Erdbeben
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Bad Guys

Leichtes Beben in Schluchsee, Schwarzwald

sismo 6.1 grados Richter en Indonesia
© Efe/Archivo
In Süddeutschland hat in der Nacht zum Sonntag die Erde gebebt. Das Epizentrum des Bebens lag in Schluchsee, einer kleinen Gemeinde im Schwarzwald, südöstlich von Freiburg.

Wie die Erdbebenwarte in Göttingen mitteilte, hatte das Beben um 23.23 Uhr eine Stärke von 3,1 und lag in einer Tiefe 23,8 Kilometern.

"Keine Notrufe"

"Bei uns sind keine Notrufe eingegangen", sagte ein Sprecher der Polizei in Freiburg am frühen Sonntagmorgen. "Die Wahrscheinlichkeit ist sehr gering, dass das Beben jemand gespürt hat." Es sei wohl so schwach gewesen, dass niemand etwas davon gemerkt habe - bis auf die aufzeichnenden Geräte. Es seien in der Vergangenheit bei anderen Beben schon höhere Werte gemessen worden, die keiner wahrgenommen habe.

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Bad Guys

Schweres Beben erschütterte Nordosten Japans - Bürger wurden teilweise aufgefordert, die Küste zu verlassen

Ein Erdbeben der Stärke 6,9 hat den Nordosten Japans erschüttert. Tausende Menschen mussten ihre Häuser verlassen. Die Behörde sprach eine Tsunami-Warnung aus, die später wieder aufgehoben wurde.
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© ReutersDie Menschen versammelten sich in Schulen, nachdem sie die Erdbebenwarnung erreicht hatte.
Ein Erdbeben der Stärke 6,9 hat den Nordosten Japans erschüttert. Mehr als 19.000 Bewohner an der Küste in der Präfektur Iwate wurden aufgefordert, das Gebiet zu verlassen und sich in Sicherheit zu bringen. Die Behörden gaben eine Tsunami-Warnung heraus. Der japanische Fernsehsender NHK berichtete, kleinere Wellen von bis zu 20 Zentimeter Höhe hätten die Küste erreicht. Angaben über Opfer und Schäden lagen zunächst nicht vor.

Der Erdstoß ereignete sich nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS in etwa zehn Kilometern Tiefe im Pazifik. Das Tsunami-Warnzentrum in Hawaii erklärte, die Gefahr eines pazifikweiten Tsunami bestehe nicht. Die Atomkraftwerke im den benachbarten Präfekturen wiesen keine Unregelmäßigkeiten auf, teilte die Betreibergesellschaft Tohoku Electric Power mit.

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Eye 1

SOTT Fokus: Die Wehklage für Babylon

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Ich denke, ich werde heute das biblische Thema wieder aufgreifen. Wie viele von Ihnen wissen, war mein erstes Buch, The Noah Syndrome, ein Kommentar zu der Offenbarung Johannes. Ich war ziemlich überrascht von der Tatsache, dass die Schilderungen, die man "Johannes von Patmos" zuschreibt, solche Ähnlichkeiten mit den Beschreibungen von Plagen in Ägypten (wie im zweiten Buch Mose Exodus dargelegt) aufweisen und das brachte meine Recherchen über Kataklysmen, Erdveränderungen etc. in Gang. Das war damals Mitte der Achtziger; seitdem ist viel Wasser den Bach hinuntergeflossen und mein neuestes Buch Comets and the Horns of Moses ("Kometen und die Hörner des Moses'") behandelt dieses Thema umfassender und präsentiert wissenschaftliche Bestätigungen für das, was auf unseren Planeten in nicht allzu ferner Zukunft zukommt. Nach diesem Buch hat mein Forschungsassistent Pierre Lescaudron das Buch Earth Changes and the Human-Cosmic Connection ("Erdveränderungen und die menschlich-kosmische Verbindung") veröffentlicht. Dieses Buch basiert auf einigen Ideen, die ich in Comets and the Horns... entwickelte und die Pierre viel besser verstanden hat als ich, also sagte ich: "Du schreibst es!".

Wie dem auch sei, während die Eskalation des Horrors auf unserem Planeten voranschreitet, fühle ich mich immer mehr so, als ob ich in einem Alptraum aufgewacht bin, weil weltweit ungezügelte Psychopathie herrscht; wenn ich das Hin und Her zwischen Israel und der USA, Israel und Gaza, der USA und Russland, Manipulationen der USA in der Ukraine; die mit eigenen Bürgern kämpfende Ukraine; Kriege in Afrika, ISIS in Irak; die steigende Gefahr von Ebola (und es wird wahrscheinlich noch schlimmer kommen); die andauernde alles zugrunde richtende Klimaveränderung (nicht die Erderwärmung, sondern die kommende Eiszeit), geht mir eine Sache nicht aus dem Kopf: Kapitel 18 aus dem Buch der Offenbarung. Wissen Sie, auch wenn die religiösen Abschnitte aus der Bibel, alles was Gott angeblich gesagt/getan hat, meines Erachtens Unsinn ist, glaube ich trotzdem, dass einige fundamentale Texte existierten, die zur Erschaffung des Judentums/Christentums/Islams zunutze gemacht wurden, und diese Texte enthielten die Beschreibungen realer Ereignisse - katastrophischer Ereignisse, wie wir das seit der Zeit des Römischen Reiches nicht mehr gesehen haben, das durch ähnliche Prozesse zerstört worden ist. Folglich, auch wenn das Buch der Offenbarung viel später geschrieben sein mag, (und ich glaube nicht, dass Jehova/Jahwe oder irgendwelche andere Gottheit Handlungen vollbrachte, wie es in der Bibel beschrieben wurde, und ich bin der Meinung, dass die 'Engel' nichts anderes als Kometen darstellten), halte ich es dennoch für möglich, dass das Informations-Fundament unserer Realität viele Schreiber auf eine Weise informieren und inspirieren kann, die uns verborgen ist. Das heißt, die literarische Vorahnung, das Zurückgreifen auf unbekannte Eigenschaften des kosmischen Informationsfeldes, kann also eine gültige Quelle einer echten Prophezeiung sein.

Bizarro Earth

China: Mehrere starke Beben im Süden von Yunnan - Mindestens 1 Toter und 21 Verletzte

Wie bereits mehrfach in diesem Jahr hat am Abend ein starkes Erdbeben die chinesische Provinz Yunnan getroffen. Das Beben ereignete sich um 19.43 Uhr MEZ (02.43 Uhr Ortszeit, 6. Dezember) nordwestlich der Großstadt Pu’er. Der chinesische Erdbebendienst gibt vorläufig Magnitude 5.8 an, die Tiefe lag bei 9 Kilometern.

China Yunnan Erdbeben Dez 2014
© Google Earth
Bereits am 7. Oktober hat es in der Epizentralregion ein schweres Erdbeben gegeben, damals Magnitude 6.6, wobei ein Mensch ums Leben kam und mehrere hundert verletzt wurden. Die niedrige Bevölkerungsdichte in der Region Jinggu, sowie die relativ erdbebenresistente Bauweise mit Holz (statt Lehm) hat damals eine größere Katastrophe verhindert, dennoch wurden tausende Häuser zerstört.

Das heutige Beben hat höchstwahrscheinlich zu weiteren teils schweren Schäden geführt. Größere Unglücke, wie sie bei dieser Magnitude in Yunnan häufig verursacht werden, sind jedoch nicht zu erwarten.

Um 19.50 Uhr folgte ein weiteres Erdbeben, Magnitude 4.4, mit einer Tiefe von 5 Kilometern deutlich flacher.

Kommentar: Schauen Sie nach an welchen Orten in der letzten Woche Erdbeben stattfanden:




Bizarro Earth

Erdbeben erschüttern Japan, China und Rumänien - Tote, Verletzte und Sachschäden

Eingestürzte Häuser und Dutzende Verletzte: Schwere Erdstösse haben zentrale Regionen Japans erschüttert. Kurz zuvor hatte im Südwesten Chinas die Erde gebebt. Dabei wurden mindestens vier Menschen getötet.
Erdbeben Japan
© ReutersSchwere Erdstösse führten neben Todesfällen und Verletzungen zur Zerstörung zahlreicher Häuser
In der japanischen Ortschaft Hakuba, wo 1998 die Olympischen Winterspiele ausgetragen worden waren, stürzten ein Dutzend Häuser in Folge der Erschütterung ein, berichteten japanische Medien. Die Erschütterung der Stärke 6,8 hatte den Norden Naganos getroffen.

Mindestens 39 Menschen erlitten in der 280 Kilometer nordwestlich von Tokio gelegenen Region Verletzungen, hiess es. Dutzende Bewohner mussten die Nacht in Notunterkünften verbringen.
Beben in Rumänien

Auch in Europa wurde ein Beben registriert. Der Erdstoss der Stärke 5,7 gehört zu den stärksten seit Jahren in Rumänien. Die betroffene Region lag etwa 200 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Bukarest. Laut den Behörden gab es keine Verletzten, doch seien vereinzelt Störungen bei Telefon- oder Telekommunikationsverbindungen gemeldet worden.
Ersten Berichten zufolge stürzten mehrere Häuser ein. 15 Menschen seien vorübergehend unter Trümmern begraben gewesen, sie konnten aber gerettet werden. Unter ihnen sei auch ein zwei Jahre alter Junge gewesen, hiess es. Das Zentrum des Bebens lag in rund zehn Kilometern Tiefe.

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Kommentar von "Mutter Erde": Nach Merkel-Besuch trifft Erdbeben Neuseeland

Da hat Angela Merkel ja nochmal Glück gehabt. Nur wenige Tage nach ihrem Besuch in Neuseeland wird das Inselreich von einem heftigen Erdbeben heimgesucht. Fast auf der gesamten Nordinsel waren die Erdstöße zu spüren.
Erdbeben Neuseeland nach Merkel-Besuch
© Geonet.org.nzDas Epizentrum befand sich an der Ostküste Neuseelands.
Ein Erdbeben der Stärke 6,7 hat am Montagvormittag (Ortszeit) die Ostküste Neuseelands erschüttert. Der US-Erdbebenwarte USGS zufolge lag das Zentrum des Bebens rund 200 Kilometer von der Stadt Gisborne auf der Nordinsel entfernt in 35 Kilometern Tiefe.

Eine mögliche Bedrohung durch einen Tsunami schlossen die neuseeländischen Behörden aus, dafür liege das Beben zu weit von der Küste entfernt. Die Erschütterungen waren demnach aber trotzdem in weiten Teilen der Nordinsel zu spüren.

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Schweres Erdbeben in Indonesiens Norden löst kleinen Tsunami aus - Schäden an Gebäuden in Sulawesi - Zerstörungen durch Nachbeben

Infolge eines schweren Erdbebens um 2.31 Uhr MEZ wurde Tsunamialarm für Teile Indonesiens ausgerufen. Das Erdbeben hatte nach Angaben der Indonesischen Behörden Magnitude 7.3. Sein Epizentrum lag zwischen den Inseln Sulawesi und Halmahera. Für 15 Regionen entlang der Küsten wurden zwischenzeitlich Warnungen vor bis zu einem Meter hohe Wellen ausgegeben.

Indonesien Erdbeben November 2014
© Google Earth
Die Erschütterungen selbst waren auf beiden Inseln, sowie im Süden der Philippinen spürbar. Aus der Region Ternate kamen erste unbestätigte Meldungen über einen kleinen Tsunami. Angaben zur Höhe wurden nicht gemacht. Schäden gab es nicht.

Größere Auswirkungen hatte das Erdbeben im Norden von Sulawesi. Speziell die Region Manado war betroffen. In weiten Teilen der Region fiel der Strom aus. Ersten Schätzungen zufolge wurden mehrere hundert Gebäude beschädigt. Teilweise seien Mauern eingestürzt. Auch Schulen und Krankenhäuser waren betroffen. Meldungen über Verletzte gibt es nicht. Größere Schäden blieben offenbar aufgrund der Distanz zwischen Epizentrum und Küstenlinie aus.

Knapp 30 Minuten nach dem Hauptbeben (3.08 Uhr MEZ) traf ein weiteres starkes Erdbeben Teile von Sulawesi. Es wird mit Magnitude 6.3 angegeben, sein Epizentrum lag südlich der Halbinsel Minahasa.
Dieses dauerte bis zu einer Minute und habe auf Sulawesi weitere Schäden verursacht. In vielen Gebäuden an der Südküste der Halbinsel bildeten sich Risse. Einzelne Meldungen geben an, dass ein paar Häuser eingestürzt sind. Weitere Informationen dazu gibt es noch nicht, ebenso Meldungen über Verletzte.
Ob dieses Erdbeben mit dem stärkeren Minuten zuvor zusammenhängt, ist nicht klar.

Kommentar: Schauen Sie nach an welchen Orten in der letzten Woche Erdbeben stattfanden:




Pumpkin 2

Mexiko: Starkes Erdbeben der Stärke 6,2

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© USGS
Im Golf von Kalifornien hat sich am Mittwoch (8.) um 02.40.54 UTC ein Erdbeben der Stärke 6,2 auf der Momenten-Magnituden-Skala ereignet. Die Erschütterung trat in einer Tiefe von 10 Kilometer (6,2 Meilen) auf, Berichte über Verletzte oder materielle Schäden liegen nicht vor.

Das Epizentrum des Bebens lag 121 Kilometer (75 Meilen) west-südwestlich von El Dorado, 128 Kilometer (80 Meilen) süd-westlich von Navolato, 128 Kilometer (80 Meilen) südwestlich von Campo Gobierno, 135 Kilometer (84 mi) südwestlich von Costa Rica (Mexiko) und 1.077 Kilometer (669 mi) west-nordwestlich von Mexiko-Stadt, Mexiko

Kommentar: In den letzten Tagen gab es viele Erdbeben - sehen Sie selbst:




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Starkes Erdbeben in China - Mindestens ein Todesopfer

yunnan quake
© Steve Herman Twit
Ein schweres Erdbeben hat die chinesische Provinz Yunnan erschüttert. Der Erdstoß der Stärke 6,0 ereignete sich in einer für ihre Teeplantagen bekannten Bergregion im Südwesten des Landes, wie die US-Erdbebenwarte USGS mitteilte. Chinesischen Medien zufolge wurden bei dem Beben, das auch in der Provinzhauptstadt Kunming die Einwohner in Panik auf die Straße trieb, mindestens ein Mensch getötet und drei weitere verletzt.

Während die US-Erdbebenwarte die Stärke zunächst mit 5,8 angab und diesen Wert kurz darauf auf 6,0 erhöhte, gab das chinesische Erdbebenzentrum die Stärke mit 6,6 an. Laut der USGS ereignete sich das Beben am Dienstag um 21.49 Uhr (Ortszeit, 15.49 Uhr MESZ). Demnach lag das Epizentrum 85 Kilometer von der Stadt Pu'er entfernt nahe der Grenze zu Myanmar und Laos. Die Provinz Yunnan war erst Anfang August von einem verheerenden Erdbeben erschüttert worden.

Die "Volkszeitung" berichtete von einem Toten und drei Verletzten. Auf das Hauptbeben folgten ein Dutzend kleinere Nachbeben. Die Behörden aktivierten einen Notfallplan und entsandten Rettungskräfte und Feuerwehrleute in die betroffene Region. Zudem wurde die Armee mobilisiert. Laut der Nachrichtenagentur Xinhua schwankten die Gebäude minutenlang. Eine Frau in der Stadt Weiyuan sagte, in der Küche seien Kacheln abgefallen, alle seien in Panik auf die Straße gerannt.

Kommentar: Finden Sie heraus an welchen Orten in den letzten Tagen die Erde gebebt hat:




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Starkes Erdbeben in Argentiniens Norden

Earthquake 6.2 Argentina
© USGS
Ein Erdbeben mit etwa Magnitude 6 traf am Mittag MESZ den Norden von Argentinien. Das Epizentrum lag in der Provinz Jujuy, nahe der Grenzen zu Chile und Bolivien. Verschiedene Erdbebendienste geben unterschiedliche Daten zum Beben an. Argentinische Behörden nennen Magnitude 5.9 und eine Tiefe von 229 Kilometern, während der chilenische Erdbebendienst ONEMI Magnitude 6.3 und eine Tiefe von 257 Kilometern nennt. USGS geht von einem deutlich flacheren Erdbeben (189 km) der Stärke 6.2 aus.

Die Erschütterungen waren über die Landesgrenze hinaus spürbar. In der chilenischen Region Antofagasta wurde Intensität IV registriert.
Bisher gibt es keine Meldungen über Schäden infolge des Erdbebens. Das Hypozentrum im Erdmantel senkt das Risiko schwerer Schäden deutlich.