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Mi, 24 Aug 2016
Die Welt für Menschen, die denken

Erdveränderungen
Karte

Cloud Lightning

Blitzschlag lässt Haltestelle in Chicago kollabieren

Augenzeugen berichten, dass am Sonntag ein Blitz eine Haltestelle beschädigt hat. Der Einschlag sei im Zug zu spüren gewesen.
© BBC World News
Ein Blitzeinschlag während eines heftigen Gewitters soll in Chicago eine Haltestelle schwerbeschädigt haben. Dabei soll das Vordach auf die Gleise gekracht sein. Beamte der Polizei haben Ermittlungen aufgenommen. Die Augenzeuge sind sich sicher: "Wir sind alle gerannt, in Panik. Es muss der Blitz gewesen sein. Es kann nur ein Blitz gewesen sein. Man hat es im ganzen Tunnel gespürt." "Es könnte was passieren. Der Zug wackelte. Könnte kippen. Gut, dass wir ausgestiegen sind." Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand. Die Passagiere kamen mit einem Schrecken davon.


Kommentar: Erst gestern wurde das Empire State Building in New York von einem Blitz getroffen:


Bizarro Earth

Zum erstem Mal seit 2014: Lavastrom vom Kilauea Vulkan erreicht Pazifik

Zum ersten Mal seit 2014 erreichte gestern wieder ein Lavastrom den Pazifik und kreiert einen „ocean entry“. Nachdem Lavastrom 61g am Vortag die provisorische Küstenstraße überquerte, war es abzusehen, dass der Lavastrom die restlichen 130 m bis zum Meer schaffen wird. In unserer FB Gruppe „volcanoes and volcanism“ gibt es sehr schöne Fotos von dem Naturspektakel.
© Facebook/David Ford
Das HVO weißt ausdrücklich auf die Gefahren hin, sich dem „ocean entry“ zu nähern. Die Lavaklippen sind instabil und können kollabieren. Es entstehen zudem schädlich Dämpfe und es besteht die Gefahr von sekundären Explosionen beim Kontakt der Lava mit dem Wasser.


Bizarro Earth

Beben der Stärke 6,1 traf Atacama Region in Chile

© USGS
Santiago de Chile - Ein Erdbeben der Stärke 6,1 hat den Norden Chiles erschüttert. Nach ersten Berichten wurden weder Opfer noch Schäden verzeichnet, wie der chilenische Katastrophenschutz Onemi mitteilte. Das Zentrum des Bebens wurde in 78 Kilometer Tiefe in der Region Atacama geortet, 500 Kilometer nördlich von Santiago de Chile. Es bestehe keine Tsunami-Gefahr, teilte der Ozeonografische Dienst der Marine mit.

(dpa)

Kommentar:




Brick Wall

Lavastrom von Hawais Kilauea Vulkan nur noch 130m von Küste entfernt - Und der Ätna brodelt auch

Am Kilauea auf Hawaii wird es langsam spannend: Lavastrom 61g hat wieder an fahrt aufgenommen und überquerte gestern die Notfall-Küstenstraße. Diese befindet sich nur 130 m von der Küste entfernt. Möglicher Weise fließt die Lava nun bereits ins Meer, oder steht unmittelbar davor!
Es ereigneten sich auch weitere interessante Vulkanausbrüche, die zumindest eine kurze Meldung wert sind:

Am Sakurajima in Japan kam es zu einem Schloträumer. Nach mehreren Wochen der Ruhe sprengte sich der Krater frei. Vulkanasche stieg bis in 5 km Höhe. Es folgten weiter Eruptionen.

Der Turrialba in Costa Rica eruptierte 4 Aschewolken die bis zu 3000 m über Kraterhöhe aufstiegen.

Kommentar:




Cloud Lightning

"Rückkehr der Jedi-Ritter": Blitz trifft Symbol der USA - Das Empire State Building

Das Wetter meldet sich zurück und setzt ein Zeichen inmitten des Herzen des Imperiums der USA: Ein Blitz schlägt in das Empire State Building in New York ein. Die Aufnahme wurde von Henrik Moltke aufgenommen.
© [email protected]
In sozialen Netzwerken verbreitetet sich die Nachricht wie ein Lauffeuer.

Fire

Waldbrände in Kalifornien: 1.500 Menschen wurden evakuiert

Los Angeles. Waldbrände nördlich von Los Angeles haben sich weiter ausgebreitet. Nach Angaben der Feuerwehr vom Sonntagabend wurden bisher 18 Gebäude zerstört.
© APA
1.500 Menschen mussten ihre Häuser verlassen, Straßen wurden gesperrt. Die Flammen in der Nähe von Santa Clarita breiteten sich bei extremer Hitze und starkem Wind in der ausgetrockneten Landschaft weiter aus, wie die LA Times berichtete.

Bis Sonntagabend standen weitere 4.000 Hektar in Flammen, insgesamt hatte sich das Feuer über eine Fläche von mehr als 13.000 Hektar Land ausgebreitet. Das Feuer war am Sonntag erst zu etwa zehn Prozent eingedämmt. Mehr als 1.600 Feuerwehrleute waren im Einsatz. Über weiten Teilen von Los Angeles hing eine Rauchwolke. Ende Juni hatten schwere Buschfeuer rund 175 Kilometer nördlich von Los Angeles mehr als 100 Gebäude vernichtet.

apa

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Sun

Blutrote Sonne über Los Angeles lässt einige an Untergang denken - Hunderte Fotos veröffentlicht

In den sozialen Netzwerken wurden in den vergangenen Tagen hunderte Fotos einer blutroten Sonne über Los Angeles veröffentlicht. Einige User sind sicher, dass dies ein Vorbote eines drohenden Weltuntergangs ist.
© Flickr/Edmund Garman
Wie jedoch Experten erklären, ist die ungewöhnliche Erscheinung der Sonne durch die in Kalifornien wütenden Waldbrände bedingt, deren Rauchwolken die Farbe der Sonne für unser Auge verändern.

Kommentar: Phänomene wie diese gehen Hand in Hand mit den extremen Veränderungen auf der Erde und in unserem Sonnensystem. Dazu zählen das Aufbrechen der Erde in Form von weltweiten Erdfällen, Kometen und Meteoriten, Vulkanausbrüche, Erdbeben und eine Abkühlung, die Richtung Eiszeit weist:


Fire

Hitzewelle auf Griechenland und Notstand wegen Waldbrand auf der Insel Chios ausgerufen

In Griechenland brennen wegen großer Hitze und Trockenheit immer mehr Wälder. Besonders schlimm hat es jetzt die Insel Chios erwischt.
© Yannis Kolesidis / dpa
Athen/Chios. Dörfer wurden evakuiert, Feuerwehrleute kämpfen in dichten Rauchwolken gegen die Flammen: Am Montagmorgen ist im Südwesten der griechischen Urlaubsinsel Chios ein großer Waldbrand ausgebrochen. "Zwei Häuser sind bereits abgebrannt. Der Wind hat am Vormittag etwas nachgelassen - nun ist es Glückssache, ob es auch dabei bleibt", sagte der Bürgermeister der Insel, Manolis Vournous, dem griechischen Fernsehsender Skai. Für Chios wurde bis auf weiteres der Notstand ausgerufen.

Satellitenbilder von Griechenland zeigten am Montagmorgen gewaltige Rauchwolken, die vom Brandherd aus über das Meer bis hin zur knapp 400 Kilometer entfernten Insel Kreta zogen. Starker Wind heizte die Flammen zusätzlich an, zwischendurch konnten die Löschflugzeuge deshalb nicht starten, Löschzüge der Feuerwehr und private Helfer mussten versuchen, das Feuer vom Boden aus einzudämmen.

Kommentar:




Cloud Precipitation

Auf Dauerregen folgt Land unter am Ammersee - Schule schickt Schüler heim

Der Dauerregen sorgt für Chaos im Landkreis, vor allem am Ammersee. Die Realschule Herrsching musste sogar den Unterricht abbrechen und rund 800 Schüler heimschicken.

© hvp
In Herrsching steht das Wasser zentimeterhoch auf den Straßen.
Seit 9 Uhr morgens ist die Feuerwehr im Dauereinsatz. Der Dauerregen sorgte für überflutete Keller, Straßen und Gehwege. In der Herrschinger Realschule drang das Wasser in den Keller ein, auch auf dem Pausenhof stand es rund 40 Zentimeter hoch. Den rund 800 Schülern bescherte das einen freien Tag. "Wir haben die Schüler nach Hause geschickt", sagt Direktorin Rita Menzel-Stuck. "Der Bürgermeister und die Feuerwehr haben uns gesagt, dass wir das Untergeschoss und das Erdgeschoss nicht nutzen können." Damit sei klar gewesen, dass es Platzprobleme gäbe. Außerdem funktionierten die Technik und die PCs nicht, so Menzel-Stuck. Nach und nach wurden die Schüler nach Herkunftsorten geordnet heimgeschickt. "Den Anfang machte Starnberg, da ging der Bus um 10.19 Uhr", sagt die Direktorin.

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Cloud Lightning

Blitz traf 17 Menschen bei Weinfest - Darunter zwei Schwerverletzte

Blitzeinschlag auf einem Weinfest am Samstagabend in Rodgau: 17 Menschen wurden verletzt und mussten im Krankenhaus behandelt werden.
© Sputnik/ Igor Lauchin
Die Besucher des Weinfests im Rodgauer Stadtteil Nieder-Roden (Offenbach) hatten wegen eines Unwetters am Samstagabend Schutz unter Pavillons und an Ständen gesucht als ein Blitz auf dem Festplatz einschlug. Mehrere Festbesucher wurden verletzt. 29 Gäste mussten nach Angaben der Feuerwehr nach dem Blitzeinschlag medizinisch untersucht werden, 17 von ihnen wurden in umliegenden Krankenhäusern weiterbehandelt. Laut Feuerwehr wurden zwei von ihnen schwerer verletzt, ihr aktueller Zustand ist nicht bekannt.

Feuerball und Rauch

Ein Besucher des Weinfestes berichtete hessenschau.de, er habe um 19.40 Uhr wenige Meter vom Blitzeinschlag entfernt gesessen und einen Feuerball gesehen, der in der Nähe der Bühne einschlug.

Es habe einen lauten Knall und Rauch gegeben. Zu diesem Zeitpunkt sei das Weinfest mit etwa 500 bis 700 Besuchern noch gut besucht gewesen. Viele hätten gehofft, dass das Unwetter schnell vorüberziehen würde.