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Do, 14 Nov 2019
Die Welt für Menschen, die denken

Erdveränderungen
Karte

Bizarro Earth

Weiteres Beben erschüttert Kalifornien: Stärke 7,1

Kalifornien wurde erneut von einem Erdbeben erschüttert. Dabei wurden mehrere Menschen verletzt und viele Gebäude beschädigt. Das Beben hatte eine Stärke von 7,1 und in Teilen von Los Angeles fiel der Strom aus und es sind Leitungen beschädigt worden. Das letzte Beben ereignete sich am Donnerstag mit einer Stärke von 6,4 ungefähr 200 km nordöstlich von Los Angeles.

A house burns in Ridgecrest, near the quake's epicentre

Ein Haus in Ridgecrest steht in Flammen - nahe dem Epizentrum des Erdbebens
Im US-Bundesstaat Kalifornien hat zum zweiten Mal binnen zwei Tagen die Erde gebebt. Nach Angaben der Erdbebenwarte USGS wurde ein Erdstoß der Stärke 7,1 gemessen. Das Epizentrum lag 17 Kilometer nordöstlich der Kleinstadt Ridgecrest, in der Nähe des Death Valley Nationalparks. Es war die gleiche Region, in der bereits zwei Tage zuvor die Erde gebebt hatte.

- Tagesschau.de
Der Gouverneur rief mittlerweile den Notstand aus "bat Präsident Donald Trump, den nationalen Notstand zu erklären, damit schnell Hilfsmittel freigegeben werden".

Bizarro Earth

Wieder Erdbeben in Kalifornien, das stärkste seit 20 Jahren - mehrere Feuer und hunderte Nachbeben

A house burns in Ridgecrest, near the quake's epicentre

Ein Haus in Ridgecrest steht in Flammen - nahe dem Epizentrum des Erdbebens
Zum zweiten Mal in zwei Tagen schreckte ein heftiges Erdbeben die Menschen in Südkalifornien auf. Es traf erneut die Region um Ridgecrest. Seismologen hatten vor größeren Beben gewarnt.

Der Süden Kaliforniens ist erneut von einem heftigen Erdbeben erschüttert worden. Nach Angaben der Erdbebenwarte USGS hatte das Beben vom Freitagabend (Ortszeit) eine Stärke von 7,1. Der Erdstoß ereignete sich 17 Kilometer nordöstlich der Kleinstadt Ridgecrest. Es war die gleiche Region, in der bereits am Donnerstag die Erde gebebt hatte.

Eine Anwohnerin beschrieb dem Sender CNN, dass der Boden und ihr Haus stark schwankte. Der Strom sei ausgefallen. Die Besitzerin eines Motels in Ridgecrest schilderte aufgeregt, dass das Gebäude geschwankt habe. Die Gäste seien in Panik aus ihren Zimmern gerannt.

Blue Planet

Verkauftes Drama der Klimasekte: Eis schmilzt in Grönland - Wie fast jeden Sommer

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Dies ist ein weiteres Foto, das Panik bei uns Klimasündern erzeugen soll, sich jetzt schnell zur richtigen und grünen Seite zu bekennen. Vor vielen Jahren waren es gefälschte und aus dem Kontext gerissene Eisbären, jetzt sind es Schlittenhunde auf geschmolzenem Wasser. Was haben wir Menschen daraus gelernt? Nichts - fast nichts. Bilder müssen immer im Kontext gesehen werden, besonders dann, wenn sie eine einfache Botschaft vermitteln. Das folgende Beispiel kennen wir aus den unzähligen Kriegen der USA und wie Emotionen erzeugt wurden:

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Genauso sollte es bei dem neuen Klimabild aus Grönland geschehen. Dazu ein Auszug aus einem Artikel von EIKE:

Fire

Kurilen-Vulkan Raikoke sorgt mit gewaltigem Ausbruch für Auslöschung des gesamten Lebens auf einer der Inseln

Ausbruch Vulkan Kurilen
Auf den Kurilen ist es zu einem gewaltigen Ausbruch des Vulkans Raikoke gekommen, der zugleich die gesamte Pflanzen- und Tierwelt auf der gleichnamigen Insel vernichtet hat.

Der Vulkan ist am vergangenen Samstag, den 22. Juni, nach fast 100-jährigem "Dornröschen"-Schlaf wieder zum Leben erwacht und meldete sich gleich mit neun Explosionen, die allesamt den über 12-stündigen Ausbruch ausmachten. Die Asche wurde dabei bis auf 13 Kilometer in den Himmel hinauf geschleudert.

Marina Tschibissowa, leitende wissenschaftliche Mitarbeiterin des Labors für Vulkanologie am russischen Institut für Maritime Geologie und Geophysik, teilte mit, dass der Vulkan mittlerweile nur noch schwache Emissionen aus Dampf und Gas mit wenig Asche abgebe.

Better Earth

Der Realität ins Auge blicken: US-Nationalpark entfernt Schilder, dass die Gletscher bis 2020 geschmolzen sind

Die Betreiber des Glacier-Nationalparks in Montana, USA, wollte den bekannten Klimamodellen folgen und stellte dafür Schilder auf, die besagten, dass die Gletscher im Park bis 2020 nicht mehr existieren. Die Park-Betreiber wurden jedoch von der Realität wieder eingeholt, weil ein Forscherteam der Lysander Spooner University feststellte, dass einige der Gletscher nicht schrumpften, sondern sogar gewachsen sind.

glacier nationalpark
Forscherteams von der Lysander Spooner University, die jeden September den Park besuchen und die Gletscher messen, haben festgestellt, die berühmtesten Gletscher des Parks, wie der Grinnell-Gletscher und der Jackson-Gletscher, sind seit 2010 gewachsen und nicht geschrumpft. Die anderen Gletscher sind auch noch da. Genau das Gegenteil von der Prognose ist eingetreten.

- Alles Schall und Rauch
Das Irrwitzige an der ganzen Klimasache ist, dass Meteorologen es kaum schaffen, vernünftige Wetterprognosen für eine Woche zu erstellen und dann sollen Klimamodelle für Jahrzehnte in der Zukunft stimmen!? Die Realität liefert hier zum Glück erneut einen Beweis, dass dem nicht so sein kann.

Seismograph

Von der Loire bis in die Bretagne: Beben der Stärke 5,2 in Westfrankreich registriert

In Frankreich kam es gestern zu einem mittelschweren Erdbeben mit einer Stärke von 5,2 auf der Richterskala. Das Beben soll von der Loire bis in die Bretagne zu spüren gewesen sein. Berichte über Schäden und Verletzte gibt es nicht.

sismo richter
© AFP 2018 / Richter magnitude scale
Ein Erdbeben der Stärke 5,2 hat die Erde in Westfrankreich erschüttert. Es seien keine Rettungseinsätze nötig gewesen. Das teilte die zuständige Präfektur des Departements Maine-et-Loire via Twitter mit. Das Beben sei von vielen Menschen bemerkt worden.

Das Epizentrums lag im Süden des Departements Maine-et-Loire, rund 30 Kilometer nördlich der Gemeinde Bressuire, wie französische Medien berichteten. Das Beben sei bis in die Bretagne und Südwestfrankreich zu spüren gewesen.

- zdf.de
Laut Juskis Erdbebennews ist es das zweite Beben seit März 2019, wobei das erste eine Stärke von 4,9 hatte.

In der folgenden Karte sehen Sie weltweite Erdbeben des letzten Monats:


Bizarro Earth

Blitzeinschlag in den Niederlanden: 14 Jugendliche wurde verletzt

Bei einem Gewitter sind auf einem militärischen Übungsgelände im Südwesten der Niederlande 14 Jugendliche vom Blitz getroffen worden.
blitz symbolbild
© picture-alliance/dpa/Arno Balzarini
Symbolbild
Ossendrecht - Bei einem Gewitter sind auf einem militärischen Übungsgelände im Südwesten der Niederlande 14 Jugendliche vom Blitz getroffen worden. Ein 18-Jähriger sei schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert worden, teilte die Militärpolizei am Mittwoch über Twitter mit.

Die übrigen seien nur sehr leicht verletzt worden. Die Jugendlichen im Alter von 16 bis 18 Jahren nahmen an einem Vorbereitungstraining für den Militärdienst in Ossendrecht nahe der belgischen Stadt Antwerpen teil. Sie seien vom Gewitter überrascht worden, hieß es.

lha/dpa

Kommentar:




Cloud Lightning

Unwetter zogen über Norddeutschland: Blitzeinschläge und Überschwemmungen

Eine Unwetterfront mit Gewitter, Starkregen, Böen bis zur Orkanstärke und Hagel ist am Mittwoch über den Norden gezogen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hatte ab dem Nachmittag wechselnde Unwetterwarnungen für verschiedene Teile Norddeutschlands herausgegeben. In Teilen Niedersachsens fielen bis zu 40 Liter Regen pro Quadratmeter in der Stunde. In der Nacht zogen die Gewitter in nordöstliche Richtung weiter.
Blitz symbolbild, Blitzschlag, Gewitter, unwetter symbolbild
© 123RF
Symbolbild
Am Mittwoch ist ein Unwetter über Norddeutschland gezogen. In Niedersachsen kam es vor allem durch Hagelkörner und heftigen Regen zu Problemen.

Überschwemmte Straßen in Südniedersachsen

In Nortrup im Landkreis Osnabrück verletzte sich ein 23-jähriger Motorradfahrer, als er einem umgestürzten Baum ausweichen wollte. Ansonsten soll es in Niedersachsen bei Sachschäden geblieben sein, wie NDR 1 Niedersachsen berichtet. Im Süden gingen unwetterartige Regenfälle nieder. In Uslar und Einbeck (Landkreis Northeim) wurden laut Polizei Straßen mit Schlamm und Wasser überschwemmt. Durch den Wasserdruck seien Gullydeckel aus den Fassungen gedrückt worden.

Kommentar: Schauen Sie sich auch unsere letzte Zusammenfassung der Erdveränderungen vom Mai an:






Snowflake Cold

SOTT Video Erdveränderungen - Mai 2019: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen und Feuerbälle

ssmay
Der Winter naht... Im Mai! Die Sonne war 19 Tage hintereinander ohne Flecken - fast 3 ganze Wochen. Könnte dies eines der vielen Signale für den Beginn einer neuen Eiszeit sein - einer Kleinen...oder Großen?

Der Mai 2019 wurde zu einem weiteren Vorzeichen für das, was in nicht so ferner Zukunft auf den Großteil der Welt zukommen könnte: Wolkenbrüche, Überschwemmungen, schwere Hagelunwetter, Temperaturstürze, jahreszeituntypischer Schnee, beschädigte Nutzpflanzen und Missernten, schwere Erdbeben, Tornados und noch mehr Vulkanausbrüche.

Starkregen und ausgedehnte Überschwemmungen trafen den Großteil des Mittleren Westens der USA, Teile von Europa, Asien und den Nahen Osten.

In den USA trat der Mississippi aufgrund heftigen Regens über die Ufer, wobei er historische Rekorde brach. Mindestens drei Menschen starben und Zehntausende wurden vertrieben.

In Europa erhielten Deutschland und Österreich in 48 Stunden die Niederschlagsmenge eines Monats, der Straßen überschwemmte und den Reiseverkehr störte. Währenddessen gab es im Nahen Osten Blitzfluten, die Dutzende Tote hinterließen, Häuser zerstörten und Straßen auslöschten. In China wurden Starkregen tödlich, mit mehr als 200.000 Betroffenen.

Jahreszeituntypische Schneefälle dauerten auch im Mai an, wobei schwere Schneedecken den Mittleren Westen und den Westen der USA bedeckten und Teile von Europa ebenfalls betroffen waren, was verzögerte Aussaat und beschädigte Nutzpflanzen zur Folge hatte. Währenddessen frühe Schneefälle in Australien Schnee quer über das ganze Land abluden.

Der Ring des Feuers blieb diesen Mai aktiv, mit gesteigerter vulkanischer Aktivität und einem Erdbeben der Stärke 6,2 in El Salvador, was Panik und Tsunami-Warnungen auslöste. Peru wurde ebenfalls von einem Erdbeben der Stärke 8.0 erschüttert, das bis nach Brasilien zu spüren war und einen Toten sowie mehrere Verletzte zurückließ.

All das und mehr gibt es in dieser Videozusammenfassung für Erdveränderungen für diesen Monat...

(Die deutschen Untertitel können mit dem Knopf "Untertitel" unten im YouTube-Player eingeschaltet werden. Gegebenenfalls müssen Sie über die Einstellungen noch Deutsch als Sprache auswählen.)


Colosseum

Sardinien: Heuschrecken befallen 2000 Hektar

Die Italienische Urlaubsinsel Sardinien erlebt eine Heuschrecken-Invasion. Die Landwirtschaft ist besonders betroffen, weil die Tiere die Felder zerstören. Könnte es auch in Deutschland eine Heuschreckenplage geben?
heurschrecke symbolbild
© Robin Loznak/dpa/Zuma Press
Symbolbild
Millionen Heuschrecken haben die italienische Urlaubsinsel Sardinien heimgesucht. Bis zu 2000 Hektar (20 Quadratkilometer) seien in der Region Nuoro im Landesinneren befallen, teilte der Bauernverband Coldiretti mit.

Es handle sich um einen "echten Notfall". "Es gibt Zonen, in denen man auf einem Teppich aus Heuschrecken geht." Der Schaden gehe in die Millionenhöhe.

Die Heuschrecken dringen demnach in Bauernhäuser ein und zerstören Weideland. Die Insekten ernähren sich hauptsächlich von Gräsern. Ein großer Schwarm schafft es innerhalb von Minuten ein komplettes Getreidefeld aufzufressen. Rund 20 Agrarbetriebe seien betroffen, Touristen dagegen nicht, sagte ein Sprecher des Verbandes auf Sardinien der Deutschen Presse-Agentur.