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So, 26 Mär 2017
Die Welt für Menschen, die denken

Erdveränderungen
Karte

Cloud Precipitation

Indonesien kämpft gegen starke Überschwemmungen - Mindestens 13 Tote

Ungefähr 40.000 Menschen sind von einem starken Hochwasser in zentralen Teilen des Inselstaates Indonesien betroffen. Die Naturgewalt löste unter anderem im Touristenparadies Bali Erdrutsche aus, denen mindestens 13 Menschen zum Opfer fielen, berichtet die Nachrichtenagentur Associated Press. Außerdem ließen starke Regenschauer auf der Insel Sumbawa die Flüsse über die Ufer treten.

© Reuters
Indonesien kämpft gegen eine starke Überschwemmung in zentralen Teilen des Landes
Nach Angaben der örtlichen Katastrophenschutzbehörde sind mit den Folgen der Überschwemmung mehr als 40.000 Einwohner konfrontiert. Die meisten von ihnen werden provisorisch in Moscheen und Staatseinrichtungen beherbergt. Inzwischen sind ungefähr 8.000 Menschen in zwei überfluteten Gebieten von der Außenwelt abgeschnitten.

Kommentar:




Tornado2

Glück im Unglück: Truck wird von Windböe auf Polizeiauto geschleudert

Truck wird von einer Windböe auf Polizeiauto geschleudert
© Screenshot Police
Weltweit ereignen sich täglich erstaunliche Dinge: In den USA hatten diese Polizisten einen wahren Schutzengel. Als ein Truck von einer Windböe erfasst wurde schleuderte er das ganze Gespann auf einen Wagen der Highway-Patrol. Verletzt wurde bei diesem spektakulären Zusammenprall weder die Fahrer des Trucks, noch die Polizisten oder andere Umstehende.


Von Winde verweht - Truck fliegt über Polizeiauto

Diese Videoaufnahme vom 7. Februar wurde von einer Polizeikamera auf einem Highway in der der Nähe von Elk Mountain in Wyoming, einem Bundesstaat der USA aufgenommen. Die drei Officers, die zu dem Wagen gehörten, befanden sich zu ihrem Glück gerade außerhalb des Polizeiautos um einen Unfall aufzunehmen, als der LKW von einer extrem starken Windböe erfasst und auf das parkende Auto der Polizei gedrückt wurde. Man sieht, wie der große Lastwagen mit Anhänger gleich noch ein paar Meter weiter geschliffen wurde. Nach Angaben der ‚Wyoming Highway Patrol‘, die auf Facebook ein Video des Unfalls veröffentlichte, waren sofort Helfer zur Stelle und es wurde niemand verletzt. Bei dem Anblick des Videos ist das wirklich kaum zu glauben.

Kommentar: Was leider nicht beantwortet wird, ob der Truck beladen war oder nicht.


Fire

Frankreich: Mindestens vier Tote bei Lawinenabgang nahe Savoyen

Bei einem Lawinenunglück in den französischen Alpen sind mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. Insgesamt wurden im Skigebiet von Tignes in Savoyen neun Menschen von den Schneemassen verschüttet, wie die Rettungskräfte am Montag mitteilten.
© dpa
Nach ihren Angaben könnte die Zahl der Todesopfer noch steigen.

Die Retter suchten am Nachmittag mit Hundestaffeln nach Überlebenden. Die Polizei erklärte, fünf Menschen seien immer noch unter einer großen Menge Schnee eingeschlossen. Ihre Überlebenschancen seien nicht sehr groß.

In Frankreich sind derzeit Winterferien

Das Unglück ereignete sich auf rund 2100 Metern Höhe außerhalb der markierten Pisten. Die Lawine von rund 400 Metern Breite wurde nach Einschätzung der Rettungskräfte von einer Schneeplatte ausgelöst, die offenbar durch eine Gruppe von Skifahrern in Bewegung geraten war.

Kommentar:


HAL9000

Gemüse wird Luxusgut: Extrem harter Winter in Südeuropa führt zu Rationierungen sowie Preissteigerung von 25% in Deutschland

© Reuters/ Jean-Paul Pelissier
Europa leidet zurzeit unter einem begrenzten Angebot an Gemüse. Entsprechend sind die Preise rekordverdächtig gestiegen. In Großbritannien wird Gemüse jetzt sogar rationiert. Schuld ist unter anderem die Kälte in den südlichen Ländern. Alternativen sind rar und teuer.

Die Region Murcia im Südosten Spanien ist der wichtigste Anbieter in Europa für Gemüse im Winter. Doch in diesem Winter spielt das Wetter in Murcia nicht mit. Ein extrem harter Winter und die schwersten Regenfälle seit 30 Jahren machen den Produzenten einen dicken Strich durch die Rechnung.

In Italien sieht es nicht besser aus. Dadurch rückt plötzlich Marokko in den Fokus, doch dort wird nicht genug produziert, um die Verluste anderorts wieder wettzumachen. Zudem haben die Marokkaner die Preise angehoben: Angebot und Nachfrage gelten auch bei Nahrungsmitteln.

Kommentar: Die tiefgreifenden Erdveränderungen werden immer deutlicher und Lebensmittel-Engpässe sind durch steigende Ernteausfälle eine logische Folge.


Water

Hochwasser: Größter US-Staudamm droht zu brechen - 100.000 Einwohner evakuiert

Der Oroville Damm in Nordkalifornien droht binnen der nächsten Stunden zu brechen, weshalb derzeit über 100.000 Anwohner evakuiert werden, wie lokale Medien berichten.

© AP Photo/ Rich Pedroncelli
Laut der Zeitung Los Angeles Times war der Stausee hinter dem größten Damm des Landes vor einigen Tagen wegen heftiger Regenfälle an seine Kapazitätsgrenzen gestoßen, wobei die Hochwasserentlastungsanlage schwer beschädigt wurde.

Tornado2

Das Elektrische Universum - Teil 26: Wirbelstürme, Blitze und Tornados

Teil 3: Irdische Auswirkungen der Annäherung von Nemesis und seinem begleitenden Kometenschwarm

Kapitel 26: Hurrikans, Blitze und Tornados

Einleitung

Die Anhäufung von Kometenstaub in der Erdatmosphäre spielt eine wichtige Rolle bei der Zunahme von Tornados, Zyklonen, Hurrikans und den damit verbundenen Regenfällen, Schneefällen und Blitzen. Um diesen Mechanismus zu verstehen, müssen wir erst die elektrischen Eigenschaften von Hurrikans, Tornados und Zyklonen verstehen, welche eigentlich Erscheinungsformen desselben elektrischen Phänomens auf verschiedenen Größenordnungen oder Energieniveaus sind. Wegen dieser Ähnlichkeit werden wir diese drei Phänomene in der folgenden Erörterung zusammenfassend als "Luftwirbel" bezeichnen.

© Flickr
Abbildung 130: Eine Wasserhose zusammen mit einem Blitz

Kommentar: Das vollständige Buch gibt es hier auf Englisch:



Fire

Kilauea, Hawai: Neuer Lavastrom

© Lucy Nicholson / Reuters
Am Kilauea auf Big Island Hawaii ist es zu einem größeren Lavadruchbruch gekommen. Seit gestern fließt auf der Pali (Küstenebene) ein neuer Lavastrom. Möglicher Weise bedeutet dies erst einmal das Ende des spektakulären Lavafalls am ocean entry, da der Nachschub an Lava abgeschnitten werden könnte. Bisher floss die Lava durch einen Tunnel, der bis zur Küste reicht. Es ist aber auch möglich, dass es sich um einen komplett neuen Lavastrom handelt und dass sich die Förderrate erhöhte.


Sobald weitere Infos vorliegen folgt ein update!

Bizarro Earth

Schlimmste Dürre seit Jahrzehnten in Kenia: Katastrophenzustand ausgerufen

Die Regierung in Kenia hat den Katastrophenzustand ausgerufen. Grund ist eine Dürre, die weite Teile des Landes erfasst hat. Rund 2,7 Millionen Bürger in 23 der 47 Bezirke des ostafrikanischen Landes sind betroffen.

Die Regierung bat die internationale Gemeinschaft um Hilfe. Im Norden des Landes seien rund 70 Prozent der Wasserquellen versiegt.

Auch Äthiopien und Somalia sind von der Dürre betroffen, dort seien weitere zehn Millionen Menschen in Gefahr. Mindestens 360.000 Kinder sind nach Angaben der Vereinten Nationen akut mangelernährt. Die Dürre sei die schlimmste seit Jahrzehnten, schätzen Beobachter vor Ort.

Bizarro Earth

Starkes Erdbeben erschüttert Philippinen: Vier Tote und 126 Verletzte

© Reuters/ Roel Catoto
Bei einem Erdbeben der Stärke 6,7 im Süden der Philippinen sind mindestens vier Menschen ums Leben gekommen, 126 wurden verletzt, berichtet die Nachrichtenagentur AP unter Berufung auf lokale Behörden.

Das Erdbeben ereignete sich in der Nacht in der Provinz Surigao del Norte auf der Insel Mindanao im Süden des Landes. Mehrere Bauwerke, darunter zwei Brücken, seien eingestürzt oder beschädigt, Stromleitungen seien zerstört worden. Der örtliche Flughafen musste wegen Rissen in den Start- und Landebahnen geschlossen werden.

Bizarro Earth

Weitere 200 Grindwale sind an Neuseelands Küste gestrandet


Kommentar: Erst gestern gab es eine Meldung über das schlimmste Walsterben seit 30 Jahren in Neuseeland: Hunderte von Grindwalen verenden an Küste Neuseelands in schlimmstem Tiersterben des Landes seit 30 Jahren


Weitere 200 Grindwale sind in Farewell Spit auf der Südinsel in Neuseeland gestrandet, berichtet der Radiosender New Zealand.
© reuters/ Anthony Phelps
Mike Ogle, Mitarbeiter der neuseeländischen Naturschutzbehörde DOC (Department of Conservation), teilte dem Radiosender mit, dass der Walschwarm sich vor Haien erschrocken haben könnte. „Auf dem Kadaver eines Tieres wurden Spuren von Haibissen gefunden - recht kleine, aber frische, also könnte das irgendwie zusammenhängen“, zitiert der Radiosender den Mitarbeiter.

Konstantin Zgurowski, der Leiter des Seeprogramms beim WWF, hatte zuvor gegenüber der Nachrichtenagentur Ria-Novosti erklärt, dass die Wale möglicherweise durch seismische Erkundungen oder durch akustische Unterwassersysteme von Militärschiffen betäubt wurden, weshalb sie, den Leittieren folgend, letztendlich an der Küste strandeten.

Kommentar: Die gewaltigen geologischen und klimatischen Umwälzungen auf der Erde sowie die Zunahme des kosmischen Bombardementsmit Feuerbällen könnten eine mögliche Antwort sein.