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Mo, 25 Okt 2021
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Brände

Fire

Über 500 Verletzte in Taiwan: Feuerball explodiert über Menschenmenge

In einem taiwanesischen Freizeitpark feiern rund 1000 Menschen eine riesige Party. Als Farbpulver über die tanzende Menge gesprüht wird, gibt es plötzlich einen lauten Knall und ein Feuerball rast durch die Partygäste. Hunderte sind verletzt, viele davon schwer.

Explosion Taiwan Juni 2015
© AP
Die Haut vieler Opfer ist bis zu 40 Prozent verbrannt.
Bei einer offenbar von Farbpulver verursachten Explosion in einem Freizeitpark nahe Taiwans Hauptstadt Taipeh sind mehr als 500 Menschen verletzt worden. Unter ihnen seien fast 200 Schwerverletzte, teilten die Behörden mit. Zu dem Unglück sei es am Samstagabend gekommen, als über eine Menschenmenge gesprühtes Farbpulver explodierte. Medienberichten zufolge erlitten viele der vorwiegend jugendlichen Opfer großflächige Verbrennungen.

Explosion Taiwan Juni 2015
© Reuters
Viele Opfer erlitten großflächige Verbrennungen.
Bilder auf der Website der Zeitung "Apple Daily" zeigten, wie über einer tanzenden Menschenmenge ein farbiges Pulver versprüht wird, als es sich plötzlich in einen Feuerball verwandelt, der durch die Menge rast. Entsetzte Partygäste rennen auf den Aufnahmen um ihr Leben, Zuschauer schütten verzweifelt ihre Wasserflaschen über den Brandwunden der Opfer aus. Ein Feuerwehrsprecher sagte, offenbar habe das Pulver die Explosion und das Feuer ausgelöst. "Das kann durch die Hitze und das Licht auf der Bühne passiert sein", sagte der Sprecher.

Fire

Waldbrände wüten in Alaska - Hunderte Menschen auf der Flucht

Die Waldbrände in der Nähe von Anchorage, im US-Bundesstaat Alaska, breiten sich schnell aus. Der Rauch ist über viele Meilen hinweg zu sehen. Das Feuer hatte am Sonntag nachmittag Ortszeit eingesetzt.

Waldbrände in Alaska Juni 2015
© APA/Reuters
Feuer führt zu weitreichenden Evakuierungen im Nordwesten der USA
Augenzeuen sagten, man wisse nicht, ob die Ausbreitung am Wind oder aber am Feuer selbst liege: " Zehn Minuten, und der Rauch geht weiter und weiter!"

Hunderte Menschen mussten ihre Häuser zur Sicherheit verlassen und hatten kaum Zeit, sich darauf vorzubereiten.

Einige von ihnen blieben zwischendurch stecken, da manche Straßen bereits gesperrt waren, wie dieser Augenzeuge sagt: "Ich möchte meine Tiere auch in Sicherheit bringen."

Rettungskräfte sind mit schwerer Technik auch in der Luft im Einsatz, um das Feuer zu bekämpfen.

Auch aus anderen Bundesstaaten sind Teams unterwegs, um hier im äußersten Nordwesten der USA zu helfen gegen die Waldbrände.

Kommentar:




Fire

Dachstuhl der historischen Basilika de Saint-Donatien et Saint-Rogatien, Nantes abgebrannt

Ein Großbrand hat das Dach der historischen Basilika de Saint-Donatien et Saint-Rogatien im westfranzösischen Nantes zerstört. Das Feuer war am Montagvormittag nach der Messe ausgebrochen und hatte innerhalb einer Stunde den Großteil des Dachstuhls der Kirche Saint-Donatien zerstört. Zwei Arbeiter sollen im Rahmen von Arbeiten am Dachstuhl das Feuer versehentlich ausgelöst haben.
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© Twitter ‏@theatrenantes
Der Generalvikar der Basilika Benoît Bertrand sagte gegenüber dem Sender BFMTV: „Wir hoffen, dass das Gewölbe der Kirche hält.“


Über 12 Einsatzwagen der Feuerwehr waren im Einsatz. Erst im Verlauf des frühen Nachmittages konnte das Feuer unter Kontrolle gebracht werden. Verletzte waren durch den Großbrand nicht zu beklagen. Einwohner und Feuerwehrleute versuchten soweit wie möglich die Kunstschätze der Basilika in Sicherheit zu bringen. Eine Schadensbilanz liegt bisher nicht vor.

Snakes in Suits

Bilderberg entblößt: Die Kanzlermacher - Wie wir von der Scheindemokratie nach Strich und Faden verarscht werden

Zugegeben: Nicht jeder Deutsche, der bei den Bilderbergern zu Gast war, wurde hinterher Kanzler. Aber fast jeder deutsche Kanzler war vorher bei den Bilderbergern. Sind die Bilderberger also die eigentlichen Kanzlermacher? Ein Rückblick auf die jüngsten Fälle...

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Die Bilderberger machen die deutschen Kanzler? So ein Blödsinn! Schließlich waren ja auch jede Menge Deutsche bei der geheimnisvollen Globalisten-Konferenz zu Gast, ohne hinterher Kanzler zu werden, zum Beispiel Jürgen Trittin.


Aber erstens ist ja auch bei ihm das letzte Wort noch nicht gesprochen. Zweitens wird zwar tatsächlich nicht jeder deutsche Bilderberger-Gast hinterher Kanzler, aber praktisch jeder Kanzler war vor seinem Amtsantritt bei den Bilderbergern - einer dagegen vor seinem Rausschmiss, nämlich Gerhard Schröder. Und das ist wahrscheinlich auch kein Zufall, nachdem sich Schröder durch seinen Widerstand gegen den Irakkrieg bei den amerikanischen »Eliten« unbeliebt gemacht hatte.


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Kommentar: Von der Leyen ist bei der Bilderberg Konferenz - Soll sie die neue Kanzlerin werden? Geheimes Treffen mit weitreichenden Folgen für die Welt: Presse schweigt


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Ghana: Fast 100 Tote bei Tankstellen-Explosion in Accra - Leute suchten dort vor Starkregen Schutz

Als es in Strömen regnet, suchen viele viele Menschen in Ghana Schutz an einer Tankstelle. Ausgerechnet da kommt es zu einer schweren Explosion. Dutzende Menschen verbrennen. Das Feuer war offenbar aus der Nachbarschaft übergegriffen.
Grossbrand Tankstelle Ghana Accra Juni 2015
© REUTERS
Rettungskräfte tragen eine Leiche aus der explodierten Tankstelle in Accra, Ghana. Am Mittwochabend starben rund 90 Menschen bei der Explosion.
Bei einem Großfeuer an einer Tankstelle in Ghanas Hauptstadt Accra sind dutzende Menschen ums Leben gekommen. Wie die Polizei und das Rote Kreuz am Donnerstag mitteilten, starben mehr als 70 Menschen, die unter dem Tankstellendach Schutz vor heftigem Regen gesucht hatten. Das Feuer hatte offenbar von einem angrenzenden Wohngebiet auf die Tankstelle übergegriffen. Präsident John Dramani Mahama sprach von einer nationalen "Katastrophe". Die Feuerwehr habe 73 Leichen geborgen, sagte ein Polizeivertreter. Der Rotkreuz-Koordinator Francis Obeng sprach von "mehr als 70 Toten". Krankenhäuser in der Umgebung gaben an, ihre Leichenhallen seien voll. Sicherheitskräften zufolge könnte die Zahl der Toten noch ansteigen.

Unklar war zunächst, ob allein das Feuer die Todesursache war. Laut Medienberichten ertranken einige Menschen, als durch den starken Regen die Kanalisation überlief. Zeugen zufolge wurde durch den Brand an der Tankstelle in der Nähe des zentralen Platzes Kwame Nkrumah Circle eine heftige Explosion verursacht. Auch ein vollbesetzter Bus, der dort wartete, wurde offenbar von den Flammen zerstört, wie ein AFP-Reporter berichtete. Das Wasser auf der Straße vor der Tankstelle stand vor Ausbruch des Feuers kniehoch, wie Zeugen berichteten. Die Tankstelle liegt an einem Abwasserkanal, der wie viele andere in der Stadt von Müll verstopft und daher übergelaufen war. "Der gesamte Platz um den Kreisverkehr Kwame Nkrumah war überflutet", sagte der Zeuge Edgar Wiredu dem TV-Sender GTV 24.

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Kanada: Großbrände in Wäldern "außer Kontrolle" - 7.000 Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden

Wegen Dutzender Waldbrände sind fast 7.000 Menschen in Kanada in Sicherheit gebracht worden
Großbrände in Kanadas Wäldern Mai 2015
© Reuters/Handout
Das Feuer reicht laut dem zuständigen Minister der westlichen Provinz Alberta bis zu 20 Kilometer an Häuser sowie an Erdölanlagen heran.
Ottawa. Das Feuer reiche bis zu 20 Kilometer an Häuser sowie an Erdölanlagen heran, sagte der Waldminister der westlichen Provinz Alberta, Oneil Carlier, am Dienstag. 20 Brände seien "außer Kontrolle".

Allein von Anlagen der Ölkonzerne Cenovus und Canadian Natural Resources wurden nach Behördenangaben rund 2.000 Arbeiter in Sicherheit gebracht. Ein Großbrand, der sich auf 10.000 Hektar erstreckte, drohte hier, die einzigen Zufahrtswege unpassierbar zu machen. Die Ölanlagen selbst waren den Angaben zufolge nicht bedroht. In der Ortschaft Wabasca, 300 Kilometer nördlich von Edmonton, wurden 4.700 Einwohner angewiesen, ihre Häuser zu verlassen. Die Behörden richteten Aufnahmelager ein.

Mehr als 1.600 Feuerwehrleute kämpften in Alberta gegen 70 Waldbrände. 55 Feuer waren am Sonntag durch Blitzschlag entfacht worden. Für ganz Alberta wurde ein Verbot offener Feuer auf Campingplätzen und in Gärten verhängt. Für die kommenden Tage wurde weiterhin warmes und trockenes Wetter vorhergesagt.

Kommentar:




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Hotel in Schneizlreuth, Bayern geht in Flammen auf - Vermutlich 6 Tote

Im bayerischen Schneizlreuth ist in der Nacht ein Hotel abgebrannt. 47 Gäste befanden sich zu dem Zeitpunkt in dem Gebäude. Sieben Menschen wurden verletzt, sechs werden noch immer vermisst. Die Polizei befürchtet das Schlimmste.
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© dpa
Nach einem Großbrand in einer Unterkunft im oberbayerischen Schneizlreuth (Landkreis Berchtesgadener Land) werden noch sechs Menschen vermisst. Vermutlich sind die sechs Männer ums Leben gekommen. "Man muss davon ausgehen, dass sie tot sind", sagte Polizeisprecher Jürgen Thalmeier der Deutschen-Presse-Agentur über die bisher vermissten Männer.

"Das Gebäude muss statisch abgesichert werden, bevor Hilfskräfte hinein können"

„Wir wissen zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht, was mit den sechs Vermissten passiert ist“, berichtete Polizeisprecher Jürgen Thalmeier FOCUS Online am späten Vormittag von vor Ort. „Der Brand ist mittlerweile abgelöscht. Nun wird versucht, das Gebäude statisch abzusichern, damit Hilfskräfte hineingehen und nach den Vermissten suchen können."

Fire

Schwerer Waldbrand bei Alicante - Siedlungen mussten evakuiert werden

Feuer Costa del Sol
© dpa
Symbolbild
Mit einem Dutzend Löschflugzeugen hat die Feuerwehr in Südostspanien einen großen Waldbrand in der Gegend von Alicante bekämpft. Wie der staatliche Rundfunk RNE berichtete, mussten aus Sicherheitsgründen einzelne Siedlungen geräumt werden und etwa 30 Familien ihre Wohnungen verlassen. Das Feuer war der erste große Waldbrand dieses Jahres in Spanien.

Eine Hitzewelle mit Temperaturen von bis zu 40 Grad und ein kräftiger Wind hatten die Löscharbeiten am Donnerstag zunächst erschwert. Am Freitag flaute die Hitze jedoch kräftig ab. Der Brand war nach Angaben der Behörden vermutlich durch ein Feuer ausgelöst worden, mit dem ein Landwirt ein Stoppelfeld abbrennen wollte und das dann außer Kontrolle geraten war. Beim Kampf gegen die Flammen war auch eine Sondereinheit des Militärs im Einsatz.

Kommentar:



Cloud Grey

Schwerster Waldbrand seit mehr als 20 Jahren wütet vor der Atomruine Tschernobyl

Es ist der schwerste Waldbrand seit mehr als 20 Jahren: In der Nähe der Ruine des Atomkraftwerks Tschernobyl kämpfen Einsatzkräfte gegen ein Großfeuer. Es gebe keinen Grund zur Panik, teilte die Regierung mit.
waldbrand tschernobyl
© AFP/UKRAINIAN PRIME MINISTER PRESS-SERVICE / ANDREW KRAVCHENKO
In der Sperrzone um das 1986 havarierte Atomkraftwerk Tschernobyl haben ukrainische Einsatzkräfte am Dienstag stundenlang einen Waldbrand bekämpft. Das Feuer sei unter Kontrolle, es gebe keinen Grund zur Panik, sagte Innenminister Arsen Awakow am Dienstagabend in Kiew. Eine Gefahr für die Kraftwerksruine, in der sich noch immer hoch radioaktives Uran befindet, bestehe nicht, teilte der ukrainische Zivilschutzchef Sorjan Schkirjak mit. Es sei keine erhöhte Strahlung in der Umgebung gemessen worden, betonte Ministerpräsident Arseni Jazenjuk.

Es handle sich um den schwersten Waldbrand in der Nähe des havarierten Kraftwerks seit 1992, sagte Innenminister Awakow. Die Anlage sei etwa 20 Kilometer vom Brandherd entfernt. Insgesamt sei eine Fläche von etwa 400 Hektar Wald von den Flammen erfasst worden. Mehr als 200 Helfer waren im Kampf gegen das Feuer im Einsatz.

Kommentar: Besonders in Sibirien gab es im letzten Monat einige Brände:




Fire

Waldbrand in Kärnten: Glut rollt wie Lava vom Berg

Auf dem Plankogel unterhalb der Göriacher Alm ist Mittwochabend ein Waldbrand ausgebrochen. 75 Hektar Wald stehen in Flammen, sieben Hubschrauber fliegen Löscheinsätze.

Waldbrand Österreich Lurnfeld April 2015
© Helmut Stöflin
"In den 33 Dienstjahren habe ich so etwas noch nie erlebt. Eine Feuerwalze mit Flammenhöhe von 80 Metern zwang uns zur Flucht“, sagt Herbert Haas, Kommandant der Feuerwehr Sachsenburg beim großen Waldbrand in der Gemeinde Lurnfeld in Oberkärnten. Mittwochabend (Alarmierung ab 18.20 Uhr) war unterhalb des Plankogels an der Westflanke im Daborgraben ein Brand ausgebrochen. Die Zufahrt für die Wehren war von Göriach aus zwölf Kilometer lang. Am Berg versuchten Feuerwehrleute, an einem Forstweg ein Hindernis für das bergwärts ziehende Feuer anzulegen.

„Dann kollerte ein brennender Baumstumpf talwärts, entfachte zahlreiche Feuer. Eine Feuerwalze kam bergwärts, hüpfte an die 50 Meter über den Weg. Dann mussten wir flüchten.“ So schilderten Haas und Karl Tollschein (FF Spittal) die dramatischen Minuten am Mittwochabend.

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