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Di, 26 Mai 2020
Die Welt für Menschen, die denken

Gesundheit & Wohlbefinden
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Wie gelangen Schadstoffe in den menschlichen Körper?

Berlin - Giftige Chemikalien und Schadstoffe können über verschiedene Wege in den Körper gelangen - je nach Alter hauptsächlich über Mutterleib, Mund, Haut und Atmung. Experten warnen laut Nachrichtenagentur dapd vor folgenden Kontaktmöglichkeiten:
  • Bereits im Mutterleib kommt der heranwachsende Organismus mit gefährlichen Stoffen in Berührung. Eine Reihe von Stoffen kann die sogenannte Plazentaschranke überwinden, darunter auch Phthalate. Auch über die Nabelschnur schaffen es die Substanzen in den Körper des Embryos.
  • Nach der Geburt gelangen die Stoffe vorwiegend über den Mund in den Körper. Abgesehen von der Nahrung nehmen Kleinkinder viele Gegenstände sowie ihre Hände häufig in den Mund. Dieser Mundkontakt kann besonders bei vielen Kunststoffen wie etwa Schnullern oder Spielzeug gesundheitsschädigend sein.

Life Preserver

Glutamat: «In» ist, wenn es nicht drin ist

Leb wohl Chinarestaurant-Syndrom? Asiaten stehen grundsätzlich im Verdacht, das umstrittene Glutamat beizumischen, was vielen Leuten Kopfweh bereitet. Doch immer mehr Lokale kommen den Skeptikern des Stoffs entgegen.

Heart

Leinöl - der (unbekannte) Gesundmacher

Leinöl gibt es eigentlich schon sehr lange. Nur ist es bei uns durch den Boom von Olivenöl oder anderen Fetten leider in relative Vergessenheit geraten. Seit Kurzem entdeckt man Leinöl allerdings in den Regalen der Märkte wieder. Doch was genau ist eigentlich so gesund an diesem heimischen Öl?

Attention

Kassenbons enthalten Chemikalie Bisphenol A

Aus Babyfläschchen ist die Industriechemikalie Bishpenol A (BPA) schon verbannt. Die hormonähnlich wirkende Substanz, deren Risikopotenzial weitgehend unklar ist, findet sich dafür aber sonst in vielen Gegenständen des täglichen Lebens, auch dort, wo man sie gar nicht vermutet.

Bomb

Burnout-Syndrom: Reizbar, zynisch und desillusioniert

Burn Out
© DPA
Ausgebrannte fühlen sich zutiefst verausgabt, sind schnell erschöpft, die Leistungsfähigkeit lässt drastisch nach, sie können sich schlecht oder gar nicht mehr konzentrieren.
Dirk Arenz ist einer von drei Experten beim großen Themenabend zusammen mit der Pronova BKK am Donnerstag, 7.April, ab 19.30 Uhr im Stadttheater.

Ausgebrannte fühlen sich zutiefst verausgabt, sind schnell erschöpft, die Leistungsfähigkeit lässt drastisch nach, sie können sich schlecht oder gar nicht mehr konzentrieren.

Ausgebrannte fühlen sich zutiefst verausgabt, sind schnell erschöpft, die Leistungsfähigkeit lässt drastisch nach, sie können sich schlecht oder gar nicht mehr konzentrieren.

Kommentar: Sott.net empfiehlt das Éiriú Eolas- Atemprogramm, das durch Stimulation des Vagusnervs u.a. bei der körperlichen Entgiftung und somit Heilung helfen kann, und das sie kostenlos ausprobieren können.


Ambulance

Wenn die Umwelt krank macht

Frau mit Kopfschmerzen
© Colorbox
Öko-, MSC- oder Sick-Building-Syndrom: Auch wenn Auslöser oft nicht nachzuweisen sind, handelt es sich um ein erst zu nehmendes Problem
Immer häufiger leiden Menschen unter unspezifischen Überempfindlichkeiten, die sich nicht eindeutig greifen lassen. Da es kein einheitliches Krankheitsbild gibt, ist die Suche nach vermeintlichen Auslösern schwierig.

Seit einigen Jahren tauchen in den Arztpraxen immer häufiger Menschen auf, die unter unspezifischen und schwer zu fassenden Überempfindlichkeiten leiden. Sie haben zum Teil sehr unterschiedliche Symptome, die sich weder eindeutig allergischen noch pseudoallergischen Ursachen zuordnen lassen. Oft waren die Betroffenen schon bei zahlreichen Fachärzten oder auch bei Heilpraktikern, Umweltberatern bis hin zu Wunderheilern - jeweils ohne Erfolg.

Kommentar: Sott.net empfiehlt das Éiriú Eolas- Atemprogramm, das durch Stimulation des Vagusnervs u.a. bei der körperlichen Entgiftung und somit Heilung helfen kann, und das sie kostenlos ausprobieren können.


Sun

Video: Krebszellen mögen keine Sonne

Krebszellen mögen keine Sonne
© Prof. Dr. Jörg Spitz
Wie wichtig das „Sonnenhormon“ Vitamin D für die Gesundheit ist, zeigt Prof. Dr. Jörg Spitz in seinem aktuellen Buch
Wie wichtig das „Sonnenhormon“ Vitamin D für die Gesundheit ist, zeigt Prof. Dr. Jörg Spitz in seinem aktuellen Buch.

Spätestens wenn die Frühlingssonne die ersten warmen Strahlen zur Ende schickt, sind die Schlagzeilen wieder voller Warnungen vor dem Sonnenlicht und Ermahnungen zu hohem Sonnenschutz. Dabei wissen viele Menschen gar nicht, dass während des Sonnenbadens in ihrer Haut ein wichtiges Hormon gebildet wird, das sie dringend brauchen und praktisch nur während der warmen Jahreszeit - eben mithilfe der Sonne - produzieren können.


Life Preserver

Yogatherapie hilft bei psychosomatischen Störungen und Erkrankungen

Yoga
© puryoga.com
Wenn die Seele nach Hilfe ruft, dann tut sie dies oftmals, indem sie körperliche Signale aussendet. Symptome wie Nervosität und Gereiztheit, Niedergeschlagenheit oder Traurigkeit sind oft die ersten Anzeichen. Doch auch funktionelle Störungen wie Herzklopfen oder Kreislaufschwäche können ein Anzeichen für eine psychosomatische Störung oder Erkrankung sein.

Der Anlass muss nicht gravierend sein, oft genügt schon eine vergleichsweise geringfügige Veränderung im Leben, und der Körper reagiert mit Alarmsignalen wie Schlafstörungen oder Migräne. Verstärkt wird in der Medizin heutzutage bei solchen Beschwerden zunächst nach seelischen Auslösern gesucht, bevor man beginnt, die Symptome medikamentös zu behandeln.

Cheeseburger

Diäten machen dick

Abnehmen ja - aber mit Maß und Ziel: So hüten Sie sich vor dem Jo-Jo-Effekt.

Die Internistin und Spezialistin für Ernährungs- und Präventionsmedizin Dr. Petra Fabritz greift in ihrer Sprechstunde medizinische Themen rund um die wichtigsten Gesundheitsfragen der Gegenwart auf und stellt Lösungs- bzw. Präventionsstrategien vor.


Dr. Petra Fabritz betreibt eine eigene Privat-Ordination mit den Schwerpunkten Gewichtsmanagement, Stressmanagement und Ernährungsmedizin. Zielsetzung ihrer medizinischen Tätigkeit ist es, über frühzeitige und gezielte Intervention Folgebeschwerden und Krankheiten zu verhindern.

Heart

"Sei nett zu dir"

Selbstzufriedenheit, Selbstüberschätzung, Selbstverliebtheit, Selbstherrlichkeit - viele Selbst-Wörter haben einen negativen Beigeschmack.

Wenn sie positiv besetzt sind, wie die Selbstlosigkeit, dann legen sie uns nahe, besser auf unser Selbst zu verzichten. Denn wir gehen lieber hart mit uns ins Gericht, decken schonungslos Schwächen auf und hassen es, uns zu sehr zu mögen. Vielleicht ist das aber oft der falsche Weg, um mit Problemen fertig zu werden. Das legt eine neue Richtung der Psychologie nahe, die sich um „self-compassion“ dreht, frei übersetzt etwa „Selbstachtung“.

Man muss sich selbst mögen, um sich aus einem Schlamassel zu befreien, lautet die Kernbotschaft der „Selbstachtung“.

Denn wer Depression, Angstgefühle oder, etwas banaler, Übergewicht überwinden will, braucht dazu mehr als Willenskraft und Selbstdisziplin. Selbstachtung kann helfen, aus einer Spirale aus Selbstkritik und Schwarzseherei herauszuführen, sagt Kristin Neff, Psychologin an der Universität von Texas in Austin und eine Pionierin auf dem Gebiet. Die Hürde ist immer die gleiche: „Der Hauptgrund, weshalb Menschen nicht mehr Achtung gegen sich selbst aufbringen, ist die Furcht, zu genusssüchtig zu werden und die hohen Ansprüche an sich selbst zu sehr zu senken“, hat Kristin Neff der „New York Times“ verraten. „Die Leute glauben, Selbstkritik hält sie in der Spur.“ Neff sieht es andersherum: „Wenn Sie sich selbst achten, werden Sie das für sich tun, was gesund für Sie ist, statt sich selbst zu schaden.“