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So, 24 Feb 2019
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Erdveränderungen
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Tornado2

Supertaifun "Mangkhut" erreicht Philippinen - Zweithöchste Warnstufe ausgerufen

"Mangkhut" hat die philippinische Küste erreicht, Tausende Menschen sind auf der Flucht vor dem Supertaifun, der auf Kategorie vier hochgestuft wurde. Meteorologen erwarten den schlimmsten Sturm des Jahres.
philippinen
© FRANCIS R MALASIG/EPA-EFE/REX/Shutterstock
Geflohene Philippinos
Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 255 Stundenkilometern hat der Supertaifun "Mangkhut" die Philippinen erreicht. Auf der nördlichen Hauptinsel Luzon traf der Sturm der Kategorie vier auf Land, wie der staatliche Wetterdienst mitteilte. Zuvor hatten die Behörden die zweithöchste Sturmwarnstufe ausgerufen.

Mindestens vier Millionen Menschen leben direkt auf dem vorhergesagten Weg des Taifuns. Betroffen sind sechs Provinzen auf Luzon. Tausende Bewohner flohen bereits aus den Küstengebieten im Norden der Inselgruppe. Auf Luzon vernagelten Ladenbesitzer und Bewohner die Fenster ihrer Häuser und befestigten Dächer, damit diese im Sturm nicht davongeweht werden. Am Freitagabend wurden bereits in der Stadt Tuguegarao im Norden der Insel Bäume entwurzelt. Schwere Niederschläge begleiteten die Vorläufer.

Meteorologen erwarteten, dass der bislang stärkste Taifun dieses Jahres begleitet von heftigen Regenfällen, Sturmfluten, Überschwemmungen und Erdrutschen über die Philippinen hinwegfegt, bevor er Kurs auf die stark besiedelte Südküste Chinas und Hongkong nimmt. Bis zu vier Stockwerke hohe Flutwellen könnten die Küste treffen, sagte Michael Conag vom Katastrophenschutz. Besonders einfache Hütten seien gefährdet - und gerade diese sind in den Küstengebieten weit verbreitet.

Kommentar:




Tornado2

Hurrikan "Florence" steuert auf US-Ostküste zu: Evakuierungen angeordnet

Seitdem die Politik in den USA durch Syrien und Russland aufkocht, meldet sich pünktlich ein Hurrikan namens "Florence" zu Wort.

Hurricane Florence
© NASA
Hurrikan "Florence" von der ISS aufgenommen.
Ein schwerer Hurrikan zieht auf die Südostküste der USA zu. In den Bundesstaaten North Carolina, South Carolina und Virginia sollte noch am Dienstag wegen "Florence" die Evakuierung gefährdeter Küstenbereiche beginnen. Mehr als eine Million Menschen dürften laut Medienberichten betroffen sein. Ein Jahr nachdem schwere Stürme 2017 die Region heimgesucht hatten, schotteten am Montag die Menschen wieder ihre Häuser ab, bildeten Autoschlangen an den Tankstellen und kauften die Supermarktregale leer, wie der Sender CNN berichtete. Weiter südlich im Atlantik bewegte sich Sturm "Isaac" auf die Karibikinseln zu.

- nachrichten.at
Der Hurrikan wird höchstwahrscheinlich in der Nacht zum 14.09 in den USA auf Land treffen. Seine Spitzengeschwindigkeit auf dem Meer soll 220 km/h betragen.

Ice Cube

Ein normaler Winter in Südafrika? Elefanten und Giraffen im Schnee

Bereits im August berichteten wir von einem Schneefall in Südafrika und vor wenigen Tagen gab es erneut einen. Geht es da noch mit normalen Dingen zu? Jein. Zum einen ja, denn noch herrscht Winter in Südafrika. Und es gab in der Vergangenheit schon immer Schneefälle und ebenso in der Region von Sneeuberg. Doch ich tendiere persönlich auch etwas zu einem Nein, dass es nicht unbedingt normal ist. Denn wenn man die Webseite "History of Snow in Southern Africa: 1853 - 2017" verfolgt, gab es besonders viele Schneefälle in den letzten Jahren und man bekommt den Eindruck, dass es eine Zunahme von Schneefällen in Südafrika gibt.

giraffe schnee
© Cyclone Of Rhodes

Tornado2

Starker Sturm trifft die Krim: Spektakuläre Wasserhose fotografiert

Crimea waterspout
© Twitter/Kirill Bakanov
Auf der Krim kam es am 06. September zu einem starken Unwetter, wo es massiv regnete, hagelte und eine spektakuläre Wasserhose bei Feodossija entstand.



Bizarro Earth

Hokkaido wird von einem Beben der Stärke 6.7 getroffen - Keine Berichte über Schäden oder Verletzte

Richter magnitude scale, richterskala symbolbild
© AFP 2017/ Richter magnitude scale
Erdbebennews berichtet, dass die nördlichste Insel von Japan - Hokkaido - von einem Beben der Stärke 6.7 getroffen wurde.
Das Epizentrum des Bebens lag im Süden der Insel nahe der Großstadt Sapporo. Die Herdtiefe lag bei rund 55 Kilometern. Nach Messungen der JMA waren die Erschütterungen rund um das Epizentrum sehr stark zu spüren. Es wurde der Intensitätswert 6+ auf der Shindo-Skala gemessen, der zweithöchste Wert, der in der Stadt Abira gemessen wurde. Dort ist mit schweren Schäden zu rechnen. In Teilen von Sapporo erreichte das Beben Intensität 5+.

- Erdbebennews
Von Schäden und Verletzten ist nicht bekannt.

Japan wurde in letzter Zeit auch von Ereignissen getroffen:

Hardhat

Stärkster Taifun seit 25 Jahren trifft auf Land in Japan - Mehrere Tote und Verletzte

Der stärkste Taifun seit 25 Jahren namens "Jebi" ist am Dienstag auf Land in Japan getroffen, dabei ließen sechs Menschen ihr Leben und es gab mehrere Verletzte. Vor dem Sturm wurden 1,2 Millionen Menschen angehalten, sich in sichere Gebiete zu begeben. Der Sturm traf dabei mit Spitzengeschwindigkeiten von 220 km/h auf das Land.

sturm jebi japan
© Kyodo/dpa
Rund 1,4 Millionen Haushalte in Zentraljapan waren ohne Strom. Bäume wurden entwurzelt, Strommasten umgerissen, Lastwagen umgeweht, Straßen überflutet. Große Konzerne wie Toyota, Honda und Panasonic stellten die Produktion ein und riefen ihre Angestellten auf, zuhause zu bleiben. Auch viele Schulen blieben geschlossen.

- Der Tagesspiegel
Japan erlebte damit ein weiteres extremes Wetterereignis in diesem Jahr. Zu den Vorigen gehörten:

Eye 2

Bei Karlsruhe: Hornissen greifen Menschengruppe an - Ursache noch nicht bekannt

In Weingarten bei Karlsruhe haben Hornissen eine Gruppe von 18 Menschen angegriffen und 13 von ihnen mussten in Krankenhäuser. Die Ursache für den Angriff ist bis jetzt noch unklar, da Hornissen - trotz ihrer Größe und Bedrohlichkeit - als friedliche Tiere gelten. Laut Tagesspiegel meint ein Experte, dass etwas vorgefallen sein muss, dass die Hornissen so reagierten.

hornisse symbolbild
© umsiedlungen/pixabay
Symbolbild
Warum die Tiere so aggressiv wurden, ist unklar: "Ich gehe davon aus, dass etwas vorgefallen ist", sagte Fachmann Lauber. "Normalerweise sind Hornissen friedliche Tiere." Das Nest liege im Hohlraum eines Kirschbaums. Möglicherweise sei jemand zu nah an den Baum gekommen oder habe daran gerüttelt. Bei dem "Wein-Wander-Tag" wandern Besucher von Weinstand zu Weinstand.

- Der Tagesspiegel

Better Earth

Eisbrecher sollte globale Erwärmung beweisen - Doch er kam wegen dem vielen Eis nicht voran

Das Propaganda-Eisbrecher-Schiff Akademik Joffe wurde zum Nordpol ausgesandt, um die globale Klimaerwärmung zu beweisen. Der Beweis sollte sein, dass sich das Schiff ohne Probleme dem Norden nähern kann, weil es ja laut der Propaganda kein Eis mehr gibt. Doch weit gefehlt - das Schiff havarierte auf einer Sandbank und es mussten davor einige Kursänderungen vorgenommen werden - denn Gott bewahre - es war so viel Eis im Norden, dass das Schiff einfach nicht durchkam. Die Mission wurde am 24.08 dann auf Eis gelegt und nächstes Jahr wird eine weitere verrückte Unternehmung gestartet.
narrenschiff
Wobleibtdieglobaleerwärmung schreibt in schelmischer Weise vom Narrenschiff und berichtet sehr ausführlich über den Routenverlauf von dem Schiff voller Narren.

Dazu passend Reinhard Mey:


Biohazard

Unbekannte Substanz auf der Krim gibt Rätsel auf: Pflanzen verwelken und Gegenstände rosten

Auf der Halbinsel Krim gelangte eine unbekannte Substanz in die Atmosphäre und hinterließ Spuren auf Dächern und Bäumen. Dabei soll es sich um einen Ölfilm handeln. Dieser Ölfilm lässt unter anderem Pflanzen verwelken und Gegenstände rosten.

unbekannte substanz
© Screenshot YouTube

Bizarro Earth

Erde bebte im Iran - Stärke 6,0

richterskala
© dpa
Symbolfoto
Im Iran gab es gestern ein Beben mit einer Stärke von 6,0 auf der Richterskala.
Der Westen Irans ist in der Nacht zu Sonntag von einem Erdbeben der Stärke 6,0 erschüttert worden. Nach Angaben des staatlichen Fernsehsenders IRIB kamen dabei mindestens zwei Menschen ums Leben, 241 wurden verletzt.

Betroffen war vor allem die Kleinstadt Tasehabad an der iranischen Grenze zum Irak. Rettungsteams wurden bereits in die Gegend entsandt. Es seien mehr als 30 Nachbeben in der Gegend registriert worden.

- Der Westen
Es wurden auch laut der Zeitung der Westen Berichte gemeldet, dass das Beben bis nach Bagdad zu spüren wahr.