Willkommen bei SOTT.net
Di, 27 Sep 2016
Die Welt für Menschen, die denken

Gesundheit & Wohlbefinden
Karte

Bomb

Aktive Selbsthilfe bei Angstzuständen

© diego cervo | fotolia
Angstzustände entstehen, wenn Schutzfunktionen des Körpers außer Kontrolle geraten.
Erstaunliche 15 Prozent der Bevölkerung erleben mindestens einmal im Leben einen Angstzustand. Dabei ist Angst aus biologischer Sicht lebensnotwendig. Im Lauf der Evolution sorgte sie für den entscheidenden Vorteil im Kampf um das Überleben, da sie eine Reihe von Hormonen im Körper aktiviert, die dem Menschen zu körperlichen Höchstleistungen und gesteigerter Aufmerksamkeit sowie Vorsicht verhelfen. Gerät diese Emotion jedoch außer Kontrolle, kommt es zu dauerhaften Angstzuständen oder Panikattacken. Die Angst ermächtigt sich dann auf irrationale Weise unserer Gedanken, Emotionen und Körperreaktionen. Während manche Menschen eher unter spontanen Panikattacken leiden, leiden andere unter dauerhaften Angstzuständen. Immerhin zwei von fünf Menschen in unserer Gesellschaft leiden unter leichten Ängsten, und jeder 10. erfährt eine so massive Einschränkung in seinem Alltag, dass eine Therapie erforderlich ist. Man sollte eine Angststörung nicht leichtfertig abtun oder verdrängen, denn generell verfestigt sie sich umso mehr, je länger sie andauert. Dieser Artikel beleuchtet wichtige Aspekte von Angststörungen und vermittelt Tipps zur Selbsthilfe, um Angstzustände selbst zu überwinden. Die Selbsthilfe ersetzt aber bei schweren Angstzuständen unter keinen Umständen eine qualifizierte Therapie.

Info

Mit Mikronährstoffen gegen Depression und Burnout

Depression und Burnout gehören zu den häufigsten psychischen Problemen. Bei beiden überschneiden sich Symptome wie Antriebslosigkeit, Mutlosigkeit und ein Gefühl der Leere. Diese Ähnlichkeit könnte der Grund sein, warum die Mikronährstofftherapie mit Vitaminen und Spurenelementen sowohl bei Depression als auch bei Burnout erfolgversprechende Resultate erzielt. Die Hoffnung besteht darin, mangelhafte Versorgungszustände in den Zellen auszugleichen.
© Artem Furman – Fotolia
Depression und Burnout stürzen Betroffene mit Symptomen wie Antriebslosigkeit und Müdigkeit in eine Krise, aus der sie nur schwer allein wieder herauskommen.
Auf ein Jahr gerechnet leidet ca. ein Drittel der Deutschen unter einer oder mehreren psychischen Störungen. Dabei zählt die Depression zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Das Burnout gehört ebenfalls zu den häufigsten Krankheitsbildern überhaupt, jedoch gilt es nicht als eigenständige Krankheit. Denn es fehlen klar definierbare Krankheitszeichen bzw. es gibt keine eindeutige Trennlinie zur Depression. Viele der Symptome ähneln sich jedoch. Eventuell ist dies der Grund, warum die Mikronährstofftherapie mit Vitaminen und Spurenelementen sowohl bei Depression als auch bei Burnout erfolgversprechende Resultate erzielt. Mediziner setzen zunehmend Vitamine, wie z. B. Vitamin D und B-Vitamine, Spurenelemente oder Mineralstoffe ein, um mangelhafte Versorgungszustände der Zellen auszugleichen oder die Aktivität der für die Stimmung so wichtigen Neurotransmitter gezielt zu beeinflussen.

Kommentar: Nicht zu vergessen ist auch hier die Grundlage die Ernährung: Zuindest sollten alle schädlichen Dinge vermieden werden, wie z.B. Zucker und Süßstoffe, Zusatzstoffe in Lebensmitteln, Transfette, Milchprodukte (außer Butter) und im günstigsten Falle auch Gluten und die allgemeine Reduzierung von Kohlenhydraten.


Health

Anti-Stress-Heilpflanze Rosenwurz: Zahlreiche nützliche Anwendungsgebiete

(Zentrum der Gesundheit) - Die Rosenwurz - auch Rhodiola rosea genannt - ist eine Heilpflanze aus den arktischen Höhenregionen Sibiriens. Sie ist eine Anti-Stress-Pflanze, ein sog. Adaptogen. Doch schützt sie nicht vor Stress. Die Rosenwurz hat noch viele weitere Wirkungen mehr. Sie wirkt antidepressiv, da sie den Serotoninspiegel hebt. Sie erhöht gleichzeitig den Energiepegel auf zellulärer Ebene und verbessert auf diese Weise die körperliche und mentale Leistungsfähigkeit. Die Rosenwurz ist daher die optimale Pflanze für Menschen, die gut gelaunt viel leisten möchten.

Die Rosenwurz und ihre Wirkungen

Die Rosenwurz (Rhodiola rosea) ist eine mehrjährige Pflanze, die sich besonders in den kalten Zonen Chinas, Russlands sowie im Norden Europas wohlfühlt. Ihren Namen bekam die rosettenförmige Sukkulente (Dickblattgewächs), weil ihre Wurzel - wenn man sie anschneidet - nach Rosen duftet.

Cookies

Kinder, die nicht gestillt wurden: Höheres Risiko für Fettleber

(Zentrum der Gesundheit) - Kinder von übergewichtigen Müttern haben ein erhöhtes Risiko, im Teenageralter eine Fettleber zu entwickeln - besonders dann, wenn sie nicht gestillt wurden. Das Gewicht der Mutter hat also enormen Einfluss auf die Gesundheit der Kinder. Doch auch die Art der Babynahrung beeinflusst den Gesundheitszustand der Kinder in ihrem späteren Leben enorm. Wenn Kinder von übergewichtigen Müttern auch noch Fertignahrung in ihrer Säuglingszeit bekommen, dann scheint ihre Leber noch schneller krank zu werden.Fettleber bei Kindern immer häufiger

Immer öfter stellt man bei Kindern und Teenagern die sog. nicht-alkoholische Fettleber (NAFLD) fest. Besonders bei übergewichtigen Kindern und Teenagern. In dieser Gruppe soll gar die Hälfte eine Fettleber haben. Es handelt sich dabei um die häufigste Lebererkrankung bei Menschen zwischen zwei und neunzehn Jahren.

Pills

Therapie mit der Schrotflinte: Die meisten deutschen Ärzte verschreiben Antibiotika nur auf Verdacht

Antibiotika-Verschreibung soll eingedämmt werden
© fotolia
Laut einer Krankenkassenstudie verschreiben Ärzte ihren Patienten Antibiotika in den meisten Fällen auf Verdacht. Die Wirksamkeit der Medikamente könnte jedoch vorab durch einen Abstrich geklärt werden. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe will die leichtfertige Verschreibung von Antibiotika eindämmen.

Millionen unnötige Verschreibungen

Seit Jahren steigt die Zahl der Antibiotikaresistenzen. Die Wahrscheinlichkeit für solche Stämme resistenter Erreger erhöht sich immer weiter, da diese Medikamente viel zu oft eingesetzt werden. So zeigte eine US-amerikanische Studie vor kurzem, dass es noch immer zu einem massenhaften Einsatz von Antibiotika kommt. Wie die Mediziner in der Fachzeitschrift JAMA berichteten, werden alleine in den Vereinigten Staaten jedes Jahr etwa 47 Millionen unnötige Verschreibungen des Medikamentes ausgestellt. In Deutschland sieht es leider nicht viel besser aus.

Kommentar:


Bacon

Evolution: Der Mensch ist zum Grillen geschaffen

Neandertaler hatten es nicht - unsere Vorfahren aber schon: ein Gen, das die schädlichen Folgen von inhaliertem Rauch extrem abmildert. Das half uns einst am Lagerfeuer.
© Unknown
Mmmmm
Forscher sind beim Vergleich von Erbgut des Homo sapiens und des Neandertalers sowie des noch immer recht rätselhaften Denisova-Menschen auf einen kleinen, aber womöglich bedeutsamen Unterschied gestoßen. Anders als die beiden verwandten Arten hat der moderne Mensch eine Variante des Gens AHR, die es ihm ermöglicht, den Rauch von Feuer besser zu tolerieren. Zu diesem Ergebnis kam jedenfalls ein Team um Gary Perdew von der Pennsylvania State University.

Gerade in den kälteren Klimazonen Europas und Asiens waren alle drei Menschengruppen auf die Wärme ihres Lagerfeuers angewiesen, zudem lässt sich gekochte oder gegrillte Nahrung besser verdauen. Die beiden archaischeren Arten dürften sich diese Vorteile allerdings mit größeren gesundheitlichen Risiken erkauft haben als der moderne Mensch. Rauch wirkt Krebs erregend, er kann sich auf Kinder im Mutterleib auswirken und der Entstehung von Lungenkrankheiten Vorschub leisten.


Kommentar: Dabei handelt es sich um herkömmliche Fehlinformationen:
  • Der Mythos, dass Rauchen in der Schwangerschaft schädlich sein soll



Kommentar: Im Umkehrschluss bedeutet das, dass der Mensch durch das Feuer und die Erfahrungen mit dem Feuer zum Fleischessen gemacht wurde.
  • Leben ohne Fleisch, Feminismus und die Verzerrung der Weiblichkeit
Und nicht zu vergessen ist auch, dass durch den Fleischverzehr sich der Mensch und sein Gehirn erst richtig entwickeln konnten.


Wine n Glass

Nein zum Alkohol: Warum dauerhafter Alkoholverzicht dem Körper guttut

© Quelle: dpa/Kai Remmers
Für viele gehört das Feierabendbierchen oder das Gläschen Wein zum Alltag: Die Deutschen trinken jährlich knapp zehn Liter reinen Alkoholpro Kopf. Doch was passiert im Körper, wenn man mehrere Wochen oder gar monatelang auf Alkohol verzichtet? Was Alkohol-Fasten wirklich bringt.

Eine Zeit lang komplett auf Alkohol zu verzichten und damit seinen Konsum gering zu halten, ist erst einmal eine gute Idee. "Es gibt grundsätzlich keinen sicheren Alkoholkonsum. Auch schon geringe Mengen Alkohol erhöhen das Risiko für Zellschäden an der Leber. Fest steht: Je höher der Konsum, umso schädlicher", erklärt Georg Poppele, Sprecher des Arbeitskreises Qualifizierter Entzug in der Inneren Medizin des Berufsverbandes Deutscher Internisten. Insbesondere Herzkreislauf- und Krebserkrankungen können dann die Folge sein.

Verzichten - aber wie lange?

"Innerhalb von zwei Monaten können sich durch eine absolute Abstinenz auch nachweisbare Schäden an der Leber wie beispielsweise alkoholbedingte Entzündungen oder eine Fettleber zurückbilden", sagt Poppele. Und bereits zwei bis vier Wochen Abstinenz können dem Immunsystem helfen, sich zu erholen.Die Pfunde können purzeln

Der gesundheitlich noch akzeptable Alkoholkonsum von 12 Gramm Reinalkohol pro Tag für Frauen und von 24 Gramm Reinalkohol für Männer werden von etwa 13 Prozent der Frauen und von etwa 16 Prozent der Männer überschritten. Gerade für diese Menschen, die normalerweise mehr als empfohlen trinken, ist der Verzicht eine lohnende Erfahrung, sagt Michaela Goecke, Leiterin des BZgA-Referats Suchtprävention: "Gewichtsverlust ist möglicherweise ein Effekt." Nicht nur, weil alkoholische Getränke oft kalorienreich sind, sondern auch, weil alkoholbedingter Heißhunger verschwinden kann. "Viele Menschen schlafen außerdem ohne das abendliche Glas Wein oder Bier tiefer und besser."

Kommentar: Gänzlich auf Alkohol zu verzichten ist noch besser:


Attention

Vorsicht: Monsantos Glyphosat auch in Bio-Slipeinlagen gefunden! Welche Alternative gibt es?

Mehr als 3000 Schachteln Slipeinlagen aus Baumwolle wurden aus Ladenregalen in Kanada und Frankreich entfernt, nachdem man Rückstände von Glyphosat in ihnen gefunden hatte, dem krebserregenden Bestandteil von Monsantos Pestizid Roundup. Wenn diese Produkte aus genmanipulierter Baumwolle hergestellt werden - das trifft auf den Großteil kommerziell angebauter Baumwolle zu - enthalten sie fast immer Glyphosat, das von der Vaginalschleimhaut aufgenommen wird und in die Blutbahn gelangt.“
© Netzfrauen
Wissen Sie, welche Inhaltsstoffe in Ihren Hygieneartikeln, Binden und Tampons enthalten sind? Wie würden Sie reagieren, wenn es sich nicht um Naturfasern, sondern um nicht natürliche Baumwollprodukte handelt und dazu noch mit krebsverursachenden Glyphosat-Herbiziden behandelte? War Ihnen bekannt, dass 85 Prozent aller Baumwolle, die weltweit angepflanzt wird, genmanipuliert ist? Genau darauf hatten wir Netzfrauen erst vor kurzem aufmerksam gemacht. Wenn Sie sich nun die Inhaltsstoffe Ihrer Hygieneartikel, Binden und Tampons anschauen, werden Sie feststellen, dass Baumwolle ein wichtiger Bestandteil ist. Hinzu kommt, dass in Baumwollplantagen die meisten und die giftigsten chemischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt werden. Vergiftungen und Todesfälle der Plantagenarbeiter beim Spritzen sind an der Tagesordnung. Siehe auch: 85% aller Tampons sind mit Glyphosat von Monsanto verseucht.

Light Saber

Weihrauchöl: Wirkungsvoller Helfer im Kampf gegen Krebs und andere gesundheitliche Übel

Eine der wichtigsten Studien zu diesem Thema wurde 2013 von Wissenschaftlern der Universität im englischen Leicester durchgeführt.

Sie fanden heraus, dass die in Weihrauch enthaltene natürliche Acetyl-11-Keto-β-Boswelliasäure (AKBS) Eierstockkrebszellen angreift und zerstört. Ihre Erkenntnisse waren besonders signifikant, weil sie nachwiesen, dass AKBS diese Wirkung sogar bei Patientinnen mit fortgeschrittenem Eierstockkrebs aufwies, nicht nur bei Laborversuchen mit isolierten Zellen.

 »Weihrauch wird von vielen Menschen ohne bekannte Nebenwirkungen eingenommen«, sagte Forschungsleiterin Kamla Al-Salmani. »Unsere Erkenntnisse haben ein gewaltiges Potenzial und sollten in einem klinischen Versuch erforscht werden, um eine alternative Behandlungsmöglichkeit bei Eierstockkrebs zu entwickeln.«

Kommentar:


Document

Schleswig-Holstein: 50 Prozent mehr Windpockenfälle als im Vorjahr gemeldet

Zahl der Windpocken-Fälle im Norden hat stark zugenommen
© marian1410/fotolia.com
Zwar wurde in den vergangenen Jahren häufig über einen Rückgang der Windpockenfälle berichtet, doch in Schleswig-Holstein haben die Krankheitszahlen zuletzt stark zugenommen.
In Schleswig-Holstein hat die Zahl der Windpockenfälle stark zugenommen. Laut der AOK Nordwest wurden im ersten Halbjahr 2016 rund 50 Prozent mehr Infektionsfälle gemeldet als im gleichen Vorjahreszeitraum.

Windpocken zählen zu den häufigsten Kinderkrankheiten

Windpocken sind hochansteckend und zählen zu den häufigsten Kinderkrankheiten. Man ist zwar sein Leben lang immun dagegen, wenn man sie mal hatte, läuft aber Gefahr, später eine Gürtelrose zu bekommen. Das typischste Symptom, das auf die Infektionskrankheit hindeutet, ist ein roter, stark juckender Ausschlag mit roten Knötchen auf der Haut. Außerdem kommt es oft zu Fieber, Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit und Gliederschmerzen. Erwachsene erkranken zwar auch, doch der Großteil der Patienten sind Kinder.

Kommentar: Windpocken gehören zu den klassischen Kinderkrankheiten, deren Auswirkung letztlich darin besteht, dass das Immunsystem des Kindes stärker wird. Jedoch üben Gesundheitssystem, Ärzte und Politik einen stetig stärker werdenden Druck auf die Menschen aus, dass selbst die unsinnigsten Impfungen lebenswichtig seien. Ganz abgesehen davon, dass es zig Studien gibt, die zeigen, dass Impfungen einerseits sehr viele Folgeschäden nach sich ziehen und andererseits keinen Schutz vor der Krankheit selbst bieten. Auch der "Rat" zum Impfen in diesem Artikel lässt den Eindruck entstehen, als sei diese Meldung lediglich veröffentlicht worden, um die Impf-Ermahnungen erneut aufrollen zu können.