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Di, 19 Jun 2018
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Gesundheit & Wohlbefinden
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Pills

Wieder bestätigt: Auch moderne Antibabypillen erhöhen das Brustkrebs-Risiko

Antibabypille
Überwiegen die Nachteile durch die Einnahme der Antibabypille deren Vorteile?

Es gibt heute moderne Antibabypillen, welche weniger Östrogen enthalten. Diese Pillen zur Verhütung von ungewollten Schwangerschaften haben zwar weniger Nebenwirkungen als frühere orale Kontrazeptiva, aber sie scheinen trotzdem das Risiko für die Entstehung von Brustkrebs zu erhöhen. Dies gilt insbesondere dann, wenn sie langfristig angewendet werden.

Die Mediziner vom Copenhagen University Hospital stellten bei ihrer Untersuchung fest, dass moderne Antibabypillen zwar weniger Östrogen enthalten und weniger Nebenwirkungen hervorrufen, aber dennoch das Brustkrebsrisiko moderat erhöhen, insbesondere bei einer langfristigen Anwendung. Die Experten veröffentlichten die Ergebnisse ihrer Studie in der englischsprachigen Fachzeitschrift New England Journal of Medicine.

Kommentar: Warum es besser ist, Abstand von hormonellen Verhütungsmitteln zu nehmen:


Camcorder

Tuberkulose an Schule in Dresden: Weitere Blutuntersuchungen werden noch abgewartet

An einer privaten Schule in Dresden gibt es mehrere Fälle von Tuberkulose. Die Schule blieb deshalb zwei Tage geschlossen. In der Zeit wurde ein Teil der Lehrer und Schüler auf die Krankheit untersucht. Entwarnung können die Behörden noch nicht geben. Aber es gibt erste Ergebnisse der Tests.
lunge röntgenbild
© colourbox
An den zwei Privatschulen der Hoga in Dresden haben sich zwölf weitere Schüler mit Tuberkulose angesteckt. Das teilte das Dresdner Gesundheitsamt nach Auswertung von 82 Blutproben mit, die in den vergangenen Tagen von Schülern der Oberschule und des Gymnasiums genommen wurden. Die positiven Testergebnisse bedeuteten aber nicht, dass die Schüler an Tbc erkrankt sind, erklärte Amtsarzt Jens Heimann. Es sage lediglich aus, dass der Erreger nach Kontakten zu Tuberkulose-Infizierten übertragen wurde. Die Schüler werden nun am Uniklinikum weiter untersucht und im Falle einer Erkrankung mit Antibiotika behandelt.
Um größtmögliche Gewissheit und Sicherheit für die 900 Schülerinnen und Schüler zu erlangen, haben wir entschieden, die bereits laufenden Tuberkulose-Untersuchung auf alle Personen an den beiden Schulen auszuweiten. Sie werden vor Ort zur Blutabnahme gebeten.

Jens Heimann, Amtsarzt des Dresdner Gesundheitsamtes

Bacon n Eggs

Ernährung senkt Bluthochdruck besser als Medikamente

Bluthochdruck und Ernährung
Bei Bluthochdruck werden meist umgehend Medikamente verschrieben. In einer Studie, die im November 2017 veröffentlicht wurde, zeigte sich jedoch, dass auch eine gezielte Ernährung einen Bluthochdruck (Stufe 1) erfolgreich senken kann.

Die Ernährung war salzarm und folgte den Richtlinien der sog. DASH-Ernährung. Sie konnte den Blutdruck der Probanden genauso gut regulieren wie entsprechende Blutdrucksenker, ja in manchen Fällen sogar besser.


Da Medikamente Nebenwirkungen mit sich bringen, wäre die Ernährungsumstellung für viele Betroffene der gesündere Weg.

Ernährungsumstellung bei Bluthochdruck - Die Vorteile

Die Kraft einer gesunden Ernährung wird gerne unterschätzt. Lieber lässt man sich ein Medikament verschreiben, z. B. bei Bluthochdruck (Hypertonie). Gerade blutdrucksenkende Medikamente aber bringen unangenehme Nebenwirkungen mit sich, z. B. ständiger Reizhusten, Durchblutungsstörungen, Müdigkeit bis hin zur Herzinsuffizienz.

Kommentar:


Beaker

Bäckereien bewerben Glyphosat-freien Weizen - aus Russland!

Glyphosat Bäckerei

Bäckereien machen gegen Glyphosat mobil (gesehen in Hannover)
Die Spatzen pfeifen es von den Dächern und die Bäcker verkünden es auf ihren Werbetafeln (gesehen in Hannover):

"Der jetzige Zustand ist untragbar und zeigt den Abstand der Politik von den Sorgen und Problemen ihrer Wähler. So kann Politik nicht weitergehen."

Brain

Viele Diabetiker leiden auch an einer Depression

Rund 800.000 Menschen in Deutschland leiden gleichzeitig an einer Depression und an Diabetes. Auf den ersten Blick haben die beiden Krankheiten nichts miteinander zu tun, aber das täuscht. Denn oft bedingen sich Depression und Diabetes. Doch das kann gravierende Folgen für die Betroffenen haben.
diabetes
Diabetes und Depression - das sind zwar zwei verschiedene Krankheiten. Doch für viele Menschen gehören die beiden zusammen, sagt Professor Bernhard Kulzer, Psychologe und Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Diabetes und Psychologie der Deutschen Diabetes Gesellschaft:
"Wir haben leider eine doppelte Anzahl von Menschen mit Diabetes, die eine Depression haben im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung.

In Zahlen ausgedrückt haben wir etwa 800.000 Menschen mit Diabetes mellitus, die an einer klinischen Depression leiden."

Info

Kolloidales Silber - Die Wirkungen und Herstellung

Kolloidales Silber
Zahlreiche Forschungsergebnisse, die in mehreren Studien gewonnen wurden, weisen - ebenso wie Erfahrungsberichte von Anwendern - darauf hin , dass Silberkolloide auch eine wesentliche Rolle für die spirituelle und geistige Weiterentwicklung des Menschen übernehmen. Das Silber wirkt sich offensichtlich unmittelbar auf mehrere wichtige Lebenszusammenhänge positiv aus

Kolloidales Silber erhöht den Energiefluss

Dieser Umstand lässt sich leicht dadurch erklären, dass der Fluss von Informationen im menschlichen Körper mittels Elektronen erfolgt. Somit vermag kolloidales Silber die Kommunikation zwischen verschiedenen Zellen im Körper zu verbessern.

Da jedem körperlichen Unwohlsein auch eine Störung der körpereigenen Kommunikation zu Grunde liegt, kann durch die Verwendung kolloidalen Silbers eine Blockade im Informationsfluss aufgehoben werden. Die damit verbundene Ausrichtung der Energien kann anschliessend den Heilungsprozess anschieben.

Positive Wirkungen auf Zellkommunikation

Zudem existieren weitere Hinweise, die deutlich zeigen, dass sich kolloidales Silber positiv auf die Kommunikation von Körper und Seele auswirkt. So führen dem Mond zugeordnete Eigenschaften des Silbers nicht nur zu einer Verbesserung des Einfühlungsvermögens, sondern erhöhen gleichzeitig die Fähigkeit zu telepathischer Wahrnehmung.

Info

"Health Food" Smoothie oder einfach nur Slogans? Smoothies enthalten genauso viel Zucker wie Coca Cola

viel Zucker im Smoothie
Ganzfruchtgetränke, also Smoothies gibt es heute fast in jedem Supermarkt zu kaufen, und da der Verbraucher glaubt, dass sie gesund seien, steigt der Umsatz. Doch hätten Sie gedacht, dass in Smoothies genauso viel Zucker drin sein kann wie in Coca Cola? Apropos Coca Cola, auch der Konzern hat ein Unternehmen gekauft, das sich auf die Herstellung von Smoothies spezialisiert hat, innocent drinks aus Großbritannien. innocent-drinks-Produkte sind nach eigener Aussage in 15 Ländern erhältlich und erwirtschaften einen Jahresumsatz von über 260 Millionen Euro. Weil der Verbraucher auf die ungesunde Coca Cola verzichten will, greift er lieber zu Smoothies, und es ist durchaus möglich, dass das "gesunde" Getränk ebenfalls aus dem Hause Coca Cola stammt.

Die Konzerne bedrucken ihre Lebensmittel mit so vielen Slogans und Behauptungen wie nie zuvor. Lange wurde mit wenig Fett und wenig Zucker geworben. Jetzt sind "kohlenhydratarm", "probiotisch", "laktosefrei", "glutenfrei" und viele andere Bezeichnungen dazugekommen.

Der Gesamtumsatz von Smoothies steigt weiter stark - doch Vorsicht

Attention

Gefährliche Nebenwirkungen: Ibuprofen und Diclofenac erhöhen Risiko für Herzstillstand

Ibuprofen, Schmerzmittel
© Sherry Young/fotolia.com
Laut einer Studie erhöhen manche frei verkäuflichen Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Diclofenac das Risiko für einen Herzstillstand.
Gefährliche Schmerzmittel: Ibuprofen und Diclofenac können Herzstillstand-Risiko erhöhen

Viele Menschen gehen davon aus, dass Medikamente wie Ibuprofen oder Paracetamol ungefährlich seien, weil sie frei verkäuflich sind. Doch so manche rezeptfreien Schmerzmittel können mit extrem gefährlichen Nebenwirkungen einhergehen und unter anderem das Risiko für einen Herzstillstand erhöhen.

Rezeptfreie Schmerzmittel mit gefährlichen Nebenwirkungen

Rezeptfreie Schmerzmittel sind heute in den meisten Haushalten zu finden. Häufig werden sie relativ unbedacht gegen unterschiedlichste Formen von Schmerzen eingesetzt. Allerdings kann die Einnahme mit erheblichen Nebenwirkungen - unter anderem für das Herz - einhergehen. So zeigte sich in einer Studie des McGill University Health Centre in Montreal (Kanada), dass einige dieser Medikamente das Herzinfarktrisiko erheblich erhöhen. Und italienische Forscher berichteten, dass manche Schmerzmittel eine Herzschwäche bedingen können. Wissenschaftler aus Dänemark stellten nun fest, dass Mittel wie Ibuprofen und Diclofenac das Risiko für einen Herzstillstand deutlich erhöhen.

Kommentar:


Gear

Diabetes insipidus renalis: Mann muß täglich 20 Liter Wasser trinken, um zu überleben

"Ich habe immer Durst", sagt Marc Wübbenhorst. Eine seltene Erbkrankheit zwingt den Bielefelder dazu, täglich so viel Wasser zu trinken, wie gesunde Menschen in einer Woche zu sich nehmen.
Marc Wübbenhorst
© Marc Wübbenhorst/Facebook
Marc Wübbenhorst. Nur etwa 60 Menschen leiden in Deutschland an der seltenen Erbkrankheit Diabetes insipidus renalis. Sie müssen Unmengen an Wasser trinken, da ihr Körper keine Flüssigkeit speichern kann.
Nur etwa 60 Menschen leiden in Deutschland an der seltenen Erbkrankheit Diabetes insipidus renalis. Sie müssen Unmengen an Wasser trinken, da ihr Körper keine Flüssigkeit speichern kann (Symbolfoto)

Marc Wübbenhorst hat noch keine Nacht in seinem Leben durchgeschlafen. 50 Mal am Tag geht er auf die Toilette. Denn wenn er nicht mindestens 20 Liter Wasser am Tag trinkt, stirbt er. Seit seiner Geburt leidet der 35-jährige Pädagoge an der extrem seltenen Erbkrankheit Diabetes insipidus renalis. Sein Körper kann kein Wasser speichern und braucht ständig neue Flüssigkeit, sonst würde er austrocknen. "Ich habe immer Durst", sagt er im "Sat.1 Frühstücksfernsehen". "Der Tag beginnt für mich mit einer großen Flasche Wasser - einmal vollzutanken", sagt er. Doch auch das hält nicht wirklich lange vor. Fruchtsäfte oder Softdrinks kommen für ihn nicht in Frage. Zu viel Kalorien.

Cell Phone

Übermäßige Nutzung des Smartphones: Auswirkungen auf die Gehirnchemie

Forscher untersuchen Einfluss von Online-Sucht auf Gehirn-Chemie

Eine exzessive Nutzung von Internet und Smartphones kann unter Umständen Auswirkungen auf das Gehirn haben. Zu diesem Ergebnis sind Forscher der Korea University in Seoul gekommen. Die Wissenschaftler untersuchten in einer Pilotstudie insgesamt 38 junge Menschen und konnten bei den als "abhängig" eingestuften Heranwachsenden eine Beeinträchtigung der Neurochemie des Gehirns nachweisen. Die Arbeit wurde beim jährlichen Treffen der Radiological Society of North America (RSNA) in Chicago präsentiert.
Smartphone, Handy
© Syda Productions/fotolia.com
Koreanische Forscher konnten einen Zusammenhang zwischen Online-Sucht und Veränderungen in der Gehirnchemie von jungen Menschen aufzeigen.
Zahl der Internet-Abhängigen steigt

Ein Tag ohne Smartphone ist für viele Menschen kaum noch vorstellbar. Die Geräte sorgen zwar in vielen Bereichen des Lebens für Erleichterung und Komfort, doch eine übermäßige Nutzung kann schnell zur Gefahr werden. Denn immer mehr Menschen sind von Online-Sucht betroffen. Gerade junge Menschen haben ein hohes Risiko, in eine Smartphone-Abhängigkeit zu rutschen. Das kann unter anderem Probleme im schulischen und sozialen Bereich mit sich bringen. Koreanische Wissenschaftler haben nun herausgefunden, dass eine übermäßige Nutzung von Internet und Handy möglicherweise auch Einfluss auf die Gehirn-Chemie von Jugendlichen haben könnte.

Kommentar: