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So, 01 Aug 2021
Die Welt für Menschen, die denken

Höchste Fremdartigkeit
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Question

Djatlow-Pass Mysterium - Ermittler behaupten nach 60 Jahren: Ursache war eine Lawine

Nach 60 Jahren des Rätselratens und aller möglichen Theorien über die Ursache für den Tod von neun Studenten in der Nacht vom 1. auf den 2. Februar 1959 am östlichen Hang des Berges Cholat Sjachl im nördlichen Ural wollen Ermittler jetzt die Lösung entdeckt haben. Das Ereignis ging als Djatlow-Pass-Unglück in die Geschichte ein. Die äußerst seltsamen Umstände, unter denen die Studenten ums Leben gekommen sind, gibt viele Rätsel auf. die auch weiterhin schwer durch diese neue Theorie zu erklären sind.
Djatlow-Pass

Djatlow-Pass: Bild nach dem Geschehen
Gut 60 Jahre nach dem mysteriösen Tod von russischen Skiwanderern im Ural haben die Behörden neue Erklärungen für den Vorfall vorgelegt. Demnach soll eine Lawine die Tragödie am Djatlow-Pass 1959 ausgelöst haben. Die Gruppe soll daraufhin fluchtartig ihr Zelt verlassen haben und schließlich erfroren sein.

~ Sputnik
Andrej Kurjakow von der zuständigen Staatsanwaltschaft hält den Fall durch die neuen "Erkenntnisse" für abgeschlossen:
Den neuesten Erkenntnissen zufolge sollen die Wanderer ihr Zelt aufgeschnitten und unter einem Abhang Schutz gesucht haben, als die Lawine begann. Den Weg zurück zu ihrem Zelt hätten sie wegen der schlechten Sichtverhältnisse nicht mehr gefunden. Die Temperaturen sollen bei minus 40 Grad gelegen haben. "Es gab keine Panik. Aber sie hatten unter diesen Umständen keine Chance", sagte Andrej Kurjakow von der zuständigen Staatsanwaltschaft.

Er hält den Fall, der sich rund 2000 Kilometer östlich von Moskau abspielte, für abgeschlossen. Die Verletzungen seien charakteristisch für Lawinenopfer, sagte er.

~ Sputnik
Die Angehörigen der Toten sind jedoch nicht überzeugt von der Glaubhaftigkeit dieser neuen Version.
Angehörige ließen über ihren Anwalt bereits ausrichten, dass sie dieser Version nicht glauben würden.

~ Sputnik
Der Hauptzweck dieser neuen Untersuchung, die vor einem Jahr begonnen wurde, scheint die Beseitigung der vielen Spekulationen zu dem Thema gewesen sein, die natürlich auftreten, wenn Menschen unter solch äußerst seltsamen Umständen ums Leben kommen.

Question

Trump: "Millionen Menschen würden gerne wissen, was in Roswell geschieht"

Trump Aliens
© donaldjtrump.com
Standbild aus dem Interview.
In einem neuen Interview wurde US-Präsident Donald Trump von seinem Sohn über Roswell befragt und was dort vor sich geht. Während sich Trump zwar nicht auf eine Zusage für die Offenlegung der Geheimakten rund um den Ort überreden ließ, stellte er jedoch fest, dass es sich in der Tat um einen sehr interessanten Ort handelt und Millionen von Menschen gerne wissen wollen was dort geschieht.

Das gestern veröffentlichte Interview selbst ist Teil sowohl des Podcasts "Triggered" als auch der Werbekampagne zur von Trump erhofften Wiederwahl im kommenden November mit dem Titel "Team Trump Online". In dem "Special" steht der US-Präsident zum US-amerikanischen Vatertag seinem eigenen Sohn, Donald (Don) Trump Jr., vermeintlich Rede und Antwort.

Innerhalb des rund 20-minütigen und gewollt auch humorvoll gehaltenen Gesprächs zwischen "einem Sohn und dem mächtigsten Vater der Welt" über verschiedene private wie politische Themen kommt Don Junior zum Schluß auch auf das Thema Außerirdische und UFOs zu sprechen.

Auf die Frage, ob sein Vater "bevor er das Weiße Haus einmal verlässt, die Öffentlichkeit wissen lassen werde, ob es Aliens gibt" und ob er jemals erklären werde, was in Roswell passierte und "was (in Sachen UFOs und Aliens) wirklich vor sich geht", erklärt auch Trump, dass dies eine Frage sei, die wirklich "Millionen von Menschen wissen wollen."

~ Grenzwissenschaft Aktuell
Zugleich bekräftigte der Präsident, dass er nicht darüber sprechen wird, was er über den Ort weiß.
und fügt hinzu, dass (das, was er darüber wisse) "sehr interessant" sei. Der US-Präsident führt weiter aus: "Aber Roswell ist ein sehr interessanter Ort und viele Menschen würden gerne wissen, was da vor sich geht."

Trump Junior legt sodenn seinem Vater fragend in den Mund, dass dieser also vorhabe, Informationen dazu deklassifizieren (und damit veröffentlichen) zu wollen. Hierauf reagiert Trump Senior schmunzelnd: "Nun, ich muss wohl darüber nachdenken..."

~ Grenzwissenschaft Aktuell

Radar

Grafrath: Jagdhund kehrt mit Affenhand zurück

Hund macht mysteriösen Fund im Wald: Polizei steht vor Rätsel und erwähnt "Haut, Haare und Fingernägel"
meditation, wald
© Gustav Gullstrand/Unsplah
Symbolbild
Ein Jagdhund machte einen unglaublichen Fund in einem Waldstück bei Grafrath. Die Polizei steht nun vor einem Rätsel - und bittet um Zeugenhinweise.
  • Bei Grafrath machte ein Jagdhund einen seltsamen Fund im Wald.
  • Aus dem Dickicht kehrte er mit einem unglaublichen Fundstück zurück.
  • Zwei Förster riefen daraufhin die Polizei.
Update, 20. Mai, 12.10 Uhr: Noch immer gibt der Fund im Wald bei Grafrath Rätsel auf. Die Affenhand sei "mit Haut, Haaren und Fingernägeln" gefunden worden, so ein Polizeisprecher. Sie sei knapp über dem Handgelenk "sauber abgeschnitten" worden.

UFO

Familie aus England filmt leuchtendes UFO

UFO England
Letzte Woche hat anscheinend eine Familie aus der Stadt Burnley in der Grafschaft Lancashire im Nordwesten Englands ein leuchtendes unidentifiziertes Flugobjekt aufgenommen, das seltsame Manöver absolvierte. Das Video wurde der "British Earth and Aerial Mysteries Society" zugeschickt, die es daraufhin veröffentlichte. Das Objekt schwebte zunächst über den Wolken und bewegte sich mit "hoher Geschwindigkeit" in verschiedene Richtungen.
Das Filmmaterial wurde anscheinend am frühen Abend gemacht. Dabei hört man die Stimmen eines Mannes, einer Frau sowie einiger Kinder aus dem Off. Sie diskutieren darüber, was sie denn da beobachten.

~ Sputnik
In der Aufnahme hört man die Familie Folgendes sagen:

Cloud Grey

Kosmisches Phänomen? Pulsierende Wellen am Himmel über Syrien aufgenommen

pulsierende wolken 2
© Twitter
In einem Video, das in der Nähe von Aleppo, Syrien aufgenommen wurde, sieht man eine Art pulsierende Wellen am Himmel. Eine Erklärung für das Phänomen gibt es bisher nicht.


Wolf

Seltsames Jaulen in Kanada aufgenommen

canada lake
© Flickr / Tyfrvmp
Ein erfahrener kanadischer Jäger - Gino Meekis - hat ein Video mit einem mysteriösen Jaulen bei Sioux Lookout, Ontario, Kanada, aufgenommen. Das Video wurde am 3. Oktober aufgenommen und auf YouTube geteilt. Die Ursache für diese Geräusche ist nicht bekannt und es kann nur darüber spekuliert werden. Gino Meekis schloss zumindest dort lebende Tiere aus.
"Ich habe viele verschiedene Tiere in der Wildnis gehört, aber nichts dergleichen. Ich bin mit meinem Großvater in den ersten 12 Jahren meines Lebens auf der Jagd aufgewachsen", sagte Meekis.

- Sputniknews

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Vermisste Menschen auf der ganzen Welt: Was haben sie gemeinsam?

Tausende von Menschen werden jedes Jahr vermisst. Und die Fälle sind wirklich niederschmetternd, wenn die Ermittler praktisch nichts finden - Situationen, in denen niemand etwas gesehen hat und keine vernünftige Erklärung gegeben werden kann. Einige dieser Menschen verschwinden für immer, aber oftmals werden sie ein paar Wochen/Monate nach ihrem mysteriösen Verschwinden tot aufgefunden - an den Orten, wo Suchteams zuvor bereits Dutzende Male gesucht haben. Die offizielle Todesursache ist entweder unbekannt oder absurd.

verschwunde mesnchen, david paulides, missing 411
In dieser Show widmen wir uns vorrangig der Arbeit von David Paulides und seinen Veröffentlichungen von Missing 411.


Die zur Zeit bearbeitete Übersetzung von Höchster Fremdartigkeit können Sie hier lesen und das Original finden Sie hier, wo das Thema Ufos und Außerirdische sehr ausführlich behandelt wird.

Laufzeit: 01:26:17

Download: MP3 — 60 MB


Gold Seal

Fälle von mysteriös vermissten Menschen auf der ganzen Welt: Was haben sie gemeinsam?

Tausende von Menschen werden jedes Jahr vermisst. Und die Fälle sind wirklich niederschmetternd, wenn die Ermittler praktisch nichts finden - Situationen, in denen niemand etwas gesehen hat und keine vernünftige Erklärung gegeben werden kann. Einige dieser Menschen verschwinden für immer, aber oftmals werden sie ein paar Wochen/Monate nach ihrem mysteriösen Verschwinden tot aufgefunden - an den Orten, wo Suchteams zuvor bereits Dutzende Male gesucht haben. Die offizielle Todesursache ist entweder unbekannt oder absurd.

missing 411
© Sott.net
Es muss eingeräumt werden, dass die Ursachen für ein Verschwinden von Menschen in vielen Fällen recht trivial sind. Es hat Familien- oder Geldprobleme gegeben oder es waren Serienmörder involviert. Mysteriös sind die Fälle, in denen Menschen unter sehr seltsamen Umständen verschwinden (sich buchstäblich in Luft auflösen; manchmal gehen Überwachungskameras entweder vorübergehend außer Betrieb oder "schauen versehentlich" in die falsche Richtung) und/oder ihre Körper werden an ungewöhnlichen Orten und in einem seltsamen Zustand gefunden (ohne Schuhe oder nur in ihrer Unterwäsche und mit fast immer ungewöhnlich hoher Konzentration von Alkohol im Blut). Es sind diese unerklärlichen Fälle von verschwundenen Menschen, die für David Paulides, über den wir gleich sprechen werden, zum Gegenstand einer langen Untersuchung geworden sind.

David Paulides ist ein ehemaliger US-Polizist und er beendete seine Karriere 2008. Anschließend widmete er sich voll und ganz der Untersuchung von mysteriösen Fällen von verschwundenen Menschen in den USA, Kanada und Europa. Er hat eine Reihe von Büchern namens Missing 411 geschrieben, in denen er die Fakten (und nur die Fakten) mit detektivischer Sorgfalt untersucht und sich weigert, unbegründete Annahmen zu treffen. Die meisten seiner Bücher in dieser Reihe sind dem mysteriösen Verschwinden von Menschen in Nationalparks in den Vereinigten Staaten und Kanada gewidmet. In eines seiner letzten Bücher untersucht er Fälle in den Vereinigten Staaten und Kanada. Betrachten wir die Gemeinsamkeiten, die diesen Vorkommnissen von mysteriösem Verschwinden von Menschen innewohnen (die sowohl in Nationalparks als auch in Großstädten stattfinden):

Grey Alien

Bigfoot in Utah aufgenommen?

bigfoot utah
© Screenshot Youtube
Am 6. Januar stellt Austin M. Craig ein Video auf YouTube ein, das in der Ferne eine riesige Gestalt zeigt. Der Filmer spricht von einem "Sasquatch" und auf dem Video scheint diese Gestalt wirklich riesig zu sein. Schauen Sie sich selber das Video an:


Question

Vermisster 3-Jähriger taucht wieder auf: "Ein freundlicher Bär hat mich beschützt" - Bigfoot?

Letzte Woche hat eine Suchmannschaft den 3-Jährigen Casey Hathaway nach einer drei Tage andauernden ausgiebigen Suche in einem Wald in der Stadt Ernul in Nordkalifornien (an einer Stelle, die zuvor bereits von vielen Menschen durchforstet wurde) lebend und bei guter Gesundheit entdeckt, trotz der sehr kalten Jahreszeit. Als Hathaway gerettet wurde, erzählte er immer wieder, dass er von einem "freundlichen Bären versorgt und beschützt wurde" - nicht nur gegenüber seinen Eltern und Angehörigen, sondern auch gegenüber den Rettern.

Casey Hathaway

Casey Hathaway
Drei Tage lang hielt der Dreijährige Casey Hathaway seine Familie, Behörden und Suchmannschaften in Atem, nachdem er beim Spielen offenbar in den Wald gelaufen und nicht wieder zurückgekommen war. Hier, so berichtet der Junge nach seiner Rettung, sei er von einem "freundlichen Bären versorgt und beschützt worden".

~ Grenzwissenschaft Aktuell
Wie zu erwarten, sorgte die Geschichte des Jungen bei "Wildtierexperten" für Schmunzeln, die darauf aufmerksam machten, dass Bären zu so etwas nicht imstande sind, während die Familie des Jungen von einem göttlichen Wunder ausgeht:
Während die Retter und Familie von einem Wunder sprechen, sorgt die Geschichte vom "freundlichen Bären" unter Wildtierexperten für Unglauben.

~ Grenzwissenschaft Aktuell
Die Wetterbedingungen vor Ort waren so schlecht, dass die Suche durch Freiwillige bereits eingestellt worden war und nur noch Beamte an der Suche beteiligt waren:
Tatsächlich waren die Witterungsbedingungen und Niedrigtemperaturen von -6 Grad Celsius rund um Ernul in Nordkalifornien derart schlecht, dass die Suche nach Casey mit Hilfe von Freiwilligen bereits eingestellt worden war und nur noch Beamte nach dem Jungen suchten.

~ Grenzwissenschaft Aktuell
Am dritten Tag nach seinem Verschwinden bekamen die Beamten dann Augenzeugenberichte von einem Babyweinen aus dem Wald, was dann schlussendlich zum Wiederauffinden des Kindes führte.
Gegenüber Polizeibeamten und seiner Familie berichtete Casey wiederholt, er habe im Wald einen "Bärenfreund" gehabt, der bei ihm gewesen sei und ihn beschützt habe.

~ Grenzwissenschaft Aktuell
In einem Interview mit dem Koordinator der Suche, Sheriff Chip Hughes, sagt er dem Sheriff, dass das Kind den Rettern gesagt hat "dass er einen Freund in den Wäldern hatte, einen Bären, der mit ihm für zwei Jahre war". Vielleicht hat sich Hughes hier versprochen und meinte 2 Tage? Oder hatte das Kind vielleicht schon seit zwei Jahren Kontakt mit seinem "Freund im Wald", bevor er verschwunden ist? Interessanterweise sagte Hughes ebenfalls, dass sie Beamten anscheinend während seines Verschwindens viele Anrufe und Berichte erhalten hatten von "Babygeschrei in den Wäldern", vor jenem Augenzeugenbericht über Babygeschrei, der dann zu dem Auffinden führte.