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Mi, 12 Aug 2020
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Camera

UFOs, Bigfoot & Geister: Das Ende unscharfer Beweisfotos ist nah!

Unklares Foto: UFO oder Vogel
© Kevin Barbery, thesun.co.uk
UFO oder Vogel, Foto von 2008 (...wir berichteten).

Los Angeles/ USA - Zumindest wenn es um Beweisfotos geht, so ist die Geschichte der Grenzwissenschaften und Anomalistik leider auch eine Geschichte zahlreicher unscharfer und verwackelter Aufnahmen von angeblichen UFOs, Geistern und legendären Wesen wie Bigfoot, Yeti oder dem Ungeheuer von Loch Ness. Die Zeiten derart "verwackelten Bildchen" könnte jedoch schon bald zu Ende sein, sollte es eine neue Bildbearbeitungssoftware des Marktführers Adobe in praktische Anwendungsprogramme wie Photoshop & Co schaffen.

Für Kritiker immer wieder ein Grund für Spott und Hohn, blieb Augenzeugen und Fotografen, angesichts oft extrem flüchtiger und kurzlebiger Phänomene, Erscheinungen und Sichtungen, oft nicht mehr, als mit der Fotokamera, deren Verschlusszeiten (oft eine Frage automatischer Einstellungen usw.) zu langsam eingestellt waren, als das gesehene Objekt noch im letzten Moment zu "knipsen". In anderen Fällen tat die verständliche Aufregung der Zeugen ihr übriges, um von einer Nahebegegnung meist nur ein verschwommen-verwischtes Etwas zu hinterlassen. Für eine kritische Beurteilung nicht mehr verwendbar.

Abhilfe in der Frage "was" auf derartigen Fotos tatsächlich zu sehen ist, könnte schon in absehbarer Zukunft eine Bildbearbeitungssoftware bringen, die auf der alljährlich in Los Angeles stattfindenden "MAX"-Konferenz der Softwarefirma "Adobe" vorgestellt wurde. Der Marktführer in Sachen Text- und Bildverarbeitung stellt auf diesen Veranstaltungen immer wieder gerne auch Ausblicke auf Anwendungen vor, die derzeit noch in der Entwicklung aber in vielen Fällen schon kurz vor der Marktreife stehen.

Question

Russische Forscher sind sicher: Der Yeti lebt?!

Mal wollte Bergsteiger Reinhold Messner dem legendären Yeti gegenübergestanden haben, dann erklärte er ihn zur Mischung aus Fakten und Fiktion. Die Existenz des Schneemenschen wollen sibirische Behörden nun aber „unwiderlegbar“ bewiesen haben.
yeti
© dpa
Ein Foto des Yeti gibt es natürlich nicht, obwohl sibirische Behörden seine Existenz angeblich bewiesen haben. Diese Zeichnung des Schneemenschen fertigte der sowjetische Wissenschaftler A.G. Pronin an. Er will dem Yeti im Jahre 1967 zwei mal begegnet sein.

Bei einer Expedition im russischen Gebiet Kemerowo seien eindeutige Beweise für die Existenz des Fabelwesens erbracht worden, teilte die Regionalverwaltung nach einer internationalen Yeti-Konferenz mit. Das berichteten örtliche Medien am Montag.

Zu einer Begegnung mit dem Schneemenschen kam es in der Region rund 3200 Kilometer östlich von Moskau zwar nicht. Allerdings seien „seine Fußabdrücke, seine mutmaßliche Schlafstätte und verschiedene Markierungen, mit denen der Yeti sein Revier kennzeichnet“ gefunden worden, teilten die Forscher mit. Außerdem entdeckten sie nach eigenen Angaben „möglicherweise“ auch Haare. Die Teilnehmer kamen unter anderem aus Russland, den USA und Kanada.

Phoenix

Fall von "spontaner menschlicher Selbstentzündung" in Irland

Flammen
© A. Müller, grenzwissenschaft-aktuell.de
Archiv: Flammen

Galway/ Irland - Der Flammentod eines 76-Jährigen im irischen Galway stellt die Behörden vor ein Rätsel: Zwar wurde der verbrannte Leichnam in der Nähe eines offenen Kamins vorgefunden, doch gibt es keine Anzeichen dafür, dass es auch diese Flammen waren, die den Rentner entzündet hatten. Das Feuer schien sich nur auf seinen Körper und die mit ihm unmittelbar in Verbindung gestandenen Umgebung ausgewirkt zu haben. Selbst der Gerichtsmediziner kam nun zu dem Schluss, dass es sich offenbar um einen jener seltenen Fälle von "spontaner menschlicher Selbstentzündung" zu handeln scheint - ein Phänomen, das bis heute Rätsel aufgibt.

Laut einem Bericht der britischen Zeitung The Telegraph, ist es das erste Mal, dass Dr. Kieran McLoughlin in seiner 25-jährigen Amtszeit als Gerichtsmediziner von West Galaway das mysteriöse Phänomen als Todesursache festsetzte.

Vom "spontaner menschlicher Selbstentzündung" (spontaneous human combustion, SHC) sprechen Forscher, wenn sich ein menschlicher Körper spontan, offenbar von innen heraus und offenbar ohne äußere Einwirkung entzündet und - wie in nahezu allen bekannten Fällen - fast vollständig verbrennt, ohne dabei größere Schäden an der Umgebung zu verursachen.

Blackbox

„Ufo“ gibt Rätsel auf.

Der vermeintliche Hubschrauber-Absturz über Opherdicke sorgt weiter für Rätselraten. Bei dem Flugobjekt handelte es sich nicht, wie zunächst vermutet, um einen Kontrollhubschrauber der RWE. Auch die deutsche Flugsicherung ist ratlos.

RWE-Pressesprecherin Katrin Frendo bestätigte gestern auf HA-Anfrage zwar, dass der Stromkonzern derzeit sogenannte Leitungsbefliegungen durchführe. „Aber wir waren zu dem Zeitpunkt nicht in Holzwickede aktiv“, sagte Frendo.

Ähnlich ratlos zeigte sich Marc Schulte, Sprecher des Dortmunder Flughafens, der auf die Deutsche Flugsicherung verwies. Deren Tochtergesellschaft Tower Company führt die Luftraumüberwachung über dem Flughafen durch. „Wir haben aber keine Kenntnis von dem Vorgang, da sich das Gebiet außerhalb der Kontrollzone des Flughafens befindet“, erklärte Sebastian Künzel von der Tower Company. Ein Überflug müsse deshalb gar nicht angemeldet werden.

UFO

GEIPAN: Frankreich veröffentlicht erneut UFO-Akten

Logo der GEIPAN
© cnes-geipan.fr
Das Logo der GEIPAN

Toulouse/ Frankreich - Was in Deutschland bislang undenkbar erscheint, ist in Frankreich schon lange Realität: Unter dem Namen "Groupe d'études et d'informations sur les phénomènes aérospatiaux non identifiés" (GEIPAN) beschäftigen sich dort Forscher und Wissenschaftler im Rahmen der "Studiengruppe für Informationen über nicht identifizierten Luft- und Weltraumphänomene", die dem "Nationalen Zentrum für Raumfahrtstudien" (Centre national d'études spatiales, CNES) angehört, mit der wissenschaftlichen Untersuchung von UFO-Phänomenen. Vor wenigen Tagen hat die GEIPAN ihr bereits umfangreiches Online-Archiv um weitere bislang unveröffentlichte neue und alte Fälle auf nun 1376 Fälle aktualisiert.

Auch die neuen Sichtungsfälle unterteilt die GEIPAN wie bislang in vier Gruppen: Fälle, die der "Gruppe A" zugewiesen sind, konnten von den UFO-Forschern eindeutig identifiziert und rational erklärt werden. Für Ereignisse der "Gruppe B" glauben die Experten, eine wahrscheinliche Erklärung liefern zu können. Meist handelt es sich bei den Erklärungen dieser beiden ersten Kategorien um fehlgedeutete technische oder natürliche Phänomene wie meteorologische Erscheinungen, Flugzeuge, Raketenstarts, Ballons oder Himmelslaternen. UFO-Sichtungen der "Gruppe C" konnten aufgrund mangelnder Informationen und Daten nicht weiterführend zugeordnet werden, während in "Gruppe D" all jene Objekte zusammengefasst werden, für die trotz eingehender Untersuchungen keine Identifikation und Erklärung gefunden werden konnte.

Binoculars

Orang-Pendek-Expedition findet erstmals Handabdrücke von Sumatras kleinem Yeti

Logo der Sumatra-Expedition des CFZ 2011
© cfz.org.uk
Das Logo der Sumatra-Expedition des CFZ 2011.

Jakarta/ Indonesien - Derzeit befindet sich eine Expedition des "Center for Fortean Zoology" in den Regenwäldern des Kerinchi-Seblat-Nationalpark auf Sumatra, um hier mit dem "Orang-Pendek" nach dem "kleinen Waldmenschen" zu suchen. Jetzt haben sich die Forscher erstmals aus dem Regenwald gemeldet und können offenbar einen ersten Erfolg vermelden.

Wie einer der Expeditionsleiter, Richard Freeman vom CFZ auf der Internetseite der Organisation (CFZ.org.uk) berichtet, konnten die Kryptozoologen wahrscheinlich erstmals einen Handabdruck des immer wieder von Zeugen gesichteten, "kleinen Yeti Sumatras" auf dem Waldboden entdecken und Gipsabgüsse davon erstellen. Zudem wurden im direkten Umfeld der Abdrücke auch Haare gefunden, von denen die Forscher nun hoffen, dass auch sie von einem Orang-Pendek stammen.

Question

Ungeheuer von Loch Ness erneut mittels Sonar geortet?

Sonarbild Loch Ness
© dailymail.co.uk / M. Atkinson / lochnessmystery.blogspot.com
Das Sonar-Bild (L.) gemeinsam mit einer Zeichnung eines jagenden Plesiosauriers und dem Bootskapitän Marcus Atkinson.

Inverness/ Schottland - Eine neue Sonaraufnahme aus dem Loch Ness sorgt derzeit für Interesse unter Kryptozoologen, zeigt das Echo doch ein Objekt mit einem Dicke von mindestens 1,5 Metern.

Zwar könne die Aufnahme keine Details, wie etwa den charakteristisch langen Hals oder die immer wieder von Zeugen aus dem Wasser herausragenden Höcker, darstellen, berichtet die schottische Ausgabe der Daily Mail, dennoch halten Experten wie Steve Feltham die Aufnahme möglicherweise für einen der wichtigsten Beweise für die Existenz eines großen, noch unbekannten Wesens im von Sagen umwobenen Loch Ness.

Umgeben von zahlreichen Fischen zeigt das Sonarecho einen Durchmesser des Objekts von rund 1,5 Metern. Da sich das "Ziel" jedoch unterhalb und mit dem Boot bewegt, lassen sich aus den Daten keine Rückschlüsse auf seine Länge ziehen.

Question

Orang-Pendek: Expedition beginnt Suche nach Sumatras kleinem Yeti

Logo der Expedition nach Sumatras Yeti
© CFZ.org.uk
Das Logo der aktuellen Sumatra-Expedition des CFZ auf der Suche nach dem Orang-Pendek.

London/ England - Seit dem Frühjahr planen Mitglieder des "Center for Fortean Zoology" (CFZ.org.uk) eine erneute Expedition nach Sumatra, um in den dortigen Regenwäldern nach Beweisen für die Existenz des sogenannten Orang-Pendek, einer bislang noch unbekannten und aufrecht gehenden Primatenart, zu suchen. 2009 waren die Forscher zuletzt vor Ort und es gelang Mitgliedern des Teams sogar, den "kleinen Yeti Sumatras" mit eigenen Augen zu sehen und Gewebeproben des Kryptiden zu nehmen (...wir berichteten, s. Links.). Jetzt hat das CFZ weitere Details über die bevorstehende Expedition bekannt gegeben.

Wie der zoologische Direktor des CFZ Richard Freeman im CFZ-Blog "Still On Track" (forteanzoology.blogspot.com) berichtet, soll die mittlerweile vierte Orang-Pendek-Expedition am 12. September 2011 zur indonesischen Insel Sumatra aufbrechen.

MIB

UFO-Randphänomen MIB: "Men in Black" auch in Deutschland

Men in Black
© grenzwissenschaft-aktuell.de
Mitglied der mysteriösen "Men in Black" (Illu.)

Feldkirchen-Westerham/ Deutschland - Spätestens seit Hollywood 1997 die "Men in Black" (MIB) auf die Kinoleinwand brachte, wurde dieser rätselhafte Aspekt des UFO-Phänomens auch einem breiten Publikum in Deutschland bekannt. Die Handlung ist schnell erzählt: Eine Spezialeinheit schwarz gekleideter Geheimagenten löscht das Gedächtnis von UFO-Zeugen, um die Präsenz unzähliger guter und böser Außerirdischer auf der Erde zu verheimlichen und - so zumindest die Behauptung im Film - "die Erde vor dem Abschaum des Universums zu beschützen". Nur wenige wissen jedoch, dass die Filmvorlage der Realität des UFO-Phänomens entstammt und es auch in Deutschland schon zu Begegnungen mit den "Herren in Schwarz" gekommen sein soll.

- Bei der folgenden Meldung handelt es sich um eine Newsmeldung der "Gesellschaft zur Untersuchung von anomalen atmosphärischen und Radar-Erscheinungen" - MUFON-CES, mufon-ces.org

Document

Neue Online-Petition fordert Freigabe US-amerikanischer UFO-Akten

Screenshot Online-Petition US-UFO-Akten
© whitehouse.gov
Screenshot der Internetseite für Online-Petitionen des "White House" in Washington.

Washington/ USA - Steve Bassett, Leiter der "Paradigm Research Group" (PRG), möchte die neu eingerichtete Möglichkeit der Online-Petition auf dem Internetportal des Weißen Hauses dazu nutzen, um eine breite Öffentlichkeit für die Freigabe der US-amerikanischen UFO-Akten zu gewinnen.

In seiner Erklärung fordert Bassett den Präsidenten der Vereinigten Staaten, Barack Obama auf, formell die von der PRG (paradigmresearchgroup.org) und der internationalen Disclosure- und Exopolitik-Bewegung vorausgesetzte "außerirdische Präsenz auf der Erde zu bestätigen und alle diesbezüglichen Akten vom Militär und den Geheimdiensten öffentlich zugänglich zu machen".

Bassett ruft alle US-amerikanischen Staatsbürger auf, auf "whitehouse.gov/wethepeople" zu unterzeichnen. "Es ist wichtiger, dass Millionen bei einigen wenigen Petitionen unterzeichnen, anstatt dass Millionen von Petitionen jeweils nur wenige Unterstützer finden“, so Bassett.

Kommentar: Barrets Aussage "Es ist höchste Zeit, dass die Menschheit diese Tatsache anerkennt und ihren Platz im Universum einnimmt, den sie mit vielen anderen Rassen teilt." weist darauf hin, dass auch er die Thematik "Außerirdischer" nicht eingehend studiert hat oder möglicherweise einer der vielen Desinformationsagenten ist, ob nun bewusst oder unbewusst.

Dem interessierten Leser seien an dieser Stelle folgende Bücher empfohlen:
  • Höchste Fremdartigkeit von Laura Knight-Jadczyk
  • Hinweis: Dieses Buch ist nur solange online verfügbar, bis es fertig auf Deutsch übersetzt worden ist. Es handelt sich um eine Rohfassung der Übersetzung, die noch nicht korrekturgelesen wurde. Caveat Lector! Alle Rechte vorbehalten. Diese Online-Fassung darf nur im Rahmen von ‘Fair-Use’ (siehe rechtliche Hinweise weiter unten) verwendet werden. Gegen alle Verletzungen des Urheberrechts wird vorgegangen.
    (Originaltitel: High Strangeness)
  • Die Welle Serie von Laura Knight-Jadczyk
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