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So, 25 Jun 2017
Die Welt für Menschen, die denken

Erdveränderungen
Karte

Better Earth

Möglicher Erdfall in Pößneck entstanden

Im Untergrund des Eckgrundstückes Hohe Straße/Heinrich-Heine-Straße in Pößneck-Nord ist es in den vergangenen Tagen offenbar zu Bewegungen gekommen. Gesprochen wird von einem Erdfall.
© Marius Koity
Im Untergrund des Eckgrundstückes Hohe Straße/Heinrich-Heine-Straße in Pößneck-Nord ist es in den vergangenen Tagen offenbar zu Bewegungen gekommen. Gesprochen wird von einem Erdfall.
Pößneck. Die Stadt Pößneck hat am Dienstagabend in Pößneck-Nord die Einmündung der Heinrich-Heine-Straße in die Hohe Straße vollsperren lassen. Grund seien Risse und Senkungen in dem etwa dreißig Meter langen Straßenstück.

Die Ursache dieser Schäden könnten noch nicht genau benannt werden, da verschiedene Untersuchungen erst anstehen, teilten gestern Bauamtsleiter Frank Bachmann und Ordnungsamtsleiter Andreas Blümel vor Ort mit. Der Verdacht eines Erdfalls liege aber nahe.

Diesen Verdacht gibt es offenbar schon seit mehreren Tagen auch im Zusammenhang mit dem Grundstück Hohe Straße 79. An östlichen und nördlichen Wänden des Reihenendhauses sind jedenfalls verschiedene Risse zu sehen. Dem Vernehmen nach, soll es auch im Untergeschoss des Gebäudes Senkungen geben.

Kommentar: In den letzten Jahren zeichnet sich immer wieder Thüringen als Zentrum für Erdfälle innerhalb Deutschlands aus. Schauen Sie sich dazu folgende interaktive Karte an:




Attention

Moskau: Gewaltiger Sturm richtet schwere Schäden an und fordert ca. 7 Todesopfer

© Sputnik
Ein starker Sturm hat am Montag in Moskau für schwere Schäden gesorgt. Sieben Menschen kamen zudem nach Angaben des Senders REN TV wegen umstürzender Bäume ums Leben.

Laut dem Moskauer Bürgermeister Sergej Sobjanin mussten mehr als 40 Menschen ärztliche versorgt werden. Durch den Sturm seien Hunderte Bäume umgestürzt.

Bad Guys

Hangrutsch in Österreich: 17 Menschen wurden eingeschlossen

Nach einem massiven Erdrutsch am Samstagnachmittag bei der Liechtensteinklamm (Pongau) ist eine Brücke einsturzgefährdet.
© FMT-Pictures/FM
Die Einsatzkräfte rückten im Pongau aus, um Wanderer aus der Liechtensteinklamm zu retten.
St. Johann - Nach dem Hangrutsch über eine Straße in die Liechtensteinklamm sind auch 17 Personen und ein Hund eingeschlossen worden. Vier weitere Menschen wurden leicht verletzt. Die Erdmassen hatten eine Brücke so schwer beschädigt, dass sie einzustürzen drohte. Die Eingeschlossenen wurden über einen Notsteig aus der Klamm begleitet, berichtete die Bergrettung der APA.

Alle Verletzten konnten noch selber die Schlucht verlassen und wurden vom Roten Kreuz versorgt. Die in der Klamm Eingeschlossenen kamen soweit ohne Blessuren davon. Sie wurden von den Bergrettern mit Helm und Gurt gesichert. Über ein Seilgeländer stiegen die 17 Ausflügler den bereits vorhandenen Notsteig in Begleitung der Helfer hinauf. "Es handelt sich vorwiegend um junge Leute, die das ohne Probleme schaffen", berichtete die Salzburger Bergrettungs-Sprecherin Maria Riedler im APA-Gespräch.

Blue Planet

Sintflutartige Monsun-Regenfälle in Sri Lanka

Bei schweren Unwettern sind in Sri Lanka mindestens 91 Menschen ums Leben gekommen. 110 Menschen würden vermisst, teilten die Behörden mit. Sintflutartige Monsun-Regenfälle lösten Erdrutsche und Überschwemmungen aus, Tausende Menschen mussten ihre Häuser verlassen.
Schwere Regenfälle haben in Sri Lanka Überschwemmungen und Erdrutsche ausgelöst. Dabei kamen mindestens 91 Menschen ums Leben, teilten die Behörden mit. Mehr als 100 Menschen würden vermisst. Fast 8000 Menschen hätten ihre Häuser verlassen müssen, hieß es vom Katastrophenschutz.

In der Provinz Sabaragamuwa östlich der Hauptstadt Colombo wurden aus Sicherheitsgründen die Schulen geschlossen. Bewohner aus anderen gefährdeten Regionen wurden ebenfalls aufgefordert, sich in Sicherheit zu bringen. Boote der Marine und Helikopter der Luftwaffe waren im Einsatz, um gestrandete Flutopfer zu retten und ihnen Hilfe zu bringen.

Kommentar:




Bizarro Earth

Folge des Erdbebens? Letzte Hürde des Mount Everest - der Hillary Step - ist abgebrochen

Der berühmte Hillary Step, ein Felsabsatz kurz unter dem Gipfel des höchsten Berges der Welt, ist abgebrochen. Der nepalesische Bergführer Pema Chhiri Sherpa bestätigte der Deutschen Presse-Agentur am Montag den entsprechenden Bericht eines britischen Bergsteigers.
© AP
Der 37-jährige Nepalese war in diesem Jahr Mitglied einer Gruppe, die den Aufstieg bis auf den Gipfel des Mount Everest mit Seilen befestigte. Dabei habe er gesehen, dass der 12 Meter hohe Felsabsatz auf rund 8.760 Metern Höhe nicht mehr existierte.

Letzte große Hürde vor dem Gipfel

Der Hillary Step war benannt nach Edmund Hillary, dem Neuseeländer, der im Jahr 1953 zusammen mit dem nepalesischen Bergführer Tenzing Norgay als erster Mensch den Gipfel des Mount Everest bestieg. Die Felsformation war die letzte große Hürde vor dem Gipfel des Berges. Bereits 2016 hatte es Spekulationen gegeben, dass sie während eines schweren Erdbebens im April 2015 kollabiert sein könnte. Im vergangenen Jahr ließ sich das wegen schlechter Wetterbedingungen aber nicht bestätigen. "Wir wissen noch nicht sicher, was das in Zukunft für Bergsteiger bedeutet", sagte Sherpa. "Der Hillary Step war steil und nicht leicht zu erklettern. Aber ohne ihn dürfte es deutlich schwieriger werden, Seile dort zu befestigen."

Kommentar: Neue Informationen haben ergeben, dass nur ein Stück Fels des "Hillary Step" abgebrochen ist.
  • Vier Bergsteiger am Mount Everest ums Leben gekommen - Ursache ist noch unbekannt



Black Cat

Seelöwe zerrt kleines Mädchen ins Wasser

© Screenshot

Touristen schlendern über den Pier im kanadischen Richmond. Dann erregt ein gewaltiger Seelöwe im Wasser die Aufmerksamkeit der Besucher. Der trollige Spielgefährte lässt wenig später die Gesichter der Menschen gefrieren, als er ein Mädchen greift und ins Wasser zerrt.



Süß: Das dachten sich die Besucher am Steveston Fisherman’s Kai im kanadischen Richmond - zumindest erstmal. Auch waren sie beeindruckt von der Größe des Seelöwen. Im Video zu sehen und zu hören ist, wie die Kai-Besucher um die Aufmerksamkeit des Tieres buhlen. Besonderes Interesse weckt jedoch ein Mädchen bei dem Seelöwen. Nach dem er sie kurz abgecheckt hat, geht er wenig später in die Vollen. Ehe sich das Mädchen versieht schnappt der Seelöwe zu und zerrt das Kind mit ganzer Kraft zu sich ins Wasser - scheint jedoch direkt wieder von ihr abzulassen. Sekunden später springt ein Mann hinterher und hievt das Kind wieder auf den Steg. Mehr als ein kleiner Schock bleibt wohl nicht zurück und vielleicht die Lektion bei fremden Tieren Abstand zu halten.

dk

Snowflake Cold

Kälte setzte den Bienen zu

Schnee, Frost und viel Regen - der April ist bekannt für unbeständiges Wetter. Doch nicht nur die Kälte macht den Bienen das Leben schwer. Generell wird das Nahrungsangebot für Wildbienen immer knapper.
Hannover. Die niedrigen Temperaturen machen den Bienen zu schaffen. Weil viele Blüten wegen der Kälte geschlossen bleiben oder durch Frost absterben, haben die Insekten Schwierigkeiten, Nahrung zu finden. Vor allem Wildbienen, die auf eine Pflanzenart spezialisiert sind, haben dann Probleme bei der Futtersuche.

"Es ist zu kalt für Bienen, aber das kommt immer mal wieder im April vor", sagt Jürgen Frühling vom Landesverband Hannoverscher Imker. Hobbyimker müssten dann notfalls zufüttern, was aber derzeit noch nicht nötig sei.

"So kalte Temperaturen über so lange Zeit, das ist nicht gewöhnlich", sagte Jürgen Frühling vom Imkerverband. Bei Regen und kalten Winden schaffen es viele Bienen vom Wasser holen nicht wieder rechtzeitig in den Stock zurück. "Das ist Stress für die Bienen, denn sie müssen ihr Brutnest wärmen und brauchen dafür mehr Energie."

Kommentar:



Cloud Precipitation

Schwere Unwetter ziehen erneut über Deutschland: Zug entgleist auf Grund einer Schlammlawine

Hitze, Blitze und Regen - das Wetter hat Großeinsätze von Polizei und Feuerwehr ausgelöst. In Thüringen gab es mehrere Verletzte. Am Hamburger Flughafen sitzen Hunderte Menschen fest.
© dpa
Erst Hitze, dann Donnerwetter: Heftige Unwetter haben in Deutschland für Großeinsätze der Rettungskräfte gesorgt. Am Hamburger Flughafen saßen am Freitagabend etwa 400 Reisende fest. Ihre Flieger konnten bei dem schlechten Wetter nicht abheben. „Die Leute werden gut versorgt. Das Rote Kreuz ist die ganze Zeit im Einsatz“, sagte ein Sprecher der Polizei. Helfer bauten Feldbetten auf, in denen die erschöpften Menschen die Nacht verbrachten.

In Ostthüringen entgleiste am Abend ein Regionalzug. Er fuhr bei Stadtroda - zwischen Jena und Gera - in eine Schlammlawine, die nach einem Unwetter auf die Gleise gerutscht war, wie eine Bahnsprecherin mitteilte. Nach Angaben des Lagezentrums der Thüringer Polizei wurden sieben Menschen leicht verletzt. Der Regionalexpress RE 1 war vom sächsischen Ort Glauchau nach Göttingen unterwegs.

Auch in anderen Teilen Thüringens sowie regional in Sachsen-Anhalt, Sachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern oder auch dem Osten Niedersachsens gab es viel Regen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Abend berichtete. Mitunter seien bis zu 40 Liter Regen pro Quadratmeter niedergegangen, auch Hagel. In der Nacht zum Samstag hob der DWD die Unwetterwarnungen auf.

Kommentar:




Cloud Precipitation

Unwetter in Deutschland mit Wolkenwalzen, Starkregen und Überflutungen

Die imposante Böenwalze eines kräftigen Gewitters rollt auf das nordhessische Hofgeismar zu. So wie hier hat es am Nachmittag in vielen Regionen der nördlichen Landesmitte ausgesehen.
© Jonas Beckmann
Auch über Spraitbach im Ostalbkreis rauscht eine Böenwalze heran.
© Jan Hogh
Mit bedrohlich dunklen Wolken zieht im Landkreis Kassel am Donnerstagnachmittag ein Gewitter auf.
© Unekannt
Kurz darauf kommen dort Unmengen an Regen vom Himmel. Diese Regenrinne hat keine Chance mehr, das Wasser abzuleiten.
© Unbekannt

Cloud Lightning

Schweres Unwetter rund um Alzey - Hagel, Starkregen und jede Menge Schlamm

Nach den Aufräumarbeiten hat in der Verbandsgemeinde Alzey-Land die Begutachtung der Unwetter-Schäden begonnen. Überflutete und teils mit Hagelbrei belegte Straßen hatten am Sonntag zu Rettungseinsätzen geführt.

Auch der Bahnverkehr zwischen Alzey und Kirchheimbolanden war bis Montagmittag noch gestört. Weil Bahnübergänge überflutet waren, konnten die Züge nicht wie gewohnt fahren, teilte das Bahnunternehmen Vlexx mit.

Bei dem Unwetter mit Regengüssen und Hagelschauern am Sonntagabend gegen 18 Uhr wurde nach Angaben der Polizei niemand verletzt.

In den sozialen Netzwerken sind Bilder und Videos von überfluteten Straßen aus der Region zu sehen. So zeigt etwa ein Video auf der Facebook-Seite "Rheinhessen-News" die Wassermassen in Offenheim und Freimersheim. "So einen Hagelsturm habe ich noch nie erlebt", sagte KFZ-Meister Mario Becker im SWR. Wegen der Hagelmassen habe er kaum die Tür nach draußen öffnen können. In seiner Werkstatt in Freimersheim kam Wasser durch die Decke.


20 Zentimeter Hagel

Das Unwetter dauerte laut Feuerwehr Gau-Odernheim eine Dreiviertelstunde. In der Verbandsgemeinde Alzey-Land schwollen Bäche an und Straßen wurden überflutetet. Besonders betroffen waren die Gemeinden Kettenheim, Wahlheim, Esselborn und Freimersheim. In Freimersheim habe der Hagel mitunter 20 Zentimeter hoch gelegen.