Willkommen bei SOTT.net
Mo, 13 Jul 2020
Die Welt für Menschen, die denken

Höchste Fremdartigkeit
Karte

UFO 2

Ufos über Chicagos Flughafen Midway um 20:20 am 02.04.2011

Bild

UFO

China schließt weiteren Flughafen wegen UFO-Alarm

Lage der Stadt Baotou in der Mongolei
© Public Domain, wikipedia.org
Lage der Stadt Baotou im autonomen Gebiet Innere Mongolei.
Baotou/ China - Nur zwei Monate nachdem der "Hangzhou Xiaoshan International Airport" wegen der Ortung eines unidentifizierten Flugobjekts (UFO) für mehrere Stunden geschlossen wurde (...wir berichteten), melden chinesische Medien einen weiteren ähnlichen Vorfall aus Baotou.

Baotou ist eine bezirksfreie Stadt in der Autonomen Region Innere Mongolei der Volksrepublik China und liegt am Huang He. Hier sorgte ein unidentifiziertes Flugobjekt vergangene Samstagnacht dafür, dass drei Maschinen eine Stunde lang nicht landen konnten.

UFO

China: UFO blockierte internationalen Flughafen

Karte der chinesischen Provinz Zhejiang
© Zhou Yi/GNU FDL
Karte der chinesischen Provinz Zhejiang
Hangzhou/ China - Ein bislang unidentifiziertes Flugobjekt (UFO) sorgte am vergangenen Mittwoch dafür, dass der Hangzhou Xiaoshan International Airport in der ostchinesischem Provinz Zhejiang eine Stunde lang stillgelegt wurde und es in der Folge zu zahlreichen Verspätungen kam.

UFO

Internationaler Flughafen von Oslo wegen UFO-Alarm gesperrt

Oslo/ Norwegen - Ein sowohl von Piloten gesichtetes als auch vom Radar geortetes unidentifiziertes Flugobjekt ( UFO ) hat am Nachmittag des 24. März 2011 zur zeitweisen Sperrung des internationalen Flughafens Oslo-Gardermoen geführt. Bis heute rätseln die Verantwortlichen, um was es sich gehandelt haben könnte.

Flughafen Oslo
© Trond Strandsberg, cc-by-sa 3.0
Der Flughafen Oslo-Gardermoen

UFO

UFO über Oxfordshire, Großbrittannien

Das beigefügte Video soll ein UFO (Unbekanntes Flugobjekt) zeigen, das im britischen Oxfordshire gefilmt wurde. Die Aufnahme entstand am 12. 2. 2011, weitere Angaben wurden nicht genannt.

In dem Video erkennt man ein leuchtendes Objekt, das sich auf eine Art und Weise bewegt, bei der man das Gefühl bekommt, das Objekt werde intelligent kontrolliert. Der Flugkörper scheint, wie eine "typische" Fliegende Untertasse, geformt zu sein und zieht einen Schweif aus Licht hinter sich her.

Das Vereinigte Königreich ist eine Art Treffpunkt für UFO, denn die britische Insel wird regelmäßig von solchen Ereignissen heimgesucht. Zwar veröffentlicht das Verteidigungsministerium ständig Informationen zu UFO, jedoch glauben manche Forscher, die relevanten Daten werden zurückgehalten.


Grey Alien

Stephen Hawking: Aliens existieren und die Menschheit sollte den Kontakt meiden

Stephen Hawkings, der wohl berühmteste und populärste Astrophysiker der Welt, hat in den letzten Tagen für Furore gesorgt. Neben der Aufforderung, das Weltall zu besiedeln oder die Negierung der Existenz von Gott, mahnt Hawking zur Vorsicht mit Aliens. Die Existenz von intelligenten Lebewesen außerhalb der Erde sei perfekt rational, doch Menschen sollten keinen Kontakt suchen, sondern vielmehr den Kontakt meiden. Diese Forderung äußerte Hawking in einer Sendereihe des Discovery Channel. Denn die Aliens würden höchstwahrscheinlich die Ressourcen der Erde plündern und weiterziehen. Zum Vergleich führte er die Landung von Columbus in Amerika an, die Neuentdeckung des amerikanischen Kontinents hatte katastrophale Auswirkungen auf die Ureinwohnerschaft.. Eine Landung von Aliens auf der Erde wäre ungleich dramatischer, so Hawking.

Brick Wall

Britisches Verteidigunsministerium schließt UFO-Büro

UFO-Files closed
© grenzwissenschaft-aktuell.de
Englands UFO-Akten sind geschlossen (Illu.)
London/ England - Nach fast 60 Jahren hat das britische Verteidigungsministerium (Ministry of Defense, MoD) still und leise seine Abteilung zur Dokumentation, Archivierung und Untersuchung von UFO-Sichtungen geschlossen.

Wie ein Sprecher des MoD erklärte, sehe man keinen Nutzen mehr in der Untersuchung von UFO-Meldungen. Laut offiziellen Angaben diente das UFO-Büro hauptsächlich dazu, mögliche Bedrohungen britischer Hoheitsgebiete durch in diese eindringenden unidentifizierte Flugobjekte (UFOs) zu untersuchen und nicht, um deren vermeintlich außerirdische Herkunft zu studieren.

Mit dem 1. Dezember 2009 als Stichtag wurde die bisherige UFO-Hotline stillgelegt und keine weiteren Berichte mehr untersucht, berichtet unter anderem der "Daily Telegraph". Untersuchungen jeglicher UFO-Meldungen würden die Behörden zu sehr von ihren eigentlichen Aufgaben abhalten und ablenken, so der Sprecher weiter.

Bad Guys

Britisches Verteidigungsministerium will zukünftige UFO-Meldungen zerstören

Bild
© grenzwissenschaft-aktuell.de
Englands UFO-Akten sind geschlossen (Illu.)
London/ England - Nach der zum 1. Dezember 2009 in Kraft getretenen Schließung des UFO-Meldebüros des britischen Verteidigungsministeriums (...wir berichteten), plant das "Ministry of Defence" (MoD), zukünftig eingehende UFO-Meldungen zu zerstören, um künftigen Anfragen unter Berufung auf das britische Informationsfreiheitsgesetz (Freedom of Information Act, FOIA) aus dem Weg zu gehen. Bekannt wurde die interne Entscheidung erst durch die jetzige Veröffentlichung eines geheimen MoD-Schreibens vom November 2009.

Laut dem die Veröffentlichung der UFO-Akten des MoD über das Internetportal der britischen "National Archives" betreuenden Historiker, Dr. David Clarke von der "Sheffield University" beutet diese Entscheidung, dass in Zukunft auch Sichtungen durch glaubwürdige Zeugen nach 30 Tagen unwiederbringlich zerstört werden.

Auf FOIA-Anfragen zu UFO-Sichtungen aus dem Zeitraum nach der Schließung des UFO-Büros (also ab dem 30. November 2009) sollen laut dem einst internen fünfseitigen Schreiben nur noch "mit Standard-Schreiben" reagiert werden.

Top Secret

März 2011: Britisches Verteidigunsministerium veröffentlicht weitere einst geheime UFO-Akten

UFO
© The National Archives
Skizze einer UFO-Sichtung in Schottland aus den neu freigegebenen Akten des MoD
London/ England - Das britische Verteidigungsministerium (Ministry of Defence, MoD) hat eine weitere, die mittlerweile siebte, Tranche einst geheimer UFO-Akten veröffentlicht. Eine von zahlreichen neuen Erkenntnissen aus der Durchsicht der Dokumente ist jene, dass offizielle Akten zum UFO-Vorfall von Rendlesham Forest "verschwunden" sind und in den UFO-bezogenen Aktenbeständen des MoD zu diesem Vorfall, bei dem unidentifizierte Flugobjekte von Militärpersonal gesichtet wurden (...wir berichteten) "eine große Lücke klafft".

Die von britischen "National Archive" neu veröffentlichten rund 8.500 Seiten UFO-Akten decken den Zeitraum von 1997 bis 2005 ab, auch wenn aus den Unterlagen auch Informationen über historische UFO-Sichtungen und Ereignisse seit den 1950er Jahre hervor gehen.


Top Secret

August 2010: Britisches Verteidigungsministerium veröffentlicht weitere UFO-Akten

Briefkopf MoD
© mod.uk
Signet-Briefkopf des britischen Ministry of Defence (MoD)
London/ England - Das britische Verteidigungsministerium "MoD" (Ministry of Defence) hat die mittlerweile sechste Charge an einst geheimen UFO-Akten veröffentlicht. Alleine zwischen 1995 und 2000 kamen demnach mehr als 5000 Seiten an Dokumenten zusammen, die nun einen Einblick in das Interesse und den Umgang von Militär, Regierung und Behörden mit dem Thema UFOs ermöglichen.

Während in der fraglichen Zeit das Militär darum bemüht war, ein Interesse an UFOs und artverwandten Phänomenen zu verneinen, verdoppelte sich die Anzahl der Sichtungen und Anfragen sowohl von Seiten der Öffentlichkeit als auch von Parlamentariern.

Laut der Einschätzung des Historikers Dr. David Clarke, von der "Sheffield University", der die Veröffentlichung der einst geheimen UFO-Akten des MoD auf den Internetseiten der "National Archives" betreut, zeigen die neuen Aktenpakete, wie sehr sich Einstellung und Interesse der britischen Regierung seit dem Ende des Kalten Krieges verändert hatten. Seit den 1950er Jahren hatte demnach das Militär noch ein großes Interesse an Fällen, in welchen der britische Luftraum von unidentifizierten Flugobjekten verletzt wurde. In mehreren Fällen führte dieses Interesse sogar zu Versuchen, die unbekannten Eindringlinge zu verfolgen, abzufangen oder zumindest ihre Herkunft zu untersuchen. Aus bereits zuvor freigegebenen Akten des "Joint Intelligence Commitee" (JIC) aus dem Jahre 1957 geht hervor, dass das Luftfahrtministerium mindestens vier dieser Fälle, in welchen UFOs sogar auf den Radarschirmen geortet wurden, nicht erklären konnte. (s.: DEFE 24/2013, S. 257-60).