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Do, 02 Dez 2021
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Erdbeben

Bizarro Earth

Erdbeben in Südhessen beschädigt 35 Häuser - Bereits 2. Erdbeben innerhalb kurzer Zeit

Die Irritation war groß, als in Südhessen am Samstag plötzlich die Erde wackelte. Bei der Polizei gingen massenhaft Anrufe ein. Richtig getroffen hat es aber nur den Ort Nieder-Beerbach, dort wurden 35 Häuser beschädigt.
Erdbeben Südhessen

Epizentrum des Erdbebens bei Nieder-Beerbach in Südhessen. Dies ist das zweite spürbare Erdbeben innerhalb weniger Wochen
Nach dem Erdbeben vom Samstag ist die Stimmung im südhessischen Nieder-Beerbach gedrückt. Dort waren Schäden an 35 Häusern festgestellt worden - vom Riss in der Wand bis zum wackligen Kamin. Die Menschen seien erschrocken, sagte Ortsvorsteher Willi Georg Muth. „Wer rechnet mit sowas?“ Und er wies darauf hin, dass das letzte Beben erst Ende März in der Region registriert worden war. Damals allerdings war der Ort weitgehend verschont geblieben.

Bizarro Earth

Starkes Beben in der Nähe von Tecpan, Mexiko: Stärke 6,6

Mexiko City ist von starken Erdstößen erschüttert worden. Das Beben habe eine Stärke von 6,6 auf der Richter-Skala erreicht, berichten mehrere Medien. Das Epizentrum habe an der Westküste im Bundesstaat Guerrero gelegen.

Die Gebäude von Mexiko City sind am Donnerstag von einem schweren Erdbeben erschüttert worden. Um 19 Uhr MESZ ist es im mexikanischen Bundesstaat Guerrero zu einem schweren Erdbeben gekommen. Das Zentrum des Bebens der Stärke 6,6 lag in der Nähe der Ortschaft Tecpan an der Pazifikküste im Süden des Landes, wie die staatliche Erdbebenwarte am Donnerstag mitteilte. Die US-Erdbebenwarte USGS gab die Stärke mit 6,4 an. Im etwa 400 Kilometer entfernten Mexiko-Stadt wurden zahlreiche Büros geräumt.

Berichte über Schäden lagen zunächst nicht vor, wie der Leiter der nationalen Zivilschutzbehörde, Luis Felipe Puente, mitteilte. Er warnte allerdings vor Nachbeben und rief die Bevölkerung zur Vorsicht auf.

Kommentar:




Bizarro Earth

Japan erlebte heftigstes Beben seit 2011

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© AFP
Pressekonferenz in Tokio (5. Mai): Erde wackelte um 5.18 Uhr
Ein Erdbeben der Stärke 6,0 hat die Häuser in Japans Hauptstadt Tokio heftig durchgeschüttelt. Das Beben ereignete sich am frühen Montagmorgen. Züge wurden gestoppt, es gab Verletzte.

Tokio - Japans Hauptstadt Tokio ist am Montag vom schwersten Erdbeben seit mehr als drei Jahren erschüttert worden, dabei jedoch von größeren Schäden verschont geblieben. Die US-Erdbebenwarte korrigierte die Stärke der Erschütterungen von 5,8 auf 6,0 nach oben, nach Behördenangaben bestand aber keine Tsunami-Gefahr. Örtlichen Medien zufolge zogen sich 17 Menschen beim Stolpern auf dem schwankenden Grund leichte Verletzungen zu.

Das Erdbeben riss die Bewohner Tokios um 5.18 Uhr Ortszeit (22.18 Uhr MESZ) aus dem Schlaf und ließ die Gebäude der dicht bebauten Millionenmetropole wackeln. In den Wohnungen gerieten Möbel ins Wanken, einige Züge wurden durch das automatische Verkehrssicherheitssystem vorübergehend angehalten.

Kommentar:


Bizarro Earth

Thailand erlebte heftigstes Erdbeben seit 1935: Stärke 6,3

Der Norden Thailands ist von einem Erdbeben der Stärke 6,3 auf der Richterskala heimgesucht worden. Eine Frau starb, es gab mehr als zwei Dutzend Verletzte. Es war das heftigste Beben seit 1935.
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Eine 83 Jahre alte Frau im Distrikt Mae Lao in der nordthailändischen Provinz Chiang Rai wurde beim Einsturz ihres Hauses von den Trümmern erschlagen, wie ein Sprecher des nationalen Katastrophenschutzes sagte. 25 Personen wurden verletzt.

Schäden an Tempeln und Buddha-Statuen

In einigen Bezirken fiel der Strom über Nacht aus, Straßen und Häuser bekamen Risse, eine mehrere Meter hohe Buddha-Statue am Udom Waree-Tempel verlor den Kopf, und in Supermärkten fielen Lebensmittel aus den Regalen.

Kommentar: Schauen Sie sich dazu Sott-Worldview an und der April verzeichnete einen der aktivsten Erdbebenmonate und besonders entlang des pazifischen Feuerrings:




Bad Guys

Leichtes Beben südwestlich von Syke bei Bremen

Ein leichtes Erdbeben hat am Donnerstag die Bürger südlich von Bremen erschreckt. Schäden durch die Erschütterung wurden aber nicht gemeldet, sagte eine Polizeisprecherin in Syke. Das Beben habe eine Stärke von 3,1 gehabt, berichtete am Nachmittag die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe in Hannover.

Syke - Die Ursache für das Erdbeben sei noch unklar. Der Mittelpunkt habe etwa fünf Kilometer südwestlich von Syke gelegen. 2005 habe sich im selben Gebiet bereits ein Beben der Stärke 3,8 ereignet, berichtete die Behörde.

Gegen 10.30 Uhr hatten zahlreiche besorgte Bürger den Notruf der Polizei gewählt, weil sie sich über die sekundenlange Erschütterung gewundert hatten. Vor allem in den Städten Syke und Bassum sei das Erdbeben deutlich zu spüren gewesen, sagte die Polizeisprecherin.

Ice Cube

Himmel und Erde: Erdveränderungen für März und April 2014

Für diesen Zeitraum sehen sie unter anderem: Feuerbälle, seltsame Wolkenformationen, Vulkanausbrüche...


Bad Guys

Erdbeben in den letzten Monaten: Ein Zeitraffer-Video

Das folgende Video wurde von PacificTWC (Pacific Tsunami Warning Center) veröffentlicht und gibt einen Überblick über die Erdbeben von diesem Jahr:


Better Earth

Erdbeben der Stärke 4,5 in der Nähe von Lourdes, Frankreich

Ein Erdbeben hat am 29.04.2014 um 07:03 UTC in der Nähe von Lourdes in Frankreich ereignet.


Das Epizentrum befand sich ca. 1 km von Lourdes (Frankreich), ca. 19 km von Tarbes (Frankreich) und ca. 143 km von Andorra la Vella (Andorra) entfernt.

Das Beben hatte eine Stärke von 4,5. Die Bebentiefe lag bei ca. 2 km.

Lourdes ist eine französische Stadt im Département Hautes-Pyrénées in der Region Midi-Pyrénées in der Nähe der spanischen Grenze.

Lourdes ist als Ort der Marienerscheinungen einer der weltweit am meisten besuchten Wallfahrtsorte.

Viele Anwohner der Region haben das Erdbeben deutlich gespürt.

Im Umkreis von ca. 100 km zum Epizentrum leben ca. 1.095.209 Menschen.

Es liegen zur Zeit keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor.

Quelle: emsc, Wikipedia

Bad Guys

Schweres Seebeben vor Papua-Neuguinea

Papua-Neuguinea wird von einem schweren Erdbeben getroffen: Vor der Küste des Inselstaates messen Seismologen eine Erschütterung von 7,5 auf der Richterskala. Das Beben könnte zudem einen Tsunami ausgelöst haben. Behörden warnten vor einer Riesenwelle.
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© stepmap.de / n-tv.de
Vor der Küste Papua-Neuguineas im Pazifik hat sich ein schweres Seebeben ereignet. Die US-Erdbebenwarte gab die Stärke mit 7,5 an. Für Papua-Neuguinea und die Salomonen gab das Pacific Tsunami Warning Center eine Tsunami-Warnung heraus, darin wurde die Stärke des Bebens mit 7,8 angegeben. Die Warnung wurde inzwischen wieder aufgehoben.

Laut US-Erdbebenwarte USGS lag das Zentrum des Bebens 75 Kilometer südwestlich der Stadt Panguna auf der Insel Bougainville. Es geschah kurz vor Mitternacht (Ortszeit). Über Schäden ist noch nichts bekannt. In derselben Gegend hatte zwölf Stunden zuvor schon einmal die Erde gebebt: Die Stärke dieses Bebens gab die USGS mit 6,6 an.

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Erdbeben erschütterte Mexiko: Stärke 7,2

Ein schweres Erdbeben hat das mittlere und südliche Mexiko erschüttert. Das Zentrum des Bebens der Stärke 7,2 lag rund 36 Kilometer nordwestlich der Ortschaft Tecpan im Bundesstaat Guerrero nahe der Pazifikküste, wie die US-Erdbebenwarte USGS mitteilte. Viele Menschen erlitten einen Schock. Über Verletzte oder Tote ist bislang aber nichts bekannt. Im rund 270 Kilometer entfernten Mexiko-Stadt wurde Erdbebenalarm ausgelöst. Tausende Menschen verließen in Panik ihre Häuser und Büros. "Das war ein schweres Beben. Zum Glück wurde niemand verletzt", sagte der Leiter des Zivilschutzes der Hauptstadt, Luis Felipe Puente.
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Kurz nach dem Beben kreisten Hubschrauber auf der Suche nach Schäden über dem Zentrum von Mexiko-Stadt. Puente warnte vor Nachbeben und forderte die Bevölkerung zur Vorsicht auf. Schwere Schäden wurden zunächst nicht gemeldet. In Mexiko-Stadt, Acapulco und Chilpancingo stürzten die Dächer und Wände einiger Gebäude ein, wie die örtlichen Behörden mitteilten. In mehreren Vierteln der Hauptstadt sei der Strom ausgefallen, sagte Bürgermeister Miguel Ángel Mancera. Einige Menschen blieben in Aufzügen stecken und mussten von der Feuerwehr geborgen werden.