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Di, 31 Jan 2023
Die Welt für Menschen, die denken

Erdbeben

Better Earth

Schweres Erdbeben der Stärke 7,1 erschüttert den Norden des Inselstaates Vanuatu

Lonnoc Beach Vanuatu
© Dauby
Ein schweres Erdbeben hat in der Nacht zu Mittwoch (MESZ) den Norden des Inselstaates Vanuatu erschüttert. Nach Angaben des USGS erreichte das Beben um 23.52 Uhr MESZ Magnitude 7.1. Das Epizentrum lag nordöstlich der Insel Sanma, etwa 350 km von der Hauptstadt Port Vila entfernt. Dort waren die Erschütterungen noch deutlich spürbar. Das Hypozentrum des Bebens lag in einer Tiefe von etwa 131 Kilometern. Aufgrund dessen wurde keine Tsunamiwarnung herausgegeben. Umliegende Inseln, für die vom USGS Intensität VII berechnet wurde, sind relativ dünn besiedelt, entsprechend ist nicht mit großen Schäden zu rechnen.

Vanuatu gehört zu den erdbebengefährdetsten Ländern der Welt. Mehrmals im Jahr kommt es hier zu schweren Erdbeben. Aufgrund der niedrigen Bevölkerungsdichte und der relativ sicheren Bauweise kommt es selten zu Schäden.

Kommentar:




Bizarro Earth

Erdbeben in Argentinien: Viele Menschen stehen vor dem Nichts

Krankenhaus von Kleinstadt eingestürzt

Bei einem Erdbeben im Norden Argentiniens sind mindestens ein Mensch getötet und mehrere weitere verletzt worden. Die Erdstöße hatten die Stärke 5,9, wie das nationale Erdbebenzentrum mitteilte. Das Zentrum des Bebens lag im Südosten der Provinz Salta in zehn Kilometern Tiefe.
ERdebebenschäden Argentinien
© AFP
Erdbebenschäden in Argentiniens Provinz Salta
In der Stadt El Galpón, die besonders stark betroffen war, wurde eine Frau von einer einstürzenden Mauer erschlagen, wie der Bürgermeister Héctor Romero dem Radiosender Cadena 3 sagte. Das Krankenhaus der etwa 7000 Einwohner zählenden Stadt sei eingestürzt.

Viele Bürger stünden vor dem Nichts, sagte Romero. Das Beben war bis in die Nachbarprovinzen Tucumán, Santiago del Estero und Jujuy im Norden zu spüren.

Bulb

UN-Bericht: Israel unterstützt ISIS und Al Qaeda in Syrien

UN-Beobachter in den syrischen Golanhöhen haben einen Bericht an den UN-Sicherheitsrat übermittelt, der beweist, dass die israelischen Verteidigungskräfte (IDF) regelmäßig Kontakte zu syrischen Rebellen pflegen, darunter auch dem islamischen Staat (ISIS).

Israel IS Netanjahu

Netanjahu stülpt sich seine Maske der Vernunft über sein gewissenloses Haupt
Haaretz zitiert den UN-Bericht und stellt fest: Im Bericht werden mehrere Vorfälle gemeldet, die eine enge Verbindung zwischen der israelischen Armee und den syrischen Rebellen aufzeigt.

Keine Überraschung:

Comet

150 Meter großer Erdfall öffnet sich in Australien

Schock auf einem Campingplatz im Osten von Australien: Wie der US-Sender ABC berichtet, hat sich in der Nacht zum Sonntag ein 150 Meter breites und mehrere Meter tiefes Erdloch am Rainbow Beach aufgetan. Das Naturereignis an dem beliebten Strand 200 Kilometer nördlich von Brisbane hat mehrere Fahrzeuge und Zelte des ansässigen Zeltplatzes verschlungen, Personen kamen dabei zum Glück aber nicht zu Schaden. 140 Menschen mussten der örtlichen Polizei zufolge den betroffenen Campingplatz verlassen.
Bild
Das Erdloch bzw. der sogenannte Erdfall hatte sich offenbar in den vergangenen Wochen bereits angekündigt: So gab es mehrere leichte Erdbeben in der Region, die als Auslöser für den Erdrutsch vermutet werden. Es ist auch nicht das erste Mal, dass sich in Australien die Erde öffnet. Bereits 2011 kam es zu einem ähnlichen Erdloch in der Nähe des nun betroffenen Rainbow Beach im Bundesstaat Queensland.


Erdfälle lassen sich leider trotzdem nicht langfristig voraussagen. Lediglich gefährdete Regionen können ausgemacht werden: Dazu gehören neben Bergbaugebieten vor allem Landschaften mit Salz- oder Kalkböden, die von versickertem Regen- sowie Grundwasser ausgewaschen werden. Der Boden gibt infolgedessen nach und es kommt zu einem Erdloch, das von Geologen auch als Doline bezeichnet wird. Der Geologe Tony Waltham von der britischen Nottingham-Trent-Universität warnt bereits seit Jahren vor diesen Erdabfällen, die ihm zufolge in Zukunft nur noch zunehmen sollen.

Kommentar:


Bizarro Earth

Seltsame Lichter wurden kurz vor dem Erdbeben in Chile aufgenommen

Erst gestern ereignete sich ein starkes Erdbeben in Chile. Ganz allgemein ist der pazifische Feuerring in den letzten Tagen wieder sehr aktiv geworden, als ob die Natur uns angesichts der weltweiten politischen Lage etwas mitteilen möchte.
mysterious cloud over costa rica
© youtube
Erdbeben-Lichter erscheinen entweder zur selben Zeit mit einem Erdbeben oder auch kurz vorher oder danach. Pierre Lescaudron schrieb in seinem Buch Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos-Verbindung (Übersetzung in Arbeit), dass häufig über "seltsame Phänomene seit vielen Jahrzehnten berichtet wurden: Niederfrequenz-Emissionen, Anomalien am Erdmagnetfeld, Erdbebenlichter am Rande von Bergen oder über Bergen, Temperaturanomalien über größeren Gebieten und Veränderungen in der Dichte von Plasma in der Ionosphäre".

Die folgende Aufnahme wurde am 15. September in Costa-Rica aufgenommen:


Weltweit nahm die Vulkanaktivität in den letzten Jahren zu und sie wurde ebenso heftiger. In einem Zeitraum von 1980 bis 2009 nahmen besonders die Erdbeben mit einer Stärke von 6 nach der Richterskala zu. Die Frage ist, warum?

Bizarro Earth

Schweres Erdbeben der Stärke 8,4 vor Chiles Küsten - Tsunamigefahr im Südpazifik

Ein Erdbeben der Stärke 8,3 reißt die Menschen in Chile aus dem Alltag. In Städten wie Santiago und Buenos Aires laufen Anwohner in Panik auf die Straßen. Mindestens fünf Menschen kommen ums Leben. Eine Flutwelle breitet sich im Pazifik aus.

Erdbeben Chile September 2015
© n-tv
Schweres Erdbeben in Chile löst Massenevakuierung aus
Ein schweres Erdbeben vor der Küste von Chile hat Tsunami-Alarm im gesamten Pazifikraum ausgelöst. Die US-Behörden gaben Warnungen für die Küsten weit entfernter Anrainerstaaten heraus. In Französisch-Polynesien könnten die Wellen bis zu drei Meter hoch werden, hieß es.

Kleinere Wellen mit bis zu einem Meter Höhe werden unter anderem an den Küsten von Mexiko, Ecuador, Peru, der Antarktis, Japan, Neuseeland, Russland und zahleichen Pazifik-Inselstaaten erwartet.

Erdbeben Tsunami Chile September 2015 earth quake
© n-tv.de / stepmap.de
Ein Erdbeben, das fast den halben Erdball betrifft: Die von Chile ausgehende Flutwelle breitet sich im gesamten pazifischen Ozean aus.
Das Epizentrum des Bebens lag rund 160 Kilometer nördlich der chilenischen Hafenstadt Valparaiso in einer Tiefe von 25 Kilometern. Die chilenische Regierung hatte die Küstenbewohner am späten aufgefordert, sich so schnell wie möglich in Sicherheit zu bringen und höher gelegene Orte aufzusuchen. Dort konnte die Tsunami-Warnung inzwischen in einigen Regionen wieder aufgehoben werden, wie der Katastrophenschutz Onemi meldete.

Kommentar:




Blue Planet

Nach Fluten erschüttert ein Erdbeben der Stärke 5,2 Japan

Ein Erdbeben hat am Samstag die japanische Hauptstadt Tokio erschüttert. Eine Tsunami-Gefahr in Folge der Erschütterung der Stärke 5,2 bestand jedoch nicht, wie die Meteorologische Behörde mitteilte. Berichte über Schäden oder Verletzte gab es nicht.
Fluten Erdbeben Tokio Japan September 2015
© dpa
Noch immer sind viele Häuser nach starken Regenfällen unterspült. Nun bebt auch noch die Erde in Tokio.
Das Zentrum des Bebens von 05.49 Uhr Ortszeit (Freitag 22.49 Uhr MESZ) lag in der Bucht von Tokio in einer Tiefe von rund 57 Kilometern. Die drittgrößte Volkswirtschaft ist eines der am stärksten von Erdbeben gefährdeten Länder der Welt.

Unterdessen wurden zwei bei der Flutkatastrophe im Osten des Landes vermisste Kinder unversehrt gefunden, wie japanische Medien berichteten. Noch würden 15 Menschen vermisst. Die Bergung von Bewohnern aus ihren unterspülten Häusern sollte am selben Tag enden, meldete die Nachrichtenagentur Jiji Press.

Kommentar: Fluten, Vulkanausbruch und ein Erdbeben - unsere Erde ist augenblicklich sehr aktiv in Japan.


Better Earth

Erdfall in Florida - 2 Jahre nach Todesfall hat er sich an der gleichen Stelle wieder geöffnet

Es sind grausame Nachrichten für die Angehörigen von Jeff Bush. Der Mann aus Seffner im US-Bundesstaat Florida kam 2013 ums Leben, als sich unter seinem Haus ein riesiges Erdloch auftat. Bis heute wurde Bushs Leiche nicht gefunden.
Erdfall Florida August 2015 sinkhole
© ABC News
Nach dem Todesfall wurde das Erdloch zugeschüttet und das Haus abgerissen. Der Bezirk Hillsborough kaufte das Grundstück und das angrenzende Haus - um sicherzugehen, dass niemand zu nah an der Unglücksstelle lebt. Jetzt hat sich das Loch wieder aufgetan, wie der US-Sender CNN berichtet.

Die Behörden haben demnach einen Ingenieur an die Stelle geschickt, um etwaige Sicherheitsrisiken festzustellen. Er gab Entwarnung: Anwohner seien nicht in Gefahr. Das Loch habe einen Durchmesser von rund sechs Metern und sei etwa genauso tief.

Es handele sich um die selbe Ingenieursfirma, die das Loch bereits 2013 in Augenschein genommen habe, berichtet die "Tampa Bay Times". Der Zeitung zufolge sollen Kies und Wasser gleichzeitig ins Loch gegossen werden. Man hoffe, dass das Füllmaterial sich dadurch besser verdichte und die Wahrscheinlichkeit eines späteren Abrutschens verringert werde.

Kommentar: Erdlöcher und Erdfälle sind inzwischen ein häufig auftretendes Phänomen wie Erdbeben, Waldbrände, Fluten oder Stürme. Wasser in Form von Dauerregen, unterirdischem Wasser oder Wasserrohrbrüchen wird häufig als Ursache für Erdfälle genannt, doch ist das wirklich so? Weshalb traten Erdfälle erst in den letzten Jahren auf und waren vorher weitgehend unbekannt? Oder sollen wir nur eine einfache Erklärung bekommen, damit wir nicht weiter nachdenken?

Lesen Sie dazu den folgenden Artikel:


Bizarro Earth

18.000 Tote durch Katastrophen im ersten Halbjahr 2015 - Erdbeben und extreme Hitze tötete die Meisten

Die schlimmsten Ereignisse waren die Erdbeben im Himalaya-Staat Nepal
9.000 Tote forderten die Erdbeben im Himalaya-Staat Nepal. 2015
© ap/niranjan shrestha
9.000 Tote forderten die Erdbeben im Himalaya-Staat Nepal.
Zürich - Bei Katastrophen sind im ersten Halbjahr weltweit rund 18.000 Menschen ums Leben gekommen. Das ist bereits deutlich mehr als im ganzen vergangenen Jahr, als 12.700 Menschen ihr Leben bei Katastrophen verloren hatten.

Die schlimmsten Ereignisse waren die Erdbeben im Himalaya-Staat Nepal, die im April und Mai zu mehr als 9.000 Toten führten, wie der Rückversicherer Swiss Re in seiner am Dienstag veröffentlichten Sigma-Studie mitteilte. Viele Menschen verloren zudem ihr Obdach.

Der wirtschaftliche Schaden in Nepal wird auf über fünf Milliarden Dollar (4,56 Milliarden Euro) geschätzt. Davon seien lediglich 160 Millionen Dollar (145,99 Millionen Euro) versichert, schrieb Swiss Re.

Kommentar: Erdbeben, extreme Temperaturen, und Stürme waren nicht die einzigen Ereignisse, die Leben gekostet haben. Auch Erdrutsche, Fluten, extreme Trockenheit und Kriege haben dazu beigetragen, dass viele Menschen starben.




Question

Nordkorea droht mit Einsatz unbekannter Wunder-Waffe gegen die USA

Nordkorea hat die Vereinigten Staaten aufgefordert, die geplante Militärübung im Süden der Korea-Halbinsel abzusagen. Dabei drohte Pjöngjang Amerika mit einer Waffe, die die Welt noch nie gesehen haben soll.

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© REUTERS/ KCNA
„Die Armee und das Volk der Demokratischen Volksrepublik Korea widerstehen nicht mehr nur mit Gewehren den US-amerikanischen Atomwaffen. Nein, sie sind nun mit Angriffs- und Verteidigungswaffen ausgestattet, die der Welt bislang unbekannt sind“, erklärte ein Sprecher des Nationalen Verteidigungskomitees in Pjöngjang nach Angaben des Senders CNN. Diese Wunderwaffe mache die nordkoreanischen Streitkräfte „unbesiegbar“.

Das Staatsfernsehen des kommunistischen Landes forderte, die USA sollten die am Montag beginnenden Militärübungen in Südkorea absagen, „wenn sie wollen, dass ihr Kontinent weiter in Sicherheit ist“.