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So, 28 Nov 2021
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Englands Kornkreise im August

Avebury/ Wiltshire - Während sich Mitte bis Ende August die Mähdrescher auch in Südengland durch die Felder fressen, schwinden auch die natürlichen "Leinwände" für das alljähriche Kornkreisphänomen. Unsere Reihe fortsetzend, werfen wir im Folgenden einen kurz-kommentierten Blick auf die englischen Kornkreise im August 2011.

Der erste Kornkreis wurde am Morgen des 2. August 2011 am Rand eines Feldes zwischen Avebury Trusloe und Silbury Hill in Wiltshire entdeckt.
Kornkreis 02.08.11 Avebury Trusloe
© O. Morel

Das auffallend kleine Muster konnte jedoch weder am Boden noch aus der Luft überzeugen, offenbarte doch schon ein erster Blick geometrische Ungenauigkeiten und Spuren mechanischer Vorgehensweise an den Pflanzen selbst.

Butterfly

Studien: Nachtodkontakte weiter verbreitet als Nahtod-Erlebnisse

Zahlreiche Studien ergeben, dass von der Erfahrung sog. Nachtodkontakte weit mehr Menschen berichten als von Nahtod-Erfahrungen.

Das Ergebnis einer bedeutenden Anzahl von Umfragen und Studien der letzten Jahre: Die Erfahrung von Nachtodkontakten mit Verstorbenen (auch Nachtod-Kommunikation genannt) ist deutlich weiter verbreitet als Nahtod-Erlebnisse. In Deutschland berichten nach verschiedenen Untersuchungen ca. 4% bis 5% der Bevölkerung von eigenen Nahtod-Erfahrungen (so z.B. die Studie des Berliner Soziologen Hubert Knoblauch aus dem Jahr 1999). Dagegen beantworteten hochgerechnet 28% der Deutschen im Rahmen einer groß angelegten europäischen Studie die Frage nach Verstorbenen-Kontakten mit “Ja” (European Human Values Survey, European Value Systems Study Group, 1987).

Question

Update: Fotobeweis für Spuk in italienischem Museum?

UPDATE, 30.08.2011: Das angebliche Geister-Foto hat sich mittlerweile als plumpe Fälschung herausgestellt. Unter anderem wurde im Alien.de-Forum (ufo-und-alienforum.de) gezeigt, dass es sich bei dem "Geistermädchen" um eine (invertierte) Vorlage aus einer Gag-App für Smartphones mit dem Namen "Ghost Capture" handelt (s. Abb. Rahmen).
Bild
© Unbekannt

Mit derartigen Programmen kann man beispielsweise geisterhafte Bilder oder auch UFOs in normale Fotosituationen einblenden - ein Effekt mit dem schon öfters versucht wurde, entsprechende Aufnahmen als authentisch zu verkaufen (...wir berichteten 1, 2, 3, 4, 5).


Archäologisches Nationalmuseums Neapel
© Public Domain
Die Fassade des Archäologischen Nationalmuseums in Neapel.

Neapel/ Italien - Im "Museo Archeologico Nazionale" scheint es nicht mit rechten Dingen zuzugehen: Arbeiter, die des Nachts mit Renovierungsarbeiten beschäftigt waren, berichten über unheimliche Erlebnisse und Erscheinungen und haben das die Arbeit niedergelegt. Ein Foto soll sogar den Geist eines Kindes zeigen.

Immer wieder, so berichtet die italienische Zeitung "Il Mattino", wollen die Arbeiter in dem Museum furchterregende Schreie gehört, spontan fallende Temperaturen erlebt und geisterhafte Erscheinungen gesehen haben.

"Da gibt es merkwürdige Dinge, die sich da des Nachts im Museum zutragen", wird einer der Arbeiter zitiert. "Objekte verschwinden auf merkwürdige Weise und tauchen woanders wieder auf. Auch gibt es immer wieder unheimliche Erscheinungen."

UFO

Anzahl von UFO-Sichtungen innerhalb der vergangenen drei Jahre um 67 Prozent gestiegen

UFO-Sichtung
© grenzwissenschaft-aktuell.de
UFO-Sichtung (Illu.)
Colorado/ USA - In den vergangenen drei Jahren hat die Anzahl von Sichtungen von Objekten, die zumindest für die Zeugen im Moment der Sichtung unidentifizierbar erschienen, deutlich zugenommen. Die meisten in diesem Sinne "unidentifizierten Flugobjekte" (UFOs) werden demnach in den USA und Kanada gemeldet.

"Im vergangenen Jahr erhielten wir durchschnittlich 500 Sichtungsberichte pro Monat. Vor drei Jahren waren es noch etwa 300 Sichtungsberichte im selben Zeitraum. Das ist eine Steigerung um ca. 67 Prozent“, erläuterte der UFO-Forscher Clifford Clift gegenüber der Huffington Post.

UFO

Gleichzeitige UFO-Sichtung über Shanghai und Beijing

Ein riesiges, leuchtendes UFO schwebte am Samstag um etwa 21 Uhr hoch über Shanghai. Es war von mehreren Piloten der zivilen Luftfahrt entdeckt worden, die ihre Sichtungen den Behörden meldeten.
ufo,china
© Fotos von chinesischen Microblogs zur Verfügung gestellt
Geheimnis des glühenden weißen Kugel am Himmel über Shanghai.

Ein Beamter des East China Air Traffic Control Bureau mit Nachnamen Jiang bestätigte gestern, dass sie Berichte von mehreren Piloten über eine UFO-Sichtung erhalten hätten. Keine Flüge seien davon beeinträchtigt gewesen, sagte er und weigerte sich, weitere Details offenzulegen.
Das unbekannte Flugobjekt befand sich 10.700 Meter über Shanghai, und es wurde mit der Zeit immer größer und größer, schrieb ein Mann, der sich als Pilot auf "Flight 6554" bezeichnete, in seinem Microblog. "Die riesige weiße Kugel erschien plötzlich am Himmel, als das Flugzeug im Steigflug aus dicken Wolken heraus war", schrieb er. "Es war mehrere hundert Mal größer als der Mond, und das menschliche Auge konnte es beobachten."

Ihm zufolge erreichte das Objekt einen Durchmesser von mindestens 92 Kilometern. Etwa 20 Minuten später wurde die glänzende Kugel dunkler und verschwand allmählich, schrieb er. "Am Anfang dachte ich, es wäre nur eine Illusion, aber der Copilot sagte, er habe die gleiche Szene auch gesehen", sagte er. "Mindestens zehn Piloten meldeten das Objekt der Luftverkehrskontrollbehörde."

Question

Ufo, Lenkdrache oder Wetterballon über Gronau?

Gronau - Ein leuchtendes Phänomen am Nachthimmel beschäftigt die Gronauer: Gegen 22 Uhr am Mittwochabend, so berichten Augenzeugen, soll es am nächtlichen Himmel aufgetaucht sein und war auch eine Stunde später noch zu sehen - aber nicht eindeutig zu identifizieren.
ufo,lenkdrache
© Vicky Garcia
Blinkendes Phänomen am Nachthimmel über Gronau: WN-Leserin Vicky Garcia hat das unbekannte Flugobjekt im Bild festgehalten

Eine Leserin unserer Zeitung, Vicky Garcia, in einer Mail an die Redaktion: „Bei Facebook machte es schnell die Runde. Die Gronauer fragten sich, was ,Das`wohl gewesen ist? Auch ich traute meinen Augen nicht. Es schwebte rund 30 Minuten lang auf einer Stelle, geräuschlos, blinkte in regelmäßigen Abständen mit vier grünen Lämpchen und versank dann geräuschlos ins Nichts. Dennoch hab ich schnell zur Kamera gegriffen und ein paar Fotos gemacht...“

Auch ein anderer Leser, Timo K., hat das Schauspiel beobachtet. Er vermutet in einer Mail an die Redaktion, dass es sich um einen „Wetterballon oder ähnliches“ gehandelt haben könnte. Sicher ist er sich indes nicht. Denn am Ende der Mail steht die Frage: „Haben Sie da eine Info zu?“

Den ersten Anruf zu dem seltsamen UFO erhielten die WN um 22.52 Uhr am Mittwochabend. „Hast Du das schon gesehen?“, fragte ein Leser, der das Phänomen am Nachthimmel beim Verlassen einer Pizzeria beobachtete.

Und nicht nur die Gronauer rätseln über die seltsame Erscheinung: Per Mail meldete sich am Mittwoch auch WN-Leser Manuel Häming. Das gleiche Phänomen sei vor zwei Wochen am Himmel über Hopsten zu sehen gewesen. "Hierzu gibt es ebenfalls mehrere Augenzeugen", so Häming. Leserin Eva Osterbrink hat derweil eine einfache Erklärung. Sie schreibt: "Hallo Redaktionsteam, im Gronauer Raum gibt es Drachenflieger, die ihre Drachen mit LED ausgestattet haben. Ich weiß, dass die neulich geflogen sind."

Aus Mannheim meldet sich Werner Walter zu Wort: "Hallo Leute, lese gerade die Story zu dem UFO. Jaja, die LED-gerüsteten Nightflyerys in diversen Kategorien (Flugzeugmodelle, Minihubschrauber, Lenkdrachen - sogar funkferngestuert) sind aus Amerika stark im kommen - dort gab es schon einige Male heftige UFO-Alarme genau deswegen. Dies sind die neuen UFOs des 21. Jahrhunderts", schreibt er.

Target

Dritter deutscher Kornkreis in Sachsen entdeckt

Kornkreis Sachsen
© Holm Helis
Kornkreisformation bei Mittweida in Sachsen.

Mittweida/ Sachsen - Noch kurz vor den Erntearbeiten wurde am 18. August 2011 in einem Weizenfeld bei Mittweida im Bundesland Sachsen Deutschlands dritte Kornkreisformation des Jahres 2011 entdeckt.

Wie der deutsche Kornkreisforscher und Sachbuchautor Andreas Müller auf seiner Internetseite (kornkreise-forschung.de) berichtet, handelt es sich bei dem Muster um "drei sich triangular überlappende Sicheln im Innern eines Außenrings". Laut Angabe der Dresdner Lokalausgabe der BILD-Zeitung hatte die Formation einen Durchmesser von rund 30 Metern.

Während bislang noch keine Luftaufnahmen vorliegen, konnte Müller durch eine Verzerrung der Aufnahmen aus Bodenperspektive (s. oben) eine Art Pseudo-Luftbild und anhand dessen eine erste grafische Rekonstruktion des Kornkreises von Mittweida erstellen.

Grey Alien

Kosmischer-Propaganda-Alarm: NASA-Studie als Leitfaden für „ersten Kontakt“

Der „erste Kontakt“ mit intelligentem Leben aus dem All bildet die Grundlage zahlloser Science-Fiction-Blockbuster. Nun widmete sich auch eine NASA-Forschungsabteilung dem Thema und ortete dabei bisher wohl kaum beachtete Gefahren des Klimawandels, wie aus einer nun publizierten Studie hervorgeht.
mars attacks
© picturedesk.com/Mary Evans
Mögliche Vorlage für die Kategorie „Gefahr“: Tim Burtons „Mars Attacks!“

Die sich durch den Treibhauseffekt verändernde Atmosphäre könne demnach nicht nur Außerirdische auf die Erde zunehmend aufmerksam machen - ein in der Studie „Would Contact with Extraterrestrial Benefit or Harm Humanity?“ (Wird der Kontakt mit Außerirdischen der Menschheit nützen oder schaden?, Anm.) durchgespieltes Szenario warnt auch vor drastischen Reaktionen der „ecofreundlichen ETs“ (Zitat Daily Mail, Anm.).

Die globalen Klimaveränderungen könnten dem Gedankenspiel zufolge als ernsthafte, von einer „außer Kontrolle geratenen Bevölkerung“ verursachten Gefahr für andere Zivilisationen interpretiert und die Erde Ziel eines „präventiven“ Angriffs aus dem All werden. Die Gefahr von „grünen“ Aliens „vom Planeten gewischt zu werden“, sei jedenfalls Grund genug, sich verstärkt der Bekämpfung des Klimawandels zu widmen, so die Studienautoren laut „Guardian“ über ihre „hochspekulative“ Zukunftprognose.

Kommentar: Eventuell retten uns Aliens vor uns selber und unserem "selbst-erzeugten" Klimawandel, in dem sie uns zerstören!

Eigentlich gehört diese Studie in die Kategorie "Totaler Blödsinn", oder ein Versuch der Kräfte an der Macht uns Menschen abzulenken, nämlich von den Erdveränderungen an sich.

Und währenddessen machen die Psychopathen weiter, allem anderen die Schuld zu geben und neue Kriege anzuzetteln und Menschen auszunutzen und leiden zu lassen - wie schon immer in der Menschheitsgeschichte.


Question

Gewaltiges Erdzeichen in chinesischem Trockensee entdeckt

Erdzeichen in China
© awaker.net
Luftbild des gewaltigen Erdzeichens in der Provinz Quinghai

Xining/ China - In einem Salzsee nahe Xining in der Nähe der chinesisch-tibetischen Grenze wurde in der vergangenen Woche angeblich ein gewaltiges Erdzeichen entdeckt. Bislang ist die Informationslage noch unübersichtlich doch bereits jetzt liegen erste Aufnahmen des gewaltigen, in den trockenen Boden eingeprägten Musters vor.

Wie die chinesische Internetseite "Awaker.net" (Hinweis: Mehrere Seiten im Internet, die über das Erdzeichen berichten, behaupten, dass die genannte Internetseite von Computerviren infiziert ist) berichtet, soll das piktogrammartige Zeichen einen Durchmesser von schätzungsweise 1,5 bis 2 Kilometern aufweisen und sich durch mehrere Zentimeter tief in den Boden eingeprägte bzw. gegrabene Linien in der in der Trockenebene dunkel abzeichnen. Der genaue Ort des "Erdzeichens" liegt in einer entlegenen Region offenbar unmittelbar neben den Qinghai-Highway rund drei Stunden von Xining in der chinesischen Provinz Qinghai entfernt.

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England veröffentlicht weitere UFO-Akten

UFO
© nationalarchives.gov.uk
UFO über dem Rathaus von Retford: "Fliegende Untertasse" oder Linsenspiegelung?

London/ England - Erneut haben die britischen "National Archives" weitere 34 UFO-Akten aus den Jahren 1985 bis 2007 veröffentlicht. Die Akten aus dem britischen Verteidigungsministerium enthalten neben streng geheimen Memos, in welchen UFOs diskutiert werden auch Sichtungen und Vorfälle, die von Privatpersonen gemeldet wurden, parlamentarischen Anfragen, Briefings und Fotos. Insgesamt sind fast 9.000 weitere Seiten Materialien der Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden.

Die neu veröffentlichten Akten zeigen beispielsweise, dass im Jahr 2004 Verteidigungsexperten gerufen wurden, um ein Foto einer "fliegenden Untertasse", aufgenommen über dem Rathaus von Retford in Nottinghamshire, zu untersuchen. Nach den Unterlagen konnten die Experten der "Defence Geographic and Imagery Intelligence Agency" (DGIA) keine "definitive Schlussfolgerungen" über den Inhalt des Bildes ziehen. Allerdings vermutete man, dass es sich um eine zufällige Linsenspiegelung oder einen erleuchteten Tropfen handeln könnte, da die Ausrichtungsachse des Objekts exakt auf die Bildmitte ausgerichtet war.