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Sa, 01 Okt 2016
Die Welt für Menschen, die denken

Erdveränderungen
Karte

Bizarro Earth

Starkes Erdbeben in Oklahoma City - Erschütterungen von Nebraska bis Texas gespürt

Oklahoma City - Es ist nur kurze Zeit her, dass ein schweres Erdbeben Zentralitalien erschütterte. Jetzt gab es im US-Staat Oklahoma ein Beben der Stärke 5,6.
© Cori Duke / KJRH
Trümmer auf einem Gehweg in Pawnee, Oklahoma, nach einem Erdbeben.
Ein Erdbeben der Stärke 5,6 hat am Samstagmorgen (Ortszeit) den US-Staat Oklahoma erschüttert. Es entstanden aber wohl nur geringe Schäden. Stunden nach den Erdstößen gab es auch keine Informationen über Verletzte.

Seismograph

"Grollen und Haus hat gewackelt" - Leichte Beben in Sachsen und Thüringen

Greiz - Weite Teile des Vogtlandes (SN) und angrenzender Gebiete sind in der Nacht zu Samstag um 2:03 Uhr von einem Erdbeben erschüttert worden, das Menschen aus dem Schlaf gerissen hat. Nach vorläufigen Angaben des Geoforschungszentrums Potsdam (GFZ) erreichte das Erdbeben Magnitude 3.0. Der Tschechische Erdbebendienst gibt es mit Magnitude 3.6 an. Das Epizentrum lag nach GFZ Angaben im Süden von Thüringen nahe der Stadt Greiz (Siehe Karte unterhalb des Textes). Die Lage des Epizentrums ist allerdings vorläufig und kann im Tagesverlauf korrigiert werden.
Wie uns Zeugen mitteilten, waren die Erschütterungen besonders im Raum Reichenbach / Lengenfeld im sächsischen Vogtland deutlich spürbar. Das Schüttergebiet reichte im Osten bis Zwickau (Sachsen) und im Norden bis Gera (Thüringen). Zeugen beschreiben das Beben überwiegend als leichtes Grollen mit anschließenden kurzen Vibrationen.

Kommentar:




Galaxy

Spektakuläres Video zeigt früher als üblich auftretende Nordlichter über Island

© OZZO ICELAND / YouTube
Es sind Nordlichter wie Sie sie noch nie zuvor gesehen haben: Von einer Drohne aufgenommen, die über die kahle Landschaft Islands flog, und vor dem Hintergrund eines klaren Nachthimmels hat die Aurora Borealis die perfekte Umgebung um zu glänzen.

Es scheint als ob die Nordlicht-Saison - welche typischerweise von September bis Mitte April reicht - Island dieses Jahr ein wenig früh erreicht hätte und die Isländer mit einer spektakulären himmlischen Darstellung verwöhnte.

Mit einer Minute und 46 Sekunden purerKlarheit nimmt die Drohne jeden prächtigen Farbstreifen auf, als sich das Phänomen über den Nachthimmel erstreckte.

Bizarro Earth

Warum verlieren dieses Jahr so viele Bäume ungewöhnlich früh ihre Blätter?

Duisburg. Ungewöhnlich früh verlieren viele Bäume in diesem Jahr ihre Blätter. Experten machen die Trockenheit im August für das Phänomen verantwortlich.
© Stephan Eickershoff / FUNKE Foto Services
Bei sommerlichen Temperaturen im Duisburger Rheinpark fällt das Laub schon wie im Herbst.
Laub am Straßenrand, orangene Baumkronen abseits der Autobahn und Blätter auf den Waldwegen - viele Bäume in NRW verlieren in diesem Jahr ihre Blätter viel früher als gewöhnlich. Dabei herrscht derzeit doch noch hervorragendes Spätsommerwetter - eigentlich noch keine Spur von Herbst. "Das ist wirklich auffällig. Ich vermute, dass der trockene August ein Grund für dieses Phänomen ist", sagt Dirk Jansen vom BUND NRW.

Kommentar: Wenn Bäume frühzeitig ihre Blätter verlieren, deutet das in der Regel auf einen kommenden kalten Winter hin. Vielleicht handelt es sich aber auch um ein weiteres generelles Anzeichen für eine kommende Eiszeit?


Tornado2

Florida bereitet sich auf Hurrikan "Hermine" vor - Erster Landfall seit 11 Jahren

Anspannung in Florida: Der nun als Hurrikan hochgestufte tropische Sturm soll in der Nacht auf den US-Bundesstaat treffen. Die Behörden halten ihn für gefährlich. In 51 Bezirken wurde bereits der Notstand ausgerufen.
© AP
Ein Reporter, der über den nahenden Hurrikane "Hermine" berichtet, wird von einer riesigen Welle überrascht: Gerade diese Wellen stufen die Experten als besonders gefährlich ein.

Washington - Als erster Hurrikan seit mehr als zehn Jahren wird der Sturm „Hermine“ in der Nacht zum Freitag auf die Küste Floridas treffen. Das National Hurricane Center stufte „Hermine“ von einem tropischen Sturm zu einem Hurrikan der niedrigsten Stufe 1 hoch.„Dieser Sturm ist lebensgefährlich“, warnte Floridas Gouverneur Rick Scott. Er rief bereits am Donnerstag vorsorglich für 51 der 67 Bezirke des Bundesstaates den Notstand aus. „Hermine“ soll nach Ortszeit etwa gegen Mitternacht auf Land treffen (ca. 06 Uhr MESZ).

Kommentar:




Seismograph

Erde bricht auf: Starkes Beben vor Neuseeland - Tsunamiwarnung für einzelne Gebiete ausgerufen


Nach einem Erdbeben der Stärke 7,1 hat das neuseeländische Ministerium für Zivilschutz eine Tsunamigefahr in einzelnen Regionen des Landes ausgerufen. ​


​Zunächst hatte es keine Berichte über Schäden oder Opfer gegeben. Das Epizentrum des Bebens lag rund 100 Kilometer vor dem Ostküstenort Te Araroa im Meer. Selbst in der Hauptstadt Wellington rund 500 Kilometer entfernt spürten Einwohner das Beben.

Kommentar:




Cloud Lightning

Sechs Badegäste durch Blitz verletzt in Weimar

Durch einen Blitzeinschlag nahe einer Buche im Weimarer Schwanseebad sind am Sonntagnachmittag sechs Menschen verletzt worden, darunter einer schwerer.
© Sputnik/ Igor Lauchin
Weimar - Quasi aus dem Nichts hatte sich ein Blitz nach 16.30 Uhr aus einem schmalen dunklen Streifen heraus über dem Freibad entladen, in dem sich zu dem Zeitpunkt mehr als 2000 Besucher befanden. Sie waren schon vorher aufgefordert worden, das Wasser zu verlassen und sich Schutz außerhalb der alten Bäume zu suchen, die sich auf dem Gelände befinden.

Durch einen Badegast waren Schwimmmeister Burkhard Jenz und sein DLRG-Team auf den Zwischenfall aufmerksam gemacht worden. Mit Defibrillator ausgestattet und nebenher die Rettungskräfte alarmierend, trafen sie am Unfallort ein. Ein 36-jähriger Mann, den der Blitz am stärksten getroffen hatte, soll da nach Angaben seiner Begleiter kurzzeitig bewusstlos gewesen sein. Nach der Ersten Hilfe war er laut Jenz wieder ansprechbar. Er wurde sofort ins Klinikum gebracht.

Tornado1

Taifun "Lionrock" in Japan tötet mindestens 11 Menschen

Bei dem heftigen Taifun 'Lionrock' über Japan sind mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen. Neun Opfer wurden bei einem Altersheim in der nordöstlichen Stadt Iwaizumi gefunden, berichteten japanische Medien. In der Stadt Kuji kam eine weitere Frau ums Leben.
© JIJI PRESS/AFP / Tokachi Mainichi
Der inzwischen abgezogene Taifun war am Vorabend in der Region Tohoku im Nordosten auf Land getroffen. Das ist die Region, wo vor fünf Jahren Tausende bei einer Tsunami-Katastrophe ums Leben gekommen waren und das Atomkraftwerk in Fukushima verwüstet wurde. Die Gefahr bestand, dass erneut verstrahltes Wasser in den angrenzenden Ozean gelangte.

'Lionrock' war am Dienstagabend (Ortszeit) als seit Jahrzehnten erster vom Pazifik heranstürmender Taifun in der Region Tohoku auf Land getroffen. Rund 410.000 Menschen waren zuvor aufgerufen worden, sich in Sicherheit zu bringen. In Notunterkünften wurden Decken und Lebensmittel für die Menschen bereitgestellt. Die Behörden warnten vor den Gefahren durch mögliche Erdrutsche und hohen Wellengang. Viele Schulen wurden geschlossen, der regionale Bahn- und Flugverkehr war beeinträchtigt. Mehr als 100 Flüge aus und in die Region fielen aus. In rund 15.000 Haushalten fiel zwischenzeitlich der Strom aus. Stellenweise standen Straßen unter Wasser, Flüsse schwollen bedrohlich an, Bäume stürzten um, Häuser wurden beschädigt, Lastwagen stürzten durch die schweren Sturmböen um.

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Cloud Grey

Atemberaubender "Feuer-Regenbogen" über Lavonia, Georgia

© Stacey Wood
Werfen Sie einen Blick auf das obige Bild! Das scheint ein seltener "Feuer-Regenbogen" zu sein, der von Stacey Wood in Lavonia, Geogia, aufgenommen wurde. Dies geschieht wenn Eiskristalle innerhalb der Wolken in der Atmosphäre das Licht auf genau die richtige Art und Weise reflektieren.

Es wird nicht von Feuer erzeugt, also kann der Name irreführend sein. Wenn er vollständig entsteht, bildet er einen kompletten Bogen quer über die Wolken.

Wir sehen so etwas nicht sehr oft, also bin ich begeistert, dass Stacy diesen Schnappschuss aufgenommen hat.

Seismograph

Starkes Erdbeben vor Papa-Neuguinea - Keine Berichte über Schäden bekannt

Papua-Neuguinea. Vor der Küste der Region Neu-Irland kam es am Mittwoch zu einem schweren Erdbeben. Nach Angaben des United States Geological Survey erreichte es Magnitude 6.7. Das Epizentrum lag zwischen den Inseln Latangai und Tanga. Das Hypozentrum lag in knapp 500 Kilometern Tiefe. Somit waren die Erschütterungen nur mit geringer Intensität spürbar. Eine Tsunami-Warnung gibt es nicht. Mit Schäden wird nicht gerechnet.

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