Autos wurde mit den Instandsetzungsarbeiten begonnen. Gemäss Baudirektion wird auf der Baustelle zweischichtig und auch an Wochenenden gearbeitet. Ziel der Baudirektion Uri ist es, die Bristenstrasse an Ostern wieder zu öffnen. Dieser Termin könne jedoch nur bei einem optimalen Bauverlauf gewährleistet werden.

Tornado1

Unwetter in Berlin und Brandenburg Sturm "Christoph" fordert Todesopfer

Berlin - Schwere Sturmböen haben in Berlin und Brandenburg für erhebliche Schäden gesorgt. Ein Autofahrer wurde am Samstagnachmittag in der Ortschaft Zäckericker Loose (Märkisch-Oderland) an der polnischen Grenze tödlich verletzt, als ein Baum auf seinen Wagen stürzte. Ob in dem Auto noch weitere Insassen verletzt wurden, war zunächst nicht bekannt.
© dpa/Bernd von Jutrczenka
Feuerwehrleute beseitigen in Berlin-Tempelhof die Reste eines umgestürzten Baumes.
In der Potsdamer Einkaufsmeile Brandenburger Straße verletzte ein umherwirbelndes Werbeschild zwei Fußgängerinnen, wie eine Sprecherin der Regionalleitstelle Nordwest berichtete. Eine der Frauen musste in einem Krankenhaus behandelt werden. Zunächst war von drei Verletzten die Rede.

350 Einsätze in vier Stunden

In Berlin rückte die Feuerwehr am Samstagnachmittag innerhalb von vier Stunden mehr als 350 Mal aus, wie ein Sprecher mitteilte. Verletzte gab es nicht. Die Einsatzkräfte mussten vor allem umgestürzte Bäume und abgerissene Zweige von den Straßen räumen, Baustellen sichern und lose Bauteile bergen. Sieben Freiwillige Feuerwehren waren zusätzlich im Dienst. Auch das Technische Hilfswerk verstärkte seine Flotte.

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Seismograph

Leichtes Beben von 2,7 an der Mosel registriert

In der Vordereifel hat die Erde gebebt. Der leichte Erdstoß am Dienstag um 6.29 Uhr hatte eine Stärke von 2,7, wie der rheinland-pfälzische Landeserdbebendienst mitteilte. Das Zentrum lag bei Kobern-Gondorf in einer Tiefe von zehn Kilometern.
© dpa
Symbolfoto
Kobern-Gondorf - Menschen spürten die Erschütterung bis in den Raum Koblenz. Schäden gab es keine.

Statistisch bebe die Erde in der Osteifel alle ein bis zwei Wochen, sagte der Referatsleiter Ingenieurgeologie und Erdbebendienst beim Landesamt für Geologie und Bergbau, Ansgar Wehiger. "Die meisten Erdstöße sind aber nicht spürbar." Zuvor hatte der SWR über das leichte Beben berichtet.

das/dpa

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Cloud Grey

Seltene Lenticularis Wolke über der Schweiz aufgenommen

In der Schweiz gabs gestern einen strahlend blauen Himmel. So konnte man in Graubünden eine ganz spezielle Wolke beobachten, die Meteorologen vor ein Rätsel stellte.
In Laax GR konnte man am Mittwoch bei strahlend blauem Himmel eine einzigartige Wolke bewundern. Ein BLICK-Leser fotografierte das Naturphänomen.

Das Bild zeigt eine einsame Wolke mit bemerkenswerten Mustern. Zudem verharrt sie ganz still in der Luft. Das einmalige Gebilde sorgte sogar bei Wetterexperten für Stirnrunzeln. «Wir können uns nicht erklären, wie diese Wolke entstanden ist. Das ist wirklich ein Phänomen», sagt Meteorologe Nicola Möckli dem BLICK nach einer ersten Anfrage.

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Cloud Precipitation

Starke Regenfälle in Peru führen zu Überschwemmungen und Erdrutschen - Tausende Menschen betroffen

Das Wetterphänomen El Nino hat für Chaos in Perus Hauptstadt Lima gesorgt. Heftiger Regen führte zu Überschwemmungen und Erdrutschen in der Millionenmetropole. Tausende Menschen waren wegen überfluteter Straßen von der Außenwelt abgeschnitten. Die wichtigste Autobahn, die ins Landesinnere führt, war wegen Schlammlawinen teilweise unpassierbar.
© INDECI
Mindestens sieben Menschen sind durch einen Erdrutsch im Norden des Landes ums Leben gekommen. Die Opfer befanden sich in mehreren Fahrzeugen, die auf einer Landstraße in Rayampampa, im Departement La Libertad, auf die Räumung von Geröll warteten, wie der Rundfunksender RPP berichtete. Weitere zehn Menschen seien verletzt worden.

Der Rimac-Fluss überflutete Teile der Hauptstadt Lima. Mehrere hundert Einwohner konnten wegen des Hochwassers ihre zerstörten Wohnungen nicht verlassen.

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Fire

Ausbruch des Ätna in Sizilien: Mehrere Menschen leicht verletzt

© AP
Ausbruch des Ätna auf Sizilien
Bei einer erneuten vulkanischen Explosion des Ätna auf Sizilien sind mehrere Menschen verletzt worden. Die Lava-Fontänen des Vulkans waren bis zu 200 Meter hoch.

Der höchste Vulkan Europas spuckt seit Dienstagabend wieder Asche und hat am Südostkrater einen Lavastrom gebildet. Am Donnerstag sei es auf 2700 Metern zu einer Explosion gekommen, bei der Splitter in die Luft geschleudert worden. Das Nationale Institut für Geophysik und Vulkanologie (INGV) bestätigte der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstag, dass vier Menschen leicht verletzt wurden.

Sie seien aus beruflichen Gründen am Vulkan unterwegs gewesen. Italienische Medien hatten zuvor von Ausflüglern und zehn Verletzten gesprochen. Keiner von ihnen sei in kritischem Zustand. Das Institut konnte diese Zahlen zunächst nicht bestätigen.

Kommentar: Gut, dass niemand ernsthaft zu Schaden kam!


Tornado1

Zyklon "Enawo" hinterlässt über 80 Tote und Zerstörungen in Madagaskar

Zahlreiche Tote, eine zerstörte Infrastruktur und große Schäden in der Landwirtschaft: Wirbelsturm "Enawo" setzt Madagaskar stark zu. Mehr als 400.000 Menschen leiden nun unter den Folgen.

Erst eine Dürre, jetzt ein tropischer Wirbelsturm: Nachdem das Wetterphänomen El Niño 2016 eine der schlimmsten Dürren seit Jahrzehnten über Madagaskar gebracht hat, ist der afrikanische Inselstaat nun vom Wirbelsturm "Enawo" getroffen worden. Durch den Zyklon sind mindestens 78 Menschen ums Leben gekommen, 250 weitere wurden verletzt.

Rund 400.000 Einwohner des ostafrikanischen Inselstaates seien von den Folgen des schweren Sturms betroffen, teilte die madagassische Katastrophenschutzbehörde mit. Mindestens 18 Menschen werden noch vermisst. Rund eine Viertelmillion Menschen hätten ihre Häuser verlassen müssten, teilte die Behörde weiter mit. In einer zuvor veröffentlichten Statistik zu den Folgen des Sturms war von 50 Toten und 176.000 Betroffenen die Rede gewesen. Die Behörden errichteten Notunterkünfte für Zehntausende Obdachlose.

Kommentar: Gefährlicher Zyklon ENAWO erreicht Madagaskar


Cloud Lightning

Riesiger Blitz in der oberen Atmosphäre - "Blue Jet" über Brasilien aufgenommen

© YouTube/Bramon (screen capture)
Ein gigantischer Blue Jet schießt in den Nachthimmel über der brasilianischen Stadt Campina Grande. Das zugehörige Gewitter ist allerdings so weit entfernt, dass sein mächtiger Wolkengipfel kaum über den Horizont reicht: Es tobt zum Zeitpunkt der Aufnahme über einer mehr als 100 Kilometer entfernten Nachbarstadt.

Bei Blue Jets handelt es sich um elektrische Entladungen, die bis zu 25 Kilometer hoch über die Gipfel von Gewitterwolken hinausschießen können. So erreichen sie eine Höhe von bis zu 40 Kilometer über Grund und sind daher wesentlich weiter zu sehen, als das Gewitter darunter. Ein weiteres elektrisches Phänomen sind die sogenannten Red Sprites, die 80 Kilometer hoch in den Himmel schießen können.

Kommentar: Für mehr Informationen über das elektrische Universum und Plasmaereignisse lesen Sie das Buch Earth Changes and the Human Cosmic Connection von Pierre Lescaudran oder verfolgen Sie unsere in Artikelserien veröffentlichte Übersetzung seines Buchs hier auf SOTT: Das Elektrische Universum - Teil 1: Das Mainstream Universum vs. das Elektrische Universum .


Music

Seltsame Geräusche in Frankreich aufgenommen?

© YouTube/T Norman
Kann die Erde weinen? Gräbt die französische Regierung riesige "Schutzräume" im Untergrund? Singen Aliens zu uns?

Eine Sache ist klar, dass diese Geräusche weltweit gehört werden können.


Kommentar: Wie Pierre Lescaudron in seinem Buch beschreibt, könnten einige der seltsamen Geräusche die wir in den letzten Jahren immer häufiger auf der ganzen Welt beobachten können, auch mit der sogenannten Elektrophonie zu tun haben, die nicht nur durch Feuerbälle, sondern auch durch seismische Aktivitäten in der Erde erzeugt werden können.


Snow Globe

Wetterkapriolen in Spanien: Auf Sommerhitze folgt Schnee

In Teilen Spaniens spielt das Wetter verrückt: An der Mittelmeerküste im Südosten des Landes stürzten die Temperaturen zum Wochenbeginn innerhalb kürzester Zeit von sommerlicher Hitze auf den Gefrierpunkt.

© Facebook/Severe Weather Europe
Erst fast 35 Grad, jetzt heftige Unwetter

In mehreren Orten speziell in der Provinz Castellón kam es auch zu Schneefall, die Behörden rückten mit Räumfahrzeugen aus. Rund um Valencia und Alicante sind heftige Regengüsse mit schweren Sturmböen niedergegangen. Die Temperaturen lagen vielerorts bei unter null Grad. In der vergangenen Woche waren in der Region noch tagelang Temperaturen von teilweise über 30 Grad gemessen worden. Alicante erreichte sogar mit 34,8 Grad knappe 35 Grad. Das ist gleichzeitig auch ein Rekordwert für Alicante für den Monat März. Auch in anderen Landesteilen, die in den vergangenen Tagen einen Vorgeschmack auf den Sommer erlebt hatten, kehrte noch einmal der Winter zurück.

Auch die Kanaren von Unwettern bedroht

Auch auf den Kanaren herrscht wieder Unwettergefahr. Betroffen sind alle Inseln der Kanaren.

Für La Palma und El Hierro sowie die Süd-Teile von Teneriffa und Gran Canaria bestehen Wellenwarnungen. Erwartet werden Sturmböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 80 Kilometern pro Stunde. Die Wellen sollen eine Höhe von bis zu vier Metern erreichen.