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So, 23 Apr 2017
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Gesundheit & Wohlbefinden
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Studie: Mehr als 39 Wochenstunden Arbeit kann zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen führen

© Reuters
Wissenschaftler berechnen optimale Dauer der Arbeitswoche

Die internationale Forschergemeinschaft hat eine Studie aufgenommen, an der sich um 3.800 Männer und 4.000 Frauen beteiligt haben. Ihr zufolge sollen alle Menschen, die länger als 39 Stunden pro Woche arbeiten, mit ernsthaften Gesundheitsproblemen konfrontiert werden, schreibt Seeker. Grund dafür sei der Zeitmangel für gesunde Ernährung und Selbstpflege. Außerdem stellten die Wissenschaftler fest, dass Frauen wegen sonstigen Hauspflichten weniger Stunden als Männer im Büro verbringen sollen.


Im Durchschnitt arbeiten Frauen weltweit 50 Minuten pro Tag oder 39 Tage pro Jahr mehr als Männer, geht aus dem jährlichen Bericht The Global Gender Gap des Weltwirtschaftsforums hervor. Bei den Berechnungen wurde auch die unbezahlte Hausarbeit mitgezählt, die viele Frauen täglich erledigen. Die Ergebnisse der Forschung schwanken je nach Land. Zum Beispiel widmen die Einwohnerinnen Indiens, Portugals und Estlands ihrer Erwerbstätigkeit jährlich sogar 50 Tage mehr als ihre Mitbürger.

Kommentar:


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Wenn der Schlaf fernbleibt: Fast jeder dritte Deutsche ist betroffen - Was kann man tun?

© Mauritius Images
Mindestens siebeneinhalb Stunden Schlaf sind nötig.
Wann genau Frank Winter aufgehört hat, seinen eigenen Rhythmus zu spüren, weiß er heute nicht mehr. Vielleicht war es in diesem Projekt, das für seine Firma so wichtig war und für das er nächtelang durcharbeitete, um es zu einem guten Abschluss zu bringen. Aber das war ja nur eine kurze Phase. Vielleicht war es auch erst, als er mit seiner Freundin in die neue Wohnung zog. Seine eigene Wohnung, die er sich mit Mitte 40 doch noch leistete, obwohl der Kredit dafür größer ausfiel als geplant. Am Anfang hatte er deswegen ein paar schlaflose Nächte. Aber ist das nicht normal? Ganz sicher ist er aus dem Takt geraten, als er merkte, dass es zwischen ihm und seiner Freundin nicht mehr richtig läuft, auch, weil er so viel arbeitet. Seitdem liegt er oft nachts wach. Und grübelt.

Dann führt er Zwiegespräche mit sich selbst und fragt sich, wie er all das besser machen könnte. Oder warum es nicht reicht, obwohl er sich doch anstrengt. Und er versucht sich zu beruhigen: Schlaf doch endlich ein! Doch je öfter er sich das sagt, desto länger liegt er da und wälzt sich herum. Hört die Uhr im Kopf laut ticken, bis es drei Uhr morgens ist. Oder vier. Der Schlaf kommt selbst dann noch nicht. Wenn er endlich einschläft, klingelt bald schon wieder der Wecker. Winter vermisst nicht nur den Rhythmus aus Schlafen und Wachsein, den anscheinend alle anderen außer ihm haben. Er spürt auch, dass sein Körper allmählich aus dem Tritt gerät. Er hat Schmerzen. Und Angst, dass die durchwachten Nächte nicht mehr aufhören.

Seine Angst ist nicht unberechtigt. Denn wer derart in die Grübelspirale geraten ist, der schläft nicht nur ein paar Nächte lang schlecht. Der hat vielmehr eine Schlafstörung ausgebildet, die oft das ganze Leben beeinflusst. Bei Frank Winter ist das so. Er heißt im richtigen Leben anders, möchte aber nicht, dass alle Welt weiß, wie mürbe ihn die Schlaflosigkeit macht. Das ist verständlich. Dabei ist er, anders als er selbst vermutet, längst nicht der einzige Schlechtschläfer unter lauter Gesunden. Im Gegenteil. Jeder dritte bis vierte Bundesbürger leidet zumindest gelegentlich unter Schlafproblemen, verraten die Zahlen der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM). Bei 5 bis 10 Prozent der Bevölkerung sind die Störungen so stark, dass sie unbedingt behandelt gehören, warnen die Schlafforscher, weil sie sich sonst nach spätestens vier Wochen verselbständigen und chronisch werden können.

Kommentar: Nachfolgend einige weitere Artikel zum Thema Schlaf und was man bei Schlafproblemen tun kann:


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Neue deutsche Doku: Impfungen und Autismus - Die verschwiegene Wahrheit

© www.man-made-epidemic.com
Autismus verbreitet sich wie eine Epidemie. Was könnte die Ursache sein, fragte sich Filmemacherin Natalie Beer. Die Mutter eines kleinen Jungen begibt sich auf eine Reise um die Welt. Sie spricht mit führenden Ärzten, Wissenschaftlern und betroffenen Familien. Es sind Familien mit Kindern, die fröhlich und gesund waren - und nach einer Impfung plötzlich autistisch wurden. Natalie Beer will die Wahrheit über die Autismus-Epidemie herausfinden. Sie will wissen, ob Impfungen dabei eine Rolle spielen - und sie dreht dabei eine spannende Doku: Man Made Epidemic - Die verschwiegene Wahrheit.

Impfungen und Autismus - Gibt es einen Zusammenhang?

Offiziell wird ein möglicher Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus vehement geleugnet. Wer es wagt, auch nur den kleinsten diesbezüglichen Verdacht auszusprechen, wird in die Ecke der Spinner, Lügner und Studienfälscher verschoben und schnellstmöglich mundtot gemacht - ganz so, wie es vor vielen Jahren dem Gastroenterologen Dr. med. Andrew Wakefield erging.

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Impfskepsis unter US-Bürgern wächst an

Washington - Seit Menschen gegen Krankheiten geimpft werden können, gibt es auch Impf­kritiker. Ei­ne Umfrage in den USA zeigt nun, dass die Zahl der Menschen, die eine Impfung skeptisch be­trachten, wächst.

Laut einer aktuellen Befragung des Pew-Forschungszentrums bewerten Eltern von Kin­dern bis vier Jahre eine Schutzim­pfung gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR) deut­lich kri­ti­scher als Eltern mit älterem Nachwuchs. Demnach halten 43 Prozent der befrag­ten Müt­t­er und Väter mit Kleinkindern die MMR-Impfung für mittel- bis hochriskant.

Kommentar: Eindeutig die zu erwartende Verdrehung der Tatsachen: Es sind informiertere Menschen, die Impfungen kritisch betrachten, und das ganz zu Recht:


Attention

Meiden Sie Knoblauch aus China: Mit Chemikalien behandelt und gebleicht

China ist Hauptexporteur für Knoblauch - ob frisch, geschält, gefroren oder getrocknet - und in China haben Investoren den Knoblauch für sich entdeckt, denn China belegt gute 70 Prozent der Weltproduktion. 25 Millionen Tonnen Knoblauch werden jedes Jahr in China produziert. Doch Vorsicht - chinesischer Knoblauch wird gebleicht. Während Südafrika den spanischen Knoblauch wählt, importiert Europa nicht nur aus China, sondern auch aus Indien. Der holländische Knoblauchimport ist größtenteils abhängig von China und Spanien beliefert Asien, Afrika und Südamerika. Verrückt, oder?

Damit die chinesischen Spekulanten auch weiterhin an steigenden Preisen verdienen, horten sie die Ware in Kühlkammern, und andere bekommen keinen Nachschub. Es werden nur kleine Mengen angeboten, wodurch die Preise künstlich hoch gehalten werden. Die Preise liegen zwischen 2200 und 2800 Dollar pro Tonne, abhängig vom Format und der Verpackung. Wer hätte gedacht, dass der Rohstoff Knoblauch mal so wertvoll werden würde?

Während China seit Jahren Ackerland und Unternehmen in der ganzen Welt aufkauft, um die Ernährung seiner Bevölkerung sicher zu stellen, produziert China für den Rest der Welt, aber mit weniger Lebensmittelsicherheit.

Kommentar:


Pills

NSAID bei Erkältungen erhöhen das Herzinfarkt-Risiko

Taipeh - Die Einnahme von nicht-steroidalen Antiphlogistika (NSAID) bei grippalen Infek­ten - ein in der Selbstmedikation von Erkältungen häufiges Verhalten - kann unter Umständen einen tödlichen Herzinfarkt auslösen. Darauf deuten die Ergebnisse einer Case-Crossover-Studie im Journal of Infectious Diseases (2017; doi:10.1093/infdis/jiw603) hin.

Seit Längerem ist bekannt, dass akute Atemwegsinfektionen einen Herzinfarkt oder Schlag­anfall triggern können. Vor einigen Jahren gerieten auch nicht-steroidale Anti­phlogistika (NSAID) in den Verdacht, das Herzinfarkt-Risiko zu erhöhen. Zunächst schien die Gefahr nur auf COX-2-Hemmer beschränkt zu sein. Rofecoxib wurde des­wegen sogar 2004 vom Markt genommen. Inzwischen steht fest, dass auch andere NSAID betroffen sind, darunter rezeptfrei erhältliche Mittel wie Ibuprofen.

Kommentar: Also eine weitere Medikamenten-Gruppe, deren Nebenwirkungen schlichtweg beängstigend sind.


Bizarro Earth

Luftverschmutzung kann Demenz-Risiko deutlich steigern

Mediziner untersuchen Auswirkungen der Luftverschmutzung auf unser Gehirn
© Ralf Geithe/fotolia.co
In westlichen Industrieländern gibt es oft eine stark erhöhte Luftverschmutzung. Durch die verschmutzte Luft nehmen Menschen schädliche mikroskopisch kleine Teilchen auf, welche bei Betroffenen das Risiko für Demenz erhöhen können.
Leider ist in der heutigen Gesellschaft in den meisten westlichen Länder Luftverschmutzung weit verbreitet. Es ist schon länger klar, dass eine erhöhte Verschmutzung der Luft nicht nur Erkrankungen der Lunge verursacht. Forscher fanden jetzt heraus, dass Luftverschmutzung auch das Risiko für Demenz erhöhen kann.

Die Wissenschaftler der University of Southern California (USC) in den Vereinigten Staaten stellten bei einer Untersuchung fest, dass auftretende Luftverschmutzung das Risiko für Demenz erhöhen kann. Die Mediziner veröffentlichten die Ergebnisse ihrer Studie in der Fachzeitschrift Translational Psychiatry.

Kommentar:


Attention

Medikamente gegen Rückenschmerzen nicht nur nutzlos sondern schädlich

Die meisten Medikamente gegen Rückenschmerzen sind wirkungslos
© underdogstudios/fotolia.com
Fast jeder Mensch leidet im Laufe seines Lebens mal unter Rückenschmerzen. Mediziner fanden nun heraus, dass die meisten bei Rückenschmerzen verwendeten Schmerzmittel kaum helfen, dafür aber starke Nebenwirkungen haben.
Viele Menschen auf der ganzen Welt leiden an Rückenschmerzen. Betroffene nutzen häufig verschiedenste Medikamente zu Behandlung der Schmerzen. Australische Forscher fanden jetzt heraus, dass Medikamente zur Therapie von Rückenschmerzen bei vielen Menschen Schäden verursachen und nicht zur Verbesserung der Schmerzen beitragen.

Die Wissenschaftler vom The George Institute for Global Health in Australien stellten bei ihrer Untersuchung fest, dass viele Medikamente gegen Rückenschmerzen eher schädlich sind als zu helfen. Die Mediziner veröffentlichten die Ergebnisse ihrer Studie in der Fachzeitschrift Annals of the Rheumatic Diseases.

Kommentar:


Flashlight

Tod hunderter Kinder in Indien - Litschifrucht soll Verursacher sein

Im Nordosten Indiens erkranken jedes Jahr Dutzende Kinder an einer mysteriösen Krankheit: Sie krampfen und zittern, viele von ihnen sterben. Nach langer Suche finden Ärzte den Grund für das Leiden - in Form einer unscheinbaren Frucht.
© picture alliance/DPA
Den kleinen Patienten in der indischen Stadt Muzaffarpur geht es schlecht. Sie krampfen, zittern und leiden unter Sinnesstörungen. Viele der Kinder erkranken über Nacht. Scheinbar aus dem Nichts entwickeln sie Symptome. Und auch die Eltern der betroffenen Kinder stehen vor einem Rätsel: Weil sie abends einen gesunden Sohn oder eine gesunde Tochter zu Bett brachten und Stunden später um das Leben ihrer Liebsten bangen müssen.

Das mysteriöse Leiden verängstigt nicht nur die Eltern im Nordosten Indiens - auch die Ärzte sind angesichts der Krankheit ratlos. Oft können sie den kleinen Patienten nicht mehr helfen. Sie sterben an den Folgen der Erkrankung: an den Krampfanfällen, der Bewusstlosigkeit und einer Schwellung des Gehirns, Encephalopathia genannt.

Allein im Zeitraum von Ende Mai bis Mitte Juli 2014 werden 390 Kinder in die zwei Kliniken der Stadt Muzaffarpur eingeliefert. 122 Todesopfer sind in diesen drei Monaten zu beklagen. Es sind viele Opfer, viel zu junge Opfer. Und das Sterben nimmt kein Ende. Jahrelang geht das so.

Info

Candida: Wie Sie den Speichel-Test selbst durchführen können

© Sheftsoff Stock Photo - Shutterstock.com
Die für die Abwehr von Pilzinfektionen wichtigen Darmbakterien werden durch die Gabe von Antibiotika getötet - das ist vielen Menschen bereits bekannt. Weitaus weniger Menschen sind jedoch darüber informiert, dass die meisten Käsesorten und auch andere Nahrungsmitteln dieses Medikament enthalten. Diese Tatsache erklärt, warum immer mehr Menschen von Pilzinfektionen betroffen sind.

Der Candida-Test

Mit einem einfach durchzuführenden Speicheltest können Sie feststellen, ob Ihr Organsystem einer übermässigen Candida-Belastung ausgesetzt ist. Falls der Test positiv ausfällt, sollten Sie über eine Darmreinigung oder über eine Basen-Kur nachdenken, damit Sie den Pilzen durch ein verändertes Körpermilieu die Lebensgrundlage entziehen. Zumdem wirkt Kokosöl einer Pilzinfektion entgegen. Lesen Sie dazu auch: Kokosöl gegen Candida-Albicans.

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