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Fr, 21 Jul 2017
Die Welt für Menschen, die denken

Höchste Fremdartigkeit
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In einem See der erst 1964 entstand! Das Lake Norman Monster auch "Normie" genannt

Die Geschichten um ein rätselhaftes Tier, das in einem See des US-Bundesstaates North Carolina leben soll, wurden jetzt um eine aktuelle Sichtung erweitert.
© Google Maps
Der zwischen 1959 und 1964 bei der Errichtung des Staudamms Cowans Ford Dam in North Carolina entstandene Lake Norman besitzt eine Fläche mehr als 80 km² und eine ‎maximale Tiefe von 33,5 Meter. Seit fast annähernd 50 Jahren werden von dort immer wieder Sichtungen eines rätselhaften Tieres gemeldet, das man in dem See beobachtet haben will. Die meisten Zeugen beschreiben es als ein großes Tier mit einem langen Hals, das große Ähnlichkeit zu dem berühmten Seeungeheuer »Nessie« haben soll, das den schottischen See Loch Ness bewohnt. So dauerte es auch nicht sehr lange und dem See wurde ebenfalls ein eigenes Seeungeheuer zugesprochen: Das Lake Norman Monster oder kurz »Normie«.

UFO

Archiv freigegeben: UFO umkreiste US-Aufklärungsjet über Mittelmeer für 90 Minuten

Wer in dieser Situation die Nerven behalten hätte, ist nicht von dieser Welt: Ein Objekt mit zwei Dutzend strahlenden Lichtern hat sich einer Boeing RC-135 in rund 10.000 Metern Höhe genähert. Jetzt sind die Akten über diesen Vorfall veröffentlicht, wie die schwedische Zeitung „Dagens Nyheter“ berichtet.
Die Crew der Boeing schrie in ihre Funkgeräte um Hilfe, ihre britischen Kollegen in einer Radarstation auf Zypern fingen die Funksprüche ab. Das Ganze war am 19. Oktober 1982 um 16 Uhr Ortszeit über dem Mittelmeer passiert.

Jetzt hat die britische Armee einen Bericht über diesen und andere UFO-Phänomene freigegeben. Jahrelang hatte das Militär daran gearbeitet, nun stehen tausende Seiten Geheimmaterial für alle offen, die daran interessiert sind.

Question

Regierungsbeamte sind ratlos: Mysteriöser Steinregen versetzt indisches Dorf in Panik

Ein rätselhafter Vorfall, bei dem große Steine plötzlich vom Himmel herunter prasselten, hat ein indisches Dorf in Angst und Schrecken versetzt und viele glauben, dass da übernatürliche Mächte ihre Finger im Spiel haben könnten.
© Sanjeevnitoday.com
Ohne jede Vorwarnung fielen am 26. Juni in dem kleinen indischen Dorf Phulasagar knapp 24 Stunden lang immer wieder kleine Felsbrocken vom Himmel. Die schweren Steine beschädigten Dächer und die draußen zum Trocknen aufgehängte Wäsche der Bewohner. Eingangs glaubten die Menschen, dass es sich um einen üblen Scherz handeln würde, doch sie stellten fest, dass sich niemand in ihrer unmittelbaren Nähe befand, der als Täter in Frage kam. Die Steine fielen eindeutig von oben herab und trafen glücklicherweise keine Leute auf der Straße, dennoch schlugen einige teilweise nur knapp neben ihnen auf dem Boden auf.

Kommentar: Der verstorbene Forscher John Keel geht in einigen seiner Bücher ähnlichen Phänomen nach. Die Informationen in diesen Büchern sind sehr zu empfehlen.


Document

Britische UFO-Akten: 90-minütige UFO-Nahebegegnung eines US-Spionageflugzeugs

© Wikipedia/USAF/National Archives (Komp.: GreWi.de)
Eine RC-135 Rivet, wie sie am 19. Oktober 1982 über Zypern 90 Minuten lang von einem UFO umkreist und begeleitet wurde, das sogar vom Bordradar der Maschine, nicht aber von den Bodenkontrollstationen geortet und von der Besatzung beobachtet werden konnte.
London (Großbritannien) - Während UFO-Forscher weltweit auf eine wie auch immer geartete Veröffentlichung der kürzlich freigegebenen letzten einst geheimen britischen UFO-Akten wartet (...Grewi berichtete), hat der britische Historiker Dr. David Clarke, der die Veröffentlichung der bisherigen UFO-Akten des britischen Verteidigungsministeriums (MoD) begleitet hatte, einen Fall aus den „neuen“ Akten hervorgehoben, aus dem die dramatische Nahebegegnung eines Spionageflugzeugs der US-Air Force (USAF) mit einem großen unidentifizierten Flugobjekt über dem östlichen Mittelmeer im Herbst 1982 hervorgeht.

Wie Clarke auf seiner Internetseite berichtet, beschreibt der Bericht einen Vorfall am 19. Oktober 1982, als ein Spionageflugzeug der USAF vom Typ RC-135 Rivet bei der Beobachtung sowjetischer Militäraktivitäten über den östlichen Mittelmeer plötzlich ein „großes Objekt“ beobachten konnte.

„Laut den Akten der Militärbasis der Royal Air Force Troodos auf Zypern, hörte das dortige Personal (der 280 Signal Unit) selbst ganz erstaunt die Funksprüche der US-amerikanischen Crew mit, als sich die Begegnung auf rund 35.000 Fuß über dem Meer abspielte“, berichtet Clarke.

Question

Medizinerin erklärt, warum die „Weiße Nazca Mumie“ aus Peru keine moderne Fälschung ist

© Gaia.com
Standbild aus der Gaia-Doku-Reihe „Unearthing Nazca“
Albuquerque (USA) - Spätestens seit vergangener Woche sorgt eine ungewöhnliche Trockenmumie, mit verlängertem Schädel, großen Augen und besonders bizarr erscheinenden dreigliedrigen langen Händen und Füßen international für Spekulationen und kontroverse Diskussionen. Während Skeptiker die zudem von einer Art weißen Puder bedeckten Mumie schon gerne vorab als moderne Fälschung bezeichnen, widerspricht eine in die Untersuchungen involvierte US-Medizinerin dieser Vermutung.

In einem Interview mit der US-Journalistin Linda Moulton-Howe zitiert die Gaia.com-Produzentin Melissa Tittl (M.T.) die Radiologie-Diagnostikerin Dr. Mary K. Jesse, Assistenzprofessorin an der School of Medicine der University of Colorado-Denver wie folgt:
„Jesse selbst ist in an derartigen Dingen eigentlich nicht speziell interessiert, aber von dem Umstand fasziniert, dass sie eben keine Beweise dafür finden konnte, dass diese Mumie eine Fälschung ist. Tatsächlich hatte sie zunächst selbst erwartet, genau das, einen Schwindel nachweisen zu können - aber dem war nicht so.

Sie erklärte, dass wenn es sich etwa um zusammengeklebte Knochen verschiedener Körper handeln würde - wie dies einige Personen bereits vermuten - man dies auch schnell erkennen würde. Stattdessen bestätigte sie: „Ich konnte nicht ein Teil (an dieser Mumie) finden, das so aussieht, als wäre es zusammengesetzt worden. Es gäbe das einige Punkte an den Knochen wo so etwas sichtbar werden würde.“

Kommentar: Fälschung? Journalisten und Wissenschaftler untersuchen merkwürdige Mumien in Peru


Wolf

"Bruder" des Monsters von Loch Ness im Norden von Russland gesichtet?



In einem See im Norden Russlands ist eine russische Version des berühmten schottischen Ungeheuers von Loch Ness gesichtet worden, schreibt „The Daily Mail“ am Mittwoch.



Dem Bericht zufolge ist das angebliche Ungeheuer im See Chanto bei der Stadt Nojabrsk (Autonomer Kreis der Jamal-Nenzen, Norden des Landes) entdeckt worden. Ein Einwohner soll beim Joggen eine seltsame Kreatur im Wasser bemerkt und beschlossen haben, ein Bild von ihr zu machen.

„Ich verstehe ganz gut, dass es unmöglich ist, aber die Silhouette sah aus wie das Ungeheuer von Loch Ness. Es stand da, ohne Bewegung. Ich nahm mein Telefon heraus und knipste ein paar Bilder“, so der Augenzeuge.

Kommentar:


Folder

Britisches Verteidigungsministerium veröffentlicht letzte geheime UFO-Akten

© grewi.de
Symbolbild: Geheime Akten des Ministry of Defence (Illu.).
London (Großbritannien) - Sie galten als das letzte große UFO-Geheimnis des britischen Verteidigungsministeriums (Ministry of Defence, MoD), wurde ihre Veröffentlichung doch Jahre hinweg immer wieder hinausgezögert (...GreWi berichtete). Jetzt hat das MoD diese Akten über die britischen National Archives veröffentlicht. Wer sie lesen will, muss sich jedoch in diese Leserräume des Nationalarchivs nach London begeben, denn im Gegensatz zu allen anderen eins geheimen UFO-Akten des MoD ist nicht geplant, die Akten zu digitalisieren und online zur Verfügung zu stellen.

Wie eine Sprecherin der National Archives gegenüber dem Herausgeber von Grenzwissenschaft-Aktuell.de (GreWi), Andreas Müller exklusiv bestätigte, wurden insgesamt 15 Akten aus den Jahren 1971 bis 2007 veröffentlicht und können von jedermann in den Leseräumen des Archivs in Kew eingesehen und fotografiert werden.

Question

Gloria Ramirez - Die echte mysteriöse Frau aus »Akte X«

Notärzte können sicherlich so einige seltsame Geschichten erzählen, die sie im Laufe ihrer langjährigen Einsätze erlebt haben, doch der Fall von Gloria Ramirez dürfte zweifellos zu den rätselhaftesten gehören.

Am Abend des 19. Februars 1994 lieferten gegen 20:15 Uhr Rettungssanitäter die 31-jährige Frau in die Notaufnahme des General Hospitals der südkalifornischen Stadt Riverside ein. Obwohl sie da noch bei Bewusstsein war, machte sie dennoch einen teilweise verwirrten Eindruck und ihr Zustand verschlechterte sich rasant. Ihr Blutdruck war extrem niedrig, ihre Herzfrequenz unglaublich hoch und ein Blick in ihre medizinische Akte zeigte, dass sie Gebärmutterhalskrebs im fortgeschrittenen Stadium hatte.

Hier beginnt auch der bizarre Teil der Geschichte: Die Ärzte verabreichten Ramirez Valium, Versed und Ativan um sie zu beruhigen, und Lidocain sowie Bretylium, um ihren Herzschlag zu stabilisieren. Mittlerweile hatte sich auch noch Luft in ihren Lungen angesammelt und als die dafür übliche Maßnahmen nicht halfen und es klar wurde, dass sie nicht auf die Behandlung reagierte, versuchte man, ihr Herz mit kontrollierten Elektroschocks zu defibrillieren. Während dieser Prozedur bemerkten die Ärzte, wie ein öliger Film ihre Haut benetzte und aus ihrem Mund strömte ein seltsamer, fruchtig-knoblauch-artiger Geruch. Als eine Krankenschwester eine Blutprobe von der Frau entnahm, stellte sie fest, dass ihr Blut penetrant nach Ammoniak roch und andere Anwesende bemerkten außerdem, dass es merkwürdige, weißliche Partikel enthielt.

Question

Fälschung? Journalisten und Wissenschaftler untersuchen merkwürdige Mumien in Peru

Der angebliche Fund einer Trockenmumie unweit der legendären Scharrbilder von Nazca in Peru sorgt derzeit für Aufsehen und Rätselraten darüber, um was es sich bei dem Körper handeln könnte, bzw. wie dessen anatomische Eigenarten wie die ungewöhnlich langen, dreigliedrigen Hände und Füße, ein großer, länglicher Kopf mit großen Augen, keinen Ohrmuscheln und nur einem Nasenansatz erklärt werden können. Zugleich offenbart der Fall auch zahlreiche offenen Fragen. GreWi versucht, das vorliegende Informationschaos zu ordnen.
© Gaia.com
Standbild aus der Gaia-Doku-Reihe „Unearthing Nazca“
- Im Folgenden finden Sie den Versuch einer chronologischen und inhaltlichen Ordnung und Übersicht. Eine stark gekürzte Zusammenfassung finden Sie am Ende des Artikels...
Nazca (Peru) - Angefangen hat die ganze Geschichte offenbar mit Videos auf Youtube, in denen ein anonymer Autor, der sich selbst als „Krawix“ bzw. „krawix999“ bezeichnet, nicht nur erste Teile angeblicher Mumien präsentiert, sondern auch berichtet, diese seien von zwei seiner Freunde im Januar 2016 in der peruanischen Wüste gefunden worden. Allerdings nicht in einer Höhle, sondern in einer Art Gruft, die von einer kleinen Steintür verschlossen gewesen sei und in der die Finder zwei Sarkophage gefunden haben, in denen sie die präsentierten Mini-Mumien und die große dreifingrige „Alienhand“ entdeckt haben wollen. „Krawix999“ selbst spekuliert schon in seinen ersten Videos bereits vorab darüber, dass diese Funde „nicht menschlich“ sein könnten, zieht Bezüge zu nicht weiter genannten „weltweiten Mythen“ und Legenden über „Riesen, wie sie auch schon in der Bibel zu finden sind“.


In einem späteren Video präsentiert Krawix999 dann (jetzt plötzlich von einem kurios anmutenden „Schutzanzug“ bedeckt) zwei weitere Mini-Mumien. In einem Frage&Antwort-Video erklärte er, dass in einem der beiden Sarkophage gleich 20! dieser Mumien gefunden wurden.

Question

Seltsames Phänomen: Verfluchte, afrikanische Figur widersetzt sich 3D-Scan

Während eines innovativen Projektes, 3D-Scans von verfluchten Objekten zu machen, ereignete sich ein rätselhafter Vorfall.
© WeirdHQ.com
Unter der Leitung des Traveling Museum of the Paranormal & Occulden (deutsch: Wandermuseum des Übersinnlichen & Okkulten) soll die weltweit erste, umfassende Datenbank von besonders verfluchten Artefakten erstellt werden. Dazu wollte man die Objekte mittels 3D-Scan-Technologie erfassen und sie so detailgetreu wie möglich im digitalen Archiv abspeichern. Doch bei einigen Objekten, traten rätselhafte Probleme auf - so auch bei einer afrikanischen Figur, die von dem Team »Billy« genannt wurde und Albträume verursachen soll (wir berichteten). Denn jedes Mal, wenn man versuchte, dieses als verflucht verrufene Objekt zu scannen, schien eine rätselhafte »Barriere« es verhindern zu wollen und blockierte sein Gesicht für den Laser. Das Team versuchte es immer wieder, doch stets mit dem gleichen Misserfolg und ohne erkennbaren Grund für das Versagen des Scanners.

Kommentar: Mysteriöse Statue soll schreckliche Alpträume auslösen