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Fr, 26 Mai 2017
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Gesundheit & Wohlbefinden
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Bacon n Eggs

Paleo-Ernährung: Wie viele Proteine soll ich essen?


Frägst du dich auch oft, wie viel Proteine du brauchst? Finde deinen persönlichen Bedarf heraus.
WIE VIELE PROTEINE SOLL ICH ESSEN?

Hast du dich bereits gefragt, wie wichtig es ist, wie viel Fett, Kohlenhydrate und Proteine man pro Tag zu sich nimmt?

Je nach Anspruch an die eigene Gesundheit und Leistung kann man bei der Makronährstoffverteilung unterscheiden: Will man Muskeln aufbauen, Gewicht abbauen, die Ausdauerleistung beim Sport steigern oder einfach nur einen allgemein guten Gesundheitszustand erzielen.

In diesem Artikel erfährst du
  1. Wozu der Körper Protein braucht - und wie viel für welches Ziel.
  2. Was den Proteinbedarf beeinflussen kann - von der Verdauung bis hin zur Proteinquelle.
  3. Welche (natürlichen) Proteinquellen vorteilhaft sind.

Kommentar:


Heart - Black

Krankenschwester erzählt von den Missständen im Krankenhaus: „Viele Patienten landen unnötig auf der Intensivstation“

© Colourbox.de
Intensivkrankenschwester klagt an: „Wenn auf Normalstation etwas nicht läuft, fällt das oft nicht auf.“
Überlastete Pflegekräfte, vernachlässigte Patienten, multiresistente Keime, mangelnde Hygiene - das sind nur einige derzeit diskutierte Schlagworte. Was läuft schief in Deutschlands Krankenhäusern? FOCUS Online hat mit einer Intensivkrankenschwester gesprochen.

Wer ins Krankenhaus kommt, möchte umsorgt werden. Das ist in Deutschland aber längst nicht mehr überall der Fall. Das schildert auch Krankenschwester Tatjana im Gespräch mit FOCUS Online. Ihren echten Namen möchte sie in diesem Artikel nicht genannt haben - sie fürchtet um ihren Job. Dennoch ist es ihr ein Anliegen, die Missstände anzusprechen - zum Wohl der Patienten.

Seit 2009 arbeitet Tatjana als Intensivkrankenschwester auf einer großen Station mit 15 Betten. Besonders empört sie: „Es landen immer mehr Patienten auf der Intensivstation als notwendig wäre.“

Heart - Black

Pflegeheimbewohner: Früher wurden sie fixiert, heute bekommen sie zu viele Psychopharmaka

© DPA
Bewohner eines Seniorenwohnheims (Archivbild)
Früher wurden sie fixiert, heute stellt man viele Pflegeheimbewohner mit Medikamenten ruhig, kritisieren Patientenschützer und die Krankenkasse AOK. Sie hat ermittelt, wie oft die Betroffenen Psychopharmaka bekommen.

Antidepressiva gegen Schwermut, Neuroleptika gegen Unruhe, Ängste oder Wahnvorstellungen: Viele der rund 800.000 Menschen, die in Deutschland in Pflegeheimen leben, bekommen Psychopharmaka.

Besonders betroffen seien die rund 500.000 Demenzkranken, berichtet die Krankenkasse AOK. Laut ihrem Pflegereport bekommen die Heimbewohner folgende Mittel:

Life Preserver

Diabetes Typ II: Heiße Bäder stellen alternative Zusatzbehandlung dar

Ein heißes Bad ist entspannend und wohltuend. Nun haben Forscher die positiven Effekte für die Gesundheit näher untersucht: heißes Wasser hilft bei Stoffwechselkrankheiten wie Diabetes.

Forscher von der Loughborough University haben untersucht, inwiefern passive Wärme, die kardio-metabolische Gesundheit beeinflussen kann. Dabei sollte auch untersucht werden, ob Maßnahmen wie ein heißes Bad in ihren Auswirkungen mit verstärkter körperlicher Aktivität und Auswirkungen auf die Gesundheit haben können - also ob ein warmes Bad vielleicht genauso gut für die Gesundheit sein könnte wie Sport. Die Ergebnisse erschienen im Fachblatt Temperature.

Diabetes Typ 2: Lieber ein heißes Bad oder Sport treiben?

In ihrer Studie untersuchten die Forscher anhand von 14 männlichen Probanden, inwiefern sich ein heißes Bad und Sport unterschiedlich oder ähnlich auf den Körper auswirken. Die Studienteilnehmer wurden zunächst als schlank oder übergewichtig kategorisiert, bevor sie 60 Minuten lang entweder so Fahrrad fuhren, dass ihre metabolische Wärmebildung konstant blieb, oder in der gleichen Zeit ein Bad in 40 Grad heißem Wasser nahmen.

Gear

Homeoffice: Mehr Flexibilität im Job macht nicht immer glücklich

Die Arbeitswelt hat sich stark verändert. Immer mehr Unternehmen bieten Home-Office-Möglichkeiten an. Doch nicht alle Mitarbeiter empfinden das als Vorteil.
© Die Welt
Mehr Flexibilität bei der Arbeitszeit: Arbeitgeberverbände fordert statt einer Tageshöchstgrenze eine Wochenarbeitszeit. Wer an einigen Tagen mehr arbeitet, soll dafür bis zu einen Tag frei bekommen.
Berlin - Die Digitalisierung leitet auch in der Arbeitswelt einen tiefgreifenden Wandel ein. Arbeitnehmern würden heute immer mehr auch unternehmerische Risiken auferlegt, sagte Hilmar Schneider, Leiter des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA).

Mehr Flexibilität und Verantwortung im Job führe jedoch nicht bei allen Menschen zu mehr Zufriedenheit. Das ist ein erstes Ergebnis einer umfangreich angelegten Studie, die das IZA am Donnerstag gemeinsam mit der Karriereplattform Xing in Berlin vorstellte. "Die Veränderungen bieten Chancen wie mehr Entscheidungsspielraum für Mitarbeiter, aber auch Gefahren durch Überforderung", sagte Schneider.

Flexible Arbeitszeiten, eigenverantwortliches und ortsunabhängiges Arbeiten gelten als Markenzeichen modernen Arbeitens. Laut Studie halten sich jedoch noch fast 80 Prozent der Befragten an feste Arbeitszeiten, 68 Prozent gaben an, dass das Arbeiten im Home Office bei ihrem Job nicht möglich ist. Als zufrieden äußerten sich 59 Prozent mit festen Arbeitszeiten, 19 Prozent sind damit unzufrieden. 19 Prozent derer, die nicht im Home Office arbeiten können, sind damit zufrieden, allerdings 49 Prozent unzufrieden.

Kommentar: Vor einem Jahr wurde folgende Untersuchung veröffentlicht, jedoch arbeiten die Teilnehmer fast nur zu Hause:

  • Homeoffice: Zu Hause arbeitende Mitarbeiter sind glücklicher und produktiver



Attention

Neues Lebensmittelgift aus USA still und heimlich in Europa zugelassen: Isoglukose

Die Industrie hatte anscheinend keine große Mühe, einen neuen, giftigen Stoff genehmigt zu bekommen. Schon seit Jahren versuchen es die Konzerne und plötzlich, wie aus Zauberhand, wurde Isoglukose von der EU genehmigt! Unbemerkt von der Öffentlichkeit wurde damit der Zuckermarkt und die Süßmittelindustrie neu geregelt.

Seit 2017 ist Isoglukose offiziell als Nahrungsmittelzusatz zugelassen. Letztendlich handelt es sich um einen künstlich hergestellten Zucker, auch wenn Mais ein Bestandteil davon ist. Schon jetzt versucht die Nahrungsmittelindustrie in Europa alles um dieses Thema nicht an die Öffentlichkeit zu bringen, damit es den Konzernen nicht so ergeht wie den Mitbewerbern in den USA.

Hier kauften die Kunden ihre Softdrinkprodukte vermehrt in Mexico, da hier noch Kristallzucker verwendet wird, der wesentlich teurer ist als Isoglukose. Dies wird wohl der Grund sein, dass in Brüssel alles still und heimlich verabschiedet wurde. Alle Beschränkungen für diesen künstlichen Zucker wurden von der EU aufgehoben! In Zukunft wird dieser Stoff in Eis, Schokolade, Brot, Backwaren ... und und und enthalten sein. Letzte Untersuchungen zeigen, dass Isoglukose besonders gesundheitsgefährdend ist.

Kommentar:


Family

Ohrfistel: Warum haben einige Menschen ein Mini-Loch am Ohr?

Einige Menschen haben am oberen Ansatz der Ohrmuschel eine kleine Einkerbung, die wie ein kleines Loch aussieht. Doch welche Bedeutung oder Zweck hat es?
© Smooth_O/Wikimedia
In den USA und Europa besitzen etwa 0,1 bis 0,9 Prozent der Menschen diese Einsenkung am Ohr und bei den Asiaten und Afrikanern sind es sogar zwischen vier bis zehn Prozent der Bevölkerung. Der medizinische Fachbegriff für dieses Phänomen lautet Präaurikulare Fistel und es kann sowohl nur an einem Ohr als auch auf beiden auftreten. Diese Ohrfistel befindet sich meistens außerhalb des Ohrs neben dem oberen Ohrmuschel-ansatz oder hinter dem Ohr und ist eine angeborene Fehlentwicklung, die sich bereits im Embryonalstadium herausbildet.

Dabei unterscheidet man zwei Varianten von Ohrfisteln: Mit Typ I bezeichnet man eine spontan auftretende Missbildung, die blind endet und in der Regel zu keinen Komplikationen führt. Bei Typ II dagegen ist die Missbildung genetisch bedingt und mit anderem Gewebe wie beispielsweise der Hautoberfläche und der Mittelohr-Schleimhaut verbunden - das kann größere Beschwerden verursachen und ist grundsätzlich anfälliger für Entzündungen. Typ II ist im Gegensatz zu Typ I, der nur einseitig auftritt, meistens immer an beiden Ohren vorzufinden.

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Gesundheit und Wohlbefinden: Die Stress-Epidemie, die die Gesellschaft heimsucht - Und Anschläge weltweit, die die Angst aufrecht erhalten

© eiriu-eolas.org
Bei so vielen Menschen heutzutage die Medikamente nehmen - und insbesondere in den USA, können wir uns gewissermaßen als “Zombi-Nation” bezeichnen. Die Menschen haben derart den Kontakt zu sich selbst und zur Realität verloren, dass sie glauben, sie müssten Antidepressiva nehmen, um „zurück zur Normalität“ zu finden. Dabei nehmen sie nicht wahr, dass der Grund für die frustrierende Realität der ist, dass diese Realität ihnen ein starkes Signal sendet: aufzustehen und ihr Beachtung zu schenken. Stattdessen macht der Konsum von bewusstseinsbetäubenden Drogen die Menschen nur noch unwissender gegenüber dem, was um sie herum passiert - die gefälschten Terror-Angriffe, die vom Himmel regnenden Feuerball-Meteoriten und die Erdveränderungen.

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Schäferhunde können Brustkrebs mit Geruchssinn diagnostizieren

Schäferhunde können Brustkrebs mit ihrem hochsensiblen Geruchssinn mit nahezu absoluter Sicherheit feststellen. Das ist das Ergebnis einer Studie am Pariser Curie-Institut, das am Freitag vorgestellt wurde. Die Methode ist einfach, kostengünstig und erfordert keinen medizinischen Eingriff. Sie könnte die Diagnose von Brustkrebs-Erkrankungen nach Ansicht der beteiligten Forscher revolutionieren, vor allem in Gegenden oder Ländern, in denen die übliche Mammographie nicht zur Verfügung steht.

Symbolbild
Für die Studie wurden zwei deutsche Schäferhunde - Thor und Nykios - sechs Monate lang darauf trainiert, den spezifischen Geruch von Krebspatientinnen aus Verbandsmaterial zu erschnüffeln, das diese zuvor mit direktem Brustkontakt getragen hatten. Die Forscher ließen sich von zahlreichen wissenschaftlich nicht überprüften Berichten leiten, nach denen Hunde Krebserkrankungen ihrer Besitzerinnen wahrgenommen hatten.

Für die Studie wurde Verbandsmaterial von 31 Krebspatientinnen gesammelt. Mit Hilfe des Schäferhund-Experten Jacky Experton lernten Thor und Nykios, die Geruchsunterschiede zwischen diesem Material und entsprechenden Stoffen zu verinnerlichen, die von Frauen ohne Krebserkrankung getragen worden waren.

Kommentar: Die andere Frage ist, möchten das auch Krankenhäuser durchsetzen, da sie mit den klassischen Untersuchungen ebenso ihr Geld verdienen?

  • Hunde als Helfer: Unterzucker erschnüffeln bei Diabetes



Syringe

Was Impf-Fans gerne verschweigen: Die haarsträubenden Zusatzstoffe in Impfungen

Die Diskussion um das Für und Wider der Impfungen scheint eine Endlosveranstaltung geworden zu sein. In der Regel werden wir von den Befürwortern der Impfung immer die gleichen stereotypen Argumente hören oder lesen, die eher nach Anbetung und Glaubensbekenntnis aussehen als nach wissenschaftlich fundierter Argumentation.

Leider sieht die Gegenseite, die Impfgegner, bei bestimmten Anlässen auch nicht viel besser aus.

Was beide Seiten prinzipiell voneinander unterscheidet, dass es die Tatsache, dass die Impfgegner kaum finanzielle Interessen haben, die ihren Standpunkt beeinflussen. Bei den Befürwortern gibt es im Hintergrund immer eine Industrie, die an positiven Argumenten interessiert ist, weil sie damit ihr Geld machen. Darum ist es nicht verwunderlich, wenn Daten verfälscht oder unterschlagen werden, wenn sie nicht dem Wunschergebnis entsprechen, oder eine Reihe von Ungereimtheiten überhaupt nicht zur Sprache kommen.

Kommentar: