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Mo, 20 Nov 2017
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Gesundheit & Wohlbefinden
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Video: Der größte Fehler beim Umstieg auf Low Carb und die ketogene Ernährung

Ein einziger Fehler begegnet mir im Coaching immer und immer wieder. Die meisten Menschen haben viel zu viel Angst davor Gemüse zu essen oder sind es einfach nicht mehr gewöhnt. Die Grundlage jeder gesunden Ernährungsform - egal, ob sie Low Carb, Paleo, Veganismus oder wie auch immer heißt, ist und bleibt aber Gemüse. Dein Teller sollte zu jeder Mahlzeit zu zwei Drittel damit gefüllt sein.

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5 Fehler beim Umstieg auf eine LCHF Ernährung

LCHF steht für low-carb/high-fat und beschreibt die Grundzüge dieser Ernährungsform schon recht gut. Doch beim Umstieg auf eine LCHF Ernährung gibt es einige Fehler, die sehr häufig sind und oft daran schuld sind, wenn sich der erhoffte Erfolg nicht einstellt.

Ich habe in diesem Artikel die häufigsten Fehler bzw. Anfangsschwierigkeiten zusammengefasst, wie ich sie, sowohl aus meiner Beratungstätigkeit als Ernährungscoach kenne, als auch aus meiner ganz persönlichen Erfahrung und meinem eigenen Weg zu LCHF.

Fehler Nummer 1: Zu wenig Fett

Das mag jetzt vielleicht kontraintuitiv klingen, aber das ist wirklich einer der ganz häufigen Fehler, die man am Anfang einer LCHF Ernährung macht. Die Hintergründe sind natürlich klar. Jetzt hat man Jahrzehnte lang jedes Krümelchen Fett gemieden, wie der Teufel das Weihwasser und nun soll man auf einmal viel davon essen. Das ist kognitiv schwer zu verarbeiten. Wie baut man einfach und unkompliziert langsam mehr Fett in die Ernährung ein? Zu Beginn, ist es einfach einmal wichtig, die natürlich vorkommenden Fette in den Lebensmitteln zu akzeptieren und nicht nach fettreduzierten oder sehr mageren Produkten zu greifen. Milchprodukte in der Vollfettvariante, Schopfbraten und Bauchfleisch statt Karree oder Filet-Steak. Gemüse in Butter schwenken und Olivenöl auf den Salat. Auf diese Art und Weise lässt sich vollkommen natürlich mehr Fett in die Ernährung einbauen.

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Snowflake Cold

Ist kalt duschen gesund? Die Vorteile von kalter Thermogenese


Durch regelmäßige Kaltwasser Episoden kannst du deinen Körper stärken
Du kämpfst in der kalten Jahreszeit regelmäßig mit Erkältungen? Du frierst schnell und hast oft kalte Hände und Füße? Bis du oft erschöpft und müde, sogar morgens nach dem Aufwachen? Du möchtest deine Energie und deine Laune jederzeit auf Knopfdruck verbessern können?

Kalte Duschen wappnen dich für die Herbst- und Winterzeit. Sie machen dich widerstandsfähig und verleihen dir ein komplett neues Körper- und Lebensgefühl.

In diesem Artikel erfährst du
  1. Warum unser Körper so gut mit Kältereizen umgehen kann, jedoch nicht mit immer gleich bleibenden Temperaturen
  2. Was genau auf physiologischer Ebene in unserem Körper passiert, wenn wir uns der Kälte aussetzen
  3. Welche Vorteile kaltes Duschen für die Gesundheit hat
  4. Wie du Kältereize in den Alltag integrieren kannst

Kommentar:


Health

Die Trockenbürstenmassage

Die Haut ist das grösste Organ des Körpers und zählt zu den Ausleitungsorganen. Über die Hautatmung können viele Säuren und Gifte ausgeschieden werden. Durch eine regelmässige unterstützende Bürstenmassage wird das Ausscheiden der belastenden Stoffe noch einmal deutlich erhöht.

Trockenbürsten-Massagen helfen der Haut

Darüber hinaus unterstützt das Abbürsten der Haut ihre Selbstregulierung, so dass sich auch eine aus dem Gleichgewicht geratene Haut wieder regenerieren kann.

Chemische Hautpflegemittel schaden der Haut

Aufgrund der vielen chemischen Haut"pflege"mittel, die von den meisten Menschen tagtäglich verwendet werden, hat die Haut ihre Fähigkeit, Säuren und Gifte auszuleiten häufig verloren.

Donut

Umfangreichste Studie zur Ernährung: Giftiges Essen tötet die Menschheit

Ein Fünftel aller Todesfälle weltweit werden mit verarbeitetem Junk Food und giftigen Inhaltsstoffen in Verbindung gebracht! Eine Studie des Institute of Health Metrics and Evaluation an der Universität von Washington (HealthData.org), die in The Lancet Medical Journal veröffentlicht wurde, fand heraus, dass 20 Prozent aller Todesfälle weltweit auf Gifte im Essen, Junk Food, Fertignahrung und schädliche Ingredienzien zurückzuführen sind. Im Wesentlichen enthüllt die Studie, dass die Nahrungsmittelindustrie, die giftige Bestandteile verwendet, inzwischen genauso gefährlich ist wie die Tabakindustrie.

Es ist die umfangreichste Studie, die je zu diesem Thema durchgeführt wurde, und sie kommt zu dem Ergebnis, dass jeder fünfte Todesfall auf eine schlechte Ernährung zurückzuführen ist, und dies weltweit. Die Studie des Institute of Health Metrics and Evaluation an der Universität von Washington sammelte Daten aus allen Ländern dieser Welt und kommt zu dem Ergebnis, dass Menschen zwar heutzutage länger leben, aber mehr Jahre mit Krankheiten verbringen. Fettleibigkeit ist einer der Hauptgründe.

Giftiges Essen tötet die Menschheit: Ein Fünftel aller Todesfälle weltweit werden mit verarbeitetem Junk Food und giftigen Inhaltsstoffen in Verbindung gebracht

Ofen an, Pizza rein, fertig! Warum also noch eine große Einbauküche? Immer mehr Deutsche greifen zu Tiefkühl- und Fertiggerichten. Dem "Ernährungsreport 2017" zufolge legen mittlerweile 55 Prozent der Bundesbürger Wert auf eine einfache und schnelle Zubereitung. Bei den unter 30-Jährigen geben sogar 72 Prozent an, dass sie beim Kochen keine Zeit verlieren wollen. Immer weniger haben Lust auf Kochen und greifen vermehrt zu Fertiggerichten. Immer weniger Menschen wissen, was eine gesunde Ernährung ausmacht. All die schädlichen Bestandteile verarbeiteter Lebensmittel, Junk Food und Fast Food, vor denen wir Sie seit Jahren warnen, werden endlich von der etablierten Wissenschaft als eine der Haupt-Todesursachen für Menschen auf dem ganzen Planeten anerkannt.

Life Preserver

Prostata-Medikamente führen zu ernsthaften Nebenwirkungen

© Dmitri Ma – Shutterstock.com
Bei einer gutartigen Prostatavergrösserung werden häufig Medikamente mit den Wirkstoffen Dutasterid (Avodart) oder Finasterid (z. B. Proscar) verschrieben. Untersuchungen haben ergeben, dass Avodart nicht nur Erektionsstörungen verschlimmern, sondern auch das Risiko für Diabetes, hohe Cholesterinwerte und eine Fettleber erhöhen kann. Auch Finasterid stellt aus ähnlichen Gründen keine Alternative dar. Bei Prostatabeschwerden sollte man daher abwägen, ob das Mittel erforderlich ist oder ob man nicht zunächst natürliche Massnahmen testen möchte.

Medikamente bei Prostatabeschwerden

Mit zunehmendem Alter leiden Männer immer häufiger unter einer Prostatavergrösserung. Bei der sog. benignen Prostatahyperplasie (BPH) handelt es sich - im Gegensatz zu einer Prostatavergrösserung durch Prostatakrebs - um eine gutartige Form der Prostatavergrösserung. Dennoch sind die Beschwerden, die eine BPH auslöst, alles andere als angenehm: Es kommt zu Problemen beim Wasserlassen. Einerseits verspürt man häufiger einen starken Harndrang (auch nachts), andererseits hat man das Gefühl, dass sich die Blase nie vollständig leert. Man spricht vom sog. Restharngefühl.

Fish

Omega-3-Fettsäuren halten Ihre Darmflora gesund

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Omega-3-Fettsäuren sind für ihre zahlreichen positiven Wirkungen auf die Gesundheit bekannt. Sie wirken entzündungshemmend, beugen Thrombosen vor, senken zu hohen Blutdruck, verbessern die geistige Leistungsfähigkeit und lindern Arthroseschmerzen - um nur eine kleine Auswahl zu nennen. Im September 2017 erschien eine weitere Studie. Diesmal zeigte sich, dass Omega-3-Fettsäuren auch für eine gesunde Darmflora sorgen - eine grossartige Neuigkeit, da eine gesunde Darmflora als Garantie für Wohlbefinden und Gesundheit gilt.

Omega-3-Fettsäuren erhöhen Diversität der Darmflora

Nicht immer lässt sich erklären, warum der eine Stoff dem Körper nützt und der andere ihm schadet. Man beobachtet lediglich gewisse Auswirkungen auf das Wohlbefinden, kennt aber den dahinter verborgenen Wirkmechanismus oft nicht.

Ganz anders bei Omega-3-Fettsäuren, denn von diesen Fettsäuren sind sehr viele Wirkmechanismen bekannt. Sie hemmen chronisch entzündliche Prozesse, regulieren den Cholesterinspiegel, verbessern die Fliesseigenschaften des Blutes, wirken Krebs entgegen und vieles mehr.

Kommentar:


Info

Diätpausen helfen beim Abnehmen

© ESB Professional – Shutterstock.com
Wer dachte, eine Diät sei umso erfolgreicher, je konsequenter man sie durchzieht, hat sich getäuscht. Offenbar ist es sehr viel sinnvoller immer mal wieder ein zweiwöchiges Diätpäuschen einzulegen - wie eine Studie vom September 2017 zeigte. Mit dieser sog. intermittierenden Vorgehensweise nämlich gelang es den Studienteilnehmern, deutlich mehr an Gewicht zu verlieren als ohne diese Pausen. Wer also brav den Diätplan einhielt, konnte nicht annähernd so gut abnehmen, wie jene Probanden, die immer mal wieder normal assen.

Legen Sie während Ihrer Diät ab und zu eine Pause ein!

Bekannt ist, dass das Intermittierende Fasten vielen Menschen beim Abnehmen helfen kann. Es handelt sich dabei nicht um eine Nulldiät, wie manch einer beim Wort Fasten denken mag, sondern um einen bestimmten Essrhythmus, den wir detailliert hier beschrieben haben: Intermittierendes Fasten - Der gesunde Essrhythmus

Man isst beim Intermittierenden Fasten nur zweimal täglich, z. B. um 11 und um 17 Uhr. Wichtig ist dabei, dass keine Zwischenmahlzeiten verzehrt werden und zwischen der letzten und der ersten Mahlzeit ein Zeitfenster - die Fastenphase - von mindestens 15 besser mehr Stunden liegt.

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Pills

Krebsmedikamente: Eindeutige Beweise für Wirkung fehlen

© Jarun Ontakrai – Shutterstock.com
Die Mehrheit der Krebsmedikamente, die zwischen 2009 und 2013 auf den Markt kamen, erhielten ihre Zulassung offenbar ohne eindeutige Beweise dafür, dass sie lebensverlängernd wirken würden. Ja, es existieren nicht einmal Belege dafür, dass sie die Lebensqualität verbessern können - so Forscher im British Medical Journal im Oktober 2017. Möglicherweise wirken die Mittel zwar gegen den Krebs, können aber - aus welchen Gründen auch immer - weder das Leben der Patienten verlängern noch zu deren Lebensqualität beitragen.

Fragwürdige Zulassungsverfahren für Krebsmedikamente

Viele Krebsmedikamente werden auf der Basis von indirekten Messungen (über sog. Surrogatmarker) zugelassen, die jedoch nicht zuverlässig vorhersagen können, ob ein Patient mit diesem Medikament dann auch länger leben wird oder ob es ihm mit dem Mittel besser gehen wird. Auch wenn manche der neuen Krebsmedikamente im Vergleich zu älteren Präparaten einen gewissen Überlebensgewinn böten, so sei dieser nur geringfügig, erklärten die Forscher vom King's College London und der London School of Economics im Oktober 2017 im British Medical Journal.

Die gegenwärtigen Standards der Zulassungsverfahren und Arzneimittelbestimmungen dürfen daher in Frage gestellt werden - zumindest finden das die Londoner Wissenschaftler. Sie sagen:

Holly

Auswege aus der Sucht: Kratom-Baum kann Entzugserscheinungen mildern

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Der Kratombaum (Mitragyna speciosa), auch Roter Sentolbaum genannt, ist eine Pflanzenart der Gattung Mitragyna in der Familie der Rötegewächse (Rubiaceae). Sie stammt aus Malesien. Die geernteten Laubblätter werden sowohl als Rauschmittel als auch in der Pharmazie als Arzneidroge verwendet.
Aufgrund der Drogenkrise in den USA rief Donald Trump am Donnerstag den Notstand aus. Abhilfe zur Sucht soll aus der Pflanzenwelt durch den Kratombaum kommen. Dem Wunderheilmittel stehen die finanziellen Interessen der Pharmaindustrie entgegen. Es wird nicht auf den Markt kommen.

Im Jahr 2015 verzeichneten die USA über 900.000 Opiat Überdosierungen. Der Trend verschlechterte sich in 2016. Es handele sich um die schlimmste Drogenkrise in der amerikanischen Geschichte, sagte Trump am Donnerstag im Weißen Haus in Washington. Es sei an der Zeit, Amerikas Gemeinden von der Geißel der Sucht zu befreien.

Von der Sucht befreien wollte sich auch Lisa Vinson, die durch ihre Krankheiten auf zwölf Schmerzmittel angewiesen war, welche sie weiter in die Abhängigkeit trieben. Eine Teufelskreis, den sie zu durchbrechen versuchte. Die westliche Medizin half ihr nicht und so suchte sie nach anderen Mitteln.

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