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Do, 09 Dez 2021
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Sherlock

The Falcon Project: Jungfernflug zweier Luftschiffe zur Suche nach Bigfoot

Bigfoot
© Patterson u. Gimlin
Standbild aus dem Bigfoot-Film von 1967, der vielen Kryptozoologen als bester Beweis für die Existenz eines aufrechtgehenden, großen behaarten menschenartigen Wesens und den Machern des "Flacon Project" als Inspiration gilt.
St. George/ USA - Mit zwei unbemannten, dafür aber mit hochauflösenden Kameras ausgestatteten Luftschiffen, wollen Kryptozoologen dem immer noch ebenso scheuen wie flüchtigen nordamerikanischen Waldmenschen Bigfoot bzw. Sasquatch auf die Spur kommen. Die Umsetzung der Pläne scheint nun durch eine Finanzspritze von 200.000 US-Dollar gesichert.

Der bevorstehende Jungfernflug der Drohnen im Rahmen des "Falcon Projects" wird jedoch zunächst zur Suche nach einem in den Wäldern des US-Bundesstaates Utah flüchtigen mutmaßlichen Mörder genutzt. Für das "Falcon Project" ein idealer Test also für die eigentlichen Absichten Bigfoot-Forscher.

Die Luftschiffe, so die Macher des "Falcon Projects" (the-falconproject.com) William Barnes, Jason Valenti und Tor Lowry, haben mit einer Reisegeschwindigkeit von bis zu 70 Stundenkilometern Fähigkeit mit der jener Präzision zu navigieren, die notwendig ist, um ein sich schnell durch die Landschaft bewegendes Tier über weite Strecken verfolgen und dokumentieren zu können.

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Japan: Seltsames und sehr helles Licht während der Eruption des Sakurajima Vulkan

Ein seltsames Licht wurde während der Eruption des Sakurajima Vulkans gesehen.


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Weiteres Schneemuster auf niederländischem Teich

Schijndel/ Niederlande - Wie das "Dutch Crop Circle Archive" berichtet, wurde am Morgen des 4. Februar 2012 ein weiteres Muster im Schnee auf einem Teich, dieses Mal nahe Schijndel in der Provinz Noord-Brabant entdeckt. Zuvor hatten Kreismuster im leichten Schnee und Reif auf einem Teich bei Arnheim für Verwunderung unter Anwohnern und Meteorologen gesorgt. Das neue Muster unterscheidet sich hingegen deutlich von den Arnheimer Kreisen.
schneekreis
© Jos Schouten, dcca.nl
Muster im Schnee auf einem zugefrorenen Teich nahe Schijndel, Noord Brabant, Niederlande.

Während auf dem Teich im Arnheimer Freilichtmuseum nur eine leichte Schnee und Reifdecke in kreisrunden Flächen regelrecht freigeweht wurde (...wir berichteten), zeichnet sich das Muster auf dem Teich nahe Schijndel dadurch aus, dass in die mehrere Zentimeter dicke Schneeschicht auf dem Eis ein Pfad "gegraben" wurde, der sich, in mehr oder weniger regelmäßiger Breite und Abstand verbleibend, zu einem fingerabdruckartigen Muster über den Teich windet.

Wie die Forscher um Robert Boerman und Sjaak Damen auf ihrer Internetseite (dccca.nl) berichten, handelt es sich um einen Teich, auf einem für die Öffentlichkeit nicht zugänglichen Privatgelände. Nach Angaben des Besitzers hat das Muster einen Durchmesser von 30 Metern und müsse in der Nacht vom 3. auf den 4. Februar 2012 entstanden sein. Laut seiner Aussage fanden sie zur Zeit der Erstentdeckung außer den das Muster bildenden Bahnen keinerlei weitere Fußspuren im Schnee. Die auf den Fotos sichtbaren Fußspuren seien erst später durch seine Enkel die das Muster sehen wollten, entstanden.

Question

Geheimnisvolle Kreise auf dem Eis nahe Arnheim und in Berlin

Kreisformen in Schnee und Reif
© Marvin Willemsen / gelderlander.nl
Wie hineingeblasen: Nahezu perfekte Kreisformen im Schnee und Reif auf einer Eisfläche im Arnheimer Freilichtmuseum.
Arnheim/ Niederlande - Es ist eigentlich ein bekannter Anblick: Das Eis einer zugefrorenen Wasserfläche ist mit leichtem Schnee und Reif bedeckt, der hier und da durch Wind und Tiere verweht und verschoben wird, wodurch die dunklere Eisfläche in unregelmäßigen Mustern und Bahnen zum Vorschein kommt. Im Freilichtmuseum Arnheim zeigte sich vor einigen Tagen allerdings ein gänzlich unerwarteter Anblick: Nahezu perfekte freigelegte Kreisflächen. Nicht nur Freunde grenzwissenschaftlicher Phänomene, auch die Regionalzeitung "de Gelderlander" fragen: Handelt es sich hierbei um die "Winter-Version der Kornkreise"?

Entdeckt wurden die Kreise von Mitarbeitern des Freilichtmuseums selbst, die sich zugleich gegen Vermutungen der Journalisten, es könnte sich um einen Scherz oder Schwindel ihrerseits handeln verwehren.
Strukturen auf Eisflächen
© Klaus Leidorf
Luftaufnahme von den Strukturen einer Eisfläche auf einem zugefrorenen See

Auch Wim Zikkenheimer, Meteorologe vom Wetterdienst "Meteo Consult" steht vor einem Rätsel und kann sich das Arnheimer Kreise nicht wirklich erklären, berichtet die Zeitung. Kreise, die in gefrierendem Eis selbst, etwa durch Löcher entstehen, sogenannte Taukreise, oder kreisrunde Eisscheiben, die durch wärmere Strömungen im Untergrund entstehen können (...wir berichteten, s. Links, s. Abb.) sind bekannt - unterscheiden sich jedoch von den Kreisen in Arnheim.

Question

Schatztaucher finden zweite mysteriöse Kreisstruktur in der Ostsee

Zweite, kleinere Kreisstruktur in Ostsee
© oceanexplorer.se
Die zweite und kleinere Kreisstruktur am Grunde der Ostsee (stark vergrößert).
Jönköping/ Schweden - Es war ein kleiner Nebensatz mit großer Wirkung: In einem stark verspäteten Bericht des US-Nachrichtensenders CNN über die Entdeckung einer mysteriösen Kreisstruktur auf Sonaraufnahmen vom Grunde der Ostsee (...wir berichteten bereits im vergangenen Sommer!), erklärte die Sprecherin, dass das Team der Schatztaucher bei ihren Erkundungen ein zweites, nicht unähnliches Objekt am Ostseeboden ausgemacht hätten. Gegenüber "grenzwissenschaft-aktuell.de" hat das Team von "Ocean-Explorer-Team" diese Entdeckung nun bestätigt.

Wie schon die bereits bekannte Struktur mit einem Durchmesser von rund 60 bis 70 Metern, so soll auch das zweite, jedoch kleinere vermeintliche "Objekt" eine lange "Schleifspur" aufzeigen.

"Es stimmt", so Peter Lindberg von Ocean Explorers (oceanexplorer.se) auf Anfrage unserer Redaktion, "wir haben auf unserer Fahrt - und nicht wie in einigen Medienberichte behauptet, auf unterschiedlichen Suchfahrten - insgesamt zwei Anomalien, etwa 200 Meter voneinander entfernt, gefunden. (...) Allerdings sind die Aufnahmen der kleineren Struktur aufgrund von Störungen während unserer Überfahrt von schlechterer Qualität - deswegen haben wir diese Bilder auch bislang nicht im gleichen Maße publiziert, wie jene der großen Struktur. Wir können diese Bilddaten lesen, aber für Laien geben sie wahrscheinlich nicht viel her."

Question

Felsspuren im Schnee erstaunen Geoforscher

Es ist das geologische Rätsel dieses Winters - hinter Felsbrocken im Schnee in Island erstrecken sich lange Furchen. Sie haben eine Debatte unter Wissenschaftlern entfacht: Wandern die Steine? Welche Rolle spielen Wind und Wärme? Ist der Schnee noch normal?
island, steine
© USRA/ Stu Witmer
Vier Geoforscher versuchten sich an Erklärungen. Wind, Wärme und auch Witze wurden ins Spiel gebracht.

Hamburg - "Was ist denn hier los?", fragte sich Stu Witmer beim Anblick der Steinspuren. Der Abenteurer aus Seattle im US-Bundesstaat Washington wanderte über das nördliche Hochland Islands, als er in der Nähe der Vulkanregion Holasandur seltsame Furchen bemerkte. Es schien ihm, als seien die Felsen durch den Schnee gewandert. Das Phänomen kennen Forscher aus dem Westen der USA, wo Gesteinsbrocken über den Wüstenboden streunen - seit Jahrzehnten rätseln sie, was die Steine antreibt.

Stu Witmer schickte seine Fotos an die Nasa. Die Forscher der US-Behörde untersuchen auch das Rätsel der wandernden Felsen im Death Valley. Vier Experten versuchten sich nun an Erklärungen - alle präsentieren eine andere.

Zunächst schilderte Witmer den Forschern, was er erlebt hatte: Sehr windig sei es gewesen an jenem Tag auf der Ebene, berichtete er. Am Boden sei ein regelrechter Sandstrahl entlanggefegt. Ob das Gebläse wohl die Furchen erklären könnte?

Question

Zeigt ein Video das Isländische Loch Ness Seeungeheuer "Lagarfljótsormurinn"?

Isländisches Loch Ness?
© Hjörtur Kjerúlf, ruv.is
Standbild aus dem Video
Fljótsdalshérao/ Island - Glaubt man Jahrhunderte alten Legenden sowie modernen Augenzeugenberichten, so soll - ähnlich wie der schottischen Loch Ness - auch der See Lagarfljót im Osten Islands Heimat eines Seeungeheuers sein. Eine aktuelle Videoaufnahme könnte nun einen eindrucksvollen Beweis für die Existenz des wurmartigen Wesens liefern, scheint diese doch ein große "Schlange" im mit Eis bedeckten Zufluss Jökulsá zu zeigen. Skeptiker glauben hingegen an eine ganz andere Erklärung.

Erste Berichte über das Ungeheuer im Lagarfljót stammen aus dem Jahr 1345 und laut einer Legende soll es sich um einen großen Wurm handeln. Aufgenommen wurde das Video am 2. Februar 2012 von Hjörtur Kjerúlf und auf dem Internetportal des Icelandic National Broadcasting Service "RUV" (ruv.is) veröffentlicht.

Skeptiker bezweifeln indes, dass es sich um ein Lebewesen, geschweige denn um ein Seeungeheuer handelt und vermuten, dass ein durch das Wasser gezogenes und teilweise mit Eis durchzogenes Fischernetz handelt.

Pirates

Nach dem "UFO-Urteil" gegen den Bundestag: Piratenpartei fordert freien Zugang zu Arbeiten der Wissenschaftlichen Dienste

Justitia
© picture alliance / dpa
Berlin/ Deutschland - Eine Klage vor dem Verwaltungsgericht Berlin über ein Einsichtsgesuch in eine Ausarbeitung des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages über UFOs und Außerirdische, deren Erforschung und offizielle Positionen der deutsche Bundesregierung, brachte es im Dezember vergangenen Jahres den Tag: Der Deutsche Bundestag, bzw. dessen Wissenschaftliche Dienste, schaffen Wissen nur für Parlamentarier (...wir berichteten, s. Links). Die Piratenpartei kritisiert nun die Haltung der Bundestagsverwaltung und fordert für alle Bürger freien Zugang zu den Dokumenten.

Einsicht in die Ergebnisse dieser Ausarbeitungen, die - wie im Fall der Ausarbeitung zum Thema UFOs und Außerirdisches Leben - durchaus den offiziellen politischen Positionen und Sprachregelungen der Politiker widersprechen können, wollen sich die Parlamentarier vorbehalten und in Einzelfällen sogar gänzlich verweigern. Diese Position wird derzeit durch weitere Instanzen erstritten.

"Für mich ist es selbstverständlich, dass wissenschaftliche Arbeiten, Gutachten und Analysen, die aus Steuermitteln finanziert werden, für den allgemeinen Gebrauch freizugeben sind", meint Torge Schmidt, Spitzenkandidat der Piratenpartei bei der Landtagswahl in Schleswig-Holstein in einer Presseerklärung der Partei (piratenpartei.de). "Die Abgeordneten im Bundestag vertreten die Bürger. Wieso sollten Bürger nicht das gleiche Recht auf Informationen haben?"

Question

Rätsel um gallertartige Kügelchen in Dorset gelöst?

gallertartige Kugeln
© BBC
Eine der im Garten von Steve Hornsby gefundenen Kügelchen.
Bournemouth/ England - Am 26. Januar 2012 machte Steve Hornsby aus Bournemouth in der südenglischen Grafschaft Dorset eine merkwürdige Entdeckung, die nicht nur ihn vor ein Rätsel stellte, sondern auch aufgrund zahlreicher Medienberichte international für Spekulationen sorgte. Während eines kurzen Hagelfalls seien auch zahlreiche kleine gallertartige blaue Kügelchen von rund drei Zentimetern Durchmesser auf seinen Garten niedergegangen. Seither wird gerätselt, um was es sich bei den Kugeln handeln könnte. Erste Analysen liegen nun vor.

Neben Spekulationen über Material kosmischen Ursprungs bis hin zu außerirdischen Lebensformen oder atmosphärischer Verschmutzung, vermuteten Wissenschaftler gleich zu Beginn, dass es sich um Eier von Fischen oder Amphibien handeln könnte, die durch ein seltenes Wetterphänomen über Hornsbys Garten abgeworfen wurden.

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Video zeigt Kornkreisfälscher bei der Arbeit

Bild
© cropcircleconnector.com
29. Juli 2011: Kornkreis-Fälschung unterhalb des Rivar Hill in Wiltshire.

West Woodhay/ England - Die am 29. Juli 2011 in einem Weizenfeld zu Füßen des Rivar Hill in der südenglischen Grafschaft Wiltshire entdeckte Kornkreisformation stellte das größte Exemplar diesjähriger Kornkreise in England dar. Nur wenige Stunden nach der Entdeckung wurde das Muster allerdings vom Farmer aus dem Feld geschnitten, noch bevor Forscher eingehende Untersuchungen anstellen konnten (...wir berichteten). Jetzt haben Kornkreisfälscher ein Video veröffentlicht, das belegt, dass der Kornkreis-Drachen Menschenwerk war - Kornkreisforscher zeigen sich allerdings wenig überrascht.

Bei dem auf Youtube veröffentlichten Video handelt es sich um verstärkte Aufnahmen mit Hilfe einer Nachtsicht-Überwachungskamera, die auf dem das Feld überblickenden Hügel positioniert war. "Mit Beginn des Mitschnitts ist bereits der zentrale und für die Konstruktion grundlegende Teil der Formation im Feld zu sehen, was bedeutet, dass schon vor dem Start des Timers Arbeiten im Feld vollendet waren", erläutert der Kornkreisforscher Andreas Müller (kornkreise-forschung.de). "Wie lange diese Arbeit gedauert hatte und ob bis zum Beginn des Videomitschnitts auch schon weitere Arbeitsschritte - etwa Vermessungen und Markierungen im Feld, wie sie auf dem grobkörnigen und lichtschwachen Film nicht zu erkennen wären - vorhanden waren, geht also aus den Aufnahmen selbst nicht hervor."

Kommentar:
kornkreise
© sott.net
Ein Flyer mit Kornkreis-Beispielen aus den letzten Jahren.
Nach den Aussagen der Cassiopaeaner, die selber angeben für die Kornkreise verantwortlich zu sein, sind Kornkreise eine Gnade und gleichzeitig eine Warnung für die Erde oder besser deren Bewohner. In einer der letzten Sessions wurde folgende Frage gestellt und die Antwort eröffnet weitere Möglichkeiten, warum die Qualität von Kornkreisen nachgelassen hat:
Q: [...] (Perceval) Es gibt eine Frage über Kornkreise. [...] "Warum sind in diesem Jahr die Kornkreise so wenig überzeugend?" [...]

A: 6D hat begonnen sich aus dem Gefecht zurückzuziehen.

Q: (L) Nun, was meint ihr mit "vom Gefecht zurückziehen"?

A: Wie wir bereits vorher schon aussagten, die Kornkreise waren ein Almanach. Die letzte Seite wird bald umgeblättert werden.