ErdveränderungenS


Mars

Erdbeben der Stärke 7,4 trifft Japan

Japan ist eines der stärksten von Erdbeben gefährdeten Länder der Welt. Nun kommt es dort erneut zu einem starken Beben, die Behörden warnen eindringlich vor einem Tsunami. Die ersten Wellen treffen bereits auf Land
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© picture alliance / ASSOCIATED PRESSEin vom Beben zerstörtes Haus in der Präfektur Ishikawa.
In Japan hat ein schweres Erdbeben im Zentrum des Landes eine Tsunami-Warnung ausgelöst. "Alle Bewohner müssen sich sofort in höher gelegene Gebiete begeben", hieß es im öffentlich-rechtlichen Sender NHK nach dem Erdbeben, das sich gegen 16.10 Uhr Ortszeit (08.10 Uhr MEZ) in der Region Noto in der Präfektur Ishikawa ereignete. Erste Tsunami-Wellen trafen bereits auf Land, wie die japanische Meteorologiebehörde mitteilte.

Auch die anderen japanischen Sender unterbrachen ihr Programm, um die Menschen vor dem Tsunami zu warnen. Das Pacific Tsunami Warning Center (PTWC) in den USA warnte, dass in einem Umkreis von 300 Kilometern um das Epizentrum des Bebens gefährliche Tsunami-Flutwellen möglich seien.

Snowflake Cold

ARD auf Logik-Abwegen: „Schnee ist nicht gleich Schnee“

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© Shutterstock
Als die ersten Nachrichten über den dichten Schneefall vor allem im Süden Deutschlands kamen, fragte ich mich schon, wann die ersten Pressemitteilungen kommen, dass die globale Erwärmung schuld ist. Denn die Anhänger der Klima-Religion - verzeihen Sie das böse Wort, aber ein milderes fände ich nicht mehr angemessen - sind in der komfortablen Lage, dass sie jedes Wetterereignis als Beleg für ihren Glauben werten. Und damit durchkommen. Egal, ob heiß oder kalt, ob trocken oder nass.

Auch dieses Mal musste ich nicht lange warten. Und es waren die üblichen Verdächtigen, die als erste aus der Deckung gingen. "Winter-Chaos trotz Klimawandel", titelte am Montag prompt der Spiegel. Und führte dann im Vorspann seine Hymne an den Klimawandel aus: "Eisige Temperaturen, Winterchaos - alles Unsinn mit dem Klimawandel? Natürlich nicht. Warum die globale Erwärmung hierzulande sogar für mehr Schnee sorgen kann."

Kommentar: Warmer Schnee? Was kommt als Nächstes? Die "Märchenerzähler" dieser Welt sind wirklich sehr kreativ und überraschen uns immer wieder mit neuen, absurden Ideen!

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Blue Planet

Schwere Unwetter auf der Krim

Ein heftiges Unwetter hat im Süden Russlands und auf der Halbinsel Krim zu Stromausfällen und Überflutungen geführt. Einige Siedlungen mussten evakuiert werden. Mehrere Personen wurden verletzt.
simferopol
© Sputnik / Dmitri MakejewEin umgestürzter Baum nach einem starken Sturm in Simferopol
Ein heftiger Sturm über dem Schwarzen Meer hat die Krim und den Süden Russlands heimgesucht. Nach vorläufigen Angaben wurden vier Menschen verletzt, ein Mann gilt als vermisst. Fast 500.000 Bewohner der Halbinsel blieben ohne Strom, berichtete die Agentur RIA Nowosti am Sonntagabend. In mehreren Gemeinden wurden auch Unterbrechungen der Wasserversorgung gemeldet.

Insgesamt 311 Menschen, darunter 43 Kinder, wurden aus dem Ferienort Jewpatoria und der Region Saki evakuiert. In der Stadt Jalta war zudem die Wärmeversorgung in mehreren Mehrfamilienhäusern unterbrochen. In Sewastopol trat der Fluss Belbek über die Ufer.

Es sei zu Überschwemmungen von Wohngebäuden gekommen, sagte Gouverneur Michail Raswoschajew. Auch das Meeresaquarium in Sewastopol sei schwer beschädigt. Dort seien mehr als 500 Meerestiere ums Leben gekommen.

Windsock

1,2 Millionen Haushalte in Frankreich nach Orkan ohne Strom

Nach einem schweren Orkan sind 1,2 Millionen französische Haushalte ohne Elektrizität. Der schwere Sturm forderte auch ein erstes Todesopfer: Ein Lastwagenfahrer kam in der Nacht ums Leben, als sein Fahrzeug von einem umstürzenden Baum getroffen wurde, teilte der Transportminister Clément Beaune mit.
Porspoder Westfrankreich Frankreich
© AFP Damien MeyerFußgänger vor einem zerstörten Lagerhaus in Porspoder in Westfrankreich am 2. November 2023
1,2 Millionen Haushalte in Frankreich sind infolge des Orkantiefs "Ciarán" derzeit ohne elektrischen Strom. Techniker seien damit beschäftigt, die Versorgung wiederherzustellen, teilte die Energiewendeministerin Agnès Pannier-Runacher heute mit.

780.000 der betroffenen Haushalte befinden sich in der Bretagne, wie der Stromversorger Enedis mitteilte. 3.000 Techniker seien derzeit im Einsatz. Schon vor den schweren Stürmen in der Nacht hatte der Stromversorger Personal samt Fahrzeugkolonnen vorsorglich in die betroffenen Regionen verlegt.

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SOTT Fokus: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - September 2023: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle

Im September fand die Waldbrandsaison weltweit ein abruptes Ende durch riesige Mengen Wasser und ausgedehnte Überschwemmungen. Überdies war auch die Zunahme von elektrischen Phänomenen wie seltenen Tornados, Wasserhosen, starken Stürmen und Blitzen in diesem Monat augenscheinlich.
sott zusammenfassung 09 2023
In den Vereinigten Staaten ging Hurrikan "Ida" bei Corpus Christi als Sturm der Kategorie 1 an Land, mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 120 km/h. Die daraus resultierenden hohen Flutwellen verursachten großflächige Überschwemmungsschäden an der Küsten von Texas bis Louisiana. Währenddessen lösten Monsunstarkregenfälle in Indien riesige Überschwemmungen und Schlammlawinen aus, die über zwei Dutzend Menschenleben im ganzen Land forderten. In Südafrika brachte ein ähnliches Wettersystem Rekordregen mit sich, der zu weitflächigen Stromausfällen sowie Straßensperrungen aufgrund von Erdrutschen führten.

Die unglaubliche Wassermenge sowie unerwartete Hagelstürme beschädigten eine beträchtlichen Menge Erntepflanzen auf der Nordhalbkugel, wie im Fall von Valencia (Spanien), wo 54.000 Morgen Land zerstört wurden, was zu einem Verlust von 43 Millionen Euro führte.

Exzessive Regenfälle beschädigten große Anbauflächen in den Vereinigten Staaten, Kanada, Indien, Australien, China und Teilen Süd- und Südost-Asiens.

Tornado1

Möglicher Wirbelsturm zog über Mallorca

Auf der Ferieninsel Mallorca ist es aktuell ungemütlich. Laut Wetterprognose kommen jetzt aber für den Oktober ungewöhnlich hohe Temperaturen.
Unwetter mallorca
© Augst/Eibner-Pressefoto/ImagoAuf Mallorca (Archivbild) hat es jetzt wieder schwere Regenfälle gegeben.
Mallorca - Die diesjährigen Unwetter in Spanien sind unvergessen. Die Rekord-Niederschläge auf Mallorca fluteten viele Straßen, Häuser und Garagen. Auch vergangenes Wochenende zeigte sich das Wetter auf Mallorca nicht von seiner besten Seite: Starke Regenfälle sorgten für Überschwemmungen. Wie das Mallorca Magazin berichtet, soll auch ein Wirbelsturm zwischen Llucmajor und Campos Bäume entwurzelt haben. Weitere Informationen, in welchem Ausmaß der Sturm auf Mallorca wütete, darüber teilte das Magazin jedoch keine Details. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Dennoch kam es an einigen Orten zu Zwischenfällen:
  • Zwischen Llucmajor und Campos - entwurzelte Bäume
  • In Sant Llorenç - schwere Regenfälle mit 85 Litern pro Quadratmeter
  • Im Gebirgszug Serra de Tramuntana - Warnstufe Gelb
Der nationale Wetterdienst Aemet gab demnach am Sonntag die Warnstufe Gelb (einfache Wetterwarnung) auch für das Zentrum, den Osten, den Norden und den Süden der Insel aus. Zuletzt war es 2018 in Sant Llorenç nach starken Regenfällen zu Überschwemmungen mit mehreren Todesopfern und schwere Verwüstungen gekommen, erinnerte das Mallorca Magazin. Das Portal schrieb aber auch, dass die Regierung in Bezug auf die aktuellen Regenfälle betonte, dass in Sant Llorenç kein Hochwasseralarm herrsche.

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SOTT Fokus: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - August 2023: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle

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Sogenannte historische Waldbrände in den USA, Griechenland und Kanada füllten die Schlagzeilen der Konzernmedien, welche die "globale Erderhitzung" dafür verantwortlich machten. Dennoch bleibt die Anzahl der Waldbrände für das Jahr 2023 durchschnittlich. In Griechenland stieg der Jahresdurchschnitt leicht an, jedoch Brandstifter waren dafür verantwortlich. Die sozialen Medien wurden mit überzeugenden Argumenten und Spekulationen überflutet, welche die Gefolgsleute der Globalisierungspsychos beschuldigten, die Feuer gelegt zu haben, um die Ängste vor dem menschengemachten Klimawandel zu schüren und somit die Nullemissionspolitik überall in der westlichen Welt voranzutreiben. Und auch, um sich die Auswirkungen der Verheerung auszunutzen das Land zu einem Bruchteil des ursprünglichen Preises zu erwerben.

Der Vorwurf von Landraub wurde nach den Bränden in Lahaina noch lauter, als private Unternehmen "großzügig" anboten das betroffene Land zu kaufen. Doch dann sagte Gouverneur Josh Green, er würde es nicht zulassen, dass die Grundstücke in private Hände gelangten und stattdessen die Regierung sie kaufen könnte. Sind das gute Neuigkeiten für die Menschen in Lahaina? Oder werden die Grundstücke, sobald sie erst der Regierung übergeben wurden, ohnehin in den Händen von Privatfirmen landen? Das bleibt abzuwarten.

Doch ganz gleich ob die Brände natürlichen Ursprungs waren, von Menschen verursacht oder beides - die offizielle Zahl der Todesopfer beträgt 115. In Anbetracht der Einwohnerzahl von Lahaina ist das eine beträchtliche Zahl. Zudem meldete der Bürgermeister von Maui, dass 850 Menschen immer noch als vermisst gelten - und plötzlich sank diese Zahl auf 60.

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SOTT Fokus: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - Juli 2023: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle

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Trotz hysterischer Desinformation seitens der Mainstream-Medien waren die globalen Durchschnittstemperaturen im Juli auf dem gleichen Niveau wie in den vorangegangenen Jahren. Und in einigen Ländern auf der Nordhalbkugel waren sie sogar niedriger.

Beachtenswert ist, dass Panikmacher der globalen Klimaerwärmung die heißen Temperaturen für die weltweit tobenden Flächenbrände verantwortlich machen. Doch selbst wenn es eine leichte Zunahme gegeben hat, wurden einige als Brandstiftung verzeichnet (beispielsweise fast alle Brände in Griechenland). Und weitere könnten durch eine Zunahme von Gewittern und vereinzelten Blitzeinschlägen entstanden sein. In einigen wenigen Fällen können auch Feuerbälle und Explosionen am Himmel sowie Ausgasung zu Waldbränden führen.

Eine größere Anhäufung von leitfähigem Staub (Vulkane, Kometen, etc.) oder Regen begünstigen elektrische Entladungen zwischen den höheren Schichten der Atmosphäre und der Erde, was sich in Form von Blitzen, heftigen Tornados, Wasserhosen, stärkeren Stürmen oder Hurrikans manifestieren kann. Etwas, das wir im vergangenen Monat ganz deutlich beobachten konnten.

Cloud Precipitation

Das Beste aus dem Web: Slowenien: „Schlimmste Naturkatastrophe der letzten 30 Jahre“

Zwei Drittel Sloweniens sind von den schlimmsten Überschwemmungen und Erdrutschen seit mehr als drei Jahrzehnten betroffen. In Österreich drohen gefährliche Hangrutsche.
A massive clean-up operation is underway in Slovenia and Austria following the floods
© Gregor Ravnjak
In Slowenien sind die Katastrophenschützer nach den schlimmsten Überschwemmungen und Erdrutschen seit mehr als drei Jahrzehnten weiter mit der Rettung und Versorgung von Menschen beschäftigt.

Der slowenische Ministerpräsident Robert Golob sprach am Samstag von der "schlimmsten Naturkatastrophe" der letzten 30 Jahre in Slowenien, zwei Drittel das Landes seien betroffen.

Mehrere Orte waren wegen der Fluten und Geröllmassen von der Umgebung abgeschnitten. Sie wurden teils per Hubschrauber mit Trinkwasser und Lebensmitteln versorgt, teils versuchten Soldaten zu Fuß in diese Orte zu gelangen.

Mindestens vier Menschen dürften die Unwetter das Leben gekostet haben. Zwei der Todesopfer sind niederländische Bergsteiger, die möglicherweise tödliche Blitzschläge beim Wandern erlitten hatten. Fünf weitere Niederländer werden in Slowenien vermisst, hieß es aus dem Außenministerium in Den Haag.

Kommentar:






Bizarro Earth

Reutlingen: Schneepflugeinsatz im Sommer wegen Hagel

In Reutlingen hat ein heftiges Unwetter für eine 30 Zentimeter hohe Hagelschicht gesorgt. Mitten im Sommer mussten Schneepflüge ausrücken.
Hagel Reutlingen
© dpa/Schulz
Innerhalb kürzester Zeit prasselte ein heftiges Gewitter samt regelrechter Hagelmassen am Freitagnachmittag auf die Stadt Reutlingen in der Metropolregion Stuttgart nieder. Die beschauliche Innenstadt in Baden-Württemberg am Fuß der Schwäbischen Alb verwandelte sich in eine Winterlandschaft. Mitten im Sommer waren Schneepflüge im Einsatz.

Stadt Reutlingen: Hagelschicht 30 Zentimeter hoch

"Laub und 30 Zentimeter hoher Hagel setzten die Abflussschächte zu und Wasser strömte in Tiefgaragen, Keller und Wohngebäude", erklärte die Stadt im Onlinedienst Twitter, der in "X" umbenannt wurde.