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Sa, 04 Dez 2021
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Erdveränderungen
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Bizarro Earth

Mindestens 17 Tote bei Unwettern in China

Schwere Regenfälle, Stürme und Hagel in Südprovinzen Guangdong und Guizhou

Peking - Mindestens 17 Menschen sind bei heftigen Unwettern am Wochenende in Südchina ums Leben gekommen. Wie staatliche chinesische Medien am Montag weiter berichteten, wurden 118 Menschen verletzt. Über Teile der südchinesischen Provinz Guangdong waren am Sonntag schwere Regenfälle und Hagel niedergangen.

Die meisten Opfer waren von herabfallenden Trümmern von Häusern getroffen worden, die bei dem Sturm zerstört oder beschädigt wurden. Bereits am Freitag und Samstag waren schwere Stürme über die südwestchinesische Provinz Guizhou hinweggefegt. Wie die Nachrichtenagentur Xinhua berichtete, waren etwa 270.000 Menschen betroffen. In beiden Provinzen entstand hoher Sachschaden.

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Tornado-Serie in den USA: "Haus in zwei Hälften geteilt"

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Zerstörtes Auto in Raleigh im US-Bundesstaat North Carolina: Am Wochenende wüteten Tornados in mehreren US-Staaten, mehr als 45 Menschen kamen ums Leben, allein in North Carolina starben mindestens 21 Menschen.
Dutzende Tornados haben mehrere US-Bundesstaaten schwer getroffen - allein in North Carolina kamen offiziellen Angaben zufolge mindestens 21 Menschen ums Leben, dort und in Virginia wurde der Notstand ausgerufen. Noch immer sind 60.000 Menschen ohne Strom.

Raleigh - Häuser wurden zerstört, Autos zermalmt, Stromleitungen gekappt: Bei schweren Stürmen in mehreren Bundesstaaten der USA sind mindestens 45 Menschen ums Leben gekommen. Besonders schwer getroffen wurde North Carolina, dort starben mindestens 21 Menschen - laut offiziellen Angaben die höchste Todeszahl seit 1984. Damals waren 22 Menschen bei Tornados ums Leben gekommen.

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USA: Mindestens 30 Tote durch Tornados

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Die Kraft eines Tornados: Ein LKW liegt umgestürzt auf einem Parkplatz in Sanford im US-Bundesstaat North Carolina.
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Autos wurden durch die Luft gewirbelt und hochkant gestellt, hier im US-Bundesstaat Oklahoma.
Bei einer Serie von Tornados sind im Süden und Südosten der USA in den vergangenen Tagen mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen. Zuletzt waren besonders die US-Staaten North Carolina und Virginia betroffen, wo mehr als sechs Menschen in den Tod gerissen wurden. Für North Carolina wurde der Notstand ausgerufen. Bislang seien in ihrem Staat 62 Tornados gemeldet, sagte Gouverneurin Beverly Perdue. Damit seien die jüngsten Wirbelstürme die tödlichsten seit 1984. Damals wüteten in der Region 22 Wirbelstürme. 57 Menschen kamen ums Leben, Hunderte weitere wurden verletzt. "Unsere Gedanken und Gebete richten sich an alle in North Carolina, die diesen schrecklichen Tag durchmachen mussten", erklärte Perdue.

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Zwei Erdbeben erschüttern Australien und Neuseeland

Berichte über Schäden lagen zunächst nicht vor. Eine Tsunami-Warnung wurde nicht erlassen.

Wellington - Zwei Erdbeben der Stärke 5,2 haben am Samstag den Nordosten Australiens und Neuseeland erschüttert. Berichte über Schäden lagen zunächst nicht vor.

Das erste Beben ereignete sich nach Angaben der US-Erdbebenwarte rund zehn Kilometer unter dem Meeresboden, rund 125 Kilometer südöstlich der australischen Küstenstadt Townsville. Nur 18 Minuten später sei es zu einem zweiten Erdstoß der gleichen Stärke in Neuseeland gekommen.

Der australische Rundfunk berichtete, die Einwohner mehrerer Städte im Staat Queensland hätten das Beben gespürt. Eine Tsunami-Warnung wurde nicht erlassen.

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Japan: Neues Erdbeben erschüttert Tokio

AKW Fukushima
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Das AKW Fukushima ist weiterhin nicht unter Kontrolle.
In der Millionenstadt bebte erneut der Boden: Tokio wurde in der Nacht von einem Erdstoß der Stärke 5,9 erschüttert. Die Arbeiten am Unglücksreaktor von Fukushima wurden zum Glück nicht behindert.

Japan ist am Samstag erneut von einem schweren Erdbeben erschüttert worden. Das Epizentrum des Erdstoßes der Stärke 5,8 bis 5,9 lag jüngsten Angaben der japanischen Meteorologiebehörde zufolge im Süden der Präfektur Ibaraki, das Beben ereignete sich demnach in einer Tiefe von 70 Kilometern. Tsunami-Alarm wurde nicht ausgelöst.

In der Hauptstadt Tokio ließ das Erdbeben, das sich um 11.19 Uhr Ortszeit (04.19 Uhr MESZ) ereignete, die Gebäude erzittern. Seit dem verheerenden Erdbeben und dem nachfolgenden Tsunami vom 11. März wird Japan nahezu täglich von Nachbeben erschüttert. Bei dem Erdbeben vom Samstag der Stärke 5,9 habe es sich allerdings nicht um ein Nachbeben gehandelt, erklärte die Meteorologiebehörde. Sie hatte zunächst angegeben, das Epizentrum habe im südlichen Teil der Präfektur Tochigi gelegen. Dort wurde laut einem Bericht des Fernsehsenders NHK eine Frau in einem Supermarkt leicht verletzt, als Produkte aus den Regalen auf sie gefallen seien.

Die US-Erdbebenwarte USGS gab die Stärke des Bebens vom Samstag mit 5,8 an. Das Epizentrum habe 83 Kilometer nördlich von Tokio gelegen, das Beben ereignete sich demnach in einer Tiefe von 20 Kilometern.

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Seebeben vor Taiwan der Stärke 5,7

Taipei - Vor der nordöstlichen Küste Taiwans ist am Samstag ein Erdbeben der Stärke 5,7 gemessen worden. Dem taiwanesischen Wetteramt zufolge lag das Epizentrum des Seebebens 250 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Taipei in einer Tiefe von 140 Kilometern. Über Schäden oder Verletzte wurde zunächst nichts bekannt. In Taiwan kommt es häufig zu kleineren Erdbeben, die meistens keinen oder kaum Schäden verursachen. 1999 jedoch erschütterte ein Erdbeben der Stärke 7,6 die Insel. Mehr als 2.300 Menschen kamen damals ums Leben.

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Erneutes Erdbeben in neuseeländischer Stadt Christchurch

Wellington - Knapp zwei Monate nach dem schweren Erdbeben in Christchurch ist Neuseelands zweitgrößte Stadt erneut von einem Beben erschüttert worden. Das Beben der Stärke 5,2 ereignete sich in einer Tiefe von neun Kilometern, das Epizentrum lag 16 Kilometer westlich der Stadt, wie die Behörden mitteilten. Schäden oder Verletzte seien zunächst nicht gemeldet worden. Die Erschütterungen führten in mehreren Stadtteilen zu Stromausfällen. Nach Angaben des Stromkonzerns Orion waren die Ausfälle darauf zurückzuführen, dass sich einige Schaltanlagen sicherheitshalber abschalteten.

Die Stromversorgung sollte binnen einer Stunde wiederhergestellt werden. Durch ein Beben der Stärke 6,3 waren Ende Februar 181 Menschen in Christchurch und Umgebung ums Leben gekommen. Zahlreiche Gebäude wurden zerstört.

Nuke

Radioaktivität steigt weiter in Fukushima

Die Betreibergesellschaft fährt mit dem Beschwichtigungskurs fort, die japanische Regierung scheut vor einer Intervention zurück

Nicht nur in Asse werden höhere Radioaktivitätswerke gemessen und berichtet, sondern auch einmal wieder in Fukushima, wo die Betreibergesellschaft Tepco weiterhin ungehindert von der Regierung das Spiel der Halbwahrheiten und Versprechungen betreibt.

Blackbox

Versinkt Japan?


Kommentar: Dieses Video zeigt das Nachgeben (beobachten Sie die Pflastersteine) und Versinken der Erde während der Erdbeben in Japan.


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Erneut Erdbeben in Japan - Keine Tsunami-Warnung

Ein weiteres Erdbeben der Stärke 6,1 auf der Richterskala hat in der Nacht zum Donnerstag die im Osten Japans gelegene Insel Honshu erschüttert, berichtet der geologische Dienst der USA. Das Epizentrum lag 190 Kilometer östlich der Stadt Morioka in der Präfektur Iwate und 537 Kilometer von Tokio entfernt in einer Tiefe von 11,2 Kilometern.

Es liegen noch keine Informationen über Opfer bzw. Zerstörungen vor. Eine Tsunami-Warnung wurde nicht ausgesprochen. Am 11. März hatte ein Erdbeben der Stärke 9 den Nordosten Japans heimgesucht und eine mehr als zehn Meter hohe Tsunami-Welle ausgelöst. Mehr als 13.300 Menschen kamen dabei ums Leben. 15.130 weitere gelten noch immer als vermisst. Experten rechnen in den nächsten Monaten im Raum von Honshu mit weiteren Erdstößen von Stärke 5 und mehr.