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Mi, 23 Aug 2017
Die Welt für Menschen, die denken

Erdveränderungen
Karte

Cloud Lightning

Video: Weltraum-Blitze bei Gewitter über Hawaii-Vulkan aufgezeichnet

Ein seltenes Wetterphänomen ist von den Kameras des Gemini-Observatoriums, das auf dem Berg Mauna Kea auf Hawaii steht, festgehalten worden: Gigantische Blitze schossen hoch in die Atmosphäre, wie auch dieses Video zeigt.
Dabei soll sich es um elektrische Entladungen gehandelt haben, die sich laut dem Portal Lenta.ru in einer Höhe von rund 80 Kilometern bildeten.



Bad Guys

Was erwartet uns im August für Wetter - Vielleicht erste Bodenfröste wie im Jahr 2014?

Nach einem mäßig warmen Juli 2017 in Deutschland setzt sich die wechselhafte und nasse Witterung des Siebenschläferzeitraums auch im August weiter fort.
© wetterzentrale.de
GFS/ENSemble-Prognose für die Stadt Köln T 850 hPa (rund 1500m) vom 30.7. bis 15.8.2017. Das T-Mittel (weiße Linie) liegt anfänglich über, danach unter dem Durchschnitt (rote Linie).
Dabei wird der Regen vor allem im Süden Deutschlands Anfang August zunächst wärmer, aber schon bald sehen die Modelle mit Tmax um 15° C eher frühherbstliche Temperaturen.

Von den in den letzten Tagen gehypten Temperaturen bis zu 40°C ist allerdings bei Tmax deutlich unter 35°C weit und breit auch in Süddeutschland nix zu sehen, stattdessen ab dem 9. August allerdings eher frühherbstliche Tmax bei 15°C...

© wetterzentrale
WZ/GFS06 Prognose München 31.7. bis 9.8.2017 : Keine Hitzewelle von mindestens fünf Tagen in Folge mit Tmax 30°C und wärmer..., und keine Spur von Rekordwerten bis zu 40°C...
Ein Blick auf die GFS-ENS-Prognose in 850hPa vom 30.7.2017 zeigt die mögliche eher kühle Entwicklung bis Mitte August für die Stadt Köln.

Das Langfristmodell CFSv2 der amerikanischen Wetterbehörde NOAA rechnet aktuell mit einem durchschnittlich temperierten August 2017 in Deutschland und in großen Teilen Europas.

Kommentar: Hier handelt es sich auch um Prognosen und wir können nur abwarten, wie sich tatsächlich das Wetter entwickelt.


Cloud Lightning

Mindestens 11 Menschen durch Blitzschläge in Indien getötet

Im Osten Indiens sind mindestens elf Menschen durch Blitzschläge getötet worden.
© Gemeinfrei
Bei den Toten handle es sich um Feldarbeiter im Bundesstaat Odisha, sagte A.K. Das, der Leiter des örtlichen Katastrophenschutzes, am Montag. 15 weitere Feldarbeiter seien verletzt worden. Der Beamte warnte, dass die Zahl der Toten weiter steigen könne, da es viele Schwerverletzte gebe.

In Indien sterben jedes Jahr tausende Menschen durch Blitzschläge, vor allem während der Monsunzeit von Juni bis Oktober. Die Opfer sind meistens Landarbeiter, die auf den Feldern vom Blitz getroffen werden.

Schwere Monsunregenfälle haben in mehreren indischen Bundesstaaten zuletzt große Schäden angerichtet. Rund 20 Bundesstaaten sind von den Unwettern betroffen, die seit Juni anhalten. Landesweit wurden knapp 700 Todesopfer gemeldet.

Cloud Lightning

Unwetter in Baden-Württemberg: Tausend Bahn-Passagiere saßen fest

Heftige Gewitter haben in Baden-Württemberg zur Sperrung einer wichtigen Nord-Süd-Verbindung geführt. Zahlreiche wartende Reisende mussten von der Helfern versorgt werden.
© STÉPHANE LARTIGUE
Nach Überflutungen in einigen Landesteilen sind erneut schwere Gewitter über Deutschland hinweggezogen. Betroffen waren am Sonntag vor allem der Südwesten und Mecklenburg-Vorpommern. In Offenburg in Baden-Württemberg saßen Hunderte Bahnreisende stundenlang fest. Etwa 1000 Menschen wurden am Abend von Einsatzkräften versorgt, wie ein Sprecher der Bundespolizei berichtete. In der Region waren Bäume entwurzelt wurden.

Auf einem von der Bundespolizei auf Twitter veröffentlichten Bild war zu sehen, wie Hunderte Menschen in Offenburg mit ihren Koffern bei leichtem Regen unter freiem Himmel warteten. Laut Bundespolizei waren in der Region an zwei verschiedenen Stellen Oberleitungen durch den Sturm beschädigt worden. Auch in Baden-Baden saßen zeitweise bis zu 600 Bahnreisende fest.

Kommentar:




Dig

Erster Taifun in dieser Saison trifft Taiwan - Der Zweite kündigt sich bereits an

Mit schweren Regenfällen und Sturmböen hat Taifun "Nesat" Taiwan im Atem gehalten. Wie die Behörden mitteilten, waren wegen des Wirbelsturms bis zum späten Nachmittag mehr als 36 000 Haushalte im Süden der Inselrepublik ohne Strom.
© dpa
Ein Fischer vertäut im taiwanesischen Landkreis Yilan sein Boot, bevor Taifun "Nesat" die Gegend erreicht. Foto: Chiang Ying-Ying.
Rund 3000 Menschen, die in von Überflutungen oder Erdrutschen gefährdeten Gebieten lebten, mussten evakuiert werden. Zudem setzten die zwei größten Bahnbetreiber der Inselrepublik mehrere Zugverbindungen aus.

Auch zahlreiche Flüge wurden gestrichen. Im Osten der Insel wurde ein Mann ins Krankenhaus eingeliefert, nachdem er beim Bergsteigen vor dem Sturm geflüchtet und in eine Schlucht gestützt war. "Nesat" ist der erste Taifun, der Taiwan in diesem Sommer trifft.

Kommentar:




Ice Cube

Sturm über Istanbul: Flugzeug muss notlanden wegen Hagelschlag und ein Kran stürzt um

Ein heftiger Sturm ist über Istanbul hinweggefegt. Hagelkörner haben die Cockpitscheibe eines Passagierflugzeugs beschädigt - und die Maschine zu einer außerplanmäßigen Landung gezwungen.
© dpa
Ein Unwetter in Istanbul hat dafür gesorgt, dass eine Turkish-Airlines-Maschine auf dem Weg von Zypern nach Istanbul kurz vor dem Ziel im westtürkischen Canakkale landen musste. Auf Fotos und Fernsehbildern war zu sehen, dass der Hagel eine Cockpitscheibe und die Nase des Fliegers beschädigt hatte.

Das Unwetter brachte das öffentliche Leben zeitweise zum Erliegen. Unterführungen und Tunnel liefen voll, Straßen wurden überschwemmt. Der Verkehr brach zusammen. Der Straßentunnel unter dem Bosporus, der die asiatische und die europäische Seite Istanbuls verbindet, sowie mehrere U-Bahnhöfe wurden zeitweise gesperrt. Flüge wurden gestrichen, zahlreiche Autos von Hagelkörnern beschädigt. Im Hafen in Haydarpasa stürzte ein Kran um.

Kommentar: Ebenso in Istanbul:


Cloud Grey

Schweres Unwetter trifft Istanbul

Ein schweres Unwetter mit Sturm und heftigem Hagel hat am Donnerstagabend das öffentliche Leben in der türkischen Millionenmetropole Istanbul weitgehend zum Erliegen gebracht.
© Depo Photos
Istanbul - Am Hafen in Haydarpasa auf der asiatischen Seite Istanbuls stürzte durch der Sturm ein großer Hafenkran um, der anschließend eine Explosion auslöste, wie örtliche Medien berichteten. Das Feuer sei unter Kontrolle gebracht worden. Im Stadtteil Sisli auf der europäischen Seite der Großstadt sei die Mauer eines Friedhofs eingestürzt, dabei seien mindestens zwei Menschen verletzt worden.

Der Straßentunnel unter dem Bosporus, der die asiatische und die europäische Seite Istanbuls verbindet, und mehrere U-Bahnhöfe seien zeitweise gesperrt worden, hieß es weiter. Flüge seien gestrichen worden. Auf überfluteten Straßen sei der Verkehr zum Erliegen gekommen. Augenzeugen berichteten, große Hagelkörner hätten zahlreiche Fensterscheiben zerschmettert. Auch Autos wurden von dem Hagel in Mitleidenschaft gezogen.

dpa

Kommentar:




Question

Meeresforscher aus Russland lüften das Mysterium blutroter Fluten

© Kai Schumann/ NOAA
Manch ein Küstenbewohner hat die roten Fluten des Atlantiks für einen Vorboten der Apokalypse gehalten. Jetzt färbt sich auch das Küstenwasser der Ostsee rot. Russische Wissenschaftler haben jedoch eine Erklärung dafür gefunden. Das Ende der Welt muss man demnach nicht fürchten.

Außergewöhnlich ist das blutrote Meereswasser natürlich schon, doch die Erklärung dafür ist banal - jedenfalls auf den ersten Blick: Braunalgen verleihen dem Wasser die gespenstische Farbe.

Smiley

Einfallsreiche Nager: Hasen flohen in Neuseeland auf Schafsrücken vor Hochwasser

Auf einer Farm in Neuseeland haben drei Wildhasen auf den Rücken von Schafen Zuflucht vor dem Hochwasser gesucht.
© dpa
Dunedin - Das berichteten mehrere Online-Medien. Die Fotos der schlauen Nager, die am Samstag veröffentlicht wurden, erfreuen sich derzeit besonderer Beliebtheit im Netz. Ein Bauer, der fast 50 Jahre in der Landwirtschaft tätig ist, sagte, so etwas habe er noch nie gesehen.

Der Landwirt Ferg Horne aus Mosgiel, einer Stadt auf der Südinsel Neuseelands, wollte am Wochenende bei strömendem Regen die 40 Schafe seines Nachbarn, der gerade auf Urlaub war, in Sicherheit bringen. Als er aus der Ferne schwarze Flecken in der Herde bemerkte, wunderte er sich - schließlich hätte sein Nachbar keine schwarzgescheckten Schafe.

Aus der Nähe stellte Horne fest, dass sich zwei dunkle Wildhasen auf dem Rücken eines Schafes befanden, auf einem weiteren Schaf saß noch ein drittes Langohr. "Zuerst traute ich meinen Augen kaum", sagte Horne. Die Schafe standen auf einer Anhöhe in acht Zentimeter tiefem Wasser.

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Schwarmbeben in Island registriert

© imago stock&people / imago/ZUMA Press
Symbolbild
Seit heute Morgen gibt es einen Erdbebenschwarm auf der Reykjanes-Halbinsel zwischen Reykjavik und Keflavik. Es wurden inzwischen mehr als 200 Einzelbeben registriert, 7 von ihnen mit Magnituden größer als 3. Das stärkste Erdbeben brachte es auf M 4,0. Das Hypozentrum lag in 5 km Tiefe. Schwarmbeben sind in der Gegend Islands, um den See Kleifarvatn nicht ungewöhnlich. Sie sind meistens tektonischen Ursprungs, da hier eine Riftzone verläuft. Diese steht im Zusammenhang mit den plattentektonischen Prozessen entlang der Grenze von Europa und Nordamerika.

Kommentar: