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Di, 23 Aug 2016
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Gesundheit & Wohlbefinden
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Health

Neue Erkenntnisse zur Hydrotherapie: Kalte Wasseranwendungen sogar an einzelnen Körperstellen schützen vor Infekten

Neue Erkenntnisse: Wassertherapie hilft sogar an einzelnen Körperstellen
© britta60/fotolia.com
Kneipp´sche Anwendungen sind vor allem durch das sogenannte Wassertreten bekannt. Doch auch an Armen oder im Gesicht wirkt die Wassertherapie.
Der Mensch verwendet Wasser längst nicht nur zum trinken und waschen. Die heilende Kraft des Wassers war schon in der Antike bekannt. Später entwickelte der Pfarrer Sebastian Kneipp seine Wassertherapie zur Stärkung des Immunsystems. Deren Wirksamkeit ist inzwischen wissenschaftlich belegt. Nun gibt es neue Erkenntnisse dazu.

Wasser wird seit Jahrhunderten zum Heilen verwendet

Dass Wasser auch als Heilwasser dienen kann, war bereits in der Antike bekannt: Jahrhunderte später wurden verschiedene Formen der Hydrotherapie weiterentwickelt. Auch der Bäderarzt und Pfarrer Sebastian Kneipp behandelte Menschen mit den Kräften des Wassers.

Kommentar: Oder Sie probieren kalte Duschen, die noch weitaus effektiver sind:


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Schützen Sie sich vor Triclosan - Es schadet ihrer Darmflora

Triclosan ist ein antimikrobiell wirksames Konservierungs- und Desinfektionsmittel. Es ist in vielen Haushalts- und Körperpflegeprodukten enthalten, z. B. in Seifen, Zahncremes und Waschmitteln. Studien zeigen jetzt, dass Triclosan die nützlichen Bakterien der Darmflora in Sekundenschnelle zerstört. Das aber kann zum Problem werden. Denn Darmflorastörungen stehen in enger Verbindung mit Diabetes, Herzkrankheiten, Arthritis und anderen chronischen Erkrankungen.Triclosan - die allgegenwärtige Chemikalie greift die Darmflora an

Triclosan ist ein Stoff, der die Darmflora schädigen kann - wie eine Studie der Oregon State University vom Mai 2016 ergab.

Triclosan wurde zunächst in den 1970er Jahren ausschliesslich als Putz- und Desinfektionsmittel in Krankenhäusern verwendet. Heute ist Triclosan einer der weltweit am häufigsten eingesetzten antimikrobiellen Wirkstoffe und findet sich u. a. in den folgenden Produkten:

Kommentar:


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Vielseitiger Helfer Aktivkohle: Bei Blähungen, Vergiftungen und vielem mehr

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Wer immer Blähungen hat, kann Aktivkohle ausprobieren. Diese wurde schon im alten Orient gegen Beschwerden eingesetzt.
Bereits vor über 2.000 Jahren wurde die Aktivkohle im Orient bei Verdauungsbeschwerden verwendet und auch heute stellt sie noch eines der am breitesten wirksamen und stärksten Mittel dar, um Giftstoffe aus dem Verdauungstrakt zu eliminieren: ein wirksamer Tipp für Menschen, die immer unter Blähungen leiden. Doch der Anwendungsbereich von Aktivkohle erstreckt sich noch viel weiter.

Die Bandbreite reicht von der Behandlung einer akuten Vergiftung in der Notaufnahme bis hin zur sanften Entgiftung der inneren Organe. Welche weiteren verblüffenden Wirkungen dieses so häufig und vielfältig in der heutigen Medizin eingesetzte Medikament, wie etwa mit Kohle Hevert Kapseln oder Kohle Hevert Tabletten, entfaltet, erfahren Sie in diesen Top-10 der Aktivkohleanwendungen.

Kommentar: Gelbe oder verfärbte Zähne? Probieren Sie diesen einfachen, wirksamen Trick für weiße Zähne


Bomb

Aktive Selbsthilfe bei Angstzuständen

© diego cervo | fotolia
Angstzustände entstehen, wenn Schutzfunktionen des Körpers außer Kontrolle geraten.
Erstaunliche 15 Prozent der Bevölkerung erleben mindestens einmal im Leben einen Angstzustand. Dabei ist Angst aus biologischer Sicht lebensnotwendig. Im Lauf der Evolution sorgte sie für den entscheidenden Vorteil im Kampf um das Überleben, da sie eine Reihe von Hormonen im Körper aktiviert, die dem Menschen zu körperlichen Höchstleistungen und gesteigerter Aufmerksamkeit sowie Vorsicht verhelfen. Gerät diese Emotion jedoch außer Kontrolle, kommt es zu dauerhaften Angstzuständen oder Panikattacken. Die Angst ermächtigt sich dann auf irrationale Weise unserer Gedanken, Emotionen und Körperreaktionen. Während manche Menschen eher unter spontanen Panikattacken leiden, leiden andere unter dauerhaften Angstzuständen. Immerhin zwei von fünf Menschen in unserer Gesellschaft leiden unter leichten Ängsten, und jeder 10. erfährt eine so massive Einschränkung in seinem Alltag, dass eine Therapie erforderlich ist. Man sollte eine Angststörung nicht leichtfertig abtun oder verdrängen, denn generell verfestigt sie sich umso mehr, je länger sie andauert. Dieser Artikel beleuchtet wichtige Aspekte von Angststörungen und vermittelt Tipps zur Selbsthilfe, um Angstzustände selbst zu überwinden. Die Selbsthilfe ersetzt aber bei schweren Angstzuständen unter keinen Umständen eine qualifizierte Therapie.

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Mit Mikronährstoffen gegen Depression und Burnout

Depression und Burnout gehören zu den häufigsten psychischen Problemen. Bei beiden überschneiden sich Symptome wie Antriebslosigkeit, Mutlosigkeit und ein Gefühl der Leere. Diese Ähnlichkeit könnte der Grund sein, warum die Mikronährstofftherapie mit Vitaminen und Spurenelementen sowohl bei Depression als auch bei Burnout erfolgversprechende Resultate erzielt. Die Hoffnung besteht darin, mangelhafte Versorgungszustände in den Zellen auszugleichen.
© Artem Furman – Fotolia
Depression und Burnout stürzen Betroffene mit Symptomen wie Antriebslosigkeit und Müdigkeit in eine Krise, aus der sie nur schwer allein wieder herauskommen.
Auf ein Jahr gerechnet leidet ca. ein Drittel der Deutschen unter einer oder mehreren psychischen Störungen. Dabei zählt die Depression zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Das Burnout gehört ebenfalls zu den häufigsten Krankheitsbildern überhaupt, jedoch gilt es nicht als eigenständige Krankheit. Denn es fehlen klar definierbare Krankheitszeichen bzw. es gibt keine eindeutige Trennlinie zur Depression. Viele der Symptome ähneln sich jedoch. Eventuell ist dies der Grund, warum die Mikronährstofftherapie mit Vitaminen und Spurenelementen sowohl bei Depression als auch bei Burnout erfolgversprechende Resultate erzielt. Mediziner setzen zunehmend Vitamine, wie z. B. Vitamin D und B-Vitamine, Spurenelemente oder Mineralstoffe ein, um mangelhafte Versorgungszustände der Zellen auszugleichen oder die Aktivität der für die Stimmung so wichtigen Neurotransmitter gezielt zu beeinflussen.

Kommentar: Nicht zu vergessen ist auch hier die Grundlage die Ernährung: Zuindest sollten alle schädlichen Dinge vermieden werden, wie z.B. Zucker und Süßstoffe, Zusatzstoffe in Lebensmitteln, Transfette, Milchprodukte (außer Butter) und im günstigsten Falle auch Gluten und die allgemeine Reduzierung von Kohlenhydraten.


Health

Anti-Stress-Heilpflanze Rosenwurz: Zahlreiche nützliche Anwendungsgebiete

(Zentrum der Gesundheit) - Die Rosenwurz - auch Rhodiola rosea genannt - ist eine Heilpflanze aus den arktischen Höhenregionen Sibiriens. Sie ist eine Anti-Stress-Pflanze, ein sog. Adaptogen. Doch schützt sie nicht vor Stress. Die Rosenwurz hat noch viele weitere Wirkungen mehr. Sie wirkt antidepressiv, da sie den Serotoninspiegel hebt. Sie erhöht gleichzeitig den Energiepegel auf zellulärer Ebene und verbessert auf diese Weise die körperliche und mentale Leistungsfähigkeit. Die Rosenwurz ist daher die optimale Pflanze für Menschen, die gut gelaunt viel leisten möchten.

Die Rosenwurz und ihre Wirkungen

Die Rosenwurz (Rhodiola rosea) ist eine mehrjährige Pflanze, die sich besonders in den kalten Zonen Chinas, Russlands sowie im Norden Europas wohlfühlt. Ihren Namen bekam die rosettenförmige Sukkulente (Dickblattgewächs), weil ihre Wurzel - wenn man sie anschneidet - nach Rosen duftet.

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Kinder, die nicht gestillt wurden: Höheres Risiko für Fettleber

(Zentrum der Gesundheit) - Kinder von übergewichtigen Müttern haben ein erhöhtes Risiko, im Teenageralter eine Fettleber zu entwickeln - besonders dann, wenn sie nicht gestillt wurden. Das Gewicht der Mutter hat also enormen Einfluss auf die Gesundheit der Kinder. Doch auch die Art der Babynahrung beeinflusst den Gesundheitszustand der Kinder in ihrem späteren Leben enorm. Wenn Kinder von übergewichtigen Müttern auch noch Fertignahrung in ihrer Säuglingszeit bekommen, dann scheint ihre Leber noch schneller krank zu werden.Fettleber bei Kindern immer häufiger

Immer öfter stellt man bei Kindern und Teenagern die sog. nicht-alkoholische Fettleber (NAFLD) fest. Besonders bei übergewichtigen Kindern und Teenagern. In dieser Gruppe soll gar die Hälfte eine Fettleber haben. Es handelt sich dabei um die häufigste Lebererkrankung bei Menschen zwischen zwei und neunzehn Jahren.

Pills

Therapie mit der Schrotflinte: Die meisten deutschen Ärzte verschreiben Antibiotika nur auf Verdacht

Antibiotika-Verschreibung soll eingedämmt werden
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Laut einer Krankenkassenstudie verschreiben Ärzte ihren Patienten Antibiotika in den meisten Fällen auf Verdacht. Die Wirksamkeit der Medikamente könnte jedoch vorab durch einen Abstrich geklärt werden. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe will die leichtfertige Verschreibung von Antibiotika eindämmen.

Millionen unnötige Verschreibungen

Seit Jahren steigt die Zahl der Antibiotikaresistenzen. Die Wahrscheinlichkeit für solche Stämme resistenter Erreger erhöht sich immer weiter, da diese Medikamente viel zu oft eingesetzt werden. So zeigte eine US-amerikanische Studie vor kurzem, dass es noch immer zu einem massenhaften Einsatz von Antibiotika kommt. Wie die Mediziner in der Fachzeitschrift JAMA berichteten, werden alleine in den Vereinigten Staaten jedes Jahr etwa 47 Millionen unnötige Verschreibungen des Medikamentes ausgestellt. In Deutschland sieht es leider nicht viel besser aus.

Kommentar:


Bacon

Evolution: Der Mensch ist zum Grillen geschaffen

Neandertaler hatten es nicht - unsere Vorfahren aber schon: ein Gen, das die schädlichen Folgen von inhaliertem Rauch extrem abmildert. Das half uns einst am Lagerfeuer.
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Mmmmm
Forscher sind beim Vergleich von Erbgut des Homo sapiens und des Neandertalers sowie des noch immer recht rätselhaften Denisova-Menschen auf einen kleinen, aber womöglich bedeutsamen Unterschied gestoßen. Anders als die beiden verwandten Arten hat der moderne Mensch eine Variante des Gens AHR, die es ihm ermöglicht, den Rauch von Feuer besser zu tolerieren. Zu diesem Ergebnis kam jedenfalls ein Team um Gary Perdew von der Pennsylvania State University.

Gerade in den kälteren Klimazonen Europas und Asiens waren alle drei Menschengruppen auf die Wärme ihres Lagerfeuers angewiesen, zudem lässt sich gekochte oder gegrillte Nahrung besser verdauen. Die beiden archaischeren Arten dürften sich diese Vorteile allerdings mit größeren gesundheitlichen Risiken erkauft haben als der moderne Mensch. Rauch wirkt Krebs erregend, er kann sich auf Kinder im Mutterleib auswirken und der Entstehung von Lungenkrankheiten Vorschub leisten.


Kommentar: Dabei handelt es sich um herkömmliche Fehlinformationen:
  • Der Mythos, dass Rauchen in der Schwangerschaft schädlich sein soll



Kommentar: Im Umkehrschluss bedeutet das, dass der Mensch durch das Feuer und die Erfahrungen mit dem Feuer zum Fleischessen gemacht wurde.
  • Leben ohne Fleisch, Feminismus und die Verzerrung der Weiblichkeit
Und nicht zu vergessen ist auch, dass durch den Fleischverzehr sich der Mensch und sein Gehirn erst richtig entwickeln konnten.


Wine n Glass

Nein zum Alkohol: Warum dauerhafter Alkoholverzicht dem Körper guttut

© Quelle: dpa/Kai Remmers
Für viele gehört das Feierabendbierchen oder das Gläschen Wein zum Alltag: Die Deutschen trinken jährlich knapp zehn Liter reinen Alkoholpro Kopf. Doch was passiert im Körper, wenn man mehrere Wochen oder gar monatelang auf Alkohol verzichtet? Was Alkohol-Fasten wirklich bringt.

Eine Zeit lang komplett auf Alkohol zu verzichten und damit seinen Konsum gering zu halten, ist erst einmal eine gute Idee. "Es gibt grundsätzlich keinen sicheren Alkoholkonsum. Auch schon geringe Mengen Alkohol erhöhen das Risiko für Zellschäden an der Leber. Fest steht: Je höher der Konsum, umso schädlicher", erklärt Georg Poppele, Sprecher des Arbeitskreises Qualifizierter Entzug in der Inneren Medizin des Berufsverbandes Deutscher Internisten. Insbesondere Herzkreislauf- und Krebserkrankungen können dann die Folge sein.

Verzichten - aber wie lange?

"Innerhalb von zwei Monaten können sich durch eine absolute Abstinenz auch nachweisbare Schäden an der Leber wie beispielsweise alkoholbedingte Entzündungen oder eine Fettleber zurückbilden", sagt Poppele. Und bereits zwei bis vier Wochen Abstinenz können dem Immunsystem helfen, sich zu erholen.Die Pfunde können purzeln

Der gesundheitlich noch akzeptable Alkoholkonsum von 12 Gramm Reinalkohol pro Tag für Frauen und von 24 Gramm Reinalkohol für Männer werden von etwa 13 Prozent der Frauen und von etwa 16 Prozent der Männer überschritten. Gerade für diese Menschen, die normalerweise mehr als empfohlen trinken, ist der Verzicht eine lohnende Erfahrung, sagt Michaela Goecke, Leiterin des BZgA-Referats Suchtprävention: "Gewichtsverlust ist möglicherweise ein Effekt." Nicht nur, weil alkoholische Getränke oft kalorienreich sind, sondern auch, weil alkoholbedingter Heißhunger verschwinden kann. "Viele Menschen schlafen außerdem ohne das abendliche Glas Wein oder Bier tiefer und besser."

Kommentar: Gänzlich auf Alkohol zu verzichten ist noch besser: