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Sa, 05 Dez 2020
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Schneekreis im nordbayrischen Münchberg entdeckt

Kornkreise ziehen Menschen im Sommer magisch an. Münchberg zeigt anderen Gemeinden in Bayern, dass Felder auch im Winter für Touristen spannend sein können: Münchbergs hat einen Schneekreis.

Schneekreis Münchberg
© News5/Fricke
Münchberg besitzt jetzt einen Schneekreis.
Das berichtet die Bild- und Videoagentur News5 und liefert Luftbilder. In Münchberg im Landkreis Hof findet sich die Winteredition eines Kornkreises: Unbekannte haben auf einem Feld ein merkwürdiges Werk geschaffen. 25 Meter ist es breit. Die große Schneekreisformation lässt sich am besten aus der Luft betrachten (siehe Bilder). Die Aufnahmen stammen vom Samstag.

Von wem das Gebilde kommt, wird wahrscheinlich ein Rätsel bleiben. Was im Sommer dem Bauer durch Ernteverlust droht, dürfte im Winter Nebensache sein.

Schneekreis Münchberg
© News5/Fricke

Kommentar:


UFO

CIA-Geheimakte: Ufo-Sichtungen überm Himalaya

UFO Himalaya
© Flickr/ Davide
13 Millionen Seiten ist die jüngst veröffentlichte Geheimakte des US-Nachrichtendienstes CIA lang. Neben zahllosen Notizen und Berichten aus dem Geheimdienstalltag enthält sie auch so manch eine Kuriosität, wie „RT“ berichtet. Daraus geht etwa hervor, dass sich die CIA auch außerhalb der US-Grenzen intensiv mit Ufos beschäftigt hat.
CIA-Geheimakte UFOs
© CIA GOV
CIA-Geheimakte
Ganze sechs Fälle von Ufo-Sichtungen über dem Himalaya soll die CIA 1968 protokolliert haben.

Nepal und Sikkim

„Am 19. Februar 1968 wurde am Himmel über Nordost-Nepal und im Norden des indischen Bundesstaats Sikkim um 21 Uhr Ortszeit ein helles Objekt beobachtet, das sich mit großer Geschwindigkeit bewegte“, heißt es im CIA-Bericht. „Das Objekt bewegte sich mit großer Geschwindigkeit, hatte eine längliche Form und sendete rote und grüne Strahlen aus. Die Strahlen waren derart leistungsstark, dass sie die Gegend ausleuchteten. Wenige Sekunden, nachdem das Objekt über der Ortschaft Tschcholamu aufgetaucht war, ertönte ein Lärm, der an Donner erinnerte.“

Kommentar: Schauen Sie sich die folgende Dokumentation zum Thema an: Dokumentation: UFOs, Aliens und die Frage des Kontakts


UFO

UFOs und Feuerball gleichzeitig am Himmel? Rätselhafte Objekte am Himmel über Texas

Am Montagabend wurden diverse Menschen Zeuge, wie seltsame Objekte am Himmel über Austin im US-Bundesstaat Texas erschienen. Aufgrund der Tatsache, dass die Augen-zeugen sehr unterschiedliche Beschreibungen ihrer Sichtung lieferten, wurde der Vorfall umso rätselhafter.
Austin Texas

Die Lichtspur, die über der Skyline von Austin herab- oder aufsteigt
Rachel Jensen, einer der zahlreichen Zeugen, sagte gegenüber dem US-Sender FOX 7, dass sie und ihre Mitbewohnerin am 23. Januar gegen 19 Uhr drei orangefarbene Lichter am Himmel über Austin entdeckten, die in Dreiecksformation zu fliegen schienen. Sie filmte ihre Sichtung zwar mit ihrem Smartphone, das Video ist aber nicht sehr tauglich, zeigt aber mindestens einen der beobachteten leuchtenden Objekte. Laut Jensens stiegen die UFOs plötzlich höher und schossen mit unvorstellbarer Geschwindigkeit aus dem Blickfeld.

Jensen war aber nicht die einzige Person, die etwas Außergewöhnliches an diesem Abend bemerkte, denn weitere fünf Leute aus Louisiana und Texas wandten sich an das American Meteor Society (AMS) und wollen zur gleichen Zeit etwas am Himmel beobachtet haben. Auf Grundlage der Berichte kam die AMS zu dem Schluss, dass die Anomalie offenbar ein Feuerball gewesen sei - eine andere Antwort hätte man aber von einer Meteor-Forschungsgesellschaft wohl auch nicht erwarten dürfen.

Folder

CIA verliert Rechtsstreit: Veröffentlicht über 12 Mio. Akten geheimer Psi-Forschung der vergangenen 50 Jahre

Emblem der Central Intelligence Agency CIA
© cia.gov / Public Domain
Das Emblem der Central Intelligence Agency, CIA.
Washington (USA) - Der ebenso berühmt wie berüchtigte US-Auslandsgeheimdienst CIA hat in Folge eines verlorenen Rechtsstreits gegen Informationsfreiheits-Aktivisten sage und schreibe mehr als 12 Millionen einst geheimer Aktenseiten aus den vergangenen 50 Jahren online veröffentlicht. Darin geht es neben den üblichen Geheimdienstinformationen zu Politikern, Vietnam- Korea und Kalten Krieg und kriegstechnologische Geheimprojekte wie den U2-Aufkläer, immer wieder aber auch um UFOs, die Erforschung übersinnlicher Fähigkeiten durch das sogenannte Stargate-Programm der US-Army ab Ende der 1970er Jahre.

Insgesamt verteilen sich die nahezu 13 Millionen Seiten auf nahezu 930.000 CIA-Dokumente aus den Nachkriegsjahren bis 1981, die im Rahmen des sogenannten „CREST-25-Year-Program“ veröffentlicht wurden.

Zu den Akten mit exotischerem Inhalt zählen unter anderem die Unterlagen zum sogenannten Stargate-Programm, innerhalb dessen die US-Army von 1978 an übersinnliche Fähigkeiten untersuchte, um deren potentielle Anwendung für Spionage- und Aufklärungszwecke auszuloten.

Kommentar: Wir können wahrscheinlich davon ausgehen, dass es weit mehr Akten zu diesen CIA-Forschungen gibt, die wir nicht zu sehen bekommen werden, oder die 'zufällig' verloren gegangen sind.


Better Earth

Trapper verfolgt Bigfootspuren über 12 Kilometer: 46 Zentimeter lang und 20 Zentimeter breit

Ein erfahrener Trapper aus dem US-Bundesstaat North Dakota behauptet, dass er die Spuren des legendären Bigfoots über eine Strecke von rund 12 Kilometern verfolgt habe.
Bigfoot
Nachdem ihm eine Freundin der Familie erzählte, dass sie am 25. Dezember eine große, hässliche, haarige Kreatur durch ihr Fenster beobachtet hatten, entschloss sich der Pelztier-Jäger Christopher Bauer aus Ellendale, die Sache genauer zu untersuchen. Er entdeckte in der Nähe des Hauses tatsächlich riesige Fußabdrücke im Schnee und er folgte ihnen über eine Distanz von 12 Kilometern. Gemäß der Aussage von Bauer schien Bigfoot dann einen Highway überquert zu haben und zu einer Reihe von Hügeln gelaufen zu sein, wo sich seine Spuren schließlich verloren.


Der Trapper hat sein gesamtes Leben draußen in der Wildnis verbracht und kennt sich mit den Spuren lokaler Wildtiere bestens aus, deshalb ist er felsenfest davon überzeugt, dass die Abdrücke nur von einem Bigfoot stammen konnten - zumal sie unglaubliche 46 Zentimeter lang und 20 Zentimeter breit waren. Ihm war außerdem aufgefallen, dass die Kreatur scheinbar eine Schrittlänge von rund 1,20 Meter hatte, was doppelt so viel als bei einem durchschnittlich großen Menschen wäre. Zudem hätte er die Fußabdrücke deshalb so gut zu verfolgen können, weil sie durch seine massive Größe sehr tief in den Schnee gedrückt und so sehr gut sichtbar waren.

Question

Dämon in Arizona fotografiert?

Es ist mal wieder soweit. Man nehme ein verschwommenes Foto, poste es bei Facebook, stelle eine verschwurbelte Frage und schon dreht die Netzgemeinde durch.
mottenmann arizona
Auf dem Foto von Richard Christensen ist eine Gestalt zu sehen, die Flügel zu haben und am Straßenrand auf etwas zu warten scheint. Auf den Bus natürlich auf keinen Fall. Schon eher auf die Apokalypse, darunter machen es nur die wenigsten der zehntausenden Kommentatoren unter dem originalen Foto.

Engelserscheinungen, Dämonenjäger, Teufelsanbeter, Satansbraten, Verschwörungstheoretiker, Endzeitpropheten kommen aus ihren Löcher und auf ihre Kosten. Das Foto ist für jeden der ultimative Beweis, dass er nicht völlig durchgedreht, sondern der Wahrheit auf der Spur ist.

Kommentar: Es kann wirklich nicht sehr viel über das Foto ausgesagt werden, da die Qualität nicht gut ist. Vielleicht handelt es sich um den Mottenmann, den John Keel sehr ausführlich beschrieb und studierte?


Wolf

"Der Werwolf von Cannock Chase": Legendäres Gebiet für paranormale Ereignisse soll Touristen-Brennpunkt werden

werwolf, cannock chase
© The Sentinel
Ein Forscher paranormaler Phänomene glaubt, dass die Legende eines Werwolfes, der sich angeblich seit vielen Jahren in dem englischen Wald Cannock Chase aufhalten soll, die Grafschaft zu einem beliebten touristischen Zielort machen könnte.

Der berüchtigte »Werwolf von Cannock Chase« gehört zumindest in Großbritannien seit Jahrzehnten zum festen Bestandteil berühmter kryptozoologischen Überlieferungen und zahlreiche Zeugen behaupten, der zweibeinigen Kreatur auch schon begegnet zu sein. „Es gibt viele glaubwürdige Personen, die behaupteten, den Werwolf gesehen zu haben, einschließlich Waldaufseher, einen ehemaligen Polizeibeamten sowie einen guten Freund von mir, der privater Sachverständiger ist“, sagt der 43-jährige Mysterien-Forscher Damon Simms gegenüber der Zeitung »The Sentinel«.

Simms versuchte herauszufinden. wann die Legende des Werwolfs von Cannock Chase überhaupt ihren Ursprung hatte. Dabei stieß er auf die Geschichte von einem Jungen aus Eccleshall, der im Jahre 1975 mit Hilfe eines Ouija-Brettes Kontakt mit dem Teufel aufgenommen haben soll. Dabei habe er ihm seine Seele versprochen, wenn dieser es ihm ermöglicht, dass er sich in einen Werwolf verwandeln kann. Kurz darauf suchte er einen Freund auf und begann vor dessen Augen, seltsame Geräusche von sich zu geben und sich in einen Werwolf zu verwandeln. Der Junge soll von seiner Veränderung derart überfordert gewesen sein, dass er anschließend Selbstmord beging, indem er sich mit einem silbernen Messer erstach. Das soll ungefähr zur selben Zeit geschehen sein, als 1975 auch die ersten Sichtungen des Werwolfs gemeldet wurden.

Kommentar:


UFO

UFO-Video: Marine veröffentlicht sensationelles 9 Minuten Video - Unerklärbares Verhalten

Seit 1997 untersucht das Comité de Estudios de Fenómenos Aéreos Anómalos“ (CEFAA) als eine dem zivilen chilenischen Luftfahrtministerium (Dirección General de Aeronáutica Civil, DGAC) sowie der Luftwaffe unterstellte offizielle Forschungsinstitution unidentifizierte Flugobjekte (UFOs) im chilenischen Luftraum. Jetzt hat dieses „Untersuchungskomitee für anomale Luftphänomene“ ein neun Minuten langes Video veröffentlicht, das von einem Helikopter der chilenischen Marine aufgezeichnet wurde und für das die CEFAA-Experten trotz einer zwei Jahre dauernden Untersuchung bis heute keine Erklärung finden konnten.

UFO Feuerball
© CEFAA / Armada de Chile
Standbild und Ausschnittsvergrößerung aus dem Video.
Santiago (Chile) - Wie der CEFAA-Direktor General Ricardo Bermúdez, gegenüber der US-amerikanischen UFO-Journalistin Leslie Kean berichtete, sei das Video von zwei erfahrenen Marineoffizieren aus einem Helikopter vom Typ „Airbus Cougar AS-532“ aufgezeichnet worden, und könne trotz intensiver Analysen bislang nicht erklärt werden: „Wir wissen nicht, was es war. Aber wir können recht gut sagen, was es nicht war“, so Bermúdez und verweist auf eine lange und von den Experten abgearbeitete Liste potentieller konventioneller, natürlicher und technischer Erklärungen.

UFO 2

Erst Kanada, jetzt Südafrika: Boeing 737 hat Fast-Kollision mit einem UFO

Am vergangenen Montag hat ein unidentifiziertes Flugobjekt das Blut der Besatzung eines südafrikanischen Transportflugzeugs mächtig gefrieren lassen, als es beim plötzlichen Kreuzen ihrer Flugbahn fast das Cockpit streifte.
kollision mit ufo

Symbolbild
Es ereignete sich am 12. Dezember gegen 21.30 Uhr, als die Boeing 737 mit ihrer Fracht auf ihrem Inlandsflug vom Cape Town International Airport zum Port Elizabeth International Airport in Südafrika unterwegs war.

Die Maschine befand sich gerade etwa 20 Kilometer von der Stadt Jeffreys Bay entfernt und in 1.000 Metern Flughöhe, als der Pilot und Co-Pilot die Flugsicherung kontaktierten, weil sie ein rätselhaftes riesiges grünes Objekt beobachteten, das etwa von der Oberseite des Flugzeugs bis zu den rund 300 Metern über ihnen befindlichen Wolken reichte (Titelbild: Symbolbild).

Plötzlich flog das UFO mit einer unglaublichen Geschwindigkeit Richtung Erde hinunter und streifte dabei fast das Cockpit des Flugzeugs.

Der Vorfall war für die Flugsicherung so ungewöhnlich, dass sie ihn sofort an das South Afrika National Sea Rescue Institute (NSRI) mit der Bitte weiterleitete, es zu untersuchen. Mit einer eigentlich bei UFO-Zwischenfällen ungewohnter Offenheit wurde das Ergebnis der Untersuchung veröffentlicht.

Kommentar:


Bulb

Schlechtes Omen? Blutwunder bleibt dieses Jahr aus

Seit Jahrhunderten verflüssigt sich an drei bestimmten Tagen im Jahr das verklumpte Blut des Heiligen Januarius. Doch in diesem Jahr blieb das sogenannte Blutwunder aus, was von den Gläubigen als schlechtes Omen angesehen wird.
Blut Januarius

Der Erzbischof von Neapel, Crescenzio Sepe, mit dem Blut des Heiligen Januarius
Über das Leben des heiligen Januarius (San Gennaro) ist kaum etwas historisch bekannt. Er war Bischof von Benevent und wurde im Jahr 305 unter Kaiser Diokletian enthauptet, nachdem er der Legende nach unverletzt aus einem glühenden Ofen herausgegangen war und die wilden Tiere, die man auf ihn hetzte, sich ihm zahm zu Füßen legten. Eine Frau soll das Blut des Märtyrers nach seinem Tod in einer Phiole aufgefangen haben, wo es seit - zumindest belegt - erstmals 1389 für das Blutwunder sorgt.

Januarius ist auch Namensgeber des Doms in Neapel, wo seine Reliquien Grundlage der besonderen Verehrung des Blutwun- ders sind. Sein in Ampullen aufbewahrtes getrocknetes Blut verflüssigt sich jedesmal, sobald man es zu seinem Hauptfest am 19. September in die Nähe seines Kopfe bringt sowie meist am Samstag vor dem 1. Mai, dem Fest der Übertragung seiner Gebeine nach Neapel und unregelmäßig auch am 16. Dezember, dem Gedächtnistag der Warnung vor dem Ausbruch des Vesuvs im Jahr 1631. In den vergangenen 400 Jahren wurden aber noch rund 80 zusätzlich Verflüssigungen außerhalb dieser genannten Termine registriert. Wissenschaftlich erklären konnte man das Phänomen bisher nicht, da diese blutähnliche Substanz noch nicht analysiert wurde.