Willkommen bei SOTT.net
Fr, 09 Dez 2016
Die Welt für Menschen, die denken

Gesundheit & Wohlbefinden
Karte

Attention

Krebsärzte raten von Chemotherapie ab: Studie entlarvt den Schwindel

“Als Arzt im Ruhestand kann ich ehrlich sagen, dass - außer Sie seien in einer akutesten Situation - Ihre beste Chance ein hohes und reifes Alter zu erreichen darin liegt, Ärzte und Krankenhäuser zu meiden und sich über Ernährung, pflanzliche und andere Formen der natürlichen Medizin schlau zu machen.”

“Fast alle Medikamente sind giftig und nur dafür entwickelt worden Symptome zu behandeln und nicht um irgend jemanden zu heilen. Die meisten chirurgischen Eingriffe sind unnötig. Kurz gesagt, unser offizielles medizinisches System ist hoffnungslos unpassend und/oder korrupt. Die Behandlung von Krebs und degenerativen Erkrankungen ist ein nationaler Skandal. Je eher Sie das lernen, desto besser wird es Ihnen gehen.”
(Dr. Allan Greenberg, 24.12.2002)

Studie entlarvt Chemotherapie als Schwindel - Tumor wächst nach Chemo schneller!


 »Wie kann es ein?« werden sich Forscher in Washington State vor kurzem gefragt haben, als sie bei einer Studie zufällig der tödlichen Wahrheit über Chemotherapie auf die Spur kamen. Eigentlich hatten sie untersucht, warum sich Prostatakrebszellen mit konventionellen Behandlungsverfahren so schwer ausschalten lassen. Wie sich herausstellt, behandelt eine Chemotherapie einen Krebstumor laut den Ergebnissen der Studie nicht - von Heilung kann schon gar nicht die Rede sein - , sondern sie fördert Wachstum und Ausbreitung von Krebszellen, so dass es viel schwerer wird, sie auszuschalten, wenn eine Chemotherapie erst einmal begonnen worden ist.

Kommentar:


Info

Welche Kohlenhydrate sind OK? 5 Paleo-taugliche Kohlenhydratquellen

5 Paleo-taugliche Kohlenhydratquellen

Wenn ich erzähle, dass ich mich nach Paleo-Prinzipien ernähre, dann kommt gerade von Sportlern gerne mal der Einwand, dass das für sie ja viel zu wenig Kohlenhydrate wären. Klar, Sport ist seit jeher die Entschuldigung für Pasta-Parties und den Verzehr großer Mengen anderer Getreide- und Zuckerzubereitungen.


Das Vorurteil, dass Paleo kohlenhydratarm wäre, ist weit verbreitet.

Aber das stimmt nur zum Teil. Paleo ist so Low Carb, wie du es machst und es gibt eine Reihe von Gründen bewusst Kohlenhydrate in die Ernährung einzubauen.

Sicher kommen wir mit Paleo nur schwer in den High Carb Bereich, aber auch das hat ja seinen Grund.

Kommentar:


Rose

Studie: Kurkuma-Inhaltsstoff Curcumin hemmt Entzündungen genauso gut wie Kortison, und zwar ohne Nebenwirkungen

© emuck/fotolia.com
Kurkuma entfaltet durch seine Wirkung auf das sogenannte Gilz-Protein eine antientzündliche Wirkung.
Curry-Inhaltsstoff mit starker antientzündlicher Wirkung

Kurkuma erfreut sich als Gewürz auch hierzulande einer wachsenden Beliebtheit. Vor allem als Curry-Inhaltsstoff ist Kurkumin bekannt, doch bieten sich darüber hinaus zahlreiche weitere Einsatzmöglichkeiten in der Küche. Auch unter medizinischen Gesichtspunkten ist Kurkuma angesichts einer überzeugenden antientzündlichen Wirkungen durchaus interessant. Wissenschaftler haben nun den Mechanismus der entzündungshemmenden Wirkung von Kurkumin entschlüsselt.

„Der Curry-Inhaltsstoff Kurkumin wirkt wie Kortison entzündungshemmend“, berichtet die Universität des Saarlandes von den Forschungsergebnissen. Das Forscherteam um Prof. Alexandra K. Kiemer und Dr. Jessica Hoppstädter von der Universität des Saarlandes hat in der aktuellen Studie entschlüsselt, auf welche Weise Kurkuma gegen Entzündungen hilft. Ihre Ergebnisse haben die Forscher in der Fachzeitschrift „Journal of Biological Chemistry“ veröffentlicht.

Wirkung in Zellkulturen untersucht

Gemeinsam mit Forschern der Universitäten Frankfurt am Main und Perugia (Italien) untersuchten Kiemer und Hoppstädter an Zellkulturen die Wirkung von Kurkumin. Gewonnen wird dies aus Kurkuma (auch Gelber Ingwer, Safranwurz oder Gelbwurz genannt), das den meisten Menschen als Hauptbestandteil von Currypulver bekannt sein dürfte. Vielfach wurden dem Gewürz in der Vergangenheit bereits positive gesundheitliche Effekte zugeschrieben. „Insbesondere für den Kurkuma-Inhaltsstoff Kurkumin, der verantwortlich ist für die typisch gelbe Curry-Farbe, belegen verschiedene Studien eine heilsame Wirkung“, so die Mitteilung der Universität des Saarlandes.

Kurkumin beeinflusst ein entzündungshemmendes Protein

Die Wissenschaftler untersuchten nun in ihrer Studie, worauf die antientzündliche Wirkung des Gewürzes beruhen könnte. Ähnlich wie Kortison beeinflusse Kurkumin ein bestimmtes Protein („Gilz“), das bei Entzündungen im menschlichen Körper eine Schlüsselrolle spielt, so die Mitteilung der Universität. „Gilz“ stehe dabei für „Glucocorticoid-induzierter Leuzin Zipper“, erklärt Prof. Kiemer. Das Gilz-Protein verschwinde typischerweise bei Entzündungsprozessen, werde jedoch durch Kurkumin gezielt vermehrt gebildet.

Kommentar: Kurkuma ist ein vielseitiges Heilgewürz. Nachfolgend eine kleine Auswahl an weiterführenden Informationen:


Butterfly

Resilienz: Widerstandskraft gegen Stress und Krisen lässt sich trainieren

© Volker Witt - Fotolia
Sich trotz stressiger Umstände zurücklehnen und Abstand gewinnen - resiliente Menschen sind dazu in der Lage.
9/11 ist bereits über 15 Jahre her. Doch noch immer beschäftigt das nationale Trauma Amerikas die Gemüter - und die Wissenschaft. Die Resilienzforschung hingegen beschäftigt sich damit, was der Mensch dem Erleben eines schweren Traumas entgegensetzen kann, um ihn vor einer posttraumatischen Störung oder Depression zu bewahren. Anscheinend besitzen manche Menschen eine besondere Art Widerstandskraft.

Nach dem Terrorangriff auf das World Trade Center begleitete der New Yorker Psychologe George Bonanno 2 Jahre lang Menschen, die das Desaster aus nächster Nähe erlebt hatten und stellte fest, dass es zu vier Arten von Reaktionen bei den Überlebenden kam: Mitglieder der erste Gruppe zerbrachen an dem Schock und wurden langfristig psychisch krank. Auch bei der zweiten Gruppe kam es zu milden Psychosen und Stresssymptomen, diese waren aber nur von kurzer Dauer. Personen der dritten Gruppe waren zunächst wenig beeindruckt, entwickelten jedoch nach Monaten eine starke Depression oder eine posttraumatische Belastungsstörung. Aber es gab auch eine Gruppe, die die Krise mit großer Widerstandskraft und ohne psychische Beeinträchtigungen verarbeitete: die Resilienten.

Health

Traditionelles Nahrungsergänzungsmittel: Lebertran als Lieferant für Omega-3, Vitamine A und D

© Shutterstock
Vor gar nicht allzulanger Zeit war es üblich, dass Mütter ihren Kindern täglich einen Löffel Lebertran verabreichten. Das war zwar nicht besonders beliebt bei den lieben Kleinen, aber dafür umso sinnvoller: Lebertran ist vielleicht eines der besten natürlichen Nahrungsergänzungsmittel überhaupt.

Warum Lebertran?

Grund für die Lebertran-Welle, die vom 19. Jahrhundert bis vor ca. 50 Jahren anhielt war die Entdeckung, dass Lebertran wirksam gegen Rachitis vorbeugt, einer gefürchteten Knochenkrankheit.

Rachitis ist (wie so oft) keine Krankheit (im Sinne eines Krankheits-Erregers), sondern eine Mangelerscheinung: Fehlt das Vitamin D, kann der Körper kein Kalzium in den Knochen einlagern und folglich bilden sich Knochenschäden. Vor allem bei Kindern, die im Wachstumsalter sind.

Syringe

HIV-Forschungsinstitut eröffnet in Deutschland - Ziel: HIV-Impfstoff?

ESSEN. Heute eröffnet die Universität Duisburg-Essen das erste deutsche Institut für HIV-Forschung. Das Ziel: einen Impfstoff gegen die Immunschwächekrankheit zu entwickeln.
© Thomas Brugger/fotolia.com
Kommt ein HIV-Impfstoff aus Deutschland?
Die wissenschaftliche Leitung übernimmt Prof. Dr. Hendrik Streeck. Der Immunschwäche-Experte will die bundesweiten Impfstoff-Forscher besser miteinander vernetzen. Laut Mitteilung erklärt er, "nur im Team können wir HIV besiegen".

Kommentar: Wenig überraschend, dass, ganz abgesehen von der Zweifelhaftigkeit der Existenz von HIV, so wie öffentlich dargestellt, hier ein weiterer Impfstoff entwickelt werden soll. Die Kassen sollen schließlich klingeln für Big Pharma:


Syringe

Impf-Studien, die nicht von Big Pharma sind: Geimpfte Kinder anfälliger für chronische Krankheiten

© karelnoppe - Fotolia.de
Geimpfte Kinder sollten eigentlich gesünder sein als ungeimpfte. Schliesslich lässt man Kinder extra impfen, damit sie künftig ein möglichst unbeschwertes Leben geniessen können. Mittlerweile wurden zwei inoffizielle Studien durchgeführt, in denen die Erkrankungsraten von geimpften mit jenen von ungeimpften Kindern verglichen wurden. Dabei zeigten sich deutliche Unterschiede: Kinder, die ordnungsgemäss durchgeimpft wurden, sind bis zu einem Vielfachen anfälliger für viele chronische Krankheiten als ihre ungeimpften Altersgenossen.

Machen Impfungen krank?

In der Schweiz sieht der empfohlene Impfplan bis spätestens zum Abschluss des zweiten Lebensjahres die Verabreichung von annähernd 30 Impfstoffen (teilweise in Mehrfachimpfungen) vor. In Deutschland und Österreich sieht die Lage ähnlich aus. Und auch amerikanische Kinder werden nicht gerade selten geimpft. Bei ihnen sind allein im ersten Lebensjahr schon 26 Impfungen fällig.

Nun erhalten Kinder natürlich deshalb Impfungen, weil wir sie vor Krankheit und Leid schützen möchten. Stimmt das aber auch? Sind geimpfte Kinder wirklich gesünder? Oder könnte es nicht vielmehr sein, dass die Impfungen sie anfälliger für jene chronischen Krankheiten machen, die sich immer weiter auszubreiten scheinen?

Wie häufig also leiden geimpfte Kinder - im Vergleich zu ungeimpften - an Asthma und chronischer Bronchitis? Wie oft ereilt sie eine Neurodermitis und wie oft Heuschnupfen? Wie viele der ordnungsgemäss geimpften Kinder sind hyperaktiv und wie viele der ungeimpften? Wie sieht es bei Migräne aus, wie bei Autismus?

Kommentar:


Health

Rhodiola rosea - Stresskiller und natürliches Antidepressivum

© emer - Shutterstock.com
Rhodiola rosea heisst auch Rosenwurz. Es ist eine Pflanze, die gerne im Kühlen wächst, am liebsten in Sibirien. Für uns Menschen ist sie ein Adaptogen: ein Mittel, das stressresistent macht. Stress kann jetzt viel besser toleriert werden. Rhodiola hilft ausserdem bei depressiven Verstimmungen und Angstzuständen. Sie nimmt chronische Müdigkeit und macht leistungsfähiger - auch im Sport. Rhodiola rosea ist eine jener Pflanzen, bei denen man sich fragt: Warum nur habe ich sie erst jetzt kennengelernt.Rhodiola rosea - Natürliches Mittel bei psychischen Beschwerden

Rhodiola (Rhodiola rosea) - auch Rosenwurz genannt - taucht in der deutschsprachigen Literatur nur selten auf. Ganz anders in der englischsprachigen. Dr. Richard P. Brown, Professor für Psychiatrie, hat der Pflanze ein ganzes Buch gewidmet: The Rhodiola Revolution.

Darin beschreibt er - neben vielen Hintergrundinformationen - unzählige Fallbeispiele mit Rhodiola rosea aus seiner Praxis und der Praxis seiner Frau Dr. Patricia L. Gerbarg (ebenfalls Psychiaterin).

Kommentar: Anti-Stress-Heilpflanze Rosenwurz: Zahlreiche nützliche Anwendungsgebiete


Question

Niederländische Studie: Lohnt sich kaltes Duschen wirklich?

Kaltes Duschen soll munter machen und abhärten. Ob das wirklich stimmt, haben Forscher nun untersucht.
© sodapix sodapix / F1online / Thinkstock
Nichts für Warmduscher: Einmal kalt abbrausen wirkt bei manchen wie ein Kaffee.
AMSTERDAM. Dem Team um Geert A. Buijze vom Academic Medical Center in Amsterdam gelang es, 3018 Teilnehmer für die erste randomisierte kontrollierte Studie zum Effekt von Kaltduschen auf die Gesundheit zu gewinnen (PLoS ONE 2016; 11(9): e0161749).

Die Teilnehmer wurden via Werbespots und soziale Medien rekrutiert. Gesucht wurden gesunde Erwachsene im Alter zwischen 18 und 65. Bestehende Herz- oder Lungenerkrankungen sowie sonstige ernstere Komorbiditäten waren Ausschlusskriterien.

Die Teilnehmer sollten sich vom 1. bis 30. Januar 2015 täglich zu einer beliebigen Tageszeit duschen, und zwar erst nach Belieben warm oder heiß, dann so kalt, wie es aus der Leitung kam.

Kommentar:


Info

Energy-Drinks schaden der Leber enorm: Mann mit akuter Hepatitis eingeliefert

Akute Hepatitis nach exzessivem Konsum von Energy-Drinks?

Dass Energy-Drinks gesundheitsgefährdend sind, ist lange bekannt. Nach höherem Konsum kann es beispielsweise zu Herzrasen und Bluthochdruck kommen. Ein Fall aus den USA lässt nun die Vermutung zu, dass die Wachmacher auch eine Gefahr für die Leber darstellen könnten.

US-amerikanische Mediziner berichten über einen Patienten, dessen akute Hepatitis womöglich auf den exzessiven Konsum von Energy-Drinks zurückzuführen ist.
Energy Drinks gefährden die Gesundheit

Ein hoher Konsum von Energy Drinks kann der Gesundheit schaden. So ist etwa bekannt, dass solche Getränke - vor allem in Kombination mit Alkohol - ein Risiko fürs Herz sein können. Doch auch pur sind die zuckersüßen Drinks nicht ohne, wie auf der Internetseite „personalise.co.uk“ berichtet wird. Dort ist eine Grafik zu sehen, auf der erklärt wird, was im Körper nach einer Dose Red Bull passiert.

Kommentar: