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Di, 04 Aug 2020
Die Welt für Menschen, die denken

Höchste Fremdartigkeit
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Footprints

USA: Bigfoot wurde in Spokane aufgenommen

Spokane, Washington -- Wanderer nahe Spokane veröffentlichten am Mittwoch ein Video auf Youtube, das vermutlich einen Bigfoot darstellt, der sich in der Nähe befand.

Die wacklige Aufnahme zeigt eine dunkle Gestalt, die sich durch den Wald bewegt, genau im oberen rechten Bildausschnitt:


Die Benutzerin, die das Video aufnahm, samantha13950, sagte dem Pacific Northwest Inlander, dass sie nicht "in einem Nachrichtenbericht beteiligt sein wollte," gab jedoch ein paar Einzelheiten preis.

"... Wir waren im Downriver-Park, wo sich die große Anhöhe am Fluss abflacht", sagte sie dem Inlander. "Das Video ist von meinem iPhone. Ich filmte meine Freunde, wie sie gigantische Moskitos abwehrten und versuchten durch das Geäst zu kommen."

Blackbox

Mysterium Jack the Ripper: Scotland Yard kämpft um weitere Geheimhaltung der Akten

London/ England - Seit nunmehr 1888, also 123 Jahren, halten die britischen Polizei- und Justizbehörden die Akten rund um die Morde des Serienmörders "Jack the Ripper" unter Verschluss. Auch gegen die aktuellen Bemühungen moderner Ermittler um unzensierte Akteneinsicht führt Scotland Yard derzeit einen Kampf vor Gericht.
Whitechapel-High-Street; Jahrhundertwende
© Public Domain
Blick in die Whitechapel-High-Street um die Jahrhundertwende.
Wie der britische Telegraph berichtet, handelt es sich um vier in Leder gebundene Aktenordner, die 1888 von der "Special Branch" zusammengetragen wurden. Drei Jahre lang hat sich der ehemalige Kriminalbeamte und Ripper-Forscher Tervor Marriott nun schon vergeblich um die Freigabe dieser Dokumente bemüht.

Grund für die wiederholte Absagen, so die Behörden, sei der Umstand, dass aus den Akten auch die Identitäten der damaligen Polizei-Informanten hervorgehe und die Veröffentlichung dieser und anderer Informationen auch noch heutige Bemühungen um derartige Informationen untergraben würde.

In der vergangenen Woche wurde nun ein erneutes Gerichtsverfahren um die Ripper-Akten eröffnet, aus welchen - da ist sich Marriott sicher - auch die wahre Identität des Mörders herausgelesen werden könne.

Telescope

Suche nach "Aliens"

Green-Bank-Teleskop
© reuters
Mit großem Kaliber auf der Suche nach E.T.
Green-Bank-Radioteleskop fahndet auf vom Planetenjäger "Kepler" ausgesuchten Welten nach Hinweisen auf ET

Washington - In den USA ist am vergangenen Samstag ein Projekt in die "heiße" Phase getreten, in das nicht nur Astronomen große Hoffnungen setzen: Das riesige Green-Bank-Teleskop in West Virginia hat mit der Suche nach Hinweisen auf außerirdische Intelligenz begonnen. In den kommenden Monaten soll das größte bewegliche Radioteleskop der Welt nacheinander auf 86 Sonnensysteme ausgerichtet werden und jedes einzelne 24 Stunden lang intensiv "belauschen".

Kommentar: SOTT.net empfiehlt die Buchserie Die Welle von Laura Knight-Jadczyk, wo diskutiert wird, dass Aliens und das UFO-Phänomen nicht direkt physischer Natur sind, wie oft angenommen und verbreitet wird, sondern wahrscheinlich hyperdimensionaler Natur. Hier befindet sich eine Voransicht dieses Buches: PDF.


Pistol

JFK verlangte Einsicht in geheime Alien-Akten des CIA

john f. kennedy mord
© AP
Am 22. November 1963 wurde JFK bei einer Fahrt im Cabrio von mehreren Schüssen getroffen, starb
Washington (USA) - Er wollte die Wahrheit erfahren - US-Präsident John F. Kennedy verlangte die Herausgabe der geheimen Alien-Akten des CIA. Zehn Tage später wurde er ermordet...

Neue Dokumente belegen: JFK wollte wissen, was in den vom US-Geheimdienst unter Verschluss gehaltenen UFO-Akten steht. Das Schreiben ist auf den 12. November 1963 datiert und an die CIA-Zentrale gerichtet.

Grey Alien

Liegt da ein totes Alien im Schnee?

Aufregung in Sibirien: Ein Video zeigt angeblich ein Alien, das beim Absturz seines Flugobjekts starb.

Immer wieder tauchen im Internet Videos auf, die außerirdische Flugobjekte oder gar Aliens zeigen sollen. Meist gibt es dafür eine wissenschaftliche Erklärung, oder der Spuk erweist sich als plumpe Fälschung.

Jetzt geistert im Netz wieder ein Handy-Filmchen herum. Aufgenommen wurde es vor wenigen Wochen in der Nähe der sibirischen Stadt Irkutsk. Die Handy-Bilder, die erst jetzt veröffentlicht wurden, zeigen ein etwa ein Meter großes knochiges Wesen mit Telleraugen. Deutlich sind Blutgefäße und Verletzungen zu erkennen. Den Absturz eines unbekannten Flugobjekts auf einem Feld wollen Dutzende Zeugen beobachtet haben.


Kommentar: Die Formulierung dieses letzten Satzes zeigt deutlich, dass in der öffentlichen Meinung nur das Eine erlaubt ist: Es gibt, allen Indizien zum Trotz, keine Aliens. Worte wie "Verschwörungstheoretiker, Scherz, Fanatiker" werden jedes Mal eingesetzt, um die Leserschaft vom Thema fortzuführen und sich darüber lustig zu machen. Auch der Satz "Absturz des Flugobjektes" ist irreführend, wenn wir annehmen, dass das UFO-Phänomen von hyperdimensionaler Natur ist, und daher keine feste Form hat und somit auch nicht aus "Schrauben und Muttern" besteht.

SOTT.net empfiehlt die Buchserie Die Welle von Laura Knight-Jadczyk für eine Einführung in dieses Thema. Hier befindet sich eine Voransicht dieses Buches: PDF.


UFO 2

März 2007: Frankreich veröffentlicht UFO-Akten im Internet

Paris - Frankreich lüftet alle Geheimnisse über seine Ufo-Akten. Das Weltraumforschungszentrum CNES stellt 100.000 Dokumente, darunter Polizeiberichte, Fotos, Videos und Karten ins Internet. Die ersten Dossiers über unbekannte Flugobjekte sind seit Donnerstag online. Wegen der immensen Nachfrage der Weltraumfreunde war die Homepage auch am Freitag teilweise blockiert.

Jahrelang hat eine kleine Gruppe von CNES-Experten versucht, Augenzeugenberichte über vermeintliche fliegende Untertassen auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen. Ufo-Anhänger beklagten die Geheimhaltung der Berichte. Dass Frankreich nun sein Material über alle 1.600 Objekt-Sichtungen seit den 50er Jahren ins Netz stellt, ist nach Darstellung des CNES eine Weltpremiere.

UFO 2

FBI UFO-Veröffentlichung: Roswell-Memo des FBI bestätigt Existenz von UFOs

FBI-Dokument zu Roswell
© FBI-Dokument
Aus den Archiven des FBI wurde jetzt ein Dokument aus dem Jahr 1950 veröffentlicht, das besagt, dass drei fliegende Untertassen und neun tote Körper von Außerirdischen in New Mexico geborgen wurden.
Das FBI veröffentlichte ein Dokument aus dem Jahr 1950, in dem steht, dass in New Mexico drei fliegende Untertassen und die Körper von neun Außerirdischen geborgen wurden.

Das Dokument ist ein Memo des FBI-Agenten Guy Hottel und an den Direktor des FBI adressiert. Im Betreff heißt es: „Fliegende Untertasse, zu Ihrer Information“.

Laut dem Memo hatten die fliegenden Untertassen einen Durchmesser von 15 Metern und in jeder waren drei Wesen. Diese waren 90 Zentimeter groß und trugen eine aus feinem Metall gefertigte Kleidung.

UFO

Mehrfach UFO-Sichtungen in Japan zeitgleich mit Naturkatastrophen im März

Im vergangenen Monat wurden in Japan Videos mit Sichtungen unbekannter Flugobjekte aufgezeichnet, manche davon während der Naturkatastrophen.

Eine Woche vor dem Erdbeben mit der Stärke 9.0 wurden vier UFOs gefilmt, die über dem Flughafen von Haneda schwebten. Die vier Objekte - drei davon sahen wie einzelne Lichter aus, das vierte hatte die Form von drei Lichtern, die nahe beieinander standen - schwebten während der Aufnahme ruhig am Himmel, während Flugzeuge an ihnen vorbei flogen.


UFO

New York: UFOs über Manhattan - Oktober 2010

Ufos sind selten über Manhattan gesichtet worden. Aber eines wurde am Mittwoch entdeckt und hat die Aufmerksamkeit von Vielen erregt.

Auf einem Video des Fernsehsenders CBS sieht man die sonst unerschütterlichen New Yorker sich zusammen scharen, zum Himmel hochstarren und hochzeigen.

Der Film zeigt eine Gruppe runder Objekte am Himmel über Manhattan. Die Zuschauer sprechen über das ungewöhnliche Wesen der Szenerie.

„Wir lassen die Leute ihre eigenen Schlussfolgerungen über das am Himmel über New York City gesehene ziehen," sagte Jim Peters, Sprecher der Bundesluftfahrtbehörde der USA gegenüber Newsday.com.

„Die Bundesluftfahrtbehörde sagt, sie sind nun ... nicht identifiziert. Eben wie bei UFOs," so Peters weiter.


Document

Ein Memo von 1949 enthüllt, dass das FBI tausende von UFO-Berichten zerstört hat

Agenten zerstörten regelmäßig Berichte, die 'für das FBI nicht von Interesse' waren, wegen Mangel an Archivierungsplatz.

UFO Evidence destroyed by FBI
© Getty
An archive photograph captures a supposed UFO sighting.
Das FBI war in den 1940ern von den Sichtungen über fiegende Untertassen so überwältigt, dass die Agenten regelmäßig Berichte wegen Mangel an Archivierungsplatz zerstörten, wie Dokumente aussagen, die von der Organisation veröffentlicht worden sind.

Diese Verfahrensweise ist in einem Memo von 16. August 1949 an J. Edgar Hoover dargestellt, dem Leiter des Büros; zusammen mit Dokumenten über UFOs, die von Agenten anhand von Zeugenaussagen zusammengetragen worden waren.

Die Mitteilung, die von einem ungenannten FBI-Agenten aus San Antonio geschickt wurde, sagt aus, dass das Büro UFO-Berichte zerstört habe, weil sie in "großen Mengen" eintrafen und nichts enthielten, das 'für das FBI von Interesse' war.

"Es wird angemerkt, dass die Archivierung [dieser UFO-Berichte] in einer rapiden Ansammlung von sehr umfangreichem Material resultieren würde", heisst es im Memo.

Die Dokumente befinden sich in einem Stapel von Papieren, die mit UFO-Sichtungen zu tun haben und durch The Vault, der Online Database des FBI zur Verfügung gestellt wurde.

In einer faszinierenden Mitteilung, die am 22. März 1950 vom Special Agent Guy Hottel, dem Kopf der FBI-Aussendienststelle in Washington an Hoover geschrieben wurde, steht, dass laut einer Zeugenaussage drei "sogenannte fliegende Untertassen in New Mexico abgestürzt sind.