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Sa, 05 Dez 2020
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Fluten

Better Earth

Schweres Beben der Stärke 8,2 erschüttert Chile: Nach Tsunami-Alarm wird Chiles Küste evakuiert. Flutwelle hat den Norden Chiles erreicht

Nach einem Beben der Stärke 8,2 hat eine Flutwelle den Norden Chiles erreicht. Noch haben die Behörden keinen Überblick über die Folgen, doch die Küstenbewohner kommen offenbar glimpflich davon.
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Vor der chilenischen Küste ist ein Erdbeben der Stärke 8,2 registriert worden. Das Epizentrum habe sich in etwa zehn Kilometern Tiefe befunden, wie die amerikanische Erdbebenwarte USGS am Dienstag Ortszeit mitteilte.


Nach dem Beben hat nach Angaben der Marine eine erste Tsunami-Welle Teile der Nordküste von Chile erreicht. Das Tsunami-Warnzentrum für den Pazifik hatte kurz nach den ersten Erdstößen Hinweise darauf, dass bei dem Beben eine Flutwelle entstanden ist. Sie könne eine zerstörerische Wirkung an der Pazifikküste Lateinamerikas auch weit entfernt vom Epizentrum des Bebens haben.


Kommentar: In der letzten Woche gab es noch mehr Ereignisse in dieser Region:



Cassiopaea

SOTT Zusammenfassung, Januar und Februar 2014: Feuerbälle, extremes Wetter und Erdveränderungen

sott summary
© Sott.net



Zeichen der Zeit im Februar 2014

Das folgende Video zeigt Aufnahmen von extremen weltweiten Wetterphänomenen, Feuerbällen und seismischer Aktivität im Februar. Denken Sie, dass das Wetter dort wo Sie leben verrückt spielt? Dann schauen Sie sich das Video an und erfahren Sie, was an anderen Orten der Welt geschieht.

Der 'Polarwirbel', der die USA auch schon im Januar heimgesucht hat, kehrte im Februar wieder zurück und begrub den Großteil der USA erneut unter Schnee... ganz zu schweigen von der Rekordanzahl an "winterlichen Flächenbränden", die sich bis nach Oregon im Norden der USA erstreckten.

Der Vulkan Sinabung ist eindrucksvoll ausgebrochen... dem folgte eine Serie von Vulkanen und eine pyroklastische Wolke, die den Berg hinunter rollte, während ein weiterer großer Vulkan in Ecuador ausbrach.

Schwere Fluten, riesige Wellen und Winde mit Tornadostärke trafen West-Europa, während starke Schnee- und Eisstürme auf Ost-Europa trafen.

Zwischen den Winterstürmen in Wales brach ein Flächenbrand aus... während Schnee die Staaten Atlanta und Georgia in Amerika lahmlegte.

Es gab Rekordschneefälle im Iran und in Tokio, weitere der "seltsamen Geräusche" und die großen Seen der USA sind fast komplett zugefroren.

Eine Wasserhose wurde an Australiens Küste gefilmt, eine große Hitzewelle traf Brasilien und Erdfälle öffneten sich in ganz Großbritannien.

Ist das noch normal?!


Better Earth

Schwerster Sturm seit 1975 in Neuseeland: Überschwemmungen und Stromausfälle

Ein schwerer Sturm hat zu Chaos und Verwüstungen in Auckland geführt. Durch die Überschwemmung mussten zahlreiche Autofahrer aus ihren Fahrzeugen gerettet werden. Hunderte Haushalte waren ohne Strom.

überschwemmung neuseeland
Einer der schwersten Stürme seit 1975 hat am Mittwoch zu Überschwemmungen in der neuseeländischen Stadt Auckland geführt.

Nach Medienberichten waren Hunderte Haushalte in der zweitgrößten Stadt des Landes ohne Strom, Autofahrer mussten aus ihren überfluteten Fahrzeugen gerettet werden.

Das Wasser reichte oft bis über die Motorhaube, berichtete ein Mitarbeiter der Stadt: „Alles ist überschwemmt, totales Chaos, das Wasser spritzt aus den Gullys. Keine schönen Nachrichten.“

Einzig die Schüler der Region dürften sich freuen: Die Schulen sollen nach Medienangaben geschlossen bleiben, bis das Wasser abgeflossen ist.


Cloud Precipitation

Starke Regenfälle: Osbourne-Villa in den Fluten untergegangen

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© ASCAP/AP
Ozzy und Sharon Osbourne
Während sich Ozzy und Sharon Osbourne in Kalifornien die Sonne auf die blasse Haut scheinen ließen, ruinierten Unwetter über England das Anwesen der schrägen Familie. 300.000 Pfund Schaden - klar, dass Ozzy mächtig schimpfte.

Die schweren Unwetter und Stürme in England im Februar haben auch vor dem "Fürst der Finsternis" nicht Halt gemacht: Der Villa von Ozzy und Sharon Osbourne in Buckinghamshire, Südengland, setzte der Regen übel zu. "Überall Wasser. Das Haus ist komplett überflutet", klagt Ozzy gegenüber dem Mirror. Der Sachschaden soll 300.000 britische Pfund (etwa 360.000 Euro) betragen. Noch viel schlimmer allerdings: "Es wird neun Monate dauern, bis alles getrocknet ist. Erst dann können die Reparaturen beginnen", so der Black-Sabbath-Sänger. Wie gut, dass die Osbournes die Zeit in ihrem zweiten Domizil in Los Angeles überbrücken können...

Es ist allerdings nicht das erste Mal, dass ihnen das Anwesen in England Kummer bereitet. Vor zehn Jahren brach dort ein Feuer aus, während Ozzy und Sharon schliefen, beide mussten mit Rauchvergiftungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden. 2004 verschaffte sich ein Einbrecher Zutritt und schnappte sich Schmuck im Wert von einer Million Pfund.

Bad Guys

Zeichen der Veränderung im Februar 2014

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Schwere Schneefälle im Osten Europas - 6.0 Erdbeben in Griechenland - Mehr Feuerbälle - Vulkan Ätna bricht aus - Kältewelle in Amerika - Große Flut in Italien - Eissturm in Slovenien - Tiermassensterben ...


Bad Guys

Unwetter über britischen Inseln: 85-Jähriger stirbt bei Sturm im Ärmelkanal

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© dpa
Heftige Stürme haben in Großbritannien mehrere Todesopfer gefordert. Ein 85-jähriger Mann starb, als eine riesige Welle im Ärmelkanal ein Schiff erfasste. Durch die Unwetter sind noch immer Tausende Häuser überflutet und viele Menschen ohne Strom, auch in Irland und Frankreich.

London - Regen und Unwetter haben weite Teile der britischen Inseln weiter im Griff. Ein 85-Jähriger starb in der Nacht zum Samstag, nachdem das Kreuzfahrtschiff MS Marco Polo mit Hunderten Passagieren an Bord auf dem Ärmelkanal von einer riesigen Welle erfasst worden war. Der Mann sei unglücklich gestürzt, teilten Rettungskräfte mit. Das Wasser habe eine Scheibe eingedrückt und mehrere weitere Passagiere verletzt.

Mitten in der Londoner Innenstadt starb eine 49-Jährige, als während des Sturms eine Mauerbrüstung auf das Dach ihres Autos stürzte. Zwei weitere Insassen des Autos sowie ein Passant wurden dabei verletzt, teilte Scotland Yard mit, ohne jedoch zunächst einen direkten Zusammenhang zu den Stürmen herzustellen.

Sheeple

Verzweifelte Suche nach Sündenbock: EU soll an der Flut in England schuld sein

Flut England
© unbekannt
Flut in England, Feburar 2014
Seit Weihnachten zieht ein Sturmtief nach dem anderen über den Südwesten, die Brecher knallen gegen die Küsten von Cornwall und Wales, schwemmen ganze Küstenabschnitte weg, und immer mehr Dörfer in den Ebenen von Somerset stehen unter Wasser. Mehr als einen Monat lang hat das keinen Politiker im trockenen London gekümmert.

Doch dann wurden die Schlagzeilen der Zeitungen immer größer. Plötzlich ziehen die Politiker die Gummistiefel an und fahren in die Flutgebiete. Jetzt war auch Nigel Farage da, der Vorsitzende der United Kingdom Independence Partei, der Großbritannien aus der Europäischen Union heraus bringen will.

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Großbritannien erwartet starkes Hochwasser entlang der Themse: Erste Schutzmaßnahmen werden getroffen

Themse
© Symbolbild
Themse
In Großbritannien werden diese Woche starke Regenfälle erwartet. Deshalb wird der Wasserpegel der Themse massiv ansteigen und eine Gefahr für die Anwohner darstellen.

Tausende Häuser entlang der Themse in Großbritannien sind von einer starken Überschwemmung bedroht. Bereits 16 Hochwasser Warnungen sind von den Behörden veranlasst worden. Darunter 14 für den Abschnitt der Themse von Bershire nach Surrey und zwei in Somerset. Das Wasserlevel hat bereits eine gefährliche Höhe erreicht und soll laut Vorhersagen weiter ansteigen.

Überschwemmung entlang der Themse

Aufgrund des steigenden Wasserpegels hat das Militär bereits begonnen Dämme aus Sandsäcken zu errichten. In Surrey und Middlesex ist das Wasserlevel bereits das Hächste seit den letzten 30 Jahren. Auch die umliegenden Straßen werden von Überschwemmungen betroffen sein. In den betroffenen Gebieten sollte man sich auf Verkehrsprobleme einstellen. Der Süden Englands muss sich zudem auf starke Regenfälle in den nächsten Tagen einstellen.

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2 Monate Dauerregen: Großbritannien kämpft gegen die Flut

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© dpa
Als Inselstaat hat Großbritannien im Kampf gegen Fluten Erfahrung. Doch die herkömmlichen Maßnahmen scheinen jetzt nicht mehr zu reichen. Der Boden verträgt kein neues Wasser mehr.
Als Inselstaat hat Großbritannien im Kampf gegen Fluten Erfahrung. Doch die herkömmlichen Maßnahmen scheinen jetzt nicht mehr zu reichen. Der Boden verträgt kein neues Wasser mehr.

Als Großbritanniens Premierminister David Cameron die Hochwasserregion im Süden Englands besuchte, passte das Outfit: Regenjacke, Freizeithose, die Hosenbeine in grünen Gummistiefeln versteckt. Die Gegend, wo er am Freitag aus dem Hubschrauber ausstieg, war von seiner PR-Abteilung sorgsam ausgesucht. Das Wasser knöcheltief, damit die Fernsehbilder Authentizität vermitteln können - aber nicht zu stürmisch.

Cameron kam spät - aber er kam. Seit zwei Monaten haben heftige Stürme Großbritannien fest im Griff. Immer wieder waren Tausende Haushalte ohne Strom, weil Überlandleitungen unter der Kraft der Winde einstürzten. Bauern müssen ihr Vieh in Sicherheit bringen, Bewohner ihre Häuser verlassen. Zurzeit gibt es keine Zugverbindung zwischen Cornwall - wo neben vielen Ausländern auch der Premierminister gern Urlaub macht - und der Hauptstadt London. Die Zugstrecke wurde von Fluten unterspült.

Kommentar: Wohl eher sollte der letzte Satz heißen: "Ein typisches Beispiel dafür, was passiert, wenn die Bevölkerung die Machthaber untersützt, die durch Kriegsführung so viel Leid auf Erden erzeugt haben." Mutter Natur sendet hier ganz klar eine ihrer Warnungen.


Boat

Großbritannien erlebt niederschlagsreichsten Monat seit 1910

Rund 6.000 Häuser haben in Großbritannien wegen des heftigen Windes und der andauernden flutartigen Regenfälle keinen Strom. Der Wind erreichte eine Geschwindigkeit von bis zu 130 Kilometern pro Stunde.
jeep, landrover
© EPA
Die Umweltagentur teilte mit, in fast 300 Gebieten des Landes bestehe Hochwassergefahr.

Nach Einschätzung der Meteorologen ist der diesjährige Januar in den südlichen Regionen Großbritanniens der niederschlagsreichte Monat seit Beobachtungsbeginn im Jahre 1910. Die Überschwemmungen sind die stärksten seit 20 Jahren.

Kommentar: Der Nachrichtensender n-tv berichtet von 44.000 betroffenen Haushalten ohne Strom und dass 5.000 immer noch keinen hätten.