Willkommen bei SOTT.net
So, 04 Dez 2016
Die Welt für Menschen, die denken

Erdveränderungen
Karte

Cloud Precipitation

Erster Schnee fällt auf dem Fichtelberg in Sachsen

Erster Schnee auf dem Fichtelberg
© Bernd März
Oberwiesenthal. Die ersten Schneeflocken in diesem Herbst sind am Mittwoch auf dem Fichtelberg gefallen. Bei -0,5 Grad Celsius setzte am Vormittag leichter Schneefall ein. Binnen weniger Minuten war die Landschaft weiß gezuckert.

Bei eisigem Wind, Graupel und Schneeschauer war es sehr ungemütlich auf dem höchsten Berg Sachsens. Für einen kleinen Schneemann, den Claudia Hinz, Wetterbeobachterin auf der Wetterwarte Fichtelberg baute, reichte es. "Der erste Schnee fällt im Schnitt Mitte Oktober auf dem Fichtelberg. Wir hatten aber auch schon Mitte September den ersten Schnee", so Claudia Hinz.


Kommentar: Damit befindet sich der Schneefall nicht im Durchschnitt und er passt ebenso nicht in die globale Klimaerwärmung, die von den Medien seit vielen Jahren propagiert wird.


Cloud Lightning

Herbststurm trifft Ostseeküste - Strände werden teilweise überspült

Ein kräftiger Nordost-Wind drückt derzeit auf die Ostseeküste von Mecklenburg-Vorpommern. Die Strände werden überspült.
© dpa
Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie gab schon am Mittwoch eine Sturmflutwarnung heraus. Nach den Prognosen werden Wasserstände von bis zu 1,10 Meter über dem mittleren Wasserstand erwartet.

In Greifswald könnte der Wasserstand bis zu 1,20 Meter über Normal betragen. Dort wurde erstmals ein neues Sperrwerk geschlossen. Das Küstenschutzbauwerk an der Flussmündung des Rycks, das Ende April nach fünf Jahren Bauzeit in Betrieb genommen worden war, soll die Stadt vor Überflutungen schützen.

Kommentar:




Phoenix

Monster trifft die USA: Hurrikan „Matthew“ eskaliert, schon über 300 Tote: Notstand ausgerufen

Auf der Karibikinsel Haiti sind durch den Hurrikan „Matthew“ nach Angaben der örtlichen Behörden mindestens 339 Menschen ums Leben gekommen. Nun zieht der Wirbelsturm in Richtung USA. Präsident Barack Obama rief den Notstand für zwei Bundesstaaten aus.


Im wahrsten Sinne ein Monstersurm: Satellitenaufnahme von Hurrikan Matthew beim auftreffen auf Haiti
„Der gesamte Westen der südlichen Halbinsel ist schwer getroffen worden“, sagte Holly Frew von der Hilfsorganisation Care dem US-Fernsehsender CNN. „Wahrscheinlich wird die Zahl der Opfer noch weiter steigen.“

Der Wirbelsturm der Kategorie 4 hatte den Karibikstaat am Dienstag mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 215 Kilometern pro Stunde getroffen. Häuser wurden zerstört, Bäume knickten um, und Straßen wurden überschwemmt.

Kommentar: Hurrikan "Matthew" trifft auf Haiti - Schlimmster Sturm seit Jahrzehnten

Die Quelle für das Bild finden Sie hier.


Tornado1

Hurrikan "Matthew" trifft auf Haiti - Schlimmster Sturm seit Jahrzehnten

Hurrikan „Matthew“ hat in Haiti für heftige Überschwemmungen gesorgt und mehrere Menschen getötet. Im Westen des Karibikstaats standen am Dienstag zahlreiche Straßen unter Wasser, Bäume und Strommasten stürzten um. Häuser und Felder wurden beschädigt. Tausende Menschen suchten Schutz vor Wind und Regen.
© EFE
Überflutete Straßen in Santo Domingo in der Dominikanischen Republik
Port-Au-Prince - „Matthew“ war am frühen Morgen (Ortszeit) nahe dem Ort Les Anglais auf Land getroffen. Der Hurrikan der Kategorie 4 mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 230 Kilometern pro Stunde zog am Nachmittag über den Golf von Gonave und dann weiter Richtung Kuba.

Mehrere Menschen getötet

In Haiti kamen vier Menschen ums Leben, wie der Radiosender Metropole berichtete. Auch in der benachbarten Dominikanischen Republik wurden nach Angaben des örtlichen Zivilschutzes vier Personen getötet. Die Regierung und das Rote Kreuz mobilisierten in Haiti Tausende freiwillige Rettungskräfte. Auch internationale Hilfsorganisationen sind gewappnet. „Wir bereiten alles für einen schnellen Nothilfeeinsatz vor“, sagte der Leiter der Auslandshilfe des Arbeiter-Samariter-Bunds (ABS), Carsten Stork.

Kommentar:




Better Earth

Auch tektonisch: Krim kommt Russland immer näher

Forscher vom Institut für angewandte Astronomie der Russischen Akademie der Wissenschaften haben festgestellt, dass sich die Halbinsel Krim langsam aber sicher auch geografisch auf das russische Festland zubewegt, wie Institutsdirektor Alexander Ipatow auf einer Pressekonferenz mitteilte.

© Roscosmos/Oleg Skripochka
Die Schwarzmeer-Halbinsel bewegt sich mit 2,9 Millimetern pro Jahr auf Russland zu. Das haben die russischen Astronomen mit dem Radioteleskopen-Komplex „Kwasar-KWO“ festgestellt.

„Als die Halbinsel an Russland angegliedert wurde, fragten wir uns: Wohin steuert die Krim?“, scherzt der Wissenschaftler. „Und wir haben herausgefunden, dass sie auf Russland zusteuert.“

Kommentar: Verbindungen schaffen: Bau der Krim-Brücke schreitet voran - Inbetriebnahme 2019


Cloud Precipitation

18. Taifun dieser Saison bedroht Japan

Tokio. Der starke Taifun „Chaba“ bedroht Teile Japans weiter mit heftigen Sturmböen. Er dürfte sich am Mittwoch von Süden kommend über dem Japan-Meer der Hauptinsel Honshu nähern, teilte die nationale Wetterbehörde mit.
© Hitoshi Maeshiro
Taifun „Chaba“ auf Okinawa: Heftige Regenfälle und starke Winde hatten den Verkehr auf der südjapanischen lahmgelegt.
Sie hob zugleich eine Warnung für die südliche Inselprovinz Okinawa auf, nachdem der Wirbelsturm die Urlaubsregion zuvor mit heftigen Regenfällen und starken Winden heimgesucht und den Verkehr lahmgelegt hatte.

Der 18. Taifun der Saison bewegte sich mit Windgeschwindigkeiten nahe seinem Zentrum von bis zu 270 Kilometern in der Stunde über dem Meer in nordwestliche Richtung weiter. Ende August hatte der Taifun „Lionrock“ den Nordosten des Inselreichs heimgesucht und mehr als 20 Menschen in den Tod gerissen.

Kommentar:




Fire

Gasexplosion in Velez-Malaga, Spanien - Mehr als 70 Verletzte

Eine heftige Explosion hat am Samstagabend die Besucher des Stadtfestes im südspanischen Vélez-Málaga in Schrecken versetzt. Nach ersten Erkenntnissen vermuten die Behörden, dass ein Gasleck die Ursache für das Unglück in einem Café war. 77 Menschen wurden verletzt.
Bei einer Gasexplosion in einem Café im südspanischen Vélez-Málaga sind mindestens 77 Menschen verletzt worden. Der Unfall habe sich am späten Samstagabend gegen 19.00 Uhr ereignet, berichteten Medien unter Berufung auf die Behörden.

57 Verletzte seien vor allem mit Schnittwunden und Prellungen ins Krankenhaus gebracht worden. Vier Menschen seien bei dem Unfall schwer verletzt worden, schwebten aber nicht in Lebensgefahr, hieß es.

In dem Café wurde die Einrichtung nahezu komplett zerstört.

Cassiopaea

Nordlichter tanzen über Islands Nachthimmel

In Reykjavík schalteten Mittwochnacht alle das Licht aus. Nicht um Strom zu sparen, sondern für ein Naturphänomen - das Nordlicht.

© Kristján Ársælsson
Reykjavík. Nordlichter sind ein einzigartiges Naturschauspiel. Dafür schalten die Isländer sogar ihre komplette Straßenbeleuchtung aus. In der Hauptstadt des nordischen Landes gingen am Mittwochabend die Lichter aus, um freie Sicht auf Aurora Borealis zu haben.

Um Nordlichter beobachten zu können, braucht es laut der isländischen Wetterbehörde einen "dunklen und klaren Nachthimmel". In Reykjavík und anderen hell erleuchtenden nordischen Städten sind sie daher selten zu sehen, die Sichtbedingungen nicht gut. Fans der leuchtenden Lichterscheinung fahren daher eher ins Umland.

© Daði Guðjónsson
Aufnahmen der Nordlichter bei Instagram und Twitter

Um seinen Bewohner und Touristen aber nun das außergewöhnliche Erlebnis ermöglichen zu können, machte die Stadtverwaltung Reykjavíks Mittwochnacht um 22 Uhr das Licht im Stadtzentrum aus. Auch die Bewohner wurden in einer Mitteilung gebeten, ihre Innenbeleuchtung möglichst zu dimmen, um "die Lichtverschmutzung gering zu halten".

So entstanden perfekte Sichtbedingungen für das bunt schimmernde Himmelleuchten, das sich ab 23 Uhr den Menschen zeigte. In den sozialen Netzwerken wurden Fotos und Videos der Nordlichter geteilt.

Cloud Grey

Indonesischer Vulkan Barujari spuckt 2km hohe Aschewolke

Nach einem Vulkanausbruch auf der indonesischen Insel Lombok haben sich hunderte Touristen, darunter zahlreiche Ausländer, in Sicherheit gebracht. Als der Vulkan Barujari ausgebrochen sei, hatten sich dort etwa tausend Touristen aufgehalten.

© dpa / picture alliance / SAR Handout
Aschewolke über dem Vulkan Barujari (28. September 2016)
Nach einem Vulkanausbruch auf der indonesischen Insel Lombok haben sich hunderte Touristen, darunter zahlreiche Ausländer, in Sicherheit gebracht. Als der Vulkan Barujari ausgebrochen sei, hätten sich etwa tausend Touristen, unter ihnen 600 Ausländer, auf dem Berg befunden, teilte die indonesische Katastrophenschutzbehörde am Mittwoch mit. Die meisten hätten den Vulkan wohlbehalten verlassen.

Die Behörden befürchteten allerdings, dass einige Wanderer auf dem Vulkan blieben, um sich das Naturschauspiel aus nächster Nähe anzuschauen. Da nicht alle Touristen den Nationalpark an den offiziellen Ausgängen verlassen hätten, seien genaue Zahlenangaben nicht möglich.

Die Behördenvertreter hatten bei einigen Touristen Mühe, sie zum Verlassen einer Sicherheitszone um den Vulkan im Umkreis von drei Kilometern zu bewegen. Die Urlauber hätten Bilder von dem Vulkanausbruch machen wollen. "Sie wussten, dass es gefährlich ist, aber sie wollten den Ausbruch trotzdem festhalten", sagte der Sprecher der Katastrophenschutzbehörde, Sutopo Purwo Nugroho.

Der Vulkanausbruch setzte eine zwei Kilometer lange Wolke aus Rauch und Asche frei. Der Barujari ist ein kleiner vulkanischer Kegel im Krater des Vulkans Rinjani. Dieser ist mit 3726 Metern einer der höchsten Berge Indonesiens und eine der Hauptattraktionen für ausländische Touristen.

Kommentar:




Candle

"Chinesisches Totes Meer" färbt sich rot

Ein alter Salzsee in der chinesischen Provinz Yuncheng hat sich teilweise rot verfärbt. Der See, durch den eine breite Straße führt, zieht derzeit zahlreiche Schaulustige an.

Seit Tausenden von Jahren wird Salz aus dem See gewonnen, der wegen seines hohen Salzgehalts auch „Chinesisches Totes Meer“ genannt wird. Anders als im Toten Meer können hier allerdings Pflanzen und Tiere überleben.

© Wei Liang / Reuters

Kommentar: