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So, 17 Nov 2019
Die Welt für Menschen, die denken

Gesundheit & Wohlbefinden
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Muffin

"Experten"-Unsinn erreicht Maximum: Reduzierung von Kohlenhydraten soll Diabetes fördern!

Manchmal, wenn ich in den sozialen Medien herumsurfe, schaue ich mir an, was die Massenmedien so in Gesundheits- und Wellness-Sachen sagen, nur um aus meiner Blase herauszukommen und einen Blick darauf zu werfen, welche Form die Gedankenprogrammierung in letzter Zeit nimmt. Und obwohl ich es besser wissen sollte, sehe ich oft etwas, das mich völlig verblüfft. Und in diesem Fall spreche ich nicht von einem weiteren Fehler von CNN.

MSM BS

Notmaßnahmen, wenn ein Freund oder Kollege beginnt, Massenmedien-Unsinn zu schlucken.
Letzte Woche wurde dieses 'köstliche' Stück Propaganda mit freundlicher Genehmigung des Sydney Morning Herald in Australien veröffenticht. Die Schlagzeile:
Das Vermeiden von Kohlenhydraten kann das Risiko für Diabetes und andere Krankheiten erhöhen, warnen Experten
Ah! Experten! Wo würden wir nur ohne ihre anonyme Führung bleiben, die schon über drei Jahrzehnte die Ernährungsberatung kennzeichnet?

Attention

Wieder einmal Arsen in Babynahrung gefunden

Babynahrung
Erneut erreicht uns ein Bericht darüber, dass Babynahrung aus Reis mit Arsen belastet ist. Dies ist nicht der erste Bericht dieser Art und Fachleute weisen immer wieder auf die Gefahr der Arsenbelastung in Nahrungsmitteln hin. Bereits vor fünf Jahren gab es einen Bericht darüber, dass Reis und Reisprodukte wie Reiswaffeln nicht nur mit Arsen, sondern auch mit Acrylamid und Mineralöl belastet sind und dabei oft die EU-Grenzwerte überschritten waren. Selbst deutsches Bier ist davon betroffen.

Die Verbraucherorganisation Foodwatch hat 18 Reisprodukte für Babys von Alnatura, Bebivita, dm, Hipp, Holle, Rossmann und Sunval getestet und alle untersuchten Reisflocken-Produkte waren mit anorganischem Arsen belastet.

Pills

Wieder bestätigt: Auch moderne Antibabypillen erhöhen das Brustkrebs-Risiko

Antibabypille
Überwiegen die Nachteile durch die Einnahme der Antibabypille deren Vorteile?

Es gibt heute moderne Antibabypillen, welche weniger Östrogen enthalten. Diese Pillen zur Verhütung von ungewollten Schwangerschaften haben zwar weniger Nebenwirkungen als frühere orale Kontrazeptiva, aber sie scheinen trotzdem das Risiko für die Entstehung von Brustkrebs zu erhöhen. Dies gilt insbesondere dann, wenn sie langfristig angewendet werden.

Die Mediziner vom Copenhagen University Hospital stellten bei ihrer Untersuchung fest, dass moderne Antibabypillen zwar weniger Östrogen enthalten und weniger Nebenwirkungen hervorrufen, aber dennoch das Brustkrebsrisiko moderat erhöhen, insbesondere bei einer langfristigen Anwendung. Die Experten veröffentlichten die Ergebnisse ihrer Studie in der englischsprachigen Fachzeitschrift New England Journal of Medicine.

Kommentar: Warum es besser ist, Abstand von hormonellen Verhütungsmitteln zu nehmen:


Camcorder

Tuberkulose an Schule in Dresden: Weitere Blutuntersuchungen werden noch abgewartet

An einer privaten Schule in Dresden gibt es mehrere Fälle von Tuberkulose. Die Schule blieb deshalb zwei Tage geschlossen. In der Zeit wurde ein Teil der Lehrer und Schüler auf die Krankheit untersucht. Entwarnung können die Behörden noch nicht geben. Aber es gibt erste Ergebnisse der Tests.
lunge röntgenbild
© colourbox
An den zwei Privatschulen der Hoga in Dresden haben sich zwölf weitere Schüler mit Tuberkulose angesteckt. Das teilte das Dresdner Gesundheitsamt nach Auswertung von 82 Blutproben mit, die in den vergangenen Tagen von Schülern der Oberschule und des Gymnasiums genommen wurden. Die positiven Testergebnisse bedeuteten aber nicht, dass die Schüler an Tbc erkrankt sind, erklärte Amtsarzt Jens Heimann. Es sage lediglich aus, dass der Erreger nach Kontakten zu Tuberkulose-Infizierten übertragen wurde. Die Schüler werden nun am Uniklinikum weiter untersucht und im Falle einer Erkrankung mit Antibiotika behandelt.
Um größtmögliche Gewissheit und Sicherheit für die 900 Schülerinnen und Schüler zu erlangen, haben wir entschieden, die bereits laufenden Tuberkulose-Untersuchung auf alle Personen an den beiden Schulen auszuweiten. Sie werden vor Ort zur Blutabnahme gebeten.

Jens Heimann, Amtsarzt des Dresdner Gesundheitsamtes

Bacon n Eggs

Ernährung senkt Bluthochdruck besser als Medikamente

Bluthochdruck und Ernährung
Bei Bluthochdruck werden meist umgehend Medikamente verschrieben. In einer Studie, die im November 2017 veröffentlicht wurde, zeigte sich jedoch, dass auch eine gezielte Ernährung einen Bluthochdruck (Stufe 1) erfolgreich senken kann.

Die Ernährung war salzarm und folgte den Richtlinien der sog. DASH-Ernährung. Sie konnte den Blutdruck der Probanden genauso gut regulieren wie entsprechende Blutdrucksenker, ja in manchen Fällen sogar besser.


Da Medikamente Nebenwirkungen mit sich bringen, wäre die Ernährungsumstellung für viele Betroffene der gesündere Weg.

Ernährungsumstellung bei Bluthochdruck - Die Vorteile

Die Kraft einer gesunden Ernährung wird gerne unterschätzt. Lieber lässt man sich ein Medikament verschreiben, z. B. bei Bluthochdruck (Hypertonie). Gerade blutdrucksenkende Medikamente aber bringen unangenehme Nebenwirkungen mit sich, z. B. ständiger Reizhusten, Durchblutungsstörungen, Müdigkeit bis hin zur Herzinsuffizienz.

Kommentar:


Beaker

Bäckereien bewerben Glyphosat-freien Weizen - aus Russland!

Glyphosat Bäckerei

Bäckereien machen gegen Glyphosat mobil (gesehen in Hannover)
Die Spatzen pfeifen es von den Dächern und die Bäcker verkünden es auf ihren Werbetafeln (gesehen in Hannover):

"Der jetzige Zustand ist untragbar und zeigt den Abstand der Politik von den Sorgen und Problemen ihrer Wähler. So kann Politik nicht weitergehen."

Brain

Viele Diabetiker leiden auch an einer Depression

Rund 800.000 Menschen in Deutschland leiden gleichzeitig an einer Depression und an Diabetes. Auf den ersten Blick haben die beiden Krankheiten nichts miteinander zu tun, aber das täuscht. Denn oft bedingen sich Depression und Diabetes. Doch das kann gravierende Folgen für die Betroffenen haben.
diabetes
Diabetes und Depression - das sind zwar zwei verschiedene Krankheiten. Doch für viele Menschen gehören die beiden zusammen, sagt Professor Bernhard Kulzer, Psychologe und Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Diabetes und Psychologie der Deutschen Diabetes Gesellschaft:
"Wir haben leider eine doppelte Anzahl von Menschen mit Diabetes, die eine Depression haben im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung.

In Zahlen ausgedrückt haben wir etwa 800.000 Menschen mit Diabetes mellitus, die an einer klinischen Depression leiden."

Info

Kolloidales Silber - Die Wirkungen und Herstellung

Kolloidales Silber
Zahlreiche Forschungsergebnisse, die in mehreren Studien gewonnen wurden, weisen - ebenso wie Erfahrungsberichte von Anwendern - darauf hin , dass Silberkolloide auch eine wesentliche Rolle für die spirituelle und geistige Weiterentwicklung des Menschen übernehmen. Das Silber wirkt sich offensichtlich unmittelbar auf mehrere wichtige Lebenszusammenhänge positiv aus

Kolloidales Silber erhöht den Energiefluss

Dieser Umstand lässt sich leicht dadurch erklären, dass der Fluss von Informationen im menschlichen Körper mittels Elektronen erfolgt. Somit vermag kolloidales Silber die Kommunikation zwischen verschiedenen Zellen im Körper zu verbessern.

Da jedem körperlichen Unwohlsein auch eine Störung der körpereigenen Kommunikation zu Grunde liegt, kann durch die Verwendung kolloidalen Silbers eine Blockade im Informationsfluss aufgehoben werden. Die damit verbundene Ausrichtung der Energien kann anschliessend den Heilungsprozess anschieben.

Positive Wirkungen auf Zellkommunikation

Zudem existieren weitere Hinweise, die deutlich zeigen, dass sich kolloidales Silber positiv auf die Kommunikation von Körper und Seele auswirkt. So führen dem Mond zugeordnete Eigenschaften des Silbers nicht nur zu einer Verbesserung des Einfühlungsvermögens, sondern erhöhen gleichzeitig die Fähigkeit zu telepathischer Wahrnehmung.

Info

"Health Food" Smoothie oder einfach nur Slogans? Smoothies enthalten genauso viel Zucker wie Coca Cola

viel Zucker im Smoothie
Ganzfruchtgetränke, also Smoothies gibt es heute fast in jedem Supermarkt zu kaufen, und da der Verbraucher glaubt, dass sie gesund seien, steigt der Umsatz. Doch hätten Sie gedacht, dass in Smoothies genauso viel Zucker drin sein kann wie in Coca Cola? Apropos Coca Cola, auch der Konzern hat ein Unternehmen gekauft, das sich auf die Herstellung von Smoothies spezialisiert hat, innocent drinks aus Großbritannien. innocent-drinks-Produkte sind nach eigener Aussage in 15 Ländern erhältlich und erwirtschaften einen Jahresumsatz von über 260 Millionen Euro. Weil der Verbraucher auf die ungesunde Coca Cola verzichten will, greift er lieber zu Smoothies, und es ist durchaus möglich, dass das "gesunde" Getränk ebenfalls aus dem Hause Coca Cola stammt.

Die Konzerne bedrucken ihre Lebensmittel mit so vielen Slogans und Behauptungen wie nie zuvor. Lange wurde mit wenig Fett und wenig Zucker geworben. Jetzt sind "kohlenhydratarm", "probiotisch", "laktosefrei", "glutenfrei" und viele andere Bezeichnungen dazugekommen.

Der Gesamtumsatz von Smoothies steigt weiter stark - doch Vorsicht

Attention

Gefährliche Nebenwirkungen: Ibuprofen und Diclofenac erhöhen Risiko für Herzstillstand

Ibuprofen, Schmerzmittel
© Sherry Young/fotolia.com
Laut einer Studie erhöhen manche frei verkäuflichen Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Diclofenac das Risiko für einen Herzstillstand.
Gefährliche Schmerzmittel: Ibuprofen und Diclofenac können Herzstillstand-Risiko erhöhen

Viele Menschen gehen davon aus, dass Medikamente wie Ibuprofen oder Paracetamol ungefährlich seien, weil sie frei verkäuflich sind. Doch so manche rezeptfreien Schmerzmittel können mit extrem gefährlichen Nebenwirkungen einhergehen und unter anderem das Risiko für einen Herzstillstand erhöhen.

Rezeptfreie Schmerzmittel mit gefährlichen Nebenwirkungen

Rezeptfreie Schmerzmittel sind heute in den meisten Haushalten zu finden. Häufig werden sie relativ unbedacht gegen unterschiedlichste Formen von Schmerzen eingesetzt. Allerdings kann die Einnahme mit erheblichen Nebenwirkungen - unter anderem für das Herz - einhergehen. So zeigte sich in einer Studie des McGill University Health Centre in Montreal (Kanada), dass einige dieser Medikamente das Herzinfarktrisiko erheblich erhöhen. Und italienische Forscher berichteten, dass manche Schmerzmittel eine Herzschwäche bedingen können. Wissenschaftler aus Dänemark stellten nun fest, dass Mittel wie Ibuprofen und Diclofenac das Risiko für einen Herzstillstand deutlich erhöhen.

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