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Do, 08 Dez 2016
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Gesundheit & Wohlbefinden
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Überraschendes Ergebnis: Schilddrüsenhormone verändern unser Farbsehen

© Robert Kneschke – fotolia
Schilddrüsenhormone können das Farbsehen beeinflussen. Zu diesem Überraschenden Ergebnis kamen Wissenschaftler der Universität Duisburg-Essen (UDE) in einer großen Studie.

Ohne die Schilddrüsenhormone Thyroxin (T4) und Triiodothyronin (T3) geht gar nichts. Sie regulieren Prozesse wie den Stoffwechsel und wirken bei der Entwicklung des Körpers sowie des Nervensystems mit. Überraschenderweise hängt auch von ihnen ab, wie wir Farben erkennen. Ist die Netzhaut mit solchen Hormonen unterversorgt, nimmt man Farben schlechter wahr oder kann sie gar nicht sehen.

Kommentar: Sehr interessante Ergebnisse, besonders hinsichtlich der weitverbreiteten Schilddrüsenerkrankungen und deren vielfältige Auswirkungen: Jod - Unterdrücktes Wissen, das Ihr Leben verändern kann


Info

Asthma-Anfälle können durch Vitamin-D Einnahme halbiert werden

Studie: Asthmaanfälle durch Vitamin-D erheblich reduziert
© puhhha/fotolia.com
Viele Menschen leiden unter Asthma. Aber was kann Betroffenen bei Asthmaanfällen helfen? Forscher stellten fest, dass Vitamin-D-Ergänzungen schwere Asthmaanfälle reduzieren.
Asthma ist eine chronische Erkrankung, die viele Menschen auf der ganzen Welt betrifft. Die Krankheit kann bei Betroffenen zu schweren Asthmaanfällen führen. Forscher fanden jetzt heraus, dass die Einnahme von Vitamin-D-Nahrungsergänzung das Risiko von schweren Asthmaanfällen halbieren kann.

Die Wissenschaftler der Queen Mary University of London stellten bei ihrer Untersuchung fest, dass die Einnahme von Vitamin-D-Pillen das Risiko für schwere Asthmaanfälle drastisch reduziert. Durch diese Erkenntnis könnte vielen Menschen auf der Welt das Leben erheblich erleichtert werden. Die Mediziner veröffentlichten die Ergebnisse ihrer Studie in der Fachzeitschrift Cochrane library.

Kommentar:


Attention

Gefahr durch Feinstaub: Eisenoxid lagert sich im Gehirn ab und kann Alzheimer auslösen

Eisenoxid von Feinstaub dringt bis ins Gehirn
© Ralf Geithe/fotolia.com
Dass eine hohe Feinstaubbelastung eine gesundheitliche Gefahr darstellt, ist lange bekannt. Forscher haben nun herausgefunden, dass Luftverschmutzung auch ein Risikofaktor für Alzheimer sein könnte.
Es ist seit langem bekannt, dass Feinstaub eine gesundheitliche Gefahr darstellt und bei hoher Belastung unter anderem Krebs verursachen kann. Eine Forschergruppe hat nun herausgefunden, dass sich Feinstaubpartikel auch im Gehirn ablagern und möglicherweise an der Entstehung von Alzheimer beteiligt sind.

Millionen Tote durch Luftverschmutzung

Allein in Deutschland sterben jedes Jahr rund 35.000 Menschen an den Folgen von Luftverschmutzung, berichtete ein internationales Forscherteam im Fachmagazin Nature. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) geht von jährlich weltweit etwa sieben Millionen Toten aus. Der gesundheitsschädlichste Teil ist nach Einschätzung von Experten Feinstaub. Es ist bekannt, dass die eingeatmeten winzigen Staubpartikel die Lunge schädigen und das Risiko unter anderem für Krebs, Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt deutlich steigern.

Kommentar:


Info

Ingwer ist nicht nur Heilmittel sonden hilft auch beim Abnehmen

Ingwer-Diät: Wunderknolle lässt Pfunde purzeln
© Hetizia/fotolia.com
Ingwer ist nicht nur gut gegen zahlreiche gesundheitliche Beschwerden und Krankheiten, sondern hilft auch beim Abnehmen, wie eine Studie zeigt.
Es gibt zahlreiche Methoden, die dabei helfen, überflüssige Pfunde los zu werden. Die einen setzen beispielsweise eher auf eine Low-Carb-, andere lieber auf eine Low-Fat-Diät. Auch Ingwer kann zur Gewichtsreduktion beitragen. Dass die Wunderknolle beim Abnehmen hilft, wurde auch wissenschaftlich bestätigt.


Scharfes hilft beim Abnehmen

Scharfes Essen kann beim Abnehmen helfen. So zeigte sich in einer Untersuchung, dass sich bei Probanden, die alle ihre Hauptmahlzeiten mit Chili würzten, der Heißhunger auf salzige, fette und süße Speisen reduzierte.

Kommentar:


Ambulance

Immer mehr Krebserkrankungen bei Kindern unter 14 Jahren

Immer mehr Kinder erkranken an verschiedenen Krebsarten
© Frantab/fotolia.com
Wissenschaftler machten eine beunruhigende Entdeckung. Immer mehr Kinder und Jugendliche erkranken an Krebs. In Großbritannien ist Krebs die meist verbreitete Todesursache bei Kindern unter 14 Jahren.
In der heutigen Zeit erkranken immer mehr Menschen an Krebs. Die Erkrankungen enden nicht selten mit dem Tod der Betroffenen. Forscher stellten jetzt fest, dass auch Kinder zunehmend an Krebs erkranken. In weniger als zwei Jahrzehnten stieg die Zahl der Krebsfälle bei Kindern um vierzig Prozent.

Die Wissenschaftler von Wohltätigkeitsorganisation Children with Cancer Uk fanden bei einer Untersuchung heraus, dass die Anzahl der Krebsfälle bei Kindern stark zunimmt. Innerhalb der letzten zwanzig Jahre erkrankten etwa 40 Prozent mehr Kinder an Krebs. Die Ursachen hierfür sind vielfältig. So werden beispielsweise die Luftverschmutzung und der Einsatz von Pestiziden mit diesem Anstieg in Verbindung gebracht. Die Mediziner veröffentlichen die Ergebnisse ihrer Studie bei einer Konferenz zum Child Cancer Awareness Month.

Kommentar:


Attention

Zahlreiche Giftstoffe in Pflegeprodukten und leider auch in Bio-Produkten!

Verehrte Leser,

nach meiner eigenen Recherche von Januar diesen Jahres über Schadstoffe in Pflegeprodukten habe ich alle meine „Pflegeprodukte“ weggeworfen. Alles war ausnahmslos aus dem Bioladen. Es befanden sich Marken wie Logoona und Weleda, Sante etc. darunter. Auch in diesen BIO-Produkten finden sehr schädliche Stoffe.
Greenpeace hat im Jahr 2004 eine Studie zum Thema Konservierungsstoffe in Kosmetika gemacht und Bio Produkte komplett als unbedenklich eingestuft. Es gab keine weitere Studie. Webdatenbanken ToxFox und Codecheck wiegen die Verbraucher in falscher Sicherheit. Darum möchte ich Sie hiermit informieren, daß Sie selbst auch einmal nachsehen können ... vor allem, wenn Sie im guten Glauben sich Gutes zu tun bewußt auf die teueren BIO-Marken zurückgreifen, hilft es vielleicht einmal nachzusehen ob in Ihren Kosmetika und Pflegeprodukten das eine oder andere zu finden ist.

Denn auch Label wie natrue.org und BDHI Standards sind zwar schön als Bildchen aufgedruckt und TROTZDEM waren in diesen Produkten Inhaltsstoffe drin die als unbedenklich deklariert werden, jedoch hoch giftig sind. Ab jetzt können Sie das höchst selbst prüfen, anstatt mir zu glauben.

Kommentar:


Bullseye

Wer hätte es gedacht: Schulmedizin ist die dritthäufigste Todesursache

Jeder kennt Statistiken für Todesursachen - oder glaubt, sie zu kennen. Wenn man nach den häufigsten Todesursachen fragt, so wird man Krebs, Herzinfarkt und Schlaganfall als Antworten bekommen. Andere häufige Todesursachen sind auch Unfälle, vor allem in jüngeren Lebensjahren.

Eine Recherche im Internet bezüglich Statistiken zu den häufigsten Todesursachen ergibt ein durchaus interessantes Bild:

Die Wirtschaftswoche (wiwo.de/technologie/forschung/statistik-die-haeufigsten-todesursachen-/
7330266.html?p=6&a=false&slp=false#image) sieht Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf Platz eins, gefolgt von Krebserkrankungen und Lungenerkrankungen. Und sogar die Infektionen befinden sich unter den Top 10 der häufigsten Todesursachen.

Die Schweizer haben eine gleichlautende Statistik zu bieten: (bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/14/02/04/key/01.html#parsys_60885). Und das „Statistische Bundesamt“ (destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/Gesundheit/
Todesursachen/Tabellen/HaeufigsteTodesursachen.html) hat eine etwas differenziertere Bilanz vorzuweisen, die aber im Wesentlichen die Aussagen der beiden anderen Quellen bestätigt.

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Bug

Erster unabhängiger Fall von Krim-Kongo Grippe in Europa aufgetreten

In Spanien ist ein Mann an Krim-Kongo hämorrhagischen Fieber erkrankt und gestorben. Zuvor hatte er noch eine Krankenschwester angesteckt. Diese wird derzeit auf einer Isolierstation behandelt. Das Krim-Kongo hämorrhagischen Fieber kommt in Europa nicht so häufig vor, wenn, wird aus anderen Ländern mitgebracht. Diesmal scheint sich der Betroffene jedoch in Spanien selbst damit infiziert zu haben.
© Keystone
Die spanischen Gesundheitsbehörden befassen sich derzeit mit einem Fall, bei dem en 62 Jahre alter Mann an Krim-Kongo hämorrhagischen Fieber erkrankte und Ende August daran verstarb. Der Mann infizierte eine Krankenschwester, die in einem Krankenhaus in Madrid behandelt hatte. Im Gegensatz zu dem Mann ist die Frau aber stabil und wird in Quarantäne gehalten. Insgesamt sollen etwa 200 Menschen mit dem älteren Mann und der Krankenschwester in Kontakt gekommen ein.

Der WHO zufolge liegt die Sterberate bei dieser Infektion bei etwa 30 Prozent. Oft ist Krim-Kongo hämorrhagischen Fieber in Afrika, auf dem Balkan, in der Ukraine, im Mittleren Osten und Zentralafrika zu finden. Im Krankenhaus hatte der Mann angegeben, sich wahrscheinlich die Infektion bei einer Wanderung durch die Castilla-Leon Region durch einen Zeckenbiss zugezogen zu haben, so die spanischen Gesundheitsbehörden.

Attention

Stiftung Warentest: Alle Thunfische mit Quecksilber und Mineralölen belastet

Quecksilber und Co: Kein Thunfischprodukt erhält von Stiftung Warentest „sehr gut“
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Die Stiftung Warentest hat 20 Thunfischprodukte untersucht und in allen Schadstoffe gefunden. Vor allem die Quecksilberfunde sind erschreckend.

Die Lebensmittelprüfer von Stiftung Warentest hatten 16 Thunfisch-Konserven in Öl und vier tiefgekühlte Steaks auf verschiedene Schadstoffe geprüft. 18 Produkte bekamen die Note »gut« oder »befriedigend«. Bedenklich ist vor allem der Gehalt an Quecksilber.

Keine Probe war frei von Schadstoffen. Die Quecksilbermengen lagen jedoch unter dem EU-Grenzwert von 1 Milligramm pro Kilogramm Thunfisch. Andere Fischarten dürfen maximal die Hälfte enthalten, aber auch diese Schwelle wurde von keinem Produkt überschritten. In zwei Dosen mit Öl in Bio-Qualität fanden die Tester allerdings kritische Mineralölkonzentrationen, die aus verunreinigten Speiseölen oder während des Verarbeitungsprozesses in das Produkt gelangt sein könnten. Eine Gefahr für die Gesundheit war nicht gegeben.


Kommentar: Kognitive Dissonanz?! Quecksilber und Mineralöl sind giftig und haben nichts in unserer Nahrung zu suchen.


Kommentar:


Attention

Herzinfarkte bei Frauen: Extrem viele Falsch-Diagnosen

Frauen erhalten doppelt so viele falsche Herzinfarkt-Diagnosen wie Männer
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Ein Herzinfarkt kann lebensgefährliche Folgen haben. Darum ist es wichtig, die Erkrankung sofort und eindeutig zu identifizieren. Forscher stellten aber fest, dass es gerade bei Frauen extrem viele Fehldiagnosen gibt.

Ein Herzinfarkt ist ein gefährliches Ereignis und kann leicht tödliche Folgen für die Betroffenen haben. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, das solch eine Erkrankung möglichst schnell erkannt wird. Forscher fanden jetzt aber heraus, dass fast ein Drittel aller Herzinfarktpatienten eine falsche erste Diagnose gestellt bekommen. Gerade Frauen sind davon besonders stark betroffen.

Die Wissenschaftler von der Leeds University in Großbritannien stellten bei ihrer Untersuchung fest, dass Herzinfarkte häufig falsch diagnostiziert werden. Etwa ein Drittel (29,9 Prozent) der Betroffenen erhalte zunächst eine falsche Diagnose. Dabei seien Frauen doppelt so häufig betroffen wie Männer. Die Mediziner veröffentlichten die Ergebnisse ihrer Studie in der Fachzeitschrift European Heart Journal Acute Cardiovascular Care.

Kommentar: Nitroglyzerin: Routinebehandlung im Krankenhaus kann Herzinfarkt verursachen