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Sa, 04 Dez 2021
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Top Secret

August 2010: Britisches Verteidigungsministerium veröffentlicht weitere UFO-Akten

Briefkopf MoD
© mod.uk
Signet-Briefkopf des britischen Ministry of Defence (MoD)
London/ England - Das britische Verteidigungsministerium "MoD" (Ministry of Defence) hat die mittlerweile sechste Charge an einst geheimen UFO-Akten veröffentlicht. Alleine zwischen 1995 und 2000 kamen demnach mehr als 5000 Seiten an Dokumenten zusammen, die nun einen Einblick in das Interesse und den Umgang von Militär, Regierung und Behörden mit dem Thema UFOs ermöglichen.

Während in der fraglichen Zeit das Militär darum bemüht war, ein Interesse an UFOs und artverwandten Phänomenen zu verneinen, verdoppelte sich die Anzahl der Sichtungen und Anfragen sowohl von Seiten der Öffentlichkeit als auch von Parlamentariern.

Laut der Einschätzung des Historikers Dr. David Clarke, von der "Sheffield University", der die Veröffentlichung der einst geheimen UFO-Akten des MoD auf den Internetseiten der "National Archives" betreut, zeigen die neuen Aktenpakete, wie sehr sich Einstellung und Interesse der britischen Regierung seit dem Ende des Kalten Krieges verändert hatten. Seit den 1950er Jahren hatte demnach das Militär noch ein großes Interesse an Fällen, in welchen der britische Luftraum von unidentifizierten Flugobjekten verletzt wurde. In mehreren Fällen führte dieses Interesse sogar zu Versuchen, die unbekannten Eindringlinge zu verfolgen, abzufangen oder zumindest ihre Herkunft zu untersuchen. Aus bereits zuvor freigegebenen Akten des "Joint Intelligence Commitee" (JIC) aus dem Jahre 1957 geht hervor, dass das Luftfahrtministerium mindestens vier dieser Fälle, in welchen UFOs sogar auf den Radarschirmen geortet wurden, nicht erklären konnte. (s.: DEFE 24/2013, S. 257-60).

Top Secret

Britische UFO-Akten dokumentieren UFO-Vertuschung im großen Stil

UFO
© National Archives
Einem US-Senator wurde der Zugang zu UFO-Informationen verwehrt. Die Akten zum Fall Rendlesham Forest verschwanden aus dem Archiv. Und ein Logbuch der Navy, das Einträge über eine UFO-Sichtung enthielt, fiel zufällig über Bord. Dies sind nur einige Highlights aus den UFO-Akten, die das britische Verteidigungsministerium heute veröffentlichte.

Auf der Webseite des britischen Nationalarchivs (http://ufos.nationalarchives.gov.uk) stehen noch bis zum 3. April 2011 alle neu veröffentlichten Akten zum kostenlosen Download bereit. Danach müssen Interessierte eine Gebühr zur Einsicht zahlen.

Exopolitik Deutschland stellt Ihnen hier die interessantesten Akten aus der mittlerweile 7. Veröffentlichung vor. Die Fälle sind in einzelne PDF-Dateien gegliedert und können direkt aus diesem Artikel herunter geladen werden. Die genaue Herkunft der Dokumente ist jeweils im PDF-Dateinamen angegeben.

UFO

UFO-Flotte in Peru von Nachrichtenteam gefilmt - Tausende Zeugen!


Sherlock

Englisches Seeungeheuer: Erneute Sichtung von Bownessie

Nessie
© Tom Pickles

Bowness-on-Windermere/ England - Nur fünf Tage nachdem zwei Kajaker auf dem Windermere Lake in der Grafschaft Cumbria ein vermeintliches Seeungeheuer nicht nur gesehen sondern auch fotografiert haben wollen, wurde der englische Verwandte des Ungeheuers von Loch Ness nun von zwei weiteren Zeugen gesichtet.

Wie die britische The Sun berichtet, wurde "Bownessie" von dem 61jährigen Touristen Brian Arton aus Hovingtham, North Yorkshire, gemeinsam mit seiner Ehefrau etwa 300 Meter von der Ufer entfernt gesehen. Wie schon Sichtungszeugen des Ungeheuers zuvor, so beschreibt auch Arton mehrere Buckel, die aus dem Wasser herausragten.

Grey Alien

Forscher versprechen Beweise für die Existenz von Sasquatch

Sasquatch
© questforsasquatch.com
Screenshot des "Erickson Projects"

USA - Private Forscher des sogenannten "Erickson Project" haben handfeste Beweise für die Existenz des sagenumwobenen nordamerikanischen Waldmenschen Sasquatch (Bigfoot) angekündigt, neben einer DNA-Analyse angeblicher organischer Proben des Kryptiden, sollen auch schon bald Videobeweise für die Existenz der Wesen veröffentlicht werden, die einen lebenden Sasquatch detailreich und in Nahaufnahmen zeigen soll.

Bei dem "Erickson Project" handelt es sich laut dem Projektleiter Adrian Erickson um eine Langzeitstudie, die "ein für allemal die Existenz von Sasquatchs beweisen werde". Erickson selbst will schon 1959 seine erste Sichtung eines der Wesen gehabt haben. 2001 habe ein Sasquatch direkt vor seinem Auto eine Straße in den kanadischen Rocky Mountains überquert.

Eines der Ziele der "Suche nach Sasquatch" sei es, bessere Videoaufnahmen der Wesen zu erstellen. Neben der Zusammenstellung zahlreicher Abgüsse von Fuß- und Handabdrücken der Waldmenschen, sowie das Nehmen von organischen Proben, soll nach jahrelanger mühevoller und aufwendiger Arbeit in Nordamerikas Wäldern auch dieses Ziel erreicht worden sein, berichten die Forscher auf ihrer Internetseite "QuestForSasquatch.com". Zu diesen Aufnahmen soll auch "die erste bislang erstellte Nahaufnahme des Gesichts eines Sasquatchs" zählen.

UFO 2

Einer der am besten dokumentierten UFO-Fälle der Geschichte in Randlesham Forest

Rendlesham reconstruction
© Unbekannt
Im Dezember 1980 wurde ein amerikanischer Luftwaffenstützpunkt in England drei Nächte lang zum Schauplatz einer bizarren UFO-Begegnung. Mehrere Militärs beobachteten merkwürdige Objekte, die über der Basis kreisten. Eines landete sogar im nahe gelegenen Wald und wurde eingehend untersucht. Der Fall wird Freitag abend bei Galileo Mystery (Pro7) beleuchtet - wir geben schon jetzt einen Überblick.

Einen Überblick über diesen spektakulären Fall vermittelt James Fox, der im Interview mit Robert Fleischer die entsprechenden Ausschnitte seines Films Out of the Blue kommentiert:


Kommentar: Dokumentation: UFOs, Aliens und die Frage des Kontakts