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Mo, 24 Jan 2022
Die Welt für Menschen, die denken

Erdveränderungen
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SOTT Video Erdveränderungen - Dezember 2021 - Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle

Ein weiterer Rekorde brechender kalter Dezember mit historischen -61°C in Sibirien und ungewöhnlich heftigen Schneefällen, die Menschen in ihren Häusern in NY einschlossen, und einige weitere in einem Ikea-Kaufhaus in Aalborg, Dänemark.
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Nördliche Teile Kaliforniens wurden von einer Rekordmenge an Schnee getroffen, einem Jahr der Hitze und Dürre folgend, das Wasserknappheit und Wildfeuer ausgelöst hat. Lake Tahoe bekam 5 Meter Schnee ab, und die Sierra Nevadas vermeldeten 5,2 Meter diesen Monat, welcher somit der schneereichste Dezember seit Beginn der Aufzeichnungen (1970) wurde.

Extreme Schneestürme und Rekordschnee wurden auch in nördlichen Teilen Spaniens und in Frankreich gemeldet. Arette La Pierre Saint-Martin registrierte 1,6 Meter Schnee, ein Rekord für diesen Monat seit Beginn der Aufzeichnungen 1971, sowie 2,4 Meter in Lac d'Ardiden, das Höchste seitdem die Aufzeichnungen dort 1995 begannen.

In Asien lud ein machtvoller Sturm 70 cm Schnee im Westen von Japan ab, führte zu Störungen im Reiseverkehr und ließ Hunderte ohne Strom zurück. Die Stadt Obama in Fukui, Japans Küstenregion, bekam für diese Jahreszeit Rekordschnee ab.

Better Earth

Tonga: Vermutlich größter Vulkanausbruch des Satellitenzeitalters mit Tsunami - Knall Tausende von Kilometern zu hören

Wie eine Mondlandschaft

Nach dem Ausbruch eines Unterwasservulkans in der Nähe des Inselstaates Tonga haben Neuseeland und Australien Hilfs- und Aufklärungsflüge geschickt. Jetzt wird das Ausmaß der Katastrophe langsam sichtbar.
Tonga Vulkan
Von Lena Bodewein, ARD-Studio Singapur

Totaler Schock und Panik bei den Menschen, die zufällig den Moment filmten, als der unterseeische Vulkan am Wochenende ausbrach. Von Booten und Inseln, die in sicherer Entfernung liegen, konnten andere Beobachter aufnehmen, wie eine riesige Aschewolke in den Himmel stieg, grau getürmt, gewaltig, furchterregend.

Der Ausbruch des Hunga Tonga Hunga Ha'apai war selbst aus dem Weltall per Satellit zu erkennen, der Knall Tausende von Kilometern weit zu hören, und die Erschütterungen konnten auf der anderen Seite des Erdballs gemessen werden.


Kommentar: Die Netzfrauen berichten:
[...]

Außergewöhnliche Satellitenbilder, die den Moment eingefangen haben, als ein Unterwasservulkan ausbrach. Selbst in einer aktiven Vulkanregion schätzen Wissenschaftler, dass dieser Ausbruch nur einer in einem 1000-jährigen Ereignis war - mit einer geschätzten Kraft, die größer ist als mehrere Atombomben.

[...]

Himawari 8 zeigt die Schockwellen
  • Tsunamiwellen wurden nicht nur in Tonga, sondern auch in Neuseeland, Japan und Fidschi registriert. Auch Überschwemmungen in Santa Cruz im US-Staat Kalifornien wurden auf den Ausbruch zurückgeführt.
  • Wie japanische Medien am frühen Sonntagmorgen (Ortszeit) berichteten, wurden an der Küste der nordöstlichen Präfektur Iwate sowie im südwestlichen Amami Flutwellen von rund einem Meter Höhe registriert.
Himawari 8 ein Wettersatellit der japanischen Meteorologiebehörde JM vom 15 Januar 2022 zeigt die Schockwellen von 16:10 bis 20:50.


Der Vulkanausbruch in Tonga hat unfassbare Ausmaße erreicht

Chile – Dichato y Coquimbo Tsunami

Chile – Dichato y Coquimbo Tsunami- wie sich das Meer zurückzog.
Nach Ausbruch des Vulkans Hunga-Tonga-Hunga-Ha'apai wurde ein Tsunami-Warnung in 13 Regionen Chiles ausgerufen. Bis auf zwei südliche Regionen musste die 4.000 Kilometer lange chilenische Küste evakuiert werden. Etwa 500 Kilometer südlich von Santiago konnte beobachtet werden, wie sich das Meer zurückzog und mehrere Meter Sand freilegte, die normalerweise unter Meerwasser bleiben.
Während Ecuador und Chile Tsunami-Warnungen auslösten, wurde in Peru keine solche Maßnahme ergriffen, was zu zusätzlichen Schäden führte.
Mehr als zwei Meter hohe Wellen überschwemmten den Strand von Nyalamp in der Nähe der nordwestlichen Stadt Lambayeque rissen ein Fahrzeug ins Meer, in dem zwei Frauen in Küstennähe unterwegs waren. Beide Frauen starben laut lokalen Medien.


Überschwemmungen in Santa Cruz, Kalifornien infolge eines Tsunamis, der durch den Ausbruch des Tonga-Vulkans verursacht wurde.


Vulkanausbruch könnte der größte sein, der je aus dem Weltraum gesehen wurde


Das Ausmass der Schäden in dem Südseearchipel ist weiter unklar
Zwei Tage nach dem gewaltigen Ausbruch eines unterseeischen Vulkans in der Nähe des Inselreichs Tonga im Pazifik haben Militärflugzeuge aus Neuseeland und Australien die Lage aus der Luft erkundet.
Die neuseeländische Premierministerin Jacinda Ardern sagte, es seien erhebliche Schäden entstanden, das volle Ausmaß sei jedoch unklar.
Unklar sei, ob der jüngste Ausbruch den Höhepunkt der Aktivität darstelle. Es könne auch sein, dass der Vulkan noch mehrere Wochen oder sogar Jahre unruhig bleiben, so Experten.

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Better Earth

Seltener Schneefall in Rimini

So kann es kommen, wenn der Winter dort Einzug hält, wo man ihn am wenigsten erwartet. In Rimini, Italiens beliebter Urlaubsort, liegt Schnee statt Sand am Strand.

schneefall rimini
© Twitter/FaNaTiKo
An der Adria ist solch ein Wintereinbruch ein seltener Anblick.
Tief brachte Schneeluft vom Polar in den Stiefel

Mehrere Zentimeter Neuschnee an der Adria sind ein echter Hingucker. Der Grund für den Schnee ist ein Tief, das aus Süditalien kalte Polarluft an die Adria gebracht hat. Der Schnee bleibt allerdings nur ein kurzes Vergnügen, schon am Dienstag dürfte der weiß verschneite Strand Vergangenheit sein, Temperaturen um die 10 Grad lassen die Schneedecke schnell dahinschmelzen.

Italien im Winterkleid

Die Adria war nicht der einzige Ort, wo es in Italien geschneit hat. In der Region rund um Ancona fielen ebenfalls ungewohnte Schneeflocken vom Himmel. Besonders kräftig zog der Winter mit starken Schneefällen in der Region Emilia-Romagna ein.

(avo)

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SOTT Video Erdveränderungen - November 2021: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle

Im vergangenen Monat November ging es scheinbar nur um Feuer am Himmel und Eis auf der Erde. Eine Rekordanzahl von Feuerballsichtungen weltweit wurde letzten Monat registriert, wobei sie die Anzahl der letzten Jahre weit übertrafen. Die Tauriden und Leoniden beteiligten sich an dieser Show, aber die jahreszeitlichen Meteoridenschauer allein konnten nicht all die Ereignisse dieses Monats verursacht haben. Kommt etwas Schlimmes auf uns zu?
sott-zusammenfassung-21-11-de
Frühe Schneefälle und Rekord-Kältetemperaturen trafen diesen Monat weltweit viele Länder, aber die USA, China und Teile Europas waren am meisten betroffen.

Der Mittlere Westen sowie der Nordosten der USA wurden von einem seltenen November-Blizzard getroffen, der Winde von 50 bis 65 Stundenkilometer mit sich brachte, und Rekordschnee sowie eisige Temperaturen. Diese frühen Kältetemperaturen erregen Besorgnis für einen harten ins Haus stehenden Winter.

Bizarro Earth

Schlimmster Tornado-Vorfall in der Geschichte der USA? Mehrere Tornados richten schwere Schäden an

In Mayfield im US-Bundesstaat Kentucky ist bei einer Serie von Tornados eine Kerzenfabrik zusammengebrochen - viele Mitarbeiter werden vermisst. Auch in anderen Staaten ist noch unklar, wie viele Opfer es gibt und wie hoch die Schäden sind.
kerzenfabrik kentucky
"Wir sind eingeschlossen, bitte helft uns, wir sind in der Kerzenfabrik in Mayfield", flehte Kyanna Parsons-Perez über Facebook live, und im Hintergrund waren weinende, betende Kolleginnen zu hören. Parsons-Perez wurde später aus der zusammengebrochenen Fabrik gerettet. Im Fernsehen beschrieb sie, wie der Tornado über sie hinwegzog: Es war, als ob das Gebäude, als ob alle hin und her schaukelten, und dann, "bumm", sei alles auf sie drauf gefallen.

Noch ist nicht abzusehen, wie hoch die Zahl der Opfer und wie groß der Schaden ist, nachdem in der Nacht zum Samstag mehrere Tornados durch mehrere Bundesstaaten zogen - darunter Tennessee, Missouri, Arkansas und Illinois. Am härtesten getroffen wurde Kentucky, wo ein einzelner Wirbelsturm offenbar eine Strecke von mehr als 350 Kilometern zurücklegte. Das sei wohl das tödlichste Tornado-System gewesen, das je über Kentucky hinweggezogen sei, sagte Gouverneur Andy Beshear. Seinen Angaben zufolge starben in dem Bundesstaat mehr als 70 Menschen.

Kommentar: Es könnte sich dabei um den schlimmsten Tornado-Vorfall in der Geschichte der USA handeln.






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SOTT Video Erdveränderungen - Oktober 2021: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle

Überschwemmungen, für die Jahreszeit untypischer Schnee und abnormale elektrische Phänome haben über den Oktober hinweg weltweit Chaos gestiftet.
sott erdveränderungen 10 2021
Mindestens 15 Menschen starben und 1,7 Millionen wurden von den schweren Überschwemmungen in der chinesischen Provinz Shanxi, einem der wichtigsten Kohlefördergebiete des Landes, betroffen. War dies auch mit der Grund dafür, dass mindestens 60 Kohlebergwerke ihren Betrieb einstellten und es zu "rollenden Stromausfällen" in China kam? Auch geschätzte 190.000 Hektar Erntepflanzen wurden durch diese Überflutungen in China vernichtet, was die weltweite Nahrungsmittelknappheit weiter verschärft.

Andernorts forderte der Taifun "Kompasu" auf den Philippinen mindestens 26 Todesopfer, und mindestens 150 Menschen starben bei verheerenden Sturzfluten und Erdrutschen in Nordindien und Nepal, als 100-jährige Niederschlagsrekorde gebrochen wurden. Ebenfalls im vergangenen Monat wurde Italien von einem neuen europäischen Rekordregen heimgesucht, der Straßen und Plätze in Flüsse und Seen verwandelte. In den USA lösten ein "Bombenzyklon" und ein "atmosphärischer Fluss" Überschwemmungen in Kalifornien, Washington und Oregon aus.

Alaska, Kanada, die Schweiz, Griechenland und Finnland vermeldeten heftigen "Winter"-Frühschnee im Oktober, aber die USA waren am meisten betroffen, wobei Teile der West- und Südstaaten mit Weiß überzogen wurden. South Dakota vermeldete 69 cm Frühschnee in 24 Stunden, während um die 90 Läufer in Utah gerettet werden mussten, nachdem Schnee einen dortigen Ultra-Marathon zum Stillstand gebracht hatte.

Bad Guys

Sturmböen treffen Norden von Deutschland

Hamburg/Berlin (dpa) - Schwere Sturmböen haben gestern und bis zum frühen Morgen vor allem im Norden Deutschlands für zahlreiche Feuerwehr- und Polizeieinsätze gesorgt.
sturmböen
© NDR
Auf der B4 in der Nähe vom niedersächsischen Wesendorf endete gestern ein Unfall mit einem entwurzelten Baum für einen Autofahrer tödlich. Ein aufgrund schwerer Sturmböen umgekippter Baum war auf das Auto des 63-Jährigen gestürzt - ein Cabrio mit Stoffdach, wie die Polizei mitteilte. Der Mann starb noch an der Unfallstelle. Sein 35-jähriger Sohn kam mit leichten Verletzungen davon.

Die Hamburger Feuerwehr verzeichnete bis zum frühen Abend 36 Sturmeinsätze, die nach Angaben des Lagedienstes von heruntergefallenen Ästen über herumfliegende Planen bis zu umgestürzten Baugerüsten reichten. Die Lage sei überschaubar, hieß es. Verletzt worden sei niemand. Die Nacht blieb trotz leichten Hochwassers und weiteren kleineren Einsätzen wegen umgestürzter Gegenstände ruhig, wie der Sprecher des Lagezentrums am frühen Donnerstagmorgen sagte.

Umgestürzte Bäume und Sachschäden

In Schleswig-Holstein sorgten Sturmböen für umgestürzte Bäume auf Fahrbahnen und umgefallene Gegenstände wie Absperrgitter, wie ein Sprecher sagte. Verletzte gab es demnach nicht. Allein im Süden des Landes mussten die Einsatzkräfte fast 180 Mal ausrücken, teilte der dortige Sprecher der Leitstelle mit. Auf der A1 zwischen Bad Oldesloe (Kreis Stormarn) und dem Autobahnkreuz Bargteheide müsse nach einem Lkw-Unfall noch das Fahrzeug geborgen werden. Aufgrund des starken Windes war dies am Mittwochabend nicht möglich gewesen. Die Bergung werde auf den Donnerstagvormittag verlegt, hieß es weiter.

Bad Guys

Schwere Unwetter in der Türkei: Bosporus-Meerenge zeitweise gesperrt

Sturm in Istanbul: Frau von Dach erschlagen
STORM
Bei einem heftigen Unwetter in Istanbul sind am Montag vier Menschen ums Leben gekommen. Das teilte das Istanbuler Gouverneursamt am frühen Abend mit. Eine Frau sei von einem herabfallenden Hausdach erschlagen worden, berichtete der staatliche Sender "TRT". Sie habe sich Augenzeugen zufolge im letzten Moment schützend über ihr Kind geworfen, beide seien unter dem Dach begraben worden. Der Sohn werde im Krankenhaus behandelt, hieß es. Auf einer Autobahn wurde ein Lkw von einer Windböe umgeworfen. Ein Augenzeuge filmte die Szene - im Video.

Bosporus-Meerenge wegen des Unwetters gesperrt

In der Gemeinde Catalca fiel "TRT" zufolge ein Uhrturm in Folge der Winde um. Die Meerenge Bosporus wurde am Nachmittag von der Küstenwache für den Schiffsverkehr gesperrt. Auch aus vielen anderen Teilen der Türkei wurden Schäden an Häusern und Unfälle gemeldet. Ein Flugzeug auf dem Weg von Trabzon im Nordosten nach Bursa im Westen musste der staatsnahen Nachrichtenagentur Demirören Haber Ajansi zufolge in Ankara landen.

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SOTT Video Erdveränderungen - September 2021: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle

erdveränderungen september 2021
China wird weiterhin von heftigen Niederschlägen und beispiellosen Überschwemmungen getroffen. Millionen wurden davon betroffen und die landwirtschaftliche Infrastruktur wurde in einem sehr schlechten Zustand zurückgelassen.

Die chinesische Provinz Henan hat bislang das meiste abbekommen - seit Juli wird sie von schweren Niederschlägen und Überschwemmungen gepeitscht, die den Tod von mindestens 71 verursachten und 12 Millionen Menschen betrafen.

Staaten sowohl an der Ost- und Westküste Indiens wurden ebenfalls von Rekordregen und Blitzfluten gebeutelt. In Gujarat waren 1,6 Millionen Anwohner betroffen und 7.000 wurden evakuiert. In Odisha hat heftiger Niederschlag 2,3 Millionen Menschen in 4.964 Dörfern betroffen, 7.500 Häuser wurden beschädigt und rund 130.000 Hektar Agrarflächen wurden zerstört.

Sturm "Ida" hat heftigen Regen, Blitzüberschwemmungen, Hagel und Tornados über den Nordosten der USA hinweg entfesselt, Dutzende Menschen getötet und weitflächige Schäden verursacht. New York City und New Jersey wurden von Rekordregen getroffen, der Anwohner in überschwemmten Kellern und Autos gefangen hielt.

Camera

Schwere Überschwemmungen auf Sizilien

Bei heftigen Unwettern und Überschwemmungen auf Sizilien ist mindestens ein Mann ums Leben gekommen. In Catania am Fuße des Ätna wurden Teile der Stadt komplett überschwemmt. Vielerorts fiel der Strom aus.
FLOOD
In Sizilien hat es heftige Unwetter gegeben. In Catania kam ein Mann ums Leben, weil er ersten Erkenntnissen zufolge mit seinem Auto auf einer überschwemmten Straße steckenblieb. Offenbar war er aus seinem Fahrzeug ausgestiegen und vom Wasser erfasst worden. Laut der Nachrichtenagentur Ansa fanden Rettungskräfte ihn leblos unter seinem Auto.

Teile von Catania - der zweitgrößten Stadt der Insel - wurden komplett überschwemmt. In etliche Häuser flossen Wasser und Schlamm, teilweise fiel der Strom aus. Bürgermeister Salvo Pogliese schrieb von Unwettern, "die es in dieser Kraft und mit dieser Intensität" noch nie gegeben habe. Er ordnete an, bis Mitternacht alle Geschäfte zu schließen - mit Ausnahme von Apotheken und Lebensmittelläden. Die Einwohner Catanias sollten ihre Häuser nicht verlassen.

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