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Do, 24 Mai 2018
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Gesundheit & Wohlbefinden
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Alarm Clock

Höhere Kindersterblichkeit durch Impfungen

Kind mit Teddy
In einer Studie fand man heraus, dass Länder mit einer höheren Kindersterblichkeitsrate ihren Kindern tendenziell mehr Impfdosen verabreichen. Amerikanische Kinder erhalten im ersten Lebensjahr beispielsweise 26 Impfungen. Die Kindersterblichkeit beträgt in den USA mehr als 6 Kinder pro 1000 Lebendgeburten. In Schweden und Japan dagegen werden Kinder mit nur 12 Impfungen bedacht. Interessanterweise sterben dort pro 1000 Lebendgeburten weniger als drei Kinder. (Deutschland rangiert mit 18 Impfungen und einer Sterblichkeitsrate von 4 Kindern pro 1000 Lebendgeburten im Mittelfeld).

USA: Höchste Impfrate weltweit und dennoch hohe Kindersterblichkeit

Die Studie, die den Zusammenhang zwischen der Anzahl von verabreichten Impfungen und einer erhöhten Kindersterblichkeit entdeckt hat, wurde im Mai 2011 in der Fachzeitschrift Human and Experimental Toxicology veröffentlicht und gibt Anlass, den Sinn der gegenwärtigen Impfwut ein wenig zu überdenken. Neil Z. Miller und Dr. Gary Goldman, die Autoren der Studie, analysierten die vorhandene Literatur zum Immunisierungsstatus von 34 Nationen.

Dabei handelte es sich um die USA sowie um 33 Länder, in denen die Kindersterblichkeitsrate geringer war als in den USA. Die Wissenschaftler beabsichtigten, den Grund für die in den USA herrschende höhere Sterblichkeitsrate bei Kindern herauszufinden.

Life Preserver

Emotionaler Stress kann das Herz schädigen

Herzinfarkt, Herzstechen
© SENTELLO/fotolia.com
Ähnlich wie bei einem Herzinfarkt. „Das Broken-Heart-Syndrom ist eine Herzmuskelerkrankung, die durch ein hohes Level an Stresshormonen ausgelöst wird“, berichtet Felix Schröder vom Herz- und Gefäßzentrum im Albertinen-Krankenhaus Hamburg, der gerade ein Buch über das Herz geschrieben hat.
Emotionaler Stress kann das Herz schädigen

Manchen Menschen schlägt Stress nicht nur sprichwörtlich sondern auch organisch aufs Herz. Die Betroffenen reagieren mit Symptomen, die einem Herzinfarkt gleichen können. Das sogenannte Broken-Heart-Syndrom ist gefährlicher als bislang angenommen. Es kann sogar lebensgefährlich werden.

"Es hat ihr das Herz gebrochen" - sagt man so. Wer unter Liebeskummer leidet, leidet an einem Herzschmerz. Es gibt in einigen älteren Filmen Szenen, in denen ein Mensch vor Trauer mit der Hand auf dem Herz zusammenbricht. Dass das auch in der Realität passieren kann, wissen die Ärzte erst seit kurzem. Erst vor 20 Jahren wurde das Broken-Heart-Syndrom bekannt. Forscher fanden nun heraus, dass das gebrochene Herz-Syndrom (Broken-Heart-Syndrom) tatsächlich zu länger anhaltenden Schäden am Herzmuskel führen kann.

Kommentar: Broken-Heart-Syndrom: Wenn der Verlust eines geliebten Menschen tötet


Attention

Giftstoffe aus Tattoo-Farben in menschlichen Lymphknoten nachweisbar

Tatoo, Tätowierungen, tätowieren
© belyjmishka/fotolia.com
Wenn Menschen sich tätowieren lassen, entstehen dabei allerlei gesundheitliche Risiken wie beispielsweise mögliche allergische Reaktionen oder Infektionen. Tätowierungen wirken sich scheinbar aber noch auf einer anderen Ebene auf den Körper aus. Toxische Metalle aus der Tinte können in unsere Lymphknoten gelangen..
Führen Tätowierungen zu bisher unbekannten gesundheitlichen Belastungen?

Wenn Menschen sich eine Tätowierung stechen lassen, ist dies immer mit einigen Risiken verbunden. Es besteht beispielsweise die Möglichkeit, dass allergische Reaktionen, Infektionen oder sogar Krankheiten wie Hepatitis oder Tetanus entstehen, wenn das Gerät zum Tätowieren nicht richtig sterilisiert wurde. Forscher fanden jetzt heraus, dass noch viel größere gesundheitliche Gefahren von Tätowierungen ausgehen können, denn toxische Metalle aus der Tinte können in das Immunsystem gelangen und sich auf die Lymphknoten auswirken.

Die Wissenschaftler der European Synchrotron Radiation Facility (ESRF) und des Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) stellten bei ihrer Untersuchung fest, dass die Partikel der Tinte bei Tätowierungen in unsere Lymphknoten gelangen können. Die Mediziner veröffentlichten die Ergebnisse ihrer Studie in der Fachzeitschrift Scientific Reports.

Kommentar:


Syringe

Impfschäden neu beurteilt - Das Urteil des Europäischen Gerichtshofes

impfungen, impfen
Impfungen sind segensreich, unverzichtbar, frei von Nebenwirkungen und die Rettung der gesamten Menschheit. Dieses Dogma geistert durch Schulmedizin und Gesundheitspolitik und hat sich auch inzwischen in den Köpfen von Nichtmedizinern festgesetzt. Oder mit anderen Worten: Eine Diskussion über den Nutzen und mögliche Nebenwirkungen von Impfungen grenzt fast an "Gotteslästerung".

Ich beobachte immer wieder, dass sich kaum einer der "Meinungsträger" in Sachen Impfungen einmal die Mühe gemacht hat, sich die Quellen und Studien zu besorgen und auch mal im Original anzuschauen.

Da bleibt es nicht aus, dass die Frage nach einer Impfpflicht immer häufiger diskutiert wird. Ich konnte mich dem auch nicht ganz verschließen, wie diese Beiträge dokumentieren:

Question

Bittere Aprikosenkerne bei Krebs - sinnvoll oder tödlich?

bittere Aprikosenkerne
Der Streit um die Sache mit den bitteren Aprikosenkernen ist schon fast ao alt, seit ich denken kann. Zu diesem Thema nahm ich erstmals 2010 Stellung, als im WISO Magazin (ZDF) darüber berichtet wurde. Im WISO-Beitrag vom 23. März 2009 ging es um eine Krebspatientin, die nach dem Verzehr von bitteren Aprikosenkernen unter Atemnot litt und den Verdacht hatte an Vergiftungserscheinungen zu leiden. Daraufhin alarmierte die Patientin den Giftnotruf. Dort riet man ihr, die Einnahme der Aprikosenkerne sofort zu unterlassen.

Zehn Aprikosenkerne könnten bereits tödlich sein?

Laut Aussage des Toxikologen Uwe Stedtler von der Vergiftungsinformationszentrale Freiburg könnten schon zehn Kerne tödlich wirken. Könnte? Gibt es Belege dafür? Und was ist da eigentlich giftig?

Giftig ist die Mandel im Aprikosenstein, die wie alle Bittermandeln Cyanid in gebundener Form enthält. Nach der Einnahme wird im Körper Blausäure freigesetzt. Cyanid unterbricht durch eine Enzym-Blockade die Atmungskette in allen Körperzellen, wodurch es zur innerlichen Erstickung kommt. Daher wirkt Cyanid unspezifisch giftig auf alle Zellen, anstatt gezielt die Krebszellen zu töten, was der Händler der Kerne vollmundig versprochen haben soll.

Kommentar:


Syringe

Studie zeigt: Mehr Allergien und neurologische Störungen durch Impfungen

impfungen, impfen
In meinem Beitrag: Impfungen für Babys und Kinder kritisch hinterfragt, hatte ich vor fünf Jahren noch behauptet, dass es keine vergleichende Studien für die Wirksamkeit, Sicherheit und Verträglichkeit von Impfungen gibt. Die wenigen Ausnahmen, die es gab, bestätigten diese Regel.

Bislang kannte ich nur drei Arbeiten, die diese Frage untersucht haben: Jetzt "stolpere" ich über eine brandneue Veröffentlichung, die sogar noch nicht in PubMed verzeichnet ist: Pilot comparative study on the health of vaccinated and unvaccinated 6- to 12- year old U.S. children.

Und diese Arbeit ist eine weitere Dokumentation, dass die Hypothese von der heilbringenden Sensibilisierung durch Impfungen wenig evidenzbasierte Basis zu haben scheint.

Attention

Nebenwirkung von anticholinergen Medikamenten: Hirnschäden!

Es geht wieder einmal um die Nebenwirkungen von Medikamenten.
Hirn-MRT
© fotolia, campre83
Hirn-MRT
Diesmal sind es die anticholinerg wirksamen Medikamente, die möglicherweise einen zerstörerischen Einfluss auf das Gehirn haben.

Auf dieses Thema kam ich durch einen Beitrag des NDR: "Anticholinerge Medikamente schaden dem Gehirn", der 2016 zu sehen war.

Und da wurde ich hellhörig und wollte der Sache weiter nachgehen, denn mein Verdacht besteht seit langem, dass zahlreiche Probleme der Altersdemenz, Alzheimer usw. vor allem auch auf den Medikamenten beruhen, die alte Menschen einnehmen.

Wo sind Anticholinergika drin?

Medikamente mit anticholinergen Wirkungen sind alles andere als eine Seltenheit! Das Zeug ist verbreiteter als ich dachte.

Lemon

Sehr vereinfachte Studie: Putzen soll Männer eher sterben lassen

Es klingt wie ein Spaß, entspricht aber dem Ergebnis einer Studie aus Belgien: Putzen erhöht bei Männern das Sterberisiko - viel mehr als bei Frauen. Was ist an der Studie dran?
cleaning supplies
Männer, die keine Lust haben auch mal den Hausputz zu erledigen, haben ab sofort eine wissenschaftlich fundierte Ausrede: Eine Studie der Freien Universität Brüssel hat gezeigt, dass Putzen das Sterberisiko erhöht - bei Männern sogar deutlich stärker als bei Frauen.

Zugegeben, in der Studie beschäftigen sich die Wissenschaftler der belgischen Universität mit Menschen, die beruflich in der Reinigungsbranche arbeiten. Mit Hausputz hat das nicht viel zu tun, denn im Gegensatz zum durchschnittlichen Putzmuffel im heimischen Wohnzimmer sind professionelle Reinigungskräfte täglich mit Staub, Schimmel und Feuchtigkeit konfrontiert. Und mit chemischen Reinigungsmitteln, die fast überall verwendet werden. Genau dieser Mix ist irgendwie tödlich - wie genau, ist allerdings unklar.

Kommentar: Die Aussagen in dieser Betrachtung sind stark vereinfacht und es fehlen mehr Daten. Eine der ersten Fragen ist, welche Männer üben überhaupt Reinigungsarbeiten aus, wie ist deren allgemeines Risikoverhalten einzuschätzen etc.?!


Magic Wand

Was kaum jemand weiß: Die vielfältigen Heilmöglichkeiten des Lichts

Behandlung Lichttherapie
Kaum jemand weiß, dass Licht tatsächlich ein sensationelles Heilmittel ist, nachweislich wirksam z.B. bei Osteoporose, Herzinfarkt, Schlaganfall, Bluthochdruck, Autoimmunerkrankungen, psychischen Störungen, Krebs und vielen anderen Krankheiten.

Das Buch "Lichttherapie - Die Medizin der Zukunft" vermittelt übersichtlich das neueste und aktuellste Wissen rund um die moderne Lichttherapie und all ihrer möglichen Anwendungen. Zugleich kommen die bekanntesten "Lichttherapeuten", allesamt erfahrene Mediziner, zu Wort und teilen für jeden verständlich ihre fachlichen Kenntnisse.

Erfahren Sie, welche enorme Bedeutung Sonnenlicht für die menschliche Gesundheit hat und wie wirkungsvoll Sie Licht als Medizin der Zukunft heute schon ganz bewusst und gezielt bei Krankheiten nutzen können!

Sonnenlicht ist seit dem frühen Altertum als Heilmittel bekannt und ist in den uns überlieferten Schriften der bekannten Ärzte der Antike und des Mittelalters von Hippokrates über Galen bis hin zu Paracelsius lobend erwähnt.

Die Heliotherapie, zu deutsch Sonnenbäder, war bis ins frühe zwanzigste Jahrhundert Bestandteil der ärztlichen Heilkunst, wurde aber ab dem 18. Jahrhundert zunehmend von Laien propagiert und angewendet; am bekanntesten dürfte Pfarrer Kneipp sein, der neben seinen Wasserkuren auch Luft- und Lichtbäder empfahl.

Mit dem Aufkommen einer chemisch orientierten Medizin geriet die Heilwirkung des Sonnenlichtes zunehmend in Vergessenheit (Medizinskandale: Neue Wege zur eigenen Gesundheit (Video)).


Kommentar: Und das Sonnenbaden wurde sogar als schädlich verpönt, wobei jedoch das Gegenteil der Fall ist: Hautkrebs durch zu wenig Sonne, zu wenig Vitamin D3 und Sonnenschutzmittel


Erst in den letzten 30 Jahren wurde das Sonnenlicht in seiner Bedeutung für die Vitamin-D-Synthese in vielen Untersuchungen gründlich erforscht. Auch der circadiane Wechsel zwischen Licht und Dunkelheit und sein prägender Einfluss auf den Schlaf - Wach - Rhythmus, den Melatonin-Stoffwechsel und viele weitere hormonelle und biochemische Kreisläufe im Organismus gerät zunehmend in den Fokus der Forschung und der Öffentlichkeit.

Kommentar: Nachfolgend einige weiterführende Informationen in Englisch:


Biohazard

Der Kampf gegen das Quecksilber

Quecksilber
© marcel - Fotolia.com
Quecksilber gehört zu den gefährlichsten Giftstoffen der Welt. Schon ein Gramm Quecksilber genügt, um eine Million Liter Wasser zu vergiften. Deshalb fordern namhafte Wissenschaftler schon lange ein Ende von Verharmlosung und Ignoranz. Patienten sind zu Recht verunsichert, weil Quecksilber in Medizin und Zahnmedizin nach wie vor eingesetzt wird. Am 16. August 2017 ist die lang ersehnte Minamata-Konvention endlich in Kraft getreten. Ob es sich hier um einen Meilenstein im Kampf gegen die Verwendung dieses hochtoxischen Materials handelt, wird sich aber erst in Zukunft zeigen.

Quecksilber - Sondermüll gelangt in den Körper

Noch immer wird Quecksilber recht unkritisch in der Zahnmedizin verwendet. In der EU werden jährlich etwa 70 Tonnen Quecksilber für neue Amalgam-Füllungen verbraucht, die zur Hälfte aus Quecksilber bestehen.

Das Quecksilber kann jedoch aus Amalgam austreten und seinen Weg in den Körper finden. Zum einen können beim Kauen fester Nahrung Amalgambrösel und feiner Abrieb freigesetzt werden. Zum andern können lösliche Quecksilberionen aus Zahnfüllungen in den Speichel gelangen.

Noch belastender sind allerdings Quecksilberdämpfe, die dem Amalgam entweichen können - besonders natürlich beim Ausbohren der Füllungen. Etwa 80 Prozent der entstehenden Quecksilberdämpfe gelangen dann über die Lunge ins Blut.