Willkommen bei SOTT.net
Sa, 23 Jul 2016
Die Welt für Menschen, die denken

Höchste Fremdartigkeit
Karte


UFO

Ufo über New York aufgenommen? - Objekt bewegte sich mehrere Stunden lang über New York

Bei diesem mysteriösen Video werden sofort Erinnerungen an den Science-Fiction-Film "Independence Day" wach: Ein großes schwarzes Flugobjekt schwebt über New York. Handelt es sich dabei wirklich um ein Ufo?
© secureteam10 / YouTube
New York - Immer wieder kommt es auf der ganzen Welt zu ungewöhnlichen Berichten, dass Menschen angeblich ein Ufo am Himmel gesehen haben wollen.

Wie der britische Mirror berichtet, starrte diesmal ein Mann aus New York ungläubig nach oben. Kurzerhand schnappte er sich eine Videokamera, setzte sich auf sein Motorrad und fuhr dem großen schwarzen Ding am Himmel hinterher.

Nun beschäftigen sich nun die Ufo-Experten von "Secure Team 10" mit dem rätselhaften Video, welches auf der Brücke, die New York mit New Jersey verbindet, aufgenommen wurde.

Kommentar: Für weitere Informationen über die Wahrheit und Lügen hinter dem UFO-Phänomen und anderen paranormalen Ereignissen empfehlen wir das Buch High Strangeness - Hyperdimensions and the Process of Alien Abduction (nur die ersten Kapitel sind ins Deutsche übersetzt) und die Buchreihe Die Welle von Laura Knight-Jadczyk (Band 1-5 sind auf Deutsch als Buch erhältlich und Band 8 als Online-Ausgabe). Alle unsere Bücher sind natürlich auch auf Amazon und im Kindle-Format erhältlich.


Black Magic

Weltweiter Anstieg von dämonischer Besessenheit? Psychopathen an der Macht und die Tore der Hölle


Thippawan “Pui” Chaphupuang gab bekannt, dass ein “Pop” - ein kannibalistischer Geist in thailändischer Folklore - gekommen war, um von ihr Besitz zu ergreifen, während sie in einer Fernsehshow in Thailand interviewt wurde.
Existieren Dämonen wirklich? Wenn Sie nicht besonders an spirituellen Themen interessiert sind, mag dies eine sehr seltsame Frage für Sie sein. Vielleicht begrenzen sich Ihre bisher einzigen Begegnungen mit "dämonischer Besessenheit" auf Hollywood Horrorfilme. Das Thema "Dämonen" wird in unserer sehr verweltlichten Gesellschaft heutzutage einfach nicht oft aufgebracht, und sogar in den meisten Kirchen wollen die Leute nicht wirklich darüber sprechen, obwohl die Evangelien voller Geschichten über Jesus sind, der Dämonen austreibt. Die Dinge, die Sie unten lesen werden, sind ziemlich beunruhigend. Vor der Zeit des Internets waren die Menschen solchen Dingen einfach nicht ausgesetzt, weil sie nicht in den Abendnachrichten plötzlich auftauchten oder während der Hauptsendezeiten im Fernsehen erschienen. Doch dank YouTube können heutzutage Geschehnisse, die normalen Leuten auf der anderen Seite des Planeten wiederfahren, schnell viral werden und sich überall auf dem Planeten verbreiten.

Der erste Vorfall zum Beispiel, den ich Ihnen vorstellen möchte, kommt aus Thailand. Erst kürzlich wurde ein thailändisches Model mit Namen Thippawan "Pui" Chaphupuang live im Fernsehen interviewt, als sie auf bizarre Art einen Thai-Geist zu manifestieren begann, der als "Pop" bekannt ist ...
Dreizehn Minuten nachdem das Interview begonnen hatte, kündigte Thippawan "Pui" Chaphupuang an, dass ein "Pop" - ein kannibalistischer Geist der thailändischen Folklore - gekommen war, um von ihr Besitz zu ergreifen.

Pui schlüpfte dann in Pop, als der Moderator dem 'Geist' Fragen stellte, weshalb er weiterhin junge Frauen besetzte.

Einer Internet-Übersetzung zufolge fragte er Pop: "Warum kannst du sie nicht verlassen?"

Worauf der Geist mit einer seltsamen Stimme antwortete: "Jemand hat mich hergeschickt!"

Die Wesenheit, die Puis Körper zu besitzen schien, weigerte sich zu sagen, wer sie gesandt hatte. Und sie verlangte Schweineblut, während die Frau sich krümmte und seltsam kreischte.

Kommentar: In Malachi Martins aufsehenerregendem Buch Hostage to the Devil über dämonische Besessenheit und Exorzismus zitiert er eine Geschichte, die in China während des Zweiten Weltkrieges geschah, als japanische Soldaten en masse Gräueltaten an Zivilisten begingen. Diesem Übel vorangegegangen war ein Fall dämonischer Bessenheit, bei dem ein Geistlicher und seine Freunde Zeugen waren, welcher eine andere Dimension von Übel wiederzugeben schien, der jedoch auch irgendwie mit dem Gemetzel und der Brutalität des Krieges zusammenhing.

Ist es möglich, dass die Entfesselung von US-Stellvertretertruppen wie ISIS, dem Regiment Asow und sehr viele andere psychopathische Mördergruppen Teil desselben Prozesses und der Entfesselung des Bösen sind, auf das sich obiger Artikel bezieht? Und dass dies auch während des Zweiten Weltkrieges in China und anderswo stattgefunden zu haben scheint?

Schauen Sie sich folgende englische Artikel an und lesen Sie dann den entsprechenden Abschitt aus Hostage to the Devil. Und dann entscheiden Sie für sich selbst:
Als der Suchtrupp den leerstehenden Getreidespeicher erreichte, der unter den Einheimischen als Puh-Chi (Ein Fenster) bekannt ist, war die Bombardierung von Nanking auf dem Höhepunkt. Der Nachthimmel war hell von weißglühenden Leuchtgeschossen und voller Explosionen. Die japanischen Brandstifter verwüsteten die Holzhäuser von Nanking. Es war der 11. Dezember 1937 um etwa 10 Uhr abends. Das Jangtse-Delta war den ganzen Weg bis zum Meer in japanischer Hand. Von Shanghai an der Küste bis innerhalb zwei Meilen von Nanking war ein verwüstetes Gebiet, in dem der Tod sich wie eine dauerhafte Stimmung niedergelassen hatte. Nanking war die Nächste auf der Liste der Angreifer. Und schutzlos. Der 13. Dezember sollte ihr Todestag werden.

Seit einer Woche suchte die Polizei eines südlichen Bezirks von Nanking nach Thomas Wu. Die Anklage: Mord an mindestens fünf Frauen und zwei Männern unter den abscheulichsten Umständen: Thomas Wu, so ging die Geschichte, hat seine Opfer hingestreckt und ihre Körper gegessen. Am Ende einer Woche der fruchtlosen Suche schickte Pater Michaell Strong, der Missionarspfarrer des Bezirks, der Thomas Wu getauft hatte, unerwartet eine Nachricht, dass er den Gesuchten in dem scheunenartigen Puh-Chi gefunden hätte. Aber der Polizeichef verstand die Mitteilung, die ihm Father Michael geschickt hatte, nicht: "Ich führe einen Exorzismus durch. Bitte geben Sie mir etwas Zeit." *

* Dies ist der einzige Exorzismus, über den in diesem Buch berichtet wird, für den ich kein Protokoll habe und keine ausführlichen Interviews durchführen konnte. Meine einzige Quelle war Pater Michael selbst, der mir diese Ereignisse erzählte und mir erlaubte, seine Tagebücher zu lesen.

Die Haupttür des Puh-Chi war angelehnt, als der Polizeichef eintraf. Eine kleine Ansammlung von Männern und Frauen standen da und schauten zu. Sie konnten Pater Michael in der Mitte des Raumes stehen sehen. In einer Ecke war eine weitere Figur: ein junger nackter Mann, der urplötzlich von einem unnatürlichen Aussehen hohen Alters erfasst worden war, mit einem langen Messer in seiner Hand. Auf dem Regal, das die inneren Wände des Lagerhauses säumte, lagen Reihen um Reihen nackte Leichen in verschiedenen Zuständen von Verstümmelung und Verwesung.

"DU!!" schrie der nackte Mann, als der Polizeichef sich seinen Weg mit seinen Ellbogen zur Tür kämpfte. "DU willst MEINEN Namen wissen!" Die Worte "du" und "meinen" trafen den Polizisten wie zwei geballte Fäuste in die Magengrube. Er sah, wie der Priester sichtbar in sich zusammenfiel und zurücktaumelte. Und dennoch war es die Stimme, die den Polizeichef sich wundern ließ. Er hatte Thomas Wu gekannt. Nie hatte er ihn mit so einer Stimme sprechen hören.

"Im Namen Jesu Christi", begann Michael schwach, "befehle ich dir . . ."

"Raus hier! Zur Hölle - raus hier, du dreckiger alter Eunuch!"

"Du wirst Thomas Wu freigeben, böser Geist, und..."

"Ich nehme ihn mit mir, Zwerg", ertönte die Stimme von Thomas Wu. "Ich nehme ihn mit mir. Und keine Macht irgendwo, nirgendwo, hörst du mich, kann uns aufhalten. Wir sind so stark wie der Tod. Niemand stärker! Und er will mitkommen! Hörst du mich? Er will!"

"Sag mir deinen Namen ..."

Der Priester wurde von einem plötzlichen Brüllen unterbrochen. Niemand der Anwesenden konnte später sagen, wie das Feuer angefangen hatte. Ein Brandstifter? Ein Funke, der durch den Wind vom brennenden Nanking herübergeweht worden ist? Es glich einem plötzlichen, lärmenden Überfall aus dem Hinterhalt, der auf ein stilles Signal hin losgegangen war. In einem Blitz ist das Feuer aufgelodert, wie ein lebendes rotes Kraut um die Seiten des Lagerhauses fließend, am geschwungenen Dach entlang und über den Holzfußboden bei den Wänden.

Der Polizeichef befand sich bereits drinnen, und er griff Pater Michael am Arm und zog ihn nach draußen.

Die Stimme von Wu verfolgte sie über den Lärm hinweg: "Es ist alles eins. Narr! Wir sind alle das Gleiche. Waren es immer. Immer."

Michael und der Polizeichef befanden sich inzwischen draußen und drehten sich um, um zu lauschen.

"Es gibt nur einen von uns. Einen ... "

Der Rest des Satzes wurde in einem plötzlichen Ausbruch flammenden Gebälks verschluckt.

Nun verdunkelte sich das Glasrechteck des einzigen Fensters mit Rauch und Ruß. In wenigen Minuten würde es unmöglich sein, überhaupt etwas zu sehen. Michael taumelte hinüber und spähte hinein. Für einen Augenblick konnte er Thomas' Gesicht wie ein schreckliches Bild unbeweglicher, grinsender Qual am Fenster kleben sehen, ein zum Leben erwachter Alptraum von Hieronymus Bosch.

Lange, schnell peitschende Flammenzungen leckten an Thomas' Schläfen, Hals und Haar. Durch das Zischen und Knistern des Feuers hindurch konnte Michael Thomas lachen hören, doch sehr undeutlich, fast unvernehmbar für das Ohr. Zwischen den Flammen konnte er die Regale mit ihrer grau-weißen Leichenlast erblicken. Einige schmolzen. Einige brannten. Augen sickerten aus Höhlungen wie aus zerbrochenen Eiern. Haar brannte in kleinen Büscheln. Zuerst Finger und Zehen sowie Nasen und Ohren, dann ganze Gliedmaßen und Rümpfe schmolzen und wurden schwarz. Und der Gestank! Gott! Dieser Gestank!

Dann zerbrach die Beständigkeit von Thomas' Grinsen; sein Gesicht schien von einem anderen Gesicht mit einem ähnlichen Grinsen verdrängt zu werden. In der Höchstgeschwindigkeit eines Kaleidoskops kamen eine lange Abfolge von Gesichtern und verschwanden wieder, eines nach dem anderen flackerte auf. Alle grinsend. Alle mit dem "Kains Daumenabdruck am Kinn", wie Michael das Mal beschrieb, das ihn für den Rest seines Lebens verfolgte. Jedes Paar an Lippen war zu der grinsenden Form von Thomas' letztem Wort gerundet: "Einen!" Gesichter und Ausdrücke, die Michael nie gekannt hatte. Einige, die er sich vorstellte, kannte er. Einige, die er kannte, stellte er sich vor. Einige hatte er in Geschichtsbüchern, auf Gemälden, in Kirchen, in Zeitungen, in Alpträumen gesehen. Japaner, Chinesen, Burmesen, Koreaner, Briten, Slaven. Alt, jung, bärtig, glattrasiert.

Schwarz, weiß, gelb. Männlich, weiblich. Schneller. Schneller. Alle grinsten das selbe Grinsen. Mehr und mehr und mehr. Michael fühlte sich selbst eine nicht endenwollende Bahn an Gesichtern hinabrasen, Jahrzehnte und Jahrhunderte und Jahrtausende zogen an ihm vorbei, bis die Geschwindigkeit sich endlich verlangsamte und das letzte Gesicht erschien, von Hass verzerrt, sein Kinn nur ein einziger großer Daumenabdruck.

Nun war das Fenster vollkommen schwarz, Michael konnte nichts sehen. "Kain ..." begann er schwach zu sich selbst zu sagen. Doch eine stichartige Erkenntnis hielt das Wort in seiner Kehle an, so als ob jemand ihm in sein inneres Ohr gezischt hätte: "Wieder falsch, Narr! Kains Vater. Ich. Der kosmische Vater der Lügen und der kosmische Herr des Todes. Vom Anbeginn des Anbeginns. Ich ... Ich ... Ich ... Ich... Ich..."

Michael fühlte einen scharfen Schmerz in seinem Brustkorb. Eine starke Hand lag um sein Herz, erstickte seine Bewegung und ein unerträgliches Gewicht lag auf seiner Brust, krümmte ihn vornüber. Er hörte das Blut in seinem Kopf pochen und dann laute, brüllende Winde. Ein blendender Lichtblitz explodierte vor seinen Augen. Er sackte zu Boden.

Starke Hände pflückten Michael gerade noch rechtzeitig vom Fenster fort.

Das Lagerhaus war nun ein Inferno. Mit einem reißenden Krach stürzte das Dach ein. Die Flammen schossen triumphierend in die Höhe und leckten an den äußeren Wände, brannten und fraßen begierig.

"Bringen Sie den alten Mann von hier fort!" schrie der Polizeichef durch den Qualm und den Gestank. Sie alle wichen zurück. Michael, der über die Schulter eines Mannes geworfen war, stammelte und schluchzte unverständlich. Der Polizeichef konnte seine Worte kaum ausmachen: "Ich habe versagt... Ich habe versagt... Ich muss zurückgehen. Bitte... Bitte... muss zurück... nicht später... bitte..."

Als sie Michael ins Krankenhaus brachten, war er in einem kritischen Zustand. Neben Verbrennungen und einer Rauchvergiftung hatte er einen kleinen Herzanfall erlitten. Und bis zum folgenden Abend verblieb er weiterhin im Delirium.

Vor dem Fall von Nanking wurde er von dem getreuen Polizeichef und einigen Gemeindemitgliedern herausgeschmuggelt. Sie schlugen sich Richtung Nordwesten durch, gerade noch dem sich zuziehenden japanischen Netz entkommend.

Am 14. Dezember ließ der japanische Führungsstab 50.000 seiner Soldaten auf die Stadt los, mit dem Befehl, jede lebende Person zu töten. Die Stadt wurde zu einem Schlachthaus. Ganze Gruppen von Männern und Frauen wurden für Bajonett- und Maschinengewehr-Übungen benutzt. Andere wurden lebendig verbrannt oder langsam in Stücke geschnitten. Ganze Reihen an Kindern wurden von mit Samurai-Schwertern schwingenden Offizieren enthauptet, die miteinander wetteiferten, um zu sehen, wer die meisten Köpfe mit einem Schwung des Schwerts abschlagen konnte. Frauen wurden von den Todesschwadronen vergewaltigt, dann getötet. Föten wurden lebendig aus Mutterleibern gerissen, zerstückelt und an die Hunde verfüttert.

Insgesamt wurden über 42.000 Menschen ermordet. Der Tod umhüllte Nanking, so wie er das gesamte Yangtze-Delta in seinen Klauen hatte. Tiere und Feldfrüchte starben und verrotteten in den Feldern.

Es war als wäre jener Geist, "der Kosmische Herr des Todes", mit dem sich Michael im Mikrokosmos von Thomas Wus grausigem Leichenhaus in den Vororten von Nanking angelegt hatte, über alle Lande losgelassen worden. In den welterschütternden Ereignissen der Kriegsjahre wurde eine spezielle Art von Grausamkeiten freie Zügel gelassen, die sich selbst auf Hunderte von Tausenden mit dem Stich absoluter, unwiderstehlicher Autorität eingeprägt haben. Tod war die stärkste Waffe. Er schlichtete alle Uneinigkeiten darüber, wer der Meister war. Und letztendlich beanspruchte er alle als seine Opfer, wobei er jeden auf gleiche Stufe stellte. Im Krieg, wo der Tod der Sieger war, versuchte man ihn auf seiner Seite zu haben.



Video

Beteuerung von Gimlin: Bigfoot-Film von 1967 ist kein Fake

© Fernando Calvo, AP
Bob Gimlin (links) und Roger Patterson (rechts)
Der heute 84-jährige Robert »Bob« Gimlin erzählte in einem aktuellen Interview mit »Outside Online«, wie der weltberühmte »Patterson-Gimlin-Bigfoot-Film« sein Leben negativ beeinträchtigte und er sich im Nachhinein wünsche, er hätte diesen Kryptiden niemals gesehen.

Es geschah am frühen Nachmittag des 20. Oktober 1967, Bob Gimlin und sein Freund Roger Patterson hatten sich im Six Rivers National Forest von Nordkalifornien auf die Suche nach diesem rätselhaften Bigfoot gemacht. Gimlin stand der Legende um den Affenmenschen eigentlich eher skeptisch eingestellt, Patterson hingegen war völlig von seiner Existenz überzeugt. In der Nähe des Baches Bluff Creek hatten sie auch tatsächlich das Glück, mit ihrer 16 Millimeter-Kamera »Cine-Kodak K-100« die berühmte Filmaufnahme von dem kryptischen Wesen zu machen, die bis heute so umstritten diskutiert werden.

Roger Patterson hatte bis zu seinem Krebstod im Jahre 1972 vehement bestritten, die Aufnahmen gefälscht oder gestellt zu haben. Auch Bob Gimlin beteuerte stets, dass die Bilder echt seien und falls es tatsächlich von seinem Kumpel Patterson mit einem Menschen im Affenkostüm inszeniert worden sein sollte, er es verdammt schlau angestellt haben müsste, um ihn auf diese Weise über so lange Zeit hinweg zu täuschen. Gimlin hatte nie einen finanziellen Vorteil durch diesen berühmten sogenannten »Patterson-Gimlin-Film« gehabt, im Gegenteil.

Kommentar: Es scheint viel mehr Dinge zwischen Himmel und Erde zu geben, als uns gemeinhin durch unsere offizielle Kultur gelehrt wird:


Question

Grusel-Video aus China sorgt für Aufruhr: Seele verlässt den Körper einer toten Frau?

Diese Grusel-Aufnahmen sorgen im Internet für Aufruhr: Die Bilder einer Überwachungskamera in China zeigen eine gerade verstorbene Frau - und das, was dann mit ihr passiert...
Eine Überwachungskamera in China soll eingefangen haben, wie die Seele einen toten Körper verlässt. Nun zerbrechen sich die Nutzer darüber den Kopf, ob diese Bilder echt oder eine Fälschung sind.


Und, was glauben Sie?

Pumpkin 2

22 Schülerinnen in Kolumbien "dämonisch besessen", nachdem sie Spiel zur Kontaktaufnahme mit Geistern gespielt hatten

© mirror.co.uk
Bis zu 22 Kinder leiden an "dämonischer Besessenheit", nachdem sie Charlie Charlie gespielt haben.
Nachdem fast zwei Dutzend kolumbianische Schülerinnen versucht hatten, mit einem Ouija-ähnlichen Spiel Geister zu kontaktieren, schienen sie plötzlich wie vom Bösen besessen.

Es ereignete sich am 9. Juli in einer Schule der kolumbianischen Region Choco, nahe der panamesischen Grenze. Die 22 Schülerinnen verschiedener Schulklassen waren alle zwischen 12 und 15 Jahre alt und hatten das Spiel »Charlie Charlie« gespielt, um mit Geistern in Kontakt zu treten. Nachdem zunächst nur vier der Mädchen unmittelbar nach dem Spiel wegen rätselhafter Anfälle von ihren Lehrern zur ärztlichen Untersuchung gebracht werden mussten, folgten nur wenige Minuten später dann weitere Fälle, die ebenfalls medizinischer Klärung bedurften.

Die Zeugen berichteten, dass die Mädchen sich krümmten und schrien, als wenn sie vom Teufel besessen wären. Eines der Schülerinnen berichtete später, dass sie während dieser »Besessenheitsphase« einen in schwarz gekleideten Mann gesehen habe, der ihr sagte, dass eines der Kinder das Blatt mit den roten Buchstaben hätte und wenn man dieses Blatt verbrennt, sie alle sterben würden. Der hinzugezogene Arzt Dr. Jair Ruiz sagte: „Sie kamen kreischend, murmelten unverständliches Zeug, halluzinierten und hatten Schaum vor dem Mund." Trotz gründlicher Untersuchung im Gesundheitszentrum von Nóvita konnten die Ärzte keine medizinische Ursache für dieses Verhalten finden. Dass es sich um eine Krankheit, Vergiftung oder die Einnahme halluzinogener Substanzen handelt, konnten sie jedoch ausschließen. So bleibt mal wieder nur die »Allzweck-Erklärung«, mit der alle solche ähnlichen Fälle zu den Akten gelegt werden: Massenhysterie.

Kommentar: Die Welt des Unsichtbaren ist sehr ernst zu nehmen und das Spielen mit ihr ist alles andere als harmlos. Der Sufi-Meister Muhyī d-Dīn Ibn ʿArabī sagte u.a. Folgendes:
Tatsächlich gibt es unzählbare Bereiche in der unsichtbaren Welt, manche von ihnen viel gefährlicher als der schlimmste Dschungel unserer sichtbaren Welt. Niemand, der mit den Lehren der Sufis vertraut ist, würde sich trauen, sich selbst solchen Kräften zu öffnen. [...]
Doch jugendliche Unbedarftheit ist nur eine Seite der Medaille. Denn derzeit scheint das Phänomen sog. 'dämonischer Besessenheit' weltweit um sich zu greifen - in Begleitung mit all den gewalttätigen Ereignissen:


Question

Echt oder Fake? Scheinbar riesige Spinne mit Google Earth aufgenommen

Die Verschwörungstheoretiker der Gruppe „MexicoGeek“ haben eine neue unheimliche Entdeckung auf Google Earth gemacht: eine gewaltige Spinne, in etwa so groß wie ein Bus.
© Screenshot
Das auf YouTube hochgeladene Video zeigt, wie diese monströse Spinne auf einer Insel vor der Küste Mexikos in der Sonne liegt.

Viele Skeptiker sowie viele anerkannte Medien zweifeln an der Echtheit der Aufnahmen. In ähnlichen Fällen werden oft genauere Koordinaten der Sichtungen angegeben, was aber bei diesem Fund nicht der Fall ist.

Post-It Note

Kornkreise 2016: Aufnahmen neuer Formationen im Juni und Juli

Saarbrücken (Deutschland) - Die bisherige Kornkreis-Saison 2016 zeichnet sich bislang noch durch auffallend wenig Kornkreise aus. Dennoch sollen natürlich auch die heurigen Exemplare in der bekannten GreWi-Kornkreis-Galerie kurz kommentiert vorgestellt werden.
Die erste Kornkreisformation im Juni wurde am 5. Juni in einem Gerstenfeld nahe Willoughby Henge bei Mere in der südenglischen Grafschaft Wiltshire entdeckt.

Kommentar:


Blackbox

Ex-Polizist David Paulides: Rätselhaftes Muster bei Vermisstenfällen

© Fernando Calvo
David Paulides
Ein investigativer Journalist hat Tausende Vermisstenfälle aus Nordamerika analysiert und dabei einige erstaunliche Gemeinsamkeiten entdeckt.

David Paulides kann als ehemaliger US-Polizeibeamter auf über 20 Jahre Erfahrung als Kriminalbeamter in San Jose zurückblicken und hat seit 2009 rund 2.000 Vermisstenfälle noch einmal genauer analysiert, die ähnliche rätselhafte Eigenschaften aufweisen. Normalerweise werden solche Fälle aus der regionalen Perspektive untersucht, doch Paulides ging einen anderen Weg, um zu sehen, wie alle Teile zu einem großen Puzzle passen. Und er hat in der Tat ein Rätsel entdeckt. „Es hat etwas von den »X-Akten«", sagte Paulides während seiner Rede an der Universität von Toronto am 21. Mai. Bei etwa zwei Prozent der von ihm untersuchten 2.000 Fälle führte er auch persönlich nachträgliche Zeugenbefragungen durch und holte sich ausführlichere Informationen von den zuständigen Ermittlern und den Gerichtsmedizinern. Auch im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetz (FOIA) versuchte er an wichtige Details zu gelangen, doch oft waren die Akten teilweise zensiert worden, bevor man sie ihm aushändigte.

Es stellte fest, dass die Vermissten oft in ganz bestimmten Bereichen aufgefunden wurden, vor allem rund um Gewässer und in Nationalparks. Sofern die Menschen noch am Leben waren, litten sie oft unter Gedächtnisverlust und wenn sie tot waren, war die Todesursache schwer zu bestimmen. Manchmal wurden diese Menschen auch in Gebieten gefunden, die sie eigentlich gar nicht zu Fuß erreicht haben konnten, oder sie wurden an einem Ort gefunden, der schon zuvor bereits ohne Erfolg durchsucht worden war.

Kommentar: Informationen, die möglicherweise einen anderen Blickwinkel eröffnen:


Question

116 Jahre altes Foto: Zeigt es eine Geisterhand?

Auf einem Foto, das die Arbeiterinnen einer ehemaligen Weberei im Jahre 1900 zeigt, befindet sich ein rätselhaftes Detail, dass scheinbar bisher noch niemanden aufgefallen war: Eine Geisterhand.
© Irish Mirror
Das Bild war als Teil einer historischen Galerie auf der Website »Belfast Live« online veröffentlicht worden und eine Userin meldete sich und berichtete, dass mit dem Foto scheinbar etwas nicht zu stimmen scheint.

Question

USA: Viele rätselhafte "Men in Black" auf Highway 22

Immer häufiger gehen Meldungen bei den Polizeibehörden des US-Bundesstaates Iowa ein, dass mysteriöse Personen, ganz in schwarz gekleidet an den Fahrbahnseiten um Muscatine County im Osten des Bundesstaates Iowa gesichtet werden.
In den vergangenen Wochen häufen sich die Meldungen von rätselhaften Gestalten, die von mehreren Zeugen um den Highway 22 und anderen Straßen, die nach Muscatine County führen, gesichtet wurden. Sie beschreiben sie als seltsame Personen, die in einem schwarzen Mantel an der asphaltierten Straße stehen. Eine Zeugin schilderte, wie ihr Sohn wie versteinert gewirkt habe, als sie die Begegnung mit diesen »Men in Black« hatten. Die Berichte deuten darauf hin, dass diese mysteriösen in schwarz gekleideten Personen zwar in der Regel regungslos an der Seite der Straße stehen aber bei einigen Ausnahmen auch zu Fuß auf den Gegenverkehr zuliefen.

Das Sheriff-Büro von Muscatine County hat deshalb eine Mitteilung zu diesen beängstigenden Ereignissen herausgegeben, in der die Menschen aufgefordert werden, sofort den Notruf 911 zu wählen, sobald sie jemand beobachten, der ihnen verdächtig vorkommt. „Wir haben etliche Meldungen über »in schwarz gekleidete Männer«, die sich auf den Straßen um das ländliche Muscatine County herum aufhalten", schreibt ein Sprecher des Sheriff-Büros auf ihrer Facebook-Seite.

Kommentar: