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Do, 18 Jul 2019
Die Welt für Menschen, die denken

Feuerbälle


Fireball

Karibik: Atomsensoren zeichnen Asteroidenexplosion in der Atmosphäre auf

Asteroid Explosion
© William Straka III/University of Wisconsin
Am 22. Juni um 21:25 UT drang ein kleiner Asteroid in die Erdatmosphäre ein und explodierte am helllichten Tag südlich von Puerto Rico. Die von der Infraschallstation der "Organisation des Vertrages über das umfassende Verbot von Nuklearversuchen" auf den Bermudas aufgezeichneten Luftwellen verursachten eine Explosionsenergie zwischen 3 und 5 Kilotonnen TNT - ein Bruchteil einer Atombombe des Zweiten Weltkriegs. Die Explosion war auf den Bildern des NOAA-Wettersatelliten GOES-16 deutlich sichtbar:


Der Meteor Experte Peter Brown von der Universität von Western Ontario sagt, dass das Infraschallsignal mit einem "kleinen, mehrere Meter großem erdnahen Asteroiden" übereinstimmt. Laut der Daten des NASA-Zentrums für das Studium erdnaher Objekte treffen Asteroiden dieser Größe und Energie etwa einmal im Jahr die Erdatmosphäre. Das bedeutet, dass es selten ist - aber nicht außergewöhnlich.


Kommentar: Falsch. Diese Ereignisse sind bei Weitem keine Seltenheit mehr. Erfahren Sie mehr darüber in unserem Buch Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung.


Kommentar: Den Rest des Artikels können Sie hier auf Englisch lesen.


Fireball 3

Vermutlich ein Feuerball: Unerklärlicher Lichtblitz mit Explosion über Ostsibirien

Ein Video, das in der ostsibirischen Stadt Krasnojarsk aufgenommen wurde, sorgt gerade für heftige Diskussionen im Internet.
Feuerball Sibirien
Es soll sich angeblich um einen Meteoriten gehandelt haben, den die Bewohner von Krasnojarsk und Schelesnogorsk gegen 18.00 MESZ bemerkten.

~ Sputnik

Augenzeugen berichten im Internet:
"Wir haben am Himmel einen scharfen Blitz und einen Schweif wie von einem Flugzeug gesehen. Drei Sekunden später ist es zu einer Explosion gekommen. Es war zu sehen, wie Teile von irgendetwas auseinanderflogen und hinter den Wolken verschwanden. Es war viel größer als einen Knallkörper oder ein Feuerwerk"

~ Sputnik
Mit hoher Wahrscheinlichkeit handelt es sich hier um einen Feuerball.

echcc 36, beobachtete feuerbälle über den usa, ams, american meteor society
© Sott.net
Abbildung 36: Zunahme an Feuerbällen über die gesamte AMS Beobachtungsperiode (2005 bis heute, Daten in der Abbildung mit Stand vom März 2017).
echcc 69

Abbildung 69: Beobachtete Feuerbälle über den USA von 2005–2016 ( Sott.net – Daten wurden von der AMS-Datenbank entnommen. Daten in der Abbildung: Stand vom 27.03.2017)
Es handelt sich hier um ein Phänomen, das in den letzten Jahren exponentiell angestiegen ist (wie oben zu sehen ist) und in unserem Buch Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung näher beleuchtet wird.
Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung, echcc werbung
Seit der Jahrtausendwende schwächelt, neben den Veränderungen der Jetstreams nicht nur der Golfstrom, sondern es erhöht sich auch die Intensität und die Häufigkeit von Erdfällen, Hurrikans, Erdbeben, Vulkanausbrüchen, Meteor-Feuerbällen, Tornados, Fluten und leuchtenden Nachtwolken. Haben die Verfechter der vom Menschen verursachten globalen Erderwärmung Recht behalten oder geschieht etwas viel Größeres auf unserem Planeten?

Während die Mainstream-Wissenschaft diese Erdveränderungen so darstellt, als würden sie in keinerlei Beziehung zueinander stehen, trägt Pierre Lescaudron die Entdeckungen aus der Plasmaphysik, dem Paradigma des elektrischen Universums und vielen anderen Bereichen zusammen und legt nahe, dass diese Phänomene wahrscheinlich tatsächlich eng miteinander verbunden sind und aus einer einzigen gemeinsamen Ursache entspringen: Der Annäherung eines "Zwillingssterns" unserer Sonne und einem begleitenden Kometenschwarm.

Mit Hilfe von historischen Aufzeichnungen offenbart der Autor eine starke Korrelation zwischen Zeitperioden der autoritären Unterdrückung und katastrophalen kosmisch induzierten Naturkatastrophen. Mit Bezügen und Verweisen auf metaphysische Forschungen, Informationstheorie und Quantenmechanik ist Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung ein bahnbrechender Versuch, die moderne Wissenschaft wieder mit dem alten Verständnis zu verbinden, dass der menschliche Geist und die kollektiven Zustände menschlicher Erfahrungen kosmische und irdische Phänomene beeinflussen können.

Präsentiert in einem übersichtlichen Format und in einer leicht zugänglichen Sprache mit über 250 Abbildungen und über 1000 Fußnoten umfasst Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung eine große Bandbreite wissenschaftlicher Disziplinen und ist für all diejenigen gedacht, die versuchen die Zeichen unserer Zeit zu verstehen.

~ Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung

Fireball 5

NASA gibt erst jetzt bekannt: Im Dezember 2018 ging einer der größten Meteoriten auf die Erde nieder

Die NASA gab heute erst bekannt, dass am 18. Dezember 2018 einer der größten Meteoriten in den letzten 30 Jahren auf der Erde einschlug.

meteorit dezember 2018
© NASA
Die Explosion war laut BBC die zweitstärkste in den letzten 30 Jahren. Es war der größte Feuerball, seit vor sechs Jahren über der russischen Stadt Tscheljabinsk ein Meteorit verglühte. NASA-Wissenschafter Lindley Johnson erklärte, dass so ein Feuerball höchstens zwei oder drei Mal alle 100 Jahre vorkomme. Laut Johnson zerriss es den Meteoriten in der Nähe der Flugrouten von Nordamerika nach Asien.

- Heute.at
Die Aussage, dass so ein Feuerball höchstens zwei oder drei Mal alle 100 Jahre vorkomme, ist mehr als untertrieben. Denn in den letzten sechs Jahren gab es den Tscheljabinsk-Feuerball (15. Februar 2013, 500 kt TNT) und den Kuba-Feuerball (ca. 1,4 kt TNT) am 01. Februar 2019.
Bei der Explosion des Gesteinsbrockens wurde mit 173 Kilotonnen TNT die zehnfache Energie der Atombombe von Hiroshima freigesetzt. Mit einer Geschwindigkeit von 32 Kilometern pro Sekunde düste der Meteorit in die Erdatmosphäre. Der Felsbrocken, der mehrere Meter Durchmesser hatte, explodierte 25,6 Kilometer über der Erdoberfläche. Satelliten des US-Militärs registrierten die Explosion. Daraufhin wurde die NASA informiert.

- Heute.at
Der Grund, warum die Meldung so spät veröffentlicht wird, liegt daran, weil der Feuerball über einem sehr abgelegenen Gebiet niederging. Wie viele Feuerbälle explodieren täglich über der Erde, die ebenfalls nicht registriert werden?

Fireball 3

Meteorexplosion über dem Vogtland? Leichte Erschütterungen wahrgenommen

Über einigen Städten über Sachsen, Thüringen und Oberfranken gibt es verstärkt Zeugenberichte von einer Explosion und Erschütterungen.

meteorito,Sodoma
© pixabay.com
In Teilen des Vogtlands war am Dienstagabend ein leichtes Erdbeben zu spüren. Wie uns Zeugen mitteilten, ereignete sich das Erdbeben gegen 17:51 Uhr. Unter anderem war es demnach in Adorf und Plauen (Sachsen), sowie in Teilen von Bayern wahrnehmbar. Informationen zu Stärke und Epizentrum des Erdbebens liegen zur Zeit noch nicht vor.

- Juskis Erdbebennews
Herkömmliche Medien geben bekannt und behaupten, dass es sich um zwei Eurofighter handelte, die die Schallmauer durchbrachen. Die Kampfflugzeuge wollten zu einer Maschine gelangen, die den Funkkontakt abbrach.

Light Sabers

Unbekanntes Beben fast im gesamten Atlantik gibt Forschern Rätsel auf - Ein Meteoriteneinschlag?

Am 11. November wurde eine bisher unbekannte Art von unterirdischem Beben registriert. Dieses Beben wurde laut Sputnik in "ganz Afrika, Chile, Neuseeland, Kanada und sogar auf Hawaii registriert". Menschen konnten dieses Beben jedoch nicht wahrnehmen.
feuerball sibirien
© Twitter
Die Schwingung erfolgte nicht blitzartig - die seismischen Wellen wurden im Laufe von über zwanzig Minuten fixiert, dabei sollen Menschen nichts gespürt haben. Nur einem Menschen, der sich mit der Seismologie befasst, sollen die seltsamen Schwingungen auf den vom US-amerikanischen geologischen Dienst vorgelegten Graphiken aufgefallen sein, wonach Forscher aus der ganzen Welt begonnen hätten, sich den Kopf über dieses seltsame Phänomen zu zerbrechen - ob dies ein Meteoritenschlag, die Unterwassereruption eines Vulkans oder etwas Anderes gewesen sei.
Die Forscher rätseln momentan noch, ob es sich dabei um ein tatsächliches Erdbeben handelt, jedoch wurde zu diesem Zeitpunkt kein Erdbeben registriert.
Diese seltsamen Schwingungen hatten laut den Forschern zu viele ungewöhnliche Eigenschaften - von der "monochromen" Frequenz - mit anderen Worten: der Frequenzkonstanz - bis zur globalen Verbreitung. Bei einem üblichen Erdbeben werden die sich in der Dichte der Erdrinde angehäuften Spannungen und Energie binnen weniger Sekunden freigesetzt. Dabei wird vom Erdbebenherd eine Wellenserie verbreitet, erläutert der Seismologe Steven Hicks von der University of Southampton in Großbritannien.

[...]

Allerdings passierten an jenem Tag keine starken Erdbeben, die derartige Schwingungen hatte hervorrufen können. Und schließlich die letzte Seltsamkeit - die Monochromasie der Schwingungen. Die meisten Erdbeben werden von den Schwingungen diverser Frequenzen begleitet - aber in diesem Fall sei nur eine beobachtet worden.
Die Forscher vermuten weiter, dass dieses unbekannte Beben vielleicht mit dem Beben im Mai diesen Jahres in Zusammenhang steht, denn in den folgenden Monaten wurden "Hunderte geringer Schwingungen östlich vom Epizentrum am 11. November" verzeichnet. Aus diesem Grund wird von den Forschern eine Vulkanaktivität vermutet und sie möchten deshalb weitere Untersuchungen anstellen.

Comet 2

40 Mal heller als der Mond: Asteroid verglüht über den USA

asteroid usa
© Screenshot
Am 17.08 ist ein Asteroid über dem Bundesstaat Alabama in den USA verglüht. Der Asteroid soll nach futurezone.de 40 Mal heller als der Mond gewesen sein.
Am Freitagmorgen trauten viele im US-Bundesstaat Alabama und angrenzenden Staaten ihren Augen nicht. Für mehrere Sekunden wurde der noch dunkle Himmel taghell. Verantwortlich dafür war ein Asteroid, der beim Eintritt in die Atmosphäre zu einem riesigen Feuerball wurde. Der NASA zufolge wurde das Ereignis von allen sechs Meteor-Kameras in der Region aufgezeichnet und soll zumindest 40 Mal so hell wie ein Vollmond gewesen sein.

- futurezone.de

Fireball 4

Feuerball explodierte über Russland

Im westlichen Russland explodierte in den Morgenstunden des 21. Juni ein Feuerball am Himmel. Der Himmelskörper wurde über den Städten Kursk, Lipezk, Woronesch und Orel gesichtet. Ebenso berichteten Zeugen von einem sogenannten "Sonic Boom", einer Überschallexplosion.

meteorit russland
© Screenshot YouTube
Das Ereignis gehört mit zu einem der größten in diesem Jahr. Nicht zu vergessen ist dabei die Explosion über Afrika in diesem Jahr.


Fireball 5

Asteroid explodiert über Afrika: NASA - "Wir haben ihn Stunden vorher gesehen!"

Forscher der US-Raumfahrtbehörde NASA haben die Behauptung aufgestellt, einen 2 Meter großen Asteroiden einige Stunden vor seinem Einschlag in unsere Erdatmosphäre entdeckt und seine Flugbahn sowie den Einschlagsort berechnet zu haben, bevor er dann in Afrika einschlug und auf Video aufgenommen wurde.
Komet Afrika
Forscher der US-Raumfahrtbehörde Nasa haben einen winzigen Asteroiden am Himmel entdeckt. Einige Stunden später soll er hoch in der Atmosphäre explodiert sein, hieß es von dem Nasa-Laboratorium für reaktive Bewegung.

~ Sputnik

Im Wortlaut sagte Paul Chodas von der NASA:
"Der Asteroid 2018 LA war erst der dritte Asteroid, der auf einem Kollisionskurs entdeckt wurde"

~ Sputnik
Und verschleierte somit (wahrscheinlich unbewusst, aber dennoch erfolgreich) die andere Seite dieser Medaille. Es war erst der dritte Asteroid, der vor dem Einschlag auf die Erde entdeckt wurde - von den vielen Tausenden, die in den letzten Jahren nicht entdeckt wurden und die Erde aus dem Nichts getroffen haben! Eine nicht so kleine aber durchaus wichtige Tatsache, die in dieser Aussage komischerweise untergeht.

Fireball 5

Einschlag? Heller Feuerball über China gefilmt

Feuerball China
In der Stadt Jinghong im Südwesten der chinesischen Provinz Yunnan gelang es einem Augenzeugen einen hellen Feuerball auf Video aufzunehmen. Über das Ereignis berichtete unter anderem der neuseeländische TV-Sender TVNZ.


Bisher ist nicht bekannt, ob Trümmerstücke des Meteoriten die Erde getroffen haben, doch Experten sind gerade auf der Suche nach Trümmerstücken des kosmischen Objektes am vermeintlichen Absturzort.

Eine kleine Übersicht über die vielen ähnlichen Ereignisse dieser Art in den letzten Jahren finden Sie auf unserer SOTT-Weltkarte:

Comet 2

Der Große Leoniden-Meteoritenschauer von 1833

Leonid Meteor Storm, as seen over North America on the night of November 12-13, 1833.
© E. Weiß: "Bilderatlas der Sternenwelt"
Illustration des Leoniden-Meteorstroms, Nordamerika am 12./13. November 1833
1799, 1833, 1867 ... - ein Rätsel wird gelöst. "Kein Teil des Himmels war nicht mit ständig aufleuchtenden Meteoren erfüllt." So beschrieb Alexander von Humboldt seinen Eindruck vom Spektakel der Leoniden, das er 1799 auf einer Reise durch Venezuela in der Nacht vom 11. auf den 12. November beobachtete. Es schien so, als gäbe es mehr Sternschnuppen als Sterne am Himmel.

1833 kam es dann zu dem bisher intensivsten Spektakel durch die Leoniden. Die Zahl der Sternschnuppen war so groß, daß religiöse Menschen vom nahenden Weltuntergang überzeugt waren. Schätzungen zufolge gingen damals bis zu 10.000 Meteore nieder. Ein Augenzeuge beschrieb die Szenerie so: "Es sah aus, als ob es Feuer regnet."

Die Ursache des Phänomens war zum damaligen Zeitpunkt noch nicht bekannt. Trotz der Vermutung des Astronomen Edmond Halley im 18. Jahrhundert, Meteore seien kosmischen Ursprungs, wurde zunächst rege spekuliert. Eine besonders stark vertretene Theorie besagte, es habe sich um elektrische Entladungen gehandelt. Andere wieder meinten, es könne sich um Gesteinsbrocken vom Mond handeln, die durch dortige Vulkane zur Erde geschleudert worden wären. Wieder andere nahmen an, es handele sich um Gesteinsbrocken, die die Erde umkreisten und schließlich von ihrer Anziehungskraft in die Atmosphäre gezogen würden.

Der überraschende Meteorschauer im Jahre 1833 versetzte viele Menschen in Nordamerika in Angst und Schrecken. Einige glaubten sogar, den nahenden Weltuntergang daraus abzulesen.

Erstes Licht ins Dunkel der Spekulationen brachte Denision Olmstedt, Astronom an der Yale Universität. Er wertete zahlreiche Beobachtungen des Leonidenschwarms von 1833 aus und kam zu folgendem Schluß: Die Meteore mußten von einem "nebelartige Körper" herrühren, der die Sonne umkreist. Zu dem Sternschnuppenschauer kam es immer dann, wenn die Erde diesen Partikelschwarm kreuzte.