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Fr, 21 Jan 2022
Die Welt für Menschen, die denken

Tiere

Bad Guys

Was lässt die Wale stranden? - Mensch ist unschuldig

Tod in der Nordsee: 29 Pottwale starben seit Anfang Januar an den Küsten der Nordsee. Experten vermuten als Ursache Stürme und die ungewöhnlich hohen Temperaturen im Januar. Futtermangel war es jedenfalls nicht, so das vorläufige Ergebnis von Magenanalysen.
walstrandung
© Hendrik Schultz
Kiel - Die an den Nordseeküsten verendeten 29 Pottwale waren nach vorläufigen Untersuchungsergebnissen weder krank noch ausgehungert. „Ich vermute, dass die zu dieser Jahreszeit sehr heftigen Stürme und wahrscheinlich erhöhte Wassertemperaturen im Nordostatlantik dafür verantwortlich sein können, dass sich die Jungbullen in die Nordsee verirrten“, sagte der Meeresbiologe Uwe Piatkowski vom Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung am Montag in Kiel. Ähnlich äußerte sich Prof. Ursula Siebert von der Tierärztlichen Hochschule Hannover. Siebert leitet das Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung mit Standorten in Hannover und Büsum.


Kommentar: Es sind nicht nur Wale, die sich seltsam verhalten, sondern auch viele andere Tiere weltweit:



Seit Januar strandeten nach Angaben der Nationalparkverwaltung Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer vom Montag insgesamt 29 junge Pottwale in der südlichen Nordsee: 13 an der schleswig-holsteinischen und 3 an der niedersächsischen Küste, je 6 in den Niederlanden und in Großbritannien und ein Tier bei Calais (Frankreich).

Camcorder

Elefant zerlegt wegen Hunger indische Stadt

In der indischen Stadt Siliguri hat ein Elefant auf Futtersuche mehrere Häuser zerstört. Offenbar ist er aus einem nahegelegenen Wald in die Stadt gekommen. Verletzt wurde dabei niemand.
elefant indien
© afp
Aufgrund der zunehmenden Zerstörung des Lebensraumes der Tiere kommen immer mehr Elefanten, Leoparden und andere Raubtiere in die Städte.


Kommentar: Oder es liegt daran, dass etwas in der "Luft" liegt und sich deshalb Tiere seltsamer verhalten. Zumindest liegt diese Vermutung nahe, wenn seltsames Tierverhalten weltweit betrachtet wird:




Black Cat

Tollwut: Zwölf Kinder in Peru durch Fledermausbisse gestorben

In Peru sind mindestens zwölf Kinder nach Bissen von Fledermäusen an Tollwut gestorben. Die Opfer im Alter von acht bis 15 Jahren starben im Zeitraum von September bis Februar in der abgelegenen Amazonas-Region Loreto, wie die Behörden am Donnerstag bekanntgaben.
fledermaus
© picture-alliance/ dpa/dpaweb
In Peru sind mindestens zwölf Kinder nach Bissen von Fledermäusen an Tollwut gestorben. Die Opfer im Alter von acht bis 15 Jahren starben im Zeitraum von September bis Februar in der abgelegenen Amazonas-Region Loreto, wie die Behörden am Donnerstag bekanntgaben. In ihrem Stamm wurden die Todesfälle zunächst auf Hexerei zurückgeführt, deswegen holten die Ureinwohner nicht rechtzeitig Hilfe.

"Anhand der Symptome und medizinischen Berichte wurde festgestellt, dass die zwölf Kinder vom Volksstamm der Achuar an einem Tollwut-Ausbruch gestorben sind", sagte der Gesundheitsbeamte Hermann Silva. "Die Opfer wurden im Dschungel von blutsaugenden Fledermäusen gebissen." Die Region liegt 1100 Kilometer von der Hauptstadt Lima entfernt und grenzt an Ecuador.

Kommentar:




Attention

9 Meter langer Wal tot in Ratnagiri, Indien, gefunden

whale
Ein 9 Meter langer toter Wal wurde an die entlegene Felsenküste des Dorfes Aagari von Dapoli taluka im Distrikt Ratnagiri gespült. N. Vasudevan, chief conservator of forests, verantwortlich für die marine Artenvielfalt sagte, dass der Wal Mittwoch Nacht gesichtet wurde.

Die Art des Wals wurde noch nicht ermittelt.

Das ist dieses Jahr der dritte Vorfall bei denen Wale gestrandet sind. Während der Wal in Juhu bei seiner Strandung ebenfalls bereits tot war, wurde ein Blauwal in Dapoli, der dem Strand zu nahe kam, wieder durch Mitarbeiter des Forstamtes und mit Hilfe von Anwohnern zurück in das Meer geführt. In Juhu wurde der Körper im Sand begraben.

Vasudevan sagte, dass der Ort des Fundes sehr felsig und schwer zugänglich sei. Er sagte: "Wir haben Gewebeproben entnommen um die Todesursache zu ermitteln, aber wir werden ihn nicht begraben können. Er sagte ebenfalls, dass es keine Möglichkeit gebe, eine Autopsie durchzuführen.

Er füghte hinzu: "Der Körper weist bereits eine starke Verwesung auf, was darauf hindeutet, dass er bereits auf See starb."

Übersetzt aus dem Englischen von Sott.net

Fish

Tiefsee-Riemenfisch lebendig vor der Küste Japans gefangen

Oarfish

Riemenfisch
Japanische Fischer machten am Montag einen seltenen Fang, als sie einen großen Riemenfisch in ihren Netzen fanden.

Der Fisch wird nun in einem Aquarium sein neues Zuhause finden.

Übersetzt aus dem Original von Sott.net

Black Cat

Zehn Stunden bis zur Betäubung: Leopard verletzte drei Menschen in Indien

Ein Leopard ist im südindischen Bangalore in eine leere Schule eingedrungen. Das Raubtier verletzte drei Menschen, die es einfangen wollten.
leopard indien
Ein Leopard ist in Südindien in eine leere Schule eingedrungen - bei der Jagd auf das Raubtier wurden drei Menschen verletzt. Die Raubkatze fiel einen Naturschützer und einen Wildhüter an, wie die Polizei am Montag mitteilte. Zudem verletzte sich ein Kameramann, der die Einfang-Aktion am Sonntag filmen wollte, bei einem Sturz. Erst nach rund zehn Stunden konnte das Tier mit einem Betäubungsgewehr ruhiggestellt werden. Der Leopard wurde später in einem rund 30 Kilometer entfernten Nationalpark ausgesetzt.


Die Großkatze sei vermutlich aus einem nahe gelegenen Wald gekommen. Videos in örtlichen Medien zeigen, wie das Tier über eine Mauer auf das Schulgelände nahe Bangalore gelangt, durch verwaiste Flure streunt und neben einem Schwimmbecken einen Mann anfällt. „Zum Glück hat ein Wachmann den Leoparden gesehen und uns alarmiert“, sagte ein örtlicher Polizeisprecher. „Andernfalls hätte es bei Schulbeginn am Montag ernste Schwierigkeiten und Chaos gegeben.“

Kommentar: Oder die Tiere verhalten sich seltsamer:




Attention

Toter Wal am Strand von Odisha, Indien, gefunden

Whale carcass
© Express
Der Körper des Wals wurde am Samstag am Chinchira Strand einer namenlosen Insel im Kendrapara Distrikt von vorbei fahrenden Fischern gefunden.
Zwei Tage nachdem ein 10 Meter Pottwal an der Küste des Ganjam Distriks in Odisha angeschwemmt wurde, wurde ein 20 Meter großer Wal an dem Strand einer namenlosen Insel im Kendrapara Distrikt gefunden.

Obwohl noch nicht bekannt ist, welcher Art der Wal angehört, sagte der Rajnagar divisional forest officer Bimal Acharya, dass das 20 Meter lange Tier keine Anzeichen von Verletzungen aufweise. Es könnte sich um einen natürlichen Tod handeln.

Der Körper des Wals wurde am Samstag am Chinchira Strand einer namenlosen Insel im Kendrapara Distrikt von vorbei fahrenden Fischern gefunden.

An dem vor zwei Tagen angeschwemmten Körper des 10 Meter großen Pottwal am Rushikulya Strand des Ganjam Distriks wurde Spuren von Verletzungen festgestellt. Experten gehen davon aus, dass der Wal nach einem Zusammenstoß mit einem Fischtrawler starb. Die Beamten nutzten später einen Kran um das Tier abzutransportieren und es zu begraben.

Übersetzt aus dem Original von Sott.net

Arrow Down

Pflanzenhandel sieht sich schon wieder mit einem großen Erdfall in Anderson Township, Ohio, konfrontiert

Sinkhole formed feet from an Anderson Twsp
© T.J. Parker
Der entstandene Erdfall in Anderson Township
Als sich ein massiver Erdfall am Mittwoch in Anderson Township öffnete, bescherte es einer Pflanzenhandlung ein schreckliches Déjà vu.

Der Eigentümer von 'Plants by Wolfangel' Barb Henry schrieb auf Facebook, dass das Loch bereits nach kurzer Zeit umzäunt wurde.

Henry sprach mit der WCPO am Donnersag: "Die Unsicherheiten eines solchen Ereignisses sind verrückt. Schon das Stehen dort und dem Einbrechen der Erde zuzusehen, die Geräusche und den Geruch wahrzunehmen, das bringt keine guten Erinnerungen zurück."

'Plants by Wolfangel' wurde nach einem Erdfall im April und Juni 2011 für fast zwei Jahre geschlossen, nachdem die nachgebende Erde einen Parkplatz verschluckte und drohte, das Grundstück in zwei Hälften zu teilen. Das Geschäft verlor nach Berichten Handelswaren in dem Loch, die nicht wieder gefunden wurden.


Cow Skull

Seltsames Tierverhalten: Ausgebrochenes Rind greift Passanten an

Kühe, Rinder
© Focus Online
Symbolbild
Babenhausen - Ein ausgebrochenes Rind hat im schwäbischen Babenhausen (Landkreis Unterallgäu) Passanten angegriffen und dabei eine Person leicht verletzt. Wie die Polizei mitteilte, versuchten Beamte am Samstagmittag etwa zwei Stunden lang, das Rind einzufangen. Das gelang jedoch nicht. Da sich das Tier weiter unberechenbar verhielt, mussten die Polizisten es erschießen. Ob es noch weitere Verletzte gibt, war zunächst unklar. Auch war zunächst nicht klar, von welchem Hof das Tier ausgebrochen war.

(dpa/lby)

Kommentar: Schauen Sie sich die interaktive Karte an, wo weltweit seltsames Tierverhalten grafisch dargestellt wird:




Attention

Junger Grauwal strandet in Mexiko und wird gerettet

Beached gray whale
© Profepa
Gestrandeter Grauwal
Beamte des Umweltbundesamtes haben am Strand von Baja California Sur einen jungen Grauwal gerettet.

Die Umweltschutzbehörde Profepa gab an, den Wal während einer Routineinspektion in El Mariscal an der Lagune Ojo de Liebre in Guerrero Negro nahe der Stadt Mulegé gefunden zu haben.

Eine roll-und-zieh Technik wurde genutzt um dem Wal zu retten, der in gutem Zustand gefunden wurde und daraufhin wieder in die offene See entlassen wurde. Die Beamten glauben, dass das Tier womöglich von seiner Mutter getrennt wurde, sich verirrte oder durch die Ebbe überrascht wurde.

Die Ojo de Liebre ist eine von zwei Lagunen im El Vizcaino Whale Sanctuary und sind Teil des UNESCO Weltkulturerbes.

Quelle: Notimex

Übersetzt aus dem Original von Sott.net