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Mi, 12 Aug 2020
Die Welt für Menschen, die denken

Gesundheit & Wohlbefinden
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Beer

Alkohol schädigt das Gehirn und verringert die kognitive Leistungsfähigkeit bleibend

Alkoholkonsum
© arte
Alkoholkonsum und insbesondere Rauschtrinken schädigen außerdem das Gehirn junger Menschen nachhaltig.
Zunächst die gute Nachricht: Der Alkoholkonsum Jugendlicher und junger Erwachsener ist auf dem niedrigsten Stand seit den 1970er Jahren. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

Rückläufiger Trend beim Alkoholkonsum

Seit 1973 erhebt die BZgA in regelmäßigen Abständen die Trinkgewohnheiten von jungen Menschen im Alter von 12 bis 25 Jahren in Deutschland. Die letzte Erhebung aus 2010 macht deutlich: Der Alkoholkonsum in dieser Altersgruppe hat über die letzten Jahrzehnte deutlich abgenommen. Der regelmäßige, also wöchentliche Alkoholkonsum ist sogar auf einen historischen Tiefstand gesunken. Während 1979 noch etwa jeder Vierte 12- bis 17-Jährige angab, mindestens einmal in der Woche Alkohol zu trinken, lag dieser Anteil im vergangenen Jahr nur noch bei rund 13 Prozent. Bei den jungen Erwachsenen hat sich der regelmäßige Alkoholkonsum in diesem Zeitraum sogar fast halbiert, von 66 auf 35 Prozent.

Cheeseburger

Studie: Schlechte Nahrung kann depressiv machen

Schlechte Ernährung erhöht laut einer spanischen Studie das Risiko, an Depressionen zu erkranken. Schuld daran hätten in erster Linie industriell gehärtete Transfette sowie gesättigte Fettsäuren, wie sie vor allem in Backwaren und Fast-Food vorkommen.

Für ihre Untersuchung analysierten Wissenschaftler an den Universitäten von Navarra und Las Palmas sechs Jahre lang die Ernährungs- und Lebensgewohnheiten von mehr als 12.000 Freiwilligen.

Zu Beginn litt keiner der Teilnehmer an Depressionen, zum Schluss aber waren es 657. Bei Teilnehmern mit einem "hohen Konsum von Transfetten war das Erkrankungsrisiko bis zu 48 Prozent höher" als bei Teilnehmern, die ungesättigte Fettsäuren zu sich nahmen, heisst es in der am Mittwoch im US-Online-Journal "PLoS ONE" veröffentlichten Studie. Mit wachsendem Konsum steige auch das Risiko.

Pills

Wie Chemotherapie Keimzellen schädigt

eizelle
© unbekannt
Eizelle
Frauen sind deshalb hauptsächlich von Unfruchtbarkeit nach der Chemotherapie betroffen, weil ihre Keimzellen einer anderen Qualitätskontrolle unterliegen als männliche Keimzellen. Zu diesem Ergebnis kommen Frankfurter Wissenschaftler in einer neuen Studie.

Chemotherapeutika vernichten nicht nur Krebszellen, sondern auch gesunde Zellen. Auch Keimzellen, also Ei- und Samenzellen, gehören dazu. Deshalb sehen sich viele junge Frauen nach überstandener Krebserkrankung mit der nächsten Hiobsbotschaft konfrontiert: der Unfruchtbarkeit. Bereits seit langem vermuten Wissenschaftler einen Zusammenhang mit der Chemotherapie - was jedoch genau dabei abläuft, war bislang unbekannt.

Roses

Konsum von Cannabis fördert den Ausbruch von Psychosen

Kiffer,Joint
© unbekannt
Kiffer gehen ein erhöhtes gesundheitliches Risiko ein.
Der Konsum von Cannabis wird im Bewusstsein der Öffentlichkeit und vor allem von den Konsumenten selbst immer als ein eher harmloses Vergnügen gesehen. Eine neue Langzeitstudie belegt allerdings, dass jugendliche Kiffer ein deutlich erhöhtes Risiko eingehen, an Psychosen bis hin zur Schizophrenie zu erkranken.

Eine Psychose wird durch Wahnvorstellungen, Halluzinationen und einem Verlust der Realität gekennzeichnet. Immerhin 2,4 Millionen Deutsche genießen die "weiche" Droge Cannabis und verdrängen dabei ihre Gefahren. Im Grunde ist der Konsum einer "Tüte" medizinisch relativ harmlos. Cannabis ist zumindest nicht giftig. Ein alkoholisierter Fußballfan schadet sich und seiner Umwelt mehr als ein friedlicher Kiffer. Aber die heile Welt wird durch ein paar unangenehme Vermutungen gestört: Häufiger Konsum von Cannabis könnte zu psychotischen Erkrankungen führen. Bisher war der Stoff aber nicht als der allein Schuldige auszumachen. Es könnte ein Zufall ein, dass die psychischen Symptome häufig bei Kiffern auftreten. Die Psychosen könnten durch genetische Faktoren oder andere Drogen ausgelöst werden.

Info

Stress: Die unfruchtbaren Alphamännchen

Für viele ist Hektik im Alltag normal. Im Beruf kann Anspannung sogar beflügeln, doch als Dauerzustand wird sie gefährlich: Ein hoher Stresspegel kann das Hirn angreifen und sogar Fruchtbarkeit schwinden lassen. Forscher entschlüsseln, wieso manche Menschen die Belastung besser verkraften als andere.

Am Anfang war er sicher, sich geirrt zu haben. "Darwin würde sich ja im Grabe umdrehen", sagt Dirk Hellhammer, Psychobiologe an der Universität in Trier, und kichert vergnügt. "Aber unsere Daten waren eindeutig: Ausgerechnet die aktiven, dominanten Männer, die nix anbrennen ließen, hatten eine niedrige Spermienzahl und niedrige Testosteronwerte." Etwas überspitzt, so der Wissenschaftler, könne man es so formulieren: Machos neigten zur Unfruchtbarkeit.

Cheeseburger

Hirnforschung: Essen wir uns dumm?

Essen wir uns dumm?
© unbekannt
Essen wir uns dumm?

Health

Die erstaunlichen Heilkräfte des Knoblauchs

Knoblauch
© Donovan Govan / Wikipedia
Knoblauch ist nicht nur kulinarisch zu empfehlen, Knoblauch wird auch seit Menschengedenken als medizinisches Nahrungsmittel geschätzt. In diesem Beitrag möchte ich etwas auf die zahlreichen Wirkungen des Knoblauchs auf die Gesundheit eingehen.

Über den Geschmack wird gestritten, über den resultierenden Atem wird sich oft beschwert, aber trotzdem ist Knobi auch nördlich der Alpen aus der Küche nicht wegzudenken. Ich selbst bin ein großer Freund des Knoblauchs. In feinen Scheiben geschnitten und in gutem Olivenöl leicht angebraten ist er eine Köstlichkeit, die kaum zu übertreffen ist... .

Knoblauch ist nicht nur kulinarisch zu empfehlen, Knoblauch wird auch seit Menschengedenken als medizinisches Nahrungsmittel geschätzt. In diesem Beitrag möchte ich etwas auf die zahlreichen Wirkungen des Knoblauchs auf die Gesundheit eingehen.

Attention

Die (Brot-)Büchse der Pandora: Die kritische Rolle von Weizenlektin bei menschlicher Krankheit


Kommentar: Dies ist der Folgeartikel zum Artikel Die dunkle Seite des Weizens.


Gluten
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Eine Warnung vor Gluten

Nachdem Zöliakie in das Pantheon der medizinisch offiziellen Krankheiten zugelassen wurde und Gluten-Intoleranz nicht länger eine Randerscheinung medizinischer Konzepte ist, ist die Zeit gekommen, die Aufmerksamkeit auf eine mächtige kleine Chemikalie in Weizen zu lenken, die als Weizenkeim-Agglutinin (WGA, von engl. Wheat Germ Agglutinin) bekannt ist. Sie ist für viele der tiefgreifenden und schwer zu diagnostizierenden krankmachenden Effekte von Weizen verantwortlich. WGA streut nicht nur Sand in das Getriebe unserer Annahmen über den Hauptgrund für Weizenunverträglichkeit, sondern es zieht auch den Teppich unter dem Lieblings-Aushängeschild der Gesundheitsnahrungs-Industrie hinweg: "Vollkorn", inklusive seiner gekeimten Form, weil WGA dort in höchster Konzentration gefunden wird.

Evil Rays

Elektromagnetische Strahlung und ihre Auswirkung auf das Gehirn: Ein Insider spricht

Handymast
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Elektromagnetische Strahlung
Jenny Crwys-Williams (702 Radio Talk) interviewt Barry Trower, pensionierter britischer Wissenschaftler und Mikrowellen-Militärexperte

Jenny Crwys-Williams: Nun sprechen wir mit Barry Trower, und es ist Trower, nicht wahr?

Barry Trower: Ja, verehrte Frau.

JCW: Barry, Sie sind ein pensionierter britischer Wissenschaftler und Mikrowellen-Militärexperte und jahrelang haben Sie im Bereich der Mikrowellen und geheimen Kriegsführung gearbeitet. Was bedeutet das eigentlich?

BT: In den 50er Jahren ... und darf ich guten Tag sagen, verehrte Frau?

JCW: [lacht] Guten Tag.

BT: Während des Kalten Krieges in den 50er und 60er Jahren wurde per Zufall beides erkannt. Dass Mikrowellen als geheime Waffe gegen die Russen eingesetzt werden konnten. Die amerikanische Botschaft wurde bestrahlt und jeder, der in der Botschaft arbeitete, bekam Krebs, Brustkrebs, Leukämie, was auch immer. Es wurde daraufhin erkannt, dass niederfrequente Mikrowellen die perfekte Geheimwaffe gegen andersdenkende Gruppen auf der ganzen Welt darstellten, weil man andersdenkende Gruppen damit krank machen, bei ihnen Krebs auslösen, ihren geistigen Ausblick auf Leben ändern konnte, sogar ohne sie wissen zu lassen, dass sie bestrahlt wurden. Ich verbrachte elf Jahre mit der Befragung gefangener Spione. Eine meiner speziellen Aufgaben war es, die besonderen Frequenzen von Mikrowellen herauszufinden, welche sie bei welchen Opfern einsetzten, wenn ich dieses Wort benutzen darf, und was die Auswirkung war. Ich erstellte eine Akte. Ich bin wahrscheinlich die einzige Person auf der Welt mit der vollständigen Liste. Ich erstellte eine Akte und notierte bei welchen Pulsfrequenzen von Mikrowellen welche psychologischen oder physiologischen Schäden bei einer Person verursacht werden.

Attention

Die dunkle Seite des Weizens -- Neue Perspektiven auf Zöliakie und Weizenunverträglichkeit


Weizen
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Die weltumspannende Präsenz von Weizen und sein hoher Rang sowohl unter weltlichen als auch geistlichen Institutionen hebt dieses Nahrungsmittel von allen anderen gegenwärtig von der Menschheit verzehrten ab. Und dennoch, der beispielslose Siegeszug von Weizen als Katalysator für das Hervortreten einer urzeitlichen Zivilisation kam nicht ohne Preis. Während Weizen der Motor der Expansion der Zivilisation war, und als "unabdingliche Nahrung" glorifiziert wurde - sowohl in physischer als auch in spiritueller Hinsicht (der Leib Christi) - sind jene Menschen, die an Zöliakie leiden, ein lebender Beweis für die dunkle Seite von Weizen. Ein Studium der Zöliakie kann das Mysterium entschlüsseln helfen, warum der moderne Mensch, der täglich an der Tafel des Weizens speist, das bisher kränkste Lebewesen ist, das sich auf unserem Planeten hervorgetan hat.


Kommentar: Ein weiterer empfehlenswerter Artikel ist Die (Brot-)Büchse der Pandorra: Die kritische Rolle von Weizenlektin bei menschlicher Krankheit..