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Do, 20 Jul 2017
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Erdveränderungen
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Eurowings-Maschine wurde von einem Blitz getroffen und kehrte um

Ein Airbus der Fluggesellschaft Eurowings ist am Mittwoch auf dem Flug von Düsseldorf nach Berlin von einem Blitz getroffen worden und daraufhin umgekehrt. Das sagte eine Sprecherin der Airline. Es habe keine Verletzten gegeben und es seien auch keine Beschädigungen an der Maschine festgestellt worden.
An Bord seien 141 Passagiere gewesen. Es habe sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme gehandelt. Das Flugzeug vom Typ A 320 werde im Anschluss am Boden untersucht. Die Passagiere sollten mit anderen Maschinen nach Berlin gebracht werden. Zuerst hatte die Bild-Zeitung berichtet.

Die Maschine war etwa 15 Minuten in der Luft, als der Blitz einschlug. Es habe sich um Flug 9042 gehandelt, sagte ein Airport-Sprecher. Im Regelfall startet das Flugzeug auf dem Flughafen Düsseldorf um 14:50 Uhr und landet um 15:55 Uhr in Berlin Tegel.

Kommentar:

Blitz trifft Flugzeug nach Start in Istanbul - Maschine kehrt zum Flughafen zurück


Cloud Lightning

Erneut großes Unwetter in Moskau: "Erinnert an Sintflut aus dem Alten Testament"

Moskau ist am Freitag von einem heftigen Sturm heimgesucht worden. Die Windböen erreichten 15 bis 20 Meter pro Sekunde. Zurzeit ist von drei Toten die Rede, mindestens fünf Menschen wurden zudem Medienberichten zufolge bei dem Unwetter verletzt.


Kommentar: Das letzte große Unwetter geschah erst vor wenigen Wochen in Moskau:

Der Starkregen in Moskau kann laut Experten der stärkste seit über 50 Jahren sein und Bewohner der russischen Hauptstadt an die Sintflut aus dem Alten Testament erinnern.

Dollar

Riesiger Kondensstreifen einer Boeing 787 aufgenommen

Dieser Ausblick aus dem Fenster eines Passagierflugzeuges hat einen Reisenden verblüfft: Er greift sofort zum Handy und filmt. In rund 10.000 Meter Höhe bemerkte ein Fluggast eine andere Maschine, die einen gewaltigen Kondensstreifen hinter sich herzog.
© Screenshot
Diese Bilder wurden nach Angaben der britischen Zeitung Daily Mail über Russland gemacht. Bei dem Flugzeug, das die sogenannten Chemtrails hinterließ, soll es sich um eine Boeing 787 Dreamliner gehandelt haben.


„Diese Kondensstreifen sehen dunkel gegen die aufgehende Sonne aus”, kommentierte der Passagier das Video.

Kondensstreifen entstehen nur in Höhen zwischen 8.000 und 10.000 Metern bei etwa minus 40 Grad, wenn der Wasserdampf der Abgase zu Eiskristallen gefriert.

Kommentar: Dabei handelt es sich nicht um Chemtrails, sondern es sind ganz einfach Kondensstreifen, die sehr beeindruckend ausschauen. Nicht oft wird man so nah ein anderes Flugzeug am Himmel von einem anderen Flugzeug beobachten und filmen können.


Bizarro Earth

Beben in 10 km Tiefe in der Nordsee - Teilweise Erschütterungen an Land zu spüren

In der Nordsee hat am Freitagmittag die Erde stark gewackelt. Die Stöße sollen einen Wert von 4,9 auf der Richterskala erreicht haben.
© Geoforschungszentrum Potsdam / Screenshot
Ein starkes Erdbeben hat sich am Freitag in der Nordsee ereignet. Das Epizentrum lag nach Angaben der privat betriebenen Fach-Website „Erdbebennews“ etwa auf halber Strecke zwischen Schottland und Norwegen. Genauer: jeweils etwa 200 Kilometer von den Küsten der Shetland-Inseln und der Region Rogaland entfernt. Eine Tsunami-Gefahr bestehe nicht.

Laut dem Geoforschungszentrum Potsdam erreichte das Beben eine Stärke von 4,9 auf der Richterskala und ereignete sich in einer Tiefe von zehn Kilometern. Die US-Institut USGS meldete eine Stärke von 4,8.

Kommentar:




Cloud Precipitation

Ausnahmezustand in Berlin wegen Jahrhundertregen - In 24h 150 Liter

  • Starkregen hat in weiten Teilen von Berlin und Brandenburg zu Überschwemmungen geführt. Die Berliner Wasserbetriebe sprechen von einem "Jahrhundertregen".
  • Der von der Feuerwehr verhängte Ausnahmezustand in Berlin wird noch nicht aufgehoben.
  • Wetterexperten erwarten weitere schwere Regenfälle.
© dpa
Über den Nordosten Deutschlands sind heftige Unwetter hinweggezogen. Vor allem in Berlin und Brandenburg regnete es stundenlang. Dutzende Keller liefen voll Wasser, Straßen wurden überflutet. Bilder und Videos in sozialen Netzwerken zeigten Autos, die von Wassermassen eingeschlossen waren, und Busse, in deren Gänge das Wasser vorgedrungen war. Fahrgäste müssen weiter mit Behinderungen im öffentlichen Nahverkehr, vor allem bei U-Bahnen, rechnen. Nach Berechnungen der Berliner Wasserbetriebe ist ein Jahrhundertregen niedergegangen.

In Berlin Spandau fielen 150 Liter Regen pro Quadratmeter in weniger als 24 Stunden. Zum Vergleich: Durchschnittlich für Berlin sind etwa 580 Liter Niederschlag im ganzen Jahr. Dem Sprecher der Wasserbetriebe zufolge wiederholt sich ein solcher Regen nur alle 100 Jahre.

Der am Donnerstagmittag ausgerufene Ausnahmezustand in Berlin gilt noch immer. Eine der meistbefahrenen Autobahnen Deutschlands, die A 100, war wegen einer Überschwemmung nahe dem Dreieck Funkturm in Richtung Süden vorübergehend voll gesperrt. Und auch die Flughäfen Tegel und Schönefeld waren durch die Wassermassen beeinträchtigt. Die Besucherterrasse in Tegel wurde geschlossen, es kam zu Verspätungen im Flugverkehr. Um gestrandeten Fluggästen eine Weiterreise zu ermöglichen, wurde das in Tegel geltende Nachtflugverbot am Abend aufgehoben. Die zuständige Berliner Behörde habe "im Sinne der Fluggäste eine Ausnahmegenehmigung erteilt", so ein Flughafen-Sprecher.

Kommentar:




Blue Planet

"Shelly Island": Neue Insel taucht vor US-Küste im Atlantik auf

Vor der Küste des US-Bundesstaates North Carolina hat sich eine Insel wie aus dem Nichts gebildet: Sie ist etwa 1,6 Kilometer lang und an ihrer breitesten Stelle so breit wie ein Fußballfeld oder mehr, berichtet „National Geographic“.

Der Sandstrand ist aber mit Wurzeln, Rippen alter Schiffswracks und großen Mengen von Muscheln übersät, wofür die Insel „Shelly Island“ getauft wurde.

Bizarro Earth

Erdfall verursacht Krater in Elmshorn

Die Friedensallee bleibt wahrscheinlich etwa einen Monat lang voll gesperrt. Jetzt droht Elmshorn ein Verkehrschaos.
© Christian Brameshuber
Elmshorn - Ein gigantisches Loch mitten auf der Friedensallee: Schlimmer hätte es Elmshorns Verkehrssituation kaum treffen können. Gestern Morgen gegen 5 Uhr wurde das Malheur entdeckt. Der Asphalt ist direkt vor der Aral-Tankstelle abgesackt. Die Polizei sperrte den Straßenabschnitt sofort ab. „Der Schacht des Schmutzwasserkanals ist abgesackt“, sagt Thomas Beiersdorf von der Stadtentwässerung. Schon gestern rückten die Bauarbeiter an, um den Schaden zu inspizieren und zu reparieren.

Doch diese Baustelle wird zum Dauerproblem. „Wir gehen zurzeit davon aus, dass die Instandsetzungsarbeiten bis zu einem Monat dauern können“, sagt Beiersdorf. Der Abschnitt wird in beide Richtungen gesperrt. „Um eine Vollsperrung der Straße kommen wir nicht herum“, sagt Petra Langefeld, Leiterin des Flächenmanagements bei der Stadt Elmshorn. „Allein das sechs Meter tiefe Loch in der Mitte der Straße wird Dreiviertel der Fahrbahn einnehmen.“ Laut Beiersdorf wird zunächst Beton in die Baugrube gebracht. Das Wasser wird abgepumpt.

In Elmshorn droht - mal wieder - das Verkehrschaos. Denn die Friedensallee ist als Umleitungsstrecke für die noch bis Dezember gesperrte B 5 ausgewiesen. Wer die Friedensallee nicht weiträumig umfahren kann, dem empfiehlt die Polizei stadteinwärts über den Ellerndamm auf den Koppeldamm auszuweichen. Stadtauswärts können Autofahrer über Kaltenweide und Koppeldamm auf die Friedensallee gelangen. Allerdings: Durch die B5-Sperrung ist insbesondere die Straße Kaltenweide schon jetzt stark belastet. „Das wird jeder merken, der durch die Stadt fährt“, sagt Langefeld. „Aber auch ich habe keine Lösungen mehr - und leider können wir keine herbeizaubern. Das war zurzeit eine der ungünstigsten Stellen, an denen so etwas hätte passieren können.“ Ein Loch legt den Verkehr in Elmshorn lahm.

Kommentar:




Boat

Gesichteter Blauhai an Mallorcas Stränden sorgte für etwas Schrecken

Hai-Alarm auf Deutschlands Urlaubsinsel Nummer eins: Ein Blauhai vor Mallorca hat am Wochenende Angst und Schrecken unter Badegästen verbreitet. Inzwischen ist das Tier offenbar gefasst.
© Küstenwache Mallorca
Der Blauhai wurde am Sonntagnachmittag in Can Pastilla gefangen
Das berichtet die Mallorca Zeitung. Offenbar hat das Tier schwere Kopfverletzungen. Der Hai war sowohl am Samstag als auch am Sonntag im Meer vor der Südwestküste der spanischen Urlaubsinsel aufgetaucht. Polizei und Küstenwache hatten sogar vorübergehend ein Badeverbot ausgesprochen. Das jetzt gefangene Tier wurde von Rettungskräften in der Nähe von Can Pastilla geschnappt. Der Polizeireporter der mallorquinischen Zeitung Diario de Mallorca hat den Hai gleich zweimal gesehen. Er sagte FOCUS Online: „Die Biologen der Küstenwachen haben mir gesagt, dass er zu schwer verletzt ist und es nicht überleben wird.“
Das Mallorca Magazin hatte unter Berufung auf Augenzeugen berichtet, dass es sich eventuell sogar um zwei verschiedene Tiere gehandelt haben könnte. Diese Vermutung bestätigte sich jedoch nicht.

Archaeology

Missgebildetes Schaf in Afrika sorgt für Aufregung in einem Dorf

Die Bewohner eines südafrikanischen Dorfes leben seit Tagen in Angst und Schrecken. Der Grund: Sie glauben, dass eines ihrer Schafe eine Kreatur zur Welt gebracht hat, die halb Mensch halb Dämon ist.
© Twitter
Knapp 4000 Einwohner zählt das Örtchten Lady Frere in der südafrikanischen Provinz Ostkap. Viele von ihnen glauben nun, dass in ihrem Dorf der Teufel am Werk ist. Anders können sich die abergläubischen Bewohner den neuesten Zugang in ihrer Schafherde nicht erklären. Denn das Lamm, das vor einigen Tagen zur Welt kam, sieht aus wie eine Kreuzung zwischen Mensch und Paarhufer, behaupten sie.

Statt weißem Fell hat das totgeborene Tier rosa Haut. Außer den Hufen erinnern der Körper und der Kopf des missgestalteten Lamms nur noch vage an ein Schaf. Die Dorfältesten sind daher überzeigt: Der Teufel muss die Kreatur geschickt haben.

Cloud Lightning

USA: Unwetter zog atomsichere „Doomsday-Jets“ aus Verkehr

© Pixabay
Die E-4-B Boeing 747, die auch als „Doomsday“-Flugzeug bezeichnet wird, soll im Falle eines Atomkriegs als fliegende Kommandozentrale Unterschlupf für die Führung des Landes bieten und elektromagnetischen Wellen einer Kernwaffenexplosion standhalten. Zwei dieser Maschinen hat nun ein Tornado beschädigt.

Sprecher der US-Luftwaffe bestätigten am Samstag gegenüber örtlichen Medien, dass am 16. Juni auf einem Luftwaffenstützpunkt im Bundesstaat Nebraska insgesamt 10 Flugzeuge und zwei solcher Spezialjets trotz ihrer verstärkten Bordwand durch einen Tornado beschädigt wurden.