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Fr, 29 Jul 2016
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Gesundheit & Wohlbefinden
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Cheeseburger

Falsche Ernährung erhöht Stresspegel bei gesunden Kindern

Die Ernährung beeinflusst die Stresspegel bei Kindern
© goldencow_images – fotolia
Ernährung beeinflusst Stressverhalten von Kindern.

Eine mineralstoffarme Ernährung kann bei Kindern zu einem erhöhten Stresshormonspiegel führen. Grund für die gesteigerte Produktion des Stresshormons Cortisol ist die ernährungsbedingte Säurebelastung. Dies haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Gießen und Bonn herausgefunden.

Die Wissenschaftler hatten bereits zuvor beobachtet, dass eine regelmäßig erhöhte Säurebelastung durch die Ernährung nicht nur mit einer verringerten Knochenstabilität, sondern auch mit höheren Blutdruckwerten bei Kindern einhergeht. Die aktuellen Studienergebnisse zeigen erstmals einen hormonellen Mechanismus auf, über den die Qualität der Ernährung langfristig auf unsere Gesundheit wirkt.

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Info

Gesundes Barfußlaufen: Für bessere Muskulatur und gegen Schweißfüße

Barfußlaufen gegen Schweißfüße und für eine bessere Muskulatur
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Endlich mal die Schuhe ausziehen: Barfußlaufen trainiert nicht nur die Widerstandsfähigkeit der Füße, sondern stärkt auch die Muskulatur.
Menschen, die öfter barfuß laufen, stärken dadurch nicht nur die Muskulatur, sondern trainieren auch die Widerstandsfähigkeit der Füße. Auch gegen Schweißfüße im Sommer ist es zu empfehlen, öfter mit nackten Füßen rumzulaufen.

Die natürlichste Sache der Welt

Dank der warmen Temperaturen ist es endlich soweit, dass den Füßen öfter mal etwas Freiheit gegönnt wird. Jetzt dürfen die Füße wieder an die Luft, in Sandalen oder sogar ganz ohne: barfuß. „Das hat mancher seit seiner Kindheit nicht mehr gemacht. Dabei ist es die natürlichste Sache der Welt, ohne Schuhe zu laufen“, schreibt das Deutsche Grüne Kreuz (DGK) in einer aktuellen Meldung. Wer regelmäßig barfuß läuft, bildet nach einiger Zeit eine kräftige, widerstandsfähige Sohlenhaut aus, die unempfindlich gegen kleinere Hindernisse ist.

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Attention

Scheinbar sehr verbreitet: Maschinenöl in Schokolade

Die Begriffe „Mineralöl“ und „Erdöl“ bringen wir mit technischen Produkten in Verbindung. Doch auf mancherlei Wegen gelangen solche unappetitlichen Schmierstoffe auch in Lebensmittel. Analysen von Schokolade ergaben, dass in vielen klassischen und beliebten Artikeln Mineralöl-Bestandteile enthalten sind.
Konkret geht es um gesättigte (MOSH, Mineral Oil Satured Hydrocarbons) und aromatische Kohlenwasserstoffe (MOAH, Mineral Oil Aromatic Hydrocarbons). Beide Substanz-Klassen stehen im erheblichen Verdacht, mutagen und kanzerogen zu sein. Besonders kritisch ist dabei eine unangenehme Eigenschaft der öligen Verbindungen: Sie reichern sich im Fettgewebe des Körpers an.

Foodwatch wies in einer Untersuchung MOAH und MOSH in Ferrero-Produkten in bedenklichen Mengen nach. So fanden die unabhängigen Verbraucherschützer die Rückstände in der „Kinderschokolade“ und dem „Kinder Riegel“, sowie in den Schokowaffeln „Sun Rice“ (Aldi) des italienischen Herstellers.

Alarm Clock

Wichtig für Kinder: Zu spät ins Bett gehen verdoppelt Wahrscheinlichkeit für Fettleibigkeit

Neue Studie zeigt wie wichtig es für kleine Kinder ist früh ins Bett zu gehen
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Kinder hören oft von ihren Eltern, dass sie früh ins Bett gehen sollen. Wissenschaftler fanden jetzt heraus, dass diese Aussage eine schützende Wirkung für die Kinder hat. Gehen kleine Kinder zu spät in Bett, steigt ihre Wahrscheinlichkeit als Teenager fettleibig zu werden.
Wenn Sie Ihre Kinder jeden Abend früh in Bett bringen, tun Sie Ihrem Nachwuchs damit scheinbar einen großen Gefallen für die Zukunft. Forscher fanden heraus, dass Kinder die im Vorschulalter bereits bis 21 Uhr wach bleiben dürfen, im späteren Teenager-Alter eine erhöhte Wahrscheinlichkeit haben unter Fettleibigkeit zu leiden. Wenn junge Kinder bis 21 Uhr wach bleiben durften, verdoppelte sich sogar ihr Risiko für Fettleibigkeit als Teenager.

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Donut

Konzerne und Staat haben kein Interesse an unserer Gesundheit: Weltweit sogar Kinder mit immer mehr Übergewicht

Dicke Jugendliche: Rund jeder zehnte Erstklässler hat Übergewicht
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In Rheinland-Pfalz ist rund jeder zehnte Erstklässler zu dick. Kinderprogramme für eine bessere Ernährung sollen gegen Übergewicht helfen.
Weltweit gibt es immer mehr Kinder und Jugendliche, die zu dick sind. Auch Deutschland ist vor dem Problem nicht gefeit. Viele Schüler der ersten Klassen sind übergewichtig oder sogar fettleibig. In Rheinland-Pfalz hat sogar jeder zehnte Erstklässler Übergewicht.

Kommentar: Die Studien zu den wahren Ursachen von Übergewicht und anderen Volkskrankheiten wie Diabetes existieren schon seit geraumer Zeit, doch offensichtlich hat die Lebensmittelindustrie mit ihrem Interesse an Profiten statt Gesundheit zu viel Einfluss, als dass die notwendigen Veränderungen angegangen werden. Helfen Sie sich also selbst, denn Staat und Gesundheitswesen sind nicht an Ihrem Wohlergehen interessiert:


People

Jeder von uns macht Fehler und warum eine aufrichtige Entschuldigung so wichtig ist

Eine Entschuldigung, die von Herzen kommt, kann Wunder bewirken! Warten Sie daher nicht, wenn eine Entschuldigung nötig ist.

Schnell sagt man etwas und meint es gar nicht so. Oder man tut etwas, was einen anderen verletzt. Im Nu bricht der schönste Streit vom Zaun. Ein böses Wort folgt dem nächsten. Irgendwann ist die Situation so verrannt, dass es keine Lösung mehr zu geben scheint. Es sei denn, einer der Beteiligten zieht die Notbremse - und entschuldigt sich. Aufrichtig und freundlich. Denn ein entnervtes "Sorry" ist nicht überzeugend und bewirkt daher auch nichts. Die richtige Entschuldigung aber ist wie Medizin - Medizin für Beziehungen in jeder Lebenssituation.

Eine Entschuldigung ist wie Medizin

Eine Entschuldigung ist für den Gekränkten wie Medizin. Eine Entschuldigung kann heilen - denjenigen, der sie erhält, aber auch denjenigen, der sie ausspricht und natürlich die entsprechende Beziehung.

Health

Wie Sie Ihren Serotoninspiegel mit 10 natürlichen Mitteln erhöhen können

Ein gesunder Serotoninspiegel steht für Ausgeglichenheit, gute Laune und die Abwesenheit von Depression. Wie kann man den Serotoninspiegel auf natürliche Weise erhöhen?
© lightwavemedia - Shutterstock.com
Ein niedriger Serotoninspiegel wird oft mit Depressionen, Trübsinn und chronisch schlechter Stimmung in Verbindung gebracht. Ein niedriger Serotoninspiegel kann aber auch noch ganz andere Folgen haben, wie z. B. Schlafstörungen, ständiges Frieren, Heisshungerattacken auf Süsses und sogar eine Schilddrüsenunterfunktion. Wir erkären, was zu einem niedrigen Serotoninspiegel führen kann und vor allem, wie man den Serotoninspiegel auf natürliche Weise wieder erhöhen kann.

Arrow Up

Positiver Trend: 99 Prozent der Ärzte empfehlen Naturarzneimittel für Kinder wegen viel geringerem Nebenwirkungsrisiko

© Kathrin39 - fotalia
Ärzte verschreiben häufiger Naturheilmittel
Eine internationale Studie, an der 582 Kinderärzte teilnahmen, kam zu dem Ergebnis, dass fast alle teilnehmenden Ärzte im vergangenen Jahr mindestens ein komplementärmedizinisches Medikament (CAM) für Kinder verschrieben oder empfohlen haben. 99 % der Ärzte haben zu Naturheilmitteln, 76 % zu homöopathischen Medikamenten geraten.

Diese Studie zeigt erstmalig die weit verbreitete Akzeptanz der komplementären Medizin und die Faktoren, welche die Entscheidungsfindung seitens der Ärzte beeinflussen.

So waren die geringeren Nebenwirkungen im Vergleich zu herkömmlichen Medikamenten für die Ärzte ein entscheidender Faktor für ihre Entscheidungsfindung: Homöopathische Präparate wurden von 70% der teilnehmenden Ärzte mit einem geringeren Nebenwirkungsrisiko assoziiert, bei Naturarzneimitteln waren es 60% der Teilnehmer.

Häufige Indikationen

Die Studie zeigte, dass das Zahnen eine zentrale Indikation für die Homöopathie ist: 37% der Ärzte meldeten einen häufigen Einsatz. 53% der Ärzte sprachen sich bei Infektionen der oberen Atemwege häufig für Naturarzneimittel aus, 45% bei exzessivem Schreien im Säuglingsalter und 33% bei Schlafstörungen.

Kommentar: Und Pharma-Industrie sowie Politiker wenden viel Energie auf, um Naturheilmittel schlecht zu machen bzw. einschränken oder gar verbieten zu lassen - während die eigenen Medikamente und toxischen Chemie-Cocktails als "sicher" propagiert werden:


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Weitere Nebenwirkung durch Cola und Limonaden: Impotenz

Cola verringert die Spermienanzahl
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Cola und Limonade sind nicht gerade die gesündesten Getränke. Es ist schon lange bekannt, dass der regelmäßige Konsum dieser Getränke zu Übergewicht führen kann. Zudem bestehen aber noch andere Gefahren für Männer durch die zuckerhaltigen Softdrinks. Forscher stellten fest, dass dieses die Wahrscheinlichkeit für eine erektile Dysfunktion erhöhen.

Regelmäßiges trinken von Limonade und Cola ist nicht besonders gesund. Diese Getränke greifen die Gesundheit unserer Zähne an und verursachen oft eine Gewichtszunahme. Forscher fanden jetzt noch einen anderen guten Grund, warum Männer in Zukunft weniger Softdrinks trinken sollten: Der regelmäßige Konsum scheint bei Männern zu erektiler Dysfunktion zu führen.

Kommentar:


Beaker

Überwältigende Hinweise: "Alltags-Chemikalien verdummen unsere Kinder"

Forscher schlagen Alarm: Durch Alltags-Chemikalien wie Weichmacher, Pestizide oder organische Schadstoffe droht eine ganze Generation von Kindern, bleibende neurologische Schäden davonzutragen. Der Grund: Diese Umweltgifte stören die Hirnentwicklung ungeborener Kinder - und inzwischen ist ein wahrer Cocktail dieser Chemikalien bei schwangeren Frauen nachweisbar. Es müsse dringend etwas getan werden, um Kinder zu schützen, fordern die Wissenschaftler.

© Janulla/thinkstock
Im Mutterleib sind Ungeborene bereits unzähligen Umweltgiften ausgesetzt - mit Folgen für ihre Hirnentwicklung.
Schon vor zwei Jahren schlugen Neurowissenschaftler das erste Mal Alarm. Sie hatten für elf verbreitete Chemikalien, darunter Blei, Quecksilber, Blei, Quecksilber, polychorierte Biphenyle, einige Lösungsmittel sowie Pestizide eine hirnschädigende Wirkung auf Föten nachgewiesen. Ihrer Ansicht nach könnte daher eine schleichende vorgeburtliche Vergiftung mit Chemikalien daran schuld sein, dass immer mehr Kinder unter Verhaltens- und Entwicklungsstörungen leiden.

"Überwältigende Beweise"

Jetzt legen Dutzende weitere Forscher mit einer neue Studie nach. Auch sie bestätigen die pränatal hirnschädigende Wirkung von Chemikalien, die in unserem Alltag bisher weit verbreitet sind. Als potenziell gefährlich listen die Forscher ebenfalls die Schwermetalle Blei und Quecksilber, aber auch organosphate Pestizide, Weichmacher, Flammschutzmittel mit polybromierten Biphenylen und Luftschadstoffe wie polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK).

"Es existieren überwältigende wissenschaftliche Belege dafür, dass die frühe Belastung mit solchen neurotoxischen Chemikalien zu einer ganzen Reihe von Entwicklungsstörungen bei Kindern beiträgt", sagt Frederica Perera von der Columbia University in New York. Im Mutterleib finde der wichtigste Teil der Hirnentwicklung statt. "Wenn man diesen Prozess stört, kann das dauerhafte Folgen haben."

ADHS, IQ-Defizite und Co

So zeigen Studien, dass Weichmacher Verhaltensstörungen und geistige Defizite bei Kindern fördern können. "Wirkungen umfassen die Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung (ADHS), sowie Aggression, Depressionen und andere Störungen der emotionalen Regulation", erklären die Forscher. "Zudem wird die pränatale Belastung mit Phtalaten mit Defiziten im IQ von Kindern, dem Arbeitsgedächtnis und dem Denken in Verbindung gebracht."

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