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Mo, 29 Aug 2016
Die Welt für Menschen, die denken

Höchste Fremdartigkeit
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Bulb

Schottland: Mutter fotografiert Geist von einem Kind im Museum

Als Louise Murphy und ihr Sohn das Riverside Museum im schottischen Glasgow besuchten, ahnten sie noch nicht, dass es nicht die einzigartigen Ausstellungsstücke sein würden, die sie faszinieren werden, sondern ein Geist, denn sie nichtsahnend auf einem Foto verewigt hatten.

© Mercury Press
Die zweifache Mutter aus Carlisle im Norden Englands hatte ihren neunjährigen Sohn Owen für einen Tagesausflug ins Riverside Museum in Glasgow mitgenommen und hatte in den Ausstellungsräumen zahlreiche Fotos von den interessanten Exponaten gemacht. Doch auf einer Aufnahme entdeckte sie eine mysteriöse schemenhafte Gestalt, die wie der Geist eines kleinen Kindes aussieht. Obwohl nur Owen zum Zeitpunkt der Aufnahme in ihrer Nähe war, schließt sie es vehement aus, dass es ihr Sohn sein könnte, der auf das Foto gelangt war. Nicht nur, dass es ihr natürlich sofort aufgefallen wäre, wenn ihr Sohn ins Bild gelaufen und ihr zugewinkt hätte, er wäre auch viel größer und habe kürzere Haare als die geisterhafte Gestalt auf dem Foto. Zudem scheint es ein Mädchen zu sein, da es offenbar ein geblümtes Kleid trägt.

Wolf

Der geheimnisumwitterte Hoosac-Tunnel: Legenden-Schmiede oder Portal zur Hölle?

© oboylephoto.com
Der Hoosac-Tunnel (auch Hoosic- oder Hoosick-Tunnel genannt) ist ein 7,64 km langer Eisenbahntunnel, der durch die Hoosac Range führt, einer bis zu 910 m hohen Verlängerung der Green Mountains im US-Bundesstaat Vermont. Seit seinem Bau werden immer wieder ungewöhnliche Dinge gemeldet, die von dieser Bergpassage ausgehen.

Schon bevor überhaupt mit seiner Errichtung im Jahre 1856 begonnen wurde, zeigte sich der Tunnel als ein ziemlich problembehaftetes Projekt. Mal waren es Schwierigkeiten bei seiner Finanzierung, dann wieder politische Interessen oder Probleme mit konkurrierenden Bahngesellschaften, die seinen Bau behinderten. Aber auch während der Tunnelarbeiten selbst kam es zu großen Schicksalsschlägen, die ihm den gruseligen Spitznamen »Der blutige Schacht« (The Bloody Pit) bescherte. 195 Arbeiter starben insgesamt während des Tunnelbaues, überwiegend an den Folgen der Sprengungen, die mit dem schwer zu handhabenden Nitroglyzerin durchgeführt wurden. Der schlimmste Unfall erfolgte am 17. Oktober 1867 während des Baus des 313 m langen zentralen Abluftschachtes. In dem Aufzugsgebäude entzündete sich eine brennende Kerze an den Benzindämpfen einer Lampe und löste eine gewaltige Explosion aus. Das gesamte Gebäude brannte daraufhin lichterloh und stürzte in den Schacht. Allein bei diesem Unglück verloren 13 Menschen ihr Leben, als sie in 164 m Tiefe von den herabstürzenden Brocken eingeschlossen wurden.

Nach einigen tödlichen Unfällen während der Bauphase machten unter den Bautrupps schnell Gerüchte die Runde, dass die Geister der Toten in der stickigen Dunkelheit des Tunnels lauern würden. Die Arbeiter berichteten oft, dass sie rätselhaftes Stöhnen, Flüstern oder Schreie hörten, das aus dem dunklen Tunnelschacht kam und die Situation spitzte sich zu, als sie sich weigerten, den Tunnel nach Einbruch der Dunkelheit zu betreten. Darüber hinaus wurden am Eingang des Tunnels und der angrenzenden Wüste oft mysteriöse Erscheinungen beobachtet sowie rätselhafte Lichter, die zwischen den Bäumen gleiten.

Kommentar: Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als wir für gewöhnlich mit dem von unserer Gegenwartskultur geprägten Verstand und Überzeugungssystem annehmen oder anzunehmen bereit sind. Viele der im Artikel beschriebenen Phänomene werden in Laura Knight-Jadczyks Buch "Höchste Fremdartigkeit" erörtert.

Auch folgender SOTT-Artikel spricht diese an:


Radar

UFOs oder doch nur Konzertlichter über Winterthur?

Anwohner berichteten am Sonntagabend von «merkwürdigen» Lichtern am Himmel über Winterthur. Zur Enttäuschung aller UFO-Fans gibt es eine irdische Erklärung dafür.
© Leser-Reporter 20min.ch
Vier Lichter, symmetrisch in einem liegenden Halbkreis angeordnet - so beschreibt ein Leser-Reporter das Phänomen, das er am Sonntagabend am Himmel über Winterthur beobachtete.

Zuerst habe er an ein Naturspektakel geglaubt. Doch die hellen Punkte seien rund eine Stunde an Ort und Stelle geblieben. «Das war sehr merkwürdig und ich wurde stutzig. Wolken waren es definitiv nicht», sagt der Augenzeuge. Dieser Meinung sei auch ein Kollege gewesen. «Für ihn war klar: Das sind UFOs.»


Kommentar: Wie haben sich die Lichter aufgelöst? Sind sie einfach nur ausgegangen oder bewegten sie sich fort?


Kommentar: Die Anordnung dieser Lichter ist sehr symmetrisch und unklar ist auch, ob sie sich überhaupt bewegten. Aus diesem Grund könnte es sich tatsächlich um Konzertlichter handeln.


Question

Von einer anderen Dimension? Wolf schwebt plötzlich davon

Was hat sich L.A. Marzulli bei dieser Sichtung wohl gedacht, als er für seine Watcher-Serie die Aufnahme innerhalb eines "Game Trails" mit einbezog?


Sherlock

Authentisch? Bigfoots im Yellowstone Nationalpark - ThinkerThunkers Analyse der Video-Aunahmen

ThinkerThunker, ein Filmanalyst aus der Youtube-Szene, hat sich offenbar in seiner Freizeit darauf spezialisiert, Bigfoot-Filme auszuwerten. Die Analysen berücksichtigen die Größe des untersuchten Objektes und seine Formen, Bewegungsabläufe, Lichtverhältnisse, die Umgebung und vor allem die immer wiederkehrende Fragestellung in diesem Zusammenhang, ob es sich beim untersuchten Film um gestelltes bzw. inszeniertes Material (Fakes) handelt.

Während einem ungeübten Auge das Rohmaterial in der Regel auf Anhieb nicht zugänglich ist, weil die Details verschwimmen, die Kamera geschwenkt wurde oder zu stark gewackelt hat, schafft ThinkerThunker durch die Stabilisierung der Bewegungsabläufe, die Kontrastierung der Objekte und weiterer Justierungen wirksam Abhilfe.

Überraschenderweise bringt er selbst hartnäckigste Zweifler ins Grübeln.

Kommentar: Hier finden Sie den YouTube Kanal von ThinkerThunker, der mittlerweile viele angebliche Bigfoot-Aufnahmen analysiert hat und dessen Arbeit zum Thema sehr empfehlenswert ist.


Dig

Zwergenvolk in Sibirien? Unerklärliche Siedlungsreste, Tunnelsysteme und Berichte über die Stämme der "Chut"

In den zentralasiatischen sibirischen Regionen haben Wissenschaftler auf der Suche nach Kupfervorkommen überrascht festgestellt, dass diese an zahlreichen Stellen längst ausgeschöpft waren. Wie auch an zahlreichen anderen Stellen auf der Erde entdeckte man in abgelegenen Regionen Sibiriens verlassene Minen, Gruben und Höhlenzugänge ohne nähere Erkenntnis darüber, wer sich an diesen Orten zu schaffen gemacht hat.

Insbesondere in diesen kalten lebensfeindlichen Regionen konnte man sich solche Funde überhaupt nicht erklären.

Bereits Anfang des 19. Jahrhunderts (1805/1837/1890/1961) begann man mit geologischen Expeditionen in diesen abgelegenen Gegenden. Professoren und hochrespektierte geologische Persönlichkeiten nahmen daran teil und führten dort vereinzelt jahrelange Untersuchungen durch. Auch wenn man die Expeditionen nicht an die große Glocke hing - was dort entdeckt wurde ist beeindruckend.

Question

"Missing 411": Rätselhafte Vermisstenfälle in den Nationalparks der USA und Kanada

© Edward Stojakovic
Yosemite Nationalpark
Der amerikanische Investigativ-Journalist und Autor David Paulides forscht seit Jahrzehnten nach vermissten Menschen in US-Nationalparks. Er untersuchte mittlerweile viele hundert Fälle, die sich ausdrücklich nicht mit den üblichen Erklärungsmodellen wie Selbstmord, Unfall, Gewaltverbrechen, Drogen oder Tierangriff in Zusammenhang bringen ließen. Während er die "üblichen" - wenngleich nicht minder tragischen - Fälle ausklammert, konzentriert er sich auf das unerklärliche Verschwinden von Menschen, die sehr häufig rätselhafte Gemeinsamkeiten aufweisen.

Die zurückliegenden Fälle, deren Polizeiakten Paulides untersucht, gehenteilweise bis in die 50er Jahre des vergangenen Jahrhunderts zurück und können für den Vergleich ähnlicher heutiger Fälle, herangezogen werden.

In Interviews mit Paulides weist der besonnen wirkende Autor und Forscher nachdrücklich darauf hin, dass die US-Nationalparks in keinster Weise gewillt sind, konkrete Auskunft über Vermisste oder deren Existenz zu erteilen. Naiv nachgefragt erhält man die lapidare Antwort dass dort nichts vorkäme und man im übrigen keine Statistiken darüber vorliegen hätte. Besucher der Parks werden darum auch nicht mit Steckbriefen über Vermisste behelligt - das Thema wird sorgfältig unter den Teppich gekehrt.

Kommentar: Ex-Polizist David Paulides: Rätselhaftes Muster bei Vermisstenfällen


Question

Rätselhafte unkontrollierbare "Tanzwut" vor 600 Jahren in Europa bis zum heutigen Tage ungelöst

Ein besonders rätselhaftes Phänomen herrschte einst in Europa, das Hunderte von Menschen zwang, unkontrollierbar auf den Straßen zu tanzen.
Zwischen dem 14. und 17. Jahrhundert tauchten auf dem europäischen Festland immer wieder Fälle der sogenannten »Tanzwut« oder auch »Tanzplage« auf, von der berichtet wurde, das sie die Menschen dazu verleitete, unfreiwillig so lange zu tanzen, bis ihnen Schaum aus dem Mund quoll, Wunden auftraten und sie völlig erschöpft zusammenbrachen. Ein besonders faszinierender Fall ereignete sich in der deutschen Stadt Aachen, wo dokumentiert wurde, dass die Bürger in großen Massen aus ihren Häusern strömten und anfingen, sich auf den Straßen unkontrolliert zu drehen und zu tänzeln. Und aus Straßburg wurde ein Fall aus dem Jahre 1518 schriftlich festgehalten. Da hatte eine Frau namens Troffea ganz plötzlich und ohne jeden ersichtlichen Grund begonnen zu tanzen und innerhalb eines Monats 400 Menschen »infiziert«.

Question

Berühmteste Geistererscheinung Schwedens: Skandinavische Legende vom »Teufel von Hjalta-Stad«

In Skandinavien gibt es eine Legende, die bis in unsere heutigen Tage voller Ehrfurcht erzählt wird: Die Geschichte vom »Teufel von Hjalta-Stad«.
© Wikimedia Commons
Das Ereignis soll sich im Jahre 1750 in der kleinen schwedischen Gemeinde Hjalta-Stad ereignet haben und wurde zu einer der berühmtesten Geistererscheinungen des Landes. Belegt wird die Geschichte durch den Sheriff Hans Wium, der im Herbst 1750 in einem Brief an den Bischof Haldorr Brynjolfsson über die damit verbundenen rätselhaften Vorkommnisse in der Gemeinde berichtet. In diesem Schreiben informiert er den Bischof über unheimliche Begegnungen mit einem Wesen, die nicht nur einige Dutzend Menschen sondern auch er persönlich gehabt haben will. Auf die Frage, wer er denn sei, soll das Phantomwesen geantwortet haben:„Anfangs wurde ich Luzifer genannt aber jetzt nennt man mich Teufel und Feind."

Kommentar:


Life Preserver

Poltergeist-Phänomen in schottischem Haus: Polizei überfordert, schaltet Kirche ein

Die schottische Polizei hat eine Serie von paranormalen Vorkommnissen in einem Haus in Rutherglen (South Lanarkshire) untersucht und musste am Ende resignieren. Was die Beamten dort erlebten, rüttelte gewaltig an ihrem bisherigen Weltbild und zwang sie, die Kirche um Hilfe zu bitten.
© Google Street
Die Straße in Rutherglen, in der das »Poltergeist-Haus« steht
Den Berichten zufolge hatte sich eine Mutter, die mit einem Sohn im Teenageralter in dem Haus lebt, am 8. und 9. August an die örtliche Polizei gewendet, weil sie nach einer Reihe von unerklärlichen und teilweise gewalttätigen Paraphänomenen in dem Gebäude keinen anderen Ausweg mehr sah. Die Polizeibeamten, die sich vor Ort in dem Haus umsahen, glaubten zunächst, dass psychische Probleme in der Familie Ursache für die gemeldeten »Phänomene« sein könnten. Tatsächlich erlebten die Beamten aber selbst während der Untersuchung des Falles in dem Haus derart massive Poltergeistaktivitäten, dass sie sich mit der Situation völlig überfordert sahen und um Unterstützung von der katholischen Kirche baten.

Kommentar: Die verborgene Hand des kosmischen Tricksters: Höchste Fremdartigkeit und die paranormale Natur des UFO Phänomens