Willkommen bei SOTT.net
Mo, 01 Jun 2020
Die Welt für Menschen, die denken

Fluten

Cloud Precipitation

Thailand: Pattaya wieder unter Wasser

Ein schweres und lang anhaltendes Gewitter mit Starkregen hat am frühen Samstagnachmittag weite Teile der Innenstadt unter Wasser gesetzt.

Pattaya erneut unter Wasser
© Pr Pattaya
Überflutet wurden die Sukhumvit Road, die Beach Road, Teile der Second Road, die Naklua Road und die 3rd Road. Diese musste in Höhe des Restaurants Mum Aroi für den Verkehr gesperrt werden, weil sich in der Senke das Regenwasser gestaut hatte. Polizisten leiteten Auto- und Motorradfahrer um.

Meteorologen sagen bis einschließlich Mittwoch weitere verheerende Sommerstürme voraus, mit heftigen Winden und Niederschlägen, teils als Hagel. Darauf soll sich die Bevölkerung im Norden, Nordosten, Zentralthailand einschließlich Bangkok, Osten und auch im Süden einstellen.

Kommentar:




Bizarro Earth

Kolumbien: Viele Menschen wurden im Schlaf durch einen Erdrutsch getötet

Nach schweren Überschwemmungen sind bei Erdrutschen in der südkolumbianischen Stadt Mocoa mehr als 150 Menschen getötet worden. Hunderte wurden verletzt, hunderte werden noch vermisst. Aufnahmen aus der Region zeigen schwere Verwüstungen, ganze Häuserzeilen wurden von den Wassermassen weggerissen.
A mudslide in Mocoa
© Ejercito De Colombia / AFP
Bei Überschwemmungen in Mocoa im Südwesten Kolumbiens sind nach Angaben der Behörden mindestens 150 Menschen ums Leben gekommen. Viele weitere Menschen wurden verletzt, Hunderte werden nach Angaben der Behörden noch vermisst. Es wird daher befürchtet, dass die Zahl der Opfer noch steigen könnte. Für die betroffene Region wurde der Notstand ausgerufen.

Ausgelöst wurde die Katastrophe durch extremes Hochwasser, das drei örtliche Flüsse über die Ufer treten ließ. Viele Menschen seien im Schlaf überrascht worden, hieß es. Aufnahmen aus der Region zeigen ein Bild der Verwüstung - ganze Wohnviertel wurden unter Schlamm begraben oder weggerissen. Insgesamt seien 17 Stadtviertel betroffen, teilte die Katastrophenschutzbehörde mit. Die Landverbindungen in die Stadt sind unterbrochen.

Tornado1

Hochwassergefahr in Australien führt zur Evakuierung von rund 40.000 Menschen

Hochwassergefahr Australien
© Twitter
Rund 40.000 Menschen wegen Hochwassergefahr in Australien evakuiert
Etwa 40.000 Menschen in Australien müssen ihre Häuser wegen Hochwassergefahr verlassen, die infolge des Zyklons Debbie entstanden ist. Betroffen sind der Ober- und Unterlauf des Flusses Tweed, die Bucht Willson und die Stadt Lismore, berichtet das Internetportal News.com.au. Allein aus Lismore werden 6.500 Bewohner evakuiert.

Der stärkste Wirbelsturm seit sechs Jahren war am Dienstag auf die nordöstliche Küste Australiens getroffen. Die Windgeschwindigkeit des Zyklons Debbie erreicht bis zu 270 Stundenkilometer. Bei über 50.000 Haushalten fielen der Strom und die Wasserversorgung aus. Zahlreiche Schulen, lokale Behörden sowie der internationale Flughafen Townsville wurden vorübergehend geschlossen.

Kommentar: Schauen Sie sich unsere monatlich erscheinenden SOTT Videos über die sich weltweit ereignenden Erdveränderungen an, um einen direkteren Eindruck vom Ausmaß der planetaren Umwälzungen zu bekommen:

  • SOTT Video Erdveränderungen - Februar 2017: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen und Feuerbälle



Cloud Precipitation

Saudi-Arabien - Ergiebige Regenfälle und Hagelfluten mitten in der Wüste

Überflutete Straße in der Nähe von Dubai: Heftige Gewitter mitten in der Wüste sorgen seit Tagen auf der Arabischen Halbinsel für Ungemach.
© @The Gulf Today via Twitter
Überflutete Straße in der Nähe von Dubai: Heftige Gewitter mitten in der Wüste sorgen seit Tagen auf der Arabischen Halbinsel für Ungemach.
Saudi-Arabien kommt nicht zur Ruhe: Immer noch bilden sich mitten in der Wüste fast täglich heftige Gewitter mit Hagel und Sturmböen. Die Unwetter sorgen seit Wochen für teils verheerende Überschwemmungen. Saudi-Arabien ist überhaupt nicht auf ergiebige Regenfälle vorbereitet und hat kaum eine funktionierende Kanalisation. In der Wüste führen die heftigen Regenfälle zu plötzlichen Flutwellen, die den kargen Sandboden in Sekundenschnelle überschwemmen. Solche Fluten können auch für Autofahrer sehr gefährlich werden, die in der Wüste unterwegs sind. Die Regenfluten haben im Wüstenstaat schon mehrere Todesopfer gefordert.


Ambulance

Schlimmste Katastrophe seit Jahren: Opferzahl durch Überschwemmungen steigt weiter in Peru an

Was ist nur in Peru los? "Küsten-El-Niño" beschert dem Land durch extreme Niederschläge eine der schlimmsten Katastrophen seit Jahren. Die Zahl der Toten steigt.
peru überschwemmung
© imago/Xinhua
Nach Unwettern, Erdrutschen und Überschwemmungen ist die Zahl der Toten in Peru auf mindestens 85 gestiegen, rund 670.000 Menschen sind von der Katastrophe betroffen. Das Katastrophenzentrum rechnet weiterhin mit viel Regen, nachdem in den vergangenen Tagen in Peru Rekordwerte gemessen worden sind.

Das Klimaphänomen eines "Küsten-El-Niño" kann noch bis Mitte April anormale Entwicklungen bringen. Das Pazifikwasser vor der Küste ist um 5,5 Grad wärmer als üblich - die Verdunstungen führen zu starker Wolkenbildung, die sich dann an den Anden als Tropenregen abregnen.

Wie die Behörden mitteilten, sei es in den nordperuanischen Regionen Piura und Tumbes Mitte der Woche zu den stärksten Niederschlägen seit mindestens 18 Jahren gekommen. Dabei wurden Mengen von bis zu 192,5 Litern je Quadratmeter in wenigen Stunden geführt. Die Stadt Sullana wurde überschwemmt, aus einem Armenviertel wurden Bewohner mit Hubschraubern gerettet.

Kommentar:


Hiliter

Peru: 72 Tote bei Erdrutschen und Überschwemmungen

Lima - Das Klimaphänomen El Nino hat in Teilen Perus durch Überschwemmungen und Erdrutsche verheerende Zerstörungen angerichtet.
Rettung mittels Seilsicherung
© Reuters
Rettung mittels Seilsicherung
Dabei seien in Lima und im Norden des Landes seit Jahresbeginn bereits mindestens 72 Menschen ums Leben gekommen, teilte das "Nationale Katastrophenschutzzentrum" am Wochenende mit. Zehntausende Menschen wurden obdachlos, Millionen weitere drohten von der Trinkwasserversorgung abgeschnitten zu werden. Staatschef Pedro Pablo Kuczynski sagte Millionenhilfen für den Wiederaufbau zu.

Nach wochenlangen heftigen Regenfällen traten in Peru viele Flüsse über die Ufer. Bei einem Erdrutsch in der nordperuanischen Stadt Otuzco kamen bis Freitag zehn Menschen ums Leben. Die meisten waren Lkw-Fahrer, die von den Erdmassen überrascht worden waren. Schlammlawinen verschütteten auch Teile der Hauptverkehrsstraße zwischen Lima und dem Zentrum des Landes.

Kommentar:
  • Starke Regenfälle in Peru führen zu Überschwemmungen und Erdrutschen - Tausende Menschen betroffen



Cloud Precipitation

Starke Regenfälle in Peru führen zu Überschwemmungen und Erdrutschen - Tausende Menschen betroffen

Das Wetterphänomen El Nino hat für Chaos in Perus Hauptstadt Lima gesorgt. Heftiger Regen führte zu Überschwemmungen und Erdrutschen in der Millionenmetropole. Tausende Menschen waren wegen überfluteter Straßen von der Außenwelt abgeschnitten. Die wichtigste Autobahn, die ins Landesinnere führt, war wegen Schlammlawinen teilweise unpassierbar.
After the floods in Ambar district, Lima Region.
© INDECI
Mindestens sieben Menschen sind durch einen Erdrutsch im Norden des Landes ums Leben gekommen. Die Opfer befanden sich in mehreren Fahrzeugen, die auf einer Landstraße in Rayampampa, im Departement La Libertad, auf die Räumung von Geröll warteten, wie der Rundfunksender RPP berichtete. Weitere zehn Menschen seien verletzt worden.

Der Rimac-Fluss überflutete Teile der Hauptstadt Lima. Mehrere hundert Einwohner konnten wegen des Hochwassers ihre zerstörten Wohnungen nicht verlassen.

Kommentar:




Cloud Precipitation

Vier Tote bei Überschwemmungen in Indonesien

sumatra indonesia
© Sputnik/ Mikhail Tsyganov
Symbolbild
Jakarta - Durch Überschwemmungen und Erdrutsche sind in der westindonesischen Provinz Sumatra vier Menschen ums Leben gekommen. Einige Bereiche im Bezirk Lima Puluh Kota stünden nach dem seit Donnerstag andauernden Regenfällen bis zu 1,5 Meter unter Wasser, sagte der Sprecher des Nationalen Katastrophenschutzamts, Sutopo Nugroho. Es habe mindestens 13 Erdrutsche gegeben. Während der Regenszeit sind Überschwemmungen in Indonesien üblich.

(dpa)

Kommentar:




Cloud Precipitation

Erst Waldbrände jetzt schwere Überschwemmungen in Chile

Bei schweren Überschwemmungen in Chile sind mehrere Menschen ums Leben gekommen. Mindestens 19 Menschen galten zudem als vermisst, wie der Katastrophendienst Onemi in seinem letzten Bericht am Sonntagabend mitteilte.
überschwemmungen chile
© dpa
Santiago de Chile - Die Zahl der Toten wurde darin von zunächst vier nach unten auf drei korrigiert. 377 Menschen waren in den Bergregionen des Landes von der Außenwelt abgeschnitten, nach Medienberichten waren rund 1,4 Millionen Einwohner vor allem in der Region um die Hauptstadt Santiago ohne Trinkwasser.

Das Land meldete über das gesamte Wochenende heftige Niederschläge in mehreren Andenregionen. Dabei verschmutzten Erdrutsche den Fluß Maipo nahe Santiago und führten zu Unterbrechungen bei der Wasserversorgung, berichtete das Portal "Emol". Wegen der Notlage sollten vielerorts die Schulen am Montag geschlossen bleiben.

Kommentar:




Cloud Lightning

Brasilien: Überschwemmungen und Hagel nach heftigen Gewittern

In der Innenstadt von Sao Paulo standen etliche Straßen unter Wasser. Februar 2017
© dpa
In der Innenstadt von Sao Paulo standen etliche Straßen unter Wasser.
Heftige Gewitter verursachen in diesen Tagen im Süden Brasiliens Überflutungen und Sturmschäden. Wie hier in der Millionenmetropole Sao Paulo wurden gestern nach Regengüssen etliche Straßen und Plätze unter Wasser gesetzt. Sturmböen rissen in anderen Orten Bäume um, mancherorts prasselten auch große Hagelkörner vom Himmel.
In der Innenstadt von Sao Paulo standen etliche Straßen unter Wasser. Februar 2017
© dpa
Auch heute toben sich wieder kräftige Gewitter aus. Erneut sind in Brasiliens größter Stadt mit rund 12 Millionen Einwohnern Unwetter zu erwarten. Auf dem WetterRadar sind die Gewitterherde gut zu erkennen, sie bewegen sich kaum vom Fleck, sodass es innerhalb kurzer Zeit wie aus Kübeln schüttet.