Gerüchte um den Gesundheitszustand des russischen Präsidenten Wladimir Putin kursieren nicht erst seit Beginn des Ukraine-Kriegs. Aufgrund seiner Handlungen und seines Verhaltens bei seinen jüngsten öffentlichen Auftritten wurde bereits spekuliert, ob Putin unter Parkinson leide oder starke Medikamente einnehme.
Andere fragen sich wiederum, ob der Kreml-Chef einfach nur verrückt ist. Der Beantwortung dieser Frage widmete sich auch der amerikanische Neurowissenschaftler Prof. James Fallon von der University of California, dessen Spezialforschungsgebiet unter anderem Psychopathen in der Politik sind. Anhand von Ferndiagnosen studierte er neben vielen anderen Diktatoren auch Wladimir Putin. Zudem befragte er zehn Menschen, die den russischen Präsidenten persönlich gut kennen. Das Urteil des Psychiatrie-Professors fällt eindeutig aus.
Kommentar: Eine Ferndiagnose zu stellen ist immer schwierig und besonders bei Psychopathie. Es ist jedoch nicht ausgeschlossen, anhand von Taten von Politikern, Psychopathen zu erkennen. Eine andere Frage ist, wen Fallon dazu befragt hat: Im Exil befindliche Oligarchen?














Kommentar: Es ist eher ein Zeichen, dass Putin ein normaler Mensch mit viel Verantwortung ist und natürliche Schwäche zeigt, bei der Propaganda, die seit Jahren über ihn veröffentlicht wird - worunter auch die Aussagen von Fallon gehören.
James Fallon scheint eher Spielzeug der Medien zu sein, die ihn zu ihrem Zweck ausnutzen, um Putin weiter anzuschwärzen. Fallon sollte sich dabei lieber einmal mit Hillary Clinton, Tony Blair und George Bush befassen, die wirklich böse handelten.
Lesen Sie dazu folgende Buch, um einen genauen Überblick von Psychopathen an Machtpositionen zu bekommen und Putin gehört definitiv nicht dazu: