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Sa, 16 Okt 2021
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„Ufo“ gibt Rätsel auf.

Der vermeintliche Hubschrauber-Absturz über Opherdicke sorgt weiter für Rätselraten. Bei dem Flugobjekt handelte es sich nicht, wie zunächst vermutet, um einen Kontrollhubschrauber der RWE. Auch die deutsche Flugsicherung ist ratlos.

RWE-Pressesprecherin Katrin Frendo bestätigte gestern auf HA-Anfrage zwar, dass der Stromkonzern derzeit sogenannte Leitungsbefliegungen durchführe. „Aber wir waren zu dem Zeitpunkt nicht in Holzwickede aktiv“, sagte Frendo.

Ähnlich ratlos zeigte sich Marc Schulte, Sprecher des Dortmunder Flughafens, der auf die Deutsche Flugsicherung verwies. Deren Tochtergesellschaft Tower Company führt die Luftraumüberwachung über dem Flughafen durch. „Wir haben aber keine Kenntnis von dem Vorgang, da sich das Gebiet außerhalb der Kontrollzone des Flughafens befindet“, erklärte Sebastian Künzel von der Tower Company. Ein Überflug müsse deshalb gar nicht angemeldet werden.

UFO

GEIPAN: Frankreich veröffentlicht erneut UFO-Akten

Logo der GEIPAN
© cnes-geipan.fr
Das Logo der GEIPAN

Toulouse/ Frankreich - Was in Deutschland bislang undenkbar erscheint, ist in Frankreich schon lange Realität: Unter dem Namen "Groupe d'études et d'informations sur les phénomènes aérospatiaux non identifiés" (GEIPAN) beschäftigen sich dort Forscher und Wissenschaftler im Rahmen der "Studiengruppe für Informationen über nicht identifizierten Luft- und Weltraumphänomene", die dem "Nationalen Zentrum für Raumfahrtstudien" (Centre national d'études spatiales, CNES) angehört, mit der wissenschaftlichen Untersuchung von UFO-Phänomenen. Vor wenigen Tagen hat die GEIPAN ihr bereits umfangreiches Online-Archiv um weitere bislang unveröffentlichte neue und alte Fälle auf nun 1376 Fälle aktualisiert.

Auch die neuen Sichtungsfälle unterteilt die GEIPAN wie bislang in vier Gruppen: Fälle, die der "Gruppe A" zugewiesen sind, konnten von den UFO-Forschern eindeutig identifiziert und rational erklärt werden. Für Ereignisse der "Gruppe B" glauben die Experten, eine wahrscheinliche Erklärung liefern zu können. Meist handelt es sich bei den Erklärungen dieser beiden ersten Kategorien um fehlgedeutete technische oder natürliche Phänomene wie meteorologische Erscheinungen, Flugzeuge, Raketenstarts, Ballons oder Himmelslaternen. UFO-Sichtungen der "Gruppe C" konnten aufgrund mangelnder Informationen und Daten nicht weiterführend zugeordnet werden, während in "Gruppe D" all jene Objekte zusammengefasst werden, für die trotz eingehender Untersuchungen keine Identifikation und Erklärung gefunden werden konnte.

Binoculars

Orang-Pendek-Expedition findet erstmals Handabdrücke von Sumatras kleinem Yeti

Logo der Sumatra-Expedition des CFZ 2011
© cfz.org.uk
Das Logo der Sumatra-Expedition des CFZ 2011.

Jakarta/ Indonesien - Derzeit befindet sich eine Expedition des "Center for Fortean Zoology" in den Regenwäldern des Kerinchi-Seblat-Nationalpark auf Sumatra, um hier mit dem "Orang-Pendek" nach dem "kleinen Waldmenschen" zu suchen. Jetzt haben sich die Forscher erstmals aus dem Regenwald gemeldet und können offenbar einen ersten Erfolg vermelden.

Wie einer der Expeditionsleiter, Richard Freeman vom CFZ auf der Internetseite der Organisation (CFZ.org.uk) berichtet, konnten die Kryptozoologen wahrscheinlich erstmals einen Handabdruck des immer wieder von Zeugen gesichteten, "kleinen Yeti Sumatras" auf dem Waldboden entdecken und Gipsabgüsse davon erstellen. Zudem wurden im direkten Umfeld der Abdrücke auch Haare gefunden, von denen die Forscher nun hoffen, dass auch sie von einem Orang-Pendek stammen.

Question

Ungeheuer von Loch Ness erneut mittels Sonar geortet?

Sonarbild Loch Ness
© dailymail.co.uk / M. Atkinson / lochnessmystery.blogspot.com
Das Sonar-Bild (L.) gemeinsam mit einer Zeichnung eines jagenden Plesiosauriers und dem Bootskapitän Marcus Atkinson.

Inverness/ Schottland - Eine neue Sonaraufnahme aus dem Loch Ness sorgt derzeit für Interesse unter Kryptozoologen, zeigt das Echo doch ein Objekt mit einem Dicke von mindestens 1,5 Metern.

Zwar könne die Aufnahme keine Details, wie etwa den charakteristisch langen Hals oder die immer wieder von Zeugen aus dem Wasser herausragenden Höcker, darstellen, berichtet die schottische Ausgabe der Daily Mail, dennoch halten Experten wie Steve Feltham die Aufnahme möglicherweise für einen der wichtigsten Beweise für die Existenz eines großen, noch unbekannten Wesens im von Sagen umwobenen Loch Ness.

Umgeben von zahlreichen Fischen zeigt das Sonarecho einen Durchmesser des Objekts von rund 1,5 Metern. Da sich das "Ziel" jedoch unterhalb und mit dem Boot bewegt, lassen sich aus den Daten keine Rückschlüsse auf seine Länge ziehen.

Question

Orang-Pendek: Expedition beginnt Suche nach Sumatras kleinem Yeti

Logo der Expedition nach Sumatras Yeti
© CFZ.org.uk
Das Logo der aktuellen Sumatra-Expedition des CFZ auf der Suche nach dem Orang-Pendek.

London/ England - Seit dem Frühjahr planen Mitglieder des "Center for Fortean Zoology" (CFZ.org.uk) eine erneute Expedition nach Sumatra, um in den dortigen Regenwäldern nach Beweisen für die Existenz des sogenannten Orang-Pendek, einer bislang noch unbekannten und aufrecht gehenden Primatenart, zu suchen. 2009 waren die Forscher zuletzt vor Ort und es gelang Mitgliedern des Teams sogar, den "kleinen Yeti Sumatras" mit eigenen Augen zu sehen und Gewebeproben des Kryptiden zu nehmen (...wir berichteten, s. Links.). Jetzt hat das CFZ weitere Details über die bevorstehende Expedition bekannt gegeben.

Wie der zoologische Direktor des CFZ Richard Freeman im CFZ-Blog "Still On Track" (forteanzoology.blogspot.com) berichtet, soll die mittlerweile vierte Orang-Pendek-Expedition am 12. September 2011 zur indonesischen Insel Sumatra aufbrechen.

MIB

UFO-Randphänomen MIB: "Men in Black" auch in Deutschland

Men in Black
© grenzwissenschaft-aktuell.de
Mitglied der mysteriösen "Men in Black" (Illu.)

Feldkirchen-Westerham/ Deutschland - Spätestens seit Hollywood 1997 die "Men in Black" (MIB) auf die Kinoleinwand brachte, wurde dieser rätselhafte Aspekt des UFO-Phänomens auch einem breiten Publikum in Deutschland bekannt. Die Handlung ist schnell erzählt: Eine Spezialeinheit schwarz gekleideter Geheimagenten löscht das Gedächtnis von UFO-Zeugen, um die Präsenz unzähliger guter und böser Außerirdischer auf der Erde zu verheimlichen und - so zumindest die Behauptung im Film - "die Erde vor dem Abschaum des Universums zu beschützen". Nur wenige wissen jedoch, dass die Filmvorlage der Realität des UFO-Phänomens entstammt und es auch in Deutschland schon zu Begegnungen mit den "Herren in Schwarz" gekommen sein soll.

- Bei der folgenden Meldung handelt es sich um eine Newsmeldung der "Gesellschaft zur Untersuchung von anomalen atmosphärischen und Radar-Erscheinungen" - MUFON-CES, mufon-ces.org

Document

Neue Online-Petition fordert Freigabe US-amerikanischer UFO-Akten

Screenshot Online-Petition US-UFO-Akten
© whitehouse.gov
Screenshot der Internetseite für Online-Petitionen des "White House" in Washington.

Washington/ USA - Steve Bassett, Leiter der "Paradigm Research Group" (PRG), möchte die neu eingerichtete Möglichkeit der Online-Petition auf dem Internetportal des Weißen Hauses dazu nutzen, um eine breite Öffentlichkeit für die Freigabe der US-amerikanischen UFO-Akten zu gewinnen.

In seiner Erklärung fordert Bassett den Präsidenten der Vereinigten Staaten, Barack Obama auf, formell die von der PRG (paradigmresearchgroup.org) und der internationalen Disclosure- und Exopolitik-Bewegung vorausgesetzte "außerirdische Präsenz auf der Erde zu bestätigen und alle diesbezüglichen Akten vom Militär und den Geheimdiensten öffentlich zugänglich zu machen".

Bassett ruft alle US-amerikanischen Staatsbürger auf, auf "whitehouse.gov/wethepeople" zu unterzeichnen. "Es ist wichtiger, dass Millionen bei einigen wenigen Petitionen unterzeichnen, anstatt dass Millionen von Petitionen jeweils nur wenige Unterstützer finden“, so Bassett.

Kommentar: Barrets Aussage "Es ist höchste Zeit, dass die Menschheit diese Tatsache anerkennt und ihren Platz im Universum einnimmt, den sie mit vielen anderen Rassen teilt." weist darauf hin, dass auch er die Thematik "Außerirdischer" nicht eingehend studiert hat oder möglicherweise einer der vielen Desinformationsagenten ist, ob nun bewusst oder unbewusst.

Dem interessierten Leser seien an dieser Stelle folgende Bücher empfohlen:
  • Höchste Fremdartigkeit von Laura Knight-Jadczyk
  • Hinweis: Dieses Buch ist nur solange online verfügbar, bis es fertig auf Deutsch übersetzt worden ist. Es handelt sich um eine Rohfassung der Übersetzung, die noch nicht korrekturgelesen wurde. Caveat Lector! Alle Rechte vorbehalten. Diese Online-Fassung darf nur im Rahmen von ‘Fair-Use’ (siehe rechtliche Hinweise weiter unten) verwendet werden. Gegen alle Verletzungen des Urheberrechts wird vorgegangen.
    (Originaltitel: High Strangeness)
  • Die Welle Serie von Laura Knight-Jadczyk
Karla Turners Bücher:


Question

Kryptozoologie: ein seltsames Ferkel in Guatemala

Für die Einwohner des kleinen Dorfes Santa Cruz El Chol in Guatemala sieht ein missgestaltetes Ferkel aus wie ein Alien.


Dorfbewohner vermuten Außerirdische

Die Dorfbewohner glauben fest daran, dass es sich bei dem Ferkel um ein "Schweine- Alien" handelt. Sie hätten in der Nacht, als das Tier auf die Welt kam, helle Lichter am Himmel gesehen, wie die britische Metro berichtet.

"Schweine- Alien" in Guatemala gelandet

Zehn Geschwister hat das kleine "Alien- Ferkel", alle sehen ganz normal aus. Die ganze Aufregung dreht sich um das eine Ferkel das laut seines Besitzers Laureano Escobar Arias aussieht wie eine Mischung aus Mensch und Alien.

UFO

Verwirrt, oder etwas Wahres dran? Panischer Schwede schießt auf vermeintliche UFOs

HEDEMORA - Ein junger Schwede darf seinem Richter bald erklären, warum er von seinem Apartment aus wie wild in der Luft umher geschossen hat.

Der Polizei hatte er bereits gesagt, dass er Jagd auf UFOs gemacht habe. Dies berichtet die belgische Website HLN.

Der Mann aus Hedemora hatte ein paar seltsame Objekte am Himmel gesehen und war sofort zu seinem Fenster gerannt. Er war sich nämlich Sicher, dass es sich hierbei nur um echte UFOs handeln konnte. Um den Angriff der Marsmännchen zu vereiteln, griff er todesmutig zu seiner Pistole und legte an.

UFO

Ehemaliger US-Offizier spricht offen über UFOs - ist jedoch Teil der Desinformationskampagne

Dr. John B. Alexander, (1988)
© johnbalexander.com
Dr. John B. Alexander, (1988)

Las Vegas/ USA - Der ehemalige US-Offizier (US Army Colonel) Dr. John B. Alexander gilt als einer der schwergewichtigsten offiziellen Vertreter, die sich öffentlich nicht nur zu ihrem Interesse an "unidentifzierten Fugobjekten" (UFOs) bekennen, sondern auch in aller Öffentlichkeit seine Überzeugung vertritt, dass es einen Kern von Phänomenen gibt, die eine eingehende offizielle Erforschung erfordern. Sein in diesem Frühjahr erschienenes Buch zählt unter einigen UFO-Forschern gar zu den wichtigsten Werken zur Thematik zugleich steht Alexander aber auch in der Kritik - und das nicht nur von UFO-Skeptikern.

“Es handelt sich um sehr reale Phänomene. Ich denke, dass wir ein anderes Verständnis darüber entwickeln müssen, wie unser Universum aufgebaut ist.”, so Alexander gegenüber dem Nachrichtensender "8NewsNow.com".