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So, 28 Aug 2016
Die Welt für Menschen, die denken

Gesundheit & Wohlbefinden
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Nicht ausdrücken: Pickel bei über 30-Jährigen

Verschiedene Ursachen für Pickel und Mitesser im Alter
© pimonpim/fotolia.com
Nicht nur Teenager bekommen Pickel und Mitesser, sondern auch viele Erwachsene. Ursache können eine genetische Veranlagung oder Hormone sein. Auch Medikamente können eine Rolle spielen.

Pickel und Mitesser sind meist unliebsame Begleiter während der Pubertät. Doch auch viele Erwachsene leiden an sogenannter Spätakne. Ursache der Hautprobleme können unter anderem Stress oder falsche Ernährung sein. Doch auch Medikamente können eine Akne provozieren.

Nicht nur Jugendliche bekommen Pickel

In der Pubertät sind Hautprobleme ganz normal. Doch auch im mittleren Alter sind Hautunreinheiten keine Seltenheit. Um herauszufinden, was wirklich gegen Pickel hilft, ist es sinnvoll zu wissen, wodurch sie überhaupt verursacht werden. Bekannt ist, dass Faktoren wie Stress oder falsche Ernährung Pickel verursachen können. In einer Mitteilung des Universitäts-Klinikums Freiburg werden noch weitere Gründe genannt.


Kommentar: Die Haut dient dem Körper als letztes Entgiftungsorgan, was darauf deuten kann, dass die anderen Entgiftungsorgane überlastet sind. Durch die allgegenwärtigen Gifte ist dieser Zustand heutzutage nichts Seltenes mehr. Entgiftung und die richtige Ernährung sind also angeraten.


Bulb

Geldsparende, effektive Mittel zur Behandlung von Depressionen und Ängsten: Einfache Gespräche und viele andere gute Methoden helfen bereits

Neue Art der Behandlung könnte Erkrankten helfen und viel Geld sparen

Depressionen und Ängste sind die meistverbreiteten Arten von psychischen Störungen. Mit zunehmender Inzidenz dieser psychiatrischen Erkrankungen gibt es einen wachsenden Bedarf an professionellen Behandlungsmethoden. Diese sind allerdings oft teuer und aus daher nicht für jeden betroffenen Menschen möglich. Forscher stellten jetzt fest, dass es eine Behandlungsmethode gibt, die nicht sehr teuer und trotzdem wirksam ist. Simple Gespräche mit dem Patienten können bei der Behandlung von Depressionen ähnlich wirksam sein, wie eine herkömmliche kognitive Verhaltenstherapie.

Ein Team britischer Wissenschaftler fand jetzt bei einer Untersuchung heraus, dass Gespräche mit depressiven Patienten eine Verminderung der Krankheitsbeschwerden bewirken können. Die Art der Behandlung ist einfach, effektiv und vor allem kostengünstig. Gespräche mit anderen Menschen können für Patienten mit Depressionen ähnlich effektiv sein, wie eine herkömmliche kognitive Verhaltenstherapie, berichten die Forscher. Ein weiterer Vorteil dieser Behandlung sei, dass sie keine hoch qualifizierten Experten benötigt und somit Geld spart. Die Mediziner veröffentlichten die Ergebnisse ihrer Studie in der Fachzeitschrift „The Lancet“.

Enorme Kosten zur Behandlung von Depressionen und Angstzuständen

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO kosten die Behandlung und die gesundheitlichen Folgen von Depressionen und Angstzuständen die Wirtschaft der Welt etwa eine Billion US-Dollar pro Jahr, berichten die Studienautoren. Depressionen und Ängste seien sowohl unter Männern, als auch unter Frauen weit verbreitet. Wobei Frauen doppelt so häufig unter Angst-Störungen leiden wie Männer.

Leider sind Behandlungsmethoden für diese Arten von Erkrankungen meist recht teuer. Normalerweise setzen Fachleute auf eine sogenannte kognitive Verhaltenstherapie, um gegen die Depressionen vorzugehen. Allerdings können Gespräche mit betroffenen Personen die Depressionen, Angstzuständen und Psychosen ähnlich gut behandeln, fügen die Wissenschaftler hinzu.

Kommentar: Depression und Angsterkrankungen - ein deutliches Zeichen unserer Zeit: Ein paar Informationen und Möglichkeiten zum Umgang damit:


Rose

Kraftvolle pflanzliche Kombi gegen Darmkrebs: Silymarin und Curcumin

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Curcumin aus Kurkuma ist eindeutig krebshemmend. Silymarin aus der Mariendistel ebenfalls. Beide zusammen aber toppen die Wirkung ihrer Einzelstoffe noch deutlich - wie eine Studie mit Darmkrebszellen zeigte. Wer also Curcumin einnimmt, kann höchstwahrscheinlich die krebsfeindliche Wirkung des gelben Pulvers noch weiter verstärken, wenn er gleichzeitig zu Silymarin greift.

Curcumin und Silymarin töten Darmkrebszellen

In einer Studie der Saint Louis University stellte man fest, dass die Kombination von Curcumin und Silymarin die Ausbreitung von Darmkrebszellen hemmte und gleichzeitig zu einem verstärkten Absterben der Krebszellen führte.

Silymarin

Silymarin ist der entscheidende Wirkstoff aus der Mariendistel, die besonders für ihre leberregenerierende Wirkung bekannt ist. Aber auch in Sachen Darmkrebs gibt es bereits erste Hinweise dafür, dass die Mariendistel hilfreich sein könnte: Mariendistel blockiert Darmkrebs

Curcumin

Curcumin ist der aktive Wirkstoff aus Kurkuma, der gelben Wurzel, die sich als wichtige Zutat in der beliebten Gewürzmischung namens Curry befindet.

Curcumin ist als hochwirksames Antioxidans eher unspezifisch wirksam, was bedeutet, dass es bei unendlich vielen Anwendungsbereichen zum Einsatz kommen kann: Auch zur krebshemmenden Wirkung von Curcumin liegen längst Belege vor, z. B. bei Oralkrebs oder Prostatakrebs.

In der aktuellen Studie (Juni 2016, Journal of Cancer) ging es nun konkret um Darmkrebs und wie die beiden Pflanzenstoffe mit gemeinsamen Kräften den Krebs bekämpfen können.

Kommentar: Mehr zu den Heilwirkungen von Kurkuma: Und zur Mariendistel:


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Fracking erhöht Asthma-Risiko um das Vierfache - Neben vielen anderen Auswirkungen auf die Gesundheit

Studie: Fracking kann das Asthma-Risiko um das Vierfache erhöhen
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In einer US-amerikanischen Studie zeigte sich, dass das Asthma-Risiko in der Nähe von Frackinganlagen um bis zu viermal höher sein kann, als unter normalen Bedingungen.

Laut einer US-amerikanischen Studie kann das Asthma-Risiko in der Nähe von Frackinganlagen zur Erdgasförderung bis zu viermal höher sein als unter normalen Umständen. Die Technologie wird noch mit weiteren Gesundheitsrisiken in Verbindung gebracht. In Deutschland und zahlreichen weiteren Ländern wird über den Einsatz des Verfahrens diskutiert.

Umstrittene Technologie

In den USA wird Fracking schon seit Jahren praktiziert, dort stammt mittlerweile bereits ein Drittel der gesamten Erdgasproduktion aus dieser Technik. Auch in Deutschland und zahlreichen weiteren Ländern wird über den Einsatz des Verfahrens diskutiert. Doch es gibt große Vorbehalte gegen die Technologie. Untersuchungen zeigten, dass Fracking-Chemikalien ins Grundwasser gelangen können. Und eine Studie aus den USA stellte im vergangenen Jahr fest, dass es zu mehr Frühgeburten und Risikoschwangerschaften durch Fracking kommen kann. Einer aktuellen Untersuchung zufolge erhöht sich durch diese Technik auch das Asthma-Risiko.

Kommentar:


Wine n Glass

Studie findet direkten Zusammenhang zwischen Alkohol und sieben verschiedenen Arten von Krebs

Studie findet Beweise für die Verbindung zwischen Alkohol und Krebs
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Der Konsum von Alkohol kann zur Sucht und schweren Erkrankungen führen. Mediziner stellten jetzt fest, dass Alkohol mindestens sieben verschiedene Arten von Krebs verursacht.

Der Konsum von Alkohol kann zu schwerwiegenden gesundheitlichen und psychischen Problemen führen, dieser Fakt dürfte den meisten Menschen schon lange bekannt sein. Forscher fanden jetzt allerdings heraus, dass selbst geringe Mengen von Alkohol sieben verschiedene Krebsformen verursachen können.

Ein internationales Team von Wissenschaftlern stellte bei der aktuellen Untersuchung fest, dass der Alkoholkonsum zu sieben verschiedenen Krebsformen führen kann. Auch wenn Menschen nur geringe Mengen Alkohol trinken, erhöht dies bereits ihr Risiko für die Krebsarten. Die Mediziner veröffentlichten die Ergebnisse ihrer Studie in der Fachzeitschrift Addiction.

Kommentar:


Sun

Schlüsselfunktion für die Gesundheit: Mediziner empfehlen Einnahme von Vitamin D

Zu wenig Sonneneinstrahlung kann zu Vitamin D-Mangel führen
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Vitamin D-Mangel kann zu ernsthaften Erkrankungen führen. Bei fehlendem Vitamin D werden unsere Knochen und Muskeln geschwächt und können sogar dauerhaften Schaden nehmen. Wissenschaftler aus Großbritannien raten jetzt dazu, dass alle Menschen zumindest in den Wintermonaten Vitamin D-Präparate einnehmen sollten.
Vitamin D ist wichtig für den menschlichen Körper und hat eine Schlüsselfunktion für die Gesundheit. Ein Mangel an Vitamin D erhöht unser Krankheitsrisiko. Forscher fanden jetzt heraus, dass es im Herbst und Winter schwer wird, genug Vitamin D zu produzieren. Wenn wir versuchen einen gesunden Vitamin D-Wert zu halten, reicht die Aufnahme über Nahrung und Sonnenlicht nicht aus. Aus diesem Grund raten die Experten zur Einnahme von Vitamin D-Präparaten im Herbst und Winter.

Wissenschaftler vom Scientific Advisory Committee on Nutrition (SACN) haben bei einer Untersuchung im Auftrag der britischen Regierung festgestellt, dass unsere Vitamin D-Produktion im Herbst und Winter oft nicht ausreicht, wenn wir uns nur auf das Sonnenlicht und die Ernährung verlassen. Aus diesem Grund raten die Mediziner jetzt in einer Pressemitteilung von Public Health England, dass einem Vitamin D-Mangel im Winter durch Vitamin D-Präparate vorgebeugt werden sollte.

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Fish

Fetter Fisch: Omega-3 Fettsäuren schützen vor Krebs und besonders Darmkrebs

Omega-3-Fettsäuren reduzieren das Risiko an Darmkrebs zu versterben um bis zu 70 Prozent
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Fisch ist gesund. Er enthält für unseren Körper wichtige Omega-3-Fettsäuren. Forscher stellten jetzt fest, dass diese Fettsäuren sogar bewirken können, dass Menschen mit Darmkrebs seltener an ihrer Erkrankung versterben.

Darmkrebs ist eine gefährliche Erkrankung, die in Deutschland viele Frauen und Männer betrifft. Der regelmäßige Verzehr von etwas fettem Fisch kann aber das Risiko für eine Darmkrebs-Erkrankung erheblich reduzieren. Forscher stellten jetzt fest, dass enthaltene Omega-3-Fettsäuren das Tumorwachstum unterdrücken und bei einer bereits vorhandenen Darmkrebserkrankung das Sterblichkeitsrisiko massiv verringern.

Kommentar: Wenn Sie Fisch essen wollen, achten Sie unbedingt darauf, dass es sich weder um Zuchtfisch handelt (da Zuchtfisch kaum noch die wichtigen Omega-3 Fettsäuren enthält), noch um Fänge aus dem Gebiet um Japan herum (radioaktiv belastet). Auch Thunfisch sollte auf Grund der hohen Quecksilberbelastung besser gemieden werden.


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Nicht nur ein Gewürz: Zimt kann Lernfähigkeit verbessern

Studie: Zimt führt zu besseren Lernerfolgen bei Mäusen
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Haben Sie Probleme neues Wissen zu aufzunehmen? Dann könnte Ihnen vielleicht durch Zimt geholfen werden. Forscher stellten fest, dass bei Mäusen durch die Einnahme von Zimt die Lernfähigkeit verbessert wird.

Zimt ist normalerweise ein aromatisches Gewürz, dass oft zu Lebensmitteln hinzugefügt wird, um den Geschmack zu verbessern. Forscher fanden jetzt heraus, dass die Einnahme dieses Gewürzes beim Lernen helfen kann. Zimt ist tatsächlich in der Lage, die Lernfähigkeit zu verbessern. Vielleicht könnte also etwas Zimt vielen Schülern helfen, die Probleme mit dem Lernen in der Schule haben.

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Gesundheit und Wohlbefinden: Milch ist schädlich - Warum ist das so?

Milchprodukte - inklusive aller Nebenerzeugnisse, Käse, Hüttenkäse, Joghurt, Kefir, Eiscreme, etc. - stehen mit allen Arten von Krankheiten in Verbindung, wie z.B. Herzkrankheiten, Autoimmunkrankheiten, Krebs, Allergien, Asthma, Verdauungsstörungen, Schilddrüsen-Probleme, neurologische Krankheiten, etc. Die Liste hat kein Ende...

In dieser Show werden wir einige dieser Punkte näher beleuchten und warum Milch eigentlich nur für Kühe gut ist und nicht für uns Menschen.
Haftungsausschluss: Die in dieser Radiosendung dargestellten Informationen haben einen rein informativen Charakter und sind nicht unbedingt korrekt oder vollständig. Die Informationen beanspruchen keinerlei gesundheitlichen Nutzen und ersetzen in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung, Diagnose und Therapie durch einen approbierten Arzt. Stattdessen hoffen wir, dass die hier dargestellten Informationen Ihnen dabei helfen können, eigene Nachforschungen anzustellen und informiertere Entscheidungen für das eigene Wohlbefinden zu treffen.
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Cheeseburger

Falsche Ernährung erhöht Stresspegel bei gesunden Kindern

Die Ernährung beeinflusst die Stresspegel bei Kindern
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Ernährung beeinflusst Stressverhalten von Kindern.

Eine mineralstoffarme Ernährung kann bei Kindern zu einem erhöhten Stresshormonspiegel führen. Grund für die gesteigerte Produktion des Stresshormons Cortisol ist die ernährungsbedingte Säurebelastung. Dies haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Gießen und Bonn herausgefunden.

Die Wissenschaftler hatten bereits zuvor beobachtet, dass eine regelmäßig erhöhte Säurebelastung durch die Ernährung nicht nur mit einer verringerten Knochenstabilität, sondern auch mit höheren Blutdruckwerten bei Kindern einhergeht. Die aktuellen Studienergebnisse zeigen erstmals einen hormonellen Mechanismus auf, über den die Qualität der Ernährung langfristig auf unsere Gesundheit wirkt.

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